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Überspannungsschutz mit Z/TVS Diode
umgekehrter Polarität. Das werden diese LEDs wohl öfter nicht vertragen haben... Rest siehe auch dse-faq F.23 http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23
passiert wenn V_in unterhalb von 12V liegt? > > https://www.reichelt.de/spannungsregler-12v-1a-to-220-lm-2940-ct12-p39453.html?&trstct=pos_0 Unter 12,3 V kommt nichts mehr heraus. Der lm2940 ist zwar auch ein LDO, hat aber eine feste Spannung. Deswegen hatte ich einen regelbaren LDO vorgeschlagen
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Duo LED Steuerung via 0-10V
Ich bin mir sicher, dass das ein ATTiny5 oder ATTiny10 im SOT23-6-Gehäuse in unter 50 Zeilen Code hinbekommt.
wen einem der phase reversal des LM318 da keinen Strich durch die Rechnung macht.
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Schaltung prüfen - Webserver mit CAN
C16/C23, C15/C24, D2/D5 sind de facto parallel geschaltet. Wenn dazwischen nicht meterlange Leiterbahnen liegen, ist das überflüssig, 1 tut es auch. D2/D5 sehen auch nicht hilfreich aus, sie schützen
C3/4 um 180° drehen also von Pin23/24 jeweils direkt nach Pin22. Leiterbahnen nur auf einer Seite. C20 da weg und direkt von Pin25 nach Masse. Anscheinend soll die ja Doppelseitig werden. Dann kannst du ja auch eine GND-Plane machen
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Problem mit EVG Dimmer Schaltplan
Möglichkeit hab nur nen CQY80N als Optokoppler würde der gehen? wäre die Beschaltung so richtig? nen LM358 hab ich nicht da Habe: LM311N LM324N LM393 TL082 LM339 und wegen dem einem teil ne Onlinebestellung aufzugeben lohnt sich nicht da sind die Versandkosten 10 x so teuer wie das teil ansich
Ah ups LM311 LM393 und LM339 sind Komperatoren
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LM 334 an Atmega8 anschliessen.
messen. Ich habe mir mal die Temperatursensoren hier auf dieser Seite angeguckt und habe mich für den LM334 entschieden. Ich habe dann die Schaltung (Im Datenblatt des LM334 S. 8 "Low impedance....") nachgebaut und am Ausgang die Spannung mit einem DVM gemessen und sie stieg dann auch pro C um 10mV an.
@ t.r. >,aber ich habe mich nunmal für den LM334 entschieden. Ich möchte >einerseits auch lernen wie man den ADC einsetzt. Die Beschaltung für den >LM334 ist nicht so sehr "aufwendig". Es sind 2 oder 3 Widerstände. OK, einverstanden. Nahezu
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Von I2C auf SPI umsteigen sinnvoll?
der auch als Anfänger gut lötbar ist). Für SPI finde ich alle Bauteile problemlos und günstig: MCP23S17 (Expander), MCP4921 (DAC) und der MCP3201 (ADC). Für mich wäre aber SPI komplett neu - deshalb wehre ich mich noch etwas dagegen, würde aber gerne hören, was ihr dazu meint. Ich habe das Gefühl
beiden Pins. Wenn ich doch einfach einen Pin je Slave verwende ist es doch egal, ob ich 7 und 8 oder 23 und 24 nehme, oder?
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Probleme bei atan2() mit volatile
hier hab ich es zuerst auch versucht - allerdings bekomme ich dann > immer die Meldung cannot find -lm Dann fehlt dir ebendiese Bibliothek ganz offensichtlich in deiner Toolchain.
irgendwie wird die libm.a nicht gefunden ... Zumindest meint das der Linker wenn ich den Parameter -lm hinzufüge lg, Thorsten
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PiPico den Flash mehrmals beschreiben
Zeitraum von 10 Jahren, ergibt 182.500 pages insgesamt. Somit muss man auf die ganze Zeit weniger als 23 Mal komplett löschen. Heißt: Das Ding ist nach 10 Jahren noch fast wie neu.
