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ATMEGA8 - ULN2803 - LM23-K
Guten Tach, Ich hab folgendes Problem. Und zwar hab ich einen ATMEGA8 MK2 Programmiert um einen LM23-K226 an zu steuern. Soweit funktioniert auch alles. Also Ausgänge vom uC geben das aus was sie ausgeben sollen. Problem ist, das die Leistung zu gering ist. Da kommt der ULN2803 ins Spiel. Im Anhang
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
LM317 verwenden
auf 0,33µF upgedatet werden. Im Zweifelsfall hat das Datenblatt noch einen passenden Tipp. Seite 23. https://www.ti.com/product/LM7800 ciao gustav
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2.5V Referenz auf LM399
eher 2^24-1 sein und nicht 2^23!
Hardwaretransformation macht dann die DIV-Firmware wieder rechnerisch rückgängig. Ausgangswerte von 0 bis 2^23 (oder 2^23-1?) stehen für negative Eingangsmesswerte, alles darüber für positive Werte. 0 am ADC-Ausgang entspricht -2,5V (Vollausschlag negativ) 2^23 (oder 2^23-1) entspricht 0V 2^24 (bzw. 2^24-1
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
am LM324.
MosKiller schrieb im Beitrag #5543629: > Ist der LM324 zu langsam dafür?! Ja. Nim LM339=LM2901 Komparatoren. MosKiller schrieb im Beitrag #5543629: > gibt es da andere Typen die am Besten > Pinkompatibel sind aber leistungsstärker Hmm, LM339
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Mini-Labornetzteil mit LM317
Polung deiner Diode D5 denn die Spannung nach dem Gleichrichter ist bei 17Volt AC gerade mal etwa 23.8Volt DC minus Diodenspannung dann etwa 23Volt entweder Diode D5 oder direkt auch LM317 KAPUTT !!!
mit Sicherheit nicht, dass der LM317 1.25V am Ausgang liefert. Das macht der LM317 sogar mit offenen Kontakten. Mich würd mal interessieren wo in letzter Zeit der Mythos her kommt dass der LM317 nicht funktioniert wenn weniger als
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Eigenes Netzteil bauen
kommt > mir so überdimensioniert vor. Habe ihn jedoch nach folgenden Kriterien > ausgewählt. +/- 23V => 46V * 1,5A => 91VA. > Der Linearregler brauchen lt. Datenblatt 23V, um stabile 15V liefern zu > können. Falsch. Die 23V im Datenblatt sind Nebenbedingung der Meßwerte. Ein 78S15 braucht am
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Warum gibt es keine wirklich guten Spannungsreferenzen?
LM399 drauf steht sondern eine firmeninterne Bezeichnung. Gruß Anja
gegen die Natur der Dinge, da alles altert. http://www.oppermann-electronic.de/assets/applets/szx23.pdf Für die die sich daran versuchen wollen: https://www.ebay.co.uk/itm/4PCS-NOS-RFT-SZY23-SZY-23-DIODES-VERY-RARE-/172890071921 -branadic-
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
Peter K. schrieb im Beitrag #4207347: > durch Parallelschaltung von LM317 > eine große Last im Bereich von 1,25-23 V mit bis zu 18Ampere so macht man das doch nicht, dazu nimmt man einen LM317 der die Leistungstransistoren steuert. http://powersupply33.com/15-ampere-adjustable-power-supply.html
dazu? Was für ein Quatsch, da hat mal wieder jemand das Datenblatt gar nicht gelesen. 24V auf 23V geht mit einem LM317 schon mal gar nicht, der will bei 1.5A schon mal 2.5V für sich sehen. 24V auf 1.25V bei 1.5A pro Regler (wegen 18A gesamt/12) wären 35 Watt pro LM317 liegt nicht in der SOA Zone
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[Mitbestellung] Cree XH-G (3x3mm, >160lm/W, CRI80+/90+)
20Modules/XLamp/Data%20and%20Binning/ds%20XHG.pdf T_sp=25°C) 5000K, min CRI 80, K2- Binning: 30,2lm bei 65mA (=162 lm/W) 2700K, min CRI 80, J3- Binning: 26,6lm bei 65mA (=141 lm/W) 2700K, min CRI 90, H0-Binning: 18,0lm bei 65mA (=96 lm/W) Gesamtkosten wenn ihr bei der Platinen-Sammelbestellung
