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Kali-Linux Installation nach Formatierung
setzt zuerst das Gerät, wo Du Kali haben willst, dann Ansicht -> Geräteinformationen das Häkchen setzen und links am Fensterrand kontrollieren, ob das wirklich das richtige Gerät ist (Modell und Grösse, ggf. Seriennummer), notfalls Gerät ändern. Dann unter Gerät -> Partitionstabelle erstellen -> den
UEFI ist nicht schwer, wenn daran gedacht wird im NVRAM an erste Stelle das Linux zu setzen und auf die Datei & Grub in der EFI-Partition zu verweisen.
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AVR Timer1 Capture und Overflow gleichzeitig
in der ISR werden diese wieder 0 gesetzt. OC1A (PB1 pin 9) wird auf D0 dargestellt. Fast PWM 8 bit (wgm 5) wird mit folgenden Parametern ausgeführt: [code] _a OCR1A 252 match at 252 _b OCR1B 4 match at 4 _c cs 2 clock 2 eg /8 _d cmoA 3 Set OC1A/OC1B on Compare
S. L. schrieb im Beitrag #7592629: > Dann doch gleich direkt per Setzen von PB0: Timer1 mit einem Wert knapp > unterhalb des Uberlaufs starten, eine veränderliche Anzahl von 'nop's > warten, dann 'sbi PORTB,0' Das wäre ja noch ungenauer, alle Interrupts würden darin
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Deutsche Bahn sucht Admin für Windows 3.11 for Workgroups
und mit "Industrial Ethernet" (Ethernet-Kabel zum Festschrauben) angebunden. Zwei schicke bunte 24Bit 1080p TFTs am besten mit schön viel Werbung. War alles Custom und Zugeschnitten. Ob darauf Windows läuft weiß ich nicht - Die werden DAS aber auch kaum in der Stellenausschreibung gemeint haben. Ist
René H. schrieb im Beitrag #7592049: > Worauf sollen sie sonst setzen? Wegen Leuten wie dir isses ja so wie es ist. SCNNR
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Hilfe bei 74HC595 über Komparator ansteuern, Ansteuerzeiten/Signalqualität
Du die Leute hier haben Lust Deine Schaltplanfragmente zu einem vollständigen Plan zusammen zu setzen? Dir ist (hoffentlich) klar was Du da tust, der Außenstehende muß sich erst einmal in Deine Gedankengänge einarbeiten, um überhaupt Hilfestellung geben zu. Auch wenn es momentan wohl gerade schick
zurückzusetzen. Denn wenn ein einziges Mal ein ESD-Spike auf dem Takt kommt, ist fürderhin die Übertragung um 1 Bit versetzt. Ergebnis: die falschen LED leuchten.
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ELM327 Adapter mit UDS
1546 für requests und 1153 für responses. ich versuche also mit AT SH 48 1546 F1 den Header zu setzen und kriege auch eine OK antwort. auch wenn ich nun 3E 00 für tester present wird beantwortet mit 7E D0 27 E0 7E 80 27 E0 7E 90 27 E0 7E B0 27 E0 Will ich nun eine Extended Session mit
und Antwortadresse immer 8 IDs auseinander. Die angegebenen IDs sollen wohl Extended-CAN-IDs mit 29 Bit darstellen.
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Oszi Kauf - Welche Bandbreite brauche ich?
ich dir versichern das man im Alltag fuer die normalen Dinge des Lebens nur 60Mhz braucht. > - 8 Bit oder doch die neueren 12 Bit? 8Bit reichen. > - reicht eine Abtastrate von 1 GS/s? Das ist ausreichend wenn es fuer alle Kanaele gilt. Manche Oszis schalten runter wenn man vier KAnaele benutzt
das Abtastrate vor Abtasttiefe steht, deshalb war auch mein letzter Kauf ein 500MHz/8Bit. statt ein 200MHz/12Bit DSO. Die ersten 12Bit/2GHz Siglent DSOs liegen ja noch bei 20k€, da muss ich noch etwas sparen :-) letztendlich muss Bernhard G. entscheiden, was er favorisiert und
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ADF4350 Cina-Eval: Lock aber output bei -30dBm
sind an - das weiß ich, weil der Peak komplett ins Rauschen verschwindet, wenn ich das entsprechende Bit in den Registern setze, um den Output zu deaktivieren. Das Problem scheint auch nicht zwischen Ausgangspin und Spectrum Analyzer zu liegen, denn ich habe testweise auch mal eine Ausgangsfrequenz von
Ich vergaß noch, bei dem TI kann man per Conf-Bit die Endstufen abschalten, WIMRE. Spart Strom. Ein bisschen was kommt dann immer noch durch. Das könnte es beim ADF auch geben.