Verfügung hat, dann muss man die halt 1000 mal so oft beschreiben und löschen. Also anstelle von 23 Löschvorgängen, dann halt 23.000 Löschvorgänge. Über die Spezifikationen hatten wir ja schon gesprochen.
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1-fach OPV Rail-to-Rail im SOT23-5 Gehäuse?
Ich habe mit der Farnell-Suche keinen OpAmp finden können, der alle Parameter des LM321 erfüllt und Rail-to-Rail Ein/Ausgänge hat. Auf welche Parameter legst du Wert: das SOT23-Package mit gleicher Pinbelegung? VCC_Max? I_Supply_Max? GBW ähnlich?
Es scheitert an der Pinkompatibilität. Offensichtlich haben alle neueren OpAmps in SOT23-Packages eine zwar einheitliche, aber vom LM321 abweichende Pinbelegung. Single Rail-to-Rail OpAmp, VCC=[4.5...16], SOT23, GBW>0,16MHz: LT1782 LT1783 TLV2381 TLV27L1
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Störungen der Übertragung bei 250kBaud durch zu kleine Bandbreite?
irgendeinen Fehlersuchhinweis übersehen? Die Stromversorgung kommt von einem: DC-DC-Abwärtswandler LM2596S Eingangsspannung: 4V-35V Ausgangsspannung: 1,23V-30V Mindestdifferenz: 1,5V Eingangsstrom: 3A (max.) Konversionseffizienz: 92% Schaltfrequenz: 150kHz Ausgangswelligkeit: 30mA (max.) https
. Ja, es hat diese 300mV-Spikes und ist das Ausgangssignal des oben genannten weit verbreiteten LM2596-Moduls (und das Eingangssignal des MP2307DN). In diesem Beitrag (https://www.mikrocontroller.net/topic/375610#4256280) sagt Dan N., dass der ESP durch den LM2596 gestört wird. Leider finde
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Akku-Spannung mit ADC überwachen
von 5mA bis 10mA ist der Akku > dann schneller leer als du messen kannst. stimmt wobei eine REF LM4040 nur 100µA oder weniger benötigt und ich diese ja auch abschalten kann mit einem OC Trasi im R nach GND für den LM4040 und die VCC für den R2R OP
hier leider schon mehr von dir gefunden, aber prüfen wir mal, wieviel Strom fliest duch einen LM4040 ohne R? wieviel Strom fliest duch einen LM4040 über den Eingangswiderstand eines OPV? beantworte die Fragen bevor du meckerst.
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Ventilsteuerung, abhängig von Druck
. Natürlich meinte ich einen Spannungsregler.. keine KSQ. Realisiert habe ich das mit einem LM7805
verbindung zwischen verschiedenen Bahnen. ich habe jetzt die 16V diode und die Induktion vor dem LM entfernt. keinerlei änderung. kann es an einem Kondensator bei der spannungsversorgung liegen? oder eventuell an der Diode, welche parallel zum LM läuft?
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RGB-LED Vorwiderstände
Wenn ich den LM317 mit 12V betreibe müsste es aber schon gehen oder?
@ Fragender (Gast) >Wenn ich den LM317 mit 12V betreibe müsste es aber schon gehen oder? Vergiss den LM317 hier. Was du brauchst ist was Gescheites. Siehe mein letztes Posting. MFG Falk
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
habe dann ein bisschen im INET gesucht und gefunden , das einige dieser Module mit einem "falschen" LM311 verkauft wurden, also, den Komperator getauscht mit einem SMD LM311 von Reichelt, exakt das Selbe Ergebnis... Ich bin dann irgendwann auf diesen Link gekommen: https://www.antiqueradios.com/forums
.10pF Kondensator als ganz passabel gezeigt. Allerdings ist bei meinem Bastelgerät letztlich auch der LM311 rausgeflogen und ein LMH6642 werkelt darin. Für die Kondensator-Anregung ist der LM311 viel zu schlapp. Eigentlich müßte man die ganze Rechnung mal wirklich mit den beteiligten Widerständen und
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Schaltnetzteil oder Schaltregler
Mist, LM2576 sagte die Software, LM2575 war falsch abgetippt.
