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Frequenzen aufwärtsverschieben
DC-Kopplung. Einen Sinusgenerator der den ganzen NF-Bereich erfasst baut man heute üblicherweise mit DDS, oder man mischt zwei HF-Quellen miteinander auf eine Differenzfrequenz.
Die DDS haben schon einen ziemlich sauberen Ausgang, die Hauptstörungen liegen in der Gegend der Taktfrequenz, also weit oben. Da reicht ein einfacher RC-Tiefpass. Elm-Chans FFT-Analyzer ist schon von 2005
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primitiver Synthi/Keyboard mit Atmega
Bereich (und darüber hinaus) erzeugt. Ich glaube mit 1-Hz-Auflösung. https://scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ Dazugehöriger Schaltplan mit R2R-Netzwerk: https://i2.wp.com/www.scienceprog.com/wp-content/uploads/2008i/DDS2/AVR_DDS_2_0_circuit.png Wenn man die Software angleicht, hat
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Mini-Computer mit BASIC
aber auch kein Problem sein, die Video-Interruptroutine in der libmio teilweise zu ersetzen. 2.DDS wirst Du aber trotzdem brauchen, um einigermaßen genaue Halbtonschritte hinzubekommen. Aber vielleicht habe ich da auch einen Denkfehler. 3.Natürlich lässt sich noch einiges in Richtung Speicherverbrauch
zusätzliche Logik keine > Farbe geht. Ja, aber da reichen evtl. schon 3 Widerstände. :) > 2.DDS wirst Du aber trotzdem brauchen, um einigermaßen genaue > Halbtonschritte hinzubekommen. Aber vielleicht habe ich da auch einen > Denkfehler. Klar DDS brauchst Du auch, die Idee ist nur, die Phase
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geeignetes Netzteil für analoges Experimentier-Kit?
preiswerter als der von Dir ausgesuchte DDS-Generator ist der hier auch von ELV http://www.elv.de/Suche/x.aspx/cid_42 emu
sorry der Link geht nicht suche bei ELV nach DDS30 emu
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
Ja, genau. Nur: eProfi schrieb im Beitrag #4131536: > Oder mit DDS Mit DDS müsste _eigentlich ein Stromsignal_ synthetisiert werden. Da das mehr Hardware bedeutet als ein einfaches PWM aus einem Push-Pull-Ausgang (GPIO) gegen die Motor-Indunktivität und am Ende
> Mit DDS müsste eigentlich ein Stromsignal synthetisiert werden. ??? DDS meint ein Verfahren mit Phasenakkumulator: Du hast eine überlange Sinustabelle, auf die Du mit einem Ganzzahl-Anteile eines FixedPoint-Akku
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Spannung - Frequenz - Umsetzung ( U - f - Umsetzung)
....DDS ist auch eine Moeglichkeit
@ Schau Mal Kannst Du genauer beschreiben, was DDS ist?
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MW-Prüfsender
Fehlende Steckspulen lassen sich beim DipIt einfach selber ergänzen. Alternativ lassen sich auch der DDS10 oder DDS20 von ELV als Meßsender einsetzen. Mit seinen 0,1Hz Auflösung bis 20MHz kann man ebenfalls einen Empfänger gut und fein abgleichen. Tipp zum DDS20, auch das zusätzliche IC für den Sinus-Ausgang
"Knack" --> Klasse! Dieses Befestigungsproblem betrifft den DDS20 und kann in div. Interneforen nachgelesen werden. Das Display wird gehalten von einer transparenten Haube mit einer kleinen abgeschrägten Lippe und einem schwarzen Rahmen. Rahmen und Haube bilden
