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AVR Eingang Transientenschutz
ZD: Wenn AVR mit 3,3V betrieben wird, dann 3,3V ZD R?: Höher als 10k, z.B. 100k (2x 47k in Reihe). Es gibt Fail Safe sich opfernde Widerstände.
> Der "High" Pegel des AVR macht mir da einen Strich durch die Rechnung: > Laut Datenblatt wird das HIGH Signal erst ab 0.9*Vcc erkannt - Also bei Ich finde im DB unter V_IH aber 0.7*Vcc (Vcc<2.4V) bzw. 0.6*Vcc (Vcc>2.4V
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Wenn ihr so tolle Sachen baut, warum verkauft ihr sie nicht?
mich nur noch um den von mir gebauten Teil kümmern bräuchte. Wenn ich bei Kleinspannung von 12 oder 24 V bleibe, müsste ich auch sowas wie z.B. die Niederspannungsrichtlinie los sein. Diese WEEE-Richtlinien sind das einzige wo ich kein Stück durchsehe. Wenn ich nur meine eigenen Produkte zur Vermeidung
man denn bei der Verschaltung von Relais und FETs Patente verletzen? Ich meine, wenn ich ein 12V-Relais mit einem µC schalten will, bekommt der µC einen Transistor mit Basiswiderstand an den Pin, das Relais kommt mit Freilaufdiode zwischen 12V und den Transistor. Mal ganz blöde ausgedrückt. Was
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1200 Neopixel LED
ich wirklich ein Einsteiger bin. Wie wärs damit, einem T-1000S? https://www.banggood.com/de/DC5-24V-T1000S-SD-Card-LED-Pixel-RGB-Full-Color-Controller-for-WS2812B-6803-WS2811-Strip-Light-p-1197709.html Das Programm auf der SD-Karte startest Du synchron mit der Musik und für die Programmierung der
> Wie wärs damit, einem T-1000S? > https://www.banggood.com/de/DC5-24V-T1000S-SD-Card-LED-Pixel-RGB-Full-Color-Controller-for-WS2812B-6803-WS2811-Strip-Light-p-1197709.html > > Das Programm auf der SD-Karte startest Du synchron mit der Musik und für > die Programmierung
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Ich hasse Windows schon wieder
schwör. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5693340: > All das bloss, um alle > Jubeljahre mal einen AVR debuggen zu können. Wozu das? AVR Studio läuft doch unter Wine, nicht? Ich nehms nicht mehr, weil ich direkt mit Burn-O-Mat brenne (eine GUI für avr-dude), und das geht unter Linux und vom Raspi
> Stefanus F. schrieb im Beitrag #5693340: >> All das bloss, um alle >> Jubeljahre mal einen AVR debuggen zu können. > > Wozu das? AVR Studio läuft doch unter Wine, nicht? Ich nehms nicht mehr, > weil ich direkt mit Burn-O-Mat brenne (eine GUI für avr-dude), und das > geht unter Linux und
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
#391500775918 Als Taster hätte ich die hier genommen: https://www.reichelt.de/eingabetaster-schaltspannung-24v-ws-dit-1-ws-p7143.html? fchk
W, 1% 1x Artikel-Nr.: RND 1N4148 Schalt-Diode, 100 V, 200 mA, DO-35 1x Artikel-Nr.: MPE 006-1-006 Präzision-Sockelstreifen RM 2,54 6-pol. gero
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Was sollte das erste Multimeter können?
selber schalten und die Verkabelung im Haus auch noch mit legen. Dazu den Schaltschrank mit Reihenklemmen und KNX Automation... Er schrieb: >Derzeit interessieren mich vor allem der 5V, 12V (erg Entwickerplatinen
12V. Wenn ich 18V erwarte, benutze ich natürlich den 200V Bereich.