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NPN-Transistorschaltung "umdrehen"
so, wie im Bild dargestellt aussehen ? Und wenn ja, wo müsste ich dann den Arduino Eingangspin setzen ?
den Anwendungsfall nicht offen legst. > Und wenn ja, wo müsste ich dann den Arduino Eingangspin setzen ? Keine Ahnung, ich verstehe die Frage nicht. Was bedeutet denn für dich "einen Eingangspin setzen"?
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PIC I2C Host blockiert Acknowledge
ich den Adressbuffer deaktiviere (ADB = 0) und das Adressbyte in I2C1TXB schreibe, bleibt das neunte Bit auf 1. Wenn ich die entsprechenden Bits vom Clienten überprüfe, stelle ich fest, das dieser beim zweiten Versuch auf jeden Fall das Startsignal (SCIF = 1) sowie die Adressierung (ADRIF = 1) erkennt
Link. Wobei ich nicht ganz verstehe, warum das PIR-Register gelöscht wird, da es sich um only read bits handelt. Leider brachte dies auch keinen Erfolg. Zudem habe ich inzwischen festgestellt, dass das SMA-Bit (Client aktiv) nicht gesetzt wird, es liegt also definitiv am Clienten, der beim zweiten
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AVR T1 Capture Problem - Meinung erbeten
berücksichtigt. Dazu hat Peter hier niedergeschrieben: https://www.mikrocontroller.net/topic/avr-timer-mit-32-bit#371564
// Anzahl der Impulse lesen zeit_low = ICR1; // capture-reg lesen: untere 16bit zeit_high = ueberlauf; // dazu die oberen 16bit // siehe hier: if((TIFR1 & BIT(TOV1)) && (zeit_low < 0x8000)) // evtl. Ueberlauf T1 noch offen? zeit_high++;
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[S] TTL-Chip 74192 in CMOS
keine 12V, 6V ist für die das Maximum. Was spricht dagegen, die Versorgungsspannung auf 5V zu setzen und dann halt einen Ausgangstreiber zu verwenden, wenn Du höheren Ausgangspegel brauchst?
Es gibt aus der 4000er Reihe auch den 40192, https://www.reichelt.de/counter-4-bit-3--15-v-dip-16-mos-40192-p12570.html?search=40192 der verträgt maximal 15V, ist aber auch langsamer als die HC- oder HCT-Variante. Edit: wenn der 4046 auch ein "normaler" CMOS ist, dann sollte es
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Squarewaves - RP2040
für die Initialisierung. (Letztere könnte man noch Auslagern) Annahme Shiftwidth ist passend auf 32bit oder 16bit konfiguriert: [code] .program quadrature pull ifempty block mov X, OSR .wrap_target pull ifempty noblock out PINS, 4 .wrap [/code] Dazu in die Initialisierug noch ein einzelnes
> Das Program nutzt aus, das der pull Befehl nach 8 Outs (8x4 Bit = 32) > Das OSR vom X Register neu lädt, da die TXFIFO leer ist. Danke für deine Antwort !!
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Attiny85 ADC Eingangswiderstand - wie hoch
Figure 17-8. Analog Input Circuitry https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2586-avr-8-bit-microcontroller-attiny25-attiny45-attiny85_datasheet.pdf
> Der Multiplexer wird bei jedem analogRead() gesetzt. Man kann den Multiplexer auch per Hand setzen. Hier für den ATmega4809 auf dem Arduino Every, der hat kein ADMUX-Register mehr, das heißt jetzt MUXPOS: [c] an4 = analogRead(A4); // Poti ADC0.MUXPOS = 3; // Mux auf A0 schalten (= PD3
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Smartphone: Umlaute werden als "?" dargestellt
Der Zeichensatz (charset oder character set) ist falsch, den kannst Du im HTTP-Header vom Server setzen oder im HTML-Head.
