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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
LME spuckt aber doch nur 16V aus?! Könnte man die Amplitude mit einer weiteren Vorstufe (z.b. mit BD139/BD140) erhöhen um am ende mit der Ausgangsamplitude näher die Railspannung zu gelangen? Was mich auch noch interessiert ist der Fall eines Kurschlusses am Ausgang, in diesem Moment liegt Source
spuckt aber doch nur 16V aus?! Könnte man die Amplitude > mit einer weiteren Vorstufe (z.b. mit BD139/BD140) erhöhen um am ende > mit der Ausgangsamplitude näher die Railspannung zu gelangen? Die gesamte Ausgangsamplitude steht bereits am Ausgang des LME, die Endstufe selbst hat eine Spannungsverstärkung
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Bezugspotential für Phantomspeisung
ob man bc546A oder bc546B nimmt? Ich würde B-Typen nehmen. Denke auch an die gute Kühlung des BD139 und TL783...
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Richtige ICs Auswählen
über Transistoren und Logik ICs, von dem ich bis heute profitiere. Da weiss man dann einfach was ein BD139 kann, oder ein CD4093 oder ein 2SC1972, oder eine BB105..... Das ist die Erfahrung, die sich schleichend aufbaut, ohne das man es so richtig merkt. Wenn mich jemand nach einer elektronischen Machbarkeit
Transistoren und > Logik ICs, von dem ich bis heute profitiere. > Da weiss man dann einfach was ein BD139 kann, oder ein CD4093 oder ein > 2SC1972, oder eine BB105..... > > Das ist die Erfahrung, die sich schleichend aufbaut, ohne das man es so > richtig merkt. > Wenn mich jemand nach einer elektronischen
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Das Transistormodell zum 2N3055 sollte mit dabei sein. Das vom BD135 (sollte auch für den BD139 passen) habe ist von Phillips: .MODEL QBD135/PLP NPN( + IS = 4.815E-14 + NF = 0.9897 + ISE = 1.389E-14 + NE = 1.6 + BF = 124.2 + IKF = 1.6 + VAF = 222
Ulrich schrieb im Beitrag #3497788: > Das Transistormodell zum 2N3055 sollte mit dabei sein. Das vom BD135 > (sollte auch für den BD139 passen) habe ist von Phillips: Vielen Dank;-) Gerhard
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Astabiler Multivibrator
bin ich nach einem Umbau wieder. Habe die Glühbirne gegen eine LED getauscht, jetzt funktioniert der BD139 ordentlich. Glühlampen mögen die Schaltungen also nicht so. Die Kurve der LED verstärkt wohl den Durchbruch. Dann könnte es mit dem 2N3055 evtl. doch noch klappen. BD139 und LED werden etwas warm
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2903140: > BD139 und LED werden etwas warm. Na ja, die Elkos haben eben etwas > > Power. Auseinander geflogen ist trotz der Elko-Bombe (ca. 50mF) aber > > nichts. ;-) Na da wird es langsam Zeit für ne Schutzbrille
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S: Empfehlung für HF-Transistortyp ab ca. 12W
>Dort sitzt auch ein BD139 in der Treiberstufe :O) nein - das ist keine Treiberstufe
Der BD139 liefert ungefähr 0,5W Leistung auf dem 11 Meter band. Ralph Berres
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CW-Sender fürs 20m-Band
in Frage. Der Strom wird vom BD139 nur gezogen, wenn seine Basis an AÜ/200R angeschlossen wird...
