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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
in diesem Fall bitte falsch? Er braucht selbst ein paar mA aber noch wenig im Vergleich zu einem LM317 oder 78XX. An einem 5Wp Modul braucht man natürlich dringend eine einstellbare Strombegrenzung für eine 7Ah-Batterie... batman schrieb im Beitrag #6266853: > Wer setzt nen PB137 denn für Solarmodule
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STK 500 MOD modernisieren, aufrüsten, FW dafür
suchen gehen … Vtarget wird meiner Erinnerung nach beim STK500 über eine PWM eingestellt, die einen LM317 steuert.
Richtig, die VTG und auch die AREF werden per PWM eingestellt. PWM vom Controller, Tiefpass, OPV, LM317 bzw. LM317L für AREF.
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Zweileiter Messung vs Vierleiter Messung
mit einem simplen Messaufbau erreichen (mit hoher Genauigkei): Entweder 1A Konstantstromquelle mit LM317 oder einer Ebay Konstantstromquelle.Letztere hat den Vorteil,dass man die 1A sehr genau einstellen kann,waehrend man bei Verwendung des LM317 den erforderlichen Widerstand ,um exakt 1A zu erreichen
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el Last für einzelne Li Zelle
LM317 als KSQ (so hab ich das gemacht)
Crazy H. schrieb im Beitrag #6243670: > LM317 als KSQ (so hab ich das gemacht) Danke für die Bilder, schaut gut aus! Manfred schrieb im Beitrag #6244117: > von 0,8 bis 14 Volt bei 1,5 Ampere. OK, ich hätte da jetzt eben noch den OPV
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Gatetreiber für 20 NTR4140NT
Tat keinen rechten Sinn. Du baust ernsthaft 20 identische Stromquellen für 18mA mit jeweils einem LM317 und einem 68Ω Widerstand auf? Hätte ein simpler Vorwiderstand nicht auch gereicht? Warum müssen die 18mA so verdammt stabil sein? Weiter: statt (wie jeder normal denkende Mensch) den MOSFET zwischen
Du überhaupt eine KSQ brauchst, wo es bei den paar mA auch ein simpler Vorwiderstand tut, und der LM317 auch nicht besonders genau ist.
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LT Spice Fehlermeldung
umgezeichnet. Im Prinzip könnte man auch ein Symbol machen das sowohl den Modellnamen als auch den Text LM317 hat um dann nur den Text LM317 im Schaltplan sichtbar zu machen.
lib-Anweisung (LED_Stromquelle1) oder mit eigenem Symbol mit Datei im ModelFile-Attribut (LED_Stromquelle2, LM317TI).
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TLE5205 Testschaltung
und genaue Verdrahtung bzw. Lötarbeit. (Mangels Laboreinrichtung musste ich mir mit herumliegenden LM317 zwei Spannungsquellen basteln ;-) Und zu guter Letzt, für die die's interessiert: Soll die Ausgangsstufe für einen Arduino-getriebenen Modellbahn-DCC-Sender werden. Vielen Dank nochmals an die Autoren
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Ladung LiFePO
Du auch die Strombegrenzungsfunktion des L200? Selbstverständlich, sonst hätte ich mich mit einem LM317 begnügt Moby schrieb im Beitrag #6236362: > wenn so ein Akku fix mit > anderen verbunden ein paar Jährchen arbeiten soll... Meine Akkus arbeiten zum Glück solo
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Kopfhörerverstärker defekt/ Bauteil Suche
Behringer 1002 Mischpult. Da sind es +-18V Durchaus üblich. Nicht nur bei Behringer. Wird gerne mit LM 317/377 gemacht.
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
4.5V. Wenn du die V-Variante hast, dann läuft er schon ab 1.8V. Und als Regler kannst du einen LM317 oder einen 7805 nehmen. Der MCP1700 geht nicht, der darf am Input nicht mehr als 6V sehen, der LM1117 geht schon. Alles steht wiederum in den Datenblättern. Die bisher genannten haben allerdings
unterschiedliche Lösungen ausprobieren kann. Anfangen werde ich glaube ich mal mit dem MCP1755. Einen LM317 und LM7805 zur Hand zu haben schadet sicherlich auch nicht.