nichtmehr zu ihren WW80 gekommen sind: http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NS2L757AT-23lm-warmweiss-ohne-Platine-Emitter.html Das wäre die nächste Alternative - und mit 29ct ab 100 Stück auch noch bezahlbar
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
zerstörungsfährdet > ist. Das ist nicht richtig. Schaun wir mal, wie wird Q3 angesteuert: Der LM358 liefert am Ausgang irgend etwas um die 10 V maximal. Die fallen über R23 und der BE-Strecke des Q3 ab. BE wird mal mit 0.7 V angenommen, damit bleiben 9.3 V für R23, macht also einen Basisstrom von
BC548C (max. 800) macht das keine 80 mA Kollektorstrom. Und wann haben wir rund 10 V am Ausgang des LM358 und damit über der R23/BE-Strecke von Q3? Nur wenn die Ausgangsspannung des Netzteils größer als der Setpoint ist, also eigentlich nur bei extrem kleinen Spannungswerten (Soll << 2 V). Wo da was zerstörungsgefährdet
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LM2576 Step Down Wandler mit PWM steuern. Verständnisproblem beim Feedback-Kreis.
Hallo, ich möchte den LM2576 mit einem µC steuern, d.h. die Ausgangsspannung soll von 0V...24V einstellbar sein. Wobei 0V wohl nicht so ohne weiteres möglich ist, die kleinste Ausgangsspannung beim LM2576 ist 1,23V. Meine
schrieb: > Wobei 0V wohl nicht so ohne weiteres > möglich ist, die kleinste Ausgangsspannung beim LM2576 ist 1,23V. Doch, das geht schon, wenn man den Offset von 1,23V einbringt. > 1. In den FB-Spannungsteiler einen Strom einprägen (siehe Anhang) So hätte ich es auch gemacht. > 2. R2 durch
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Low Drop Low Current Spannungsregler 10V
Nikolaus P. schrieb im Beitrag #6154749: > Ich will mit einer A23 12V Batterie ein 50cm LED Band betreiben. Ein A23 hat eine Kapazität von gut 55mAh, d.h. dein LED Band leuchtet damit weniger als 1h - keine gute Idee. Was hälst du von einem Vorwiderstand?
Ob das Sinn macht musst du schon selber lernen, aber LM1117 ist wohl das was du suchst. Olaf
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Step-Up Wandler
ich habe dir Formel daneben leider übersehen. Jetzt ist die Frage die Formel lautet ja Vout = 1,23V*(1 + R1/R2) dies gilt doch nur für eine Eingangsspannung von 5V. Bin mir jetzt nicht sicher ob das richtig ist was ich mache statt mit 1,23V rechne ich mit 2,214V da 9V/5V=1,8 und 1,8*1,23V=2,214V Ist das soweit richtig oder aus welchen größen setzt sich diese 1,23V zusammen?
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
Warum werden denn hier Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? Es gibt übrigens mindestens zwei gute Gründe für ein abgesetztes Steuer-IC
> Warum werden denn hier Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und > LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen > ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? Weil viele der Diskussionsteilnehmer nicht unbedingt wirklich so
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Spannungsversorgung für High Power LED
Wärmebildkamera mit 1 Pixel: https://www.reichelt.de/de/de/shop/kategorie/datenlogger-5907?filter=1%23~%23%2A%23~%23Temperaturmesspunkte%20%23~%23Temperaturmesspunkte%23~%230|1%23~%23*%23~%23Temperaturmessstreifen%23~%23Temperaturmessstreifen%23~%230 Edit: eigentlich ist es ein Bausatz mit 50 Pixeln
Moderne LEDs erreichen locker 70% Wirkungsgrad, > > Na dann zeigt mir mal ein Datenblatt dazu! LM301B, Bin SM, 5000K und 80er CRI bei 2,7V und 65mA, macht 234lm/W oder ~72%. Die blauen Pumpchips liegen aufgrund der fehlenden Konversionsverluste u. Co noch ne gute Ecke drüber. Kommt endlich mal
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LM358/LM324 alternativen
avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > LM358 : Wie 741, kommt aber fast bis an VCC. Quasi das Gegenstueck zu > dem LM324. Nein, der LM358 ist einfach ein halber LM324. Sonst sind die Daten gleich.