überhaupt garkeine lat. Zeichen haben: Auch nicht anders als bei uns. Die verwenden entweder eine 8-Bit-Codepage, die halt anders aussieht bei uns, oder sie verwenden UTF-8. Früher™ war man halt der Ansicht, mit Varianten von 7-Bit-ASCII zurechtzukommen, und es gab mal eine deutsche Ausführung davon
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Probleme mit TLC59108F
einfachen Sequenz anzusteuern. Alle 4 Adresspins sind auf 1, so dass dieser Baustein die Adresse 0x4f (7bit) hat. Ohne weitere Initialisierungen setze ich dann im Register 0x0c bspw. für Ausgang 0 die unteren beiden Bits auf 0b01, damit sollte der Ausgang ein sein, d.h. der OC-Ausgang schaltet durch.
Write to a register cannot be accepted during SLEEP mode. When you change the LED condition, SLEEP bit must be set to logic 0. Mit SLEEP bit ist wohl Bit OSC gemeint (MODE1.4).
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Spezieller Schraubendreher gesucht
dünne Bits, mein Satz kam vor langer Zeit von Reichelt.
#7582512: >> da das Loch mit 5mm für den 1/4" = 6,35mm Sechskant zu klein war. > Es gibt auch 3/16" Bits. Und? Die Bitaufnahme wäre dann dennoch zu gross gewesen. Und Feinmechanikerwerkzeug setze ich bestimmt nicht da ein, wo richtig Kraft benötigt wird und ich ansonsten elendig verrecken würde.. :
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krumme Frequenzen aus 50Mhz erzeugen
[/c] Wenn der Takt vom 50Mhz Osc am FPGA high wird... wenn der Takt PHI2 high wird... setze den Ausgang phi2short auf HI endif wenn der Zähler cnt6 >= 9 ist (sind 180ns vergangen) setze den ausgang phi2short auf LOW setze den Zähler cnt6 auf 0 ansonsten erhöhe den zähle cnt6
( 4 % ) Total registers 109 Total pins 76 / 89 ( 85 % ) Total virtual pins 0 Total memory bits 0 / 119,808 ( 0 % ) Embedded Multiplier 9-bit elements 0 / 26 ( 0 % ) Total PLLs 0 / 2 ( 0 % ) Fmax 101,35MHz bei 50MHz Quarz Ist im SLOW-Mode (?) Mail ist unterwegs...
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HTML mit charset=iso-8859-1
einem Terminal verwendet? Oh, und welche VT100-Emulation weiß, was utf-8 ist? Da ist eine 8-Bit-Codepage einfacher zu handhaben. Verwendet man keine allzu superschlaue IDE, kommt die auch damit zurecht, daß Sourcecode nicht in utf-8 codiert ist. Wenn man Webanwendungen auf etwas anderem als
Win-Charset an derselben Stelle enthalten sind. Wenn du's nicht glaubst, bau dir ein Test-HTML, setz charset auf ISO8859-1 und schreib ein 0x8C Byte rein. Wenn der Browser das als "Œ" rendert, benutzt er win1252 entgegen deiner Anweisung.
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Multilevel Converter
Lage wäre so etwas simples wie einen kapazitiven Blindwiderstand ins Verhältniss zur Spannung zu setzen. Scheint aber die ganz große Wissenschaft zu sein hier. HV bedeutet große Strukturen, große Abstände, viel Material und das bringt ganz automatisch größere parasitäre Eigenschaften mit sich, mit
Dein Konzept aus das mit Trafo zu machen? Ich würde 16 Stufen nehmen, dann kann man schön mit 4 Bit codieren, wie viele auf + geschaltet werden sollen und 4 Bit für - macht ein 8Bit-Port um alle Stufen gleichzeitig umschalten zu können. Sagen wir - um Problemen aus dem Weg zu gehen, 200V pro Stufe
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Fehlersuche: Anlaufprobleme auf Board mit ATMega328p / W5500 / PoE
stört Dich an dem internen Watchdog des AVR? Den kann man sogar per Fusebit als nicht abschaltbar setzen.
