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LM2577-ADJ - komisch.
Ich habe um die LED Chips einer 9W LED Lampe aus 12V zu betreiben (Akku) einen Boost Converter mit LM2577-ADJ aufgebaut Die Spule ist 122µH auf Stabkern, die Gleichrichterdiode eine schnelle KD212A (russisch 1A bis 100Khz) die Beschaltung am Feedback Pin 56K gegen die Ausgangsspannung (sollten 36V werden
mal eine Schottky raus suchen und probieren, verspreche mir davon aber Nichts. Ich vermute der LM2577-ADJ hat eine Macke, aber der war neu und ist der Einzige den ich herumliegen hatte. Gruß, Holm
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Kurzschluss bei Invertierendem Schaltregler
, läuft der Regler, und regelt auf -1.23V, wie er in diesem Fall sollte. Auch ein Poti habe ich an der Stelle des Teilers getestet, und diverse Ausgangsspannungen probiert, der Regler bleibt bei -1.23V kleben, und geht dann, umso weiter ich
ist weiterhin ein Buck-Regler, nur dass die System-Masse nun der eigentliche 25V-Ausgang und GND des LM2596 deshalb um 25V ins Negative verschoben ist. Auch die Referenzspannung bezieht sich weiterhin auf GND des LM2596 (und nicht auf die Masse deines Systems), sprich für die relativ große (ins Negative
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
Beitrag #5492937: > und als Mischer jeder CMOS-Analogschalter. > > Oszillatorfrequenz könnte z.B. 23kHz/27kHz sein, das gäbe > dann eine ZF von 3kHz.
am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. > Die GBW von 1Mhz des momentan verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Der LM324 ist da vermutlich zu langsam Vielleicht geht der LF356 für den Zweck besser. Ralph Berres
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Suche Details zu einem Transistor
Das ist ein LM2950 Festspannungsregler von National Semiconductor. Gibt es als Industriestandard längst von zig anderen Herstellern auch. Schaltungstechnisch ein LDO = low drop out, also ein Regler mit besonders niedrigem
Heinrich K. schrieb im Beitrag #7862278: > Das ist ein LM2950 Festspannungsregler von National Semiconductor. LP2950!
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LED-Leisten-Dimmen im Auto
vom LM2940 zum 7805? Er kann statt 1A 1,25A und ist ein Low-Drop-Regler, aber das ist doch ansich nicht entscheident.
Der LM2940 hält die 40V Pulse aus, die hinter Deiner nicht vorhandenen Transildiode übrigbleiben, der 7805 nicht. Du solltest Dir mal http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 anschauen
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Schaltregler explodiert
2&ARTICLE=73070&GROUPID=7227&artnr=L-PISR+100%C2%B5 Regler ist dieser: http://www.reichelt.de/LM-2576-T-ADJ/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=39444&artnr=LM+2576+T-ADJ&SEARCH=lm2576
. Foto? Aufbau? Anschlüsse verglichen? Guidlines S.8 http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM2576-D.PDF
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Optimal effiziente buck-converter Schaltung 12V -> 5V
braucht dein "super effizienter D/A Wandler" ? Wenn's nur ein paar µA Sind: Guter Linearregler. Kein LM7805 mit 5mA Eigenverbrauch. Wenn's ein paar mA sind: Guter Linearregler. Der Aufwand die Versorgung nach einem Switcher wieder sauber und glatt zu kriegen lohnt mMn nicht. Wenn's viele viele mA
Schaltregler einbauen, aber ob dessen Ausgangssignal deine super-dollen D/A-Wandler nicht stört ? Der LM26001 wäre mit 94% recht effizient, der LM5009 kleiner.
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Intelligenter Widerstand
Wird wohl ein Linearregler à la LM317 o. ä. sein - oder ein JFET. Siehe [Konstantstromquelle] Kannst ja mal versuchen, die Schaltung und den IC-Aufdruck aus den Bildern zu rekonstruieren - bin da grad deutlich zu faul für (bzw. finde
es kann mir einer Helfen. > > Grüße > Basti So vielleicht? Das Bauteil in der Mitte im SOT 23-6 Gehäuse ist vielleicht ein 2-fach Transistor.
