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Guter 4Fach-OPV gesucht.
LM324. Siehe auch: http://www.national.com/pf/LM/LM358.html
also laut meinem Datenblatt hat er 3mV, also schlechter als der LM358... TS924 gibt es bei segor zu 2,20. der LT1014 fällt für 5,60€ raus. Noch wer eine Alternative? Gibt es sowenige gute 4-fach OPV die bezahlbar sind?
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Unbekanntes Herstellerlogo 741 / TO99
PDF] LM741 - Texas Instruments www.ti.com › lit › symlink › lm741 hier sind Pinouts auch dieser Bauform gezeigt. Zudem kann man falls das Layout es zulässt , auch die 8-DIP- Version als Ersatz vetdrahten
PMI OPVs LM747/LM741 im Goldgehäuse mit "AERO" Beschriftung: https://picclick.com/Qty-1-747Bk-Pmi-Precision-Monolithics-Sss-Lm747H-Can-391873583064.html https://picclick.com/Qty-1-741Y-Precision-Monolithics-Lm741H
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
ob es vielleicht > eine komplett andere Möglichkeit gibt, dieses Vorhaben zu realisieren. Der LM350 funktioniert genauso wie der LM317, aber bis 3A.
> Nicht gut, man verliert den Kurzschlußschutz und andere > Schutzfunktionen. Beim gezeigten LM195/LM395 nicht, denn das ist nicht einfach ein Transistor, sondern ein IC ähnlicher Komplexität wie der LM317. Benimmt sich wie ein Transistor, hat aber Sicherheitsfunktionen drin.
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Temp-Messung mit PT100
der Koeffizent bei 3,85*10-3/K. Du hast einen Widerstand der zwischen 107,7Ohm 20°C 123,1Ohm 60°C liegt. Die Schaltung die zuerst gepostet hast besteht aus einem LM317 der wohl eine Stromquelle darstellen soll(Bauteil Verschaltung kenne ich nicht aus dem Kopf, benutze mal das Datenblatt) Wie
PT-100 Perle, vielleicht 2x2mm die schon durch den rel. hohen Strom unter Eigenerwärmung litt. Der LM324 ist als OP für so geringe Meßspannungen ungeignet (wahrscheinlich neben dem LM741 der schlechteste OP aller Zeiten bzw. einfach nicht mehr zeitgemäß), die hohe Offsetspannung im Vergleich zum Meßsignal
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Kerb-Filter mit OpAmp (LM324) tut nicht
1.5 V reduziert. Das hat ohne Qualitätseinbußen funktioniert. Dann habe ich den OpAmp durch einen LM324 ersetzt, jetzt stimmt schon mal die Mittelfrequenz nicht mehr... muss halt drauf umgeändert werden. Ich hab leider grad nur LM324N und noch nen TL084CN (mit JFET-Eingang) zur Verfügung. Leider
Der LM324 ist mit den 77 kHz schon ziemlich an der Grenze, und da alles andere als ein idealer OP. Wie gut der LM324 tatsächlich ist, kann vom Hersteller abhängen - entsprechend darf man da von der Simulation
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Oppermann B50
nicht inzwischen in ein Museum einbrechen? Nein die sind full active: https://www.ti.com/product/LM741#order-quality Vermutlich sogar verfuegbar. :-D Eigentlich ist der LM741 fuer so eine Anwendung durchaus akzeptabel. Aber ich muss Mawin zustimmen. Ein Netzteil ohne einstellbare Strombegrenzung
das bei einem Netzteil, welches z.B. 3A DC liefern soll, der AC-Nennstrom des Trafos mindestens 60% höher sein muss, also 5A.
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Ein Netzteil-Rätsel Gesperrt
keiner benennen? Die Schaltung ist sogar im Datenblatt drin: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Seite 19
komplett ungeschützten Murks, wenn man die LM195 durch einfache Transistoren ersetzt...
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Photodiode in TIA / mit Arbeitswiderstand - Oszillationen
Von den LM741 haben wir noch einige vorrätig und die Techniker haben mir den "empfohlen". Könnte ein neuerer OP helfen?