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Was macht einen Empfänger Großsignalfest
Ralph B. schrieb im Beitrag #5734463: > Heutige TRX haben alle DDS Synthesizer welches schlechtes Phasenrauschen > haben ( warum auch immer ) Heutige TRX haben immer häufiger einen Analog-Digital-Wandler im Frontend. Und das Phasenrauschen eines guten TCXO als
Hallo Ralph, Das Phasenrauschen eines DDS-IC ist gar nicht so schlecht! Das Gegenteil ist der Fall: Das Phasenrauschen ist sogar ziemlich gut! Es hängt vom verwendeten Oszillator ab! Wird da ein einfacher Quarz benützt und die interne PLL
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Probleme mit Signalgenerator/Dreieck
Tabelle ab, weil man ihn nicht berechnen möchte. Der Aspekt der genauen Frequenz, der durch die DDS-Methodik gelöst wird, bleibt davon unberührt. Es braucht nur den hoch aufgelösten Phasen-Akku. Bleibt die Thematik der Bandbreitenbegrenzung des DAC und des AA-Filters: Um da ein möglichst sauberes
Danke Jürgen für die Verlinkungen! Nach doch mal rantrauen an die DDS und einfach mal durchsimulieren ist das Ganze gar nicht mal so schwer und sogar recht verständlich. Als Grundlage dafür habe ich den Code von Lothar Miller zu Rande gezogen. Etwas sehr spärlich
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Funktionsgenerator gesucht
Ich benutze eigentlich nur noch den ELV-DDS-Generator bis 20 MHz mit dem AD9835, der mit 50 MHz getaktet ist.(Artikel-Nr.: 68-471-38) Er kann zwar nur Sinus und Rechteck, aber wenn die 50 MHz keine unbedingte Voraussetzung sind, ist der besser
Generatoren mit XR2206 oder MAX038 (MAX038 kann bis etwa 30 MHz, der 2206 liegt weit drunter). Den ELV-DDS gibts auch bei Conrad und Funkamateur und als Bausatz oder Fertiggerät.
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einfacher Sinusgenerator
einstellen . Welche Möglichkeiten habe ich noch um die Frequenz einzustellen? Und ist es ratssam einen DDS Baustein von Analog/Device einzusetzen? Oder welche alternativen kennt ihr?
einzustellen? Du kannst am Rad drehen. Ach, machst du ja schon. > Und ist es ratssam einen DDS Baustein von Analog/Device einzusetzen? Vielleicht. > Oder welche alternativen kennt ihr? Kommt drauf an. Wenn das wirklich ein Sinus ist (also ohne "digital" - was auch immer das bedeuten
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Erstes Projek: AD9833
dem sieht der Sinus schon ab ein paar Megaherz sehr verzerrt aus. Ist halt systembedingt bei diesen DDS-Teilen so, deshalb wird ja auch ein Filter empfohlen. Hätte mich mal interessiert, ab welcher Frequenz es bei dir schlecht wird.
alle Bauteilwerte lesbar (siehe Ausgangsverstärker). http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS10/61360-DDS-Board.pdf Schau die mal die Beschaltung des AD9833 an, in dem Link findest du eine komplette Schaltung die recht gut bemessen ist.
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Pulsgenerator bis 4MHz steuerbar mit DSP
nicht ganz dahinter wie schnell die FPGA dafuer sein muss. Ich habe auch schon an sowas wie eine DDS gedacht, z.B. AD9837. Ueberschreitet meine Anforderung um Weiten und ist dabei einer der billigsten und langsamsten DDS.
