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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
Ich musste noch eine LED vor die Basis packen, weil mein OP-Ausgang nicht auf Null kommt, kann der LM324 das besser? Jörg R. schrieb im Beitrag #7807159: > Der TO hat die verlinkte Schaltung als Vorlage benutzt, aber komplett > verschlechtert. So muß das seit Internet! Die "Alten" hätten irgendwas
Man sollte noch erwähnen, dass ein BC547 bei 0.6V UBE durchaus etwas durchschalten kann und ein LM324 nicht unbedingt unter 0.6V runtergeht wenn Strom (100uA über die 47k) nach Masse abgeleitet werden muss. Deine Schaltung ist also unzureichend dimensioniert und funktioniert nur an sonnigen Montagen
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PWM in 0-10 Volt funktioniert nicht
Ist die Schaltung .Spannung am OP 12 Volt . OP habe ich den LM 324 , da das nicht ging hab ich noch LM 358 , TL 084 probiert. Es ist überall das selbe problem. Hätte fast alles in die Ecke geworfen. War schon glücklich das es mit dem programieren funktioniert
Mit 12V und dem LM324 sollte das schon gehen... Geh mal analytisch vor: Nimm ein Poti und leg statt des PWM-Signals eine Gleichspannung von 0-5V an dem + Eingang des OP (oder eben am R1) an. Was passiert dann? BTW
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Thermoelementverstärker LTSpice
Der Operationsverstärker geht einfach in die Sättigung. Mehr als etwa 3,5-4 V kann der LM124 bei 5 V Versorgung nicht ausgeben - wie gut das in der Simulation wiedergegeben wird hängt vom Modell ab. Die Schaltung ist einfach nicht gut - schon der LM124 ist keine gute Wahl. Besserer Ersatz
UniversalOpamp2 ersetzt, dann funktioniert die Simulation. Es ist mir nicht ganz klar warum. OK das LM358 Modell hat intern Elemente an Netz 0(Masse). Allerdings verstehe ich nicht warum das mit den zwei anderen LM358 dann trotzdem funktioniert.
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SensorBrücke(KMZ51) Verstärken: Welche Schaltung, welcherO
erhältlich. Die zweite Möglichkeit wäre den Instr.Verst. diskret mit Hilfe von einem vierfach OP wie dem LM324(0,12 EUR) und Widerständen und Potis zum Offsetabgleich aufzubauen. Warum ist der INA114 x62 teuerer verglichen zu dem LM324? Lohnt es sich so einen teuren IC einzusetzen, wenn es nicht umbedingt
ganze vorgestellt habe(siehe auch Anhang). Die Frage ist nur, ob ich den Inst.Verst. auch mit einem LM324 zB aufbauen könnte, oder ist der hohe Preis für eine INA114/AD623 gerechtfertigt, und wenn ja, dann warum?
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Suche Hilfe zu Operationsverstärker
Hallo Der LM 324 dürfte deinen Anforderungen gerecht werden. Er ist auch bei Reichelt erhältlich
Danke für eure Antworten. Den LM358 gibts halt nur in dualer Ausführung, nicht in vierfacher. Aber der LM 324 scheint zu passen. Hab den jetzt bei Reichelt gefunden und bei Conrad. Äh, wieso gibts hier so krasse Preisunterschiede
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Messwandler für Redox-Sonde
CA3140 als Impedanzwandler zu führen. Darauf folgend noch einen nicht-invertierenden Verstärker (LM324), dessen Verstärkung einstellbar ist (ganz grob zwischen 1 und 10, bzw. 11). Nach dem Verstärker noch eine Begrenzerschaltung um nicht zu viel Spannung an den Analogeingang der SPS anzulegen.
Du könntest R4/R5 auch an den ersten OPA hängen und den LM324 einsparen. Das Hauptproblem aber ist, dass du auch 0V haben willst. Das kann der CA nicht. Wenigstens 2-3V negative Versorgung wären notwendig. Alternativ: lass den CA weg und nimm nur den 324
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Schwingkreisverständnisproblem
https://elearning.physik.uni-frankfurt.de/data/FB13-PhysikOnline/lm_data/lm_324/daten/kap_8/node36.htm Leider verstehe ich den Zusammenhang des Dämpfungsgrades hier noch nicht so ganz. Nach euren Ausführungen nehme ich an: 0<D<1: Schwache Dämpfung D=0: Aperiodischer
Wissensammler schrieb im Beitrag #4034507: > https://elearning.physik.uni-frankfurt.de/data/FB13-PhysikOnline/lm_data/lm_324/daten/kap_8/node36.htm > > Leider verstehe ich den Zusammenhang des Dämpfungsgrades hier noch nicht > so ganz. > > Nach euren Ausführungen nehme ich an: > > 0<D<1: Schwache Dämpfung
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symmetr. Spannung erzeugen
unbedingt so ein ungeschicktes Bauteil zum Temeperaturmessen nehmen? Kannst du nicht sowas wie den LM235 einsetzen?
