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Interrupt-Synchronisation
dem RAM gelesen, erhöht und wieder zurück ins RAM geschrieben. Die Schleife läuft nun deutlich langsamer. Dein "Problem" aus der Eingangsfrage ist übrigens weder Mikrocontroller spezifisch noch hängt es von der Programmiersprache ab. Jedes PC Programm ist ebenso betroffen.
wegoptimiert, d.h. volatile mit seinen Nachteilen ist unnötig. Schaltet nur die Interrupts bei AVR ab. Trotzdem brauchst Du volatile.
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SPI mit Attiny 841 und MCP23S17
Frequenz, wichtig für die Zeit #include "util/delay.h" // Einbindung Datei Pause #include "avr/io.h" // Einbindung Datei Ausgänge #include "spi.h" #include "mcp.h" int main(void) { spi_master_init(); // setzt SPI Master und Transfer in spi.c mcp_init(MCP_OPC); // setzt
und gemäß Bild "Figure 17-2 SPI Master-Slave Interconnection" von ATtiny441/841 [DATASHEET] 8495H–AVR–05/2014 steht es so... kann mich aber natürlich irren ... wahrscheinlich weißt Du es besser
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ARCELI Atmel AVRISP mkii Treiber wird als CH340 erkannt
Thomas F. schrieb im Beitrag #7186346: > nachdem mein original AVRISP mkII langsam anscheinend den Geist aufgibt, Du bist dir also nicht sicher. Woran machst du das fest, dass dass der originale langsam den Geist aufgibt? Eigentlich ist der Originale AVRISP mkII nahezu unzerstörbar
abc schrieb im Beitrag #7186370: > Thomas F. schrieb: >> nachdem mein original AVRISP mkII langsam anscheinend den Geist aufgibt, > > Du bist dir also nicht sicher. > Woran machst du das fest, dass dass der originale langsam den Geist > aufgibt? > Eigentlich ist der Originale AVRISP mkII
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
das passende EEPROM oder FRAM schon seit Jahrzehnten verfügbar wären. Mußte mal sein! Weil langsam stinkt es doch sehr.
passende EEPROM oder FRAM schon seit Jahrzehnten verfügbar > wären. > > Mußte mal sein! Weil langsam stinkt es doch sehr. Nope! 73
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Atmega 328P mit Elnec Programmer programmieren
Steckbord einen entsprechenden Testaufbau gemacht. Der Atmega tut, was er soll, aber um das 16fache langsamer (Quarz 16MHz und seine Block- Kondis sind angeschlossen). Inzwischen habe ich erfahren, dass diese Atmegas ab Werk auf internen Oszi und Teilung :8 eingestellt sind, so dass das mit 1MHz wohl in
Holger M. schrieb im Beitrag #7186824: > Ich bin zwar relativ neu mit den AVR's habe bislang aber weit mehr als > 15 Jahre 51er bearbeitet, mit Assembler. Deshalb bin ich über "was > einfaches" eigentlich auch schon hinaus. Dann hast ja in den 15 Jahren noch nicht viel dazugelernt
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Problem mit CPLD ATF1504
www.electronics-tutorials.ws/de/logische/pullup-widerstaende.html https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_IO-Grundlagen Eine Eingangsstufe braucht halt mehr als eine dumme Leitungsunterbrechung.
die von der SPS-Software emuliert >werden... Das geht alles nur über Software und ist extrem langsam.
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Was bedeutet _SFR_IO8
with old asm sources that don't subtract __SFR_OFFSET from symbolic I/O addresses. */ # if __AVR_ARCH__ >= 100 # define __SFR_OFFSET 0x00 # else # define __SFR_OFFSET 0x20 # endif #endif #define _SFR_IO8(io_addr) ((io_addr) + __SFR_OFFSET) [/c] Offenbar wird da bei einigen AVR
Man liest einfach die Anleitung und macht es dann so. LMGTFY: https://www.google.com/search?&q=avr%20port%20pointer
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Mikrocontroller für HMI gesucht
Farbtiefe braucht. Und nein, ein externer Grafikcontroller ist bei diesem Datenmengen vermutlich zu langsam. fchk
intelligent-display-rvt101hvbnwc00-b-10-1-inch-projected-capacitive-touch-panel-optical-bonding-uxtouch/ Und mit einem AVR mag ich die auch nicht mehr benutzen, die haben weder CAN-FD noch DMA. Aber ich hatte schon ein Projekt bei dem vom Kunden ein Arduini mini pro vorgegeben war, da hatte ich ein 5" mit 800x480 dran.
