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Arduino
seriellen Kommunikation, sog. UARTs, können 4 Kanäle genutzt werden. Der Flash-Speicher ist mit 256kByte 8mal größer als der des Uno. So passen eine Menge Bibliotheken in eigene Programme. Arduino Due. Im Gegensatz zu den übrigen Boards wird für den Due ein ARM Cortex-M3-Chip (Atmel SAM3X8E) verbaut. Das
Prozessor-Serie Quelltexte zu Arduino - Hard- und Software Open Source Plattform (ISBN 978-3-907857-16-8) Programmbeispiele zu beiden Prozessoren des Arduino Yún: Atheros AR9331 mit Linino (openWRT) & ATmega32u4 Literatur. Claus Kühnel: Arduino - Das umfassende Handbuch, Rheinwerk Verlag, 2020, ISBN 978
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Relaisansteuerung mit ESP32 macht mich völlig ratlos
Uwe S. schrieb im Beitrag #7708395: > Nun 2,8 W erscheinen mir nicht so heftig wenn ich einen größeren > Kühlkörper verwende, aber die Stepdown Module sind dafür perfekt. 2,8W sind sehr viel, wenn man sie loswerden muss. Ich würde insbesondere
höheren Ebene vor den Reglern. Tilo R. schrieb im Beitrag #7708438: > Uwe S. schrieb: >> Nun 2,8 W erscheinen mir nicht so heftig > 2,8W sind sehr viel, wenn man sie loswerden muss. JA! > Kleinere Aufsteckkühlkörper liegen oft zwischen 20 und 30 K/W. Bei 2,8 W > ist die Gehäusetemperatur
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UART - Led - Blinkschaltung?
liegt. Soweit ich mich erinnern kann, waren es ca. 83mA, als ich meine Kurzschluss-Tests mit ATMEGA1284P-PU damals durchgeführt habe. Hängt aber auch von einigen Faktoren ab, z.B. der Siliziumfertigung ab, wieviel tatsächlich fließen wird.
Harald K. schrieb im Beitrag #7696484: > 100 µs? Es sind etwa 8.7 µs pro Bit Das macht die Sache in der Summe nicht wesentlich besser. Allerdings habe *ich* die 115kBd angenommen, wir wissen nicht, was da beim Jan tatsächlich verwendet wird. Motopick schrieb
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Liebherr Tiefkühler
Es steht 68 nF drauf, die auch nachgemessen sind und der ATmega8 ist ja mit den > 1,8 V ja voll zufrieden.
geschrieben, dass ich es für ein n hielt. Habe jetzt einen 0,47µF, der da war, eingebaut. Der ATmega8 läuft nun mit 5V. Mein Freund wird sich freuen! Vielen Dank. LG Rudi
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Telit GSM-Module, HF-Stecker, Antennen
meiner Standheizung im Auto. 3 Telit GM862-quad inkl. Stecker 20 HF-Stecker MMCX male, gewinkelt 8 Buchse SMB 12 GSM-Antennen zum einrasten 2 FME Stecker Es könnte gut sein, dass ich auf dem Speicher noch die dazu passenden Platinen, Gehäuse, Schablone usw. finde, dann kann ich die gerne beilegen
damit aufbauen oder die Platinen als Basis für eigene Software nutzen. Vorgesehen sind sie für einen ATmega8l. Software und Schaltpläne sind natürlich auch da. Preis wäre 20 EUR plus Versand. Mir geht es hauptsächlich darum, dass die Teile nicht auf den Wertstoffhof wandern. Vielleicht kann ja einer von
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MSPM0L-Familie als Nachfolger von MSP430
an. UltraLowPower bedeutet, dass die MCU MSPM0L1306 im Betrieb gerade mal 71 µA/MHz verbraucht (Atmega328P 1.5mA), im SHUTDOWN gerade mal 61 nA (Atmega328P 1µA) Die MCU kann aus dem Shutdown innert 3.2µs über IO wieder geweckt werden. In der kleinsten Ausführung benötigt die MCU ca 8mm2 auf dem PCB
Dieses ganze Gehampel einen ARM32 für die Aufgaben eines 8- oder 16-Bitters anzupreisen ist lächerlich. Die 8Bitter brauchen beim rechnen weniger Strom als der ARM beim schlafen. Und wenn die bisher gereicht haben, tun sie das heute auch noch. Für den 16-