2400.2400... Hz kommen raus, ca. 0.01% daneben. Jede höhere Frequenz wird grober aufgelöst. Nimm ne DDS, das geht. Wenn die Zahl der Pulse nicht für jeden Millisekunden Intervall mit der geforderten Genauigkeit stimmen muß, sondern nur 'im Mittel', geht das auch mit Deiner Hardware. Dann kannst Du
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Frequenzmodulierbarkeit SI571
-DDS-signal-generator-module-development-board-Evaluation-Board-/111754143113?hash=item1a0510e589:g:kxIAAOSw0JpV3Wkj
Oszillators wäre entweder sehr aufwendig geworden, wenn überhaupt mit einen ziehbaren Quarz möglich. Eine DDS Lösung samt Mikrokontroller wollte ich an dieser Stelle nicht. Übrigens die PLL für den HauptVCO funktioniert und ist bereits am Swob5 erfolgreich getestet. Ralph Berres
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Probleme mit DDS AD9954
uint8_t cmd2[4] = { DDSReg_CFR2, 0x00, 0x02, 0x00 };//mit Taktausgang, ohne PLL rc = SendToDDS(&my_node, cmd2, sizeof(cmd2)); } if(rc==0){ //frequency tuning word (4 Bytes) uint8_t cmd3[] = { DDSReg_FTW0, 0x4E, 0x14, 0x7a, 0xE1 }; rc = SendToDDS(&my_node, cmd3,
0x3f, 0xff }; rc = SendToDDS(&my_node, cmd5, sizeof(cmd5)); }*/ if(rc==0){ DDS_Update(); // hier gibt es eine Reaktion, nur wenn die ersten 3 Initialisierungsbefehle gesendet wurden DDS_Reset(); // nur
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[V] FY6900, 60Mhz Arbitrary Waveform Generator, neuestes Model, neu unbenutzt
sondern verweise kurzerhand auf andere Anbieter, z.B. hier: https://www.ebay.de/itm/220V-FY6900-60M-DDS-Signalgenerator-Zweikanal-mit-TFT-Farbdisplay-60MHz-DHL/133187348013?hash=item1f0295a62d:g:UkUAAOSwuh5dkXuP Ich würde 85€ + Versand (also meine reinen Portokosten) nach Wahl als fairen Bastlerpreis
https://www.amazon.de/Signalgenerator-4-Zoll-TFT-Bildschirm-DDS-Funktions-Impulsquellengeneratoren-Frequenzmesser-PSK-Modulation/dp/B07X1NRZHJ/ref=asc_df_B07X1NRZHJ/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=380812284437&hvpos=1o1&hvnetw=g&hvrand=14361379613476558644&
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Wie PWM-Signal erzeugen?
aussieht. Wenn es darum geht, Sinussignale mit hoher Auflösung zu produzieren, würde ich eher ein DDS-IC verwenden. Das lässt sich mit recht ein- fachen Programmen ansteuern.
vorschlagen, um auf die geforderten 12 Bit >Amplitudengenauigkeit zu kommen? AD bietet etliche DDS-ICs mit 12-Bit DA-Wandler an. MfG Spess
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Formel für Schwingungspaket-Steuerung
Keine Ahnung wie sich das Prinzip nennt, aber sowas wie bei DDS angewendet wird: Du addierst den gewünschten Wert in jedem taktauf. Ist das Ergebnis >= 100% wird der Ausgang eingeschaltet und 100% abgezogen, ansonsten ist er aus. Für denen Fall sähe das dann so
benedikt wrote: >Keine Ahnung wie sich das Prinzip nennt, aber sowas wie bei DDS >angewendet wird: Erinnert mich an dithering.
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Frequenzmodulation mit dem Timer
Jacko schrieb im Beitrag #5633351: > DDS macht es auch nicht viel besser. ;-) Gutes Stichwort. Ein DDS "mischt" die unterschiedlich langen Intervalle per Prinzip gut durch und man hat damit im uC keine Scherereien. Für die 3€, die ein
, ja das Konzept einer DDS überhaupt...
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Sinus zwischen 2 spannungspegeln
Deine 100MHz kapazitiv einkoppelst. Die Amplitude würde ich vorher regelt, vielleicht schon im DDS.
Naja die grenzen werden schon recht schnell nachgeregelt (einige µs-ms). ´ Im DDS nachregeln ist unschön, es ist eigenlich keine rückführung vorgesehen, es soll nur den Sinus ausgeben. Strom ist eher unkritisch, darauf folgt ein Operationsverstärker (+ Eingang) also ein paar nA
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VCO 1MHz-5MHz
wie wärs mit einem DDS-Generator http://www.mikrocontroller.net/topic/31377
Schau auf www.analog.com - gib "DDS" ins Suchfeld ein (DDS = Direct Digital Synthesis). Mit einem DDS-Chip kannst Du sehr bequen praktisch beliebige Frequenze erzeugen, basierend auf einem Festfequenz-Oszillator. Frequenzwechsel mit beliebieger
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[V] zwei ältere Laptops Toshiba Tecra 8100
meinem Keller und > warten darauf, fotografiert und hier angeboten zu werden. moin! ich suche dds4 bänder (20/40gb). mach mal n angebot so du solche im schrank hast und sie veräußern willst. mfg
<OffTopic an> Hallo Dolf, da ich keine DDS4-Laufwerke (mehr) besitze vermute ich, dass auch keine DDS4-Bänder mehr da sind. Aber vor mir liegen 26 St. originalverpackte DDS3-Bänder von HP. Falls Interesse besteht, bitte PN an mich. VG, Rainer
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Elektrosmog-Szene in Bedrängniss
Umgerechnet in eine "Sweepzeit" würdest du da eher im pS Bereich liegen. Es gibt da aber noch den DDS Sweep. Der braucht angeblich nur eine uS, so können in einer uS bis zu 200MHz "gesweept" werden. Für einen Span von 1GHz benötigt der V5 also gerade mal 10uS, für 10GHz 100uS. Gibt sogar ein Video
SIgnaltheorie. Gehe sofort odrthin. Ziehe keine 4000 EUR ein. ;-) >Es gibt da aber noch den DDS Sweep. Der braucht angeblich nur eine uS, >so können in einer uS bis zu 200MHz "gesweept" werden. Für einen Span >von 1GHz benötigt der V5 also gerade mal 10uS, für 10GHz 100uS. Schon mal drüber
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Controllerausgang mit Auflösung von 1ns
Vielleicht lässt sich ein DDS-Chip dafür verwenden...