den TL074 benutzt, heute kanns z.B. ein OPA4134 sein. ICL7621 ist eine gute Alternative zum alten LM358 mit R2R und sehr wenig Stromkonsum. avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > - 23 Cent@25 Stueck: TL081CN > Single JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe > ich nicht.
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Regelbarer Widerstand über µC
Hallochen, gk (Gast)weil der LM2576 hier Vorgaben hat. Die Regelung des LM2576ADJ ist dergestalt, dass an FB eine Spannung von 1,23V eingestellt wird (vom LM2576). Ist diese zu klein, macht der LM2576 die Speisung auf, ist diese
Eine Spannung größer der 1,23V am FB führt zum Sperren des LM..., eine Spannung kleiner der 1,23V am FB führt zum Durchsteuern des LM... . Selbstverständlich bekommt der OPV eine stabilisierte Betriebsspannung von +35V/GND. Von
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Hier mal kurz der LM741: https://www.richis-lab.de/Opamp23.htm Die Bilder existierten schon in meiner Gould-4074-Analyse, sind etwas älter und damit qualitativ nicht so gut. Ich brauche das LM741-Kapitel aber als Anlauf
Wir haben noch einen LM2904 von National Semiconductor: https://www.richis-lab.de/OpampA23.htm
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Luminary LM3S6965 Ethernet Eval board
Alles klar. Dann sind die Preise bei meinem Bruder doch nicht so schlecht: EKK-LM3S6965 - 60 Euro EKK-LM3S8962 - 80 Euro
auf:; Error[Li005]: no definition for "EthernetIntStatus" [referenced from E:\DriverLib\boards\ek-lm3s6965\qs_ek-lm3s6965\ewarm\Obj\enet.o] dies kommt für alle erstellten dateien ... gruß
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Step Down Modul auslegen
Fälle nehme ich gerne chinesische XL4005: gut und billig. In Datenblatt gibt es Info. Vergleich mit LM2596 und LM 2676: XL4005 hat höhere Frequenz und niedrigere Vfb, 0,8 Volt gegen 1,23 V bei LM (mehr Flexibilität). Ansonsten wie immer: Abblockkondensator so nah wie möglich, SW zu L und zu Diode
nehme ich gerne chinesische XL4005: gut und >> billig. In Datenblatt gibt es Info. Vergleich mit LM2596 und LM 2676: >> XL4005 hat höhere Frequenz und niedrigere Vfb, 0,8 Volt gegen 1,23 V >> bei LM (mehr Flexibilität). > > Dann vergleiche auch einmal die Kurven zum Wirkungsgrad in Abhängigkeit
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
Korrektur: LM-CA53-22NSK
Module LM-CG53-22NDK MFG BlackMonk
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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
#7041553: >> Ergebnis: >> U = 2,0V --> I = 8,93 mA nach ca. 5min I = 8,98mA >> U = 2,2V --> I =23,1mA nach ca. 5min I = 23,3mA Mit diesen Werten ein Versuch zur Berechnung des Temperaturanstieges: Temperaturkoeffizient der LED: 5mV/K R = (2,2V – 2,0V)/ (23,1mA – 8,9mA) --> ca 15Ohm 15Ohm x (23,3mA – 23,1mA) = 3mV 3mV/ (5mV/K) = 0,6K Es ist kaum anzunehmen, dass nach auch >5min die Temperatur weiter ansteigen wird. Oder?