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Stecker-Netzteil 30 Volt 400mA
einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen. Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko. Fertig! Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang.
einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen > Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen. > Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko. > Fertig! > Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang. Bei 2*12V bekommt der 7805 ein Problem. Die
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Power Diode NPN/PNP Transistor geeignet?
ist bewusst, dass es klüger wäre, beispielsweise einen LM337 für die negative Spannung und einen LM317 für die positive Spannung zu nehmen. Auf deren Webseite gibt es ein Spicemodel zu dem oben genannten Transistor. Mit diesem Modell habe ich die Schaltung nochmal simuliert. Im Datenblatt ist
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Konstantsromquelle selber bauen
Wieso nicht die klassische Schaltung mit LM317 und seinen neueren Kollegen? (LM/LT108x) Die besteht aus einem dreibeinigen IC und dem Poti. Sie ist im Datenblatt irgendwo abgebildet.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6214492: > Wieso nicht die klassische Schaltung mit LM317 und seinen neueren > Kollegen? (LM/LT108x) Die besteht aus einem dreibeinigen IC und dem > Poti. Sie ist im Datenblatt irgendwo abgebildet. Äh, 2A, analog, Poti? hashtagdaswirdnix
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Bleiakku oder LiPo für 12V kleinverbraucher im Garten
von einer kleinen Solarzelle: Diese hat 18V und 4.2W. Zum Laden des Bleiakkus habe ich einen LM317T verwendet welchen ich auf die Ladeschlussspannung von 13.7V eingestellt habe. Bisher hat dies recht gut funktioniert. Aktuell beobachte ich jedoch folgendes Verhalten: Die Spannung am
Leerlaufspannung hin oder her. Holger K. schrieb im Beitrag #6210403: > Ist die Ladeschaltung mit einem LM317T grundsätzlich akzeptabel? Du hast keine Ladeschaltung gezeigt, aber vermutlich ja.
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MPPT ohne Akku
der Ausgang einen Teiler und dann wird verglichen... Richtig, kennen wir woher nochmal? Klassiker, LM317... Also muss das doch zu knacken sein, mit einem Arduino, der als Eingangsgrößen Uin und Uout des Konverters hat und irgendwie da rum stellt. Erste Idee: Der gibt einfach seine eigenen 1,25V
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Sat Receiver
14/18V. Der erhält meist so etwa 22-24V vom Netzteil. In manchen Receivern ist es tatsächlich ein LM317, in anderen eine Lineareglerschaltung mit Zenerdioden und Längstransistor. Verdächtig ist also die Eingangsspannung an diesem Regler.
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Keithley 3706 DMM AC Messung
Du musst auch berücksichtigen dass ein LM317 nicht unendlich schnell ist. Er benötigt Zeit um den Strom einzustellen. Dabei werden auch Spikes entstehen.
macht keine Probleme mMn. Ansonsten wäre das Off-Phase-flattern auch vorhanden, wenn die LED zwischen LM317 und Drain sitzen würde oder? @Jörg Ozi Bild im Anhang, LED zwischen LM317 und Drain.
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78M12 defekt?
sind das oder was. Nicht ein bisschen zu wenig? Oder braucht der das bei dem Layout nicht? Beim LM317 könnte ich mir vorstellen, dass die Spannungsabweichung an den Widerstandstoleranze an der Spannungseinstellung liegt. Aber bei den 78-ern? Die vermeintliche zu niedrige Spanung kann aber auch durchschlagender
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Datenblätter und Identifikation
jemand eventuell das passende Datenblatt dazu? Kann mir eventuell auch jemand den Hersteller der LM317 nennen? Danke und Gruß
Die anderen sind LM317T von National Semiconductor. Liste der Logos: http://info.electronicwerkstatt.de/bereiche/bauteile/ic_logo/index.html
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2-3 Volt Verheizen
3Watt muss man schon thermisch gut anbinden). Die Frage ans Forum, gibt es eine Schaltung mit z.B. LM317, mit der ich konstant 2-3V verheizen kann?
Vorgehensweise, bin gespannt auf das Endresultat. Mich würde ja das Ergebnis mit dem floating LM317 interessieren.
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Lüfterschaltung Mosfet + Drehzahlregelung
...oder mit einem LM317 und NTC Widerstand. Der ist dann zwar analog, aber bei 300mA ist das noch nicht soo schlimm.