Statusregister des W5500 abfragen, wo es klemmt. Man kann auf jeden Fall dem W5500 einen Resetbefehl (Bit RST im Mode Register) schicken. Daß es nach dem Einstecken des Ethernetkabel elend lange dauern kann, bis er am Host angemeldet wurde, ist doch normal.
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Wo ist der Unterschied: volatile uint8_t oder uint8_t volatile ?
unwichtig. Wenn atomic Bibliotheksfunktioe verwenden, die erst Locks allokieren um sie dann zu setzen, will man eher bei volatile bleiben.
#7582655: > Wenn atomic > Bibliotheksfunktioe verwenden, die erst Locks allokieren um sie dann zu > setzen, will man eher bei volatile bleiben. Und legt sich damit eine Zeitbombe. Wenn man auf einem ARM eine 64Bit Variable als volatile definiert, kann der Fehler jahrelang unentdeckt bleiben. Und plötzlich
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Geschwindigkeit 74LV595 zu 74LV595 abhängig Leitungslänge
gesehen "passen" bei hinreichend hoher Geschwindigkeit auf eine hinreichend lange Leitung auch mehrere Bits...
TDR, TNA... zu kaufen würde ich auf Kabel mit definiertem Wellenwiderstand und Serien-Terminierung setzen. Signalintegrität: Werde ich über ein Oszi und Logic-Analyzer bei verschiedenen Leitungslängen messen. Sollte das bei Signallängen von 5 bis 20 Metern ein für Laien realistisches Vorgehen sein
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GPS Module. Für was die Knopfzelle?
Minute und nicht 12 Minuten? Was machen die anders? Garnichts, die haben einfach bessere Empfänger. Setze die mal in die Stadt zwischen Gebäude, wo nur zwei der drei Satelliten sichtbar sind - dann brauchen auch die deutlich länger. Daniel D. schrieb im Beitrag #7575453: > Jein, die nutzen A-GPS
Empfänger die Zeit mit 1ns Auflösung und dazu den maximalen Fehler. Das Datenwort für den Fehler hat 48 Bit und 1ns Auflösung... "Supplying time assistance that is inaccurate by more than the specified time accuracy, may lead to substantially degraded receiver performance." > Denn wenn man den Fix mal
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Arduino - Software-Reboot zum Start des Bootloaders
Vorredner meint, sämtliche Hardware vollständig im Griff zu haben und traut sich zu, jedes einzelne Bit so setzen zu können, dass sich der µC wie im Kaltstart verhält. Und du offensichtlich auch!
Arduino F. schrieb im Beitrag #7575019: > und traut sich zu, jedes einzelne Bit so > setzen zu können, dass sich der µC wie im Kaltstart verhält. Eine Möglichkeit könnte sein, daß der verwendete Bootloader explizit so geschrieben ist, daß er keine Annahmen über Resetinitialisierungen
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Embedded C - Firmware Umbau
Zu Anfang eher offensichtliche Abweichungen eliminieren (Beispiel: Wenn es eine gute Art gibt, ein Bit zu setzen, und davon grundlos 10x abgewichen wird, dann baue die 10 Stellen um). Widerstehe dem Versuch, dem Code stattdessen Deine Handschrift aufzudrücken. Oft wird der Job des Entwicklers
Anfang eher offensichtliche Abweichungen eliminieren (Beispiel: Wenn > es eine gute Art gibt, ein Bit zu setzen, und davon grundlos 10x > abgewichen wird, dann baue die 10 Stellen um). Deshalb muß die Bitsetzerei ja zum Beispiel auch in ne Inline-Funktion (also doch EC++ :-P) oder in ein Makro
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Artikel
High-Speed capture mit ATmega Timer
Der Verschiebungsfaktor zwischen den beiden Messbereichen kann über die Konstante RANGE_EXTENSION_BITS (Standardwert: 4 Bits) geändert werden. Es gilt: Verschiebungsfaktor = 2^(RANGE_EXTENSION_BITS + 1) Um die Zahlen schneller verarbeiten zu können und weniger Schiebebefehle bei der Ablage zu benötigen
