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Ersatz 2k-bit PROM SN74S471
Compiler machen lassen. Hier mal eine Truth Table in Abel: [pre] ADDR_ROM = [A6..A0]; "PROM 128 byte DATAD = [ADD7..ADD0]; truth_table( [ROM_RD, SDA, ADDR_ROM] -> DATAD) "PROM 128 Byte [1,.x.,^h01] -> ^hc2 ; [1,.x.,^h02] -> ^haf ; [1,.x.,^h03] -> ^h90 ; [1,.x.,^h04
Wenn es nicht eilig ist: Ein AVR sollte das in unter 1µs schaffen. :))
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AVRStudio4 und Win98SE laufen nicht
mal es leigt an zu geringen RAM da in der Hilfe steht mind. 128 MB.
AVR-Studio 4.12 mit SP4 Build 498 ohne Probleme. AVR-Studio 4.13 = sporadische Abstuerze und zershossene Projekte ;-( Fuer mich sieht es so aus, als ob eine Supportlibrary fuer die AVR GUI Probleme mit
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erste Schritte mit Assembler
_SFR_IO_ADDR(PINC), 3 [/avrasm] Mehr darüber zu lesen gibt es hier: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__sfr__notes.html
+__AVR_SFR_OFFSET__ > #define IO(X) X-__AVR_SFR_OFFSET__ > > in r0, PORTB > sts RAM(PORTB), r0 > > #undef __SFR_OFFSET > #define __SFR_OFFSET __AVR_SFR_OFFSET__ > > in r0, IO(PORTB) > sts PORTB
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Arduino Nano interner Temperatursensor auslesen
jemand ausprobieren ob das TS_GAIN (addr.: 0x0003) überhaupt irgendwo gesetzt ist... [c] #include <avr/boot.h> #define SIG_ROW_BYTES (7) void setup() { char buf[128]; uint8_t sigRows[SIG_ROW_BYTES]; Serial.begin(19200); for (uint8_t i=0;i<SIG_ROW_BYTES;i++) { sigRows[i] = boot_signature_byte_get
Adresse (0x0002) liegen. Bei anderen µC finden sich diese Bytes wieder ganz woanders (siehe die AN AVR123 https://www.microchip.com/en-us/application-notes/an8270). Irgendwie sehr halbgar. Frag doch mal den FAE bei Atmel an mit Hinweis auf diesen offensichtlichen Fehler im DB. BTW: Diese AN AVR123
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mit kurzen Impulsen schalten / gegenseitig entriegeln / Attiny2313
24,rep, 10, 0,128, 0 ;Taste 8 PB7 Tastendruckdauer + 100 ms .db 25,tog, 0, 0, 0, 8 ;Taste 9 PD3 Toggelmodus .db 16,tog, 0, 0, 0, 16 ;Taste 0 PD4 Toggelmodus .db 26,tog, 0, 0, 0, 64 ;Taste 1... PD6 Toggelmodus .db 27,tog, 0, 2, 0, 0 ;Taste 2... PA1 Toggelmodus .db 2,aus, 1, 2,255, 88 ;Taste OFF alles nach 10 ms aus .db 5,tog, 0, 2, 0, 88 ;Taste P/C Toggelpins toggeln .db 11,aus,
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Raspberry Pi Pico SDR
/QfNhv-COuvU?t=79 Mein RTL-SDR-Stick hat einen HF-Vorverstärker eingebaut, den man zwischen 0 dB und 52 dB Verstärkung softwareseitig einstellen kann. Wäre so etwas auch für einen Pico SDR denkbar?
vor den AD-Wandlern sind bei DIFF und Balanced > vergleichbar, beim INA 10dB höher. Hatte nur 6 dB mehr erwartet. … >
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AVR DB Serie CLK_OUT
Hallo Gemeinde, Was ich habe: einen AVR64DB28 Mikrocontroller Was ich möchte: Ich möchte den CLOCK_OUT PIN aktivieren um zu messen. Folgendes Assembler Programm habe ich probiert: .def temp = r16 ldi temp, 0b10000000 sts
[avrasm] .include "AVR128DB28def.inc" ldi r16,CPU_CCP_IOREG_gc sts CPU_CCP,r16 ldi r16,0b1_000_0000 sts CLKCTRL_MCLKCTRLA,r16 rjmp pc [/avrasm]
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Eeprom so langsam?
