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Effektivwert von Amplituten Moduliertem Sinus berechnen
Toxic schrieb im Beitrag #5567526: > Laut LTspice kommt man auf ca. 480V. Das hat Mist gerechnet.
Mit LTspiceXVII kommt man auf einen Effektivwert von 250V. Siehe Bild. Das ist henau das was Gee gemessen hat.
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Leistungsaufnahme Desktop-PC
Beitrag #5563898: > Da werden die Spannungen nicht über den Umweg 12V gemacht. Anteilig wieviel Leistung eines PCs wird denn direkt ohne sekundäre Switcher aus den Spannungen eines Standard-Netzteils bezogen? Fast alle Leistung wird über Spannungen verheizt, die nicht direkt aus dem Netzteil kommen
, alles käme aus einer Spannungsschiene per Sekundärwandler. Dann müsste man einfach bloss die Leistungen addieren und wäre fertig.
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Verschaltung Trafo 2*115V
(Nicht zuletzt wegen des verwendbaren Brückengleichrichters.) Erkläre doch mal für alle nicht-LTSpice-Benutzer in eigenen Worten, wo Du ein Problem siehst - das Mißverständnis ließe sich bestimmt ausräumen. Das hülfe nicht nur Dir, sondern auch denen, die Du mit Deiner Falschbehauptung verwirr(
für Strom etc. bleiben dabei in beiden Fällen unverändert. *) es wird ja auch weniger Leistung sekundär abgenommen, also logisch.
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lin. MOSFET ansteuern mit STM32
Eingangsspannung der MOSFET je nach Spannung gesteuert wird, den Strom "anpasst" und somit eine konstante Leistung abnimmt(40W/4-20V). Simuliert habe ich bei 12V. In der weiteren Überlegung wäre die Steuerung/Regelung in einem STM32 (STM32f072RBT6) zu realisieren und dann über einen OpAmp das Gate des MOSFET
daher den STM in diesem Projekt nutzen ;) Ich habe das mal aufgebaut und Simuliert(läuft so auch in LTspice, ist hier aber schön interaktiv...): (--> http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+5e-9+18.278915558614752+30+5+50%0Af+896+368+960+368+32+3.5+0.2%0Aw+736+384+736+416+0%0Aw+960+416+960
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LTspiceXVII: Mauszeiger bitte NICHT(!) aublenden
Mauszeiger gleich dahin geschoben wird, wo es als nächstes sinnvoll wäre.) </begründung> Ich benutze LTspiceXVII x64 vom 2018-08-09. Rechner ist Core i5-2500K (4x 3,3GHz) mit 8GB RAM. (Genug Leistung ist also vorhanden.) Betriebssystem: Ubuntu 18.04.1 LTS mit wine-3.0 (Ubuntu 3.0-1ubuntu1). Wäre auch
interne IC-Entwickler. Der Hauptfokus ist und bleibt die Simulation der Schaltregler-ICs. Ich verwende LTspice seit 2001. 1991 DOS based Switcher CAD (SMPS Synthesis) 1999 (2001) LTspice/SwitcherCADIII 2008 LTspice IV multithreaded SPICE 2013 LTspice IV for
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Ringkerntrafo-Sterben?
nicht nur ständig gedimmt betreiben, sondern sie müssen zumindest hin und wieder mal auf voller Leistung heizen.
nicht zu sehr > überdimensionieren schonmal nicht falsch. Wie gesagt vermutlich viel zu wenig Leistung dann.
