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Mit LM285 / LM4040 2.5V Spannunsreferenz negative Spannung erzeugen
Ich möchte gerne mit 2 Stück LM285 bzw. LM4040 eine +/- 2.5V Referenzspannung erzeugen. Ich habe +5V / GND / -5V zur Verfügung. Die 2.5V Referenz funktioniert einwandfrei. +5V --> R --> Kathode LM285 GND --> Anode LM285 Für -2.5V habe ich folgendes probiert. GND --> R --> Kathode LM285 -5V --> Anode LM285 Beim Probieren hat R (330 - 10k) in der positiven Konfiguration wenig/keine Auswirkung. Funktioniert also. Die negative Spannung ist je nach Widerstand stark abhängig (-
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Spezial: Beamer Netzteil für 13,8V
vorhandene Schaltnetzeil auf 12V umbiegen (Tipps hierzu?), oder komplett was selber stricken (mit LM317 oder 78LXX o.Ä?). Ich brauche folgende Werte: 12V / 0,75A 5V / 2A 3,3V / 2,75A und -8,5V / 0,4A Regler für 5 und 12 V hab ich eh noch aus alten PC netzteilen rumliegen. Gibt es ein gutes
Vorschaltgerätes? > Denke auch, daß dat orginal en Sperrwandler ist. > Kriegt man das nicht hin, den von 350 nach 12 V eingang zu modden? Die originale 350-400V Wicklung hat eine zu hohe Induktivität für 12V und nicht genug Stromtragfähigkeit. Da werden bei 12V so 5A Spitze durch gehen. Beides verhindert
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Welche Aufgabe übernimmt ein LVC125A
r_u_d_i schrieb im Beitrag #4262859: > Bedenklich? Hängt der ESP mit dran? Falls ja: 350mA x (8,4-3,3)V = 1,785W. Ich denke, das will man nicht, auch nicht kurzzeitig. Aber probieren kannst Du das. r_u_d_i schrieb im Beitrag #4262853: > Wie kann ich sicherstellen, ob der LVC aus dem
Torsten C. schrieb im Beitrag #4262876: > Hängt der ESP mit dran? Falls ja: 350mA x (8,4-3,3)V = 1,785W. Ergebnis stimmt, aber ich glaube die Einheiten Aufstellung ist so nicht ganz konform ;-) P = U * I W = V * A W = (8,4V-3,3V)V x (350mA/1000)A W = 5.1V x 0,35A = 1,785
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Luxeon K2 an spannungsregler betreiben
besonders bei Leistungs-LED. Bei geringen Spannungsuntewrschieden wie bei Dir kommst Du mit einem LM317 als Konstantsromquelle recht gut hin. Die Schaltung dazu steht im Datenblatt des LM317. LED kann man nicht einfach parallel (in Reihe schon) schalten, die Stromregelung braucht man für jede LED. Die LM's kosten ja kaum was im verhältnis zu den Luxeon-LED Preisen, man kann aber auch für jeden LED-Zweig eine Widerstand vorsehen und mit einem Regler regeln.
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Kontrast am LCD Display
Nachtrag: Das mit dem LM336 ist doch keine so gute Idee, ging nur bis etwa VDD=5,3V Das Display benötigt etwa eine Differenz zwischen VDD und dem Kontrastpin von 4,7V Diese muß konstant gehalten werden. Wenn du aber nur
auf Masse also -1,5V. Bei Bedarf kann ich Montag mal dafür die Schaltung anhängen mit ICL7660 und LM336Z-5,0. Bis zu welcher Batteriespannung herab sollte die Schaltung gehen?
