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DCF77 Selbstbauempfänger
ohne Signal gerade nicht schwingt. Die Schaltung läuft auch mit 5V (ggfs. den Drainwiderstand des JFet anpassen) und 2 Dioden können entfallen.
etwa 30dB ist mit 2 Transistoren (npn+pnp) zu machen. Im Prinzip so wie mein Vorschlag, nur den N-JFet durch npn ersetzen.
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Rauscharme Mikrofon-Spannungsversorgung (1.3V)
steht: "Amplifier Current Drain: max. 50uA". M.W. enthält die Kapsel an Elektronik lediglich einen JFET zur Impedanzanpassung, der maximale Signalhub liegt unter 50mV pp und Rs wird mit (nominell) 4.4kOhm angegeben.
/ auszuschalten könnte man ggf. mit einem Verstärker in Basisschaltung besser weg kommen. Mit dem JFet im Mikrofon hätte man dann eine Kaskode und ggf. mehr Verstärkung auch zu hohen Frequenzen.
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Umfangreiche Transistorsammlung
Kollektorspanung (Early-Effekt) 4) es verschiedene Arten von Transistoren gibt (NPN, PNP, MOSFET, JFET)? Nun, wenn du Punkt 3) beleuchten willst, dann wird das ein ziemlich umfassender Rundumschlag in die Halbleier-Physik, wo zumindest der Tietze&Schenk zitiert werden sollte.
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Warum haben (Bipo-) "Transistorenfamilien" unterschiedliche Sperrspannungen?
Vorgehensweise zumindest indirekt zugibt, sind die "Process designations" von Fairchild für deren JFETs: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/AN-6609.pdf.pdf Da sieht man, daß z.B. aus Process 51 ein ganzer Haufen verschieden benannter JFETs rausfällt. Aber dieser P51 ist halt letztlich nur ein einziger
#5130030: > Da sieht man, daß z.B. aus Process 51 ein ganzer Haufen verschieden > benannter JFETs Die "51-iger" werden ja auch von Ausserirdischen gebaut. https://de.wikipedia.org/wiki/Area_51
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HF-Oszillator
gelassen. Jetzt will ich diese verstehen, weil sie guten Frequenzgang hat, funktioniert mit NPN/PNP/N-JFet. Mir geht es um das Grundliegende, und wie man das aufbauen soll. Das man zum Beispiel erst mal gleichspannungsmessig alles aufbaut, den Arbeitspunkt einstellt, dann erst HF-Bauteile einfügt und die
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Leistungsverstärker für Rechteck Dreieck und Sägezahn
dann würde ich mir ein par OPV IC besorgen und zum schalten für den hohen Strom welche FETs oder jFETs sind da geeignet ? ---------------------------------------------------------------------------- Rechteck, Dreieck, Sägezahn und nur die Positive Signalhälfte alles was über Null ist soll Verstärkt
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bf511 Transitfrequenz?
Hallo zusammen! Ich hätte gerne Transitfrequenz von N-JFET BF511. Leider steht nichts davon im Datenblatt. Wie groß soll's denn in etwa sein? Ich wollte damit HF-Oszillator im UKW-Bereich damit aufbauen (Dippmeter) und möchte gerne Verstärkung mindestens in
Johann R. schrieb im Beitrag #5120433: > Ich hätte gerne Transitfrequenz von N-JFET BF511. Leider > steht nichts davon im Datenblatt. In Ermangelung eines Basisstroms ist es schwierig, eine Stromverstärkung -- und auch eine Transitfrequenz der Stromverstärkung -- anzugeben
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NF-Verstärker als Oszillator verwenden
frequenzabhängigen Rückkopplung und Amplitudenstabilisierung mittels einer kleinen Glühlampe oder JFET kann man einen ziemlich sauberen Sinus erzeugen. Es gab mal in irgendeiner NSC App Note für den LM386 ein Schaltungs-Beispiel dazu. Vor Jahren baute ich die untenstehende Schaltung mit guten Erfolg
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Schwingungsmessung mit Piezo
Deshalb ist es notwendig, einen Eingangsbuffer zu verwenden, im einfachsten Fall reicht dafür ein JFET, allerdings nur bei kleinen Pegeln, oder ein OPA als Spannungsfolger. Das JFET-Gate kann z.B. mit 1-5Meg auf GND gelegt werden, beim OPA brauchst du ggf. auch etwas sehr hochohmiges für den Input-Bias
