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Rückenheizdecken Controller SS02
Autor: Dieter W. (dds5) Datum: 2019-06-25 21:42 Ivan Georgiev schrieb: > Do heaters only sell themselves? I guess you meant to ask: are the heaters sold seperately from the controller. No, controller and heater
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Reizstromgerät nach einmaligem Gebrauch defekt
eigentlich wäre es nötig, auszumachen, welche Signale exakt wirksam waren, und diese mit DDS-Arbiträrsignalgenerator(en) nachgestellt, etc. pp. usw. usf. Kurz: Achte darauf, daß das Gerät zum Problem paßt. 100%ig verifiziert. Sonst ist auch ein elektrisch funktionierendes
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Frequenzteiler SAA1030
Kolophonium) angeregt: UNMÖÖÖÖGLICH!!! Ansonsten sind variable Teilerverhältnisse nicht erst mit den DDS-Schaltkreisen erfunden worden. Die machen es nur automatisch, während man das in den 1970ern halt einzeln berechnet und in Hardware "gegossen" hat. Hören kann man es vielleicht - aber eher bei
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Closed-Loop Stepper Motor
Schrittmotorsteuerungen. Dafür hat man natürlich den Zusatzaufwand mit der Verdrahtung des Encoders. Die digitalen DDS1-Controller von LAM sind ein Beispiel dafür, die sind noch relativ neu am Markt [1]. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann [1] https://www.mechapro.de/pdf/DDS1_Flyer_DE.pdf
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Frequenzmodulation mit dem Timer
Jacko schrieb im Beitrag #5633351: > DDS macht es auch nicht viel besser. ;-) Gutes Stichwort. Ein DDS "mischt" die unterschiedlich langen Intervalle per Prinzip gut durch und man hat damit im uC keine Scherereien. Für die 3€, die ein
, ja das Konzept einer DDS überhaupt...
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Suche ein Ersatzakku für Drehmomentschlüssel
mir ein BMS dran zu hängen und 2x aaa Li-Ion. Hat jm Erfahrungen bei so kleinen Strömen? Saltus dds-1n: https://docplayer.org/58156986-Elektronischer-drehmomentschluessel-dds-2-n-s-a-l-t-u-s-w-e-r-k-max-forst-gmbh-schabergerstr-solingen.html Sensor Chip ist ein UTI03. Wird wohl kapazitiv gemessen
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Quarz mit großem Ziehbereich (für VCXO)
Phasenrauschen und Nebenlinienfreiheit. Wenn das zur Zufriedenheit ausfällt könnte man dir einen DDS vorschlagen .... Aber ich fürchte dass du bei "möglichst jitterarm" bereits an den Grenzen deiner Vorstellung angekommen bist (denn ich sehe nichts Spezifischeres). Wenn nicht dann freut es mich
was ich erreichen will. Z. B. deutlich sauberere Signale, als ein einfacher RC-VCO oder LC-VCO. DDS, glaube mir, kenne ich seit vielen Jahren und habe sie selber schon entwickelt (aber noch nie fertig gekauft). Hier kommt ein DDS aus mehreren Gründen defintiv nicht in Frage. Ich habe aus guten Gründen
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XO53 Oscillator testen
Signal gedämpft wurde. Nachdem ich den Quarzoszillator nun mit einer sehr kurzen Leitung an meinen DDS-Baustein angeschlossen habe, funktioniert alles problemlos wie es sein soll ;) Ich kann mit den Takt zwar nicht sauber mit den Mitteln hier ansehen, aber das Ergebnis stimmt.
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Digitale Funktionsgeneratoren vs Arbiträrgeneratoren
Arbiträrgenerator? Beide erzeugen doch soweit ich das verstehe, dass pattern durch (in der heutigen Zeit) DDS. Wie ich DDS bisher verstanden habe, benötigt man dafür imme einen Speicher, daraus folgere ich, dass in beiden Fällen der technische Aufbau bishierhin nahezu identisch sein wird. Das Thema interessiert
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Kaskadierung von RF Synthesizern
unterdrückt werden. Allerdings ist die Erzeugung einer verschiebbaren Referenz- frequenz mittels DDS günstiger (kein FPGA-DDS) da die erreich- bare Signalqualität (Nebenlinien, Phasenrauschen) höher ist und die Einschwingzeit einer (nicht vorhandenen) PLL wegfällt.