> Wie lange dauert es eine Page (128Byte) zu schreiben? 5ms oder 128*5ms? > Wie kann ich herausfinden ob er noch beschäftigt ist? In dieser Zeit > generiert er kein Acknowledge. Wie kann ich abfragen ob er das bit > sendet oder nicht
KA, welchen Controller du nutzt, aber im allgemeinen sollte es im DB vom Controller stehen, wie man welches Bit erkennen kann. Beim AVR gibts auhc nen Interrupt dazu (dummerweise ein Int. für alle Anwendungen :( )
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direkte Speicheradressierung
Schau dir dein Linkercontrolscript (LCS) an (avr/lib/ldscripts). Es gibt für jede AVR Architektur gesonderte. Welche zu deinem µC passt, musst du in der Doku nachschlagen bzw. aus den Commandlineinfos vom Kompilieren her oder aus den Hilfsdateien
Wie waere es denn ein separates Flash daneben zu haben ? zB ein Atmel AT45DB321, ein 32MBit = 4MByte im SO8 gehaeuse. Kostet 2 euro oder so. Dessen schnittstelle ist SPI, machbar mit 6 Pins. Guenstiger ist zB ein AT45DB041, 4MBit = 512kByte, kostet 50 cents oder so.
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MEGA1284P XPLAINED über USB mit avrdudue programmieren
supported device code s = 000005 #signature Traceback (most recent call last): File "/home/alesi/AVR/avr-aosp/avr-aosp.py", line 329, in <module> main() File "/home/a.../AVR/avr-aosp/avr-aosp.py", line 307, in main GetParams( fd ) File "/home/a.../AVR/avr-aosp/avr-aosp.py", line 98,
ein SAMD11 drauf der als EDBG bezeichnet wird. Oder auf den Microchip Curiosity Boards (Atmega4809, AVR128DB48) sitzt ein SAMDxx drauf. Die Grundfunktion (und mehr) ist ein USB-Serial Wandler zu sein. Das sind alles Boards mit Controller die eigentlich per UPDI programmiert werden. Hier haben die eigentlichen
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analoge Orgel reparieren
man dann +/- eine Oktave verstimmen könnte. Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven :-)
avr3 schrieb im Beitrag #3393366: > Christoph Kessler (db1uq) schrieb: >> Wenn man statt Quarz einen DDS nimmt (AD9835 reicht), kann auch ein CPLD >> sehr fein transponieren und mit viel Bitschaufelei
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__bad_interrupt und der dazugehörige Interrupt-Vektor
Hallo, ah ja, Entschuldigung. Ich arbeite hier mit einem AtXMega128A1 und mit der aktuellen Version vom AVRGCC und der AVR-LibC. Bis dann, netb
man eine solch veränderte Interrupt-Tabelle in ein Projekt integriert, ohne dass man etwas an der WinAVR oder AVR-LibC Installation ändern muss. Allerdings legt die AVR-LibC die Tabelle ja automatisch an, was man erst einmal verhindern muss. Ich bin also noch nicht ganz zufrieden damit, vielleicht
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AtTiny2313 proggen
>Mit was schießt ihr denn die Programme in die Avr's ? 1. STK500 2. AVR-ISP 3. AVR-Dragon Alle 3 laufen uneingeschränkt mit AVR-STUDIO4 und sind ihr Geld rundum wert!