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Operationsverstärker Gain erhöhen
Verstaerkungsfaktor=1, Versorgung +/-15V) und hat dabei eine Slew-Rate (Anstiegsgeschwindigkeit) von 350V/us, braucht also fuer einen 3,5V Sprung 1/100 us = 10ns. Aber diesen OP kannste nicht verwenden, weil bei 30V liegt die volle Bandbreite bei 5,6 MHz und die Ausgangsspannung bei 20Vpp bei 1kOhm Last
den Currentfeedbackopamps abgehauen. Bin jetzt bei dem hier gelandet: http://cache.national.com/ds/LM/LM7171.pdf Super Dingen. Nur kein Shutdown/Enable. Hat jemand ne Idee wie ich die zwei Signale sonst noch auseinanderpflücken kann, die der AD9833 liefert, wenn nicht über einen OPAMP mit SHDN ?
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PWM Motorsteuerung für Autorennbahn
Hardware/tanknetzteil.html Dort gehen die mit einem analogen Ausgang auf die Referenz von einen LM350 Spannungsregler. Damit gleichst du auch Schwankungen der Versorgungsspannung aus.
/tanknetzteil.html > > Dort gehen die mit einem analogen Ausgang auf die Referenz von einen > LM350 Spannungsregler. Damit gleichst du auch Schwankungen der > Versorgungsspannung aus. Hallo, Danke erstmal für den Link. Da werden ja ganz coole Sachen gebaut. Ich fürchte nur leider, dass mich
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LED-Beleuchtung: Warmweiß oder Kaltweiß?
Lichtquelle ist eine Leistungsgröße (Watt) und wird in der empirischen, physiologischen Einheit Lumen [lm] angegeben. ... bei "Candela" ist somit auch das menschliche Empfinden schon mit berücksichtig... Grüße, Lukas
mittlerweile gibts viel effizientere teile in kaltweiß als die osrams (160 lm/w) und selbst die "schlechten" kommen schon über 100 wenns flächig sein soll würd ich seitlich mit ner leiste aus superflux leds reinleuchten. wenns billig sein soll nimm nen "5050 led strip" aus ebay
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Hilfe bei Netzteilkauf
Netzteile linear 15V/0,1A oder 24V/70mA. Falls das > reicht. Hi, andere Dioden, anderes IC rein (LM317-Derivat der mit mehr Strom) und 800 mA locker im Dauerbetrieb ohne Rauchzeichen. MG9112GS ciao gustav
Ohmbereich gibt es auch nicht mehr. BTW: Karl B. schrieb im Beitrag #6750284: > anderes IC rein (LM317-Derivat der mit mehr Strom) Ein LM350 ist's wohl. (Aber Schmelzsicherung muss sekundärseitig noch rein.) ciao gustav
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Schaltnetzteil Ferndiagnose benötigt
Sowas ähnliches hatte ich mit einem LM2675. Der Punkt ist, dass diese Bausteine (fast) alle eine Temperaturabschaltung haben. In meinem Fall war wohl der IC intern defekt und wurde dadurch auch ziemlich heiß. Kurz nach dem Einschalten
VIPER Regler. Würde auch mal um fotos bitten. Die Primärseite ist dort wo der Viper und die 350V Elkos sitzen.
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Led's an Netz - Überlegungen richtig?
, Gleichrichtung, Konstantstromquelle(n) ... Und alles nach Vorschrift! mfg Roland PS: LM317 & Co sind doch recht billig !!