mit Ferritperle über der Basis des BD139 zieht die PA-Stufe nur noch 90mA
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Transistorschalter mit Arduino und BD139
Sekunden). Leider peile ich das mit dem Basiswiederstand nicht so richtig, und die anderen Postings zum BD139 und die fehlende hfe im datenblatt für diesen Bereich verwirren mich irgendwie zusätzlich. Verstehe ich die Postings richtig, müsste ich doch 1000mA ------ * 4V = x Ohm 20 (hfe) rechnen
Wenn du was schalten willst, mit 1A, nimm besser einen Typen mit 4A, ich glaube das sind BD239 oder BD240. Der BD139 bekommt bei 1A ziemlichen Husten, und hat da an seinem oberen Ende nur noch wenig Stromverstärkung. Oder gleich einen BD675 Darlington in Kollektorschaltung. In dieser Schaltungsart
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Entwurf eines Kurzschlussfesten, PA tauglichen 100W@4 und 8 Ohm Verstärkers
> Kann ich für T2 und T9 auch BD139 bzw BD140 nehmen? 80V Ucemax bei +-42V Betriebsspannung? Netzüberspannung nichtmal mitgerechnet. Das solltest du lassen. Die 2SA1306/2SC3298 sind sehr gut geeignet. Als Simulationsmodell würde ich die BD139/140 nehmen, da die statisch und dynamisch recht ähnlich sind.
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Schon wieder Fake-Transistoren!
hätten je nach Betriebsspannung (wieder mal nicht genannt, und Schaltung nicht gezeigt) wohl sogar BD139/140 ausgehalten. Die o.g. fetten Teile erst recht. Wenn die Endstufe bei so wenig Leistung und sauberem Sinus hochfährt, muss der Ruhestrom die Ursache sein.
besser. Ich will an den TIPs festhalten und noch einen letzten Versuch mit sauberem Layout und dem BD139 direkt auf einem Endstufentransistor starten.
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Fehlersuche im Schaltplan einer Endstufe
einbeiniges Auslöten der Rs an der +-Schiene die Last weg, das grenzt den Fehler ein. Natürlich den BD139 tauschen und anstelle der Si einen Angst-R reinlöten!
#2832687: > lass die die Endstufentransistoren erstmal komplett weg (Q17/18). Da deren Ub vor dem BD139 abgegriffen wird, ist das eher von untergeordneter Bedeutung, zumindest bei diesem Fehler hier! Das die Si kommt und der BD gehimmelt wird, hat jedenfalls mit den Endtrasen nichts am Hut.
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Trafo: Ist dieser der richtige (siehe Bild)?
zwei für die 230V? Auf dem Trafo steht "HKP-97139". Ist dieser der richtige? Und: Kann ich statt dem BD139 auch einen anderen Transistor nehmen? Links: [1] http://mosfetkiller.de/?s=elektroschocker Danke burgerohnealles
Ach ja, wegen dem Transistor: Was passiert, wenn ich einen BC547B statt dem BD139 verwende? Danke burgerohnealles
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Lehrling in Sachen Verstärker
vorsehen (z.B. BD139/BD140 statt BD137/BD138). Wenn es die Zenerdiode sein soll, dann besser noch ein Kondensator parallel, oder gleich nur einen Elko statt der Zenerdiode. Da ist noch keine Begrenzung des Stromes
, wie ich die Endtransistoren baue. Aber, ich finde keinen passenden Typ für T8. Wenn ich z.B. den BD 139 nehme, bekomme ich den Ruhestrom nicht unter 200mA. Gibt es überhaupt Kleinsignaltransistoren in einem Gehäuse mit Loch zum verschreuben? Ist die Stromquelle für den Diff und der Vorspannung der
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Hargassner / Rennergy Touchtronic Netzwerkanbindung/Visualisierung