MaWin schrieb: > Mist, LM2576 sagte die Software, LM2575 war falsch abgetippt. Lieber den LM2676, dann muss auch die Induktivität nicht so groß sein.
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LM2577-ADJ - komisch.
Ich habe um die LED Chips einer 9W LED Lampe aus 12V zu betreiben (Akku) einen Boost Converter mit LM2577-ADJ aufgebaut Die Spule ist 122µH auf Stabkern, die Gleichrichterdiode eine schnelle KD212A (russisch 1A bis 100Khz) die Beschaltung am Feedback Pin 56K gegen die Ausgangsspannung (sollten 36V werden
mal eine Schottky raus suchen und probieren, verspreche mir davon aber Nichts. Ich vermute der LM2577-ADJ hat eine Macke, aber der war neu und ist der Einzige den ich herumliegen hatte. Gruß, Holm
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Kurzschluss bei Invertierendem Schaltregler
, läuft der Regler, und regelt auf -1.23V, wie er in diesem Fall sollte. Auch ein Poti habe ich an der Stelle des Teilers getestet, und diverse Ausgangsspannungen probiert, der Regler bleibt bei -1.23V kleben, und geht dann, umso weiter ich
ist weiterhin ein Buck-Regler, nur dass die System-Masse nun der eigentliche 25V-Ausgang und GND des LM2596 deshalb um 25V ins Negative verschoben ist. Auch die Referenzspannung bezieht sich weiterhin auf GND des LM2596 (und nicht auf die Masse deines Systems), sprich für die relativ große (ins Negative
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Suche Details zu einem Transistor
Das ist ein LM2950 Festspannungsregler von National Semiconductor. Gibt es als Industriestandard längst von zig anderen Herstellern auch. Schaltungstechnisch ein LDO = low drop out, also ein Regler mit besonders niedrigem
Heinrich K. schrieb im Beitrag #7862278: > Das ist ein LM2950 Festspannungsregler von National Semiconductor. LP2950!
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
Beitrag #5492937: > und als Mischer jeder CMOS-Analogschalter. > > Oszillatorfrequenz könnte z.B. 23kHz/27kHz sein, das gäbe > dann eine ZF von 3kHz.
am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. > Die GBW von 1Mhz des momentan verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Der LM324 ist da vermutlich zu langsam Vielleicht geht der LF356 für den Zweck besser. Ralph Berres
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LED-Leisten-Dimmen im Auto
vom LM2940 zum 7805? Er kann statt 1A 1,25A und ist ein Low-Drop-Regler, aber das ist doch ansich nicht entscheident.
Der LM2940 hält die 40V Pulse aus, die hinter Deiner nicht vorhandenen Transildiode übrigbleiben, der 7805 nicht. Du solltest Dir mal http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 anschauen
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Schaltregler explodiert
2&ARTICLE=73070&GROUPID=7227&artnr=L-PISR+100%C2%B5 Regler ist dieser: http://www.reichelt.de/LM-2576-T-ADJ/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=39444&artnr=LM+2576+T-ADJ&SEARCH=lm2576
. Foto? Aufbau? Anschlüsse verglichen? Guidlines S.8 http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM2576-D.PDF
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Optimal effiziente buck-converter Schaltung 12V -> 5V
braucht dein "super effizienter D/A Wandler" ? Wenn's nur ein paar µA Sind: Guter Linearregler. Kein LM7805 mit 5mA Eigenverbrauch. Wenn's ein paar mA sind: Guter Linearregler. Der Aufwand die Versorgung nach einem Switcher wieder sauber und glatt zu kriegen lohnt mMn nicht. Wenn's viele viele mA
Schaltregler einbauen, aber ob dessen Ausgangssignal deine super-dollen D/A-Wandler nicht stört ? Der LM26001 wäre mit 94% recht effizient, der LM5009 kleiner.