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Frage bezüglich Mikrocontroller auf selbst erstelltem PCB
schrieb im Beitrag #7692742: > Daher ist es > für mich viel einfacher direkt zusätzlich einen ATmega328P zu nehmen da > das Github Projekt für diesen erstellt wurde. Zukunftsweisender wäre es allerdings, das Projekt soweit verstehen zu lernen, daß es auch auf dem ATmega32U4 läuft. Dann entfällt
Löten um SMD zu verwenden. Da viele gefragt haben um was für Projekte es sich handelt: Auf dem ATmega32U4 läuft das Raphnet gc_n64_usb_v3 Projekt. Dabei handelt es sich um einen Adapter für Nintendo 64 / Gamecube Controller zu USB. https://github.com/raphnet/gc_n64_usb-v3 Auf dem ATmega328P soll
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Relais über Treiber mit MC steuern
läuft die Software nicht auf einem riesen OS oder RTOS, sondern ganz klassisch in der Mainloop eines 8-Bitters (ATmega328). Daher kann auch keine Exception, Faults, Memory Leaks oder sonstiges dazwischen funken.
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uhrenquelcode
doch garnicht um ASM versus C. Wenn ich etwas aus dem Chip auslese, ist es doch bei den Atmels ATMega8 hex. Und ich kenn das dann nur so, dass ich es dann automatisch in ASM "übersetzt" bekomme mit einem Disasemblierprogramm. Nur die Extra-Mühe, die man sich dann damit macht, kann man sich sparen
doch garnicht um ASM versus C. > Wenn ich etwas aus dem Chip auslese, ist es doch bei den Atmels ATMega8 > hex. Inkorrekt. Du kriegst ein Abbild des Flashs. Ob binär oder (Intel) HEX ist vollkommen nebensächlich. Und da kann alles mögliche drinstehen. Es kann auch die Telefonnummer der Ex oder ein
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Windkraftgenerator Wasserkraftgenerator Arduino
offen im Forum diskutieren könnte. Ein einfacher Arduino ist erstmal nichts weiter als z.B. ein ATMega8 oder ATMega328, den man mit dem entsprechenden Bootloader flasht und an USB anschließt. Die Schaltpläne dafür findet man offen im Netz. Jetzt läuft der "leider" mit 5V und nicht mit weiß nicht 12V
B. schrieb im Beitrag #7773634: > Ein einfacher Arduino ist erstmal nichts weiter als z.B. ein ATMega8 > oder ATMega328, den man mit dem entsprechenden Bootloader flasht und an > USB anschließt. Die Schaltpläne dafür findet man offen im Netz. Jetzt > läuft der "leider" mit 5V und nicht mit weiß
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SoC oder µC mit sehr vielen IOs gesucht
ungeeignet. IO-Standards sollen die IO natürlich jeweils alles beherrschen, oder? LVDS, CMOS 1.8-5V, CML, SSTL, HSTL, PECL, ... Aber das ist ja schließlich selbstverständlich. Und nochmal halt. Mit Linux (auch RT) liegt die Latenz ja immer noch bei typisch 10µs und 50µs+ worst case. Da ist
Motopick schrieb im Beitrag #7686451: > Silabs C51F020 64 IOs ATmega2560: 86 IOs Viele bevorzugen aber IO-Expander (74HC165, 74HC595, PCF8574/A). Das macht dann das PCB deutlich einfacher, da nicht sämtliche IOs bis zum µC geführt werden müssen. Bzw. reduziert erheblich
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Modbus RTU Protokolländerung
Matthias schrieb im Beitrag #7685528: > Ein Zeichen hat eine Länge von 11 Bit 1 Startbit, 8 Datenbits und 2 Stoppbits...
das kann ein Pi > auch nicht besser... Und? Was soll dieser Satz aussagen? Mir ist sowohl der ATmega2560 (Das Ding, das auf dem gleichnamigen Arduino-Board verbaut ist) als auch Raspberry Pis bekannt.