geht. (Mach eine Sicherung davor - als Brandschutz) Bei Pollin gibt es ein 3,3V 3A SNT (Best.Nr. 350 627 4,25 EUR) oder eins mit 12V 3,3A (Best.Nr. 350 630 4,95 EUR) Bei dem 12V SNT wirst du an der Referenz-Spannungsquelle (TL431) anstatt eines Widerstandes einen kleinen Poti anlöten können und die
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Led Licht im Aquarium
1,81 Euro pro Stück http://www.ebay.de/itm/10-x-1W-High-Brightness-LED-Flood-Light-Lamp-Bulb-90-100Lm-Warm-White-3-2-3-4V-/350656861019?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item51a4c7135b 10 x 1Watt, kaltweiß, 1,81 Euro pro Stück http://www.ebay.de/itm/10-x-1W-High-Brightness-LED-Flood-Light-Lamp-Bulb-90-100Lm-Pure-White
10 x 10Watt, warmweiß, 9,43 Euro http://www.ebay.de/itm/10pcs-10W-Warm-White-High-Power-800-900LM-LED-light-Lamp-SMD-Chip-DC-9-12V-/121038804543?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item1c2e79963f 10 x 10Watt, kaltweiß, 9,43 Euro http://www.ebay.de/itm/10pcs-10W-Cool-White-High-Power-800-900LM-LED-light-Lamp-SMD-Chip-DC
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1. Komparatorschaltung > weg vom Reisbrett ab in die Praxis
Volt betrieben wird. Dann ist sie so schlecht nicht, sogar an MOSFET-Treiebrstufe denkt man denn der LM393 ist mit 1k PullUp recht schach und ländt den MOSFET nicht schnell genug um. Aber man hätte sich das Leben viel einfacher machen können, wenn man einfach keinen LM393 genommen hätte, sondern einen
Bauteile notwendig sein könnten, wenn man es richtig baut (und dabei solche Anforderungen wie LM393 beibehält).
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Step-Up Converter Simulation mit MC34063
wahrscheinlich auch Regler, die direkt für sowas vorgesehen sind. Aber wo wir beim MC34063A sind: Der µA78S40/LM78S40 ist technisch identisch, hat aber mehr Pins und bietet genau das.
Spitzen (120V, als ich die Kondensatoren zu klein gewählt hatte). Ich habe jetzt ein MC34063 und ein LM3578 Modell. Kann ich das letztere zum Simulieren nehmen und dann später einfach den LM78S40 vorsehen, oder brauchen unterschiedliche Schaltregler unterschiedliche Peripherie? Und welcher IC wäre geschickter
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Strombegrenzung
also man nehme einen lm2904 (kostet nix, dual op) da kannste am eingang ohne stress rail to rail machen! so und was da gemeint ist ist commonmode!!!! sprich gleichtakt unterdrückung das hat erstmal nix mit rail-to-rail zu tun
>> Es geht um eine 12V Versorgungsspannung, die auf ungefähr 350mA pro Schaltungsbaustein begrenzt werden soll. Aso. Dir ist klar, dass bei Kurzschluss 4W verbraten werden müssen? Da muss jedes Modul einen Kühlkörper haben. Würde auch Abschalten gehen? Dann
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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40/50MS/s AVR Digital Storage Oscilloscope
funktioniert? Da haben sich zwei gefunden. 70 Watt, knapp 3A bei 25V, immer gut und reichlich damit's dem LM's nicht zu kalt wird. 25V * 1.41 also ca. 35 Volt als Eingansspannung für die LM's, da sind wir hart am Limit. Hoffentlich ist 25V die Leerlaufspannung des Trafo's. Mal ohne Spass, da können doch
gefunden. Wenn Du wüstest :-)) > 70 Watt, knapp 3A bei 25V, immer gut und reichlich damit's dem LM's > nicht zu kalt wird. 25V * 1.41 also ca. 35 Volt als Eingansspannung für > die LM's, da sind wir hart am Limit. Hoffentlich ist 25V die > Leerlaufspannung des Trafo's. Das leuchtet mir auch ein
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
OpAmp als Komparator müsste funktionieren, wenn dessen Versorgungsspannung passt. Ein Komparator wie LM393 wäre besser wenn man am Ausgang nicht gleich 30V haben will, sondern eben einen Transistor der nach Masse schaltet. Hat man keine 30V als Versorgungsspannung muss man die zu messsende Spannung
mit Oszi am Ausgang des zweiten (jetzt dritten) OPV gemessen? >Auch die OPVs habe ich gegen den LM324 ausgetauscht, weil ich dort >gleich 4 in einem Gehäuse habe. D.h., der zwischengeschaltete Spannungsfolger kam erst mit dem Wechsel zum LM324 rein? >Was mir jetzt eigentlich noch fehlt ist
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Transistoren - Die-Bilder
Kannst du eigentlich auch TO92-Gehäuse öffnen? Da gäbe es auch sicher was Interessantes: LM35, LM234, TL431, DS1821...
