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CP/M auf ATmega88
cycles OK ld <bcdehla>,<bcdehla>........( 3,456) cycles OK ld <bcdexya>,<bcdexya>........( 6,912) cycles OK ld a,(nnnn) / ld (nnnn),a.....( 44) cycles OK ldd<r> (1)....................( 44) cycles OK ldd<r> (2)....................( 44) cycles OK ldi<r> (1)...............
#2327332: > Stückpreis 0,55€ + Porto (0,70€ Warensendung) Wäre bei mir wohl ähnlich... Gruß, TS
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Mikrofon Vorverstärker 1,5 - 3 Volt Low Power Preamp
opa347 ad8541 was gibts noch für namen, die vergleichbar sind? sonst nehme ich doch den ts912? den gibts
magnitude? Beides. > opa347 Uiuiui. Es hätten auch hunderte andere getan, von Conrad z.B. TS912 oder LMC7111.
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mal wieder Ambilight
Spannung hast (beispielsweise 0V für aus und 1V für 100%) dann solltest du die LED mit einem OpAmp wie TS912 (und einen Transistor wie BD135 zur Verstärkung des Stroms) betreiben: LED V --|+\ +---|<|--- +5V | >-|< NPN +--|-/ |E +--------+--3 Ohm-- GND (3 Ohm für 330mA bei
sein, dessen Eingangsbereich Masse > einschliesst, ein uA741/TL071 geht z.B. nicht, ein LM358/ > TS912 schon. Ich würde gerne einen LM324 einsetzen. Wenn ich "input common mode voltage range" richtig interpretiere, akzeptiert der Masse am Eingang, richtig? Danke, Gruß, Eric
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DA Wandler Ausgangsspannung erweitern
Ausgangsspannungshochsetzung gewärleisten, das ist mir sehr wichtig. Dann bleibt nur mein ursprünglicher Plan: 2 TS912 hintereinander, den ersten mit Verstärkungsfacktor 2 den zweiten als Impedanzwandler. Mir kommt gerad die Idee, mir 0,7V aus der Versorgungsspannung ins negative zu "klauen", also den Massebezug der
als sehr frimelig vor Bei 2 10k Widerständen für 17ct von Reichelt? Du solltest aber schon einen TS912B nehmen, sonst passt der nicht zu den Widerständen.
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High-Side Strommessung
Kosmetik. OP1 sollte ein Typ mit geringer Offsetdrift sein. Da gibt es deutlich bessere als den TS912. Tendenziell hätte ich die Schaltung zwar auch so wie Steffen Warzecha aufgebaut, weil man da keine exakt aufeinander abgestimmten Widerstände braucht. Nach diesem Prinzip arbeiten auch viele
der gewünschten Genauigkeit ab, egal für welche der beiden Schaltungen du dich entscheidest. Der TS912 hat eine Offsetspannung von maximal 10mV, was ziemlich viel ist. Ohne Offsetkompensation führt dies zu einem Fehler von bis zu 10mV/1mΩ=10A. Nimmst du die selektierte Variante TS912B mit max. 2mV
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Wandlung von PWM zu 0-10V Spannung
rumfliegen, müsste ich also erstmal recherchieren. 2) Mein eigentlicher Plan war 2 Rail to Rail Ops(TS912), den ersten mit einem Versärkungsfaktor von 2, die zweiten als Impedanzwandler um sicher zu gehen das mir die weiterverarbeitung nichts versaut wenn sie zu "belastend" ist - an einen PWM Ausgang
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Mosfet Gatespannung verstärken
gleiche Bedeutung hat. Die Variante b) wird auch in den Datenblättern einiger OpAmps, z.B. des TS912 verwendet.