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Lowdropregler gesucht
nach Laune mal -15 oder -12 und manchmal auch -3.3V herstellen kann. Strom wuerde 50mA in einem SOT23-5 ausreichen. Ach so..und es waere nett wenn IQ nicht ueber 100uA liegen wuerde und eine Mindestlast wie beim LM337 finde ich auch doof. Olaf
drueber und mittelt den Ausgang? Mit PWM geht da bei SC nix. Es bleibt nur Lineartechnik. Im Fall vom LM7705 gibt es einen Pre-Regulator und einen Output-Regulator. Insgesamt wird also (Vi-|Vo|)*Io "verheizt", wie bei einem LDO. Bei typ 5V zu -0.23V und Last 10mA also 47mW Die nur -0.23V haben den
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saubere DC Versorgung angestrebt
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
deren Untertypen, dann doch unterschiedlich. Ich gehe davon aus, dass die heutzutage erhältlichen LM317 nur Mittelmaß sind.
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Entscheidungshilfe für ARM Einstieg
Geht das auch mit dem LM3S811 ?
es die möglichkeit gibt an den externen pins noch > irgendwie nen usb port anzuschließen? Der LM3S6965 selber hat keine USB-Unterstützung. Dafür gibt es die LM3S3748 bzw. das EKK-LM3S3748 (ohne Ethernet). Oder halt einen externen Baustein: Vinculum VNC1L.
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ASM-Nachoptimierer
ienfach so, sondern ich bin auch in der Lage das zu beweisen *g*: int main(void) { int a = 23; int b = 0; int c = 0; return (c = a + b); } Wird von avr-gcc übersetzt mit (aus dem Listfile): ldi r24,lo8(23) ldi r25,hi8(23) Gute Compiler können das also ;)
a/2; 20:x.c **** 21:x.c **** return (a); 22:x.c **** 23:x.c **** } 87 .LM8: 88 001e 8FE0 ldi r24,lo8(15) 89 0020 90E0 ldi r25,hi8(15) 90 /* epilogue: frame size=0 */ 91 0022 00C0
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
Na welche "die" nun, LM331 oder LM321? LM321 sind Op-Amps, und die funktionieren auch für dich. LM331 ist was ganz anderes.
Er hat mir lm331er gegeben
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Was sind eure Lieblings-ICs?
LM358 LM317
und ähnliche Transistor Arrays weile man damit tolle Analog Schaltungen zaubern kann Tiny Logic SOT-23 - Ist sehr nützliche Klebe Logik LM358, TL081, LM324 Wald und Wiesen OPVs LM2576, LM2596, LP2950, 723, 78L05, LM2936, MCP1700 LT1050 MAX11200, CS5534 ADCs 7555 CMOS Timer - viel besser als 555
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3 symmetrische DC-Spannungen erzeugen
Felsentreu schrieb im Beitrag #5560915: > > 23,75 Volt geteilt durch 240 Ohm macht bei mit ca. 98 mA Nur daß keine 23,75V an dem 240 Ohm Widerstand anliegen. Die 25V teilen sich auf in 1,25V an 240R und 23,75V an R4 bzw. R5.
richtige Spur gebracht habe. Wundern tu ich mich selber ein wenig über die Datenblätter: - für den LM317 stehen als max. Mindestlast 10mA drin, nicht nur im TI-DB. (ich beziehe mich auf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf) Das würde einen R von 120Ω notwendig machen. - für den LM117 stehen die
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Strombegrenzung für Stepdown mit LM2576
Strombegrenzung am Ausgang funzt so oder so nicht so wie Du es gerne hättest, da die interne Ref. des LM2576 in der 'adjustable' Version 1,23 Volt beträgt. Also selbst wenn der BC557 (oder ein anderer Transistor, der den max. Strom vertragen würde) bestmöglich leiten würde, so würde der LM2576 die Spannung
als 1,23 Volt / 1 Ampere = 1,23 Ohm werden. Tut er es doch, wird der Strom über die Emitter-Basis-Diode des Transistors gnadenlos ansteigen, bis der LM2576 dann irgendwann intern abregelt (was durchaus auch bis
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[LM317] Min. Spannungsabfall im Konstantstrombetrieb
des LM317 (typ. 1.24V)
Zehntel Volt Unterschied zwischen LM317 und LM2596 gibt, habe ich für nicht so relevant gehalten.