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Wer in sich selbst investiert
was man von Nachbarn für eigene Nachbarschaftshilfe bekommt, z.B. Tomaten gegen Kartoffeln oder Leistung gegen Leistung das Thema ist weit gefächert und irgendwie kann sich jeder einbringen, oder eben auch nur stumpf in der Kneipe hocken und seine Kohle versaufen
Rendite-Begriff zu eng, nur auf monetärer Ebene. Rendite kann z.B. auch Zeitersparnis sein, oder dass man Leistungen bekommt die man selbst nich kann (z.B. Nachbarschaftshilfe, wenn es sowas in D überhaupt noch gibt)
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Elko Widerstand zum Entladen berechnen
Hallo, das Rätselraten kann LTspice beenden. Sebastian L. schrieb im Beitrag #5527661: > Leistung, die am Widerstand abfällt: > > P = (U^2) / R > P = (50 V ^ 2) / 50 > > P = 50 Watt > > Mit einem Lastwiderstand von 50
bin vertraue ich da ganz LTspice bei meinen realen Projekten. mfg Klaus
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
BUZ11 nicht ganz geeignet Das hat wenig mit dem Transistor zu tun. Du musst zusehen, dass Du die Leistung runter bekommst. Häng doch mal das DMM direkt mit dem Shunt in Reihe. Dann misst Du am Transistorausgang mal die Spannung.
100% Überlast und überhitzt. Das kannst Du mit einer Simulation in LTSpice gut nachstellen. http://www.meg-glaser.biz/biz/geo/txt/dcdc.html > Ist das n Schätzwert oder gibts da ne Formel für? Schätzwert. Eine Formel kenne ich nicht. Ich habe mal so einen Faktor
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NPN-Basisschaltung - Simulation & Wirklichkeit
nur, wenn du den 50 Ohm Lastwiderstand am Ausgang weglässt, denn der verbraucht die Hälfte der Leistung. Die andere Hälfte also knapp 3dB wird im reflexionsfreien Meßkopf verheizt.
eine n-fache Verstärkung in logarithmisch, eine Verstärkung in Dbm ist eine absolute Spammumg bzw. Leistung. Ich glaube an die Simulation. Viel Erfolg
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Umgang mit Saboteuren Gesperrt
was da ist, du es aber auf dem Oszilloskop nicht sehen kannst. Du kannst Dir alles möglich bei ltspice anschauen, aber das ist nur so gut wie Deine simmulation. Ich habe gerade eine uv Blitzröhre mit photodioden messung gebaut. Die störeinflüsse der entladung waren so groß das keine der ltspice
Leider hatte ich viel zu lange an das geglaubt was Leute wie Du (siehe Überschrift) mir über LTspice eingetrichtert haben. Ich hätte viel früher mit LTspice anfangen sollen. LG old.
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Simulation SRA-1
Siehe Seite #6, sofern ich mich überschlagsweise nicht verrechnet habe. Sind ja nur 220mW DC Leistung (bei 4,5V Uce / 50mA) Wo ist da das Problem bei SOT-23? Markus
kommen sollte. > > W.S. Der TO ist längstens weg. Brauchbare Schottky-Modelle sind schon in LTSpice, geeignete Fertigtrafos für unter 2€ habe ich auch genannt, ebenso wie einen Simulator, der mit HB, Schottkies und S-Parametern umgehen kann. (wenn man Simulationen will die LTspice halt nicht
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
angebracht. Simpel mit einem TL431 und einem Leistungstransistor nebst 3 Widerständen aufgebaut. Welche Leistung bringt der Trafo denn?
Aha, linearer Betrieb ist also ausgeschlossen? Wohl kaum. Ich schrieb lediglich: Die meisten Leistungs MosGets sind nicht geeignet.
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Symmetrische Spannung mit OPV
und schon kann man mit der Simulaton loslegen. Der Plotsettings-file(.plt) funktioniert nur mit LTspiceXVII.
. Update: Tools -> Sync Release Falls du noch LTspiceIV verwendest solltest du umsteigen auf LTspiceXVII.
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Gleichrichterschaltung B6C
in LTspice funktioniert).
noch Infos zu der Ansteuerung der > Schaltung.(Wichtig für unsere Arbeit wäre das die Schaltung in LTspice > funktioniert). Hab ich dir doch schon gegeben. Aber hier das ganze in LTspice..
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LT1076 buck, synchron, Wirkungsgrad-Verbesserungen
im Beitrag #5500310: > falls Du einen finden solltest Gefunden, LT1111 gibt es in PDIP und in LTspice und 88KHz. :-) LG old.
