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Problem mit Spannungsversorgung
woran das liegen könnte? Du hast die Schaltung auch stumpf von irgendeinem Beispiel abkopiert, z.B. aus dem Datenblatt, ohne sie zu verstehen. Die 105k/511k bestimmen deine 6V. Ein 2A Regler, der nur 200mA bekommt, versucht erst mal seine Elkos mit 2A+ aufzuladen. Da macht dein Netzteil schon dicht
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Heimkino Receiver Schaltnetzteil Reparaturversuch/Fehlersuche
Sollbruchstellen gibt. Letztere weil man das Rad einfach ned 2x erfinden will und wenn bei Vestel oder Beko z.B. Netzteilplatinen in Millionen Stückzahlen vom Band laufen kauft man halt zu. Gruß René
schrieb im Beitrag #3794325: > Löte bei 200 grad http://www.mikrocontroller.net/articles/L%C3%B6ten
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
17 19:12:08,601 - DEBUG - rx len: b'\x02' 2024-04-17 19:12:08,601 - DEBUG - <- 0801 2024-04-17 19:12:14,102 - DEBUG - -> 0b080210031a050430783030 2024-04-17 19:12:14,104 - DEBUG - rx len: b'\x02' 2024-04-17 19:12:14,104 - DEBUG - <
:46:28,253 - INFO - 4 chips were found! 2024-04-19 22:46:28,253 - INFO - Setting job ASIC mask to 511 2024-04-19 22:46:28,253 - DEBUG - -> 55aa51090014000080ff04 2024-04-19 22:46:28,254 - DEBUG - -> 0b080310021a050430783030 2024-04-19 22:46:28,255 - DEBUG - rx len: b'\r' 2024-04-19 22:46:28,255
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Grenzfrequenz digitaler Tiefpass
einstellen. Das wirklich Ergebnis schwankt aber um den wahren Wert. Beispielsweise: 510, 514, 515, 511 etc. Diese Abweicheung vom wahren Wert ist das von mir erwähnte "Rauschen". Um das Ergebnis zu "glätten" nutze ich einen IIR Filter. Der funktioniert auch so weit, nur leider habe ich keinen mathematischen
nicht erwähnt. Es könnte genauso eine schlechte Referenzspannung oder irgendwelche Einstrahlungen z.B. das 50Hz Brummen sein. Oben wurde ja schon erwähnt dass die max. zu messende Frequenz 25Hz sind. Dass heißt selbst bei 50Hz würde bereits Aliasing stattfinden! Wenn es in höheren Frequenzbereichen
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LED Strip Matrix mit PWM
Such mal nach WS2812b, das sind digital ansteuerbare LEDs. Du kannst dann jede LED einzeln ansteuern, ich denke dast ist eher das was du suchst.
512*30us = 15.36ms bei 1Mb plus 8ms 'Delay'. 24ms Verzögerung insgesamt zwischen RGB_0 und RGB_511. Ergibt 42Hz Max.
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ADC am AT90USB127 (ähnlich mega128)
_ | GND Als OPA kommt ein rail to rail OP in Frage, z.B. AD8551, AD8531... Vref ist dann AVCC und du hast volle Auflösung von ca.0,5mV. Wenn du zusätzlich Vref genau auf 5,12V einstellen kannst, hast du die Auglösung von genau 0,5mV. Bei eine höhere
10 einstellen(MUX=9),Aref= AVCC, und ADC0 mit GND verbinden. ADC1 ist dein Eingang 0-500mV(0 bis 511 LSB).