136` binary(9) DEFAULT NULL, `137` binary(1) DEFAULT NULL, `138` binary(1) DEFAULT NULL, `139` binary(1) DEFAULT NULL, `140` binary(1) DEFAULT NULL, `141` binary(1) DEFAULT NULL, PRIMARY KEY (`id`), UNIQUE KEY `UNIQUE` (`date`) ) ENGINE=MyISAM AUTO_INCREMENT=3043 DEFAULT CHARSET
LABISTS-Aus-Schaltnetzteil-K%C3%BChlk%C3%B6rper-Ventilator-HDMI-Kabel/dp/B07VYKRJX6/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=raspberry+pi+4+2GB+set&qid=1584520055&sr=8-4&swrs=C85FC7AF115B751CB2F6B030DEDC4E79 Dazu würde ich dir noch eine externe USB 3.0 SSD empfehlen. Da können dann die Daten
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Komparatorschaltung
kräftig die taschen leer. als transi reicht ein bc typ wie der bc546, 547 , 548 oder auch der bc139 . diode 1n4148 oder meinetwegen auch ne 1n4002. nimmst du als transi nen darlington transi bc879 oder bd679(a) z.b. dann kannst du die freilaufdiode auch weg lassen. und im uln2003 simd gar 7 npn
dolf schrieb im Beitrag #2789943: > bc139 meinte bc639. n bc141 geht auch . mfg
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Digitalen Sinus verstärken
bereits 4 Quadranten. Nein. So, mit einem OpAmp nicht. Und mit einem LM358 auch nicht. Mit einem BD139 auch nicht. Ein LM358 kann vielleicht bis 2V an die positive Speisung. Dh bei 4V Speisung kommt dann nicht mehr viel raus. Der BD139 ist ein NPN. Dh ueber der Basis gehen dann noch 0.7V weg. Dh
Komplämentärtransistoren als Stromverstärker dahinter schalten. Warum nutzt du eigendlich einen BD139? Bei 10 mA reicht ein Kleinsignaltranssitor. Du brauchst doch keine 1,5 A.
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
Mittelpunktanzapfung. Die Endstufe wird also mit +/- 35V versorgt. Der Vorverstärker mit +/-15V (realisiert mittels BD140/139 und Zenerdioden->einfache stabilisierte Spannungsquelle.. sollte für einen einfachen Preamp ausreichen.) Das Ganze muss nun in ein Metallgehäuse rein, dass ich mir aus nem einfachen Blech zurecht
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Großes Uhrenwerk ansteuern
Betrieb. Wenn du keine Darlington hast, kann man die aus diskret aufbauen, einfach BC337 oder so mit BD139 oder ähnlichem kombinieren.
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einstellbare Konstantstromquelle 200mA-1A
dazu noch den Start mit bei Spannung 0 wählen. Ohne uic tritt die Spitze nicht auf. Ein Darlington BD139/BD139 in der Weise aufgebaut ist praxisfremd. Nimm lieber einen BC 547 o.ä. zur Versorgung des BD139. Mit der vorgeschlagenen Variante BC547-BD139 liegt die Gesamtverstärkung um 1000-2000, das ist
Wert verwenden. Ptot: 12,5W ist die obere Grenze bei richtig großem Kühlkörper. Ohne KK schafft der BD 139 nicht mehr als 1,25W. Bei RLast 0,1 Ohm liegen volle 11,8V über dem BD 139! Bei einem Rth Junction-Ambient von 100°C/W köchelt der BD139 bei 1,25W bei 125°C. Da empfiehlt es sich schon mal diese
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Knobelei: CRC Polynom / Checksummen-Algorithmus gesucht
2 1 128 54 135 2 1 128 32 136 2 1 128 242 137 2 1 128 228 138 2 1 128 222 139 2 1 128 200 140 2 1 128 170 141 2 1 128 188 142 2 1 128 134 143 2 1 128 144 144 2 1 128 37 Eine kurze Prüfung ergab: Die CRC-Bytes sind eindeutig, also es teilt sich
0xCD, 0x90, 0x97, 0x9E, 0x99, 0x8C, 0x8B, 0x82, 0x85, 0xA8, 0xAF, 0xA6, 0xA1, 0xB4, 0xB3, 0xBA, 0xBD, 0xC7, 0xC0, 0xC9, 0xCE, 0xDB, 0xDC, 0xD5, 0xD2, 0xFF, 0xF8, 0xF1, 0xF6, 0xE3, 0xE4, 0xED, 0xEA, 0xB7, 0xB0, 0xB9, 0xBE, 0xAB, 0xAC, 0xA5, 0xA2, 0x8F, 0x88, 0x81, 0x86, 0x93, 0x94, 0x9D, 0x9A