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Inverter Generator Lidl/SCheppach PGI 1200 A1 defekt
dahinter etwas klarer Wenn du den Moppel auf 50Hz regelst, falls der Verbrenner überhaupt so langsam laufen kann, dann macht der vielleicht noch 40V mit 5A oder weniger. Der Generator ist auf hohe Frequenz ausgelegt um in den Gleichrichterteil vom Umrichter zu arbeiten
im Beitrag #7180200: > Wenn du den Moppel auf 50Hz regelst, falls der Verbrenner überhaupt so > langsam laufen kann, Das ist ein 20-poliger Generator, der bringt schon im Leerlauf mehr als 100Hz.
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Schmitt-Trigger auslegen
Anforderung des TE EIN einziger als Schmitttrigger (STR) beschalteter Komparator. Wenn's Signal sich langsam ändert, sogar ein als STR beschalteter Operationsverstärker.
W.S. schrieb im Beitrag #7180348: > Ach nö, ich schätze, der Peter ist derart in 'seine' AVR verliebt, daß > er eben alles damit machen will. Im Job nehme ich manchmal doch eine diskrete Lösung, da Programmieren ein zusätzlicher Fertigungsschritt ist. Die Schaltung mit 3/4 LM339 hatte
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Eigenentwicklung um 24 Bit Daten aus Datei parallel auszugeben
gewünschten Geschwindigkeit parallel ausgeben? Mit einem 32 bit Prozessor, der auch 32 bit Ports hat, wie AVR32. Noch eleganter per zeitgebergetriggetem DMA. Ansonsten 3 8 bit ports in der nötigen Geschwindigkeit laden und per Clock-Impuls am 25 Ausgang zeitgleich in ein 24 bit Latch ubertragen. Da
Chip macht aus 4 nacheinander reingeschriebenen 9-Bit Worten wieder ein 36-Bit Wort. Man kann auch langsam reinschreiben und schnell wieder rausholen, muss natürlich dann aufpassen, dass der Speicher in der Zwischenzeit niemals leer läuft. Heuzutage wird so etwas gerne in einem FPGA realisiert, aber
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Sleep verhält sich auf verschiedenen ATMega328p unterschiedlich
Habs jetzt mal so umgeschrieben [c] #include <Arduino.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/wdt.h> inline void sleep() { cli(); wdt_reset(); WDTCSR |= (1 << WDCE) | (1 << WDE); WDTCSR = (1 << WDIE) | (1 << WDP2) | (1 << WDP0); // Interrupt and
WDT_vect) hab jetzt mal versucht, das ist mein Ergebnis: [c] #include <Arduino.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/wdt.h> inline void sleep() { cli(); wdt_reset(); WDTCSR |= (1 << WDCE) | (1 << WDE); WDTCSR = (1 << WDIE) | (1 << WDP2) | (1 << WDP0) | (0 << WDE); //
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Ansteuerung von LED-Stripes
Spannungsteiler verringern. Nachteil kann aber die mögliche Schaltfrequenz sein, weil die Gatekapazität langsamer geladen wird. > Nun, die drei LED-Stripes würden alle parallel an Vcc angeschlossen. Da > stellt sich die Frage, mit welcher Spannung die LED-Stripes gewählt > werden sollten, wenn man an
schalten können. Oder auch 3000V: IXTT1N300P3HV Wobei es ab 100V mit LogicLevel ansteuerbaren langsam dünn wird. Und ab 30V mit denen, die sich mit 3.3V voll durchschalten lassen.
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Zwei uC liefern bei gleichem Code versch. AD-Werte
Kanntst Du probeweise einen dritten Tiny45 ins Spiel bringen? Und: Stelle den ADC-Takt mal auf ganz-langsam.
Die Belastbarkeit der Clamping Dioden ist bei allen mir bekannten AVR nicht spezifiziert. In einer alten AppNote empfiehlt Atmel, unter 1 mA zu bleiben.