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher
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Temperaturmessung MOSFETs
Beispiel-Applikations oder Information zu üblichen Herangehensweisen (evtl. ja auch mit einem IC?). einen OP eines LM358 habe ich eh noch in der Schaltung frei und könnte diesen verwenden. Also die Frage: Kann man das so machen oder gibts Alternativen, die ihr empfehlen könnt?
Ein Thermoelement. Geht bis x - 350 Grad, ist kostengünstig und völlig ausreichend. Dazu die entsprechende Brückenschaltung aus dem Datasheet. Oder PT1000 für Backöfen !? Gehen ebenfalls bis ca. 350 Grad. Gibt es als Chip, vorkonfektioniert
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
Das LM038QB1R10 braucht etwa +/-16V, die anderen etwa -20V.
schubsen - ich wär euch dankbar :D Danke schon mal und Grüße, Wolfgang Pinbelegung Sharp LM3201921 (LM32019T, LM32019P, LM32019P0) 1 :S 2 :CP1 3 :CP2 4 :NC 5 :DISP OFF 6-9:D0 bis D3 10 :VDD (+5V) 11 :VSS-GND 12 :VEE (1921: 16-22V | 19T,19P,19P0: 17-26V)
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
Elektronik bin. Ich probiere das momentan mit einem Sound Sensor von Waveshare und einem Audioverstärker LM386. Leider hapert es trotzdem noch an der Verstärkung. Zeitweise funktionierte es scheinbar mit einem hinter den LM386 als Verstärker geschaltetenTransistor. Dann ging es wieder nicht. Habe deshalb ganz
einfach die überflüssigen LED aud der VU-anzeige raus und es bleibt eben eine übrig. Übrigens der LM388 ist dafür zu schade, anstelle würde es auch ein 741 tun.
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
www.mikrocontroller.net/topic/474740#5854941 kann man 12V/GND/-12V machen, und dann zwei Spannungsregler (z.B. LM7809 und LM7905, jeder nur für 1A) dahintersetzen, um +9V / GND / -5V zu erhalten, und damit die OPVs speisen.
und Ausgang bis auf den GND-Pegel funktioniert. Da gäbe es z.B. den kleinen Bruder des BJT-Opamp LM324 (Quad-Opamp), den LM358 mit zwei statt vier Opamps. Der würde sich eignen. Bleiben wir bei den TI-Produkten, die etwas spezielle LinCMOS-Opamp-Familie: TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274
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Stromversorgung/Akkuumschaltung/Ladung prüfen
für das Akkuladen nicht auch einfach eine Konstantstromquelle mit einem LM317 o.ä. aufbauen, auf 2A einstellen und damit dann die Akkus mit z.b. 27,xx V (Netzteilspannung) laden?
http://www.eleccircuit.com/the-most-lead-acid-battery-charger-circuit-by-lm317/ so was meine ich...
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Viele LED über Microcontroller
Viecher im Dämmerlicht stehen. Je nach grösse des Terrariums kommen glaube ich 15 LEDs mit mit 350mA eher hin. Prüf dass lieber mal bevor du das aufbaust. Wenn es dir mehr um die Beleuchtung geht als ums Basteln kauf dir lieber nen Controller z.B. sowas: https://www.eiwomisa.de/website/shop-bausaetze
Viecher im Dämmerlicht stehen. > > Je nach grösse des Terrariums kommen glaube ich 15 LEDs mit mit 350mA > eher hin. > Prüf dass lieber mal bevor du das aufbaust. > > Wenn es dir mehr um die Beleuchtung geht als ums Basteln kauf dir lieber > nen Controller Hallo snowfly Mir gehts hauptsächlich
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Einfachster Messverstärker für Schulversuch
Komparator ist) die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen 'g').