Sascha K. schrieb im Beitrag #2769342: > Von den LM741 haben wir noch einige vorrätig und die Techniker haben mir > den "empfohlen". Wie alt sind die Techniker? Auch so über 60? Das Teil ist 1968 auf dem Markt gekommen. Mittlerweile soll es bessere
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Akkumessung mit AVR
sein. Je genauer, desto besser natürlich. Der AVR läuft mit 5V und ich habe noch eine 2.5V Referenz (Lm336). Jetzt habe ich die Frage : Ist es genauer den lm336 zu nehmen oder sollte ich aref vom avr nehmen (1.1V) ? Ich habe hier irgendwo gelesen, dass die 1.1V auch schon mal nur 1.0 oder gar 1.2V sein
Referenz. Um deren Schwankungen zu komensieren kannst du vor jeder Messung eine Messung der Spannung des LM 336 durchführen und so vor jeder Messung die 5V kalibrieren.
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
15V sind aber auch vorhanden, für die Gate Treiber. Ich würde die 15V mit einem Schaltregler (z.B. LM2576HV, geht bis 60V) erzeugen, und die 5V daraus mit einem Linearregler. Ich denke das ist ein guter Kompromiss, und die 5V Spannung ist dann auch ausreichend von der Zwischenkreisspannung entkoppelt
schafft ein MC14051 extra acht Eingaenge. Der KTY81-110 ist Fabriksmaessig geeicht. So genau wie ein LM34 oder LM35 ist er allerdings nicht.
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LED-"Leuchtstofflampe" - Wieviel Leistung bleibt im KVG?
Lichtstrom Lumen [lm]: Pro Sekunde abgestrahlte Leistung im Wellenbereich des sichtbaren Lichts 50W Halogen: 600lm bis 900lm >> (LED) bei gleicher Lichtleistung, ... Rückrechnung auf LED-Lichtleistung: 600lm/4W
aktueller LEDs beitragen: http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Nichia-High-Power-LEDs/Nichia-NF2W757ART-80lm-weiss.html Laut Hersteller ist 'Optical Characteristics' benannt bei 100 mA @ 6V bei einem Lichtstrom von 80 Lm und einer Effizienz von 133 W/Lm. Gut. Um 1000 Lm zu erzeugen, was in etwa einer
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yC Versorgungsproblem mit 7805
Treiber Bausten TLE8104. Der verträgt bis 60V/3A alles.
was soll es den bringen den LM2940-5 gegen einen 7805 auszutauschen?
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Referenzspannung mit -18mV/K gesucht
Alternativ, eine Konstante minus den LM324 ist dann auch negativ...
@Sacc Wie meinst Du das mit "eine Konstante minus LM234"? @Christoph An den LM335 hatte ich auch schon gedacht, leider hat der einen positiven TK und ich weiß nicht wie ich das "drehen" könnte!? Wahrscheinlich muss ich mir einen NTC nehmen und durch
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"Bestellbare" high power COB LEDs
Hitze. Nein, ich kenne keine Bezugsquelle und würde jedem Mißtrauen der mir eine 1000W LED mit 60Lm/W verkaufen will. Warum meinst Du so einen Trümmer haben zu müssen?