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AVR was passiert kurz vor der Brown-Out Erkennung?
Schwankungen (im kHz Bereich) zwischen 3,3V und 2,8V zuverlässig zum abstürzen bringen kann. Mit langsam schwankender Spannung wie von einem Akku hat der ESP hingegen kein Problem. Bei AVR fehlen mir entsprechende Erfahrungswerte, deswegen frage ich. STM32 würden mich auch interessieren.
. Sowas ist beim AVR gar kein Thema.
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Community-Projekt
einzugehen )) Wenn man dann das Protokoll hat, auf eine grobe Hardware-Basis einigen, z.B. Can -> Atmel AVR + MCP2515 Ethernet -> Atmel AVR + ENC28j60 (nur als Vorschläge, bei CAN könnte man sich auch auf einen integrierten Controller einigen) Überlegen wie man das am einfachsten und sinnvollsten in Source-Code
für die allermeisten "smarten" Zwecke eine Handvoll Funkmodule (z.B. XBee), die jeweils mit einem AVR und den benötigten Sensoren/Schaltausgängen versehen flexibel an allen benötigten Orten ein "alle Daten zu allen Devices" Netz aufspannen- welches ein größerer Controller (z.B. Pi-Pico W) schließlich
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Raspi Pico -taugt der was und in C programmieren?
bisher immer mit dem Atmega 8 gebastelt und ihn mit C programmiert. Dazu nutze ich das (ehemalige) AVR Studio 7.0 und schreibe meine Programme mit C. Beim Raspi und Raspi Pico geht ja alles mit Python. Leider wollte ich mir keine zweite Sprache antun. Beim AVR geht ja viel mit ISP und meinem MK2. Doch
Für weitere Doku solltest du danach auf http://arduino.cc vorbei schauen. > geht das auch mit AVR Studio oder brauche ich dazu wieder neue Hardware? Nein es ist kein AVR. Neue Hardware ist nicht nötig, weil das Ding einen USB Bootloader enthält. > In diesem Teil wird sehr viel mit dem Raspi
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ATmega328P-Platine
passende Schutzklasse wählen. 3. Ein Atmega328P ist auch eher gut abgehangen. Wenn Du unbedingt AVR verwenden musst, weil Du nichts anderes kannst, dann vielleicht eher mal den moderneren AVR128DA28 anschauen. Ist nicht größer und nicht teurer, hat aber etliche Vorteile. fchk
nie was anderes sieht, weiß auch nicht, welche Möglichkeiten er eigentlich hätte. Und selbst bei AVR gibts deutlich bessere Alternativen - siehe z.B. AVR128* (nicht zu verwechseln mit ATmega128). fchk
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
Microcontroller-Units-MCUs-MPUs-SOCs_Microchip-Tech-ATXMEGA128A1U-AU_C94864.html STM32 gibt es langsam wieder bei Mouser und Co. sogar in höheren tausender Stückzahlen.
Einige Derivate der AVR-DD-Serie sind derzeit bei Mouser wieder in Tausender-Stückzahlen vorhanden.
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8051 (AT89C51RC2), externer Programmcode wird nicht ausgeführt
über 0x0000h. Was für RAM und Gatter sind das denn, d.h. wie schnell? Kann sein, die sind zu langsam. Ein PSEN-Zugriff ist ja deutlich kürzer als über RD. Nimm mal einen langsameren Quarz oder schalte davor den Prescaler für den CPU-Takt ein. Ob die HW-Lockbits gesetzt sind, kann man überprüfen
auch ein "Two-wire On-Chip Debug Interface" haben. Bei Microchip habe ich nur Toole für die AVR- und PIC-Serie gefunden. Welcher Debugger unterstützt diese Serie?
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Verkauf von Elektronik Geräten
bei einem Design von einem Kunden). Wie würde denn so etwas aussehen? Angenommen 12V-Netzteil, AVR, ggf einen ESP32 oder ESP8266. Wie sollte man da vorgehen dass die keine Störungen aussenden (abgesehen vom WLAN)?
her, an was ich mich noch erinnern kann ist, ich hatte noch nie so schlechte Analog-Werte mit einem AVR. Was ist schlecht? Ich erinnere mich nicht mehr genau, langsam gemessen und hat trotzdem gezappelt.