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12V Fahrzeugbordnetz, Entstörung, Schaltungscheck
viel zu empfindlich auf Störungen. Bin mir im Augenblick nicht sicher, aber es könnte sein das der LM7805 1u am Ausgang laut Application-Note benötigt. Negative Spannungenspitzen können auf jeden Fall auftreten. VG, Sebastian
Pfusch bleibt es trotzdem. Automotive-Bauteile sind verfügbar und nur unwesentlich teurer als die alten LM7805.
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
os_sem.o ./ucossource/os_task.o ./ucossource/os_time.o ./MTuart.o ./Main.o ./os_cpu_a.o ./os_cpu_c.o -lm -lm[/c] Die Batch-Datei für den Compiler von AVR-Studio ist identisch. Dort ist nur das avr-gcc.exe ersetzt durch: [c]"C:\Program Files (x86)\Atmel\Atmel Toolchain\AVR8 GCC\Native\3.4.1061\avr8-gnu-toolchain
Version ist die v8.5. Zum Testen ob die Tools überhaupt laufen wäre dann die "avr-gcc-8.0.1_2018-04-23_mingw32.zip" vom 2018-04-23 / 57.4 MB. Das lief damals auf W2K, sollte also auch auf neueren Windows Versionen laufen. > Da meldet sich bei mir der Compiler mit 7.3.0. Aber dazu schrieb Jörg:
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
einfachem Öffner -> 0,25€/Stk. 23x HF303, Axicom: HF 50Ohm bis 3GHz 5V-Relais einfacher Schließer -> 2,00€/Stk. 9x G6H-2F, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler -> 0,25€/Stk. 49x
einfachem Öffner -> 0,25€/Stk. 23x HF303, Axicom: HF 50Ohm bis 3GHz 5V-Relais einfacher Schließer -> 2,00€/Stk. 9x G6H-2F, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler -> 0,25€/Stk. Netzteile
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Beurteilung: Spannungs-/Stromregelung aka Labornetzteil
> die Spannung lässt sich von 0-23V regeln, Ne, nicht bei 24V rein. Es kommen unter Belastung weniger als 20V raus. Da man bei dem SCh§$&%ss Schaltplan ja den Wert von R3 nicht lesen kann, nur weiss, daß er weniger als 20mA
Beschreibungen zu Labornetzteilen und den ganzen Komponenten (Stromregelung, etc) => Datenblätter/Appnotes zu LM723, LM317, etc Ich hab auch die 30x Schaltungen bei mir rumliegen. Da sind auch ein haufen Labornetzteile drin.
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Board (sihe Foto oben) > > So würde meine Schaltung ausschauen. Fast gut, bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7607427: > Fast gut, > bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen. Genau, ansonsten ist die Schaltung ziemlich perfekt.
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Einfache Temperaturmessung eines Kühlkörpers mit MCU
Gehäuse TO220? Da ist die Auswertung am einfachsten. https://de.farnell.com/stmicroelectronics/lm335z/temperature-sensor-to92-3-335/dp/1094251 https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM35DT-NOPB?qs=QbsRYf82W3GXt6%2FRzDIixw%3D%3D
Der Klassiker LM50B (im SOT 23-Gehäuse) https://www.ti.com/product/LM50/part-details/LM50BIM3/NOPB
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Ladezustand von Batterie per LED anzeigen
Hallo Tobi, hier mal etwas Erläuterung zu meiner Schaltung. Die LM385-Z1,2 ist keine Z-Diode, sondern eine Bandgap-Referenz. Der Grund, auf eine Z-Diode zu verzichten ist: 1. Z-Dioden benötigen zum 'guten Arbeiten' einige mA an Strom, wobei hierbei der Akku
werde das dann wohl im Grunde genauso machen wie du. Da es eine 3,6V Batterie ist, werde ich einen 23,2k Widerstand nehmen (23,650k laut Rechnung).