Schorsch schrieb im Beitrag #1978400: > Vielleicht lässt sich ein DDS-Chip dafür verwenden... Schau mal ob sowas (in der Richtung) vielleicht passt: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9912/products/product.html Ist zwar Overkill
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Verfügbare Alternative zu TC1-1T+
Mittelanzapfung. Gleiches Pinout wünschenswert. Die Anwendung ist ein BALUN nach einem AD9954 DDS. @Mods: kann der Beitrag bitte nach HF, Funk & Felder verschoben werden. Danke Danke, Stefan
1MHz - 500MHz T. F. schrieb im Beitrag #6741001: > Die Anwendung ist ein BALUN nach einem AD9954 DDS. Nachdem du aus dem DDS keine 500 Mhz herausbekommst brauchst du auch keinen Übertrager mit 500 MHz. Wieviel sollen es denn real sein?
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Ersatzquarz von 0-20MHz
Wäre auch ne möglichkeit - Aber wo bekomme ich in Deutschland das Teil AD9834 z.B.? gabs nicht DDS mit einen AVR , irgendwo?
16MHz Quarz Ersetzen, müsse es fmax=64MHz sein. Das scheint nicht der richtige weg zu sein. Mit einen DDS mit einen AVR µC aufzubauen. Wie gesagt ich brauche nur die Rechteckschwingung. Gibt es so ein Frequenzmultiplizier, es reicht erstmal eine einfache Schaltung ?
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Sinus generieren - welcher AVR am besten?
Du gibst eine Sinustabelle komplett aus (Frequenz durch Samplefrequenz bestimmt), oder verwendest DDS (Frequenz unabhängig von Samplefrequenz). Man kann auch problemlos mehrere Frequenzen gleichzeitig ausgeben (vor dem Ausgeben die Sinus-Werte addieren). Lesestoff: http://www.seattlerobotics.org
prod_documents/2816.asm Wer über den TellerRand schauen will: AN1771 und AN1222 von Motorola Die DDS-Chips sind inzwischen so einfach, dass man sie wirklich testen kann.
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Digitale PLL DDS mit FPGA
Ein DDS ist keine Konkurrenz fuer ein VCO. Die haben fast nichts gemeinsam. Was es allerdings gibt sind in FPGAs implementierte VCOs, die den aussen angelegten Takt fuer intern vervielfachen. Ein DDS hat mit
viel. Der FPGA sollte auf einer festen Frequenz laufen ? zB 100MHz ? Und das Ausgangssignal wie ein DDS erzeugen ? Sollte machbar sein.
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AVR Orgel Eigenbau
Das Stichwort "DDS" ist schon gefallen!?