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Auswahl geeigneter Hardware nach langer Auszeit
AVR8 sowieso paktisch immer schwer im Vorteil, sowohl bezüglich Durchsatz als auch insbesondere Latenz)... Ein anderer systematischer Engpaß der AVR8 (mit Ausnahme einiger alten XMega) ist die Nichtverfügbarkeit
war DDS MICRO-C 8031/51 (Dave Dunfield). Das war zu einer Zeit, da bastelte Atmel noch an ihren AVR's rum. Ca. ein Jahr später bekam ich eine Einladung zum 'Seminar'. Dort konnte man dann AVR-Studio 1.01 für Win95/WinNT abgreifen. Also im Osten nichts Neues...
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Mainboard Dell defekt durch Arduino
Jetzt nochmal langsam für mich. Wie schaffe ich den eine Potentialtrennung im folgenden. Ich schließe ein 24v Netzteil an L7805 (5V Regler) an. Somit eine Sag. Quelle für alles Die 5V gehen an den Arduino, der
funktionierte. Ich musste den Finger auf den Step Pin legen, damit der Motor drehte, aber auch nur sehr langsam und stotterig. Ich glaub mit Pull down war das komische verhalten zwar weg aber der Motor hat trotzdem nur langsam gedreht völlig unabhängig von hoher und niedriger step Frequenz. Sonntag gehts
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Subwoofer passive Frequenzweiche
Tiefpass-Weg. Das gilt auch für double amping, wenn der Woofer seinen eigenen Verstärker hat. Wenn der AVR einen Woofer-Ausgang hat, der nur Tiefton abgibt, braucht man gar keine Weiche oder Tiefpass vor dem Woofer.
? Gar nichts, wo hast du denn auch 400Hz/-24dB her? Lesen kannst du doch schon? Nochmal ganz langsam zum Mitschreiben. ;) > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153956: >> Bei mir tun's 100Hz und 12dB/Oktave Und zwar für die Bassendstufe (Brückenschaltung, wo der Subwoofer dranhängt) Tiefpässe,
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32 Bit MCU gesucht
FPU > vorhanden ist. 32 Bit µC sind eine ganz andere Liga. Aber auch die werden entsprechend langsamer, wenn du sie mit Taktfrequenzen weit unter ihren Möglichkeiten betreibst. Und eine floating point Lib ist auch da langsamer als die FPU. > Kann mir jemand vielleicht MCUs empfehlen, die von der
wieviel Leistung verbraten wird, da ja nach deiner Aussage die Berechnung per Software Fließkomma zu langsam war.
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Einplatinencomputer mit Linux für Heizungssteuerung und mehr
. > Daher eine ernstgemeinte Frage Ja, ist in der Hinsicht einfacher, dass man (gerade bei "langsamem" Heizungskram) völlig problemlos mit Interpretersprachen (Perl, Python, etc.) arbeiten kann. Das beschleunigt die Entwicklung enorm. Debugging bzw. Logging sind auch einfacher. Und Netzwerksteuerung
für größere Dinge wie eine Webseite reicht der Speicher des ATMega644 nicht, dafür ist er auch zu langsam. Läuft aber so seit fast 20 Jahren, es gab nur etwa eine Handvoll Störungen in der Zeit (Heizung bzw. Wasser kalt) ;) Konnte aber alle beheben oder debuggen. Dumm halt weil es ein großes Haus
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Diskettenlaufwerk ansteuern
aber die arbeiten durchgängig mit hardsektorisierten Disketten (NorthStar und so). Ein klassischer AVR8 ist für die Decodierung von HD (also 500 Kbps) eigentlich zu langsam, aber ich erinnere mich dunkel an ein Projekt, was die 250 Kbps einer DD-Diskette geschafft hat. Man kann zusätzliche Hardware
bei I/O-Zugriffen?) ... das ist halt deutlich langsamer als ein mit auch nur 1 MHz getakteter AVR. Allein das Auslösen eines Interrupts über den Interruptcontroller dürfte bei der PC-Hardwarearchitektur eine deutliche Latenz mit sich gebracht haben.