Verbesserung oder verschlechterung ist muß man die Schaltungen mal in Echt aufbauen und die Leistungen an Ein- und Ausgang messen und ins Verhältnis setzen. Ich habe hier bisher noch keine Meßergebnisse in Watt gesehen.
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Ich bräuchte mal hilfe beim Step up Converter
Mosfet wird knall heiß (Gate Signal sieht ok aus) 2. hoher Eingangsstrom von 2.5A (Ausgangsspannung/Leistung 35V 0.9A) Der UC3842 erzeugt mit 10nF parallel zu 2x 8.7nF etwa 45khz. Die Spule besitzt 40uH. Welche Fehler sind von eurer seite aus vorhanden?
sollten für die angestrebte Leistung mehrere parallel sein, sonst werden sie zu warm und die Quelle ist nicht niederohmig genug. Am Gate sollten 10 bis 33 Ohm sein zum UC... OK, das war der erste optimistische Versuchsaufbau.
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
Simu anbei. Oszillogramm sagt: Rg2 von 100R auf 1K kostet fast 20% Leistung. LG old.
/455186#5508028 Ja, ist sie. Hat er recht, oder hat er recht? LTspice gibt ihm Recht! LG old.
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Nicht noch ein KFZ Step down converter thread
gibt es reale Schwierigkeiten. Du kannst dir hier http://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-models-of-iso-7637-2-iso-16750-2-transients.html die Transienten ansehen. Was passiert z.B. wenn dein Wandler am Eingang 27V sieht? Real kannst du die Probleme z.B. an den billigen LED-Lampen-Nachrüst-Kits
Verbraucher die dauerhafte "Störungen" am Boardnetz verursachen: - Sitzheizung: böse PWM bei hoher Leistung - Scheibenwischer: im Anschlag (zB Schnee am unteren Rand der Scheibe) - Servolenkung: gerade diese wird fast immer nur bei nahezu Leerlaufdrehzahl gebraucht (parken) --> hohe Last im Anschlag,
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HV HF Netzteil welches Frequenzband?
ich auch heute noch ein Freund der Röhre. Die steckt bei Fehlanpassung auch die reflektierte Leistung locker weg, die bekommt höchstens "rote Backen"
ich kenne kein anderes frei verfügbares > Band für Hochfrequenz außer dem ISM? Bei kleinen Leistungen und hohen Spannungen koennte man auch an die Tesla-Spule denken...
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Ding an zu schalten. Später hab ich mich auch mit anderen Lösungen rumgespielt, teilweise nur in LTSpice: - Stromregelung mit Diff. Amp wie hier: http://www.eevblog.com/files/uSupplyBenchRevC.pdf - hier hat Dave in irgendeinem Thread gesagt dass das mit den LM358 gar nicht gehen kann weil das keine Rail to Rail OPVs sind, habe das in LTSpice aber auch mit anderen OPVs oder höherer Supplyspannung nicht zum Laufen bekommen - Stromregelung mit davor- oder nachgeschaltetem LM317, so ähnlich wie hier: http://lednique.com/power-supplies/
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Innenwiderstand Stromquelle
getätigt. Wir haben von 0-10V zu jeder Spannung, den Strom, Kurzschlussstrom, Lastwiderstand, Leistung aufgenommen. Wie berechne ich pro Zeile den Innenwiderstand? z.B.: U = 1V Ik = 103mA U = 5V Ik = 101mA Über Leerlauf/Kurzschluss wäre nicht richtig laut meiner Bewertung. Und wenn
Stromquelle. > Wir haben von 0-10V zu jeder Spannung, den Strom, Kurzschlussstrom, > Lastwiderstand, Leistung aufgenommen. Wenn du die Spannung einstellen kannst, ist es ziemlich sicher keine /Stromquelle/, sondern eine /Spannungsquelle/. > Wie berechne ich pro Zeile den Innenwiderstand? Gar nicht
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Hochspannung für Ionisierung erzeugen
schnell auf die 10kV, wobei ich das Problem beim Anschluss der Elektroden sehe. Ich habe mal in LTSpice eine Simulation gemacht (der OPAMP wird in der Realität natürlich durch einen passenden Treiber ersetzt, wobei auch der Mosfet nicht ideal für diese Anwendung ist mit dem hohen Rds_on). Wenn ich
keine 2 Elektroden anhängen kann, ohne die Schaltung so stark >zu beeinflussen. Papier und LTSpice sind geduldig. In der Realität sieht das alles GANZ anders aus. >Was denkt ihr wäre eine andere gute Möglichkeit um von 9-12V auf >10kV >zu kommen? Eine Zündspule eignet sich ja eigentlich auch
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Suche Empfehlung für Einsteiger SDR-Stick
externe Verstärker oder Aktivantennen. Das Teil ist allemal brauchbar, natürlich kann man nicht die Leistung eines ca. 10-mal so teuren Empfängers erwarten. Mehr als die Funk-Wetterstationen in der Nachbarschaft hört man aber schon. Den NooElec hatte ich auch mal. Auch ganz brauchbar.
