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Husqvana 120i Leistungseinbruch
datasheetspdf.com/pdf-file/1273204/NCEPowerSemiconductor/NCE6990/1 Zusätzlich noch ein Poti und einen Schalter und schon musst du deine Kettensäge nicht wegwerfen. Ich weiss, es wird Kritik hageln...
einem Jahr wo die Säge nur rumstand, habe ich mich noch einmal dahinter geklemmt -> Es ist der Schalter/Poti kaputt gewesen. Hab diesen jetzt getauscht und es geht wieder einwandfrei. LG Derbystar
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Funken löschen bei hohe Induktivität und Gleichspannung DC Freilaufdiode
meine letzte Hoffnung. Sind das sie Probleme unserer Forschung? Eine doofe Spule ein und aus zu schalten? Welche Qualifikatione hast DU, daß man gerade DIR das Problem übertragen hat?
richtig, funktioniert es. Gate-Source Threshold Voltage https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Erkl%C3%A4rung_der_wichtigsten_Datenblattwerte
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Spannungsüberwachung für PV Module selber bauen
hängt vom Innenwiderstand des PV Moduls und der Größe des Lastwiderstands ab. In der Simulation schalte ich den Widerstand 10x ein und aus.
davon aus, dass das einen Unterschied macht. Ich vermute, der ist da, um sicherzustellen dass der FET nicht dauerhaft durchschaltet, selbst wenn der uC hängen bleiben sollte.
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Optimierung und Schutz eines mehrkanaligen Phasenabschnittdimmers
nicht zu hoch ist. Ansonsten ist der hin. Einen Fet langsamer zu machen ist ein Kunstgriff. Man tauscht EMI Probleme gegen erhöhte Verluste. Das kann man bei so schnarchlangsamen Schaltern am 50Hz Netz tun. Ob das sinnvoll ist, ob ein Schaltvorgang
fraglich. Ein großer Gate Vorwiderstand, bzw. der Gate Cap macht den kompletten Vorgang des Schaltes langsam. Ein DG Cap wirkt erst in dem Moment wenn der Fet dabei ist zu schalten. Auf dem Miller Plateau.
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TTL-Quarzoszillator an AVR via 74HCT-Gatter?
Reicht es nicht um einen Fet anzusteuern der das dann auf 5V hebt?
Soul E. schrieb im Beitrag #7386082: > Dein Tastkopf hat vorne einen Schalter. Prüf mal nach, ob der auf 1:10 > steht. Wastl schrieb im Beitrag #7386079: > Vermutlich Tastkopf (irrtümlicher Weise) mit 1:1 Teiler verwendet?
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ATMEGA88 und MOSFET
im Beitrag #7381480: > ich habe eine Schaltung Verrate bitte unter keinen Umständen, was Du schalten möchtest. Es ist auch strengstens untersagt, einen Schaltplan zu zeigen.
MOSFETS erfordert, warum auch immer. Das tut er natürlich nicht. Wenn ich ein Relais an 12V schalten will, kommt da ein BC_irgendwas dran. Habe ich aber viel Strom oder wenig Spannungsreserve, setze ich einen MOSFET dran. > Und das hat Christian eindeutig > beantwortet, dass eben auch ein bipolarer
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Motorstrom BLDC
Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Ein Vorwiderstand mit einem parallelgeschaltetem FET und einem DAC zum allmählichen Durchschalten des FETs ist völlig unabhängig von der verwendeten PWM. Just my 2 cents
Die Spannung vergleichst du mit einem Komparator und wenn eine Schwelle ueberschritten wird schaltest du den Leistungstransistor ab.
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Reihenschaltung von 2 Superkondensator Modulen 16V
was für die Anwendung ok ist. Wenn die 0,5V der SS54 ein Problem wären, müsste ich wohl Richtung MosFet als Diodenersatz denken, oder?
da abzukoppeln. Sinnvoller währe es imho, das mit aktiven Dioden (also entsprechend gesteuerten MosFETs) zu machen. Die haben deutlich weniger Spanungsverlust.