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Intelligenter Widerstand
Wird wohl ein Linearregler à la LM317 o. ä. sein - oder ein JFET. Siehe [Konstantstromquelle] Kannst ja mal versuchen, die Schaltung und den IC-Aufdruck aus den Bildern zu rekonstruieren - bin da grad deutlich zu faul für (bzw. finde
es kann mir einer Helfen. > > Grüße > Basti So vielleicht? Das Bauteil in der Mitte im SOT 23-6 Gehäuse ist vielleicht ein 2-fach Transistor.
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12V Fahrzeugbordnetz, Entstörung, Schaltungscheck
viel zu empfindlich auf Störungen. Bin mir im Augenblick nicht sicher, aber es könnte sein das der LM7805 1u am Ausgang laut Application-Note benötigt. Negative Spannungenspitzen können auf jeden Fall auftreten. VG, Sebastian
Pfusch bleibt es trotzdem. Automotive-Bauteile sind verfügbar und nur unwesentlich teurer als die alten LM7805.
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
os_sem.o ./ucossource/os_task.o ./ucossource/os_time.o ./MTuart.o ./Main.o ./os_cpu_a.o ./os_cpu_c.o -lm -lm[/c] Die Batch-Datei für den Compiler von AVR-Studio ist identisch. Dort ist nur das avr-gcc.exe ersetzt durch: [c]"C:\Program Files (x86)\Atmel\Atmel Toolchain\AVR8 GCC\Native\3.4.1061\avr8-gnu-toolchain
Version ist die v8.5. Zum Testen ob die Tools überhaupt laufen wäre dann die "avr-gcc-8.0.1_2018-04-23_mingw32.zip" vom 2018-04-23 / 57.4 MB. Das lief damals auf W2K, sollte also auch auf neueren Windows Versionen laufen. > Da meldet sich bei mir der Compiler mit 7.3.0. Aber dazu schrieb Jörg:
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
einfachem Öffner -> 0,25€/Stk. 23x HF303, Axicom: HF 50Ohm bis 3GHz 5V-Relais einfacher Schließer -> 2,00€/Stk. 9x G6H-2F, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler -> 0,25€/Stk. 49x
einfachem Öffner -> 0,25€/Stk. 23x HF303, Axicom: HF 50Ohm bis 3GHz 5V-Relais einfacher Schließer -> 2,00€/Stk. 9x G6H-2F, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler -> 0,25€/Stk. Netzteile
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Beurteilung: Spannungs-/Stromregelung aka Labornetzteil
> die Spannung lässt sich von 0-23V regeln, Ne, nicht bei 24V rein. Es kommen unter Belastung weniger als 20V raus. Da man bei dem SCh§$&%ss Schaltplan ja den Wert von R3 nicht lesen kann, nur weiss, daß er weniger als 20mA
Beschreibungen zu Labornetzteilen und den ganzen Komponenten (Stromregelung, etc) => Datenblätter/Appnotes zu LM723, LM317, etc Ich hab auch die 30x Schaltungen bei mir rumliegen. Da sind auch ein haufen Labornetzteile drin.
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Board (sihe Foto oben) > > So würde meine Schaltung ausschauen. Fast gut, bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7607427: > Fast gut, > bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen. Genau, ansonsten ist die Schaltung ziemlich perfekt.
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Einfache Temperaturmessung eines Kühlkörpers mit MCU
Gehäuse TO220? Da ist die Auswertung am einfachsten. https://de.farnell.com/stmicroelectronics/lm335z/temperature-sensor-to92-3-335/dp/1094251 https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM35DT-NOPB?qs=QbsRYf82W3GXt6%2FRzDIixw%3D%3D
Der Klassiker LM50B (im SOT 23-Gehäuse) https://www.ti.com/product/LM50/part-details/LM50BIM3/NOPB
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Ladezustand von Batterie per LED anzeigen
Hallo Tobi, hier mal etwas Erläuterung zu meiner Schaltung. Die LM385-Z1,2 ist keine Z-Diode, sondern eine Bandgap-Referenz. Der Grund, auf eine Z-Diode zu verzichten ist: 1. Z-Dioden benötigen zum 'guten Arbeiten' einige mA an Strom, wobei hierbei der Akku
werde das dann wohl im Grunde genauso machen wie du. Da es eine 3,6V Batterie ist, werde ich einen 23,2k Widerstand nehmen (23,650k laut Rechnung).