auch. Informationen über AVR Timer AVR-Tutorial: Timer AVR-GCC-Tutorial/Die Timer und Zähler des AVR Bits schieben, setzen, rücksetzen Bitmanipulation Modulo-Arithmetik (für Berechnung der Zeitdifferenzen) Restklassenring Zweierkomplement: Interpretation im Restklassenring Kongruenz Zahlentheorie Modular
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ATtiny1626 XDIR bleibt immer 0
initialisiert. Die Hardware kann es auch nicht sein, da PA4 funktioniert wenn ich ihn über VPORTA.OUT setze. Trotz gesetztem RS485 Bit in USART0.CTRLA kann ich den Pin PA4 über VPORTA.OUT setzen und löschen. Das sollte eigentlich nicht so sein. In den Errata des ATtiny steht darüber nichts. Habe ich
auf 1 gesetzt. Sobald aber in das Senderegister der USART geschrieben wird, geht er wieder auf 0 (Bit RS485=1). Wenn ich das Bit RS485 auf 0 setze kann ich den Pin normal benutzen. Mit USART0 ist mir das nicht aufgefallen, aber da wollte ich ja nur probieren, ob der Ausgang funktioniert. Also
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SDR SDRAM Stromaufnahme bei Power-Down
den kompletten Memory Controller im Prozessor abschalten und alle Pins entweder auf Hi-Z oder 0V setzen. Ich bin mir nicht sicher, ob das immer so einfach geht. Aber es ist ja auch kein Problem in der echten Welt. LPDDR 1, 2, 3 und 4 sind längst erfunden. fchk
Frequenz. > Verbrauchen die im Power-Down auch deutlich weniger als DDR? MT46H64M32LF – 16 Meg*32 Bit*4 Banks Mobile LPDDR: Deep power-down current: Address and control pins are stable; Data bus inputs are stable: IDD8=10μA fchk
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Kapazitive oder Magnetische Nahfeld-Kommunikation
gegenseite ebenfalls parasitär versorgt, Modulation ebenfalls über schon vorhandenen µC - Oder ich setze in jedes FZG und jeden Kilometerstein einen low-power-Zigbee-µC und gehe über den RSSI!? Damit hätte ich Fernsteuerung und Nahfeld-Position erschlagen. Gerne würde ich bestehende Standarts und Projekte
finden, wenn die Gleistransponder selbstprogrammiert und evtl. auch variabel sind (z.b. ändert sich ein Bit wenn der PC das Signal umstellt. So kann die Kiste im Zug Halt und Frei erkennen). Ist aber übles gefrickel... Auch vom Platz her. Wenn doch nur 2 Strippen zum Zug gehen würden...
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AVR ATTiny13A Problem mit Servo + LED-Ansteuerung
Interrupt Mask Register: TIMSK0=0; TIMSK0 |= (1<<OCIE0A) | (1<<TOIE0); sei(); //Setzen des globalen Interrupt-Enable-Bit //DDRB = 0x1f; // Eingänge: Reset PB5; Ausgänge: PB0-PB4 (0: Servo; 1-4: LED-Augen 1-4) DDRB |= (1<<PB4) + (1<<PB3) + (1<<PB2) + (1<
Hallo, _BV() ist ein Makro. avr/sfr_defs.h> void _BV(bit_number); Andere Schreibweise statt Bit << schubsen. Das beide Pins den gleichen Takt haben stimmt. Da hatte ich einen Denkfehler. Den OCRA Pin müßte der Timer selbst schalten damit die Pulsweite
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Seltsames Verhalten bei Arbeit mit LevelShifter
abgeben), woher diese > "Geister-Impulse" mit 1 ms herkommen ? Dein Levelshifter kann nur 0-Bits aktiv ausgeben, er kann keine 1-Bits ausgeben. Dafür sind Pullup-Widerstände da. Diesen Typ von Levelshiftern verwendest Du dann UND WIRKLICH NUR DANN(!), wenn Du bidirektionale OpenDrain Signale
wenn du den hier nimmst: > TXS0108E Diese gibt es als fertige Boards günstig vom Ali und ich setze sie selbst ein. Neben I2C spielen die auch am SPI sauber.