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ULN2803 Widerstand
Hinsicht unterscheidet es sich nicht von anderen Transistoren, nur ist ein BJT, im Gegensatz zu einem FET, stromgesteuert.
mit dem ULN2803 mehrere Tip42c Ansteuern, die dann > jeweils 12V (oder 24V, wird noch getestet) schalten. Und was sollen die schalten? Weshalb Highside? > Schaltung besteht zum Teil schon, kann daran wahrscheinlich > nichts ändern. Das entscheidest Du doch.
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Ansteuerung Nixie und Leuchtmelder
Hallo Falk, welchen BCD-Schalter muss ich denn nehmen? Einen negativen? (also 0 = 1111)
mit BC337 und 2,2k)? Ja geht, ist aber bei 8x40=320mA nicht nötig, das kann der Taster allein schalten.
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Verständnis Frage
Hallo zusammen, vielleicht kann mir von euch jemand weiterhelfen, ich habe einen MosFET bei dem sind Drain und Source verbunden, was für eine Aufgabe hat hier der Mosfet?
schrieb im Beitrag #7375478: > was für eine Aufgabe hat hier der Mosfet? Der BFR31 ist *kein* MosFET, sondern ein J-FET. Und so wie der geschaltet ist, wäre das dann nur eine Diode. Was für eine Aufgabe hat die gesamte Schaltung? Woher hast du diesen Ausschnitt?
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Inverter DC/AC mit EGS002 China DEV-Board
Lo-Umschaltung der Brücken-Halbleiter. (300, 500, 1000, 1500 ns) Um die 300ns nützen zu können muss der FET od. IGBT schneller schalten können. Ob Das Modul direkt die Brücke ansteuern kann oder man einen Treiber noch dazwischen braucht habe ich noch nicht überdacht. Wird wohl von der Schaltgeschwindigkeit
eindeutig Schmarn geschrieben. War wohl noch nicht ganz wach am Morgen. Auf der 24V Seite braucht der FET/IGBT natürlich keine 650V od. gar 1200V verkraften. Habe es mit den PV-Wechselrichtern verwechselt. Ich brauche 100V bis 150V FETs/IGBTs, die aber den Strom können müssen (130+A) bei 3kW auf
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Visualisierung WoMo Überwachung
die Eingänge per Widerstand und Zenerdiode begrenzt, dann könntest du mit jeder Spannung einen MosFet schalten. Ansonsten ist das doch eine klassische RS-FlipFlop Anwendung: jeder Input setzt den jeweiligen LED-Alarm, alle ver-odert den Piep-Alarm. Das kannst du nun auch gerne mit zB NAND-Gattern
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BME280 3,3v Spannung und I2C Bus
Datenleitung mit Z-Dioden auf 3,6 Volt. Falls ich aus Versehen den Ausgang des µC mal aktiv auf H schalte, habe ich noch einen 470 Ohm-Widerstand in Reihe. Damit betreibe ich auch 5 Volt und 3,3 Volt Bausteine an einem Bus. Bernd
System aufbauen möchte bei dem es mehrere D1-Minis gibt die meist Temp/Feuchtigkeits Sensoren, Schalter/Relays und PWM steuern und schalten sollen ? sollte ich die gleich mit 3.3V versorgen also auf eine typische 5V USB Versorgung verzichten?