Max M. schrieb im Beitrag #7212598: > jedem Mißtrauen der mir > eine 1000W LED mit 60Lm/W verkaufen will Oha, stimmt. Habe das ganze nur überflogen, weil es als Beispiel gedacht war. 60lm/W ist natürlich extrem schlecht. Nicht mal CRI95+ LEDs für Studioscheinwerfer sind so schlecht
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WordClock mit WS2812
müssen selbst > besorgt werden! > Das hab ich erkannt. Bei der W24h sind es Standardledstreifen 60/lm > Die Fronten gibts bei Frank (Benutzer ukw): > OK https://www.mikrocontroller.net/articles/WordClock_mit_WS2812#WC24h_Sammelbestellung_Frontplatten > >> Welche Funktionen funktionieren
aber an der WC24h versuchen. Die hat ja keine Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann. Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig. Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK. Daher würde ich eventuell Einzelled
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Photodiode - lx vs Ip Diagramm (BPW34)
die Belechtungsstärke bleibt also gleich. Du brauchst für die doppelte Fläche aber doppelt soviel lm, wenn es gleich hell bleiben soll. Deswegen ist lx=lm/m^2
! Aber wenn ich meine Lumen gegeben habe und die Fläche der Diode, muss ich doch lumen/fläche = lm/m² teilen, um auf meine Lux zu kommen. Dann habe ich bei 5 Lumen rot und 60% Effizienz der Diode aber immer noch 430.000 Lx also bei 80nA/lx schon über 30mA. Ist meine LED dann einfach viel zu hell
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Allgemeine Fragen zum Schaltnetztteil
möglichkeit wechselspannungsfest sein. Schau dir doch mal Datenblätter z.B. für DC/DC-Schaltnetzbausteinewie LM2576 oder LM2676 an. Im Datenblatt gibt es auch Vorschläge für Spulen und Elkos. Auf der Atmel-Seite gibts ein Application Note "AVR450: Battery Charger for SLA, NiCd, NiMH and Li-ion Batteries "
schlecht denn mit 8 Bit bekommt man die 325VDC schon gut eingestellt und der LM machts dann richtig glatt. Wobei das Wirkungsgradmäßig nicht grad so toll ist. Wie denkt ihr liegt so ein LM317 vom Wirkungsgrad her unter 60%?
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Poti am PWM Controller gegen Hallsensor tauschen
maximal 73%. Ist der LM358P unpassend für diesen Zweck? Vielen Dank für die Hilfe Markus
ganz; jetzt bin ich im Bereich von 27 bis 87 Prozent. Dann kommt der mal in die IC-Schublade zu den LM358. Leute, lasst mich nicht am ausgestreckten Arm zappeln. Auf welche Werte kommt es den an (klar - auf die inneren). LM358 Negative Rail to Positive Rail – 1.5 VDC LF353P Negative Rail
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Peltierelement und Lüfter mit Poti steuern
bräuchtest etwas fertiges, z.B. wie hier, nur mit mehr Ausgangsstrom: https://www.amazon.com/RioRand-LM2596-Converter-1-23V-30V-1Pcs-LM2596/dp/B008BHAOQO 1k8 bedeutet 1800 Ohm, 2k2 2200 Ohm. Diese Abkürzungen wurden zur Verwirrung fachfremder Leute eingeführt. Mit freundlichem Gruß
Doener einziehen... Peltier sind nicht ganz so trivial wie einen Widerstand vornedran. Bei den 60W im Kuehlfall verbraetst du diese 60W, plus was das Peltier transportiert, vielleicht 5W, plus was der Transistor verbraet. Das koennen dann 100W sein. Damit das Peltier einen venuenftigen Wirkungsgrad
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Webradio - atmega644, vs1053b, enc28j60,sd - mit multitasking und timer management
Hallo, Ich bin letzte Woche beim Bestellen über das Stellaris LM3S6965 Evaluation Kit gestolpert: http://www.luminarymicro.com/products/lm3s6965_ethernet_evaluation_kit.html Der LM3S6965 ist ein Cortex-M3 mit Ethernet und 64Kb RAM. Das wäre eine Alternative zu AVR
Hallo, Ich bin jetzt endlich dazu gekommen den VS an das LM3S6965-Evaluation-Kit anzuschließen und habe mal ein kleines Video gemacht: http://www.watterott.net/webradio_cortex.php Zur Zeit funktioniert nur das Abspielen von Streams. Die Adressen der Stationen
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AVR Net-IO umbauen: 9V~ UND 5V=
überbrücken, da der auch > bei mir trotz Kühlkörper ordentlich heiß läuft (mit DS18S20 gemessen: ~ > 60°C). Und weshalb ist das ein Problem? Reglergehäuse auf 60°C ist nicht weiter bemerkenswert.