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Problem: CH32V003 läst sich nicht (mehr) flashen
, was das Teil im Delay macht.... in einer while Schleife auf den Zähler warten ;-). Und der ist 32Bit beim 003 und 64Bit beim 203. Kann schon etwas dauern. Die NOPs konnte ich wenigstens mit dem Oszi einstellen. Ist auch platzsparender als eine SPI Version. Lothar
ich die 5V nicht brauche, setze ich auf den V203 oder höher. Kann eben jeder machen wie es passt. Als Hobby sowieso. Beim V203 gibt es auch ein RTOS, das braucht eben Speicher. Lothar
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OpenSCAD extrem langsam im Editor
Editor. Wenn ich einen Wert ändere, ein Buchstabe ändere, oder auch sonst nur irgend ein Zeichen setze - dann nimmt er sich immer 1-2 Sekunden Gedenkzeit. Woran liegt das? CPU ist ein sechs Kern AMD, Betriebsystem ist Windows 11 pro. So jedenfalls ist OpenSCAD für mich absolut nicht nutzbar.
aktuellsten anwählen (Dreieck klicken), so dass die "Jobs" ausklappen. Dort dann z.B. den für Windows 64bit anklicken. Auf der folgenden Seite dann den "Artifacts" Tab wählen und dort entsprechend Installer, Zip-Datei oder was auch immer downloaden. Ich weiss nicht, warum die das nicht auch als "Releases
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STM32 - UART Ausgabe - Wie richtig?
; huart2.Init.OneBitSampling = UART_ONE_BIT_SAMPLE_DISABLE; huart2.AdvancedInit.AdvFeatureInit = UART_ADVFEATURE_NO_INIT; if (HAL_UART_Init(&huart2) != HAL_OK) { Error_Handler(); } /* USER CODE BEGIN
Viktor S. schrieb im Beitrag #7569446: > Sehr geehrte Forum Mitglieder, > > ich setze mich gerade mit STM32 und UART auseinander. Fuck! Setze dich erst einmal mit den Regeln hier im Forum auseinander!
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Bitcoin Wert
Wo genau ist dein Problem? z.B.: 1 BC = 38572,43 € = 3857243 Cent => passt problemlos in ein 32Bit Wert.
Wo genau ist dein Problem? > z.B.: 1 BC = 38572,43 € = 3857243 Cent => passt problemlos in ein 32Bit > Wert. Noch..
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Einstieg in die HDL / Verilog programmierung mit I2s
Master Clock input wire nReset, // Reset input input wire [23:0] audio_input, // 24-bit Audio Input output wire sclk, // System Clock output wire lrclk, // Left/Right Clock output wire sdata // Audio Data ); reg [23:0] audio_data; // 24-bit Audio Data Register reg [5:0] lrclk_divider; // Left/Right Clock Divider (6 bits for 64 states) always @(posedge mclk or posedge nReset) begin if (nReset) begin audio_data <=
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Suche nach Schaltung für Signalverzögerung
jetzt nicht erwartet :-( Die Schleife 'durchlauf' dauert 1 ms und die Schleife 'shift' schiebt ein Bit in einem 1000 Bit langen Schieberegister (125 Byte à 8 Bit) um eine Stelle nach links. Und das alles in einem kleinen 8-pol. IC ohne viel Löterei mit recht stabilem Timing.
Rechenaufwand definiert. > Die Schleife 'durchlauf' dauert 1 ms und die Schleife 'shift' schiebt > ein Bit in einem 1000 Bit langen Schieberegister (125 Byte à 8 Bit) um > eine Stelle nach links. Ich würde da kein einziges Bit irgendwo hin verschieben, sondern einfach einen Pointer durch den Speicher
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Probleme mit Zähler
: [vhdl] library IEEE; use IEEE.STD_LOGIC_1164.ALL; use std.env.finish; entity counter_3bit_tb is end counter_3bit_tb; architecture Behavioral of counter_3bit_tb is component counter_3bit port ( clk : in std_logic; rst : in std_logic;
= '1', '0' after 2ns; -- DUT zuruecksetzen, count ist 0 enb <= '1'; -- enable 1 setzen dir <= '1'; -- dir 1 setzen (vorwaerts) ceil <= "111"; -- ceil auf 7 setzen when 2 => -- nach zweiter Taktflanke -- enb war 1, count
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IPv6 Zugriff auf Heimnetzwerk
einen /24 Prefix, Telefonica /28, Telekom Festnetz /19 und mobil /29. Da liegst du mit gezeigten 48 Bits "leicht" drüber.