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Anschaltstrombegrenzung bei grosser Kapazitaet
? Bringt es was, den FET-Treiber schneller zu machen oder ist das wegen dem höheren Impulsstrom sogar schlechter? Hatte noch die Idee, einen zweiten P-FET mit ~100 Ohm Leistungswiderstand ein paar Sekunden vorher einschalten
Horst schrieb im Beitrag #7373083: > Ansonsten werde ich dann wohl die Variante FET + Vorwiderstand und > Brueckenrelais mit Einschaltverzoegerung nehmen. Besser: Man(n) nimmt 2 FET, ein FET der hart den Vorwiderstand schaltet. der zweite der zeitverzögert den ersten FET und
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Probleme mit Schaltung bzw. Induktiver Spannungsspitze
gelötet. Ziel ist es in einem KFZ einen E-Motor max. 10A und ein Ventil max. 1A mit den zwei ProFets (HighSide Switch BTS432E2) zu schalten. Über den Eingang „Zündung ein“ wird nur eine 12V Spannung detektiert. Die Schaltung habe ich aufgebaut und mit ein paar 55W Lampen getestet. Soweit so gut,
#7371493: > Ziel ist es in einem KFZ einen E-Motor max. 10A und ein Ventil max. 1A > mit den zwei ProFets (HighSide Switch BTS432E2) zu schalten. Über den > Eingang „Zündung ein“ wird nur eine 12V Spannung detektiert. Eine Auspuffklappe um infernalischen sinnlosen Laerm zu erzeugen und dabei nicht
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Spannungsfeste Widerstände >1kV? - HV-Platinen Laserdrucker
zu haben. Wenn es etwas mit mehr Wumms sein darf, besorg Dir eine Zündspule vom Schrott. NE555 + Fet an der Primärseite, HV regelung über Pulsweite und DC eingangsspannung. 20KV sind schnell erreicht. Im Stecker befindet sich übrigens ein Vorwiderstand den Du entfernen musst (aufschneiden) wenn Du
Kaskaden hatte, bei denen ich mittlerweile herausgefunden hatte, wo man fräsen muß, um sie in Reihe schalten zu können. Kurze Bastelei und es gelang mir, entlag eines Geodreiecks 70 mm lange Funken zu ziehen. Die meiste Energie verschwand aber eindeutig in Elmsfeuern und Ozonproduktion. Seitdem hätte
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Überschwingen MOSFET
Warum nicht den M2 gegen ein leicht neg. Potential schalten lassen? Dann erübrigt sich die Suche nach T mit besonders kleinem Uce_sat oder Rdson, und kann sich auf besonders kleinen Ccb bzw. Cdg konzentrieren. Dazu braucht man eigentlich noch nicht mal wirklich
Ach ja, Du kannst bei der ursprünglichen Variante auch einfach einen R parallel zur LED schalten, und so ein bißchen Strom vom Konstantstrom abknappsen. Dann kommt der LED-Strom auch sicher auf 0 runter, obwohl durch M1 noch etwas fließt.
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WS2801 Transistorwahl und Basiswiderstand
meiner ersten Wahl (vor Nachkontrolle/rechnen) richtig? Oder würdet ihr da vielleicht sogar schon einen FET einsetzen? Ich bin dann wie folgt weiter vorgegangen. Im Diagramm "DC current gain" bin ich bei 200mA (aufgerundete 183mA) nach oben auf die 25C Linie und hab hier den Verstärkungsfaktor abgelesen
H. H. schrieb im Beitrag #7369553: > Unnötig viel Ciss und Qg. Warum unnötig? Zu schnell schalten will man auch nicht, wegen EMV. > Die LEDs haben eine parasitäre Kapazität. Irrelevant. Wenn die S-D Spannung einen gewissen Wert überschreitet, leitet der Transistor und lädt die Kapazität
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
mit den 180 Ohm auf 10mA, was im Mittel nur 2.5mA Licht bei dem alten Display ergibt, und die 1k5 schalten auch nicht 70mA oder besser noch 280mA durch, besser wären 220 Ohm. Bedienung ? Per Fernbedienung ? Eigentlich reicht ein Drehknopf und Start/Stop. Dann sucht man nicht vergeblich die FB. Mit
und bin dabei auf 1k5 gekommen ... Ich meckere zwar immer, dass man nicht für jeden Kinderkram FETs einsetzen muß, in diesem Fall würde ich sie aber ganz klar dem NPN vorziehen.
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24V mit FDC645N schalten?
Das erste wird sowieso ein npn sein. Allenfalls kann man dann noch einen P-Fet verwenden um highside zu schalten.
. 3V eine Hohe Spannung z.B.24V und viel Strom schalten.