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Diodenschutzbeschaltung
maximal noch 1mA. Man sollte aber vorher anstezn: Warum überhaupt 10V für den OpAmp, tut es kein TS912 der mit 0V/5V versorgt wird ? Warum überhaupt OpAmps, deine Schaltung ist ja eher ein Spannungsreduzierer als Verstärker, und produziert negative Spannungen zwischen den beiden OpAms, was bedeutet
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OP-Anwendung für Spannungsverstärkung
Widerstandswerte sind gut für einen LM324. Nimmst du stattdessen einen Rail-to-Rail-OpAmp (z.B. den TS912) und die Wider- stände R1=68k, R2=51k und R3=12k, deckt die Ausgangsspannung den Bereich von 0,45V bis 11,55V ab. Das halbe Volt Abstand zur Versorgungsspannung sollte man der Schaltung gönnen,
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Single Supply Audio Opamp
Ausgangsimpedanz von 600 Ohm. Das ist sehr knapp, man braucht dafür Rail-To-Rail OpAmps wie den TS912. Der reicht für normales Audio dann auch aus. Die klassischen wie NE5532, LM833 oder MC1458 reichen nicht, ein TLC271 auch nicht (schneidet zu viel an der oberen Versorgungsspannung ab), der OPA2340
Es gibt ausser ausser dem TS912 auch den TS922. Der ist extra fuer Audio bei 3.3 oder 5V gedacht und kann sogar gleich den Kopfhoerer treiben. Oder der TS951, besonders schnuckelig in SOT23. Olaf
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Instrumentenverstärker mit LM358
billigste, der allerbilligste ist den man kriegen kann, und gönn dir einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912. Dann klappt das auch mit dem Messbereich.
liefern, was er aber nicht kann. Die obere Eingangsspannungsgrenze liegt bei (3,5V+2,5V)/2=3V. Mit dem TS912 kannst du diese Grenze auf knapp (5V+2,5V)/2=3,75V anheben, was deutlich über 3,4V liegt. Für die Instru- mentenverstärkerschaltung solltest du also schon den TS912 bzw. den TS914 (vierfach) nehmen
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Operationsverstärker TS 912 Masseproblem
Hallo! Ich habe ein Problem mit einem TS 912! Ich betreibe diesen in Single Supply! Ich habe jedoch ein Masseproblem! Kann das durch zuviele Kondensatoren zwischen Masse und anderen Bauteilen kommen. MfG
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ATxmega-Experimentierplatine in Gold/Schwarz ab 12.04.10 eventuell Bausatz
2.56mm-Raster, pro Port benutzbar - Hauptquarz, trimmbarer Uhrenquarz - DAC mit Verstaerkerstufe (OpAMP TS912) - Mit bis zu 16MB SDRAM bestueckbar, EBI-Port vorhanden - 8 Taster und LEDs - USB, bus-powered bis 500mA (konform, unterstuetzt also USB-suspend) auf Basis des FT232 - IrDA Empfangsmodul,
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Operationsverstärker Rail to Rail OPA 340
Ohne die Daten genau zu kennen, tut es der TS912 bzw TS914?
meinte natürlich den ts912 :)
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Single Supply OPV für Strommessung über Shunt
Vielen Dank an alle! Hab mir den TS912 bestellt. Gruß Ulles
Der TS912 hat ein Offset von bis zu 10mV am Eingang das ist ein Offset Fehler von 550mV. Die Last von 1kOhm solltest du ein wenig verringern damit du näher an den Betriebsspannungsgrenzen kommst.
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Beleuchtungsstärke IR mit Phototransistor messen
http://www.mikrocontroller.net/topic/135813 BPW34 ist eine gute Wahl, für den OPamp geht auch ein TS912, MCP601, AD822, o.ä., und den 74HC04 läßt du natürlich weg... Kai Klaas
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Ich habe jetzt den TS912 mit der entsprechenden, von Helmi vorgeschlagenen Schaltung an den Ausgang des XR2206 gehängt. Als Transistoren hatte ich erstmal nur TIP41 und TIP42 um zu sehen, wie der TS912 arbeitet. Folgendes
Max Wieland schrieb im Beitrag #1701875: > Ist der Strom aus dem TS912 abhängig vom hfe der Transistoren? Ja.
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Analogwert festnageln
hier etwa 1,5V. Wenn das nicht reicht, musst du Einkaufen gehen und bspw. einen TLC272 oder einen TS912 besorgen.