Also ich hab statt dem 7805 den pinkompatiblen lm2940 für 51 Cent eingelötet http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2940-CT5/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=39455;GROUPID=5466;artnr=LM+2940+CT5;SID=12UQP8NH8AAAIAADo8vvc04f5e7ad4b71ae3135b838d27f45fc82
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Digitale Öltemperaturanzeige für PKW bauen
unter den Links erscheint, das ist die reine Folter für mich. Der Hinweis mit einer LED, die bei 60°C aufleuchtet ist wirklich gut, doch wie wäre es mit 3 LED's ? ZB. 30, 60, 90°C, wenn das mit der Digi-Anzeige zu kompliziert für mich ist zu bauen. Die LED's müssten m. E. eine Schaltung davor haben
@Paolo: Du hast doch Internet? Google mal ein wenig nach Begriffen wie Bargraph, LM3914, VU-Meter... Da findet man sehr sehr sehr viel. Hier ein einziges einer Vielzahl von Beispielen: http://www.loetstelle.net/projekte/lm3914/bargraph.php >M. E. müsste zuerst geklärt werden
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS009063.PDF
michael_ schrieb im Beitrag #5804674: > Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. Im STK500 wird dasmmit PWM, einem dreistufigen RC-TP und einem LM317 gemacht. Der Schaltplan des Boards müsste im Netz zu finden sein.
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Problem mit Led Leiste
von 3 Reihen ja nur 2. Die 3te Reihe leuchtet ganz normal. @Arno - sorry - den Strom hab ich mit 60mA definiert und so gerechnet. 3 Led´s in Serie = 3,2 * 3 = 9,6Volt + 1,25Volt (Lm317)= 10,85Volt. Deshalb ein 12 Volt Netzteil. Zum Strom - 20mA pro Led * 3 = 60mA (hab für 50mA gerechnet Sicherheitshalber
articles/LED#Mehrere_LEDs_zusammenschalten http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#LM317
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Fragen zur Schaltung von Solarzellen
deine E-Energie in Form eines 24V- Netzes > betreiben? Doch, ich wandele die Solarenergie (Vin 30-60V) mit einem National Semiconductor LM5116MH direkt in die 24V um und das mit einem Wirkungsgrad von 98%. (Eingang und Ausgang vom Microcontroller erfaßt) Damit kann ich dann direkt mein gesammtes
ermittelt). Wenn nun die sonne weniger wird, hört der LTC38612-1 zu laden auf und ein weiterer LM5116MH in der Batterie wird aktiv und speißt die Energie zurück in das 24V Netzwerk. Allerdings habe ich hier ein Problem mit dem Ausgangsstom des LM5116MH welcher bei 8A abschaltet. Ich benötige einen
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I2C - Linux Voyage - ALIX.2D2
MoinMoin, ok, 0x4c ist ein LM90 (Temperatursensor). Kante mal das Modul lm90 raus und probiere nochmal. Der LM90 ist ein SMBus-IC, also nicht 100% I2C... Vielleicht ist das das Problem (kein I2C-Master, sondern ein SMBus-Master). Du kannst ja mal, statt dem EEPROM (welcher Typ eigentlich), den LM90 versuchen auszulesen (lm90-Modul muss dazu entfernt sein). Lt. Datenblatt sollte es so ähnlich wie ein LM75 funktionieren... Grüße Uwe
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Konstantstromquelle oder Vorwiderstand für Nichia 108 Highpower LED
je kleiner du die Spannung deines Akkupacks wählst. > Wie würde denn so eine Schaltung mit dem LM2587-adj, welche den Strom > begrenzt aussehen? Nicht begrenzt. *Regelt* Hast du begriffen, wie der LM2587 in der Standardschaltung seine Ausgangsspannung regelt? Dann ersetze jetzt den Spannungsteiler
/Uwi/ELEKTRONIK/LED_LAMPEN/60W-LAMPE/89_Lampe_vorn.JPG Gruß Öletronika
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AVR vor Überspannung schützen
>> Nimm einen LM317T und stelle ihn auf 3.3V Quark. Der braucht gut 2V Spannungsdifferenz zum arbeiten.man braucht einen LOW-DROP Regler, die brauchn 0,2..1V. MFg Falk