Hallo! Ich denke das Problem beim Atiny2313 ist das er standard mit 128kHz interner Clockfrequenz laeuft, also musst Du sehen das Du die ISP Frequenz runterschraubst 1/4 der AVR Clock Frequenz. Wenn da Uisp nicht unterstützt ne andre Software versuchen. gruß, Bjoern
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
AD-Wandler. Bei einer Verstärkung von 1000 liegt ein LSB gerade mal bei 5V/1024/1000 ~4.88 uV. Der INA128 hat laut DB bei einer Verstärkung von 1000 bspw. ein eingangsbezogenes Rauschen zw. 0.1 Hz und 10 Hz von 0.2 uVpp oder ~30 nV RMS was etwa 30 uV RMS am Ausgang ergibt und damit genug ist um es durch
falsche Ansatz - ein Verstärker der auch mit den gegebenen 5 V auskommt ist da geschickter. Was der INA128 ja auch noch macht. Ein RC Filter zwischen dem INA128 und dem ADC Eingang wäre ggf. noch hilfreich, als Anti Aliasing-filter.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Steckerleisten versehen werden. So entstand die gezeigte kleine Einsteckplatine mit einem modernen AVR Prozessor (ATMEGA1284P). Diese Einsteckplatine hat die folgenden Eigenschaften: Großzügig angelegter FLASH Speicher mit 128kB Platz und 16K SRAM. 2Mb EPROM, Steckleisten für DS3231 oder DS1307 RTC
Wo sind die Detailaufnahmen, welche LEDs wurden genau verwendet? Als ich 128 Power LEDs las, habe ich zumindest COBs ab 10W aufwärts erwartet;-) Aber da bekommt man ja aus 128x 5630 Midpower LEDs noch mehr Licht raus :P
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Loses Matrix-LCD mit Atmega48 ASM
gewählt, dass nicht benötigte Segmente zu wenig Spannung erhalten. Der AtMega 169 hat als einziger AVR so eine Mux-Möglichkeit eingebaut. http://www.atmel.com/devices/atmega169.aspx "not recommended for new designs" "4 x 25 Segment LCD Driver" den gibts auch mit Platine als "AVR Butterfly"
AVR-APP-Note: http://www.atmel.com/images/doc8103.pdf awawas lab: http://awawa.hariko.com/avr_lcd_drive_en.html Ich habe nach den Links oben mit 2k2 Spannungsteilern an den 4COM-Anschlüssen das Display
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ATMEGA128: AD-Wandlung - Interrupt
eine Wandlung (Single-Conversion) anstoßen und das Ergebnis via ISR auszulesen. [C] #include <avr/io.h> #include <stdint.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/signal.h> #include <main.h> //initalize values volatile uint8_t AdcChannel = 0; volatile uint8_t AdcBuffer[3] = {0x00,0x00,0x00,0x00
Hallo Jörg, ich habe gerade nochmal im DB vom Atmega128 nachgeschaut und du hast natürlich Recht. Auf Seite 236 des wird dem Programmierer der Ratschlag gegeben, keinen neuen Kanal bzw. neue Referenz innerhalb des ersten Zyklus nach Setzen des
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Ein popeliger AVR im richtigen Low-Power Modus läuft viele Jahre mit einer CR2032 Knopfzelle, das ist nicht dein Problem. Deine Batterie wird eher mit dem Verbruach der LEDs zu kämpfen haben. Es werden so 20 - 30 LEDs
(da empfiehlt sich ein Lipo aus dem Modeelbau) und da ist dann die Selbstentladung größer als der AVR Verbrauch. €dit: Ich sage nicht, dass es nicht machbar ist, nur denkst du an der falschen Stelle zuviel nach.