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Version. Dann kommt die Frage auf welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , der höher in den Frequenzen Geht? Auch der LM386 ist nicht zu verachten als Verstärker, bloß da müßte man den Ausgang etwas begrenzen. Mein Ziel ist es mit normaler Analogtechnik einen Detektor
in Kürze: erst erfolgt die Demodulation ( LM358P ), dann erst die Verstärkung ( T 2N2222 z.B. ). Das Signal nach der Demodulation ist nicht mehr HF ( DIE LED Ausgang des Signals )(Sinn der Demodulation), d.h. Dein OP oder Transistor braucht nicht
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Lipo Lader mit (am Ende) gepulstem Konstantstrom. Gesund?
Der SOT23-5 IC wird ein Akku-Protection IC sein, dessen Abschaltung (und wiedereinschaltung) gegen Ladeende geht in Ordnung. Die Spannung wird zu den Akkus passen, 4.35 ist bei modernen LiPoly nicht ungewöhnlich
und sogar Informationen gefunden :) (Hatte wohl neulich die falschen Suchworte benutzt). Der SOT23-5 dürfte ein LM3420-4.2 http://www.national.com/ds/LM/LM3420.pdf oder etwas pinkompatibles sein. Auf Seite 15/16 des Datenblatts wird die Ladeart vorgestellt, hier wird ein NE555 verwendet, welcher
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
Temperaturempfindlichkeit, Rauschen... LTZ1000 wäre im Quartett der Superstecher, gefolgt von der LM399. Die LM399 ist mit etwa EUR 10,- noch bezahlbar gegenüber der LTZ1000 mit vielleicht EUR 50,-. Zu beiden Referenzen findest Du hier, aber auch im eevblog epische Erörterungen. Speziell bei der
den Plan von Schärer mit den folgenden (schlechteren!) Spannungsreferenzen etwas zusammengebaut: LM4050AIM3-2,5 =2,5V +-2,5mV LM4050AIM3-5,0 =5,0V +-5,0mV LM4050AIM3-10,0 =10,0V +-10mV Die Referenzen sitzen im Bild auf der Platinenunterseite. Die rosa markierten Spannungen sind permanent
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3.3V Spannungsversorgung
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 @zero_gavity: 7812 benötigt Input >= 14V, das liefert das KFZ-Bordnetz nicht.
Da ich bis jetzt für 3.3V keinen Regler gefunden habe der bis zu 15V eingangsspannung verträgt. LM317 + 2 Widerstände? Im Autobordnetz passieren schlimme Dinge, in http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 ist eine Beispielschutzschaltung erläutert. Grüße
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
der MIC4452 ein heisser Tip und bei mir voll angesagt. Niemand scheint OP's zu lieben. Ich schon: LM321MF - der einfache LM324 in SOT-23 oder seine LMV-Varianten.
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Wird durch einen Vorwiderstand an einer LED aus einer Steuerung eine Regelung?