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Automatischer LED Tester mit PWM und ADC
von 0,4V diesen vesrärke ich wieder per TS912 um das 6 fache und komme somit auf 2,4V was gut zu der internen Referenz von 2,56V passt. Veielicht muss ich auch eine 5 fache Verstärkung nehmen, da bei einer Duo-Led mit 2*25mA ja 50mA enstehen.
+12V +5V und -12V habe. Die -12V sind mir 0.3A belastbar. Ich denke 300mA dürften reichen. Und der TS912 kann 18V vertragen..... -12V bis 5V = 17V Als ich das Datenblatt des TS912 nochmals gelesen habe sind mir diese Werte aufgefallen: >Iin Current on Inputs ±50 mA >Io Current on Outputs ±
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Rechteckspannung -> RC-Glied -> Spannungsfolger -> Strom Messen
bis ca 40-50mA belasten will, dachte ich an einen Spannungsfolger. Anstatt den LM358N würde ich ein TS912 nehmen, da es den bei Reichelt gibt. Soweit ist es mir eigentlich klar wie es funktioniert... siehe Schaltplan... Jetzt zu meinen Fragen: Laut wiki ergibt das RC-Glied einen Ripple von 150mV
TS912 auch? Ich hoffe ich bin im richtigen Forum... InFaIN
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PWM mit OP auf 12V Ausgang?!
Versorgungsspannung von 12V eine Ausgangspannung von 12 V erreichen kann?! Ein rail to rail OP wäre der TS912. Kann ich den beispielsweise ersatzweise nehmen? Oder gibt es noch weitere Auswahlkriterien? Yalu X. schrieb: >> Ich muss den Strom nur aus meinem 12 Volt Netz ziehen. > > Die Schaltung funktioniert
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Widerstand am ADC für Tankanzeige
schon bei 355mA. Nein, ich würde für den zweiten Widerstand 1kΩ nehmen und die Spannung mit einem TS912 o.ä. um den Faktor 13 verstärken. ... falls die gemessenen Widerstandswerte tatsächlich stimmen :)
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Spannungsüberachung für Akku mit 3,6V
der Bandgap-Referenz LM385-Z1,2 sorgt für gute Genauigkeit bei niedriger Bestromung (100µA) Der TS912 als CMOS R2R OpAmp ist ebenfalls sparsam und steuert die rote LED (Uf 1,8V) über den 560R an, das gibt ausreichende Signalwirkung. Abgleich ist nicht erforderlich. Liegt die Spannung > 3,1V
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opv - eingang unter spannung
beispielsweise den AD822 oder LMV842. Wenn dich eine Offsetspannung nicht stört auch eventuell einen TS912. Aber bedenke, diese OPamps sind alle deutlich langsamer als dein AD8052. Brauchst du denn diese Speed? Kai Klaas
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Stromrichtung feststellen (AVR) bei Fahrradmotor
-(-|+\ | | | | >-+- AVR (2.5V=0A, 4.075V=+15A, 0.925V=-15A) 10k +-|-/ TS912 oder ähnlicher Rail-To-Rail OpAmp | 10k Motor -+-Shunt-+- GND 0.01R
Wenn ich das richtig verstehe, kann der sowohl in der hi- als auch low-side installiert werden. Den TS912 habe ich auch geholt und werde es damit auch probieren. Einige Tage Experimentieren sparen stundenlanges Nachdenken !
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
Ich habe mir den NE 5532 AN, TS 912 IN, NE 5532 N, NE 5523 N (8M) besorgt. Der TS 912 IN ist am besten, da Basswiedergabe gut und hohe Töne besser als mit Transistorschlatung. Die anderen drei sind nicht minder schlecht, der TS
OK, ich meinete eigentlich den TS921 ;)) der TS912 geht natürlich auch als Kopfhörerverstärker...