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multikanal PT100 Thermometer
Parallelschalten eines 24 kOhm zum 120 Ohm. Wenn der 120 Ohm ein hochgenauer Messwiderstand ist (z.B. 0,01%), so wird durch einen 1% Wert des 24k das Ergebnis trotzdem im 0,01% Genauigkeitsbereich liegen. Nachteil ist: Messwiderstände mit 0,01% sind leider recht teuer. 18,49 Ohm Kann sinngemäß
zusammengesetzt werden. Wichtig wäre wiederum ein hochgenauer Grundwert, möglichst exakt am Wunschwert. Z.B. zwei 10 Ohm Messwiderstände (0,01%), in Reihe, gibt 20 Ohm. Dazu fehlt jetzt die Parallelschaltung eines 245 Ohm (rechnerisch ermittelt). Wenn sowieso die obigen 120 Ohm als hochgenaue Werte vorrätig
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Temperaturgesteuerte Lüfterregelung mit ATtiny24 für PC-Gehäuselüfter
unsigned char status) { // Timer/Counter 0 Prescaler, einschalten/ausschalten if (status) TCCR0B |= (1<<CS00); if (!status) TCCR0B &=~(1<<CS00); } // Lüfter initialisieren // --------------------- void Init_FAN(void) { // Kurzzeitig auf Vollgas als Anlaufhilfe und Staubbeseitigung
Verwendung eines besseren Temperatursensors, entweder analog der LM75 oder digital so etwas wie der DS18B20 EMV-Probleme wirst Du mit diesem Ansatz kaum haben, darüber hinaus wird die Gesamtschaltung etwas kleiner.
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BASIC-Computer mit Mega32
M_HIGH_0x01=&M_HIGH_0x06=0x00&M_HIGH_0x08=&M_HIGH_0x10=&M_HIGH_0x20=0x00&M_HIGH_0x40=0x00&M_HIGH_0x80=&B_JTAGEN=P&B_SPIEN=P&B_SUT0=P&B_CKSEL3=P&B_CKSEL2=P&B_BOOTSZ1=P&B_CKSEL1=P&B_BOOTSZ0=P damit ich die in ponyprog verwenden kann. ABER: Da steht CKOPT unprogrammed obwohl dann die maximal Frequenz 8MHZ
@Joerg: Das wäre SUPER. Bit und Byteweise auszugeben und einzulesen. Also dass ma z.B. auch: Out 64,1 Eingeben könnte damit ich auch z.B. den 2. und 6. gleichzeitig auf high oder low setzen kann.
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Einstellbarer Frequenzgenerator für 0.12 Hz - 8 MHz mit Atmega 8 und Bascom
Hallo Siggo, du musst PinB.1 nehmen, weil da der Ausgang von Timer/Counter 1 liegt.
Mode den Du benutzt toggelst Du den Pin, da ist das Tastverhältnis immer 50/50. Würdest Du mit COM1B0..1 und Mode 15 eine Fast-PWM auf OC1B legen, dann wäre nach wie vor das OCR1A der Top-Wert, würde also die Frequenz der PWM bestimmen, während OCR1B im Bereich von 0 bis OCR1A das Tastverhältnis einstellen
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Siedle Vario 511 und Ring Video Doorbell
Hi zusammen! Bei mir vorhanden eine Siedle Vario 511. Standartverkabelung mit zwei Sprechstellen. Nun würde ich gerne einfach nur eine Gleich- oder Wechselspannung (beides verträgt die Ring) in der Außenstelle abgreifen. Klingel 1 und 2 müssen nach
Klemmen b und c: 12VAC Klemmen + und 9: 8,3VDC Ich würde auf b und c klemmen.
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Technics RS-BX646 stoppt Wiedergabe
dieser überhaupt noch das Band transortieren kann. Ein weiterer Ansatzpunkt ist dann die Sektion Q511 bis Q518 in dem oben beigefügtem Manual.