einen leicht verschiebbaren DDS Chip zulegen den ich als „festfrequenz“ Signalquelle für den Eingang vom LMX2594 verwende? Blöde frage vielleicht, aber wie berechne ich zwischen welchem Frequenzbereiche der DDS am besten arbeitet
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Allgemeine Fragen zu DACs
Wenn man > DC braucht ein Subtrahierverstärker. Ich würde mir an deiner Stelle > Eval-Boards für DDS-Chips anschauen: da solltest du alle möglichen > Varianten der Filterung finden. OK, ist vielleicht ein guter Tipp. Wie ist das mit den DDS-Chips, kann man mit denen ohne zusätzliche Beschaltung
Gustl B. schrieb im Beitrag #5602832: > Wie ist das mit den DDS-Chips, kann > man mit denen ohne zusätzliche Beschaltung auch andere Signale erzeugen? > Also die interne Wertetabelle beschreiben? Ne: die meisten DDS sind Sinusgeneratoren und können keine arbiträren
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Erfahrungen mit alten Disketten gesucht
war es für > Sony - ich kenne viele die absolut angepisst waren von dem Müll. Bei etlichen DAT/DDS-Laufwerken von HP war ein Kunststoffteil, das sich auf der Achse für den Spulenantrieb befand, von so übler Qualität, dass es einen kleinen Riss bekam und abfiel. Dieses Problem war allgemein bekannt
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Elektrolabor zu Studenten freundlichen Preisen einrichten.
vor kurzem (inspiriert durch diverse Forenbeiträge) den FY6800 geholt. https://www.ebay.de/itm/60M-DDS-Signal-Generator-Dual-Ch-0-01-100MHz-Function-Arbitrary-Waveform-FY6800/312236940247?hash=item48b2c59bd7:g:5QgAAOSwpFhblrBo:rk:3:pf:1&frcectupt=true Da bekommt man für 110 Euro einen 2 Kanal FG der
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Rechen-Framework für VHDL
man mit der Rechnung bezweckt? Es kann ja sein, dass der Überlauf gewollt ist, wie z.B. bei einer DDS, einer digitalen PLL oder ähnlichen Anwendungen. Es gibt also hinsichtlich des Überlaufverhaltens (passiert / passiert nicht) und der Intention (gewollt, ungewollt) eine Kombination von 4 Fällen
man den z.B. nicht, kommen 2n-2 Bits heraus, bei händischer Berücksichtigung des Vorzeichens wie bei DDS 2n-1. Unterlässt man den Extremwert "-n" am Eingang, kommen immer maximal nur 2n-2 heraus und im Fall der Füllung des Wertes von nur z.B. 70% kommt 2n-3 heraus. Beispiel: die 5 Bit Zahlen zwischen
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Arbiträr Funktion
Dabei ist mir aufgefallen, dass ein Arbiträrgenerator oft Zwei Funktionen hat: 1.Arbiträr-Funktion 2.DDS-Funktion Ich hatte es bisher so verstanden, dass mittels DDS die Arbiträrität erst gewähleistet wird, ist dem nicht so?
(AKA DDS mit sehr großer Tabelle).
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AD9854 Signalabschaltung wie?
F. schrieb im Beitrag #5594502: > Das Datenblatt enthält hierzu keine Hinweise. Wenn man einen DDS verstanden hat ist das "selbsterklärend". Man schreibt in das FTW einfach Null hinein. Damit ist der Schrittweitenakku null und es wird keine Ausgangsfrequenz mehr erzeugt.
R. F. schrieb im Beitrag #5595179: > aber ich will eigentlich das Signal abschalten. Da du am DDS sowieso einen Trennkondensator brauchst bzw hast ist der Signalausgang bei Frequenz null de facto abgeschaltet.
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Oszillator mit n Obertönen
Mit einem DDS kann man auch Schwingungen mit Obertönen erzeugen, indem man eine passende Tabelle benutzt.