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Hinweise zu Verminderung der Ladungsinjektion bei JFETs
durchführt. Dazu habe ich die Agilent 34420A-Anleitung studiert und würde gerne die dort verwendete JFET-Halbbrücke nachbauen, die mithilfe von Kompensationskondensatoren die Ladungsinjektion durch Cgs und Cgd vermindern. Ich habe das ganze bereits in LTSpice nach einigem rumspielen an den Werten zum
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KFZ LED Chips Rücklicht 4 polig
Manfred schrieb im Beitrag #5090425: > Was ist denn eine "Stromregeldiode", Steckt ein JFET drin. > kann bitte mal jemand eine > Typennummer nennen? http://www.mouser.com/ds/2/362/crd-1407.pdf
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Invertierender Verstärker für Audiosignale
von 1k deutlich zu gering für Audio, man hat eher 22k. Der geringe Eingangswiderstand führt beim JFET OpAmp auch zu deutlichem Rauschen, eine Eingangsimpedanh ab 47k würde ihm deutlich besser gefallen. Du siehst also, schon so eine simple Schaltung kann man wenn Grundkenntnisse fehlen maximal vergurken
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Superhet mit 10,7MHz ZF - für LW&MW
Zwischen Rahmenantenne und Eingang des BC547 könntest Du einen JFET als Sourcefolger schalten, z.B. mit dem BF245. Dies sollte so einiges an Verstärkungsgewinn bringen. Und der BC547 ist natürlich kein wirklicher HF-Transistor, wenngleich für LW und MW dürfte es noch
BF900 geringer belasten. Der BF900 ist ein >> Dual-Gate Feldeffekt-Transistor > > Oder einen JFET wie den BF245. > Der dürfte etwas robuster gegenüber den bei dieser Schaltung zu > erwartenden Misshandlungen durch ESD sein als der MOSFET. Danke für den Einwand mit der ESD, ich werde einen JFET
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Synchron-Gleichrichter, Frequenz erhöhen
Schaltung in Bild2 realisieren wolltest. Und eben diese Schalter könnten die CD4066 übernehmen. Der Jfet könnte bei 50KHzbereits zu langsam sein. Ralph Berres
die Schaltung in Bild 6 realisieren, da diese eine Vereinfachung von Bild 2 darstellt. Dort ist ein JFET angegeben. Das könnte natürlich sein, dass das JFET dort schon zu langsam ist. Andererseits: machte der Unterschied von 15 kHz zu 50 kHz so viel aus?
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Strombegrenzung für parallele LEDs, PWM tauglich
die > Verlustleistung. Nennt mich pingelig, aber ich finde das - ähm - > unelegant. Unsinn, ob JFET oder Widerstand, beide verheizen den Rest.
> ob JFET oder Widerstand, beide verheizen den Rest Ah so! Oops, sorry, Noob eben! :-) Na, da bietet sich sich ja der gemeine Feld-, Wald- und Wiesen-Vorwiderstand geradezu an. Dann könnte ich ja höchstens
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
sodass ich live verfolgen kann, was das verschieben des Arbeitspunktes bewirkt. Ich habe für den JFET einen BF256B, J112 und J201 probiert. Leider kann ich in der Realität keinen Zustand erreichen, in dem die IF annäherend die LO oder RF Leistung im Spektrum erreicht. Generell gibt es nur einen winzigen
Der JFet-Mixer hat keine gute Unterdrückung des Eingangs- und des Oszillatorsignals. Mit einem einzigen Schwingkreis wird das nichts, selbst ein Keramikfilter dämpft das Stoppband nur mit 40-50 dB. Also entweder
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Datenblatt AD830
lsdata/datasheets/LS830_LS831_LS832_LS833_Ultra_Low_Leakage,_Low_Drift,_Monolithic_Dual,_N-Channel_JFET.pdf Da es nur Transistoren sind, liese sich das ja rel. einfach ausmessen, ob das damit zusammenpaßt.
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Amplitudenmoduliertes Signal "abschneiden"
würde aber immer in Ausgangs-Sättigung laufen - ist wohl nicht optimal für den OPV 2) Komparatur + JFET als "Analogschalter" Der HF Anteil beträgt maximal 1MHz. Welcher Ansatz wäre praktikabel, bzw. gibt es sicher bessere Ansätze als diese? Jürgen R.