Ich schlage vor, du wartest, bis die Magnete da sind. Mögl. reicht es, ganz einfach einen LM311 oder den 4-fach Komparator LM339 mit beiden Eingängen an die jeweilige Spule zu schalten. Da die Dinger auch Open-Collector Ausgänge haben, wäre es vermutlich möglich, die LEDs direkt an den Ausgang
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PT1000 - konkrete Schaltung
Inklusive seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
Hallo, Ich möchte gerne einen PT1000 Sensor benützen um eine Temperatur von 20-350°C zu messen und Anschließend mit einen Atmega 8 Auszuwerten. Eigentlich brauche ich nur einen Hochauflösenden Messverstärker der den Wertd vom PT1000 einliesst und mir ein 0-5V Signal ausgibt. Gibt
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Suche < 1 mW Netzteile
nicht falsch, aber man bracht einen sparsamen Shuntregler, um auf <300µA herunterzukommen. Einen LM4041C könnte man nehmen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Gibt noch sparsamere, wenn es sein muss. Eine Alternative wären
halten ihre Spannung aber auch bei 1uA http://www.rohm.com/web/global/datasheet/EDZ3.6B > Einen LM4041C könnte man nehmen: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf > Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Viel zu viel Strom.
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Einen Universaldimmer bauen - IGBT vs. Triac - 2015
Universaldimmer so preiswet wie möglich sein. Höhere Nennströme sind von Fall zu Fall eine Kostenfrage. 350Watt Glühobst bis 5W GU10-LED-Lampe wäre m.E. 'mainstream'. Thermodynamik ist nicht so mein Spezialgebiet. Ich nehme mal an, dass ich in der Unterputzdose max. ca. 3..5 Watt los werde. Hier ein
Warum müssen die immer so dreist lügen? Da steht 4W/280lm entspricht 42W. Suche ich bei Amazon nach echtem Glühobst, steht da aber 40W/415lm. Ist aber beruhigend zu wissen, daß Amazon die immer noch anbietet.
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LED flickerfrei effizient dimmen
G5728 step down 2.5-6V bis 1A mit 0.6V fb SOT23-6, interne Diode IS31LT3350 step down 6-40V bis 350mA in SOT23-5, 750mA in SOT89-5, 0.1V am externen high side shunt, externe Schottkydiode LM3404 step down 6-42V bis 1A mit 0.2V fb externe Diode SOIC8 LM3404HV step down 6-75V bis 1A mit 0.2V fb
1.5A mit 0.1V high side fb, externe Diode SOT23-5/SOT89-5/MSOP8/SOP8/TO252-5 SN3350 step down 6-40V 350mA/650mA 0.1V fb externe Diode SOT23-5/SOT89-5 UM1360 step down 6-35V 1A 0.1V fb high side, externe Diode, dimmbar, SOT23-5/SOT89-5 ZXLD1360 step down 7-30V 1A 0.1V fb high side externe Diode TSOT23
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Kurzschluss bei Invertierendem Schaltregler
Moin, ich habe hier eine Schaltung mit einem LM2596. Der ist wie im Datenblatt als Invertierender Regler beschaltet. Der soll aus 9V dann -25V @200mA machen. Laut Datenblatt von ON soll er das können. Ich habe den Regler auf der Platine aufgebaut
ist weiterhin ein Buck-Regler, nur dass die System-Masse nun der eigentliche 25V-Ausgang und GND des LM2596 deshalb um 25V ins Negative verschoben ist. Auch die Referenzspannung bezieht sich weiterhin auf GND des LM2596 (und nicht auf die Masse deines Systems), sprich für die relativ große (ins Negative
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Trafo Spannung im belasteten und unbelasteten Fall
nur ca. 3-4V abfallen um die Verluste zu minimieren. Der ausgewählte LM2677 kann nur 40V sehen. Somit wäre dieser ja mit den 58V nicht geeignet. > Darüber hinaus liefern sie auch nicht den Nennstrom des Trafos, denn der > Effektivwert auf der Wechselstromseite ist um
2x aufbauen und so jede Deiner 2x 30V separat speisen. Wenn Du da PC-Netzteile nimmst die z.B. für 350W ausgelegt waren, sollten da bei 30V und 5A noch genug Reserven drin sein.