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Brushless-Motor mit ESC fiept hochfrequent
Oder (der Motor ist nicht groß und soll sich nur langsam drehen) - kann man den einfach an 3 AVR-Pins anschließen? Ich würde dann immer einen +, einen Masse und einen hochohmig schalten und dann eins weiter - und noch je einen 60Ohm Widerstand zur Strombegrenzung auf 40mA? Oder was ist die einfachste
Frequenzumrichter probieren: https://www.mikrocontroller.net/articles/3-Phasen_Frequenzumrichter_mit_AVR Der erzeugt ein 3-phasiges Drehfeld mit regelbarer Frequenz und Stärke. Einer meiner Testmotoren war ein 3-Phasen Plattenspielermotor der Firma Pioneer Precision, der mit 18V und recht kleinen
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Layout Feedback bitte
Wo wird denn sie Stromversorgung des Motors und des Ventils angeschlossen. Das sind doch sicher 12V oder 24V.
wird denn sie Stromversorgung des Motors und des Ventils > angeschlossen. Das sind doch sicher 12V oder 24V. Wird in der Nächsten Version vernünftig dargestellt und eingeplant. Bei dem Änderungskatalog lohnt es sich wohl eher neu anzufangen, also werde ich die neue Version erst in ein Paar Tagen
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Z80 wie AVT nutzbar? Gesperrt
Du im Prinzip vermutlich ohnehin). OK. Ich vermute mal, dass die Geschwindigkeit des AVR rein auf das Silizium bezogen dennoch in Summe höher ist also so ein 1, 2 oder 6MHz Z80. Aber wenn man den Z80 mit heutiger Technologie nochmal bauen würde, so dass er mit 24MHz oder so laufen würde
Es geht um Z80 nicht AVR... Für AVR gibte s genug Pascal derivate..die gängigsten da wohl wären Mikroe PAscal und elab
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
weisse LED, zur Hintergrndbeleuchtung der LCD, und eben die LCD selber. Mit 3V oder 3.3V kann niemand etwas anfangen, die übliche Spannungsquelle wären heute Lithium-Batterien und müssten von 2.5V bis 4.2V laufen. Viele AVR können dan, nur das Gelump der dummen Hersteller ist
man daran nicht. Atmel hat verpennt, in modernere Chipgeometrien zu investieren. Die ganzen PIC24/dsPIC33 und die neueren PIC18 (die mit einem J oder K im Namen) laufen ja intern nur noch mit 2.5V oder 1.8V, nur der IO-Ring läuft noch auf 3.3 oder 5V. Genau so bekommen sie 5V dsPIC33EV mit internen
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Einstieg in die µC-Welt
Display date and time display.scroll_up(8,20); display.draw_string(0,24,date); // Tue, 18 Dec 2018 display.scroll_up(8,20); display.draw_string(0,24,time); // 09:35:00 GMT display.display(); break;
(!foundDate) { display.scroll_up(8,20); display.draw_string_P(0,24,PSTR("No date received")); display.display(); } } else { display.scroll_up(8,20); display.draw_string_P(0,24,PSTR("Connect failed")); display.display
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Benötige Hilfe beim programmieren eines Microkontrollers!
einfach nur ein einziges Byte senden und empfangen. Konfiguration des BT Moduls beachten und ob es mit 5V kann oder doch nur 3,3V. Aber das mit BT würde ich zum Schluss machen. Erstmal muss der eine µC auf das Poti reagieren und das Duty Cycle ändern. Für die ADC Konfig suchste nach "avr ADC free running
Widerstand abgeschaltet, bei einer 1 wird der Widerstand an den Eingangs-Pin zugeschaltet. Bei den neueren AVR (wie z. B. ATtiny13, ATtiny2313, ATtiny24/44/84, ATtiny25/45/85, ATmega48/88/168, usw.) kann man als Ausgang konfigurierte Pins toggeln (PORTx zwischen 0 und 1 „umschalten“), indem man eine 1 an die
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ProFET: Auswahl und Kühlung
einigen Erfahrungswerten bezüglich ProFET's. Folgende Applikation: Mit einem ProFET bzw. High-Side-Schalter soll ein Heizelement (24V / 5A) geschalten werden (5 Heizelemente, sprich 5 Kanäle). Das Schaltverhalten wird sehr träge ausfallen 1..10 Hz oder langsamer. Im Auge habe ich aktuell folgende ProFET's
einem Verpolschutz aus? Oftmals ist eine Reverse battery Protection bei den ProFETs angegeben. Die 24V für das Heizelement kommen von der 24V Versorgung der Platine. Der GND der Last ist der gleiche, wie der GND der Ansteuerung (AVR).