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AVR 16-Bit-Register
zu machen, hat Atmel die Reihenfolge dafür zwischenzeitlich geändert: Bei klassischen AVRs (z.B. ATmega328) muss zuerst das High-Byte, dann das Low-Byte geschrieben werden. Bei einigen neueren AVRs (z.B. ATtiny 0-Series) muss auch beim Schreibzugriff erst das Low-Byte, dann das High-Byte geschrieben
ADCL muss grundsätzlich ADCH gelesen werden! Beim ADC gibt es für den Fall, dass eine Auflösung von 8 Bit ausreicht, die Möglichkeit, das Ergebnis „linksbündig“ in ADCH/ADCL auszurichten, so dass die relevanten 8 MSB in ADCH stehen. In diesem Fall muss bzw. sollte nur ADCH ausgelesen werden. Zugriffe
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UPDI Programmierung mit dem Diamex
Laut der Ausgabe wird AVRDUDE wohl mit "-p m8" aufgerufen, das ist ein ATmega8. Vielleicht einfach mal AVRDUDE direkt aufrufen und "-p avr32dd14" verwenden.
Widerstand oder Diode. Bsp. Syntax "Funktionstest" > pymcuprog ping -d avr64ea32 -t uart -u com8 --verify
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LED Modul 1637
Arduino, nur ein Bastelboard. Welcher Controller? Arduino ist doch nur ein Name. Wenn du einen Atmega328 hast oder einen Atmega168, dann kannst du das Teil mit Arduino programmieren. Musst halt nur auf Arduino.cc gucken wie die Pins dort im Original und Arduino heißen. Schaue es dir doch wenigstens
nur ein Bastelboard. > > Welcher Controller? Arduino ist doch nur ein Name. > Wenn du einen Atmega328 hast oder einen Atmega168, dann kannst du das > Teil mit Arduino programmieren. > Musst halt nur auf Arduino.cc gucken wie die Pins dort im Original und > Arduino heißen. > Schaue es dir doch
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OPV für Shunt-Messung (100A)
Lucky das genau vorgerechnet. Mein Beitrag war insofern kein "Expertenwissen" sondern nur Physik 8. Klasse
sind und du die -77 drauf rechnest (als Abgleich), dann kommt das doch in etwa hin. 100W sind ~ 0,8A. Wenn ich nachrechne, dann komme ich auf ~0,7mV für deine Messung. Vorausgesetzt, dass ich mich nicht verrechnet habe.
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IRMP
Mikrocontroller-Familien lauffähig. AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (CCS- und XC8/C18-Compiler) PIC12F1840
der Timer1 aus irgendwelchen Gründen nicht verfügbar sein, kann man alternativ auch den Timer2 mit 8-Bit-Genauigkeit verwenden. In diesem Fall wird dieser dann konfiguriert über: Für ATmega8/ATmega16/ATmega32: Für ATmega88/ATmega168/ATmega328: Bei anderen AVR-µCs empfiehlt sich ein Blick ins Datenblatt
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Nächster Schritt nach AVR: Empfehlungen gesucht
von 32bit-Werten. Aber die Möglichkeit, 8-Bit Werte verarbeiten zu können, ist eigentlich völlig irrelevant für den Umstieg von 8 auf 32bit-Controller. Jemand, der 8bit-Controller gewöhnt ist, wird wohl kaum verstärkt 8bit-Werte auf dem 32bitter
. Das hat mit 8Bit vs. 32Bit rein garnichts zu tun. Eher mit der Architektur Harvard vs. Von Neumann. Und mit dem Kostendruck, der viele 8 Bitter nur mit einem 16(nicht 8!)Bit-Adressbus ausgestattet hat.
