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LCD-Display dateblatt
Lacktropfenversiegelt". es sollten 3 identische LCD's sein - stammen aus einer verschrottungsaktion der DB. (fahrkartenautomat???) waren 3 ident. geräte, wo ich die displays ausgebaut hab. möchte sie nicht wirklich wegwerfen weil 128x64. falls es kein dateblatt, routines od. ähnliches gibt werd ich wohl entsorgen
könntest du dich evtl. an dem Datenblatt orientieren. Die Pinbelegung ist bei bei einer Reihe von 128x64 Displays anzutreffen. MfG Spess
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
Compiler http://sourceforge.net/projects/winavr/files/WinAVR/20100110/WinAVR-20100110-install.exe/download Hat man das installiert, kann man mit AVR Studio ein Softwareprojekt öffnen, erstellen und programmieren. Klopfsensor.zip runterladen und in ein beliebiges
scheint das Problem zu lösen. Einfach immer folgenden Pfad angeben: C:\WinAVRxxxxxx\lib\gcc\avr\4.3.3 Je nach dem, wo WinAVR installiert ist.
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EA DOGL 128x64 will nicht
Hi >die EADOGM128x64 stammen vom MyAVR 2x als Bausatz, 1x als Fertiggerät Bei MyAVR finde ich keine DOG-Displays! Die gibt es hier: http://www.lcd-module.de//deu/pdf/grafik/dogm128.pdf MfG Spess
Hi Spess, richtig, bei MyAVR kommt vor die Bezeichnung EADOGM128x64 nicht vor. Aber die technische Daten sind identisch, und zwar - Kontroller ST7565R-G - Display Format 128 x 64 DOTS - DotSize 0,33 x0,33 mm - View Angle 6
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Eigenintelligenz ansteuert. Vielleicht sollte man sich ja mal die Zielvorstellung diskutieren... - So etwas wie 128x64 oder 128x128 monochrom erfordert keinen Speicher, das ist auf den meist intelligenten Displays dieser Klasse drauf. Ich bin nicht sicher, ob die von der Geschwindigleit des USB profitieren können
beschrieben ist. Du könntest Dir auch einen Cross-compiler kompilieren, der auf dem ARM-System Code für AVR oder x86 erzeugt ;-) Oder Du benutzt perl für den Zugriff auf die serielle. Ich würde das aber nicht bei 128MB RAM und wer weiß wieviel sonst noch laufenden Programmen machen wollen. Falk P.S
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
58:06 Parameter [Bauteil] DefHanbuchDir=C:\Program Files (x86)\EleLa\Handbuch 15:58:06 Parameter [DB] Password=<not set!> 15:58:06 Parameter [DB] User= 15:58:06 Parameter [DB] Database=EleLa.sq3 15:58:06 Parameter [DB] Port=0 15:58:06 Parameter [DB] HostName= 15:58:06 Parameter [DB] Protocol=sqlite
, klasse deine neue Version. Ich habe jedoch ein kleines Problem mit Linux (Ubuntu 10.10 64-bit) Error: Cannot open database! None of the dynamic libraries can be found: libmysqlclient.so.16, libmysqlclient.so.15, libmysqlclient.so (DB-Connect) Die links sind alle vorhanden, ich denke
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Ist ATXMEGA etwa out?
Leistung benötigen sollte, einen Cortex M3 zu nehmen, statt einen Xmega. Der Xmega setzt ja auf dem AVR-GCC auf und hat damit das Problem der 64k-Grenze für Flash und Daten. Und int auf nem 8Bitter als 32Bit zu definieren, dürfte die Performance wieder drastisch ausbremsen. Peter
Ein AVR8 mit 64 kB RAM satt wäre schon was Feines. Da bräuchte ich mich nicht bei STM32 umzusehen... So gesehen, tue ich mir den Xmega für neue Projekte gar nicht erst an.