Ich würde auch DDS befürworten (stand ja weiter oben schon). Dann kann zumindest ein kleiner AVR einen prima Sinus erzeugen und das mit ein paar Tabellen im Flash ohne viel Sample-Aufwand. Sollen es doch Samples sein
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[V] EFRATOM LPRO-101 10 MHz Rubidium Frequenz-Normal
leider verpasst. Seinerzeit war auch noch ein anderes Modell populär, das FE-5680. Es hatte eine DDS am Ausgang und konnte auch von 10 MHz abweichende Frequenzen erzeugen. Der Nachteil war ein höherer Phasenjitter, das LPRO-101 liefert reinere Signale. Es gab dazu mal ein Paper im Amsat Journal. Das
Ich hatte das Glück genau die Variante zu bekommen die (für meine Anwendung) die idealste war. Mit DDS und im Bereich bis 20MHz relativ frei einstellbarer Frequenz. Allerdings sind die 5680A ohne weitere Maßnahmen tatsächlich nur als Clock-Referenz für Messgeräte mit entsprechendem Eingang geeignet
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[S] Funktionsgenerator
Du könntest dir ein *AD9850* - Modul besorgen, ca. 6€ http://www.ebay.de/itm/AD9850-DDS-Signal-Generator-Module-/190969555012?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item2c76ac2844 einen SAD504 bei mysoundcon@web.de (Steuer-IC für AD9850-Modul und LCD) und ein billiges 16x2-LC-Display
oder der hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/241596 ein AD9833 DDS mit einem AVR als Steuerung.
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Wie einstellbaren HF-Sinus erzeugen?
Ich habe hier http://www.mikrocontroller.net/topic/143085 einiges zu DDS gelesen und gefragt. Tenor: Man kriegt hohe Frequenzen nur mit sehr steilen Filtern hin. Auf der DDS Seite hier beim Mikrocontrollernet gibt es einen Link zu einem 500MHZ Sinusgenerator. Wie macht
einstellbar ist - sagen wir auf > einige Hertz genau. Sehr hohe Bandbreite. Bei der Bandbreite DDS schon das richtige. Wie wäre es mit AD9959?
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dspic board ohne teuren Versand?
Taster dienen zum Verändern von Parametern. Die kleine Platine am unteren Rand beinhaltet eine DDS, welche einen Sinus von max. 10MHz erzeugt, die Frequenz wird über die bereits erwähnten Eingabelemente verändert. Die kleine Miniplatine links neben dem DDS-Board ist mit einem schnellen Komparator
was zum Thema Schaltpläne. Zum Basisboard existiert wie gesagt kein Schaltplan. Der Schaltplan des DDS-Moduls befindet im Datenblatt des AD9835. Der Schaltplan zum Codec-Board ist im Datenblatt des PCM3001 von Texas Instruments zu finden. Ja und die Software wird dann veröffentlich, wenn das Projekt
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Sinus Abstand vergrößern, VHDL
also bei DDS nutzt man den Akkumulator, bzw. den Schrittzähler der auf den Akkumulator aufaddiert wird, um die Frequenz des erzeugten Signales zu beeinflussen. Es ist also die Frequenz deines Sinuses die du ändern
Genauigkeit, dein eigentliches Problem ist. Die Lösung ist ganz einfach a) die Frequenz der Taktbasis des DDS Generators inkrementieren b) die Breite der DDS Berechnungen zu inkrementieren, heist statt zB. 16Bit breite Berechnungen nimst du 24 Bit breite Berechnungen, also Akkumulator, Index und Schrittweite
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Parallelschaltung von Kapazitätsdioden
aber die Kapazität. Offenbar geht es um ziemlich niedrige Frequenzen. Dann sollte man auch an DDS denken und kann sich dann den Frequenzzähler schenken. http://www.ebay.de/itm/AD9833-DDS-Signal-Generator-Modul-Wellenform-Frequenzzahler-Oszilloskop-/152268133735 Aber nicht das asiatische Geschwurbel
Zufuhr der Steuerspannung wieder eine Drossel notwendig ist. Ob Oszillator mit Diodenabstimmung oder DDS - DDS hat für manche Anwendung auch Nachteile. Zu berücksicthtigen ist das natürlich. Vielleicht ist sogar ein YIG-Oszillator optimal oder ein RC-Oszillator - das kann nur sagen, wer das Lastenheft
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Regelbare Pitch Anpassung für JVC QL-A2 Plattenspieler (Quarz PLL Direktantrieb)
Referenz synchronisieren. Wenn es genau und langzeitstabil sein soll, bemuehe eines der zahlreichen DDS-Module. Deren Ausgangsfrequenz ist stabil, und ueber einen Controller trotzdem sehr fein einstellbar.
sicher auch gefunden. > ein 9,504 MHz Quarz Das waere dann ein geeigneter Einspeisepunkt. Eine DDS koennte man dann im Bereich +/- 100 Cent einstellen.