geht schon, an 5 V eine Schaltung zu hängen, die +2.5V und -2.5V verarbeitet. Nur nicht mit einem LM324, der verbraucht nämlich 1.5V der 5V, liefert also höchstens noch 3.5V was, wenn man 2.5V als 0V umbenennt, nur noch zu +1V führt. Man braucht rail-to-rail R2R OpAmps wie TS912 oder LMC6264 oder AD822
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Spannungswächterschaltung von ELKO mit LM339
4.8V Sobald die Spannung unter ca. 4.6V sinkt soll die LED Leuchten. Ich hab allerdings keinen LM324 zur Verfügung sondern nur einen LM741, der braucht aber soviel ich weiss mind. 5V Versorgungsspannnung, geht also nicht... hätte aber noch ein LM339 der geht ab einer Versorgungspannung ab 2V.
Hanns schrieb im Beitrag #2506763: > Was meint Ihr, funktioniert die Schaltung mit dem LM339. Mindestens so gut wie mit dem LM324.
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einfache PT100 Schaltung 0-400 Grad an ATMega32
Impedanzwandler noch genau genug, man könnte dann auch einen 2fachen Operationsverstärker wählen. Aber der LM324 kostet ja auch fast nix... ulf.
Was bedeuten die 12 V am ersten Impedanzverstärker? Müssen die am LM324 anliegen? Oder reichen da auch 5 V?
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
der MIC4452 ein heisser Tip und bei mir voll angesagt. Niemand scheint OP's zu lieben. Ich schon: LM321MF - der einfache LM324 in SOT-23 oder seine LMV-Varianten.
einsetzbar und wird immer noch verwendet. Der meistgebaute IC überhaupt. Aber natürlich auch OP's wie LM324 und viele mehr. Auch den CD4017 mag ich gerne. Aber natürlich hat man auch so manch andere Lieblingsbauteile. Je nach dem was man so macht. Ich mag zum Beispiel voll gerne: BC517, BC547, BUZ11,
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Grundschaltung Transistor Tankgeber Kfz
. Das hier sind meine ersten Schritte was entwerfen von Schaltungen angeht. Verfügbar wäre ein lm324. Wie müsste dieser in die Schaltung eingefügt werden?
Autobastler R. schrieb im Beitrag #3101348: > Verfügbar wäre ein lm324. Wie müsste dieser in die Schaltung eingefügt > werden? Genauso wie der LM358.
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PIR Umbau, IC 18TUV-1 Datenblatt?
k R VCC an die Basis lege, dann schaltet der gegen GND durch. In einigen Beiträgen habe ich den LM324 als häufigen Kandidaten gefunden, der scheint hier nicht drin zu sein. Die Schaltung zieht bei 5V ca. 10 mA, wenn ich VCC hoch drehe, dann zieht der ab 7,5 V ca. 20 mA und weiter gehts steiler hoch
Ein BISS0001 hat 16 Pins, passt nicht, viele andere verwenden LM324 und auch das verbaute Relais (im Bild schon ausgelötet) ist eine 12 Version. Habe jetzt mal an den Vreg die 5 V gelegt und es gehen 3V3 zur PIR Platine, also doch ein µC.
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Platinen-Reverse-Engineering - warum so kompliziert?