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XMEGA/ AVR-EXPLAIN code examples und Diskussion
@Klaus, Script Kiddi: ihr initialisiert den SDRAM beide mit CLK_PER2 mit 32MHz obwohl der mit 64MHz laufen würde: Gruß Hagen [c] // EBI PORTH.DIR = 0xFF; PORTK.DIR = 0xFF; PORTJ.DIR = 0xF0; // Taktsystem konfigurieren // - 32MHz CLK_CPU, 64MHz CLK_PERx2, 128MHz
kleinen sachen udn darüber gleich einen cortex einsetzen ... mitlerweile sind sogar Cortex M3 128k-256k günstiger zu haben als mega64 / mega128 .... das gibt zu denken nichts desto trotz ... viel spass mit den Xmega ... schade drum .. die sind echt gut .. kamen leider zu spät
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GCC-Assembler: Fehlermeldung Pseudobefehl .byte
so zu speichern, ist ihn irgendwann als Zeiger für einen indirekten Sprung/Call zu verwenden. Weil AVR nur halbe Adressen verwendet (Code ist immer 2-Aligned), können 128kb bzw. 64kw mit einer 16-Bit Adresse erreicht werden. Die Division durch 2 macht pm() Wenn du /nur/ das Highbyte brauchst deutet
Hallo Johann, mit dem AVR-Assembler von Atmel funktioniert es ( .DB high(label) ). Vielen Dank für deine Hinweise & Hilfe :) Martin
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Günstiger uC mit hoher Taktfrequenz
PIC18F25K20 oder PIC18F25K22 können 64 MHz, kosten um 3 Euro
mit bis zu 64Mhz (2048/128)
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Open source Autoradio
. effektiv steht einem nicht mehr RAM zur Verfügung als bei einem beliebigen anderen CortexM3 oder AVR32 mit internem 512kB Flash und 64..128k internem RAM. Andererseits kann man für CortexM3, ARM7/9/11 und AVR32 den OpenOCD, Eclipse und (AVR)GCC verwenden, die Windowser nutzen eben Yagarto. Der OpenOCD-USB
effektiv steht einem nicht mehr RAM zur > Verfügung als bei einem beliebigen anderen CortexM3 oder AVR32 mit > internem 512kB Flash und 64..128k internem RAM. naja, 1MB Ram, davon sagen wir mal 512KB fürs Programm, macht 512KB RAM der überbleibt. Der Unterschied zu 64-128K ist doch immens!!
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ATmega16 mit Timer0 will nicht
Ich habe den Quellcode von MVS auf mein ATmega128 geladen, habe da noch was veränder und es funktioniert wunderbar. #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <util/delay.h> #ifndef F_CPU #define F_CPU
Hardware Problem. Jedesmal, wenn ich ein Hex gepostet hab', lief das vorher als Simulation durch's AVR Studio, das funktioniert also sicher. Ich finde die 33pF am Quarz ein wenig zu dick geraten, DB empfiehlt 12-22pF. Möglicherweise arbeitet der Quarzoszillator nicht stabil, sollte eigentlich zu keinem
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Fragen Temperaturlogger (Hard-/Software)
Sektor nach dem anderen > mit Datum und dann meinem Temperaturwert füllen? wenn du das EEPROM im AVR meinst, das kannst du byteweise beschreiben
dann irgendwann Tag und Nacht vertauscht sind :-/. CHH schrieb im Beitrag #1717212: > Wenn du ein 64k Eeprom nimmst, kannst du 65535 Messwerte speichern ... Ein 64K EEPROM sollte also reichen. CHH schrieb im Beitrag #1717212: > hth > CHH Hat geholfen! Vielen Dank!
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AVR Studio: Section reservieren
Hallo, ich suche eine Möglichkeit, dem AVR Studio 4.18 einen Teil des Flashs "abzuzwicken", d.h. dieser Bereich wird beim Flashen nicht mehr mit überschrieben. Hintergrund: ich will diesen Bereich zur Laufzeit mit Daten füllen und diese nicht
hab auch keine Stelle gefunden, wo ich die Flashgröße selbst definieren könnte. Sobald ich den XMEGA128A1 auswähle, übernimmt Studio automatisch alle dessen Speichergrößen (macht ja auch Sinn). Einen XMEGA64A1 kann ich übrigens auch auswählen und fehlerfrei übersetzen, die 108% Data Belegung stören da
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CP/M auf ATmega88
a:dsk: A: Drive Characteristics 1944: 128 Byte Record Capacity 243: Kilobyte Drive Capacity 64: 32 Byte Directory Entries 64: Checked Directory Entries 128: Records/ Extent 8: Records/ Block 26: Sectors/ Track
A>stat dsk: A: Drive Characteristics 1944: 128 Byte Record Capacity 243: Kilobyte Drive Capacity 64: 32 Byte Directory Entries 64: Checked Directory Entries 128: Records/ Extent 8: Records/ Block 26: Sectors/ Track
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Basic-Interpreter auf einem AVR
@uwe In dem Thread AVR CP/M wird eine kleine schnuckelige Platform vorgestellt. Da werkelt ein AVR (MegaXX8) drauf und es ist noch ein 128KB DRAM, eine SD-Card sowie ein FT232 drauf. Ich denke mit dieser Platform lässt sich
@theMason Also so in etwa wie es anno domini der 8052 oder auch der C64'er basic glaube ich) tat ?? Der 8052er basic hat, die eingegebene zeile gleich zu tokens verarbeitet und nur so abgeschpeichert. Dafuer hat man die upper 128 von den 8 bits verwendet. Der "list" musste
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Unterschied ATmega644A und ATmega644PA
Was auch immer in der Tabelle steht, die PC-Interupts tun es. Denk aber beim 1284P daran, dass der 128KB Flash hat, von denen sich nur die ersten 64KB absolut problemlos ansprechen lassen (für Tabellen und Daten im Flash). Der dumme AVR gcc kennt nur 16 bit-Pointer, das reicht nur bis 64KB. Hat mich gerade bei einem Bootloader - der natürlich am Ende der 128K steht - ein paar graue Haare gekostet.