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KEIL µVISION 4.5 blöde Frage ?
Bild sind zwei "DAC Signalsgeneration" Die untere entstand aus einer Kopie, ich möchte sie nun "DDS Signalsgeneration" nennen ? Grüße Werner
\All Users\Dokumente\CORTEXM4\Discovery FW\STM32F4-Discovery_FW_V1.1.0\Project\Peripheral_Examples\DDS_SignalsGeneration\EWARM und die Eigenschaften im Bild.
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Heavy-Metal-Maschine von Elektor
unendlich an F_abtast_halbe gespiegelt. [c] Phasen_acc1 += Frequenz1; [/c] Dies ist eine Software DDS (Digitale Direkt Synthese) [c] (Phasen_acc1 & 0x8000) [/c] dient nur dazu das most significant Bit herauszuschneiden.
andere ISRs, wie z.B. eine Timer1 ISR als Zeitgeber für einen Sequenzer können die Ausführung der DDS Timer ISR verzögern. Allein die 5 Poti Lösung braucht keine anderen ISRs.
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VHDL Addierer: Seltsames verhalten
<= temp(8); end Behavioral; [/vhdl] Der gesamte Code ist noch mal im Anhang. Das soll mal was DDS-ähnliches werden. Wenn ich das jetzt so wie es ist simuliere, ist das Ergebnis nach einen Overflow der 8 Bit um genau 1 LSB kleiner als es sein söllte, das ist auch noch im Anhang. 174 + 87 (=incr_in
Wie haben das Analog Devices und Co gelöst? Oder ist das bei denen auch so? Ist mein erstes mal DDS. Ich habe aber auch am 50MHz-Eingang diesen Jitter gemessen, ich warte mal bis morgen ab.
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Quarz-Frequenz anpassen
Du brauchst also 2 Frequenzen mit 10 kHz Differenz. Dann häng doch 2 DDS an einen Oszillator. z.B: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9833/products/product.html Die Differenz (und die Frequenz) kannst du dann programmieren und
vom Sinus mit einem Komperator auswertest hast du auch deinen "Nadelimpuls". Selbst der kleine DDS von oben reicht da locker. AVR
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PV-Batteriespeicher Victron: zu langsame Regelung schneller machen
Addierschaltung ein Wechselstrom zum Sensorsignal hinzuaddiert werden. Dieses wird mittels einer DDS (Attiny / Atmega) phasensynchron zur Netzspannung erzeugt (bzw. zum Ausgangssignal des Sensors, da der Victron immer mit Cos(phi) = 1 einspeist). Gibt's hier Mitstreiter, die sich auch über
Vielleicht kann man in den Messkreis einen kleinen 1:1 Übertrager einschleifen. Mittels Widerstand das DDS AC Signal in einen Strom wandeln, der über den Übertrager dem Messkreis überlagert wird. Widerstand und 1:x entsprechend anpassen.
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OPA241 stört Polar Empfangs-IC
(RMCM01) liefert an ICP ein Rechteck, aus dessen Periodendauer ein Atmega 162 ein niedefrequentes DDS Sinussignal generiert. Wenn kein Signal am ICP ankommt, schaltet der µC die Signalerzeugung ab. Ein eintreffendes Signal wird über eine LED angezeigt. Das Signal wird über eine R2R (10K/5K)
plötzlich auch, wie bei der Schaltung mit OPV, unvermittelt mit einer ICP Anzeige und chaotischem DDS Signal. Also ist es möglicherweise gar nicht der OPV gewesen? Habe den TDA nach DB angeschlossen, s. Anhang Gruß Thomas
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ELV Frequenzgenerator 20MHz Manual?
jemand ein Manual oder einen Tipp, wie der Kalibriermodus aufgerufen wird? https://de.elv.com/dds-board-20-mhz-fertigbaustein-inkl-sinus-endstufe-053665
https://www.eevblog.com/forum/projects/dds-signal-generator-output-circuitry/?action=dlattach;attach=145472
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Sinus
Wenn's ein DDS werden soll: Das macht man mit einer Lookup-Table.