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Kann ein LM 2576-ADJ bis auf 0V runter regeln?
Ja im Prinzip steht die Frage schon oben. Kann ich einen LM2576-ADJ dazu bringen auch unter 1,23V auszugeben. Zum Beispiel indem ich auf die Feedbackleitung 1,23V mehr als am Ausgang gebe. Dann müsste ja die "ON-zeit" auf 0 sinken und die Ausgangsspannung folglich
Die Theorie besagt er regelt so lange aus, bis an Fb 1,23V anliegen. Wo die herkommen wird nicht gesagt.( theoretisch vom Ausgang ) Ergo könnte mann einen D/A nehmen der bei 0 eben 1,23V liefert. Die an den Fb und aus dem LM sollten 0 Volt kommen. wie
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Strom-/Spannungsquelle regelbar 1,5V, 3V, 9V (+-0,5V), 0..20mA
etwas lästig. > Theoretisch könnte ich doch die Schaltung mit z.B. 24V DC versorgen und > einen LM7805 (davon habe ich noch einige hier) verbauen. Die +5V sind > dann die "Masse" der Schaltung und Masse vom LM7805 würde ich mit Punkt > A in Figure 23 verbinden. Somit bleiben der Schaltung noch 19V
Beitrag #7975693: > Theoretisch könnte ich doch die Schaltung mit z.B. 24V DC versorgen und > einen LM7805 (davon habe ich noch einige hier) verbauen. Die +5V sind > dann die "Masse" der Schaltung und Masse vom LM7805 würde ich mit Punkt > A in Figure 23 verbinden. Somit bleiben der Schaltung noch 19V
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
· 200Ω = 2,27V Der LM317 regelt also korrekt, aber seine Referenzspannung liegt um 1V zu hoch (2,27V statt 1,2..1,3V). Beim meinem LM317 (genauso wie deiner ein LM317T von ST), ist die Referenzspannung 1,23V und der
C ein ev. passt dan die Regelung. Ja das: Yalu X. schrieb im Beitrag #7072003: > Beim meinem LM317 (genauso wie deiner ein LM317T von ST), ist die > Referenzspannung 1,23V und der Ausgangsstrom 18,1mA, so wie es sein > soll. gibt mir schon auch zu denken, aber es steht ja ausdrücklich im Datenblat
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Labornetzgerät als Projekt
angeschlossen werden. Manche OPVs verwenden auch +VCC als Offset Bezugspunkt. http://www.national.com/mpf/LM/LM741.html#Overview Gruß, Gerhard
in LTSpiceIV... die Modelle für die Opamps gibts hier: http://www.national.com/models/spice/LM/LM741.MOD http://www.national.com/models/spice/LM/LM358.MOD einfach im selben Verzeichnis wie das .asc file abspeichern. Für den MJE2955 und BD139 muss folgendes an die standard.bjt (in lib/
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DC DC Verstärkung
ein Rail to Rail OPV, aber auch da müsstest du auf mindestens 0,6 Volt am Ausgang verzichten (max. +23,4V).
Christopher H. schrieb im Beitrag #5514103: > Ein Fehler ist übrigens dass der LM324 bei 24V versorgung trotzdem nur > bis 12V verstärkt.. :/ > (Habs mit einer einfachen Verstärkerschaltung getestet) Dann ist er falsch eingesetzt worden. Sowohl der LM324 als auch der LM358 können
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Labornetzteil beschleunigen
0815 schrieb im Beitrag #3867521: > über R23 einen kleinen Kondensator packen Über 23 und R21 natürlich.