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Version. Dann kommt die Frage auf welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , der höher in den Frequenzen Geht? Auch der LM386 ist nicht zu verachten als Verstärker, bloß da müßte man den Ausgang etwas begrenzen. Mein Ziel ist es mit normaler Analogtechnik einen Detektor
in Kürze: erst erfolgt die Demodulation ( LM358P ), dann erst die Verstärkung ( T 2N2222 z.B. ). Das Signal nach der Demodulation ist nicht mehr HF ( DIE LED Ausgang des Signals )(Sinn der Demodulation), d.h. Dein OP oder Transistor braucht nicht
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Lipo Lader mit (am Ende) gepulstem Konstantstrom. Gesund?
Der SOT23-5 IC wird ein Akku-Protection IC sein, dessen Abschaltung (und wiedereinschaltung) gegen Ladeende geht in Ordnung. Die Spannung wird zu den Akkus passen, 4.35 ist bei modernen LiPoly nicht ungewöhnlich
und sogar Informationen gefunden :) (Hatte wohl neulich die falschen Suchworte benutzt). Der SOT23-5 dürfte ein LM3420-4.2 http://www.national.com/ds/LM/LM3420.pdf oder etwas pinkompatibles sein. Auf Seite 15/16 des Datenblatts wird die Ladeart vorgestellt, hier wird ein NE555 verwendet, welcher
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
Temperaturempfindlichkeit, Rauschen... LTZ1000 wäre im Quartett der Superstecher, gefolgt von der LM399. Die LM399 ist mit etwa EUR 10,- noch bezahlbar gegenüber der LTZ1000 mit vielleicht EUR 50,-. Zu beiden Referenzen findest Du hier, aber auch im eevblog epische Erörterungen. Speziell bei der
den Plan von Schärer mit den folgenden (schlechteren!) Spannungsreferenzen etwas zusammengebaut: LM4050AIM3-2,5 =2,5V +-2,5mV LM4050AIM3-5,0 =5,0V +-5,0mV LM4050AIM3-10,0 =10,0V +-10mV Die Referenzen sitzen im Bild auf der Platinenunterseite. Die rosa markierten Spannungen sind permanent
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
der MIC4452 ein heisser Tip und bei mir voll angesagt. Niemand scheint OP's zu lieben. Ich schon: LM321MF - der einfache LM324 in SOT-23 oder seine LMV-Varianten.
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3.3V Spannungsversorgung
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 @zero_gavity: 7812 benötigt Input >= 14V, das liefert das KFZ-Bordnetz nicht.
Da ich bis jetzt für 3.3V keinen Regler gefunden habe der bis zu 15V eingangsspannung verträgt. LM317 + 2 Widerstände? Im Autobordnetz passieren schlimme Dinge, in http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 ist eine Beispielschutzschaltung erläutert. Grüße
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Wird durch einen Vorwiderstand an einer LED aus einer Steuerung eine Regelung?
gemessen. >> Ergebnis: >> U = 2,0V --> I = 8,93 mA nach ca. 5min I = 8,98mA >> U = 2,2V --> I =23,1mA nach ca. 5min I = 23,3mA >> Meine Schlussfolgerung: In diesem Bereich trifft die These >>>und ein Kreislauf entsteht bis zur Zerstörung der LED. >> nicht zu. > > Daraus errechnete Dirk K
. daraus: >> Ergebnis: >> U = 2,0V --> I = 8,93 mA nach ca. 5min I = 8,98mA >> U = 2,2V --> I =23,1mA nach ca. 5min I = 23,3mA
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Wirkungsgradoptimierung Stromgesteuerter Boost Schaltwandler
von 4 Luxeon 17W-Leds. Diese benötigen ca 21V / 0,8A. Diesbezüglich habe ich eine Schaltung mit dem LM3421 von Linear aufgebaut (siehe Anhang) welche auch einwandfrei ihren Dienst verrichtet. Gespeist wird die Schaltung aus 4 Li-ion Zellen mit je nach Ladezustand ca. 14,8V. Laut Datenblatt des LM3421 (http://www.national.com/pf/LM/LM3421.html) lässt sich ein Wirkungsgrad von ca 94% in dieser Konfiguataion erreichen. Gemessen wird dabei anhand der Beschaltung des Testboards (siehe Link, unten). Meine Beschaltung Entspricht wetestgehend