Wie kann ich eine Spektrogramm von einer Aufzeichnung erstellen? Man könnte die Aufzeichnung in LtSpice als Signalquelle einbinden und das Spektrum darstellen lassen.
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
an die Versorgung treiben können und das können Deine Schaltungen nicht. Du verheizt also massig Leistung an den Transistoren. Schau Dir einfach mal praktische Schaltungen aus Geräten an. Üblich sind da Stromquellen oder Bootstrap-Schaltungen als Treiber. Noch bessere Aussteuerung erreicht man, wenn
Zuleitungen können da Wunder bewirken... Eigentlich müßte die letzte Version zumindest bei kleiner Leistung, z.B. bis 4 Watt, zufriedenstellend funktionieren. Hast Du mal die Varianten mit NE5534 aus meinem Link angeschaut? MfG
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Erste Experimente im RF-Bereich
Stabilitätskondensator am Emitter einzubauen. LTSpice meldet einen Verstärkungsfaktor von 32 für diese Stufe. Kann ich davon ausgehen dass die Simulation für den HF-Bereich stimmt? Oder gibt es Effekte die nicht im Simulator berücksichtigt werden?
Raphael schrieb im Beitrag #5473220: > LTSpice meldet einen Verstärkungsfaktor von 32 für > diese Stufe. Ziemlich optimistisch. > Kann ich davon ausgehen dass die Simulation für den > HF-Bereich stimmt? Ich wäre SEHR vorsichtig
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Falsche Zenerdioden geliefert oder Messfehler?
interpolieren. Die gemessenen 4,7V ergeben freilich auch keinen Sinn. PS: Auf Basis von Mareks LTSpice Diagramm käme bei 100 Ohm eine Spannung von ca 4,7V raus.
PS: Auf Basis von Mareks LTSpice Diagramm käme bei 100 Ohm eine Spannung von 4,7V raus.
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Steckdosen: Mehrere Phasen im gleichen Raum?
der W. schrieb im Beitrag #5466235: > Was MaWin da schreibt, ist korrekt. > Ich kann Dir das mit LTspice beweisen, > wenn Du seiner Rechnung nicht traust. Anbei die Simu. :-) LG old.
konstruierte Verteiler von Drehstrom auf Schuko nutzen daher auch nur 1 Drehstromphase, auch wenn das die Leistung begrenzt.
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Abwärtswandler Regelungsprobleme
Ths S. schrieb im Beitrag #5461449: > LTSpice liefert Was wie wo? Wo bleibt denn die asc? Hier ein Beispiel für einen 0...290V Abwärts-Regler: http://2.bp.blogspot.com/_oCEpds9YoPw/R6Nnx0kd-gI/AAAAAAAAAOY/RcHZdnU_dZk/s1600-h/PWM_AMP_Modell
Abwaertssperrwandler schwingt erst ab einem gewissen Spannungsunterschied und Stromlevel. Bei kleinen Leistungen also LDO, geht dann über in Schaltbetrieb.
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Strom > 15 mA ableiten
nicht sehr steil im Übergang sein und zudem temperaturabhängig. Simuliere doch einfach mal mit LTSpice.