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Verpolschutz für große Lasten
nicht mehr > arbeitet... Die Heizelemente werden mittels N-Mosfet gegen Masse geschalten. Die 5 V für AVR und Co. sind verpolsicher, sprich die N-Mosfets für die Heizer würde nicht schalten. Dann würde das so passen? (Oder mag der N-Mosfet das nicht, wenn eine negative Spannung am Drain anliegt im
+24V der Heizer auf dem GND des AVR kommen und die Versorgungen verbunden sind. Dagegen hilft: Optische Trennung mittels Optokoppler. Ansteuerung mit zwei antiseriellen Mosfets. Oder halt - Verpolschutz
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MLX90316 mit Atmega8 über SPI
warum. Ich habe die Spannungslevel in Bezug auf GND an allen Pins des MLX90316 gemessen: 1. 5V 2. 0V 3. 5V bzw. 0V während der Übertragung 4. siehe Oszi 5. siehe Oszi 6. 0V 7. 3.3V 8. 0V Die Platine wurde auf Kurzschlüsse getestet. Außerdem habe ich alle relevanten Bauteile ausgetauscht
ms " > einhältst? > (Wenns der erste Frame gewesen wäre, den Du gemessen hast.) Die Fuses des AVR sind auf 64ms Startup-Time gesetzt. Das sollte das Problem eigentlich lösen. Zusätzlich sind die Messungen auch nicht die des ersten Frames.
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EAGLE vs KiCAD vs Altium
man einfach mal so loslegen > kann. Das erinnert mich nur an: https://www.youtube.com/watch?v=_hxlnb5yb_k Und bald ist ja Weihnachten: https://www.youtube.com/watch?v=3jVYItpXV80
#5646038: > könnte dieses bidirektionale Austauschmodell schlagartig verschwinden. Du kannst die V9 auch in V6 einlesen (zumindest bis jetzt). So lange das alles xml ist sehe ich auch keine Probleme.
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Akkubetriebener DLP Beamer für 18,50€
Stromversorgung gelöst ist. Zumindest einen ESP32 würde ich schon gern mit aus dem Akku oder den internen 3,3V versorgen wollen. Ein-/Ausschalten sollte kein Problem sein, der Schalter dürfte ein Logiksignal gegen GND schalte, muß ich auch noch schauen. Gruß aus Berlin Michael
Die 5V liegen nur an wenn man den Schalter ganz nach links Schaltet. Dabei Leuchtet die Status LED Rot.
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Matrix aus 60V Birnen mit Arduino betreiben.
@ Maronis D Bist Du im Schaustellergewerbe tätig, oder wie kommst Du auf die 60V LED Sache? Mittlerweile wird im Schaustellereich mit 24V LED's gearbeitet. Die 60V (meist 5W) kamen deshalb, da 4 Birnchen in Reihe waren - 4 x 60V = 240 V. Also wenn dann 24V! Solltest Du Birnchen 24V - weiß benötigen, melde Dich.
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Mikrocontroller über Ethernet verbinden
Wenn der TO unbedingt die Kombination AVR+Ethernet-Controller will, würde ich zu einem CrumbX1-Net Modul (https://www.chip45.com/download/CrumbX1-NET_V1.2_infosheet.pdf) raten. Dazu passend bietet der Hersteller ein POE Add-On Board an. Das
Tests gemacht. Und zwar ging es bei mir darum, in der Hauptverteilung im Keller mittels einem Nano v3 (Atmega 328P) zwei Lampen zu schalten, die an der Außenfassade angebracht sind (kein Bewegungsmelder, ist mehr eine optische Sache). Da es dort kein WLAN gibt, habe ich (direkt in Fernost) ein Ethernet-Shield
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Impuls verstärken für Atmel
Für einen AVR bei 20MHz muß der Puls mindestens 50ns breit sein.
Impulsbreite Gibt dochn Interrupt dafür. https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Analog_Komparator_(Avr)
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MSP430 Aufkündigung?