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Koppelkondenator aufs Lautstärkepoti. Den anderen Ausgang einfach offen lassen. Voll aufgedreht sollte der LM386 ca. 1 V an den Lautsprecher liefern. Irgendwie müssen noch 40-60 dB Verstärkung her. Das ist ein interessanter Link, der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386
Meine Idee war, zwei OPs für Filterung und Verstärkung zu verwenden, als Endstufe ein TDA7052A. Der LM386 ist nur ein universeller Testverstärker für meine Bastelprojekte. B e r n d W. schrieb im Beitrag #3378132: > der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: > http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm
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widerstandsabhängiger schalter
durchschalten.. Daher ist ein Komparator und eine Spannungsreferenz die Lösung der Wahl. Beim LM336Z musst du darauf achten, dass du die 2.5V Variante nimmst, es gibt da auch andere Spannungen... Pin (1) vom LM336Z lässt du einfach offen, Pin (3) kommt nach Masse, Pin (2) zum R3. Du solltest
spannungsstabilisierung liegt nur am eingang des > komperators, wenn ich mich nicht täusche. über LM 336Z25. Der LM336Z25 ist kein Spannungsregler. Das ist eine temperaturkompensierte Zenerdiode, die eine exakte 2.5V Referenz als Schaltschwelle liefert. > die schwankende betriebsspannung macht
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Vollständigen Sync-Signale für ein NTSC/PAL FBAS aufbauen
Du mir noch mal näher bringen in wie weit der BA > aufgrund des PLL die Sache besser macht als der LM? Der BA7046 hat im Gegensatz zum LM1881 einen Oszillator mit an Bord, der mit dem H-Sync verkoppelt ist und auch während des V-Sync beinhart weiter auf H-Sync synchronisiert und nicht aus dem Tritt
BA7046 gut, weil die PLL darauf nicht reagiert, weil sie aus dem Fangbereich der PLL rausfallen. Der LM1881 ist ein simples Amplitudensieb und fällt auf die Fakesignale rein. Für Makrovision reicht es, die ersten 23-25 Zeilen des Bildes durch saubere Synchronsignale und Schwarzpegel als Bildinhalt zu
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Strombegrenzung für LEDs
Eingangsspannungsbereich als KSQ arbeitet. Auch mit geringerem Mindeststrom und Mindestspannungsfall als LM317. Widerspricht bloß ganz stark "will wenig Teileaufwand".
Jonas schrieb im Beitrag #6727081: > eignet sich ein LM317 aufgrund des hohen Stroms eher nicht, > 0,5mA als unteres Limit wäre schon nett. Das verstehe ich nun überhaupt nicht!
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Spulen Transformator
Versorgungsart über CRC Filter kann man durchaus beibehalten, aber die meisten würden wohl eher eine LM317/LM337 Kombi nutzen - muß nicht so komplex sein wie folgende, aber ist halt beliebt: https://sound-au.com/project05d.htm
Alfred B. schrieb im Beitrag #7190928: > aber die meisten würden wohl eher eine LM317/LM337 Kombi nutzen - > muß nicht so komplex sein wie folgende, aber ist halt beliebt: > > https://sound-au.com/project05d.htm Das ist nicht komplex, das ist für einen wirklich guten Phone-Pre
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LM2917 Drehzahlmesser - keine Funktion
Hallo, ich bin gerade am verzweifeln! Ich will mit einem LM2917 die Motordrehzahl an einem Automotor (Benziner V6) in einen Spannungspegel wandeln, damit ich das ganze weiterverarbeiten kann. Ich hab es genauso aufgebaut wie es in diesem Datenblatt (Figure 23
Zündspule auf der Unterbrecherseite. Genauso wie es auch in dem Datenblatt hier zu sehen ist: Figure 23, Seite 11 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2907-n.pdf Es ist also nicht direkt ein Geber, sondern das "schwingen der Erregerspule" in der Zündung. Gruss Thomas
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t.amp TA2400 MK2 Endstufe Reparaturversuch
Treibertransistoren Q8 Q9, Q18 Q19 nicht angesteuert werden. Testweise habe ich parallel zu R22 und R23 nochmal 1-2 10k Widerstände parallel geschalten. Damit ist die Versorgung am OPV 1-2 V gestiegen. An den anderen Spannungen hat sich aber nichts getan. Auffallend ist, dass U2 LM311 mit +30V an Pin8