The lpc2000 yahoo group has a nice article about DDS to download, which focuses especially on sinus generation: http://tech.groups.yahoo.com/group/lpc2000/files/DDS/
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Einsatz Funktionsgenerator, speziell sweep
Falls du es mit DDS selbst bauen willst, hier ist ein ausgereiftes Projekt. http://www.radiomuseum.org/forum/gemeinschaftsprojekt_dds_heimsenderlein.html
von Hand aufbauen - den MAX038 als schnellere Variante gibt es praktisch nicht mehr. Heute sind das DDS generatoren eine Wirkliche Alternative - man lernt da aber andere Dinge.
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DDS-Funktions-Generator
Suche einen gescheiten DDS-Funktionsgenerator. Wäre schön, wenn zwei oder mehr Knöpfchen dran währen, so das man Frequenz, Amplitude, Offset etc. gleichzeitig einstellen kann. Ein Frequenzbereich der bei 0,001Hz anfängt
Funktionsgenerator mit dem MAX038, der bisher seine Arbeit gut macht. Für unterwegs gibt es einen DDS-Generator mit dem AD9833. Beide machen ihre Arbeit bis 1MHz problemlos. Theoretisch gehen sie bis 10MHz. Aber das brauche ich noch nicht.
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Kaufberatung DDS Funktionsgenerator
Hallo zusammen, ich bin momentan auf der Suche nach einem brauchbaren ~ 25MHz DDS-Funktionsgenerator für den Privatgebrauch. Bis jetzt habe ich mir den Rigol DG1022A und den Siglent SDG1025 angeschaut. Der Funktionsumfang der Geräte reicht für mich locker aus. Nun ist das Gerät von
Kann mich jemand aufklären, was der Vorteil des Rigole im vergleich z.B. mit diesem DDS Funktionsgenerator ist? http://www.ebay.de/itm/New-DDS-Function-Signal-Generator-Module-Sine-Square-Sawtooth-Triangle-Wave/390570937014
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[S] Audio Messtechnik gesucht
> Jepp, deswegen suche ich nach geeigneten Geräten/Bausätzen. W.S. hatte einmal etwas DDS-basiertes vorgestellt. Rauschen und dBu muesste man da dann "nur" dazubauen. Oh, den Sweep natuerlich auch. Aber das ist ja nur Software. > > Rauschen brauche ich allerdings nicht. > ZB zur Feststellung
wohl vom derzeitigen Stand > bei Aidiocodecs ausgehen. Das waeren 24 bit und 384 kHz. > Bei einem DDS-IC muss man sowieso nehmen was man kriegt :). Eben. Dafür ist der oben erwähnte FY6600/FY6900 schon grenzwertig. > An einen Sweep wird man sicher nicht die selben Anfordungen stellen. Korrekt. Während
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Synchro ansteuern - wie BLDC?
eben nicht im Analogbetrieb, sondern direkt vom Portpin des DDS-Ausgangs im Digitalenbetrieb betreibt. Aupassen muss man, das die Betriebsspannung nicht 30 Volt übersteigt. Natürlich lassen sich hier auch BLDC Endstufen einsetzen. Eine negative Spannung brauchts
aus dem Hühnerstall zu ziehen. Der leztze Rotor wurde gar nur mitm Besenstiel bedient ;) Soviel zu DDS und AVR und ansderem neumodischem Kosmonautenkram...
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Altera schneller Addierer / Inkrementer?
Wie schafft es Analog Devices in ihren DDS, eine 32bit-Addition in 1/500MHz auszuführen und abzuspeichern? Und das sind keine einfachen +1 Aufwärtszähler sondern beliebige Additionen. Mit pipelining kann man da nicht arbeiten. Haben die intern
Christoph K. schrieb im Beitrag #5411003: > Wie schafft es Analog Devices in ihren DDS, eine 32bit-Addition in > 1/500MHz auszuführen und abzuspeichern? Und das sind keine einfachen +1 > Aufwärtszähler sondern beliebige Additionen. Mit pipelining kann man da > nicht arbeiten. Haben