Ich habe doch meine Argumente gelistet (zumindest einen Teil davon). > Habe Erfahrung mit STM, MSP, AVR, EMF32, LPC gemacht. Die STM uC möchte > ich nicht missen. MSP hat gewöhnlich auch höhere VDDmin Spannung, > STM32L0 hat eine ALU, 32 bit BUS usw. Der MSP430 kommt locker mit 2V zurecht, aber dann
avr schrieb im Beitrag #5631927: > Andreas V. schrieb im Beitrag #5631906: >> Stromverbrauch ist abhängig von der Anwendung! > > Was ist daran denn so schwer zu vertstehen? Dein MSP430 braucht 100us
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Relais an Atmega, Kontrolle Bauteile
>> Sollte ja dann ne Z30 Diode Reichen, 30V Sperrspannung quasi due UB24V >> und die Induktivspannung?? > Z-Dioden Spannung darf maximal so viel, wie dein Transistor aushält > minus 24V. Hoppla, der hält ja nur 30V aus. Dann vergiss das mit
Ausführung: Wichtig ist, dass die steuernde Schaltung eben beim zu steuernden Transistor diese 0,3V oder 0,7 V erreicht. Jetzt kann der TO noch den Basisstrom berechnen, der zum sicheren Schalten nötig ist. Die Kollektorspannung ist jetzt nicht von den 5V des ATMEGA sondern von den 24V der "Relais
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ATMEGA328P-PU Standalone Stromversorgung an 12V
=pos_0) die mithilfe der 12V Stromversorgung der Batterie dann Relais schalten. -> Kühlung habe ich mir auch schon Überlegt und dieses Überproportional große Alu Profil hingenietet - keine Veränderung.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5640356: > Warm ist Ok und normal. Am Spannungsregler fallen mindestens 2V ab, also > mindestens 160mW. Das spürt man schon. Vin waren aber sogar 24V, das hat der jedoch problemlos ausgehalten. Allerdings wurde er in Epoxyd eingegossen, so daß mir das zu heikel war - deshalb
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Relais Zähler
plaettner-elektronik-es1000w-elektronischer-serienschalter.html) nehmen, von dem zwei zweipolige Lastrelais schalten lassen und diese können ja auch Lasten zweier verschiedener Phasen schalten. Das muss aber jemand zusammenschrauben, der weiß, was er an den 230/400V tut...
Da dieses Gerät eine Versorgungs-/Steuerspannung 8-253VAC bzw. 10-230VDC hat würde ich es bei 12V/24V betreiben um eine spätere Automatisierung zu ermöglichen (Stichwort: uC) und 2 Relais nachschalten für die Lasten. Diskussionsstoff: Das Gerät hat eine Anschlussvariante welche die Kontakte im
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Zu häufige schreiben in den Flash verhindern?
häufiges schreiben in den Festspeicher des AtMega zu > verhindern? Hört sich für mich erst mal nach 12V-Modul an. Die 4 Volt erreichst du eigentlich nur Nachts oder wenn dein Verbraucher noch läuft wenn nichts mehr zu holen ist. Schalte den Verbraucher unter 6V ab, dann musst du vmtl. genau einmal am
Wert, der immer > größer wird? 1. Ersteinmal muss ich erst schreiben wenn die Spannung unter 5V sinkt. Dafür hab ich mir eine Hysterese von 6V gebastelt also er schreibt einmal bei unterschreiten von 5V danach darf erst weider schreiben nach üerschreiten von 11V - war einfach... 2. Ich werd
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
without a crystal. The internal oscillator is not accurate enough and some peripheral (especially AVR V-USB) will not send ACK back to host. This has been confirmed with the FAE.