dieser LM311 verträgt doch nur +-18V also 36 zwischen den Versorgungspins. Welche Spannung misst du da der NE5532 wird warscheinlich für noch weniger ausgelegt sein +-15V. Beim LM311 fehlt doch der Z-Diode eine
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
schau Dir mal "Figure 42. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator" des TI-Datenblattes zum "LM117, LM317A, LM317-N" an. Vielleicht hilft Dir das weiter (lass Dich nciht täuschen, dort gibt es keinen Shunt im Massezweig, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht). Braucht zwar einen OPV, aber
schaltest, kann es schon > vorkommen, dass im Kurzschlussfall 30V im Elkos sind, die dann durch den > LM338 gehen. Diese Entladung ist für mich DC! > für Dich mag das so sein, der LM338 sieht dies jedoch nur ca. 2ms lang und beruft sich auf sein "pulse SOA " Datenblatt. Kurz gesagt: Du irrst
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Analogmultiplizierer aufbauen - Audiobereich
/Electronics/Analog_multipliers ). Was die Lösung mittels OTA angeht z.B. in dem Datenblatt zum LM13700 S.11 Fig.6 ( http://www.national.com/ds/LM/LM13700.pdf ) Natürlich die Frage ob es so, wie ich es bräuchte überhaupt geeignet ist ;) Am Ende würde ich gerne ein Signal von 0-x Volt haben, eine
Quadranten Multiplizierer gab es damals auch noch den MC 1496. > Im angehängten Datenblatt ist Figure 23. das Innenschaltbild des IC's Mist Anhang vergessen, ich werde langsam aber sicher Sunil...
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sqrt in C klappt nicht, warum
-lm zu den Compileroptionen hinzufügen. Mathebibliothek wird sonst nicht gelinkt.
Mit gcc sqrt.c -lm -o sqrt klappt es. Ganz vielen lieben Dank für deine Hilfe!!!
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verschiedene Spannungen aus ~12V DC
und wegen dem Akku nicht allzuviel Leistung verbraten. Nach einiger Recherche bin ich über den LM2576-Adj gestolpert der laut Datenblatt 3A verträgt und eine Ausgangsspannung von 1,23V-37V liefert. Wäre es also möglich einen Traffo mit Brückengleichrichter und Glättungskondensator (bzw. Akku)
Entschuldigung für den Doppelpost aber ich hab noch eine Frage. Ich wollte für die 5V den LM2940 an die 7V die ich schon vom Schaltregler hab hängen. Im Datenblatt des LM2940 ist die Schaltung wie oben zu sehen. Seh ich das richtig das es sich bei dem 1. Kondensator um ein unpolaren (Keramik
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
stimmt, welche Kondensator-Parameter für C1 wären dann passend? 2. Da mein KIS laut Ebay leider nur 23V Eingangsspannung verträgt, stellt sich doch die Frage welche Bauteile ich vor dem KIS schalten könnte, damit diese nie höher wie 23V ist. Oder ist die DC-Spannung nach dem Brückengleichrichter automatisch mit Verlusten verbunden, damit sie eh nicht höher wie 23V is? 3. Da ich noch keinen geeigenten C1 gefunden hab, überlege ich anstatt den C1 zwei polarisierte Elkos antiseriell zu verschalten (wie aus dem Fahrradzukunft-Link). Dort wird angegeben 2 mit je
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PMOS
Hi, ich wuerde ein Lm2576 nehmen und den sense pin per pwm ansteuern. Gruß, Dirk
Hi, ich habe mal einen Regler für den LM2574 mit zwei OPs entworfen. Über den 1R fallen bei 350mA 0,35 Volt ab. Diese werden auf 1,23V für den Feedback des LM verstärkt. Der zweite OP addiert nun eine Spannung dazu. Somit kann der Strom durch
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Schaltnetzteil mit hohem Wirkungsgrad für Attiny13
Der LM2574 braucht selbst recht viel Strom (5-9mA in Abhängigkeit der Eingangsspannung). Besser wäre da schon der LM2674 mit 2,5-3,6mA [2,61€ im SO8 Gehäuse bei Darisus). Noch besser wäre der LM2841 (max 1,85mA
- statt Tiny13 was aktuelles verwenden -> Tiny25 - LM2936 bei 3,0V - Frequenz senken
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Stromfluss hörbar machen
kompatible LM2903.