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Miniaturrelais über Konstantstromquelle/Treiber ansteuern
. Manfred P. schrieb im Beitrag #7509941: > Wenn Deine minimale Spannung 8 Volt beträgt, einen LM7805. > Wenn es knapper ist, LM1117 für 5V beschalten.
Ein LM330-N sollte passen, funktioniert auch noch mit 5V
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Peltierelement regeln
Ich find' den Thread zwar trollig, kanns mir aber trotzdem nicht verkneifen: Für den LM75 wirst du kein ADC benötigen.
Modulen erhöhte Bruchgefahr. Und schweineteuer ist so ein 50W-Modul beispielsweise auch noch. Mit dem LM75 hatte ich mich vertan. Ich meinte den LM35. Danke für den wertvollen Hinweis! So ich konnte jetzt zwei gute Hinweise herausfiltern: Power-LED-Treiber oder sowas wie den ADN8831. Das finde ich schonmal
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Schaltregler für stm32 bei bis zu Vin: 48V
Diagramm überein. Achtung, der Power loss ist in den Diagrammen logarithmisch skaliert, es sind bei 350mA also nicht 500mW, sondern (ganz grob geschätzt) 250 - 300mW. Der Schaltregler schaut übrigens auf den ersten Blick gut aus.
Ich habe den LM5010A benutzt, der geht bis 70V oder so. Vielleicht ist der für dich interessant.
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Step Down Regler für LEDs
Die Dinger gibt es mit verschiedenen Strömen. https://www.reichelt.de/?ARTICLE=148008 ist für 350 mA und benötigt eine Versorgungsspannung, die etwas höher ist als die Flusspannung der LEDs. Du kannst das Ding auch mit 24V versorgen, raus kommen 350 mA, und Deine LEDs sind glücklich. Mit einer
welcher Schaltfrequenz übliche DC/DC-Wandler arbeiten. Dein "schnell" relativiert sich da schnell. Ein LM2596 arbeitet z.B. mit 150kHz und andere benutzen auch deutlich höhere Schaltfrequenzen.
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Schaltplankontrolle - Tomatenbewässerung
Auffassung kein Schaltregler... Die grossen Sachen hängen ja alle an 12V, allerdings mit dem ESP (Peak bis 350mA) und dem Bluetooth und dem Rest könnte das schon argh knapp werden. Was würdet ihr mir für einen Schaltregler für die 12V auf 3,3V empfehlen? Mit max 1A sollte da genügend Puffer sein. Viele
Anstiegszeiten erreichen. Tektronix schaffte es sogar in den 60er Jahren mit selektierten 2M3904 350ps Pulsgeneratoren im Avalanche Modus herzustellen. Da arbeiteten mit 250V Betriebsspannung! Leider muß man sehr gründlich im Internet suchen um praktische Beispiele solcher Technik zu finden. Die
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Bosch Induktionsherd geht nicht mehr
eingeschaltet wird, wenn der Induktor beginnen wird? Es gibt IGBT-Treiber opto-Module, Toshiba TLP350, auf der Rückseite der ELIN, aber ich kann sie nicht kontrollieren. Die LED-Teil jedes TLP350 ist in Ordnung, aber ich kann die Ausgänge nicht überprüfen. Die passiven Komponenten jedes TLP350 scheinen
dem QCPL bin ich auch nicht fündig geworden. Interessant ist das auf dem linken ELIN wohl ein TLP350 verbaut ist, ich weiß nur nicht ob die IGBT´s auch identisch sind (gehe ich aber von aus), muss ich wenn die Chinesenteile eingetroffen sind gleich mal eruieren. Der TLP350 hat wieder Ähnlichkeit mit
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2 LiPo Zellen (7,4 Volt) an 5 Volt Spannungsregler / DC/DC Wandler
werden. Falls diese die höhere Spannung nicht mögen, könnte man auch hier einen LDO-Regler verwenden (LM2940-5). Der geringere Wirkungsgrad ist bei kurzzeitiger Last nicht so schlimm. Wichtig ist, dass die 'konstanten' 5V/0,75A mit gutem Wirkungsgrad erzeugt werden.