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Konstantstromquelle 720VDC
angeführten Artikel berücksichtige, der besagt, dass ich im Linearbetrieb nicht einfach parallel schalten darf, dann würde ich meinen, dass ich für eine getrennte Ansteuerung der FETs die gesamte Schaltung mehrfach parallel ausführen muss (siehe Schaltung). Theoretisch funktioniert das, aber in der Praxis
angeführten Artikel berücksichtige, > der besagt, dass ich im Linearbetrieb nicht einfach parallel schalten > darf, dann würde ich meinen, dass ich für eine getrennte Ansteuerung der > FETs die gesamte Schaltung mehrfach parallel ausführen muss (siehe > Schaltung). Theoretisch funktioniert das, Ja
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Mosfet Ansteurung mit PWM
Widerstand auch direkt neben diesem dünnen Leiterzug direkt zum TLP. Das alles ganz dicht bei den Fets. Ausschalten also auch: langsam, aber nicht zuu langsam. Parallel zum Fet noch einen 10nF und einen 470Ω. Zu jedem. Und die Wege zum gleich lang bei beiden Fets, sonst schaltet einer eher, als der andere
mich nicht alles täuscht, auch schonmal mit solch einem TLP irgendwas versucht, größere Lasten zu schalten. Ist aber ewig her. Da hat es mir jedenfalls die Gatespannung unterm Arsch weggezogen, bzw. hochgehoben, weil der Spannungsabfall auf dem Source-Leiterzug so derbe hoch war, dass der FET nun nur noch
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Entferne Steckdose mit 2 Ein-/Ausschaltmöglichkeiten
Dann kommt ins Haus mit dem Internetanschluss wo Router und Kabeladapter steht ein Relais und ein Schalter, ins andere Haus nur ein Schalter, und das Relais wird am Klingeltrafo eingeschaltet, wenn einer dieser Schalter auf EIN steht.
Ein sehr guter Plan! Zwar nicht so toll, um 40 Watt Router zu speisen, aber um diese Steckdose zu schalten wäre es ideal. Statt der Solarzelle reicht ein Fototransistor. Der schaltet über einen FET ein Stromstoßrelais mit 12V. Die 12V kommen aus einem fetten Elko. Der muss für einmal einschalten plus
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Coulombmeter
zum Schutz des OP's, für den Fall, dass die 'Ladungsquelle' recht niederohmig ist :-) Über den Schalter/Taster kann man den C für eine neue Messung entladen. Der CA3140 lässt sich mit seinen hochohmigen Eingängen dafür bestimmt gut verwenden. (Achtung - pos- + neg. Betriebs-Spng nötig) wolfi0
...kann auch erweitert werden: Nach dem OpV einen Komparator, den Schalter durch einen Entlade-Fet ersetzen, der vom Komparator getriggert wird. Die Anzahl der (gezählten) Entladepulse ist proportional zur Ladung. Jetzt geht das auch für die richtige Coulomb-Messung (Ah
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Oranier Dunstabzugshaube Lito 90s defekt
Anschluss für die Bedienplatine und Leiterbahnen zu den Relais, um Motor (stufenweise) und Licht zu schalten. Die Dioden dort haben (eingelötet natürlich) Durchgang in alle Richtungen, aber wenn ich das richtig gesehen habe, liegen die ja auch parallel zu den Spulen in den Relais. Die zwei gelb markierten
sein, wenn kein Verbraucher am Stecker angeschlossen. Der TNY 275 schaltet immer kurz den internen FET durch, damit Ausgangsspannung erzeugt werden kann. Kurz nach einschalten wird intern über die 5,85 V Referenz an Pin EN/UV und BP/M geprüft, ob die "Lastbedingungen" okay sind. Laut Datenblatt-Auszug
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Wechselschaltung zwischen 2 Lasten (mit Halbleitern)
Einfach zwei N-Mosfets hintereinander schalten, der erste N-Mosfet invertiert automatisch den Zweiten.
Manfred P. schrieb im Beitrag #7365254: > Wieso muß man eigentlich jeden Kinderkram FETs einsetzen? Ich würde das > eher mit normalen NPN-Transistoren machen, Warum denn nicht? So teuer sind FETs nicht. Und die Ansteuerung ist meist einfacher und Überspannungen werden in gewissen Rahmen
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[S] RGBW-LED Controller mit verbesserter EMV
wir setzen zu Dekobeleuchtung LED Controller (hier MiBoxer mit DALI-Steuerung) ein. Diese Dinger schalten die Farbzweige in LED-Streifen per MOSFET hart an und aus. Im vorliegenden Fall sogar gleichphasig, dadurch entstehen unschöne leitungsgebundene Störaussendungen aus unseren Produkten. Ich suche nach
Controller haben eine einstellbare Zeit für das Fading, ist das nicht Standard bei DALI? Die Lunatone schalten bei WW/CW auch abwechselnd die Kanäle, sieht man gut in Fotos mit der Digitalkamera.