LM393 kompatible LM2903. Dann sag mir mal, wie Du das mit der steigenden Lautstärke bei höher werdendem Strom löst?
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Schaltregler LM2574 und 7805
. Bisher regle ich die (groben) 12V mit einem 7805 mit Kühlkörper auf 5V runter. Dahinter dann ein LM1117T-3.3 um die 3,3V zu bekommen. Soweit funktioniert es, aber beide Regler werden recht heiß. Nun ist mir der LM2574 aufgefallen. Dazu nun 3 Fragen: 1. Hole ich mir mit dem LM2574 irgendwelche Störungen auf die Schaltung? 2. Kann ich nach dem LM2574 einen LM1117T-3.3 schalten, um die 3,3V zu erzeugen oder stören die sich gegenseitig? 3. Beim LM2574 ist eine Drosselspule mit 330yH geschaltet. Ich benötige ungefähr 220mA. Muss diese Drosselpule
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Suche Schaltplan MA-1042 7 Seg Uhrmodul
alle umliegenden Bauteile des LM8560 in seine Einzelteile pulverisieren würde!! Deshalb ist der nur in solchen Geräten zu verwenden, wo das gleiche Schaltungslayout (!!!)mit dem LM8560 (in NEGATIV-Schaltung!) vorhanden ist!! Wer sowas
zugänglichen Teil vom RM dokumentiert. Der Rest (Timing, Batteriestützung) steht im Datenblatt des LM8560.
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LM317T Größe des Elkos berechnen und welche Gleichspannung ist möglich
1. Welche Ausgansspannung ist möglich bei 24V AC Eingangsspannung. 24 * 1.414 -2*1.4 = 32V Der LM317 muss zwischen Ein u. Ausgang mindesten 2.5 V haben. Wenn man jetzt die Brummspanung aus aucht laesst dann kann er bis ca. 29.5V Ausgangsspannung liefern. >I = max 2A Der LM317 kann maximal
Amperé. Etwas mehr schadet nicht, ich würde 4700µF nehmen. >Was noch Fehlt ist die Spannung die am LM317T abfällt Steht im Datenblatt. >Der LM317 kann maximal 1.5A liefern. Wenn er nicht zu heiß ist und nicht zuviel Differenzspannung abbekommt, dann kann er schon auch 2A und noch etwas mehr. Siehe
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Junkers CAN-Bus Protokoll
Hoffe nicht der Verlust Schau es Dir an. Das war der WW Verbrauch mit ww setpoint auf 60 C: 23-01-08, 30.89 23-01-09, 23.47 23-01-10, 46.38 23-01-11, 28.23 23-01-12, 43.25 23-01-13, 36.54 Angaben in kw. Hier ist mit ww setpoint auf 37 C und 45 C on demand zum Duschen, 60 C zum baden: 23-03-04, 34.30 23-03-05, 9.43 23-03-06, 10.15 23-03-07, 14.45 23-03-08, 10.98 Der Unterschied ist schon frappierend.
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Aktive Last bauen
nur die Körpergröße von C und R steht hier nicht. Strom-R sind 1206, alles Andere 0805. TS432 in SOT-23, LM324 in SO-14. Wo C auch mit niedrigster Spannung passen, schreibe ich nur Kapazität. Manfred schrieb im Beitrag #6570246: > Ich halte es für extrem ungeschickt, die Schaltung aus dem Prüfling
nur, daß kleinere Bilder für Forum besser sind, um Server nicht zu überlasten. Was Auswahl von LM324 betrifft, oder besser gesagt, LM224 - ich habe 100 St. parat. Etwas, was ich verwende, wenn ich "einen OV" brauche. :) Ich kann natürlich auch etwas Anderes verwenden. LM10 ist inteessant...
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200 mv, 20 µA für SPS Verstärken. Wie? (Anfänger)
Nein. ein LM324 ist hier genau der Falsche, der hat zuviel bias Strom. Hier gehoert ein Fet OpAmp hin. zB ein LF356.