Franz B. schrieb im Beitrag #4443252: > Bandwickelmoment testen, ob dieser überhaupt noch das Band transortieren > kann. transportiert wird es ja, läuft schon bis zu 2 Minuten bis es abschaltet Gerd
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Zahl >1Byte über USART-Interrupt auswerten
BerndB schrieb im Beitrag #1976769: > in R4, HIGH(udr) > in R5, LOW(udr) Dein UDR ist nur 8 bit lang. Folglich ist obiges Unsinn. Zahlen, die länger als 8 bit sind, müssen in 8 bit große Stücke zerlegt
kann auch 9 Datenbits auf einmal empfangen. Wenn der Sender das auch kann, lassen sich Werte von 0...511 auch in einem Rutsch übertragen. MfG Spess
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LTSPICE Transistormodel erstellen
GAMMA=1.5E-7 NR=1 BR=2 VAR=100 ISC=1e-13 NC=2 IKR=10E-3 +RB=25 RE=.3 RC=.3 CJC=29E-12 MJC=0.364 VJC=0.511 CJE=100.3E-12 +MJE=0.419 VJE=0.877 TF=2E-10 TR=1.5e-6 XTB=1.5 QUASIMOD=1 * Das OP Model, das ich bereits eingebunden habe, ist ein .SUBCKT Da hat alles wunderbar geklappt. Hier beim Transistor
die Simulation mit unterschiedlichen Temperaturwerten zu starten? Zenen Dioden oder Transistoren z.B. sind ja doch etwas über der Temperatur schwankend. Wie kann ich einen mechanischen Schalter simulieren, der zum Zeitpunkt x einen Kreis schließen soll und zum Zeitpunkt x+y wieder öffnet.
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CP/M auf ATmega88
B 0 B 6 Kein Mediu 0 B 0 B 7 Kein Mediu 0 B 0 B 8 Kein Mediu 0 B 0 B DISKPART> select disk 1 Datenträger 1 ist jetzt der gewählte
29 00000000 <FF <FF <FF >69 .. 01>01 <FF <01 CMDRes: 01 ....usw.... A:FAT16 File-Image at: 511, size: 256KB.<\r> <\n>B:FAT16 File-Image at: 255, size: 256KB.<\r> <\n>C:FAT16 File-Image at: 383, size: 256KB.<\r> <\n>Partinit done.<\r> <\n>mmcRdSect SPI_CLK_FAST <\r> <\n>mmcCMD: 11 00148600
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China Messuhr auslesen
10017_10034_10021_507_10022_10032_10020_10018_10019,searchweb201603_6&btsid=50856baa-96a7-4a74-a299-8e0b6849f6a6 und weiß ob man da was sinnvolles auslesen kann? Gruß, Simon
Gerade mal 10 Sekunden gegoogelt... Vielleicht hilft es https://hackaday.io/project/511-digital-dial-indicator-cnc-surface-probe
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AVR Soft-PWM mit max. 256 LEDs
es flackert ebenfalls). Bei 10 Bit Auflösung sind's natürlich entsprechend mehr Bitzeiten, wenn z.B. von 511 auf 512 gewechselt wird. Ich habe mir dazu etwas einfallen lassen, bei Übergängen auf den beiden höchstwertigen Ausgabebits 8/9 werden die niederwertigen Bits entsprechend ausmaskiert bzw.
die Stepdowns auszutauschen. Die dort verwendeten sind leider ziemliche Chinaböller. So stimmt zB nichtmal der angegebene PWM Takt und beim durchtsten hatten die auch nen ziemlich miesen Wirkungsgrad. Wer weis wann die Vollstoff auf die LEDs geben :/
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Serielles Protokoll testweise lesen
phys.set(6, 0); // general mode // interesting stuff for oscilloscope testing phys.set(510, 0b10101010); phys.set(511, 0b01010101); DDRC = 0xFF; PORTC = 0xFF; sei(); phys.start(); while (1) { } }[/c] phys-m644.hpp [c]#ifndef SRC_DMX_PHYS_M644_HPP_ #define SRC_DMX_PHYS_M644
tx_disable(); this->tx_timer_stop(); } void Phys_m644::tx_enable() { // enable TX UCSR0B |= (1 << TXEN0); } void Phys_m644::tx_disable() { // disable TX UCSR0B &= ~(1 << TXEN0); } void Phys_m644::rx_enable() { // enable RX UCSR0B |= (1 << RXEN0); } void Phys_m644:
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Rauschproblem bei OpAmp als Impedanzwandler für Spannungsteiler
auffallen müssen. Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass das System ohne Eingangssignal ca. 511 liefern tut.