Falk Brunner wrote: >>> Nimm einen LM317T und stelle ihn auf 3.3V > > Quark. Der braucht gut 2V Spannungsdifferenz zum arbeiten.man braucht > einen LOW-DROP Regler, die brauchn 0,2..1V. > > MFg > Falk Jau, ich mach einfach mal
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Wohnzimmer indirekte Beleuchtung
zu haben) > und nicht mehr relevant stromsparender als Halogenstrahler. LL: 965 Osram 49W -> 70lm/Watt -> 3450lm Kostet im Fachhandel halb soviel wie im Baumarkt eine 840 T5 24W... Halogen: 48W -> 815lm -> 16,5lm/W (Kleine Leistung, wenig effizient) 400W -> 9000lm -> 22,5lm/Watt (Klingt für
auch hocheffizient) Bliebe noch Du meintest Halogen Metalldampf: Osram HCI-TS 942 150W -> 14200lm -> 95lm/W (Das wäre ja was aber auch wunderbar warm in der Decke, da sollte man als Laie nicht mit rumbasteln.) Aber auch sehr Punktförmig... Gruß Oliver
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DC/DC - Wandler oder Spannungsregler: 60V->24V/min. 500mA gesucht
sind. Es gibt einen LM317HV. Bei dem ist allerdings auch bei 57V Schluss, 60V sind maximum Ratings. Zudem wäre er nicht pinkompatibel. Dir bleibt wohl nichts anderes übrig wie nach einem passenden DC/DC Wandler zu suchen
für solche Dinge scheint 48V zu sein. Du könntest noch nach POE-Equipment suchen, da hat man max. 60V. Eigenlich brauchst du für 60V Nennspannung mehr. Mein Tipp wäre: Benutze die Selektoren von mouser, digikey, farnell und RS-Components. Dann schau bei Analog Devices, Recom, Menwell und Texas intruments
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Aquariumsteuerung
Hallo, könnte mir von euch noch jemand sagen, ob das so mit den LM317 funktionieren könnte? Viele Grüße
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
Julian D. schrieb im Beitrag #6960957: > Ich hätte einen LM311 da, kann ich den verwenden Nein, das ist ein Comparator. Ein LM358 mot 7mV Offsetspannung ist bei 66mV Range eh Unsinn, erzeugt 10% Fehler, da ist das ditekteessen mit 1.1V Referenzspannung
Ohne wird es nicht gehen. Vergleich einfach mal die Pins von LM358 und LM311.
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AVR Ausgangspin geht immer kaputt
Sache. >und >steigt erst mit wachsender Ladung des Kondensators an. Der folgende >Eingang des LM675 ist nix anderes als die Basis eines bipolaren >Transistors, hat also praktisch auch keinen nennenswerten Widerstand. Unter nix nennenswert würde ich eher deine Sachkenntnis einordnen. Der LM675
Achso der LM675 hat die ja schon integriert.
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GPSDO Fragen
dem aktuellen Capturewert und dem Vorhergehenden. Da der Timer mit 60 MHz läuft, müssen zwischen zwei Pulsen somit genau 60 Mio. Perioden liegen. Ich hab dann einen Counter gemacht, welchen ich um 1 hoch zähle, wenn die Frequenz zu tief ist, und um 1 runter zähle, wenn
Ja, das mit dem LM4040 habe ich auch eben erst bemerkt. Allerdings denke ich, ist es doch nicht so schlimm - wenn der LM um 100 ppm wegdriftet, sind das ja grade mal 250 uV. Da ist die Drift der anderen Elemente noch nicht
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Netzteil für 3 mA
16V oder 1x 10µF/16V und 1x 1µF/10V Tantal einige 100nF/16V Kondensatoren, einen Spannungsregler LM317, zwei Widerstände zur Einstellung der Ausgangsspannung: 390R/240R auf 3,3V. Nach Datenblatt des LM317 und Bedarf noch 2x Diode 1N4148. Wenn eine HF-Modulation auf der 240V~ Netzseite zu erwarten
doofe Frage: if (++sekunden==60) { sekunden=0; if (++minuten==60) { if (++stunden==24) { stunden=0; warum wird Minute bei 60
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Schaltungscheck
die LED 60s mit 1Hz blinkt. Kann das so funktionieren oder habe ich etwas falsch verstanden oder übersehen? Vielen Dank
Den MC7805ACTG werde ich mit dem LM2931AM-5.0 ersetzen.