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Strom messen mit Mega8
ich sehr dankbar, sie sollten allerdings bei Conrad verfügbar sein. Hier zu liegen habe ich einige TS912. Möglichkeit 1: high side Hierbei wird der Shunt in die + Leitung der Versorgung gesetzt und die Spannung davor und dahinter abgegriffen und mittels Differenzverstärker und Tiefpass aufbereitet
7805. Die Eingangsspannung am Shunt liegt aber bei um die 12V. Geht so etwas mit einem normalen OVP (TS912)? Oder benötige ich dazu einen speziellen OPV, Over-the-Top? (LT1636???) Moglichkeit 2: low side Hierbei wird der Shunt in die Masseleitung der Versorgung gesetzt. Dann würde ich allerdings mit
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Brauche kurzen Rat zur Auswahl eines OPV
Liste, und blick da nicht so ganz durch. Der einzige bei dem ich glaube das er gehen könnte wäre der TS912...
Laserguy schrieb: > Der einzige bei dem ich glaube das er gehen könnte wäre der TS912... Ja, der sieht ganz gut aus. Als dritten OpAmp kannst du den gleichen Typ nehmen, also brauchst du insgesamt einen TS914 (Vierfachversion des TS912), dessen 14ergehäuse größenmäßig knapp einem
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Aussteuerbarkeit µA741
http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker Z.B. den TS912. MFG Falk
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LED Treiber mit Referenzquelle
Speisung erhalten, um nicht am MOSFET sinnlos Leistung zu vergeuden. Natürlich kannst du auch den TS912 einsetzen, ich habe ihn allerdings nicht in meiner Simulations-Bibliothek. Dann kannst du die Versorgungsspannung des OPamp noch weiter runterfahren. Kai Klaas
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Operationsverstärker, offene Pins
Moin, ich baue einen Preamp mit einem TS912 der zwei OPV's hat. Ich brauche aber nur einen davon. Was mache ich mit dem zweiten? Legt man die Pins alle auf Masse, damit nichts schwingt? Der Amp ist als invertierender Verstärker mit nur positiver
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Ich suche den richtigen OP
Ausgangsspannungsbereich die komplette Versorgungs- spannung ab. Ein kostengünstiger Vertreter davon ist der TS912. Alle drei sind übrigens pinkompatibel. Ein nichtinvertierender Verstärker mit dem LM358 oder TLC272 sollte in deinem Fall bei einem Ausgangsspannungsbereich von 0 bis 3,5V perfekt passen: Durch
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
Nimm wenigstens einen R2R OpAmp, z.B. TS912 Ist zwar weniger gut als der AD822, kostet aber auch deutlich weniger.
Rail-to-Rail Ausgang brauchen, sonst stimmen die Helligkeiten nicht. Dort könnte eventuell ein TS912 eingesetzt werden. Ich würde für alle OPamps einfach den AD822 verwenden. Kai Klaas
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Temperaturstabiler Verpulungsschutz
TS912: Billig, geht aber nur bis 16V, Ausgangsstrom bei VCC-0,5V dürfte etwas knapp sein. Google liefert mit rail-to-rail high output current noch ein paar weitere, von folgenden habe ich kurz
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SOIC ohne pinmarkierung.
ich sollte einen TS912 von ST einlöten. leider hat dieser IC keine markierung/kerbe womit ich den pin 1 identifizieren kann. ohne markierung des pin 1 gibt es zwei nun verschiedene möglichkeiten den einzulöten... kann mir
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Operationsverstärker - RailtoRail?
Versorgungsspannung wohl doch etwas erhöhen müssen... ... oder eben einen Rain-to-Rail nehmen. Der TS912 ist pinkompatibel zum LM358 und auch nicht so arg teuer. Du musst natürlich nachschauen, ob die restlichen Daten passen. Falls die untere Grenze der Ausgangsspannung nicht 0 sein muss, sondern
Regel mehr als 10 M sein beim LM358. Für so hochohmige Eingänge ist der LM358 nicht gut. Da besser den TS912.
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opv ausgang bis vcc
Empfehle den TS912 von ST oder den MCP602 von Microchip. Haben jeweils 2 OPVs im Package.