damit alle Signalanteile ueber der halben Samplingfrequenz eine Abschwaechung von 10Bit x 6dB erfahren. 4. Dein AD-Wandler hat sicher einen Eingangswiderstand. Passt der zum Quellenwiderstand? Liess mal das Datenblatt deines Controllers was er da verlangt. 5. Was ist L1? Was hat
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Custom made file system: "uFS"
gelegt (und werde es bei zukünftigen Änderungen tun), dass es schnell auf 8 Bit Mikroprozessoren (zB 8 Bit AVR) läuft. Einige Sachen habe ich bewusst nicht implementiert (zB Journaling oder verschiedene Partitionen) und einige Sachen sind noch nicht ganz eingebaut oder könnten verbuggt sein. Naja
reihherum die freien Pages benutzen. Beim ersten mal also Pages 0 bis 255, beim Zweiten Mal Pages 256 bis 511 usw. Man benötigt dann nur einen Zähler der quasi die Reihenfolge/Priorität ihrer Benutzung speichert. Bei der ersten Initialisierung der SD Karte muß man nun sequientiell alle Pages druchgehen um
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PC ersetzen für XP u. 16 bit-Progr. -- OS install
support.hp.com/de-de/drivers/selfservice/hp-t610-flexible-thin-client/5226816?msclkid=0988da8ebc2211ec98c9b8f4dd84769f
Mainboards. Grafikkarte ist weniger das Problem. Da gibt es Chip-Satz-Treiber die das mindeste wie z.b. Auflösungen richtig machen. Kann sein, das dann der Zusatzmist nicht mehr läuft wie z.b. TV-Eingang etc. Aber grundsätzlich geht das. Ich empfehle immer in folgender Reihenfolge vorzugehen. 1.
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Energiebilanz E-Auto übers Jahr hinweg [Endet: 31.12.2029?] Gesperrt
und B-W einen etwas besseren Kompromiss.
https://www.youtube.com/watch?v=UBc8B8KuM5E
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Frame ab, Repetition-Flag ist gesetzt. Wenn ich nun ein busy-Flag einbaue, passiert folgendes: B1. FB sendet ersten Frame B2. IRMP setzt Busy-Flag B3. IRMP liest ersten Frame ein B4. IRMP setzt Busy-Flag zurück B5. Applikation holt ersten Frame ab B6. FB macht eine Pause von ca. 40 msec B7
Frank M. schrieb im Beitrag #2334868: > B1. FB sendet ersten Frame > B2. IRMP setzt Busy-Flag > B3. IRMP liest ersten Frame ein > B4. IRMP setzt Busy-Flag zurück > B5. Applikation holt ersten Frame ab > B6. FB macht eine Pause von ca. 40
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Temperatur Messung Assembler
überflogen, irgenwie nichts für Anfänger, dafür sind mir die Erklärungen nicht ausführlich genung z.B. der Analog/Digital-Wandler, der für Dich ja wichtig ist. Oder Interrupts. Dort steht z.B. nichts davon das es zwei unterschiedliche arten gibt, nämlich die maskierbaren wie z.B. den RTI und die nicht
Sollte ich nach der Mittelwertbildung einfach prüfen ob sich der Wert dazwischen befindet..? z.b. mittelwert in akku a laden; grenzwerte in anderen akku und dann entscheiden? Den Zusammenhang zwischen mV Bereich und dem Grenzbereich versteh ich noch nich weil z.b. von einem messbereich von -101mV
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ATTiny85 Unterschied an welcher Stelle einer Schleife eine Rechenoperation steht??
bei 386 liegen also nochmal neu Rechnen: Krueke = 386 + ((125*1000)-386)/1000); = 510,61 = int 511 OCR0A = 125/1000; = 0,510 = int 1 Behebt das Problem aber immer noch nicht ;)
aus;) 3. Tipp für schlanke, schnelle Programme: Nutze Ganzzahlrechnungen und 2er-Potenzen. Also z.B. 16 oder 32 statt 20, 1024 statt 1000 usw.