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Suche speichersparende Möglichkeit für exp10()
habe hier mal ein Polynom 6. Grades berechnet und in Integerarithme- tik umgesetzt: [c] int32_t db2ip(int16_t db) { // Eingabe 0..1000 (entspricht 0,00..10,00 dBm) // Ausgabe: ca. 100000000..1000000000 (entspricht 1..10mW) // Genauigkeit: ±3169 (entspricht ± 31,69 nW) // return (((((((((((2486885l *db - 967785290l) >> 12) *db + 1566098334l) >> 11) *db + 776140196l) >> 11) *db + 564298833l) >> 10) *db + 471038512l) >> 10) *db + 200005508l
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Open source Autoradio
Hmm, hab mir mal den AT32UC3A3256 (AVR32) angeschaut. Sieht auch nicht schlecht aus: * 128 KB Ram * 256 KB Flash * Stereo Sigma-delta Audio DAC * I2S, I2Cs, Uarts, ... Mit AVR32 hab ich noch keine Erfahrung. Kann jemand mal was dazu
. effektiv steht einem nicht mehr RAM zur Verfügung als bei einem beliebigen anderen CortexM3 oder AVR32 mit internem 512kB Flash und 64..128k internem RAM. Andererseits kann man für CortexM3, ARM7/9/11 und AVR32 den OpenOCD, Eclipse und (AVR)GCC verwenden, die Windowser nutzen eben Yagarto. Der OpenOCD-USB
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At89s52 flash memory erweitern, möglich?
Das ist durchaus zu packen. Es kommt darauf an wie deine 128kB zustande kommen. Wenn der reine Programmcode in die 8kB passt und der Rest aus Daten wie Bitmaps, Soundsamples usw. besteht, kannst du dir ein serielles SPI Dataflash wie AT45DB161D dranhängen.
natürlich wenig, aber das ist das grösste was ich unter Linux gefunden habe. Gut man könnte jetzt zu AVR wechseln, da gäbe es keine Probleme, für den mega128 gibts avrdude. Welchen Speicherstein käme da in Frage?
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ATmega1284P Flash Speicher oberhalb 64K in Assembler
Und in der Befehlssatzbeschreibung 'AVR Instruction Set' steht es unter 'ELPM' noch eleganter, nämlich ohne Zuhilfenahme eines 'temp'.
erweiterten Adressbereich anspricht. Werden auch diese Befehle grundsätzlich bei der Programmierung eines 128er oder 256er verwendet? Ich möchte mich schon hier bei der Antwort und Hilfe bedanken.
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
einzelnen Bits als 0 und 1 alles an auf 2x40 Textdisplay. Die andere Uhr mit Funkwecker zeigt auf einem 128x128 Grafikdisplay eine imitierte Analoguhr mit drei Zeigern an, Datum und Schaltsekunden als Text. Das Programm paßt in einen Mega162 mit 16 k. zu c: wäre schön, das zu haben, muß ich aber nicht
>Ein Vorschlag für den Mischer, so macht er 20 dB Gewinn Danke für den Hinweis. So könnte ich es probeweise mal aufbauen. mfG
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Mehrere Analoge Eingänge Auswerten
Habe bisher nur im Datenblatt was i Download bei R...t hinterlegt war geguckt. Bei AVR gibts noch ein größeres: http://www.atmel.com/images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf Meinst du zufällig das?
1 2 0 1 0 4 0 1 1 8 1 0 0 16 1 0 1 32 1 1 0 64 1 1 1 128 [c] ADCSRA = (1<<ADPS2) | (1<<ADPS1) | (1 <<ADPS0); // Frequenzvorteiler (128) [/c] Muss ich noch am Anfang irgendwas initalisieren, da ich einen Quarz verwende?