getestet und möchte euch bitten mal drüber zu schauen. Leider konnte ich in Eagle nicht alle Bauteile (LM2675, MPX4115A, DS18S20)finden. Daher habe ich sie durch andere schematisch dargestellt. Ich bitte das zu entschuldigen. Beim LM2675 fehlt noch die Beschaltung gem. Datenblatt. Ich habe momentan
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Käuflich zu erwerbende EINSTELLBARE (LED-)Konstantstromquelle?
wo ich 300 mA Strom bei ca. 14 V brauche (Röhrenheizung für P-Typen), aber ich finde nur Module mit 350 mA. Wenn es um LEDs geht, mache ich es grundsätzlich gerne, die LEDs mit etwas weniger Strom zu betreiben, um die Lebensdauer und Wirkungsgrad zu erhöhen. Lieber nehme ich ein paar LEDs mehr, die sollten
, Gleichrichtung ohne Glättung, PWM-Steuerung, etc. Dann tut es auch ein LM317 als Konstantstromquelle beschaltet.
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LED Höhlen- und Taucherlampe
netter Laden (auf den ersten Blick). Die haben eine Hexa Hi Power LED im Programm, die bei 1W 45lm Lichtstrom erzeugt: http://www.dotlight.de/shop/product_info.php/cPath/222_228/products_id/622 Die Luxeon 1W hingegen schafft nur 21lm und kostet zudem mehr. Andreas
jetzt eben nur mit der normalen Luxeon LED Emitter verglichen, die Star-Versionen gehen sogar bis 50lm. Allerdings sollte man auch die Abstrahlwinkel miteinander vergleichen.
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
aber da war ja noch kein Abblockkondensator drin. Vielleicht kannst du noch die Bezeichnung des LM555N (-> ICM7555, TLC555) richtigstellen, denn mit dem bipolaren LM555/NE555 läuft die Schaltung nicht.
noch etwas Luft nach unten. Ab welcher tiefsten Spannung geht denn die Funktion verloren, der LM7555 läuft auch noch bis 2V laut Datenblatt bzw. 1,8V de facto. Leider habe ich keine HV-Tranistoren und HV-ZDioden hier, sonst könnte ich das mal schnell selbst auspobieren.
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Wo kann man eine schöne Design LED Leuchte fürs Büro kaufen? Hilfe und Erfahrungen erwünscht
fertige Leuchte aber ein sehr flacher Streifen der in der Form ohne zusätzlichen Kühlkörper auskommt bei 350mA: https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-5000k Fast 1400 Lumen bei 6,52W oder 212 lm/W bzw. ~67% Wirkungsgrad.
. schrieb im Beitrag #6108682: > >> https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-5000k >> >> Fast 1400 Lumen bei 6,52W oder 212 lm/W bzw. ~67% Wirkungsgrad. > > Technisch super, aber optisch ... ? > > Auch wenn ich mich als Minimalist bezeichne: Eine Aluleiste mit
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Lambdasonde über OP an AVR
ATmega328p messen. Die Sonde gibt eine Spannung von 0-1 V aus, ich möchte sie also ähnlich wie der LM9044 um das 4,5-fache verstärken. Ich habe nur Grundkenntnisse in der Elektronik und habe mich hier in Operationsverstärker eingelesen und das Forum durchsucht, in einem Beitrag wird der TL071 als
meinem Progrämmchen zur Berechnung des Lambdawertes verwenden? Oder sollte ich besser gleich den LM9044 nehmen, man kann ihn bei TI bestellen. Ich würde aber schon gerne einen OP selber basteln und etwas dabei lernen. Grüße, Torsten