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Problem mit PORTA = 0xFF bei atmega32
1,4,6,9,11,13,16,19,21,23,26,28,31,33,36,38,41,43,45,48,51,52,56,58,60,63,65,68,70,72,75,78,80,82,85,87,90,93,94,97,100,102,105,107,109,112,115,117,119,122,124,127,129,132,134,136,139,142,144,146,149,151,154,156,159,161,164,166,168,171,174,176,178,181,183,186,188,191,193,196,198,201,203,205,208,210,213,215,218,220,223,225,228,230,232,235,238,240,242,245,247,250,252,255,257,260,262,264,267,270,271,275,277,279,282,284,287,289,291,294,297,299,301,304,306,309,311,314,316,319,321,324,326,328,331,334,335,339,341,343,346,348,350,353,356,358,360,363,366,368,370,373,375,378,380,382,386,387,390,393,395,397,400,402,405,407,410,412,414,418,419,422,425,426,430,432,434,437,439,442,444,446,449,452,454,456,459,462,463,467,468,472,473,476,479,481,484,486,488,491,493,496,498,501,503,506,508,511,513,515,518,520,523,526,527,531,532,536,537,540,543,545,547,550,553,555,557,560,562,565,567,569,573,574,577,580,581,585,587,589,592,594,597,599,602,604,606,609,612,614,616,619,621,624,626 }; int
; //TCCR1A = (1<<WGM11)|(1<<WGM10); //no prescaler and reset on compare on match TCCR1B = (1<<CS10)|(1<<WGM12); OCR1A = steps[cstep]; TCNT1 = 0; //enable interrupt TIMSK = (1<<OCIE1A); sei(); while(1) { if ( tep > 255 ) plus = -1; else if (
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Mega8 Temperatur Drehzahlregler
wissen wo das Programm wieviel Zeit braucht.Klar mit dem Timer ist mir das klar.Aber wenn ich jetzt z.B. den Timer overflow auf 1us stelle.Dann aber die Werte z.B. mit ICP oder Int auslese haben ja die eine eigende Routine und mit meiner Timer Routine nichts zu tun.Und da bin ich am verzweifeln.Woher weiß
passt es doch. Das ist die einzige Zeit, die du wirklich wissen musst. > Aber wenn ich jetzt z.B. den Timer overflow auf 1us > stelle.Dann aber die Werte z.B. mit ICP oder Int auslese haben ja die > eine eigende Routine und mit meiner Timer Routine nichts zu tun. Macht ja nichts. > Und da
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Suche Testkontaktierung für SOT223
Beispiel: http://www.google.de/imgres?q=pogo+pin&hl=de&biw=1916&bih=1024&gbv=2&tbm=isch&tbnid=IYQ7bSQopWeapM:&imgrefurl=http://www.ebay.com/itm/20-Spear-Crown-Chisel-Spring-Loaded-Pogo-Pin-Jtag-/260691371434&docid=exiCUQc2sBtPZM&imgurl=http://wosang.net/woe/ebay/spea_eb.jpg&w=650&h=450&ei=JJqlT-7VM4PP4QSf_fXrBw&zoom=1&iact=hc&vpx=1605&vpy=511&dur=765&hovh=187&hovw=270&tx=171&ty=121&sig=106861456799988248776&page=1&tbnh=144&tbnw=208&start=0&ndsp=44&ved=1t:429,r:25,s:0,i:125 Funktioniert 1A
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Atmega8A - PWM-Einstellung über Spannungsteiler mit AD Wandlung
der PWM-Modi/Prescaler { TCCR1A |= (1<<WGM12) | (1<<WGM11) | (1<<COM1A1) | (0<<COM1A0) |(1<<COM1B1) | (0<<COM1B0); // Aktivieren des Fast-PMW Modus des Timer1 9-Bit-Breite(512). TCCR1B |= (1<<CS10); // Abschalten der Ausgänge beim Erreichen des Compare- DDRB
Initialisierung der PWM-Modi/Prescaler { TCCR1A |= (1<<WGM11) | (1<<COM1A1) | (0<<COM1A0) |(1<<COM1B1) | (0<<COM1B0); // Aktivieren des Fast PWM Modus des Timer1 mit ICR1 als TOP. TCCR1B |= (1<<WGM13) | (1<<WGM12) |(1<<CS10); // Abschalten der Ausgänge beim Erreichen
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USB Pakete interpretieren
bietet: http://teledynelecroy.com/protocolanalyzer/protocoloverview.aspx?seriesid=414&capid=103&mid=511#product_details Solltest Du mit USB 1.1 auskommen, so gibt's dort ab und an billige HW-Analyzer auf dem Markt und seit USB3 sollten eigentlich die 2er Analyzer auch langsam billiger werden.