Pin verbunden werden muss und dann mit 3.3V versorgt werden muss. Zusätzlich sind im 3.3V Betrieb nur noch 16MHz erlaubt, da könnte es problematisch werden 115k2 Baud zu erreichen. Das müsste ich noch mal nachrechnen. Ich habe bisher mit 24MHz
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Wie viel fürs Auto ausgeben
https://www.youtube.com/watch?v=oRIMjdHu2OM
https://www.youtube.com/watch?v=oRIMjdHu2OM
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RGB LED streifen in Durchschnittsfarbe vom Monitor Leuchten lassen
c-hater schrieb im Beitrag #5614751: > Mit Asm auf AVR8 klappt das schon hinreichend gut. Nichts anderes hätte ich von Dir erwartet :-)
100% Assembler? Wie lange für die verschiedenen unterstützten Prozessoren wie DEC Alpha, ARC, ARM, AVR32, C6x, H8/300, Hexagon, Itanium, m68k, MicroBlaze, MIPS, Nios II, OpenRISC, PA-RISC, PowerPC, RISC-V, s390, SuperH, SPARC, Unicore32, x86, x86-64, Xtensa, z Systems und alle anderen, die da noch herumschwirren
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
5V 3-Driver/5-Receiver -> 0,25 €/Stk. 116x LTC1337CG: RS-232 5V 3-Driver/5-Receiver -> 0,25 €/Stk. Halbleiter Speicher: 94x M24C64-RMN6P: I²C EEPROM 64kBit -> 0,15 €/Stk. 27x
5V 3-Driver/5-Receiver -> 0,25 €/Stk. 116x LTC1337CG: RS-232 5V 3-Driver/5-Receiver -> 0,25 €/Stk. Halbleiter Speicher: 94x M24C64-RMN6P: I²C EEPROM 64kBit -> 0,15 €/Stk. 27x
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Zu großer Kondensator - PortPin defekt
Thomas schrieb im Beitrag #5605826: > Aber richtiger Weise würde ich bei 5 V 4,7 K PullUp und nen max 100nF > Kerko nehmen (bei 12V 15K und ebenfalls 0,1uF) und paralell zum > Schalter. Das macht man seit X-Zeiten so. Du meinst also, daß ich in einer PC Tastatur mit 105
Der Vollständigkeit halber, mit mehr als 5V schafft man es recht schnell, die Pins des AVR zu killen. Das ist mir mit 24/48V schon durch einen sterbenen Brückentreiber passiert. Fragt mich jetzt nicht mehr, ob's ein Durchschuss nach Masse oder
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AVR wecken mittels Potiänderung
dessen Werte vom ADC eingelesen werden. Nun würde ich gern wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, den AVR zu wecken, sobald am Poti gedreht wird.
mit einem IRLML6402) solange der > Controller schläft. Das kann man auch mit einem Portpin schalten. Was man auch dringend tun sollte, denn der Stromverbrauch eines 10K-Poti liegt mit 300µA bei 3V etwa um den Faktor 3000 über dem Stromverbrauch des Controllers mit 0,1µA im Power-Down-Sleep. Insofern
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OctpoCoupler richtig benutzen
MOSFET zum Schalten des Plus-Pol verwendet. Du legst über den Optokoppler annähernd 5V an das Gate an. Der Transistor beginnt zu leiten, wenn die Spannung an Source ca. 1,5V niedriger ist. Also kommen an Source (und
23 und 24 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf). In den Bildern 26 und 32 ist es richtig, dort ist eine MBR360 für 60V drin.
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Stromversorgung Güterbahnhof
Weichen auch mit Gleichspannung schaltbar sind - was meist geht, wenn man die Spannung gegenüber dem 16V Wechselspannungsbetrieb reduziert - und die Taster den Strom schalten können, braucht man keine zusätzlichen Relais, es reichen ein paar Dioden.
Stromversorgung, die Weichen auch, soll und ist alles unabhängig geschaltet. Dazu brauche ich also 24 Relais. Davon ein 16er und ein 8er. https://www.ebay.de/itm/DE-1-2-4-8-16-5V-12V-Kanal-Relais-Optokoppler-Pi-Modul-Channel-Relay-Arduino/282956156379?_trkparms=aid%3D555017%26algo%3DPL.CASSINI%26ao
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Umdenken bei der Reparierbarkeit von Consumerelektronik? Gesperrt
Hallo ● J-A V. ● J-A V. schrieb im Beitrag #5600198: > ich filtere mit nem Porzellan-Einsatz. > Ich bedauere die ganzen Vollautomat-Nutzer, > die sich übern Tisch ziehen lassen. > > Es gibt kein' besseren
Betriebssystems von diesem ausgeschaltet werden konnte (und bloss kein Anwender im falschen Moment den roten Schalter umlegt).