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DMX - kein Empfang
DmxRxField); i++) { DmxRxField[i]= 0; } DmxAddress = 1; } ISR (USART1_RX_vect) { uint8_t USARTstate= UCSR1A; //get state uint8_t DmxByte= (UDR1); //get data uint8_t DmxState= gDmxState; //just get once from SRAM!!! IndFlags |= (1<<SIGNAL_COMING
Kai schrieb im Beitrag #7680955: [code] > ISR (USART1_RX_vect) > { > uint8_t USARTstate= UCSR1A; //get state > uint8_t DmxByte= (UDR1); //get data > uint8_t DmxState= gDmxState; //just get once from SRAM!!! > IndFlags |= (1<<SIGNAL_COMING
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Thermostat Kühlschrank Ersatz durch µC ?
Eingemachten aus? Welche Temperatur-Hysterese bzw. PID-Verhalten sollte ich einplanen? Ich würde einen 8-pinnigen µC mit ADC für einen Temp-Sensor nehmen, fertig mfG fE
ansetzen. Oder hat der Kühlschrank ein Tiefkühlfach? Dann kommt der Sensor da rein. > Ich würde einen 8-pinnigen µC mit ADC für einen Temp-Sensor nehmen, Ich habe damals für meinen Kühlschrank einen Atmega8 und einen NTC 10k genommen. Das lag noch so rum.
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ich suchen Raspberry Pi ansteuerbar 32 I/O Relaiskarte ich weiß nicht.
Wieviel Hardware Know How ist vorhanden? Was darf es kosten? Es gibt preiswerte 8er Relaiskarten wie https://www.berrybase.de/5v-8-kanal-relais-modul-mit-definierbarem-schaltsignal-high/low?c=2242 https://www.makershop.de/module/relais/8-kanal-relais/ Bei 32 Relais braucht man
brauchst du nur noch eine Zeitmaschine... Wenns denn unbedingt BASIC sein muss: Arduino mit ATmega2560 und BASCOM.
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Timer Probleme mit ATtiny1606
TCA_SINGLE_WGMODE_FRQ_gc; // Frequency Mode TCA0.SINGLE.CTRLA = TCA_SINGLE_CLKSEL_DIV8_gc; // Prescaler if (timerInterval > 65535) { TCA0.SINGLE.CMP0H = (65535 >> 8); TCA0.SINGLE.CMP0L = (65535 & 0xFF); } else {
[pre] (65535 >> 8) (65535 & 0xFF) [/pre] Optimiert eigentlich der Compiler solche Ausdrücke?
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Atmega328-Platine, wo hab ich den Fehler?
Die GND-Leitungen von deinem ATmega hängen leider nicht an GND...
Oliver D. schrieb im Beitrag #7680180: > Die GND-Leitungen von deinem ATmega hängen leider nicht an GND Wie das allerdings überhaupt funktionieren soll ist mir ein Rätsel. Und U21 hat tatsächlich auch keine Masseverbindung.
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AVR64DD28, mEDBG, Studio 7.0 - Fehler beim Schreiben von Fuses
Trotzdem antwortet mein ATtiny416 nicht: [pre] Address: 1100 02:55 E5 NVM version number: 0 03:55 C8 59 03:55 C8 00 0A:55 E0 20 67 6F 72 50 4D 56 4E 03:55 C8 59 03:55 C8 00 04:55 04 00 11 Error: Timeout while waiting for UPDI answer. [/pre] Er ist aber nicht defekt – mit dem mEDBG findet die
dort kopiert – nun funktioniert es: [pre] Address: 1100 02:55 E5 NVM version number: 0 03:55 C8 59 03:55 C8 00 0A:55 E0 20 67 6F 72 50 4D 56 4E 03:55 C8 59 03:55 C8 00 04:55 04 00 11 LDS returned 1E [/pre] Vielen Dank nochmals für Ihre beständige und geduldige Hilfe ... ich muss mir angewöhnen
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Spannungsregler für AVR-µC im Auto (ATmega328P)
Hallo, ich möchte im Auto dauerhaft (also von der 12-V-Batterie) einen ATmega328P (mit 5 V?) betreiben und dabei natürlich möglichst wenig Strom im Ruhebetrieb verbrauchen. Ich suche daher einen geeigneten Spannungsregler für den µC mit möglichst geringem Eigenverbrauch, gerne
"SR µC" soll den ATmega328P versorgen, den ich bisher mit 5 V betreibe. Der würde dann dauerhaft die 1-20 mA für den µC bereitstellen und selber nur 7,6V*0,02A=152mW maximal verbrauchen. Bei niederer V_DD am µC weniger und
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1Hz aus DCF Wandler auf 50 Hz Synchromotor (Schaltwerk)?
shop/index.php?main_page=product_info&cPath=107&products_id=393&zenid=1621da5e0ad763aadaf688c99007ada8 den man auch 50Hz einstellen kann. Die billigeren eher ab 10kHz.