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C++ in (deeply) Embedded Systemen für Neuprojekte Gesperrt
Hier kommt nur noch C++ zum Einsatz, von AVR 8Bit bis ARM32-Bit. Resumee: Alles in allem schneller Entwicklung und viel weniger Fehler. Allerdings: Grundlage für den Erfolg / Verbesserung ist die extrem starke Nutzung von Compile-Time-Features
übel. Ich hätte komplett auf Interrupts verzichtet und den ADC ge-polled. Wäre wohl auch nicht langsamer, dafür aber könnte auf die naked-ISR verzichtet werden.
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AVR's verhalten sich komisch
Hallo Zusammen, wir haben hier 20x Platinen (alle die gleiche) welche mit einem Mega2560 bestückt sind. Diese wollten wir nun mit Atmel Studio und einem mySmartUSB light, mit einer Firmware bespielen. Nun haben wir unterschiedliche verhalten... 1. Bei einigen kriege ich gar keine oder eine falsche Signatur. 2. Bei einigen kriege ich erst die falsche, beim zweiten versuch die richtige Signatur. 3. Beim Bespielen laufen einige so wie sollen (paar Sekunden und Firmware ist drauf). Andere wiederum tuckern über eine Minute lang bis dann irgendwann steht "verify ok". Manchmal bricht der (bei dem
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Atmel Studio 7 .hex file für APPDATA section
Hallo, ich habe einen Bootloder für einen AVR128DA28 geschrieben bei dem APPCODE und APPDATA getrennt gebrannt werden können. Aus Performance gründen würde ich gerne die aus dem Atmel Studio erzeuge intel hex Datei auftrennen ohne ein externes
das trivial. Mit Atmel Studio? <schulterzuck> PS: den Trick mit objcopy kann man sich von alten AVR-Makefiles abschauen. Da wurde genau so mit der EEPROM section verfahren.
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Warum Keil (oder andere unfreie Compiler) statt SDCC?
. Aber für die von Philipp genannten Targets dürfte sowas eher irrelevant sein. Da ist ein AVR genauso wenig dabei wie ein ARM.
Und auch der GCC unterlässt mit -O0 nicht alle Optimierungen Sonst müsste am AVR eine Schleife [c] while(true) PINB |= (1<<1); [/c] eine andere Frequenz ausgeben als [c] while(true) PINB |= (1<<7); [/c] weil die Bitshifts am AVR unterschiedlich lange brauchen. Aber
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Wie kann man Ablauf WDT oder manuellen Reset unterscheiden
) Wie jetzt? Der Watchdog leert auch den kompletten Speicher? (Ich kenne das "Problem" nur vom AVR, bei dem es ein Register mit der Angabe der letzten Resetquelle gibt.)
willst. Wie sich die Pins beim Starten verhalten, habe ich auf meiner > Homepage beschrieben. Langsam kommtich dahinter. Du magst mich vorführen :( Konstruktive Antwort wäre: Geht doch, du musst aber PIN<sowieso> nehmen. Kannst du auch unter meiner HP (www.guckstdumalhiernach.de) nachlesen.
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AT1284p Timer1_ISR und Compiler_Meldungen
zu hängen - Symptom ist noch das selbe. Nur das Zeichen 'b' kommt zyklisch... [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <stdint.h> #include "Pinger.h" volatile char isrFlag, isrFlagOld; int main() { PORTA = 255; PORTB = 255; PORTC = 255; PORTD = 252;
neu startet. Hab den Watchdoc gecheckt - ist aus. Brownout ist eben deaktiviert. [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <stdint.h> #include "Pinger.h" volatile char isrFlag, isrFlagOld; int main() { PORTA = 255; PORTB = 255; PORTC = 255; PORTD = 252;
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12V auf 5V mit möglichst geringem Idle Current
>> die schnellsten bei plötzlichem Lastwechsel sind. > > Du meinst wohl eher, dass sie die langsamsten sind, nicht die > schnellsten. So hätte ich es natürlich auch ausdrücken können, aber ich verwende nicht selten eine derart indirekte Floskel. ;-)
Goldcap, Ultracap,.... ist doch völlig egal, soviel Strom zieht ein AVR nicht, das der Innenwiderstand entscheidend wäre, sobald er wach ist schaltet er sich den Spannungsregler ein und dann kann er wieder aus den Vollen schöpfen.