Martin O. schrieb im Beitrag #5595405: > Mit einem DDS kann man auch Schwingungen mit Obertönen erzeugen, indem > man eine passende Tabelle benutzt. Da müsste man dann aber die Werte der Tabelle modifizieren oder wie beim wavetable ineinander überführen
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DC -6000MHz - Sinusgenerator
Lösung darstellen oder? Bis zu den 56MHz wo der ADF5356 erst funktioniert, kann ich ja mit dem FPGA per DDS oder einen Sinus erzeugen. Gibt dann halt einen Sprung :/ Wie machen das die großen Hersteller von Rhode und Schwarz zum Beispiel bei einem SMA100B Signal Generator?? Macht Rhode das auch mit
durchaus zu höheren Frequenzen erweitern. Der VNWA lebt bei hohen Frequenzen nur von den Oberwellen der DDSe und dass die NE602- Mischer bei 1 GHz überhaupt noch funktionieren, das finde ich schon ziemlich erstaunlich. Man könnte erst mal mit einem schnelleren DDS anfangen und der Oberwellenbildung mit
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SDR und der Lokaloszillator
gewünschten Sinus von 6 GHz wird da gefordert? Wenn ich das richtig verstanden habe muss so ein DDS mit mehr als dem doppelten der höchsten gewünschten Ausgangsfrequenz getaktet werden, oder? Das bedeutet das bei einer Frequenz von 6 GHz Sinus ein DDS-Takt von rund 15 GHz benötige und dieser
gewünschten Sinus von 6 GHz wird da gefordert? Wenn ich das richtig verstanden habe muss so eine DDS mit mehr als dem doppelten der höchsten gewünschten Ausgangsfrequenz getaktet werden, oder? Das bedeutet das bei einer Frequenz von 6 GHz Sinus ein DDS-Takt von rund 15 GHz benötige und dieser dann
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ATmega16 und AD9833
Bevor du dich zu sehr auf die obere Grenzfrequenz von 6MHz versteifst, beschäftige dich mal mit dem DDS-Prinzip. An den analogen Ausgangssignalen wirst du bei der Frequenz wenig Freude haben.
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NCO und DDS?
Hi, gibt’s Ähnlichkeiten zwischen NCO und DDS? Mit beiden können Frequenzen programmiert werden. Jo
Ein DDS IST ein NCO (numeric controlled oscillator)
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Filterausmessung mit Arduino oder STM32
CJMCU-9833-AD9833-Modul-Signal-Generator-Modul-STM32-STM8-STC-Mikroprozessoren-Sinus-Quadrat-Welle-DDS-Monitor/32907216793.html
> Bei hohen Frequenzen kommt da auch kein wirklicher > Sinus mehr raus. Das hat was mit dem DDS Prnzip zu > tun, [...] Nein. Das hat damit zu tun, dass Analogtechnik dem normalen Arduino-Bastler Teufelswerk und ein Gräuel ist. Dass man in einem Abtastsystem -- und ein DDS ist ein
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Sinusförmige Spannung erzeugen
den Spannungsbereich 0 .. 3.3 V voll ausnutzt und dabei mit den Kosten > möglichst weit unter einem DDS-IC (AD9837 ca. 2 € bei 1k) zu bleiben. Ja, die 2 € wirst Du wohl ausgeben müssen. mfg klaus
1 Ms Abtastrate für ein 200 kHz Signal per DDS ist zwar schon relativ knapp, aber nicht unmöglich mit passendem Filter. Alternativ könnte man mit ein paar Widerständen einen R2R DAC ausbauen und so eine schnellere Abtastung, wenn auch mit eher weniger
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Delphi oder Lazarus mit PASCAL
der AVR eh zu langsam. Und Drittens brauchten diese Funktion zuviel Speicher. Ich sollte einen DDS Chip mit Werten laden. Und wenn das Frequenzregister nun eben ueber 9 dezimale Stellen hat, muss ich die bringen. Ich muss diese Funktion vielleicht zwei mal aufrufen, einmal fuer die Eingabe, einmal
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
Lochrastergeschichte, ich schätze etwa 12 Jahre alt, bei der ich ein SMD-IC verwendet habe. Es ist ein DDS-Generator mit dem AD9851, der mit 100MHz getaktet wird. In Bild 1 sieht man im Vordergrund den Referenzoszillator, dahinter unter dem Kleks Heißkleber befindet sich der DDS-Chip und links daneben der
ich sie irgendwann mit Heißkleber fixiert. Unbenutzte Pins habe ich einfach offen gelassen. Dieser DDS-Generator ist mein erstes und bisher letztes Projekt, bei dem ich ein SMD-Bauteil verwendet, den Chip gab´s halt nur in dem Gehäuse(Pitch 0,65mm). Lochrasterplatten sind für THT-Bauteile gemacht.