Computer in Richtung MC oder umgekehrt übertragen wollen, so prüfe, ob Dir nicht ein USB->RS232 (z.B. ein FTDI232-Modul) und ein paar USART-Routinen auf der MC-Seite genügen würden. Damit kommst Du als MC-Einsteiger wesentlich schneller zum Ziel. Wenn Deine Anforderungen allerdings nur allein
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widerstandsabhängiger schalter
Alex B. Bartmann schrieb im Beitrag #3618631: > DSC_0404.JPG > 2 MB, 4 Downloads > Super, jetz geht die displayrotation gar nicht mehr, am > smartphone... > Muss dringend umgetausvht werden :(
also genau richtig für den Sensor-Ausgangslevel. Ich suche dir da später was raus, was du bei z.B. Conrad bekommen kannst.
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NAND-Flash Reader mit FTDI-USB
dass ich ein Magic für den Start Sende und dann nur jedes x-te empangene Byte auswerte. Bei dir z.B. 3 mal das Selbe senden, jedes Dritte auswerten.
0..255,0..253,255,0..255,0..252,254,255,0..255,0..251,253..255,0..255,0..250,252..255 Also jedes 511 te wird verschluckt. Hat jemand dieses Problem mit einem FTDI schon mal (möglichst einfach) gelöst? Knulli case FIFOWriteStatus is when FIFO_WR_IDLE => if STA = '0' then
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SD Karte im SPI-Modus auslesen
SPI-Schnittstelle des DLP-Moduls. Allerdings habe ich jetzt gesehen, dass die Daten 0x55 0xAA (Offset 510 und 511) + 2 Byte CRC richtig daherkommen. Würde jetzt mal behaupten, dass das Auslesen soweit korrekt ist. Warum aber von Offset 0 - 509 alles 0x00 ist, ist mir immer noch ein Rätsel.
selbst wenn dort ein MBR drin steht ist dieser nicht komplett Null. Die letzten beiden Bytes sind z.B. 0x55,0xAA wie im Bootsektor. Wenn im MBR alles Null ist würde Win die Karte als nicht formatiert ansehen.
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Digitaler Bilderrahmen mit mega8 S65 Display und SD-Karte
Mit vertauschtem DI und DO lief der Bilderrahmen auf Anhieb. Leider gibt es keine kleinen (<128mB) SD/MMC-Karten mehr zu kaufen. Der Bilderrahmen läuft bei mir mit einer 512MB und 1GB SD-Karte ohne Probleme. Der Oszillator Q1 ist ein 9,8304 MHz -> habe leider keinen schnelleren. Falls ich den
finde. :( Gibt es eigentlich auch eine Tabelle wo man für jede Farbe die passende Hexzahl für z.B. den Hintergrund findet unter google finde ich solche nur für 32-bit Farben aber nicht für 16-bit. Oder kann man die anpassen? Fragen über Fragen Danke für die mühe wenn ich was übersehen habe
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Frage zu CNC shield v4 und Stepper an Arduino UNO
DDRD |= 1<<PD4; //Ansteuerung Z-Achse DDRB |= 1<<PB7; TCCR1A = (1<<COM1A1)|(1<<COM1A0)(1<<COM1B1)|(1<<COM1B0)|(1<<WGM11)|(0<<WGM10); //COM1C1=1 COM1C0=0 -> Set on up-count/ matchclear on down-count WGM - Mode 10 (PWM Phase Correct) TOP=511 OCR1A = 1000; OCR1B = 1000; ICR1 = 256000; TCCR1B = (1<<CS12)|(0<<CS11)|(1<<CS10)|(1<<WGM13)|(0<<WGM12); // Prescaler = 1024 / ICR1 = TOP }[/c] Liebe Grüße Jens-Peter
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Seltsames Verhalten - Arduino