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KSQ mit gemeinsamen GND und PWM gesucht für DC USV
Aufwand und zu großen Bedenken, dass was schief läuft. Als Alternative hatte ich mir noch überlegt LM317 zu benutzen. Allerdings ist das dann schon einiges an Verlustleistung. Oder 2 Mikrocontroller einzusetzen. Einer sitzt auf Akkuseite und misst die Zellspannungen und der andere sitzt auf der Netzteilseite
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Rechteck-Signal mit definierter Slew-Rate erzeugen
schon so sein, aber hier im Forum werden doch deutlich haeufiger Labornetzteile mit 30V und 100A auf LM317 Basis, wirre Verstaerkerkonzepte, LED Parallelschaltungen und warum C++,C, Rust und Assembler jeweils besser als die anderen 3 sind, diskutiert - und nicht Datenuebertragung in Flugzeugen ;-) Gruss
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Ungeregeltes Steckernetzteil
Servus zusammen, ich habe mir vor einiger Zeit mal so eine 1A Konstantstromquelle aus einem LM317 zur 4-Leiter-Messung von kleinen Widerständen mit dem Multimeter gebastelt. Anleitungen gibt's ja zu Hauf im Internet. Das funktioniert auch ganz gut an meinem Labornetzgerät. Jetzt habe ich hier ein
konstanten Strom liefert. Das hast du jetzt nicht kommen sehen, gell? Was immer du da mit deinem LM317 gebaut hast, kann also keine Konstanstromquelle sein. Zurück auf Los!
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Linearregler IN 48 V / OUT ca. 30 V (VCC 6 to 36)
Widerstands Konstruktion wurde mir abgeraten. Die braucht halt dauerhaft den Maximalstrom. Ein LM317L (kein HV nötig weil er nur die Differenz 48-30 sieht) braucht aber dauerhaft auch 3.5mAtyp. Und der TL072 (warum so ein steinzeitmieses Ding in Qualitätsaudioschaltung ?) braucht nur 1.4mAtyp.
war ein TL783 von TI, den gibt es auch als SMD Version. Der ist einstellbar, vergleichbar wie ein LM317. Ob der bei Reichelt zu haben ist kann ich Dir nicht sagen. Aber Beschaffung sollte kin Problem sein.
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Plan/Platine Prüfen
LKW-Scheibenwischermotoren betrieben werden sollen. Das wären dann mehr wie 2,5A. Abgesehen davon schafft der LM317 keine 2,5A, dann müsste der LM350 verwendet werden. Ich verstehe Dich, aber spekulieren bringt nix. Der TO beharrt auch auf 24V, weshalb auch immer.
die Eingänge. So wie Du es aktuell gezeichnet hast würde ich es auf keinen Fall umsetzen, inkl. dem LM317.
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Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen
Fragender schrieb im Beitrag #6161347: > So was ist mir zu usmtändlic Ein ungenauer LM317 mit 250mA und ohne Vierleitermessung ist dir schon zu viel ? Oje. Dann nutze er fertiges 200mV Panelmeter und ergänze es um (ja, eigentlich auch LM317, aber so ein Murks bring ich nicht übers Herz)
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
bei Erreichen von 13.8V (oder 14.4 bei Calcium) mit einem TL431 abregeln. Besser nimmt man einen LM317 als Stromregler, dann reicht aber der 12V Trafo nicht aus. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2
ähnliche Schaltung auch mit einem LM317 oder 7805 und > auch so steiler Kennlinie, mit pnp-Transistor (auch nur U_CEsat als > Spannungsabfall). > Es kommt dabei sinnvollerweise darauf an, was der TO in der Krabbelkiste > an Teilen
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Einstellbare Last erzeugen für Netzteil-Test
neuerdings einen "Tester" für USB Anschlüsse. Der ist 'irgendwie' auf Grundlage eines gut gekühlten LM317 (mit ein paar kleinen, unbeschrifteten Mikrochips drum herum) aufgebaut. Den stöpselt man ein und kann per Poti den Strom bzw. die Last regeln. Simpel und einfach. Damit endlich das nervige Rumhantieren
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7905 anstatt 7805
Einen LM317 hast du nicht?