Der LM324 ist angegeben mit 45nA. Bei einem Gegenkopplungswiderstand von 5MOhm ergibt sich dann ein Ausgangsfehler von 0,23V. Zu viel für den Anfang? Gegen den LF356 ist natürlich nichts einzuwenden.
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Auswahl zwischen Cortex M3 von NXP, ST, TI
irgendwo bestellen können TI: Programmer/Eval-board: http://de.farnell.com/luminary-micro/eki-lm3s811/kit-eval-lm3s811-iar/dp/1712248 oder aber http://de.farnell.com/luminary-micro/eki-lm3s6965/kit-eval-lm3s6965-enet-iar/dp/1712247 Das erste Board ist natürlich eine sehr günstige Variante mit
in Gehäusen mit weniger Pins als 100 gesehen hat? Oder muss man da auf die angekündigten, wie den LM3S5956, warten?
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
/electronic/referenz/ Danke, an den Betreiber dieser Homepage. Mich wundert nur das Er den LM336 favorisiert und nicht den TL431A, der doch nur eine Abweichung von +/- 0,025V aufweist und der LM336 von +/- 0,1V. Oder ist die Langzeitstabilität beim TL431AC im TO92 Gehäuse nicht so Toll ?
@ Bernd Stein (bernd_stein) >Mich wundert nur das Er den LM336 favorisiert und nicht den TL431A, der >doch nur eine Abweichung von +/- 0,025V aufweist und der LM336 von +/- >0,1V. Wahrscheinlich weil er den gerade zuR Hand hatte oder weil es ein Klassiker
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Referenz zu gering?
Hallo Peter M.! Schau Dir mal den LM399 an.
unspezifisch. Werner H. schrieb im Beitrag #6913960: > Hallo Peter M.! > > Schau Dir mal den LM399 an. Warum, stimmt was nicht? https://www.mikrocontroller.net/attachment/341629/LM399-basierte_10V-Referenz_mit_Metallfilmwiderstaenden_klein.jpg
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Schaltung vereinfachen
Der LM339 ist ein Vierfach Komparator, kein OPV. Es gibt von TI den TLV6710 und den TPS3701, da müsstest du für den negativen Zweig eine Lösung finden. Ansonsten etwas Lesestoff: https://www.electronicsplanet.ch
Aufgabe diese zu > verkleinern und zu verschlanken. zeigen! > Darauf sind aktuell 16 OPVs (LM339), je 2 davon sind an einen von 8 > Eingängen gekoppelt. Es sind aber nur 4 LM339 (nicht 16). Und 2 Komparatoren je Eingang sind das Minimum, wenn man 8 Fensterdiskriminatoren "zu Fuß" aufbauen
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Mittels OpAmp Spannungsbereich [1.6V-2.4V] -> [0.0V - 3.2V] umwandeln
am Ausgang nicht die richtigen Spannungen. Jetzt meine Frage: Ich mein Vorhaben überhaupt mit dem LM358A möglich und hat jemand eine Idee, wo mein Fehler liegen könnte? Besten Dank und viele Grüße, Michael
passt, müßte gehen. Welche Versorungsspannung hat der LM358?
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Was macht bitte der GCC da?? Compilerbug?
(3) 756 rjmp .L46 757 01e0 8081 .L36: 759 01e4 805A .LM110: 760 01e6 9F40 ldi r24,lo8(5) 761 01e8 9183 .L46: 762 01ea 8083 rcall sht_write_byte 250:sht1c.c **** tem[0] = temp->_int / 100; //ganz 251:sht1c.c
komma = tem[1]; 763 t r17 764 breq .L36 766 01ee 70E0 .LM109: 767 01f0 00D0 ldi r24,lo8(3) 768 01f2 8083 rjmp .L46 769 .L36: 771 .LM110: 772 ldi r24,lo8(5) 773 .
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LM339 also OPAMP
OPamp zu mißbrauchen. Viele der Chips gibt es heute als Einzel-OPamp oder Einzel-Komparator im SOT-23 Gehäuse.
mir gut! Leider fehlt zum Datenblatt die Preisliste. Da kostet nämlich ein Stück soviel wie 100 x LM339 :-)