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Growatt SPF5000 25A Sicherung löst aus bei Batteriezuschaltung
@ Ben B. Vielen Dank für die schnelle Antwort! Ok Ich werde herausfinden von wo die defekten FET angesteuert werden und diese FET-Treiber Tauschen. Ich habe 2 Defekte Geräte. Die Growatt SPF5000 sind auch für einen Parallel betrieb ausgelegt und sogar auch für 3 Phasenbetrieb, allerdings brauch
betrieb muss zuerst nur im Batteriemodus eingerichtet werden bevor man dann den Eingangs AC dazu schalten kann! Es sind also in meinem Fall keine Folgeschäden aufgetreten wo die IGBT´s zerstört wurden.
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Umstellung von 5V auf 3,3V => Signalrelais schalten
eigleich gleich als 4er Array ohne weiter Bauteile (weniger zu löten)? Naja 8x Widerstand und 4x MosFet währ mir nen Euro wert. Danke für Deine Lesezeit ;) Grüße, Frank
. Das ist ein P-Kanal, Deine linke Schaltung mit diesem ist unbrauchbar. Wenn man plusseitig schalten will oder muß, braucht es einen zweiten Transistor. Und wenn es auf ein paar mV nicht ankommt, muss es kein FET sein, nur weil die Dinger modern sind. Ich habe erst vor ein paar Tagen einen BC308
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Logic-Level MOSFET mit niedrigem R_DS_ON für 24V PWM Dimmer
Vermutlich sind es Fälschungen, aber sie erfüllen ihren Zweck. Ich habe vor längerer Zeit ein paar Ali-FETs gemessen, an der Einhaltung der Spezifikationen kamen mir deutliche Zweifel. > aber sie erfüllen ihren Zweck. Um ein paar LEDs als Kontrollampe zu schalten, tun sie das. Für höhere Ströme und
unbedingt erforderlich. Egal, nachdem es keine fertige Lösung gibt und ihm niemand die passenden FETs vorbei bringt, hat er sich lieber verabschiedet.
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Problemsuche bei H-Brücke
Und R50,R58 mal auf 10 k runtergenommen. Kann man ja mal ausprobieren und sich die Signale beim Schalten mal mit dem Oszi ansehen.
das Zeitverhalten selber festlegen. 100mR RDSon gegen 4mR ist auch so eine Sache. Die dicken Fets sind schon okay. Die Schaltung drum herum ist nur Murks.
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Ändern LEDs bei Alterung ihr elektrisches Verhalten?
/O. UJT = Doppelbasisdiode & quasidigital mit PUTs, DIACs, Thyristoren und Triacs verwandte Schalter, ähnlich FET u. tw. IGBT usw. etc. siehe weiter unten zum Hannspeter-Winter-Preis der TU Wien. Third E. schrieb im Beitrag #7360050: > Ich habe aber noch nie irgendwo gelesen, dass sich >
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Leiterplattenrelais für 50A
Fujitsu FBR59 kann bei einer Baugröße von 20x15mm 60A, darf aber nur max. 14V schalten laut Datenblatt. Für 24V/30A gibt es eine eigene Variante. Daher suche ich auch nach Alternativen, wo ein Produkt beides kann.
? > Galvanisch getrennt muss es nicht sein. Was spricht i.A. für oder gegen > ein Relais? Der Fet wird die bessere Alternative sein, selbst die KFZler sind mit den famosen 42 Volt Systemen nicht warm geworden. Butzo*aussen
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Sind Klangregler aus der Mode gekommen?
Musik die beiden Freuqenzbereiche deutlich schlechter wahrnimmst. Früher gab's dafür den Loudness-Schalter.
Tiefen um +2dB/-4dB angepasst werden können. Nach ein paar anfänglichen Experimenten stehen beide Schalter wieder auf Neutral.
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Öffnerkontakt der für x (Milli)sekunden öffnet
einfach zu verstellen sein. Nennt sich [[Monoflop]]. Dahinter kann man bei Bedarf ein Relais schalten, welches den potentialfreien Kontakt liefert. Die Zeit kann man per Poti einstellen.
. schrieb im Beitrag #7365992: > Was willste denn nun eigentlich machen? Er will ein Relais schalten.