gemessen. >> Ergebnis: >> U = 2,0V --> I = 8,93 mA nach ca. 5min I = 8,98mA >> U = 2,2V --> I =23,1mA nach ca. 5min I = 23,3mA >> Meine Schlussfolgerung: In diesem Bereich trifft die These >>>und ein Kreislauf entsteht bis zur Zerstörung der LED. >> nicht zu. > > Daraus errechnete Dirk K
. daraus: >> Ergebnis: >> U = 2,0V --> I = 8,93 mA nach ca. 5min I = 8,98mA >> U = 2,2V --> I =23,1mA nach ca. 5min I = 23,3mA
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Wirkungsgradoptimierung Stromgesteuerter Boost Schaltwandler
von 4 Luxeon 17W-Leds. Diese benötigen ca 21V / 0,8A. Diesbezüglich habe ich eine Schaltung mit dem LM3421 von Linear aufgebaut (siehe Anhang) welche auch einwandfrei ihren Dienst verrichtet. Gespeist wird die Schaltung aus 4 Li-ion Zellen mit je nach Ladezustand ca. 14,8V. Laut Datenblatt des LM3421 (http://www.national.com/pf/LM/LM3421.html) lässt sich ein Wirkungsgrad von ca 94% in dieser Konfiguataion erreichen. Gemessen wird dabei anhand der Beschaltung des Testboards (siehe Link, unten). Meine Beschaltung Entspricht wetestgehend
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Koppelkondenator aufs Lautstärkepoti. Den anderen Ausgang einfach offen lassen. Voll aufgedreht sollte der LM386 ca. 1 V an den Lautsprecher liefern. Irgendwie müssen noch 40-60 dB Verstärkung her. Das ist ein interessanter Link, der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386
Meine Idee war, zwei OPs für Filterung und Verstärkung zu verwenden, als Endstufe ein TDA7052A. Der LM386 ist nur ein universeller Testverstärker für meine Bastelprojekte. B e r n d W. schrieb im Beitrag #3378132: > der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: > http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm
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widerstandsabhängiger schalter
durchschalten.. Daher ist ein Komparator und eine Spannungsreferenz die Lösung der Wahl. Beim LM336Z musst du darauf achten, dass du die 2.5V Variante nimmst, es gibt da auch andere Spannungen... Pin (1) vom LM336Z lässt du einfach offen, Pin (3) kommt nach Masse, Pin (2) zum R3. Du solltest
spannungsstabilisierung liegt nur am eingang des > komperators, wenn ich mich nicht täusche. über LM 336Z25. Der LM336Z25 ist kein Spannungsregler. Das ist eine temperaturkompensierte Zenerdiode, die eine exakte 2.5V Referenz als Schaltschwelle liefert. > die schwankende betriebsspannung macht
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Vollständigen Sync-Signale für ein NTSC/PAL FBAS aufbauen
Du mir noch mal näher bringen in wie weit der BA > aufgrund des PLL die Sache besser macht als der LM? Der BA7046 hat im Gegensatz zum LM1881 einen Oszillator mit an Bord, der mit dem H-Sync verkoppelt ist und auch während des V-Sync beinhart weiter auf H-Sync synchronisiert und nicht aus dem Tritt
BA7046 gut, weil die PLL darauf nicht reagiert, weil sie aus dem Fangbereich der PLL rausfallen. Der LM1881 ist ein simples Amplitudensieb und fällt auf die Fakesignale rein. Für Makrovision reicht es, die ersten 23-25 Zeilen des Bildes durch saubere Synchronsignale und Schwarzpegel als Bildinhalt zu
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Strombegrenzung für LEDs
Eingangsspannungsbereich als KSQ arbeitet. Auch mit geringerem Mindeststrom und Mindestspannungsfall als LM317. Widerspricht bloß ganz stark "will wenig Teileaufwand".
Jonas schrieb im Beitrag #6727081: > eignet sich ein LM317 aufgrund des hohen Stroms eher nicht, > 0,5mA als unteres Limit wäre schon nett. Das verstehe ich nun überhaupt nicht!