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Problem mit Stackpointer
R16,0x03 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_138: LDI R16,0x8A CP R16,Sinus RJMP Takt_139 LDI R16,0x60 RCALL EndstufeA LDI R16,0x03 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_139: LDI R16,0x8B CP R16,Sinus RJMP Takt_140 LDI R16,0x5D RCALL EndstufeA LDI R16,0x04
R16,0x00 RCALL EndstufeA LDI R16,0x73 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_189: LDI R16,0xBD CP R16,Sinus RJMP Takt_190 LDI R16,0x00 RCALL EndstufeA LDI R16,0x76 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_190: LDI R16,0xBE CP R16,Sinus RJMP Takt_191 LDI R16,0x00
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=96802;GROUPID=2969;artnr=AT+AVR+XPLAIN;SID=10T4MPon8AAAIAADLU5TM70bd5d4d8cb84aecb656096e17edfa00 Gruß Rolf
doch einige Fortschritte: http://stm32duino.com/viewforum.php?f=39&sid=a235ddc603a62e90905de2a6666bd775
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Suche Transistor für eine regelbare Stromquelle
Beispielsweise ein BD675 auf 5 x 5 cm Kühlblech. Aber 0.9V schafft der nicht, eher 1.4V, also werden die LEDs nie ganz hell. Ein BD137 braucht ein Poti mit 500 Ohm, weil er kein Darlington ist, kommt aber an 0.9V ran
nimm einfach einen NPN Transistor wie BD139, Emitter auf Masse, Leds zwischen Vcc und Kollektor, Basis an einen Widerstand (der Widerstandswert der für die maximalen 350mA sorgt) + ein Potentiometer als variabler Widerstand, d.h Schleifkontakt
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Mosfet Verstärker
aber der Tatsache geschuldet sein, daß der BD139 von Haus aus eine größere BC-Kapazität hat, die mit den 100pF linearisiert werden muß. - die Überbrückung der Ruhestromeinstellung mit 2x 1N4001 ist ziemlich ... krude. Wichtig ist aber der im
aber der > Tatsache geschuldet sein, daß der BD139 von Haus aus eine größere > BC-Kapazität hat, die mit den 100pF linearisiert werden muß. Hier habe ich einen 2N2222 drin. > - die Überbrückung der Ruhestromeinstellung mit 2x 1N4001 ist ziemlich
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Basiswiderstand BD139 als Schalter bei 3,7v
Hallo liebes Forum ich möchte gerne an dem ATTiny13 mit dem BD139 die Kathode einer LED schalten.Nun weiß ich aber nicht welchen Wert der Basiswiderstand haben muss um bei 3,7V am Collector diese 3,7V auch am Emitter zu haben. Vielen Dank im Vorraus. DerDa
DerDa schrieb im Beitrag #2665237: > So meine Wünsche. Leider sind die so nicht erfüllbar mit dem BD139. Denn Kathode LED schalten bedeutet Emitterfolger, und damit sind keine 3,7 V mehr an der LED möglich. Ein PNP Transistor wird also hilfreicher sein. DerDa schrieb im Beitrag #2665237: > da ich
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Auslegung Konstantstromquelle
Frage, wie ich die Transistoren > auslegen muss. Für T1 reicht kein BC368, es muß zumindest ein BD139 sein, und er muß auf ein Kühlblech (5 x 5 cm reicht), denn er verheizt 3.5 Watt. Für T2 reicht ein BC547.
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Einfacher Kopfhörerverstärker mit OpAmp NE5534
mit in die gegenkopplung. transistoren je nach last. bc141/161 , bc639/640 meinetwegen auch noch bd139/140. lautsprecherschutzschaltung nicht vergessen.
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Bezugsquelle LM138t
Statt 3 Regler in Serie kannst du bei 1,5 V und 3A auch ein kleines Netzteilchen mit Z-Diode und BD139 bauen. Das ist incl. passendem Traföchen sicher nicht grösser, als das 3 Regler-Geschwür. :-)