Werner schrieb im Beitrag #5459363: > Wie finde ich den Einfluss der Temperatur heraus? Bei LTSpice: Direktive z.B.: .temp -20, 20, 60, 100 Gibt dann 4 Kurven für die 4 Temperaturen.
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Relais anziehen lassen, dann Spannung senken
Matthias S. schrieb im Beitrag #5456359: > C) Spart eben keinen Strom. Die Leistung wird dann im Widerstand > verbraten. Doch halber Strom ist auch halbe Leistung, auch wenn davon die Hälfte (Ein Viertel absolut) dann im Widerstand verbraten wird.
PWM möglich wäre. Ja, es wird Leistung im Widerstand verheizt. Da insgesamt aber trotzdem ein niedrigerer Strom (durch Relais + Widerstand) fließt wird auch insgesamt weniger Leistung benötigt. Um es kurz zu machen: der vorgeschaltete
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Freilaufdiode auf Platine platzieren?
@HildeK (Gast) Kannst du uns bitte mal diese asc File hochladen. Ich kenne mich mit dem LTSpice garnicht aus.
@Phil (Gast) Hast du weitere Informationen zum Ventil (Spannung, Leistung, Spulenwiderstand...) und Mosfet?
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Artikel
Multi-Domäne-Systeme
Mit Hilfe der Multi-Domain-Modellierung können diese Systeme mittels moderner Simulationsmethoden (LTSpice) analysiert und berechnet werden. Das theoretische Gerüst wird in diesem Artikel ausdrücklich nicht behandelt. Vielmehr erfolgt hier eine Darstellung im Sinne eines „Kochrezeptes“ um den interessierten
Kugel beträgt also 47.63 m/s oder 171.5 km/h. Simulationsdatei für LTspice Berechnung der Parameter Nachricht an den Autor:. Feinmechaniker Downloads. Multi-Domän-Systeme auf einen Blick LTSpice Bibliothek Mechatronik.lib Tutorial zur Mechatronik.lib Links. Übungsaufgaben
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Leistung am Gate Vorwiderstand
einen 2110 gesteuert. Bei einem Widerstand von 20 Ohm fließen etwa 0,6 Ampere. Nun ergibt sich eine Leistung von 0,6^2*20=7,2 Watt. Da diese Leistung jedoch nur für ein paar Augenblicke anliegt, würde ich keinen Widerstand auswählen der 7 Watt verträgt. Wie viel Watt sollte ich c.a. wählen, gibts da sowas
eingeht, blieb das unberücksichtigt und der w.c. ist ein ideal steiles Signal. Man kann aber auch LTSpice bemühen. Dort ist es einfach, sich die Leistung und auch die Arbeit am Widerstand ausgeben zu lassen und das auch in Abhängigkeit von der Flankensteilheit anschauen.
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
ich 2016 auf diesen Artikel gestoßen. http://preamp.org/elektronik/klirrfaktor-simulieren-mit-ltspice Die normale Spannungquelle von LTspice hat einen Noise Floor von etwa -120dB. Aber man kann da etwas machen. mfg Klaus
accuphase-e-305-schematic-detail-phono-pre-with-voltages_834839.png >Die normale Spannungquelle von LTspice hat einen Noise Floor von etwa >-120dB. Aber man kann da etwas machen. >mfg Klaus Das kenne ich, trotzdem danke. Simulation erreicht bei mir schon <160db.
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Zwei Betriebsspannungen, gegenseitige Verriegelung
Hmm, so eine richtig überzeugende Lösung hab ich immer noch nicht gefunden ... Immerhin sagt ltspice, dass das mit antiseriellen pmosfets funktionieren würde
Mampf F. schrieb im Beitrag #5446211: > Laut LTSpice macht sie genau das, was ich möchte. D.h. wenn beide 5V liefern, soll nichts rauskommen?
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Ansteuerung Magnetventil Schaltplan Review
Daniel C. schrieb im Beitrag #5443713: > Ein Magnetventil wird > zwischen 3 und 6 Watt Leistung haben. Was soll dann der 120 Ohm Widerstand in Reihe? Und statt des Pegelwandlers einfach MOSFETs für niedrige Logikpegel nehmen.