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Atmega 10 Bit AD Wandlung in Spannungsbereich von 0,8V - 1,8V
sind auch die Referenzspannung für den ADC. Der OpAmp sollte idealerweise ein Rail-to-Rail-Typ (z.B. TS912) sein, damit er den vollen Eingangsspannungsbereich des ADC abdeckt. Hast du statt der 5V nur 3,3V (oder eine andere Spannung >=1,8V), musst du die Widerstände entsprechend anpassen.
leiden, weil sich dort die Belastung durch die Gegenkopplungswiderstände bemerkbar macht. Da der TS912 Mosfet-Eingänge hat, kann man die Widerstände aber auch noch um den Faktor 10 größer machen.
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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
verstärken. Oder einen anderen OPamp verwenden, der die großen Eingangsspannungen schafft, wie z.B. den TS912. Kai Klaas
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Application Note AVR335 (Mikrofonverstärker)
Achso, das habe ich noch vergessen: Zur Zeit verwende ich den TS912IN, der erschien mir als ganz guter Kompromiss aus Preis und Leistung. Ich wollte einen OPV, der "Single Supply"- und "Rail to Rail"-fähig ist und im Betriebsspannungsbereich 3,3 V und 5 V einsetzbar
und 100 uF übernimmt. Genau. >Achso, das habe ich noch vergessen: Zur Zeit verwende ich den TS912IN, >der erschien mir als ganz guter Kompromiss aus Preis und Leistung. Ich >wollte einen OPV, der "Single Supply"- und "Rail to Rail"-fähig ist und >im Betriebsspannungsbereich 3,3 V und 5 V einsetzbar
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
TS912IN Doppel-OP, Single Supply, Rail-to-Rail, läuft ab 2.7V, DIL8, Standard-Pinbelegung. Also ideal für ne Signalkonditionierung zum uC. Gibbes bei Reichelt für 88 cent. http://www.reichelt.de
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Konstantstromquelle
Konstantstromquelle, sondern einen Operationsverstärker, heute am besten einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 oder LMC6482. Der kann dann neben der Verstärkung des kleinen Unterschieds auch gleich etwas linearisieren. +-----+---+------- Vref+ R1 R2 | +-----
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Operationsverstärkerschaltung
Einen, der Rail-To-Rail kann. Z.B. ein TS912 oder ein OPA2340: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker > Es wäre für eine nicht iventierende Schaltung. Das ist dem OpAmp egal... Der sorgt
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Eigene Bauteilsammlung veroeffentlichen, um Verkaeufe und lokales Verleihen zu ermoeglichen
NE5532 I=38mA 0,25€ TS912 I=65mA 0,80€ I=Kurzschlussstrom [[Standardbauelemente#Operationsverstärker]]
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brauche OpAmp-Spannungslupe 10-16V auf 0-5V für ADC
ich noch an exotischen opamps in der bastelkiste habe, vielleicht ist ja ein rail-to-rail dabei. den TS912 kenne ich gar nicht. LM358 habe ich bestimmt noch ein paar rumliegen. beträgt der ausgangspegel bei der modifizierten variante zur nutzung der AVR-referenzspannung auch 5-0V bei 10-16V eingang? die
zu erzeugen fällt aus wegen ist nicht g. Gut, habe ich auch nicht wirklich erwartet ;-) > den TS912 kenne ich gar nicht. Das ist so ziemlich der billigste Rail-to-Rail-OPV. > LM358 habe ich bestimmt noch ein paar rumliegen. beträgt der > ausgangspegel bei der modifizierten variante zur nutzung
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Linearer Spannungsregler mit Unterspannungsabschaltung
ein ICL7665 für "Hochspannung"). @BMK: wegen der 20V scheidet leider für meine Anwendung auch der TS912 aus. @Michael: den LP2951 habe ich mir nochmal angeschaut. Leider braucht der Shutdown-Eingang im ausgeschalteten Zustand zuviel Strom. (50uA bei 2,4V und typisch 0,33mA bei 20V). Hat noch jemand