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Regelbares 3~ AC Netzteil konstruieren
schrieb im Beitrag #5598966: > Weist du, hier verzweifeln schon einige Leute daran, eine Spannung >30V > mit einem Mikrocontroller einfach nur an/aus zu schalten. Hand auf's > Herz: Weißt du aus dem Stehgreif, wie man das macht? UBE anlegen, der Tranistor wird leitend und gut ist...
wie >> V24 Schnittstellen, wie Datenarrays übertragen werden usw. - einfachste >> programmierungen. Aber ich gebe zu, zwischen all dem Müll hier geht das ein oder andere unter. Ach sorry Michael, war zu hoch
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RISC-V: Wird das was?
wirft - Luxus, Auswege aus dem Dilemme den Hintern aus dem Sessel bewegen zu müssen. Und direkt den AVR ersetzen geht mit dem RaspberryPi nicht mal. Also RISC-V, schauen wir mal wo die Reise hin geht, das wird sich aber noch ein paar Jahre hin ziehen bis das richtig Fahrt aufgenommen hat, nicht nur
Cortexen leben. Das wird sich auch auf absehbare Zeit nicht ändern, da braucht man nur in Richtung AVR oder 8051 schielen. Die Frage ist, ob man mit den neuen Chips /besser/ leben könnte. Die Architektur ist da nebensächlich. Dennoch finde ich es ein gutes Zeichen, dass RISC-V langsam käuflich wird
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Labornetzgerät f. Elektroniklabor
2229.2 mit 10-Gang Potis zur > Spannungseinstellung. Hmm. Das sehe ich komplett anders. Um von 24V zu 3,3V zu kommen, muss ich da doch ewig rumkurbeln. Und die Stromeinstellung ist bei den meisten Poti-Geräten "blind", ich sehe im Betrieb nur den Ist-Wert und nicht den eingestellten Soll-Wert.
Gerd E. schrieb im Beitrag #5592440: > Hmm. Das sehe ich komplett anders. Um von 24V zu 3,3V zu kommen, muss > ich da doch ewig rumkurbeln. und ich grübel ob ich meine 10-gang Modifikation nicht um einen Steuereingang mit AVR erweitere um das programmierbar zu machen, ist ja kein
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555 (Timer) Spezialist gesucht
Hier ne Simulation fuer die, die es interessiert=> An Pin 5 wird eine ansteigende Spannung von 1.5V bis 9V angelegt.Die Betriebsspannung betraegt dabei 10V. Bei 1.5V hat man eine Frequenz von ca.3Hz bei 9V ca. 10Hz. Die Zoom-Bilder zeigen die DutyCycles bei 3Hz und 10Hz die sich durch die Frequenzvariation
mit µA 726), VCA, 12db und 24db Filter, HP, LP, BP, Ringmodulator, LFO (Low Frequency Oszillator) und RFM (Resonanzfiltermodul)... Das "Ding" hat viele Regler, Schalter und Buchsen, das habe ich kurz nach meiner Lehrzeit 1980
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LL-MOSFET an AVR Pin: max. PWM Freq?
Hi! Ich möchte einen N-Ch-MOSFET (IRF7403) als low-side Schalter direkt an einem AVR Pin per PWM ansteuern. Mir ist nicht wirklich klar, wie ich ausrechnen (abschätzen) kann, welche Schaltfrequenz ich realistisch ohne Treiber mittels des AVR-Pins realisieren kann
MOSFET > unter. Ich glaube, damit kann man leben. Auch mit 2 Promille kann man. Viel mehr als die 24V in deinem Versuch kann der MOSFET des TE ohnehin nicht schalten, der Einfluß der Miller-Kapazität bleibt also überschaubar.
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"Kreuzschiene" für DSL-Leitungen
zu machen. Es muss automatisiert umgeschaltet werden können, angesteuert durch einen AVR, Arduino, Raspberry oder ähnlichem - der Part ist aber prinzipiell kein Problem, mir fehlen nur die Ideen für das reine Schalten.