Und wenn du dabei bist, schau gleich noch mal nach der Kapazität. Vlt kommst du auch ohne LTspice darauf, dass du mit 100 Ohm NICHTS nennenswert verzögerst. Es sei denn... dir geht es einzig und allein pauschal gegen mich zu argumentieren.
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Magisches Auge EM80 wiederbeleben ( kein regenerieren )
Aus der W. schrieb im Beitrag #5448557: > Habe das vorhin mit LTspice simuliert, ist ein echter Augenöffner. > Respekt, wie die damals ohne Simu die Windungszahl für die > Kompensationswicklung hinbekommen haben - viel Laborarbeit > sicherlich. Ist doch nur ein
einfache Höhen- und Baßabsenkung. Auch der Beethoven war klanglich schlechter, hatte nur mehr Leistung.
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Günstige Step-Down-Lösung 24 V --> 5 V / 25 mA
, egal ob Gleichspannung oder Wechselspannung. Sekundär waren es 12V/50mA. Also realtiv kleine Leistung. Es gab dann einen LDO auf 5V für den µC. Leider darf ich dir dazu keine Details sagen, aber kann bestätigen, dass sowas funktionieren kann (wie Lothar Miller gesagt hat).
Wie kann ich eine .ASC Datei öffnen? Sorry, ich dachte, das wäre allgemein bekannt: Ist eine LTSpice-Simulation. Hier noch für die Nicht-Simulanten.
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Class-D-Verstärker diskret - Lernprojekt
würde auch gernen am Ende des Projektes eine Klirrfaktor- und Wirkungsgradmessung machen, einmal in LTspice und natürlich am aufgebauten Prototypen. Wäre mit getrennten Schaltplänen sowas überhaupt möglich? Im Anhang meine Simulation der etwas neueren Bauteile und die Zeitverläufe. Ich bitte um
Achja, wenn du die Versorgungsspannung anpasst, dann kannst du das natürlich auch von der Leistung aufbohren Gruß, Jens
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Symmetrische Spannungsversorgung schalten
simulieren. Es ist kostenlos. http://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Hier ein sehr gutes Tutorial. Nimm das neueste für LTspice XVII. Bei G.Kraus als VII bezeichnet. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg Klaus
Ach es geht um eine Lautsprecherendstufe mit phantastischer Leistung. Ganz schön mutig, so etwas selbst zu bauen.
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
alle Hände frei; - Lötspitze so spitz wie möglich (entgegen allen Ratschlägen), Kolben auf volle Leistung; - mit Lötspitze Pad erwärmen (Bauteilberührung ausschließen), bis zugeführtes Lot schmilzt und Bauteil mit Pad verbindet. Bis 0603 hat das super geklappt, ich bin gespannt, ob ich den 328p im
wirken als Kondensator und bilden einen Widerstand für das HF Signal gegen Masse. Im Anhang die LTSpice Simu, mit 20 MHz Signal und Sensor 30/130pF, ergibt etwa 0,5 V Signaländerung (diff. zwischen Hi/Low). Bei 10 MHz ist die Differenz grösser.
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Frequenzumrichter LTSpice
mit einer PWM machen, die ich mir quasi unten schon erzeugt habe. Im Anhang befindet sich meine LTSpice Schaltung. Wie gesagt die Frage wäre nun, wie ich die Mosfets ansteuer ? Liebe Grüße
bleiben soll, mit (getakteten) Stromquellen oder mit Spannungs->Strom Wandlern (vccs, heißt G in LTSpice), wenn Du ein Spannungssignal zur Ansteuerung beibehalten möchtest.