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C lib für SSD1305
einfach nix aufs Display, ich brauch n Licht am Ende des Tunnels -.- Habe nen ARM Controller und ein 128x64Pixel OLED von Densitron [c] #include <stdlib.h> #include <string.h> #include <stdio.h> #include "FreeRTOS.h" #include "task.h" #include "croutine.h" #include "queue.h" #include "
mich eig überhaupt niad aus, habe zwar einen rumliegen, aber hab nie was damit gemacht ich habe nen avr at90can128. und ein pictiva 128x64 2.7" von OSRAM damit gehts, ich habs nach dieser anleitung oder beispiel gemacht und es ging, hab dann die funktionen ein wenig erweitert. aber du verwendest
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Schaltung mit M128 und FT232RL bitte mal drüberschaun
Ein schwerer Fehler!! Schau dir beim mega128 noch mal die ISP Pins an. Die gehen nicht auf MOSI und MISO wie bei anderen AVRs. die gehen nämlich auf TX0 und RX0. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega128_und_seinen_Derivaten_im_64-Pin-Geh.C3.A4use lg Robert
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Unter dem Kartenleser befinden sich noch zwei Flash- Chips: NAND128W3A2BN6 von ST (128 Mbit x 8) und ein IC-Card Interface TDA8004AT von NXP.
_64_MB.html
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atmega328 funktioniert teilweise nicht
*/ #define LCD_E_PIN 5 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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Empfehlung 8-Bit-Controller: STM8
: Genau 1 Typ mit 8k RAM und 128k Flash, hat aber weder ADC noch I2C. Ein weiterer Typ mit 4k RAM und 64k Flash. SiLabs: Vier Typen mit 8k RAM und 128k Flash. Zugegeben: externes Speicherinterface vorhanden. So viele Vorteile
Hi >Atmel: Genau 1 Typ mit 8k RAM und 128k Flash, hat aber weder ADC noch >I2C. Ein weiterer Typ mit 4k RAM und 64k Flash. Zumindest bei Atmel hast du dich vertan: ATmega640/1280/1281/2560/2561 AT90USB1286/1287 Alle mit 8k Ram,I2C
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Hilfe zu Drehencoder-Auswertung nach Wiki
recentB = PHASE_B; enc_delta = 0; TCCR0 |= (1<<WGM01)|(1<<CS01)|(1<<CS00); // CTC, XTAL / 64 OCR0 = (uint8_t)(XTAL / 64.0 * 1e-3 - 0.5); // 1ms TIMSK |= 1<<OCIE0; }[/c] Timer Compare ISR [c] volatile int8_t enc_delta; // -128 ... 127 static int8_t lastA, lastB, recentA,
nn, aa nn .db 0, 0 ;00 00, 00 01 .db 1, 0 ;00 10, 00 11 .db 0, 0 ;01 00, 01 01 .db 0,-1 ;01 10, 01 11 .db -1, 0 ;10 00, 10 01 .db
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Wie I2S Datenstrom mit AVR M88 einlesen
Fenstergröße vorgibt) dann durch x teilen, die Wurzel daraus ziehen und dann kannst du den Wert in dB umrechnen. Bei CD-Qualität ist der Aufwand (wenn man nicht gravierende Vereinfachungen macht) für einen AVR nicht zu schaffen. Lösung a) : - nur 8 von den 16 bzw 24 Bits verarbeiten. - Fenstergröße
optimieren (Tabellen usw) Lösung b) : - I2S nach analog Wandeln, analog filtern und mit dem ADC des AVR's einlesen Wenn du es rein digital machen willst denke ich kannst du das vergessen. Quadrieren von 24 bzw 32 Bit. Teilen einer 32 bzw 64 Bit Zahl durch 16 bzw 32 Bit. Wurzelziehen aus einer 32
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Fehlerursache bei Displayansteuerung eingrenzen
*/ #define LCD_E_PIN 5 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define