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Hilfe bei zwei Schaltungen mit MOSFEF Hi-Switch und LED Ansteuerung
unterschiedliche Vorwiderstände brauchst, dann kannst du den höherohmigeren direkt vor die LEDs schalten, und dem dann mit einer Schottkydiode in eine Richtung einen zweiten Widerstand parallel schalten.
aber wohl auch eher diskret rangegangen. Nur anstatt des BC337 hätte ich > eher einen Kleinsignal-FET wie den BS170 genommen. Die Widerstände > vielleicht einen Faktor 10 hochohmiger. Zenerdiode eher 12V, z.B. ZF12; > mehr aufreißen muss man den FET sowieso nicht. Clamping ist auch > verzichtbar,
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Ansteuerung MOSFET über Koppelkondensator
Werte eingesetzt, die auf meiner Platine sowieso drauf sind. Das Hauptproblem dürfte sein, dass der FET keine Hysterese hat und sanft einschaltet. Im Bild sieht man nur einen Zacken, im wirklichen Leben wird das schlimmer aussehen.
eingesetzt, die auf meiner Platine sowieso drauf sind. Das Hauptproblem > dürfte sein, dass der FET keine Hysterese hat und sanft einschaltet. Im > Bild sieht man nur einen Zacken, im wirklichen Leben wird das schlimmer > aussehen. Danke! Der R1 ist hier auf 2k7. Der Grund ist hier, um den
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Mehrere IRF520 Parallel für 12-24V LEDs
#7357716: > Der IRF520 gehört zum Urgestein .. .. für analoge Anwendungen, er wurde nicht als Schalter entwickelt.
#7357844: > Soweit ich weiss, werden die heute wie Goldstaub gehandelt und niemand > stellt V-Fets noch her. Das war mal kurz ein Hype und dann waren se > wieder wech. Na ja, irgendwie sind alle Trench-FETs auch VMOS nur die Gräben wurden tiefer und schmaler.
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
Beispiel dafuer ist der LMC7111 der mit 25uA auskommt. Aber auch deine Idee mit dem Depletion-Fet ist nicht schlecht und sollte funktionieren. Interessant das ein interessierter Laie auf so eine Idee kommt. Die meisten wissen heute doch garnicht mehr von der Existenz dieser Fets. :) Olaf
oft LEDs geschuldet. Viele legen bei AUS die Akkuspannung hochohmig (100k?) an den Ausgang und schalten um 1V ein. 47k/1,22V reichten noch nicht. EIN bleibt es nur über 0,1A, das ist die übliche Ladeende Erkennung. Wenn Akkuminus auf Masse liegt, könnte man für den 60µA Sensor Akkuplus nach dem UnterspannungsIC
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2 Unabhängige LED (3mm) in einem Gehäuse gesucht.
Komparatoren mit /open collector/ Ausgang (z.B. LM393) vergleichen Ux mit den Referenzspannungen und schalten jeweils eine LED für die Anzeige von H oder L. Wenn beide Komparatorausgänge hochohmig sind (verbotener Bereich) fließt der Strom aus der Stromquelle durch die dritte LED. Deren Flußspannung wird
die Stromquelle aus 2 Transistoren baut. Wenn man das oft braucht, würde man aber eher auf einen j-FET setzen. Und eine gebräuchliche Doppel-LED mit gemeinsamer Anode reicht auch.
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Pflanzensensor Akkulaufzeit
Transistor muss ich nehmen. Hast Du evtl. ein Bsp. Schaltbild? Am besten du nimmst eine P-Kanal MosFET zum schalten des Stroms für den Sensor. Source an 3,3V und Drain geht zur positiven Versorgung der Sensorplatine. GND der Sensorplatine liegt auf GND des ESP. Gate mit 100k bis 1MOhm nach 3,3V.
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Universal-Eingang für ESP ?
Eingangsspannung reichen, ist das vielleicht was für Dich. Du kannst mehrere Ausgänge Parallel schalten. Zwischen Pin 4 vom OK und +5V kannst Du einfach eine LED setzen. Schau Dir die Datenblätter an. Gruß Carsten
Welche Spannung und Strom (min/max) am Eingang, wie viel Spannung und Strom (min/max) kann man damit schalten? Aber das stelle ich mir wahrscheinlich wieder zu einfach vor....