********OUTPUT STAGE************** * *F6 50 99 POLY(1) V6 300U 1 BF6 50 99 I=300U+I(V6) E1 99 23 99 15 1 R16 24 23 17.5 D5 26 24 DX V6 26 22 .63V R17 23 25 17.5 D6 25 27 DX V7 22 27 .63V V5 22 21 0.27V D4 21 15 DX V4 20 22 0.27V D3 15 20 DX L3 22 28 500P RL3 22 28 100K * **********
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Shunt Regulator Verstaendnissfrage
Hendrik B. schrieb im Beitrag #7488842: > Beim LM4041 hätte ich nun erwartet, dass dies genauso funktioniert, nur > mit dem Unterschied, dass die Referenzspannung 1.23V beträgt. Dem ist aber nicht so. Lies Kapitel 8 im Datenblatt.
H. H. schrieb im Beitrag #7488865: > Hendrik B. schrieb: >> Beim LM4041 hätte ich nun erwartet, dass dies genauso funktioniert, nur >> mit dem Unterschied, dass die Referenzspannung 1.23V beträgt. > > Dem ist aber nicht so. Lies Kapitel 8 im Datenblatt. Also entweder
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
ein LDO besser. Dafür sind die etwas wählerisch, was Elkos angeht. Aber Du meinst wohl eher den LM2940.
Rödel schrieb im Beitrag #7023531: > oder gleich ein fertigen OP-Verstärker wie den SGM8581 im SOT23-5 > Gehäuse Die max. Versorgungsspannung des SGM8581 geht nur bis 5,5V! Aber andere Rail To Rail OPV's im SOT23-5 Package sind besser geeignet. Mit dem LM358 funktioniert es perfekt. Die Ausgangsspannung
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
packet: #" + String(mSendCnt)); dumpBuf(mSendBuf, size); DTU und WR Adressen sind richtig: CH: 23 sent packet: #15 1563707160722284128352 CH: 23 sent packet: #16 1563707160722284128253 CH: 23 sent packet: #17 1563707160722284128455 CH: 23 sent packet: #18 15637071607222841280b06263d9e6000500002ad398
00 00 06 b0 02 00 3a 18 6c 18 6c ff ff ff fb b0 02 00 3b 18 6f 18 6f 00 00 00 05 b0 02 00 3c 23 5a 23 5a ff ff ff fb b0 02 00 3d 23 5e 23 5e 00 00 00 05 b0 02 00 3e 25 de 25 de ff ff ff fb b0 02 00 3f 25 e3 25 e3 00 00 00 05 b0 02 00 40 26 c9 26 c9 ff ff ff fa b0 02 00 41 26 ce 26 ce
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Spannung am LM2576
24V Eingang und 23,4V Ausgang ergeben einen duty cycle des LM2576 von 97,5%. Laut Datenblatt liegt der maximale DC bei 93-98% (unter idealen Bedingungen). Unter Last dürfte er geringer sein - und damit sinkt auch die Ausgangsspannung
geschrieben, auf lochraster aufgebaut. Hendrik L. schrieb im Beitrag #4808977: > 24V Eingang und 23,4V Ausgang ergeben einen duty cycle des LM2576 von > 97,5%. Laut Datenblatt liegt der maximale DC bei 93-98% duty cycle hat doch nicht direkt was mit der Ausgangsspannung zu tun. Oder bin ich jetzt
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LM324 Problem
Nein die waren schon OK - hatte ich auch gemessen. Das 1:23 Verhälnis liefert bei mir viel zu hohe Spannungen. Der 1:10 Faktor verhält sich bei ungefähr so, wie sich der 1:23 Faktor verhalten sollte. Ich hab auch schon den LM324 ausgetauscht. Hat nix gebracht
funktioniert sie. In der Praxis steckt nur noch ein wenig der Teufel im Detail. Hattest du bei der 1:23-Geschichte auch mal alle anderen Spannungen gemessen? Masse am Shunt, Masse am LM324, usw.? Am besten in wirklich jedem Punkt der gesamten Schaltung! Hohe Übergangswiderstände, hatte ich vor einiger
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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Höhere Referenzspannung mit TL431
www.semiconductors.com.pl/web/pliki/ka431.pdf (Fairchild KA431) http://www.farnell.com/datasheets/1859398.pdf (National LM431) http://www.htckorea.co.kr/Datasheet/Voltage%20Stabilizer/LM431.pdf (HTC LM431) http://www.kodenshi-tk.co.jp/products/power_semi_device/pdf/ic_05/23-10_SN431AF.pdf (AUK SN431) http://www.micro-bridge.com
anzubieten. Was soll der Unsinn? Was bringt das, außer Verwirrung? Bei TI gibt es DIL8, SOT89, SOT23-3, SOT23-5, TO92 und DPAK für den TL431 und das Ganze nochmal für den TL432 mit anderen Anschlüssen. WTF? Wozu braucht die Welt hier SOT23-5 und SOT23-3?