Oliver S. schrieb im Beitrag #7672494: > Aber Netzfrequenz schwancken, meiste 49.8 HZ bis 50.2 Hz machmal > langsamm machmal zu schnell der Zeit stimmt nicht. +- 5min pro Moante > immer falsch. Wo lebst Du?
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DC Wattmeter 400W 20V 20A selber bauen Assembler ATmega8 Stromsensor ACS712ELC Reichelt
Du dem unteren Bereich zusätzlich. Eine Möglichkeit ist die Differentialmessung. Leider kann der ATmega8 das nicht. Im Bastelfreundlichem Gehäuse kommt vielleicht ein ATtiny84, 85 oder ein ATmega 32 o.Ä. in Frage. Ich würde auf einen Eingang mit einem Poti eine Spannung legen und die Differenz zu einem
Moin, Deine Schaltung mit dem Sensor sieht doch gut aus. Die 2,56V vom ATmega8 passen eigentlich auch gut zum Sensor. Ich möchte noch mal auf den „verschenkten“ Bereich eingehen. Der AC712 würde bei 0-20A eine Spannung von 2,5V-0,5V liefern. Bei 22V und 20A hätte der Widerstand
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[S] Nachfolger für AVR Dragon: UPDI Programmer + Debugger für AVR 8-Bitter in MC Studio v7 gesucht
bezahlbaren (nein, die 250€ für das Atmel ICE sind mir zu viel) Programmer und Debugger für die AVR 8-Bit Controller der sich in das aktuelle Microchip Studio integriert? Sonst würde ich umsteigen und das PCIkit v5 holen. Gruß, Hans
im Beitrag #7671471: > Nö. Siehe Bild! Microchip Standard 1 2 VTG 3 GND 4 UPDI 5 6 7 8
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LoRaWAN: Nucleon Base Node
erstes soll ja der Arduino Nano eingebaut werden. Beinahe - für das Board ist ein Arduino Pro Mini 8MHz mit 3.3V vorgesehen.
. Wie gesagt: Soweit ich informiert bin, gibt es einen echten LoRaWAN-Stack, der auch auf dem Atmega328 läuft, dort allerdings sehr wenig Platz für die eigene Anwendung lässt. Wenn das reicht, dann ist ja alles in Ordnung. Falls nicht, wird es ziemlich nervig und dann halte ich moderne Hardware, bei
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ESP8266 mit 3 AAA Batterien Versorgen
Feature WLAN dann doch nicht benutzt? Wech' mit dem Scheiß! Nimmt man einfach einen modernen AVR8, die laufen zwischen 1,8V und 5,5V Versorgung ohne jedes äußere Gehampel und ziehen maximal ca. 10mA. Nur so kommt man auf einen grünen Zweig bei Batterieanwendungen.
vor > LiFePO statt einfach seiner zwei Batterien zu nehmen... Die AA Zellen hatten 3V 2930mAH (8,8 Wh), waren sehr teuer und nicht aufladbar. Der LiFePO Akku hatte 7,2V 600mAh (4,3Wh) und ist wieder aufladbar. Aufladbar ist langfristig umweltfreundlicher und billiger.
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Wo ist in meiner Berechnung der Fehler?
Aber noch effektiver (kleiner und schneller) kann man es nicht rechnen (16 shifts und 6 adds mit 8 Bit).
Integer packt, ist das ganze wesentlich > schneller und kleiner, Nicht automatisch, z.B. auf ATmega328: uint32_t Division: ca. 615 Cycles float Division: weniger als 500 Cycles