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Suche eine Schaltung für 120Hz Sinus!
will. [1] http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper%27s%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
Verstärker dran hängen, der das Signal auf meine "Wünsche" verstärkt. Zum 1. könnte ich dann so einen DDS-Generator verwenden: https://de.aliexpress.com/item/DDS-Function-Signal-Generator-Module-DIY-Kit-Signal-Sine-Square-Sawtooth-Triangle-Wave-DIY-Parts-Source/32604830044.html ... oder eben selber
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8x16 VGA Font?
lesbar... Ich schaue mir mal die Linux Fonts an (ja ist fürs Kämmerlein, ein Didplay für einen DDS VFO) ..sehr wahrscheinlich finde ich das aber in meinem FreeBSD auch. Ich gucke mal.. Gruß, Holm
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Lochsirene Lochscheibenorgel mit Halbtönen rein pneumatisch / mechanisch
man so durch Dithering (Tremolo? Spread Spectrum? Phase Noise?) auch Nachkommawerte erreichen? Bei DDS läuft es doch auch so ähnlich, dass man abwechselnd i Schwingungen mit f1 erzeugt und j mit f2. Auch die scad-Dateien sind handgetippt und enthalten Kommentare. Zum 3D-Ausdrucken in openScad laden
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Probleme mit Signalgenerator/Dreieck
Tabelle ab, weil man ihn nicht berechnen möchte. Der Aspekt der genauen Frequenz, der durch die DDS-Methodik gelöst wird, bleibt davon unberührt. Es braucht nur den hoch aufgelösten Phasen-Akku. Bleibt die Thematik der Bandbreitenbegrenzung des DAC und des AA-Filters: Um da ein möglichst sauberes
Danke Jürgen für die Verlinkungen! Nach doch mal rantrauen an die DDS und einfach mal durchsimulieren ist das Ganze gar nicht mal so schwer und sogar recht verständlich. Als Grundlage dafür habe ich den Code von Lothar Miller zu Rande gezogen. Etwas sehr spärlich
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TPA3116 Brummen bei berührung des Poti
egal wie gut es funktioniert. Hauptsache es kommt irgendwas raus. Man sieht das ja auch bei diversen DDS Modulen aus China. Ralph Berres
ein Schrott-Modul ist geboren. Ist in den letzten Jahren aber wesentlich besser geworden. Der DDS-Kram scheint mir auch nicht so schlecht. Mein Bekannter hat sich da ein paar Sachen bestellt, irgendwelchen Kram, der bis 4,3GHz hoch geht. Bis 3,5GHz hat er Zugriff auf passende Meßtechnink und war
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Wanderkiste Widlar, Runde III
angekommen. Werde es morgen Abend öffnen und Donnerstag wieder auf die Reise schicken. Adresse von dds5 habe ich auch schon.
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Fragen zu schrittmotor Treiber
damit der 7805 seine 3V Mindestregelspannung erhält und 9V geläufiger ist als 8V. Mit meinem c't DDS Funktionsgenerator konnte ich bei 9V VMOT und 0,36V Potieinstellung den Motor mit 15,5kHz, 5V Rechteck an Z-Step bei 1/16 Schritt betreiben. Hierbei läuft er nach einer Blockierung wieder normal weiter
Ach, weil es so ein geiles Projekt ist ( c't-Lab ) hier noch der Link hierzu, zum DDS-Funktionsgenerator und zum Forum : https://www.heise.de/ct/projekte/machmit/ctlab/wiki https://www.heise.de/ct/artikel/Schwingungsformer-291122.html https://thoralt.de/phpbb/index.php
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Der Si5351 als LO
man mit Hilfe eines DDS (oder auch anderer Massnahmen) diese Bereiche umgehen indem man die Referenzfrequenz verschiebt. Der ADF4351 wird also nur in Ganzzahl-Teilung verwendet. Die gut vorhandene dreifache Frequenz des
sollte man mit Hilfe > eines DDS (oder auch anderer Massnahmen) diese Bereiche umgehen > indem man die Referenzfrequenz verschiebt. Der ADF4351 wird also > nur in Ganzzahl-Teilung verwendet. > > Die gut vorhandene dreifache Frequenz
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Wie störarm kann man einen Schaltregler designen?