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich kann da ein Formular rein machen. Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und vergammelt seither in der Kiste) Ich habe hier eine
-rw-r--r-- 1 root root 2034 23. Okt 05:14 ReadMe.txt -rw-rw-rw- 1 root root 7632 23. Dez 15:03 Tables.txt [/code]
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Platine meiner Waldmann Maschinenleuchte gegrillt
produkte/industry/spotleuchten/rocia-focus.756.de.html produziert einen Lichtstrom von 550om bis 600lm. Abstrahlwinkel muss natürlich auch passen. Bei Hornbach hab' ich welche mit 24° gesehen. Die üblichen "spots" machen jedoch 90° oder 110° ... mfg mf
LED, 2, 3 oder 4 Stück. https://www.reichelt.de/de/de/shop/kategorie/led_module-3031?filter=215%23~%23%2A%23~%23810%20lm%23~%23810%23~%231|215%23~%23%2A%23~%23710%20lm%23~%23710%23~%231|215%23~%23%2A%23~%23730%20lm%23~%23730%23~%231|215%23~%23%2A%23~%23745%20lm%23~%23745%23~%231 https://www.reichelt.de
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Datenblatt URL ändern?
LM385 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-adj.pdf LM336 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm336-2.5.pdf
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
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Probleme bei OP Schaltung
das dürfte für den OP ja auch kein Problem sein. Also, warum geht es mit dem TCA0372 und mit dem LM358A nicht?
die andere, unbeschaltete Hälfte schwingt? http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/158151/TI/LM358A.html
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Regelbarer DC/DC Wandler von 0-16V
Ausgangsspannung (0-16V; 3A) liefert. Ich habe mir bereits bei meiner letzten Pollin-Bestellung zwei LM2576 beschafft. Schaltpläne gibt es im Netz ja genug, darunter auch regelbare Varianten. So weit, so gut. Allerdings beginnen alle diese Beispiele erst bei 1,23V als Minimumausgangsspannung. Ich würde
Regelung auch bei > 0V an. Es gibt aber auch noch sowas wie Strom, und der verzieht Potentiale: Ein LM2576 kann nur Strom liefern aber keinen Aufnehmen. Wenn man GND des LM2576 aber auf -1,23V legt, dann funktioniert das.
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Schaltregler mit hoher Kapazität am Ausgang
Ausgangsspannung langsam(er) zusammenbrechen (wg. Elkos). R1 und R2 stelle ich so ein, dass der Regler 23,0V erzeugt. Sinkt die Ausgangsspannung (an den dicken Elkos) auf unter 23V, startet der Regler und soll aus der noch vorhanden restlichen Eingangsspannung (z.B. 15V) 23V erzeugen. Wenn die Eingangsspannung
experimentieren. Vielleicht bringt das was. Standart ist ja 220nF (Softstart) Das Datenblatt (LM2577) ist irgendwie kacke.