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LED mit 40kHz an µC-Pin
40kHz sind doch fast Gleichstrom! Als FET geht jeder, der bei 3.3V Gatespannung noch spezifiziert ist, z.B. IRLML6344. Genauso geht auch ein BC337 mit Basisvorwiderstand für rund 5mA Basisstrom. Wo siehst du ein Problem? Schaltung: Source
> Dann gerät der Transistor nicht in dei Sättigung und der kleine 10nF > sorgt für schnelleres Schalten. Grob gesagt. Oder ne kleine > Schottky-Diode über Basis-Kollektor. Mit nur dem C über den R_B wird die Sättigung nicht verhindert, eher: viel schneller erreicht! Mit der Diode schon. Diese Maßnahmen
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Automatische Messbereichswahl bei Multimetern, eure Meinug?
einen engen Bereich. Und dann muss auch noch den richtigen Punkt auf der Kennlinie des konkreten FET treffen ohne was kaputt zu schießen. Beim Festwiderstand ist das einfach weil dessen I0F(u) Kennlinie im großen Bereich linear ist, irgendein U-I-Paar tut es. Beim FET dagegen gibt es nur einen
hatte ich mit "Gespenster an die Wand malen" gemeint. Dort wo in deinem Diagramm eines unbekannten Fets "mA" stehen, stehen in >99,9% der Mosfets Ströme im "A" Bereich. Und wenn einer mit einem Fet der verbleibenden <0,1% zu tun hat, dann kennt er sich mit Mosfets mit hoher Wahrscheinlichkeit so gut aus
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Basiswiderstand (Transi schaltet LED mittels µC-Ausgang)
NICHT 5V, sondern einen 1k Vorwiderstand was ca. 4mA Basisstrom ergibt, sollte er 80mA LED Strom schalten können - und die LED braucht 0.45W also 18mA.
Schaltungen aufgetaucht sind, wo *nur* das Gate am IO war ("ist ja Spannungsgesteuert"), und Arduino-GND -> FET Source nur über den Umweg der Entstörkondensatoren in Wandwarzen verbunden war... Und so ein FET mag halt 100V AC nicht so gerne am Gate, auch wenn's nicht stark belastbar ist.
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MOSFET statt Load Switch IC
kann man dies auch mit einem MOSFET. Das wundert mich aber sehr. Einen MOSFET als High Side Schalter mit TTL-Pegel anzusteuern, dürfte fehlschlagen. Damit ein N-FET am Source 12V liefert, sollte das Gate etwa 22V sehen (Ugs = 10V).
Ich bin kürzlich auch von High Side Schalter auf P-FET zurück gewechselt. Grund waren die jetzigen Lieferprobleme und daß jeder Hersteller sein eigenes Footprint Süppchen kocht. Es ist daher unmöglich, pinkompatible Ersatztypen zu finden.
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Suche Alternative für HighSide Switch
Wer kann mit mal bitte helfen? Ich möchte ein Gerät (Betriebsspannung 9-24V, 4A) mittels MOSFET schalten. Bislang hatte ich dazu die Schaltung wie im Anhang verwendet, was gut funktioniert. Aber das wird ja bestimmt besser, einfacher, günstiger gehen. Wer kann mir da was empfehlen?
Limit betrieben (Ugs -24V). Zur Frage selbst: Such mal nach Highside switches. Die integrieren den FET plus Ansteuerung und Schutzbeschaltung. Meist gibt es noch Diagnosesignale, z.B. den Laststrom als Information. Z.B. VN / VND / VNQ von ST oder BTS / BTN Serien von Infineon.
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2m Amateurfunk
Krümelkackerei? So stehts auf meiner Handfunke, da muss man für NFM (Narrow Band -FM) auf NFM schalten. Und der Frequenzplan für 2m benutzt auch für Relais explizit die Angabe Narrow Band FM - NBFM. Einfach mal die Fussnoten lesen. > Bei allen Funkdiensten außer Rundfunkdienst meint "FM" ein
ist es in meinem geographischen Gebiet schwer Gleichgesinnte zu finden. Geeignete Bauteile wie GaAsFETs und Leistungstransistoren, MMICS hätte ich schon in der Bastelkiste und geeignete Meßgeräte habe ich auch, und Zugang zu professionellem Mikrowellen CAD. Aber, es ist schwer als einsamen Wolf in der