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Ich suche das Schlechteste OS von Mikrosoft
nen halbwegs neueren Rechner brauchts - auf meiner Intel-Quadcore-Kiste von 2013 liefs deutlich langsamer als Win11. Sonst nix zu meckern daran bis jetzt.
Spiele von mir. Ansonsten eher Win2k, auch wenn das, ähnlich Android, mit jedem größerem Update langsamer wurde.
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STM32 Quarz und PLL
haben ungleiche Abstände. Sie schwanken ständig hin und her zwischen etwas zu schnell, und etwas zu langsam. Je höher der PLL Faktor ist, um so stärker ist der Effekt ausgeprägt. Nachdem die PLL ein geschwungen ist, ist ihre Frequenz *im Durchschnitt* ziemlich exakt ein vielfaches der Quarz-Frequenz.
Beitrag #7126510: > Denkbar wäre aber auch "das macht doch jeder so". Dann könnte man ja auch einen AVR als Alternative vorschlagen. Der TO möchte 64 MHz. Wenn er weniger haben möchte, kann er seine PLL anders einstellen.
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Wechsel von ATmega8 zu ATmega88 Probleme beim PWM
[c] #include <avr/io.h> #define F_CPU 8000000UL #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> int main(void) { unsigned int counter = 0; DDRB |= (1<<PB1); // OC1A DDRB |= (1<<PB2
Sebastian L. schrieb im Beitrag #7124626: > AVR kenne ich schon Die drei Buchstaben sicherlich, die lernt man in der ersten Klasse… Oliver
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sehr langsamen Takt erzeugen
Hallo zusammen, ich möchte einen sehr langsamen takt erzeugen - Periodendauer zwischen 5min und 60min. EInstellbar z.B. über ein Poti. Soll auch nicht genau sein. Klar kann man das ganze problemlos mit einem ATmega machen, allerdings soll das
With a resolution of 1s, the maximum time-out period is more than 18 hours (65536 seconds). (tinyAVR 0,1,2) Stromverbrauch: 0.7µA @ 3V.
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Wieso spricht man bei den 8 Bit-AVRs von RISC?
usw. macht man sowieso nicht mit AVR...
Breite der CPU zu tun. Der AVR unterstützt nicht mehrere indiv. schaltbare/zuweisbare INT-Prioritäten! (Neuere AVR von MCH haben lediglich 2 davon)
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NXP PCA8574 hat Phänomen mit 2 Adressen
ic-general-purpose-i-o/remote-8-bit-i-o-expander-for-ic-bus-with-interrupt:PCA8574_74A Controller: AVR128DB64 Ein Testprogramm Address-Scanner zeigt: [code] I2C Address Scanning... 7Bit 7Bit 8Bit I2C device found at address 0x26 = B0010.0110 = B0100.110x ... U6: PCA8574 (Portexpander
ja, ich bin zu langsam, aber jetzt war die Kaffeebestellung wichtiger ;)
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gutes Übersetzungsprogramm für Datenblätter gesucht
https://www.deepl.com/translator Beispiel: The AVR® DB family uses the latest technologies from Microchip with a flexible and low-power architecture, including Event System, accurate analog subsystems, and advanced digital peripherals Die AVR® DB-Familie
weil ich meine eigenen Defizite sah. Dann war ich häufiger in England und die Hemmungen schwanden langsam ('sollen die erstmal so gut Deutsch sprechen wie ich Englisch'). Die Briten sind allerdings sehr tolerant was Fehler im Sprechen angeht. Man wächst mit seinen Aufgaben und mit der Zeit wird das
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32-Bit-µC: Möglichst viel uint8_t verwenden?