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Energiesparlampen sind oft keine Alternative
Ersatz für eine 60W Glühbirne. Sehr empfehlenswert! -- Sehr tolles Licht und heller als eine 60W Glühlampe. Super Teil! -- Spitzen Produkt. Super Licht und die Dimmbarkeit von 30 - 100% ist auch sehr praktisch.
wirklich echter Ersatz für eine 60W Glühbirne. Sehr > empfehlenswert! hier bin ich skeptisch - viel zu detailiert und produktfreundlich und > -- > Sehr tolles Licht und heller als eine 60W Glühlampe. Super Teil! > -- > Spitzen
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Problem mit China Step-UP Modul LM2577S
erholt. Spielt mir da die thermische Sicherungsschaltung im LM2577 einen Streich oder ist das irgendein anderer ungewöhnlicher Effekt? Der wird halt am Anfang mal so 60..70° warm und kühlt dann wieder ab, weil die Ausgangsspannung dann so niedrig wird, dass die
Bestückt ist der Regler mit einem LM2596S ADJ (Step-Down), LM2577S ADJ (Step-Up) und LM358. Mfg Michael
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
sprechen. Irgendwie scheinen dort 90% lernressistent zu sein. Schon alleine die Außage, das die Regler(LM317/337) scheiße seien und ein 30VA Trafo sei unterdimensionert, da muß ein 60VA oder sogar 80VA Teil her. Nach der Gleichrichtung muß noch ein Nippon 10000µF/63V Siebelko verbaut werden... für einen
Michael D. schrieb: >> Weitere Aussagen:"LM317 und LM337 sind als Regler Scheiße, die rauschen >> zu stark" Achso? > Es gibt den Unterschied vom Ruherauschen und dem Signalrauschen. Das "Ruherauschen(Grundrauschen?)" ob höher oder niedriger
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LED 20-50mA mit verlustarmer und winziger Lösung an 24V DC/= betreiben
gelb diffus 60 Grad typ 1000mcd bei 20mA 100mcd bei 2mA) L-53SRD-E (5mm rot diffus 60 Grad typ 400mcd bei 20mA) L-7083VGD-Z (5mm grün diffus 60 Grad typ 2000mcd bei 20mA) L53-SYD (5mm gelb diffus 30 Grad 1200mcd bei
http://www.ti.com/product/LM2840
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LM317T -> Schwingen durch Siebkondensatorern?
Aus dem LM117/LM317 Datasheet.
mehr wäre 0 dB. Udo K. schrieb im Beitrag #5638626: > Der 78xx Regler hat mal gar nichts mit dem LM317 zu tun. Die Ergebnisse sind recht ähnlich und den LM317 hatte ich nachgereicht.
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Klein-Lautsprecher
Schaltplan ? LM386 hat welche Betriebsspannung?
Schaltplan anbei. Der LM386 wird mit 5V versorgt.
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Günstige Möglichkeit für ein diy Labornetzteil
diese können aber auch im besten Fall bis 30V und 2A und kosten ab 40€, eine wirkliche Alternative zum LM317 sind diese somit definitiv nicht, der LM317 reicht mir schon, um Handys ohne Akku zu betreiben, bei größeren Geräten reicht der Strom aber oft nicht, gerade bei der Suche nach Kurzschlüssen, deswegen
unter 10€. 0-40V 10A: http://pa-elektronika.hu/hu/kesz-projektek/90-smps-labortapegyseg.html 3 - 60V 40A: http://danyk.cz/reg60v_en.html > für unter 10€. ja neee is klaaaar. scnr
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Suche Linearregler für 12V vom Schaltnetzteil auf 9V bis 5A, wenig Ripple
LM338 könnte gerade noch gehen.