/24 Prefix, Telefonica /28, > Telekom Festnetz /19 und mobil /29. Da liegst du mit gezeigten 48 Bits > "leicht" drüber. trotzdem fehlen dir ein paar Bits, um mich gänzlich zu lokalisieren, das ist OK :-))) was mich übrigens noch irritiert: mein "ip a" zeigt jetzt bei der einzigen vorhandenen
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Daten auslesen in ASM aus einer Variable.
> sonst kannst ja nur bis 255 zählen. Ich kenn sowas anders. CX, (SI) und DI sind alle immer 16 Bit breit, kannst damit also von 0..65535 zählen. CX lässt sich in CL und CH aufgeteilt ansprechen, diese repräsentieren jeweils die unteren und oberen 8 Bits. SI und DI lassen sich nicht so einfach
gleich den kompletten x86er erklären. Daß man sich mit solchen Flags auskennen oder belesen sollte, setze ich mal voraus, denn die braucht man praktisch für alles.
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Arduino Nano Timer1 capture und overflow interrupt
Counter1, Overflow Interrupt Enable Sind diese Schreibweisen so korrekt ? TCCR1B &= ~(1<<ICES1) -> Bit setzen für fallende flanke TCCR1B |= (1<<ICES1) -> Bit setzen für steigende flanke TIMSK1 &= ~(1<<TOIE1) -> Bit setzen für Deaktivierung overflow Interrupt TIMSK1 &= ~(1<<ICIE1) -> Bit setzen für Deaktivierung Capture Interrupt TIMSK1 |= (1<<TOIE1) -> Bit setzen für Aktivierung overflow Interrupt TIMSK1 |= (1<<ICIE1) -> Bit setzen für Aktivierung Capture Interrupt Vielen Dank vorab.
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ESP8266 mit Feuchtesensor und LED WS2812b Ring 16 Bit
berechnete LED Anzahl ist, wird die LED auf Grün gesetzt led.setPixelColor(i, green_color); //Setze die i-te LED auf Grün }else{ led.setPixelColor(i, black_color); //Wenn Bedinnung (oben) nicht erfüllt setze die i-te LED auf Schwarz } } led.show(); //Lasse die LEDs in den Farben
Beitrag #7566507: > Nun bin ich auf ein Video bei > Youtube gestossen wo ein LDE WS2812B 16 bit ring verwendet wird Was, zum Teufel, soll ein "LDE WS2812B 16 bit ring" sein? Vermutlich (nach sinngemäßer "Rückübersetzung" des sinnlos und automatisch von chinesisch nach englisch übersetzten
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Elektrisches Feld bei LED-Strips
kostengünstig und mit ESPHome als Firmware sehr zuverlässig. Sie machen PWM per Software mit 1000Hz und 10 bit Auflösung, das ist das einzige was mich etwas stört. Der ESP32 macht Hardware PWM mit deutlich höheren Frequenzen und gleichzeitig besserer Auflösung (z.B. 19531Hz bei 12 bit), deswegen spiele ich
alle der Meinung sind, dass PV auf dem Dach so strahlt und deswegen verweigern - etwas entgegen setzen zu können. Außerdem hab ich so eine Sensor-Leuchte die knapp 10 W im Standby zieht und ich mal messen wollte, ob man da was messen kann und ob es eine Erklärung für WLAN Störungen sein kann (kann ich
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Das ewige Thema Infrarot LEDs und Risiken
sichtbarem Licht / Sonne? Ich brauche die Möglichkeit 16 Zustände zu definieren, also mindestens 4 Bits. Das sollte mich auf einen Impuls von 7,112ms Länge bringen, bei 36kHz. Ich liege also weit unter den 250ms. Ich bin mir jetzt nicht sicher, welchen Durchmesser die gängigen Laserpointer abliefern
Aber zur Frage, was muss beim Ziel ankommen. Tja nun, im Grunde genommen das Minimum, um die 4 Bits aus max 50m Entfernung eindeutig zu identifizieren. Die Empfängerseite ist möglichst Richtungsunempflindlich, also TSOP mit 90° oder mehr, damit habe ich mich jetzt noch nicht näher befasst, das
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Teamviewer Alternative