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Quarzgenauigkeit
>>Seit wann werden Frequenzabweichungen in dB angegeben? Mach ich immer so. Deswegen habe ich mich bei ppm auch verrechnet. Nein, is natürlich nur nen Witz, Frequnzabweichungen werden selbstverständlich immer und nur in ppm angegeben, da hast
Der RC hat zwei sich überschneidende einstellbare Bereiche, zumindestens bei neueren AVR ist das so. Ändert aber nichts an der Tatsache das er trotzdem das ungenauste ist. Gruß Hagen
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
selber ansteuern, sondern das macht der AVR in Hardware. fchk
0,80mm als "TQFP-44" für 5,90€ 16KB sind aber echt wenig für Schriftarten und Widgets. Den ATXMEGA128A gibt's mit e = 0,80mm und er hat 128KB Flash für 5€, aber leider nicht mit e = 2,54mm. Der ATXMEGA128A hat sogar eine "AES and DES cryptographic engine". Das könnte bei der Crypto für den NRF24L01
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DB101
auf einer relativ kleinen Platine ein LCD-Display, ein Miniatur-Joystick, ein AVR Mikrocontroller und diverse Peripherie. Das DB101 enthält zum Beispiel: 128x64 Grafik-Display (Butterfly: sechsstelliges 12-Segment Text-Display) RGB Hintergrundbeleuchtung (Butterfly: keine). Jedoch
können (Anzeigefehler als ob das Display defekt wäre). Weblinks. DB101 Homepage von Atmel Anpassung der Beispielanwendung und Treiberbibliothek an avr-gcc/avr-libc ("Dual-Compiler"-Code: unterstützt IAR-EWAVR und GNU/avr-libc)
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AVR ATtiny824 on-chip temperature sensor
versuche es einmal mit der alternativen Berechnung, welche ich im DS des AVR128 gefunden habe. Hier wird der ADC-Wert vom Offset abgezogen und nicht umgekehrt. (siehe Anhang) Beim Tiny817 hat's geholfen.
Beim ATtiny402 ist der Messfehler wesentlich kleiner: nur +2 Grad. Eigentlich müsste die tinyAVR® 2 Family besser sein als die Vorgänger. Etwas stimmt nicht.
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
noch einer ist. Meist sind es nun 328bp uC. Das müsste man im Bedarfsfall prüfen. Die neueren AVR wären in der 8-Bit Welt aber nun doch eine bessere Wahl für anspruchsvollere Anwendungen. Z.B. der AVR128DB48/64 ist da schon ein anderes Kaliber. Gerhard
neu gestartet habe, konnte ich einen *328P* mit dem AVR-ICE programmieren. Funktioniert im Moment nur mit dem *328P*.
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DCF77-Modul von Pollin
Flanke nicht sonderlich steil und hat einen kleinen Sägezahn draufmoduliert. Da die Hysterese der AVR-Eingänge sehr gering ist, ist es je nach AVR Typ/Exemplar schon vorgekommen, dass der Impuls vom AVR gelegentlich nicht als ein einzelner vollständiger Impuls erkannt wurde, sondern ein sehr kurzer
128 $swstack = 128 $framesize = 128 '///////////////PORT Zuweisungen//////////////////////// 'Port C =6543210 Ddrc = &B1111111 '0 = Eingäng; 1 = Ausgänge
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Mikrocontroller und PHP
... Es gibt auch Programme die holen schon die größe des Fensters und das Hauptmenü aus der SQL DB, alles andere ist dann in der DB als Prozedur.. Funktioniert, benötigt nur einen vernünftigen Server. Da wäre wohl REST/JSON am besten, direkt als SQL Bridge zur MCU. So, ich öffne diesen Thread erst
> Es gibt auch Programme die holen schon die größe des Fensters und das > Hauptmenü aus der SQL DB, alles andere ist dann in der DB als Prozedur.. > Funktioniert, benötigt nur einen vernünftigen Server. Da wäre wohl > REST/JSON am besten, direkt als SQL Bridge zur MCU. Wie gesagt: BTDT. Macht
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Stack - AVRstudio - RAMend
für die schnelle antwort.... Den typ sollte ich natürlich angeben..... Ich arbeite mit dem ATmega128 und der hat eben ein 4k ram.... woher kommt der wert? ist ja nichtmal auf 8er basis??!! Danke, Burt
..... :-\ .... da sollte man selber drauf kommen.... hab halt erst mal auf der ersten seite des DB gelesen 4kByte internen sram und im AVRstudio wird unter info für das sram ebenfalls 4096 Byte angegeben..... *peinlich* Die Atmega128 "komische sachen" liste hab ich schon kennengelernt sonnst würde
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
Könnte man es vielleicht auch so machen: Signal -> [AD-Wandler 16bit] -> [AVR-µC] -> [DA-Wandler 16bit] -> zum Verstärker Aber was muss der AVR dann machen, um eine Oktave nach unten zu transponieren?