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Spulen Transformator
Versorgungsart über CRC Filter kann man durchaus beibehalten, aber die meisten würden wohl eher eine LM317/LM337 Kombi nutzen - muß nicht so komplex sein wie folgende, aber ist halt beliebt: https://sound-au.com/project05d.htm
Alfred B. schrieb im Beitrag #7190928: > aber die meisten würden wohl eher eine LM317/LM337 Kombi nutzen - > muß nicht so komplex sein wie folgende, aber ist halt beliebt: > > https://sound-au.com/project05d.htm Das ist nicht komplex, das ist für einen wirklich guten Phone-Pre
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LM2917 Drehzahlmesser - keine Funktion
Hallo, ich bin gerade am verzweifeln! Ich will mit einem LM2917 die Motordrehzahl an einem Automotor (Benziner V6) in einen Spannungspegel wandeln, damit ich das ganze weiterverarbeiten kann. Ich hab es genauso aufgebaut wie es in diesem Datenblatt (Figure 23
Zündspule auf der Unterbrecherseite. Genauso wie es auch in dem Datenblatt hier zu sehen ist: Figure 23, Seite 11 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2907-n.pdf Es ist also nicht direkt ein Geber, sondern das "schwingen der Erregerspule" in der Zündung. Gruss Thomas
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t.amp TA2400 MK2 Endstufe Reparaturversuch
Treibertransistoren Q8 Q9, Q18 Q19 nicht angesteuert werden. Testweise habe ich parallel zu R22 und R23 nochmal 1-2 10k Widerstände parallel geschalten. Damit ist die Versorgung am OPV 1-2 V gestiegen. An den anderen Spannungen hat sich aber nichts getan. Auffallend ist, dass U2 LM311 mit +30V an Pin8
dieser LM311 verträgt doch nur +-18V also 36 zwischen den Versorgungspins. Welche Spannung misst du da der NE5532 wird warscheinlich für noch weniger ausgelegt sein +-15V. Beim LM311 fehlt doch der Z-Diode eine
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
schau Dir mal "Figure 42. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator" des TI-Datenblattes zum "LM117, LM317A, LM317-N" an. Vielleicht hilft Dir das weiter (lass Dich nciht täuschen, dort gibt es keinen Shunt im Massezweig, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht). Braucht zwar einen OPV, aber
schaltest, kann es schon > vorkommen, dass im Kurzschlussfall 30V im Elkos sind, die dann durch den > LM338 gehen. Diese Entladung ist für mich DC! > für Dich mag das so sein, der LM338 sieht dies jedoch nur ca. 2ms lang und beruft sich auf sein "pulse SOA " Datenblatt. Kurz gesagt: Du irrst
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Analogmultiplizierer aufbauen - Audiobereich
/Electronics/Analog_multipliers ). Was die Lösung mittels OTA angeht z.B. in dem Datenblatt zum LM13700 S.11 Fig.6 ( http://www.national.com/ds/LM/LM13700.pdf ) Natürlich die Frage ob es so, wie ich es bräuchte überhaupt geeignet ist ;) Am Ende würde ich gerne ein Signal von 0-x Volt haben, eine
Quadranten Multiplizierer gab es damals auch noch den MC 1496. > Im angehängten Datenblatt ist Figure 23. das Innenschaltbild des IC's Mist Anhang vergessen, ich werde langsam aber sicher Sunil...
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sqrt in C klappt nicht, warum
-lm zu den Compileroptionen hinzufügen. Mathebibliothek wird sonst nicht gelinkt.
Mit gcc sqrt.c -lm -o sqrt klappt es. Ganz vielen lieben Dank für deine Hilfe!!!
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verschiedene Spannungen aus ~12V DC
und wegen dem Akku nicht allzuviel Leistung verbraten. Nach einiger Recherche bin ich über den LM2576-Adj gestolpert der laut Datenblatt 3A verträgt und eine Ausgangsspannung von 1,23V-37V liefert. Wäre es also möglich einen Traffo mit Brückengleichrichter und Glättungskondensator (bzw. Akku)
Entschuldigung für den Doppelpost aber ich hab noch eine Frage. Ich wollte für die 5V den LM2940 an die 7V die ich schon vom Schaltregler hab hängen. Im Datenblatt des LM2940 ist die Schaltung wie oben zu sehen. Seh ich das richtig das es sich bei dem 1. Kondensator um ein unpolaren (Keramik