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FET-Vorverstärker
Ein JFET braucht (wie eie Röhre) eine negative "Gitter"-Vorspannung. Idealerweise in der Mitte zwischen Abschnürspannung und 0V. Nur in dem Bereich negativer Gate-Spannung arbeitet er wie gedacht. Setz mal je
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CMOS Analog Schalter
ggf. mit einem 74HC4053 und 2 guten Dioden hin. Im Anhang eine Möglich Schaltung, gezeichnet mit JFETs als Schalter, geht aber auch mit CMOS (insbesondere J2-J5 dürften z.B. 2/3 eines 4053 sein).
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
hin. Beispiel: Ein OPA Datenblatt ohne Rauschinfo auf der ersten Seite. Konkret: - TL08xx JFET OP -> 18nV/rtHz (DS 2014 Januar) - MCP6291 -> slew rate, noise (DS 100507) Welche Info ist vom Entwickler zu beschaffen und zu lesen? - alle für dieses Bauteil verfügbaren Infos, u.a. o Datenblatt
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Vorverstärker für Elektretmikrofone mit SSM2019
Stromverbrauch. So super niedrig sollte das Rauschen am Ausgang auch nicht sein. Dort ist intern ein kleiner JFET im Mikrofon und man muss entsprechend mit Rauschen von wenigstens 10 nV/Sqrt(Hz) rechnen - eher mehr. Wenn es ein Instrumentenverstärker sein soll, würde der AD620 wohl ausreichen.
>Rauschen am Ausgang auch nicht sein. Dort ist intern ein kleiner JFET im >Mikrofon und man muss entsprechend mit Rauschen von wenigstens 10 >nV/Sqrt(Hz) rechnen - eher mehr. Das ist ja eigentlich das Hauptproblem. Dadurch, daß das Elektretmikrofon bereits einen
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Audio-Umschalter mit JFET-Paar
und auch das nicht gerade bei jedem Händler um die Ecke. Daher tendiere ich zu einer Lösung mit JFETs. Dafür benötige ich aber entweder ein NOT-Gate, um einen Umschalter zu realisieren, oder zwei Digitalpins. Meine Kenntnisse über JFETs sind sehr gering, aber ich vermute, dass man einen Audio UMschalter mit einem N-/P-JFET-Paar realisieren kann. Stimmt das? Hat jemand einen Typempfehlung in TO-92? Oder gar einen Schaltplan? Die Anforderungen an Schaltgeschwindigkeit, Frequenzgang sind gering - es werden nur Morse
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Spannungsverstärkung JFET-Sourceschaltung ermitteln
Transimpedanzverstärkers kann ich die Verstärkung aufgrund der sich ergebenen virtuellen Masse am Gate des JFET nicht bestimmen. Deshalb bin ich wie folgt vorgegangen: Zuersteinmal habe ich die Kennlinien des verwendeten BF862 in LTspice aufgenommen (bild2), aus denen sich im Arbeitspunkt für VDS = 1 V und
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Clapp-Oszillator Frequenz trimmen
wenn man die Rückkopplung wieder schliesst, weil der Emitterfolger (bzw. Sourcefolger im Fall eines JFET) belastet wird. Dann empfiehlt sich allenfalls noch ein Goral-Oszillator. Dieser hat den Vorteil, dass sein Ausgang eher wie eine Spannungsquelle aussieht, und man kann mittels eines Widerstands den
Gleichrichtung den Kondensator Ck aufladen. Je höher er geladen wird, umso geringer wird die Verstärkung des JFET. Dadurch erhält man eine einfache Verstärkungsregelung. N.B. 1: den Kondensator C kann man ganz weglassen, die Schwingkreiskapazität besteht dann nur noch aus C1 und C2 und den Varaktoren. N.B
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Transistor mit Basistrom im µA-Bereich schalten?