(Mitten-)Anzapfung"), ist das eine Möglichkeit. Marek N. schrieb im Beitrag #6155433: > Einen LM317 hast du nicht? Damit ginge es zugegeben noch sehr viel einfacher. (Vermutlich sind die bisherigen Ratgeber mehr oder weniger fest davon ausgegangen, daß Du auf _diese_ Idee selbst gekommen wärest
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2 Ader Smart Home Bus Test
entgegen steht aber, dass viele diskrete Halbleiter von der Stange oft nur bis ca. 35 V gehen. Beim LM317 sind es bspw. ca. 37 V, typische Transitoren liegen in vergleichbarem Bereich. Insofern ist es klar, dass man da auch nur mit Wasser kocht, wie KNX auch. Und die Bauteile von der Stange entscheiden
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Joy-IT RD6006
mit seiner Basis am Eingang des LM317 angesteuert (1.Bild) und in der zweiten Variante liegt die Basis am Ausgang desLM317 (2.Bild). Gruß Rolf
Rippel & Noise zu messen. Für die Messung habe ich nur eine Trafowicklung mit 15VCA benutzt. Der LM317HV verträgt laut Datenblatt eine maximale Eingangspannung von 60V. Bei einer Wechselspannung von 2x15VAC beträgt die Spannung am Gleichrichter 42V. Ein Standart Typ des LM317 veträgt nur 40V. 1.Bild
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Ripple nach 7805
der DAU. Von: Kai Klaas 13.05.2014 In manchen Datenblättern steht, daß der LM7805 und der LM317 eigentlich keinen Kondensator am Ausgang brauchen. Das stimmt für eine perfekte rein ohmsche Last. Sobald eine kleine kapazitive Last (so im 100pF Bereich) oder induktive Last hinzukommt, werden sie
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LT1083 von µC einstellbar
gesehen. Wie sähe die aus ? Warum ist die einfacher als: [pre] +-----+ + --------|LM317|-- out +-----+ DAC --|+\ | | >---+ +--|-/ | | | +---------+ [/pre]
die obersten 1,25V zuständig. P.S. Adj-Eingangsstrom typ 50µA, max. 120µA laut Datenblatt. Der LM317 hatte noch einen 240 Ohm Widerstand von ADJ nach OUT, für den LT1083 sind es 90,9 bis 121 Ohm in den Datenblatt-Beispielen.
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DC/DC-Wandler filtern
-12V/+2V. Dafür hättest Du gar keinen Schaltregler gebraucht. Da nimmt man einen Linearregler LM317 und erzeugt die 14V aus den 24V. Mit einem anderen OP erzeugt man die virtuelle Masse in der Mitte, dh bei 12V. Da kannst Du auch 10V oder irgend etwas anderes wählen.
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
mit +15 und -5V MKr schrieb im Beitrag #6136645: > VCC sind 34V, die 15V > kommen von einem LM317, daraus mach ich 5V mit einem 7805, daraus -5V > mit einem 7660. Der OPV bekommt 15v und -5V Langer Thread
länger studieren sollen. Stattdessen habe ich die Zeit mit 2 Schaltplänen verbracht, in denen von LM317, 7805 und ICL7660 nichts zu sehen war. Auch die Überschrift: es schwingt wenn es in der Strombegrenzung ist. Da ist C2 gar nicht in der Regelschleife. Aber der Ausgangselko.
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Netzteil Eigenbau
| +-----+-------+ | | +-----+ +-- GND | | +--|LM317|----+ | | | +--+--+ | | | +-------+ | | | | | | |--+ +--R3---+ | +--| | | | | | |IRM3015| C2 R4 | +
| | | +-----+-------+--- - [/pre] denn der LM317/LM350 ist im Rauschverhalten besser http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Beim LM317/350 kannst du auch mit einem trimmpti die 12V abgleichen.
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Linearregelung mit TL431
LP2950-5.0 Aber der Platzbedarf ist der gleiche. Welche Vorteile hat der LP2950 noch gegenüber dem LM317?
Gegenüber dem TL431 spart er 3 Widerstände. > Welche Vorteile hat der LP2950 > noch gegenüber dem LM317? Geringeren Eigenstromverbrauch. Die 5mA des 78L05 wäre ja fast soviel wie deine Last.
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Labornetzteil Elektor1982
dafür > Verantwortlich, dass die Referenzspannung eines einstellbaren > Spannungsreglers wie zb.LM317 auf 2,5V liegt? Wie nochmal lautet der Titel dieses Threads? "Labornetzteil..." Wie nochmal lautet der Titel des Elektoratikels 1982-12? "Precision..." Was /cruzifix/ haben hier '317er & co
#6132120: > Verantwortlich, dass die Referenzspannung eines einstellbaren > Spannungsreglers wie zb.LM317 auf 2,5V liegt? Gibt die Empfehlung von > "Spezialisten" mit ein paar Dioden die 2,5V zu verbraten. Den '317er haste wohl auch nicht angesehen, nich'ma von weitem: da sind keine 2.5V bei...