grüngelben) auftritt. Irgendwie machbar muss es ja sein, diverse HiFi Geräte, Messgeräte (Scope, DDS Funktionsgenerator...) und ähnliches kommen ja damit problemlos zurecht. Ich habe mir jetzt einmal bewusst die Sachen herausgesucht welche über Analoge Schnittstellen mit anderen Geräten verbunden werden
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Suche Stecker 5Pol 400V 16A
richtig, trag was bei oder geh woanders spielen, vielleicht im Sandkasten oder bei Mama... ;-) @dds5 >>Dein Bedarf ist so speziell dewegene die Frage hier, es gibt oft Zufälle. Bisher habe ich noch alles organisiert bekommen. danke für den Link, eine Anfrage an eine andere ähnliche Firma
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Welche Programmiersprache soll ich lernen?
notwendigen Teil von gemischten Projekten. Zum Beispiel ein Bedienteil für einen Kurzwellenempfänger der mit DDS statt Kapazitätsioden-VFO abgestimtm wird. Oder ein Akkuladegerät bei dem die Ablaufsteuerung nicht in 12 Logikgattern steckt sndern in einem uC. Oder eine Spulenwickelmaschine. @Vloki: @il_conte
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Eprom huckepack löten
für mein "Projekt" "2 Betriebssysteme für BEHRINGER DSP XX24". Ich habe von Herrn Dieter Werner (dds5) das Angebot bekommen, dass er mir ein 27C512 mit beiden Systemen brennt, noch dazu zum Selbstkosten-Preis, wirklich super. Ich melde mich nochmal nach dem Einbau. Viele Grüße aus Köln, flori54
mit Thread LESEN? Florian S. schrieb im Beitrag #5527988: > Ich habe von Herrn Dieter Werner (dds5) das Angebot bekommen, dass er > mir ein 27C512 mit beiden Systemen brennt, noch dazu zum > Selbstkosten-Preis, > wirklich super. > Ich melde mich nochmal nach dem Einbau. > Viele Grüße aus
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
NE555-Lösung? Oder gibts nen einfachen Baustein zur Sinuserzeugung? Ich wüsste nicht, womit ich ein DDS erzeugen könnte.
einen Funktionsgenerator und kümmere Dich um den Leistungsteil. Später kannst Du dann immernoch einen DDS oder sonstwas verwenden.
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
Tasten liegen sowie drei Tabellen für die Stringtöne. Alles der Einfachheit in Mono mit nur einem DDS. Machbar ? Glaube nicht zumindest nicht mit einem DDS alleine Mit den TOS gehe ich schon sorgsam um - keine Bange...
z.B. Hammond Orgel nachzubauen könnte man die einzelnen Original > Zahnräder samplen, und für jede DDS die entsprechende Wellentabelle > verwenden. Laut einer Konversation, die ich vor Jahren mal mit Karsten Meyer hatte, funktioniert sein "HOAX" genau so, eben mit einer DDS. Mit FPGAs sind DDS allerdings
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Simulation SRA-1
Nachbarkanäle, die sich munter reziprok mischen dürfen. Anders als hier ständig behauptet, hat ein DDS nicht notwendiger- weise ein schlechtes Phasenrauschen. Die meisten sind sogar excellent. DDSe haben allenfalls ein Nebenwellenproblem und das kann man mit einem VCO, der dem DDS 1:1 nachläuft
Gerhard H. schrieb im Beitrag #5505741: > Anders als hier ständig behauptet, hat ein DDS nicht notwendiger- > weise ein schlechtes Phasenrauschen. Die meisten sind sogar > excellent. Das kann ich aus eigener Erfahrung so nicht stehen lassen. Ich hatte mit einen DDS Synthesizer einen
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Dynamisierung Encoder speziell für DDS
FM-Modulation selbst ein .asm Teil notwendig >sein. Nö, denn die Hauptarbeit macht doch sowieso der DDS-IC. Wir reden hier NICHT von reinder Software-DDS! Auch C ist ausreichend schnell und kompakt, um eine handvoll Dollar, ähhh Bytes, über SPI in den DDS-IC zu schieben. Auch auf dem AVR.