ABER: Beide Seiten brauchen eine öffentliche IP. Wenn eine Seite keine > hat, kann kein einziges Bit dorthin übertragen werden, damit ist schon > der Aufbau des VPN unmöglich. Das ist Unsinn. Selbst IPsec geht dank NAT-T ohne Probleme durch NAT-Gateways, generell TCP- oder UDP-basierte VPN-Lösungen
von Dir empfohlene Lösungsweg, immer nur auf die vermeintlich bequemste und einfachste Lösung zu setzen, unseren TO ja gerade in die blöde Situation gebracht, dass ebendiese Lösung nicht mehr oder nur gegen Einwurf kleiner Münzen funktioniert. Kluge Menschen würden das zum Anlaß nehmen, den Ersatz jetzt
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dsPIC33C 8 Bit UART Adress Erkennung
Lt. Datenblatt Mode 4 in UxMODE setzen: "0100 = Asynchronous 9-bit UART with address detect, ninth bit = 1 signals address"
Ge E. schrieb im Beitrag #7564506: > jetzt habe ich aber nen Master > der nur 8 Bit RS-485 unterstützt. Also doch kein dsPIC33CK256MP506, warum schreibst Du das dann? Du mußt schon den konkreten Typ nennen! Bei einer 16550 UART (PC) kann man die Parität entsprechend setzen,
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Bootloader Atmega644P
gesetzt werden muss war mir klar, dachte aber schneller als direkt nach IVCE kann ich es ja nicht setzen. Gibts da eine effizientere Methode fürs Setzen der Bits? Wastl schrieb im Beitrag #7564344: > Eros S. schrieb: >> Allerdings hatte das auch keinen Zweck, >> das Programm wird einfach nicht richtig
Eros S. schrieb im Beitrag #7564384: > schneller als direkt nach IVCE kann ich es ja nicht setzen. Gibts da > eine effizientere Methode fürs Setzen der Bits? Direkt den gewünschten Wert in MCUSR schreiben. Das ist auch ohne Optimierung schnell genug. Nach einem Reset sind die Werte der anderen
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Frage zum Phasenakkumulator beim DDS
interpoliert) der Ausgangsfilter. Nun kann man FTW auf jeden beliebeigen Wert zwischen 1 und 128 setzen, entsprechend schneller wird die Tabelle durchlaufen, trotz konstantem Takt von 1 MHz. Die meisten Werte für FTW sind KEIN ganzzahliger Teiler des 8 Bit (256) Akkus, d.h. nach einem vollen Umlauf geht
und bei digikey Der AD9174 hat 2x16 bit @ 12Gsample, der AD9177 hat 4x16bit @ 12 GSample
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STM32 in FPGA
im Beitrag #7560287: > Was nuetzen die (2x) 120 MHz, wenn das Zwergerl nicht mal in Hardware > 32 bit mit weiteren 32 bit zu einem 64 bit Ergebnis multiplizieren kann? Diese Aussage ist doch ohne Sinn! Wenn ich eine 32x32->64 bit Multiplikation in Hardware gieße, diese aber nur mit 1 MHz läuft, ist
Beitrag #7560287: >> Was nuetzen die (2x) 120 MHz, wenn das Zwergerl nicht mal in Hardware >> 32 bit mit weiteren 32 bit zu einem 64 bit Ergebnis multiplizieren kann? > > Diese Aussage ist doch ohne Sinn! Wenn ich eine 32x32->64 bit > Multiplikation in Hardware gieße, diese aber nur mit 1 MHz
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Neue Bauteile: Knochenschallmikrophon, Thermistor mit Schraubkopf uvam
überraschenderweise nicht auf einem hauseigenen Chip basiert. Für die eigentliche Interface-Funktion setzen die Franco-Italiener stattdessen auf einen Chip aus dem Hause FTDI.  Bildquelle: STMicroelectronics. Sinn des per se nicht wirklich in das ST-Programm passenden
aus dem Hause Silicon Labs. Silicon Labs verbindet man - im Allgemeinen - mit energiesparenden 32 Bit-Funkmodulen. Mit der BusyBee-Serie bietet das Unternehmen allerdings auch seit einiger Zeit „energiesparende“ 8 Bit-Mikrocontroller an, die auf einen 8051-Kern setzen. ![](/attachment/618161/