eine relativ hohe G-S Kapazität, diese muss durch den Strom > geladen werden. Naja, 14p eines JFET sind jetzt nicht unbedingt gewaltig ;) Da mompf aber weder zu den Eigenschaften seiner Quelle noch zu Schaltzeiten, Lastimpedanz usw. Genaueres schreibt, darf er sich selber überlegen ob es funktionieren
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
Kondensator. Der LM358 ist für eine empfindliche Messung nicht geeignet. Da sollte man OP auf JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode nicht
Kondensator. > > Der LM358 ist für eine empfindliche Messung nicht geeignet. Da sollte > man OP auf JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein > MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen > müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode
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Fluke 177 mit 8V Leerlaufprüfspannung
bestreiten, dass es Fehlmessungen geben kann, noch dass es bei speziellen Bauteilen (gefühlsmäßig HF-JFET/MOSFET, Kapazitäts- oder Tunneldioden) zu Beschädigung/Degradierung kommen kann. Der Großteil von Logik-, µC- oder diskreten Bauteilen verkraftet aber Eingangsströme <1mA (Schutzdioden) oder besitzt
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Uhrenselbstbau: Woher Zeit bekommen, wie anzeigen
Schwinger beachtlich. Die Anschwingzeit betrug einige 10s. Die Schaltung war eine zweistufige mit JFET ALC stabilisierter OPV Schaltung. Für eine Hobbyspezialuhr wäre die Stimmgabel durchaus von Interesse. Vor 20 Jahren experimentierte ich mit Bliley 5MHz Oberton Ofenquarze Vom SC Typ. Der hatte ein
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Intelligenter Widerstand
Wird wohl ein Linearregler à la LM317 o. ä. sein - oder ein JFET. Siehe [Konstantstromquelle] Kannst ja mal versuchen, die Schaltung und den IC-Aufdruck aus den Bildern zu rekonstruieren - bin da grad deutlich zu faul für (bzw. finde das deutlich zu unspannend)
Basti schrieb im Beitrag #4983700: > Weiß jemand wie die Intern > funktionieren? z.B. JFET mit G->S verbunden a.k.a. "Konstantstromdiode"/"Stromregeldiode".
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
weitgehend ohne 1/f rauchen vom Verstärker, ist der Verstärker selber nicht mehr so kritisch. Mit JFET basierten Verstärkern (ggf. auch ein OP wie AD743, OP140) kommt man da leicht in den Bereich wo das Rauschen des Verstärkers deutlich kleiner ist als das Johnson Rauschen des Widerstandes. Da ist man
eine günstige Frequenz aussuchen, d.h. eher oberhalb der 1/f Grenze des Verstärkers, was für einen JFET basierten Verstärker schon ein echter Vorteil wäre.
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Ersatz für 2N4338
JFET 50V 0.6mA Sowas braucht kein Mensch. Vielleicht kann man das nicht spezifizierte Gerät auch auf Röhren umbauen.
Die Amplitudenregelung sollte eher unkritisch sein. Da sollte es so ziemlich jeder kleine N-Kanal JFET tun. Eine kleine Schwell-Spannung und ein R_on in der richtigen Größenordnung wären ggf. noch der wichtigste Parameter. Niedriges Rauschen, Leckströme und die hohe Spannungsfestigkeit werden da nicht
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Audio Endstufe, Verständnissfragen
Lieblingsschaltungen und darf mir dann eine aussuchen. ArnoR hat einen guten Vorschlag mit komplementären JFETs in class-A gepostet.
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JFET Totem-Pole-TTL-Inverter aufbauen?
Fabian Zühlke (fabi_z) >Jetzt frage ich mich warum ich nirgends Treiberschaltungen finde mit >JFets? Weil es eher unpraktisch ist. JFETs haben andere Qualitäten und Anwendungen.
keine JFETs. Kennst du den Unterschied? Siehe [[FET]].
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Wienbrückenoszillator - Amplitudenregelung frequenzabhängig?
Poti zu Änderungen der Amplitude. Für eine besser stabile Amplitude sollte man die Regelung per JFET vorziehen.
Lurchi schrieb: >Für eine besser stabile Amplitude sollte man die Regelung per JFET >vorziehen. Ja, stimmt, aber vielleicht will er ein wenig experimentieren und Erfahrungen sammeln. Den Bausatz im Anhang habe ich schon mal aufgebaut, er funktioniert ganz gut. Die Schaltung
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
hast du damit an der Backe. Was hilft? Möglichst geringer rauschstrom In der Eingangsstufe. Also jfet. Möglichst kleine Bandbreite. Möglichst geringes Noise-gain der Verstärkertopologie.