@Tim (Gast) >> Nö, denn die Hauptarbeit macht doch sowieso der DDS-IC. Wir reden hier >> NICHT von reinder Software-DDS! Auch C ist ausreichend schnell und >> kompakt, um eine handvoll Dollar, ähhh Bytes, über SPI in den DDS-IC zu >> schieben. Auch auf dem AVR.
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Sinussignal mit OPV resultiert in Gleichspannung?!
dem Aufbau von Schaltungen, also setzt mir bitte keine großen Kenntnisse voraus. :) Ich habe den DDS AD9850 am Raspberry Pi 3 mit 3.3 V angeschlossen. Am Oszilloskop sehe ich, dass das generierte Signal (mit bspw. 5 kHz) zwischen 0.1 - 0.7 V liegt (siehe Bild ausgang_dds, dort sind es 200 kHz, aber
Beitrag #5498924: > Zur Verkabelung des OPV: > VCC+ an 5 V > VCC- an Masse > IN+ am Ausgang des DDS > IN- am Ausgang des OPV > OFFSET N1 und N2 nicht belegt Schaltplan! Mit den Versorgungsleitungen!
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ATMega2560 FastPWM DutyCycle Umschaltung
die Ansteuerung der WS28xx @800kHz als auch für eine *gleichzeitige* interruptbasierte Ausgabe von DDS-Sound@78kHz.
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
offensichtlich um einen Schwingkreis im Eingang eines Empfängers handelt, scheiden wohl Lösungen mit PLL oder DDS Synthesizer aus. Es sei denn man fängt an einen Überlagerungsempfänger zu bauen, dessen Selektion im ZF ausgeführt wird. Ralph Berres
um einen Schwingkreis im Eingang eines > Empfängers handelt, scheiden wohl Lösungen mit PLL oder DDS Synthesizer > aus. Nach dem Schwingkreis befindet sich ein OPAMP mit Gleichrichtung. Ich denke das geht auch besser, kenne mich aber in professioneller Empfangstechnik zu wenig aus. Possetitjel
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Network-Analyzer Fragen zum Aufbau
pro Periode bei einem gewünschten Sinus von 6 GHz haben willst? So ein DDS muß mit MEHR ALS dem doppelten der höchsten gewünschten Ausgangsfrequenz getaktet werden. Für 6 GHz Sinus würde ich nen DDS-Takt von rund 15 GHz veranschlagen - und das Ausgangsfilter wäre dann etwas
man die Mischprodukte dann mit den fest abgestimmten Bandfiltern bereinigt werden können. DDS funktioniert nur mit vergleichsweise niedrigen Frequenzen; Mischung ist universeller, aber schwieriger zu beherrschen.
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Verständnisfrage zur Toleranz von R2R-Netzwerken
noch kein Problem. Die Linearität ist immerhin gut genug gewesen um mit einem auf 16bit kaskadierten DDS-Generator bei 1kHz <0,1% THD zu erreichen. Habe hier noch ein paar Hundert Stück im SIL10-Gehäuse, bei Bedarf melde Dich per PM.
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Impulsgenerator mit CPLD MaxV Altera bauen (Einstellbar)
Google mal nach DDS (Direct Digital Synthesis).
90.1 kHz 20MHz / 110 / 2 = 90.9 kHz [/code] Willst du jetzt z.B 90.5 kHz einstellen, so wird die DDS abwechselnd eine Periode mit 90.1 und eine mit 90.9 kHz erzeugen, im Mittel ist das 90.5 kHz. Bei 90.3 werden 3 Perioden mit 90.1 und eine mit 90.9 erzeugt. Die DDS macht das automatisch indem der
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Frequenzen genau messen
vorgeben. Oder du erzeugst dir aus deiner zu kalibrierenden Zeitbasis ein 1s-Signal (z.B. mit einem DDS-Chip) und guckst dir an, wie sich das innerhalb deiner Messzeit (bpsw. 10s) gegen das 1PPS-Signal vom GPS verschiebt (Oszi, µC) Dem NEO-M8T kannst du sagen, welche Frequenz du gerne hättest.