?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10895&artnr=LT+1084+CP&SEARCH=LT+1084 oder den https://www.reichelt.de/LM-338-TO3/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10474&artnr=LM+338+TO3&SEARCH=LM338 nehmen. Für den Preis erwarte ich jetzt erstmal, dass die "gut" sind. Laut Datenblätter unterscheiden die sich jetzt
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VCO schwingt nicht an
bist es passt. Nene jetzt gabs ein Missverstänfnis, nicht U5 meiner Schaltung, sondern der U5(LM311) der obigen. ;) Ja Spannungsfolger ist Murks, der liegt da eher noch als Leiche drinne und wartet auf seine Abholung
Beitrag #2919367: > Nene jetzt gabs ein Missverstänfnis, nicht U5 meiner Schaltung, sondern > der U5(LM311) der obigen. ;) OK, es gibt halt mehr als ein IC das U5 heist. Bei mir fast in jeder Schaltung :=)
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Netzteil Low Noise mit LM317T
www.hobby-bastelecke.de/halbleiter/fest_einstellbar.htm http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html http://amateurfunkbasteln.de/lm317_netzteil/index.htmlhttps://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm mfg klaus
http://www.hobby-bastelecke.de/halbleiter/fest_ein... > http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html > http://amateurfunkbasteln.de/lm317_netzteil/index.... > > mfg Klaus Hallo zusammen, nochmals vielen Dank an alle, die hier konstruktive Vorschläge einbringen. Wenn Euch noch
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Li-Ion Laderegler
Es gibt eine einfache Ladeschaltung mit dem guten alten LM317: http://adamone.rchomepage.com/guide3.htm (ganz unten). Eigentlich könnte man die Strombegrenzung auch weglassen und den Strom über die Kühlkörpergrösse des LM317 regeln. ;-)
Komisch nun hat sich schlagartig etwas geändert. Spannung: von 4,08V auf 4,14V stabil Strom: von 60,2mA auf 70,1mA schwankend normal???
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Schaltung für Motorsteuerung
2015/01/vesc-open-source-esc/ Sehr schönes Design. Nur recht teuere BOM. Zur Schaltung: LM317 ist old school. TC2117 von Microchip kommt wunderbar mit Einbrüchen der Versorgungsspannung klar. Die 300mA reichen auch. Die halbe Ref Spannung für die OPs über LM317 ist fast strafbar :)
. Was bis jetzt schlecht zu sein scheint, ist die Versorgung des STM32F4 DiscoBoards über den LM317. Ich habe den so beschaltet, dass nach der Schottky Diode ca 5.2Volt übrig bleiben. Der LM317 wird aber ziemlich heiß, ist ziemlich das heißeste Bauteil auf der Platine. Frage: Habt ihr vllt eine
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
spielt es hier keine Rolle. Man schafft mit solchen Vorstufen problemlos 1GHz GBP, also 1MHz bei V=60dB.
höchstens etwa 5 Ohm haben, sonst rauscht es schon mehr als der Verstärker. Bei einer Quelle von 60 Ohm rauscht es schon 13 dB schlimmer als der kurz- geschlossene Eingang. Bei einer 10k-Quelle ware man schon völlig in sinnlosem Gebiet. 60 Ohm liefert ziemlich genau 1 nV/sqrt Hz, das ist eine
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
Christoph E. schrieb im Beitrag #5413957: > Jetzt hat der US-Kopf aber einen Widerstand von jenseits der 60 MOhm. Diese 60MOhm sind der DC-Widertand. Wenn du mit dem Multimeter den Widerstand misst, hast du bei dem Sendekopf einfach das Verhalten eines Kondensators, der einmal aufgeladen wird und dann kaum
Jetzt stellt sich die Frage, ob ich die Schaltung mit dem LM7171 als Präzisionsgleichrichter überhaupt noch probieren soll....