schrieb im Beitrag #4959501: > Was hilft? Möglichst geringer rauschstrom > In der Eingangsstufe. Also jfet. Möglichst kleine Bandbreite. Möglichst > geringes Noise-gain der Verstärkertopologie. Danke. Das heißt, als Eingangsstufe einen Instrumentationsverstärker, der aber mit OPVs mit JFETs betrieben
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Audio Endstufe modifizieren
Schleifer abhebt die Lautsprecher schützt. Der OP wird gegen einen OPA2134 ersetzt. Warum? Der 2134 hat JFET Eingänge und damit einen sehr kleinen Biasstrom, die 100k führen zu einem vernachlässigbarem Offset am Ausgang. ->Die 4558er OPV in der Klangregelung fliegen raus um Strom zu sparen, in dem Linearteil
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Mikrofonverstärker für Knowles FG-23629
Knowles hält sich mit dem Innenleben bedeckt; ich vermute, da steckt nicht mehr als ein einzelner JFET drin. > Einen Emitterfolger und danach direkt in eine Basisschaltung hinein ... Naja, ich bin sowieso kaum "bipolar", da noch eine Basisschaltung mit Hochpass 2. Ordnung - ich fürchte dazu langt
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3 Band Kuhschwanz EQ
Der TL072 ist ein 2fach OpAmp (Operationsverstärker mit JFet Eingängen ). Wenn du dir bitte das Datenblatt, z.B. von Texas Insruments, herunterladen würdest, sind dort alle Anschlüsse sowie die technischen Daten und einige Schaltungsbeispiele angegeben.
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LT-Spice Signallaufzeit über Frequenz auftragen.
Die BJT sind das Problem. Du brauchst ja einen R-Modulator. Ersetze sie durch JFETs mit entsprechender Gate-Vorspannung. MOSFET müßte es auch tun. Selbst ein halber PowerMOSFET wie der 2N7000 sollte gehen. Ja, die haben mehr Toleranzen.
mechanisch gesteuert werden darf in deiner Sachlage, GROSSES Problem. Hier hat einer versucht aus JFETs das letzte rauszuholen: https://www.ee.iitb.ac.in/~spilab/papers/2014/paper_rani_indicon2014.pdf
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
Stromrauschen und wird hier sogar noch mehr rauschen als der LM358. Ein passende Wahl wären eher JFET basiere OPs wie etwa TL071 (aber wegen der kleinen Spannung nicht so gut, und hoher Stromverbrauch), TL061, OPA170 / OPA171 oder wenn man es auf die Spitze Treiben will ein OPA140. Rauscharme OPs verbrauchen
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Strombegrenzung auf 10mA
Wie wäre es alternativ mit einem JFET als Ein-Bauteil-Lösung? Wenn du Source und Gate verbindest und ihn in Reihe zur Last schaltest, fließt nur noch der Sättigungsstrom des JFET (ist im Datenblatt angegeben). Da finden sich auch
Größenordnung (ansonsten lässt sich das aber auch mit einem Widerstand manipulieren, google mal nach JFET Konstantstromquelle). Ist zwar im Leben nicht perfekt, aber für eine größenordnungsmäßige Beschränkung reicht das...
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Radio mit "Reihenschwingkreis"
Unsinn, und das gab es. Seh ich auch so, es würde funktionieren und z.B. mit einem nachfolgenden JFet als Puffer würde der Schwingkreis kaum bedämpft werden. Dadurch ergibt sich eine große Resonanzüberhöhung um Faktor 10 oder mehr. Man macht es trotzdem selten, da die Reihenschaltung aus Antennenkapazität
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n-Kanal FET für Halbleiterdetektoren
Achso, da geht es aber um einen JFET. Der funktioniert genau "andersherum" wie ein MosFet, bei 0V am Gate ist er leitend. Ladung am Gate macht die D-S Strecke hochohmiger. Das ist vermutlich was TO mit "invertiert" meint.
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7 relais, nur eins darf schalten
Wie würdet Ihr das bewerkstelligen, dass zeitgleich nur ein Relais durchschaltet? Vielleicht mit JFETs an den "Kontrollumschaltern" die anderen Steuerspannungen sperren (mit Dioden, um jeweils nur die übrigen 6 Relais zu sperren)? Bei der Variante hätte ich die Sorge, dass, wenn irrtümlich zwei Relais
Janos P. schrieb im Beitrag #4921968: > Vielleicht mit JFETs an den "Kontrollumschaltern" Ja, Junction-FETs sind besonders gut geeignet ..... Ist heut scho' wieder Freitag und keiner hat's gemerkt?
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2-Kanal Lichtorgel Variation - Anfängerfrage
verbesserungswürdig sind. der alc z.b. hier ne schaltung mit aktivem mischer und nachfolgendem alc. der jfet war eigentlich ein bf245b. der kann durch bf244b oder der smd version des bf245b dem bf545b ersetzt werden. die schaltung benötigt ne +- spannung. die verstärkung des mischers ist mit p1 in grenzen