> Signal -> [AD-Wandler 16bit] -> [AVR-µC] -> [DA-Wandler 16bit] -> zum Verstärker > Aber was muss der AVR dann machen, um eine Oktave nach unten zu transponieren? Der Prozessor muss ganz schrecklich viele 32bit Multiplikationen
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
Compiler http://sourceforge.net/projects/winavr/files/WinAVR/20100110/WinAVR-20100110-install.exe/download Hat man das installiert, kann man mit AVR Studio ein Softwareprojekt öffnen, erstellen und programmieren. Klopfsensor.zip runterladen und in ein beliebiges
scheint das Problem zu lösen. Einfach immer folgenden Pfad angeben: C:\WinAVRxxxxxx\lib\gcc\avr\4.3.3 Je nach dem, wo WinAVR installiert ist.
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
Jan V. schrieb im Beitrag #7233022: > Hatte letztens in einem AVR Design mit FDS4935 Mosfet 90 Ohm verwendet > und bei einem angesteuerten 8x8 RGB Punktmatrix Display störende Blitzer > die ich auf kurzzeitige Überlastung der AVR Ausgänge + dadurch > ausgelöste
Untersuchungen noch zur Verfügung. Der fehlerfreie Nachfolger unterscheidet sich nur durch einen anderen AVR Controller (TINY3216>AVR128DB28), ein paar weniger Drahtbrücken und wiegesagt die Widerstands-Werte zu den LED-Anoden Mosfets.
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LCD Taktproblem
angeschlossen sein und die 4 // Datenleitungen müssen auf aufeinanderfolgenden Pins liegen // LCD DB4-DB7 <--> PORTA Bit PC0-PC3 #define LCD_PORT PORTC #define LCD_DDR DDRC #define LCD_DB PC0 // LCD RS <--> PORTC Bit PC4 (RS: 0=Data, 1=Command) #define LCD_RS
anderen Controllern bereits erfolgreich in Betrieb genommen. Z.B. mit dem Atmega32 bei 8Mhz, AT90CAN128 bei 8MHZ sowie bei 16MHZ. Kann das Problem auch vom jetzt verwendeten Atmega8-16AU kommen?
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SD-Karten-Wave-Recorder
http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?PN=ATxmega128A1
www.electricstart.de und schreibe mir auf der Kontaktseite Deine Adresse, dann melde ich mich sofort. Ich verwende AVR-Studio4.14. Die Fuse-Einstellungen brauchst Du ja dann auch noch. Bis denne.
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"Burst" mit atmega328 erzeugen
zweiter Timer zählt die Pulse und schaltet mit mittels CCL den Takt nach außen ab. Wenn man denn bei AVR bleiben möchte wäre das vielleicht mit einem AVR DA/DB möglich. Ansonsten Frequenz runter. Richtwert erstmal unter 100kHz.
nicht benötigt. > Bei den großen AVRs mit 3 Byte PC nochmal 3 Zyklen mehr. Das hier ist vom 128er, das 256er Datenblatt hab ich gerade nicht. Dort steht 5 statt 4. "Interrupt Response Time The interrupt execution response for all the enabled AVR interrupts is four clock cycles minimum. After