und dann vereinst (da kommen jetzt halt die Vorlieben von dir vor: a) y Achse gibt Drehrate vor b) y Achse gibt Kurvenradius vor c) ... )
gleichzeitig und wechseln ihre Drehrichtung. Auch im Terminal sieht man die Ausgabe (siehe Anhang) von "A", "B", "C" und "D". Gruß
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Max. Clockfrequenz. (Verständnissproblem)
Wir hatten selbst bei randvoellen CPLDs von Xilinx (511 von 512 Makrozellen belegt) und einem Slack von -2 ns (14,5ns für einen 80MHz Takt) nach dem Routen keine Ausfallerscheinungen. Nicht mal im Klimaschrank. Da haben die Jungs offensichtlich einiges an
. Dein design kann u. U. besser. Aber dazu musst das constraint für die Taktung hochsetzen, also z.B 100 MHz. Dann strengen sich die tools an und versuchen die tools es zu schaffen. Wenn das timing nicht erreicht wird, kann man die Optimierung einschalten. Wenn das auch nicht mehr hilft, hast du die
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Bluetooth Audio Verbindung mit Handy
habe sowas gerade als Fertiggerät gesucht. Als Modul habe ich ein BTM510/511 gesehen, zB bei DigiKey. Hat zwar A2DP, dürfte aber für einen Verstärkeranschluss einfacher sein. Es gibt auch fertige Adapter mit Cinch Ausgang, die kosten auch nur etwas über 20€, ist vielleicht sogar
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PWM Dimmen mit MSP430
[c] for(int i=0;i<10;i++) { if (pwmtable_8B[PWM_Soll_In[i]] < PWM_Soll[i]) PWM_Soll[i] = pwmtable_8B[PWM_Soll_In[i] - 1]; if (pwmtable_8B[PWM_Soll_In[i]] > PWM_Soll[i]) PWM_Soll[i] = pwmtable_8B[PWM_Soll_In
mal das Stück Code aus dem TimerB dazu: [c] // Timer B0 interrupt service routine #pragma vector=TIMERB0_VECTOR __interrupt void Timer_B (void) { // TimerB_Counter++; if(a<PWM_PERIOD_STEPS -
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
@Lars B. Vieken Dank für Deine Mühen! rudi ;-)
und unterstützt den DS18B20 mit OneWire.
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Welchen Stromzangen-Adapter könnt ihr empfehlen? bis 100€
0,1 A) 0 - 400 A/AC (50/60 Hz) 1 mV/A +/-(2,8% + 0,5 A) Öffnungswinkel 30 mm (9) Voltcraft VC-511 (ca. 65€) AC 0-400A DC 0-400A 0 - 40 A/AC (50/60 Hz) 10 mV/A +/-(2,5% + 0,1 A) 0 - 400 A/AC (50/60 Hz) 1 mV/A +/-(2,8% + 0,5 A) 0 - 40 A/DC 10 mV/A +/-(2,5% + 0,1 A) 0 - 400 A/DC 1 mV/A +/-(
Messzangen für 50-400 Hz wäre mir die Gefahr zu groß, dass man sehr kurzfristige Erscheinungen (z.B. (Ein-)Schwingvorgänge ) übersieht. Wenn es aber nur darum geht, welche Sicherung notwendig wäre, sollten diese trotzdem reichen. Daher würde ich derzeit anhand der Werte die Hantek Current Clamp
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Probleme mit Pollin-Tastatur SAMWELL 702772-8
nachdem wie fest ich eine Taste drücke, die vom AD-Wandler ermittelten Werte ziemlich schwanken! Z. B. für die Taste 4 zwischen 540 (leicht gedrückt) und 597 (stark gedrückt). Das wäre ja noch nicht ein Problem. Das Problem ist nur, dass einige Tasten sich damit mit dem ermittelten Wert überlappen. Z. B. die Taste 3 & 6: Taste 3: 615-674 Taste 6: 590-666 Mach ich etwas falsch? Ist der Spannungsteiler (siehe angehängtes Bild) falsch aufgebaut? Oder ist diese Tastatur einfach nur der letzte Mist