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Kondensator, Vor- und Entladewiderstand
Soetwas kann man händisch mittels Integralrechnung rechnen oder naherungsweise mit Programmen wie LTSPICE simulieren. Diese bieten dir auch die Möglichkeit, die momentane Leistung und die Leistung über einen gewissen Zeitraum zu berechnen. Dein Widerstand müsste eine Impulsbelastbarkeit von 24 Watt
> Bei 200mA auf der 5V Schiene fließen auf der 24V Seite grob 50mA. > 50mA an 24Ω ergibt eine Leistung von 60mW, also weniger als 1/15 davon. beim Laden des Kondensators fließt aber trotzdem mehr Strom, oder ich probier das jetzt mal in LTSpice zu simulieren... gibt es da wirklich keinen Wandler
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Burmester 933 Nachbau
, 2.0 oz Kupfer Dicke Hasl Prozess, um sicherzustellen, dass die Größe des aktuellen durch gute Leistung. pcb-class quality. Parameter: Spannung: + -30 V bis + -48 V Leistung: 150 W PCB Abmessungen: 142 x 183 mm Hinweis: Ein Brett ist Kanal, sie bieten hier 2pcs Dual Channel" Super Link, da würde
Aus der W. schrieb im Beitrag #5433661: > Habt Ihr Lust die Mängel der Schaltung in LTspice > zu beseitigen? Nein und nein. Weder interessiert mich diese Schaltung, noch würde ich das mit LTSpice machen.
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Simulation mit LTSpice
Learning by doing: http://techwww.in.tu-clausthal.de/site/Lehre/Elektronik2_SS13/LTspice_4_d.pdf and so on
die vornehme Formulierung für ausprobieren. Wird das heutzutage wirklich so gelehrt? Aber egal, LTSpice hat ein paar Mechanismen die beim Ausprobieren helfen. .STEP und .MEASURE.
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Mikrowelle ohne Tastenton?
oder was auch immer zum uC hin unterbricht. Das Ganze sollte dann aber bitteschoen vorher noch mit LTspice simuliert werden ?
doch nicht trinken. >> Da geht auch eine analoge MW. > > Nicht bei meiner (~25J). :) Die Leistung wirst du doch einstellen können?
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Frage zur Sinnhaftigkeit kleiner 1/8 Watt Widerstandswerte
eingesetzt werden. Kennt jemand also Anwendungen bei denen solche kleinen Widerstände mit wenig Leistung gebraucht werden? Ansonsten werde ich die Werte gleich entsorgen.
eingesetzt werden. >Kennt jemand also Anwendungen bei denen solche kleinen Widerstände mit >wenig Leistung gebraucht werden? Auch wenn diese niedrigen Werte sicherlich rel. selten verwendet werden, gibt's denoch Anwendungsbereiche, welche ja bereits genannt wurden. Kannst also ruhig Deinen Horizont
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Begrenzung UGS bei P- und N-FET
Probiere es doch mal mit der Gesamtschaltung in LTSpice, nicht mit 2 Teilschaltungen. Sonst hat die Simulation eh wenig Wert, da eine Halbbrücke nicht identisch mit zwei Schaltungen mit Einzeltransistor ist.
Z-Diode ein. klsd schrieb im Beitrag #5409383: > Probiere es doch mal mit der Gesamtschaltung in LTSpice, nicht mit > 2 > Teilschaltungen. Sonst hat die Simulation eh wenig Wert, da eine > Halbbrücke nicht identisch mit zwei Schaltungen mit Einzeltransistor > ist. Habe ich schon gemacht. Sieht
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EMV-Test DC/DC - Verbesserungsvorschläge gesucht
betrachten, deshalb wäre ein Schaltplan hilfreich. Sofern der Wandler diskontiniuierlich bei kleiner Leistung und kontinuierlich bei größer Leistung arbeitet, wäre es mal interessant ob im Übergangsbereich sich die EMV-Signatur merkbar ändert. Und falls ja, dann ist der (Synchron-)Gleichrichter näher zu betrachten
> deshalb wäre ein Schaltplan hilfreich. > Sofern der Wandler diskontiniuierlich bei kleiner Leistung und > kontinuierlich bei größer Leistung arbeitet, wäre es mal interessant ob > im Übergangsbereich sich die EMV-Signatur merkbar ändert. Und falls ja, > dann ist der (Synchron-)Gleichrichter