sagt dann auch: Wide Signal Range: to Supply Rails of 24 V or +/-12 V Dürfte für typische DSL-Signale kaum funktionieren. Daher ist der Vorschlag von Andreas mit den Relais schon sehr gut. Wenn Du nicht vom Fach bist, Relais gibt es sehr klein. Wenn
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
wechseln kann. Z.B ich möchte eine solche Kanalliste: A0-A3 - Ratiometrisch, Vref = Avcc A4-A5 - 2.0V int. Vref A6 - 2.5V int. Vref A7 - Betriebspannung, intern mit 2.5V A8 - Int. Temperatur mit VREF = 1.2V Wie macht man diese Umschaltung automatisch. Im MCTL Register sehe ich da im Augenblick
- Print current RTC time and date U1W - Print Status Word u1c 05:25:36 18/10/16 (02) u1v DAM430 GP V0.02, Oct 15 2018 u1ast 4095 1644 945 0 1 0 478 0 2053 2630 3.29 24.05 u1xi 185 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 u1pr 1 1 1000 16 -340 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
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High Side Switch Problem
du dir dann aber ggf. Gedanken machen). Wenn du mit "normale Signalpegel" meinst, dass du ein 24V Logiksignal erzeugen willst (z.B. für einen hochohmigen SPS-Eingang), dann kommt es darauf an: wie schnell wilst du schalten? Und wie groß ist der maximale Eingangsstrom der SPS? Tony S. schrieb
Achim S. schrieb im Beitrag #5569442: > Wenn du mit "normale Signalpegel" meinst, dass du ein 24V Logiksignal > erzeugen willst (z.B. für einen hochohmigen SPS-Eingang), dann kommt es > darauf an: wie schnell wilst du schalten? Und wie groß ist der maximale > Eingangsstrom der SPS? Genau das
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Frequenzumrichter und feste Werte
daran scheitern, dass die geschaltete Gleichspannung tatsächlich nicht einstellbar ist. Ein 115 V Netzteil DC gibt es anscheinend auch nicht, sonst könnte man schnell was mit MOSFETS als Schalter bauen.
kundenspezifisch machen zu lassen. Da 10W eine winzige Leistung ist, wäre der Betrieb mit Kleinspannung (24V) sehr naheliegend. Dann sind Weitbereichsnetzteile das Mittel der Wahl und das Theater mit Spannungumstellung von 115V auf 230V wäre ein für alle mal erledigt. Nebenbei hat man auch viel weniger Problem
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DS18B20 Verkabelungs od Software Problem
Achim A. schrieb im Beitrag #5567869: > Ich habe hier bei meinem Aufbau auch ein AC/DC 220/24V/20A Netzteil Hast du an den 24V irgendeine nennenswerte Last? Mit einem nahezu unbelasteten 24V Netzteil hatte ich Probleme mit Störungen eines Audioverstärkers. Eine 24V Birne hat dann Abhife geschaffen
schrieb im Beitrag #5568145: > Achim A. schrieb: >> Ich habe hier bei meinem Aufbau auch ein AC/DC 220/24V/20A Netzteil > > Hast du an den 24V irgendeine nennenswerte Last? Mit einem nahezu > unbelasteten 24V Netzteil hatte ich Probleme mit Störungen eines > Audioverstärkers. Eine 24V Birne hat dann
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Mehrmonatsprojekt - Elin Stromgenerator 8kW 231V 50Hz@1500U zum Leben erwecken
erreichen. In diesem Dynamikbereich muss der Regler arbeiten können. Eine konstante Spannung wie 14V bringt gar nichts, weil dann die Erregung konstant ist. Der Strom ergibt sich aus dem Ohmschen Gesetz: I =U / R = 14V durch 8 Ohm = 1,75A Leistung 24,5W.
, in den ich die AVR + Drehstromsteckdose + LS/FI-Schalter integrieren kann Danke für eure Hilfe!!
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Neuromorphe Schaltkreise
https://m.youtube.com/watch?v=-GMci7r0WVg Namaste
auch damit verbundene Nebeneffekte oder auch dessen Verursachungen. https://www.youtube.com/watch?v=QiGJXIaZtzU
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pMosfet HighSideSwitch Selbsthaltung
ich dann verwenden? Welche die für (niedrige) Logikpegel spezifiziert sind, der p-MOSFET für 2,5V Vgs, und beim n-MOSFET reichen auch 2,7V, möglicherweise soger 4,5V.
#5560860: > Vom IRLML6402 würde ich mir welche auf Halde legen. Der macht gut 2A und > läßt sich mit 3,3V prima ansteuern. Sogar mit 2,5V. Für den n-MOSFET tuts BSS138.
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AtTiny mit 200nF zwischen GND und VCC
Was denn für eine LED? Reichen der die 3V , wenig Strom?
Widerstand rein, um den µC-Pin nicht > durch das Umladen der Gate-Kapazität zu überlasten. Ist das beim AVR schon mal passiert?