für x86 auf Linux auch, auf Windows aber nicht. YMMMV. Andreas M. schrieb im Beitrag #7118487: > AVR Auf einem 8-bitter wie dem AVR kann das nichts bringen, denn da ist nun mal ein (u)int8_t der schnellste Datentyp, und für alle größeren gilt: je größer, desto langsamer. Oliver
Auf keinen Fall uint8_t benutzen. Hier mal ein Beispiel wo es langsamer ist als int: https://godbolt.org/z/v8T96jz8d
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Artikel
OneBitSound
einen eingebauten Sequencer. Die Erstimplementierung durch Noah Vawter läuft auf dem Mikrocontroller AVR Mega 32 mit der (maximalen) Taktfrequenz von 16 MHz. Das Gerät besitzt eine analoge Eingabe (Potentiometer, experimentierfreudige Musiker können diesen z. B. durch einen Fotowiderstand ersetzen) und
führt zu einem mächtigen und komplexen Musikinstrument, dessen Fähigkeiten für einen Anfänger nur langsam erschließbar sind. Das Ziel dieses Beitrags ist aber der Bau eines kleinen, leicht verständlichen Synthesizers. Das Noise Toy von Loud Objects geht in diese Richtung, und kann auch als Hardwareplattform
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Arduino mit Pt1000 und 400°C Schaltung
Auflösung gefordert ist. Ohne Klimmzüge (und ohne OpAmp) kann man das mit ~4K Auflösung direkt am AVR lösen. Bei Temp. bis zu 400°C ist die Eigenerwärmung auch kein Faktor. Mit 2.5kΩ Vorwiderstand rechne ich hier ~2K Auflösung. Und wenn man der Oversampling Methode nicht völlig ablehnend gegenüber
Temperaturkurve an mindestens 3 Punkten, wird das weiter einschränken. Ich würde einen kleinen, langsamen externen ADC mit mindestens 16-Bit und differenziellem Eingang vorschlagen. LTC2411 oder so. Nur leider im Moment nicht zu bekommen. Wie viele andere auch :-( Der Uno zusammen mit einem guten
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Worauf bezieht sich Pulsfrequenz von Invertern
erzeugt? Liegt man mit dem 100fachen gut dabei oder ist es eher noch schneller oder vielleicht eher langsamer?
auf meinen Selbstbau FU: https://www.mikrocontroller.net/articles/3-Phasen_Frequenzumrichter_mit_AVR
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
#7111144: > deutlich anders zu programmieren Ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich finde die AVR32DA vollkommen ausreichend.
gibt es keine Probleme. Klar sollte man keine Funktion mit long Parametern machen, das ist aber beim AVR auch nicht gesund. Immerhin gibt es keinen Hardfault.
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Suche nach ATtiny mit ADC und Gain > 20x
letzteres... > > Ich hänge mal das alte (richtige) an... Super, Danke. Hab meines (8495H–AVR–05/2014) gerade erst geladen, entweder vom Distributor oder von der Microchip Seite.
begrenzt durch den Störuntergrund. Nein, das ist durchaus nicht so. Wenn die Messung hinreichend langsam (also hinreichend häufig) erfolgen kann, bevor sie einen Wert liefern muß, dann spielt der hochfrequente Störnebel fast keine Rolle mehr. Gerade bei Temperaturmessungen ist das (abgesehen von sehr
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Füllstandsberechnung
berechenbar sein. Da Temperaturdiffusionsvorgänge idR. nicht schlagartig ablaufen, sollte auch ein AVR mit Gleitkommaemulation keine Problem haben. Grüßle Volker
80kW-Ölofen (Beispiel), heizt der schneller nach als entnommen werden kann. Ein 900W-DAX heizt aber viel langsamer nach als entnommen werden kann. Ich find auch eine gesonderte Anzeige jeder Schicht iwie cooler.
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Floating point Geschwindigkeit
Ich habe festgestellt, dass floating point Berechnungen für Division und Addition recht langsam sind. Uint64 ist ebenfalls echt lahm. Es geht darum, dass ich Register für eine PLL im avr berechne für gegebene Frequenz. Kann man floating point Operationen und uint64 Operationen irgendwie mit dem avr GCC beschleunigen?
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Immer noch keine STM32
Bevölkerungsentwicklung rückläufig. Immer weniger Junge sollen immer mehr Alte mit durchfüttern und man fängt langsam an, sich Fragen zu stellen wie das denn funktionieren soll.
So STM32 F7 oder H7 wird man wohl kaum durch AVR ersetzt bekommen.