rechts oben im Bild, umseitig ist die RJ45-Buchse. Den unteren Teil der Platine versteh ich soweit, LM324 als Spannungsmonitor, die LEDs 3-6 sind die Spannungsanzeige. LED7 ist der Indikator ob der Inverter an ist, LED1 nur ne Hintergrundbeleuchtung für den Taster (dauer-an). Der Taster selbst schaltet
Leitungen (Masse, plus, Signal) sowohl eine 4-stufige Spannungsanzeige (4 LED an 4 Komparatoren aus LM324) als auch eine Dauerspannung (für die dauernd eingeschaltete LED) als auch eine Statusanzeige (ein/aus) und zudem noch eine Rückmeldung ob der Taster gedrückt wurde hinbekommen ? Das muss schon
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
Vorgegeben war das Bild mit dem Namen (Schaltung) Die Schaltung taugt wenigstens, aber der OpAmp LM324 ist untauglich und führt zu 20 GradC Messfehler. Immerhin 10V Spannungsversorgung, also +5V und -5V zur virtuellen Masse. Und du hast aus der Aufgabe, aus dem 0-1V Ausgang (in Bezug zu GND) einen
Vorgegeben war das Bild mit dem Namen (Schaltung) > > Die Schaltung taugt wenigstens, aber der OpAmp LM324 ist untauglich und > führt zu 20 GradC Messfehler. Immerhin 10V Spannungsversorgung, also +5V > und -5V zur virtuellen Masse. > > Und du hast aus der Aufgabe, aus dem 0-1V Ausgang (in Bezug zu
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Aktiver Gleichrichter für RGB-Signal
RGB und LM324 sind maximal inkompatibel (Stichwort Unity Gain Bandwidth UGB und Slew-Rate). Dieser OPAmp ist m.E. einfach zu langsam. Deine Schaltung ist zudem keine Mittelwertbildung, sondern eine Spitzenwertgleichrichtung
mit dem OPA353 siehts schon mal ganz gut aus). Die Leitungen ginen nur zum Oszi. Der Ausgang des LM324 war fix auf 2V.
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Simpler OPV IC
LM324
Also ein LM324 kann mir +5 V und GND auch innerhalb dieses Bereichs linear arbeiten ? Auch im Bereich von einigen mV ? Danke für eure schnelle Antwort.
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Puffer-IC
Rest normale langsame (schalt)Ausgänge Aber OPV ist schon ein sehr guter Tipp, hab grad mal beim LM324 geschaut: >Short Circuited Protected Outputs >ESD Clamps on the Inputs Increase Ruggedness without Affecting Device Operation >ESD Protection at any Pin Super ich glaube die nehme ich
LM324 wird zu langsam sein. LM339 ist ein 4-fach Komparator. Der sollte den Speed können und die Flanken nicht zu stark verschleifen. MW
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Reichelt-Bestell-Liste für Gelegenheitsbastler-Bauteilsortiment bei einem Budget von 100 Euro.
Helligkeit und Temperatur Inkrementaldrehgeber Piezo-Lautsprecher Kühlkörper NE555 LM324 ATtiny, ATmega
zz nicht lieferbar) diode "SFH 203" "LD 271" Sensoren für Helligkeit und Temperatur zum start "LM 35 CZ" Inkrementaldrehgeber Piezo-Lautsprecher Kühlkörper NE555 LM324 ATtiny, ATmega "ATTINY 45-20PU" "ATMEGA 168-20DIP" IC Fassungen "GS 28P" 16P 14P 8P T.
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Lichtorgel an Lautsprecherausgang von AV-Receiver
Antwort. Diese Schaltung hab ich so schon aufgebaut. Oder so ähnlich. Nur das ich anstatt dem LM358 einen LM324 genommen habe. Und die ganze Schaltung mit 12V betreibe. Von einer AGC hab ich da nichts gesehen. Denn ich hab die für Testzwecke mit meinem MP3-Player betrieben und wenn ich die Lautstärke
Antwort. > >Diese Schaltung hab ich so schon aufgebaut. Oder so ähnlich. >Nur das ich anstatt dem LM358 einen LM324 genommen habe. Und die ganze >Schaltung mit 12V betreibe. >Von einer AGC hab ich da nichts gesehen. >Denn ich hab die für Testzwecke mit meinem MP3-Player betrieben und wenn >ich die
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
>> Temperaturmessung geeignet ist. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/557689/TI/LM334.html Auf Seite 8 findest Du eine Schaltung mit Temperaturstabilisierung. Nach dem Du die Werte ausgetüftelt hast kannst Du die zwei SMD-Widerstände und die SMD-Diode auf der Flachen Seite eines TO92
Leiter mit 3 Klemmen. Auch schickt sie durch den Pt100 nicht empfohlene 1mA sondern 3.2mA, durch die LM336 nicht empfohlene 1mA sondern 6mA, so als ob der Erbauer nie die Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon
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Operationsverstärker Gain erhöhen
Das kommt sich doch in die Quere. Was ist denn mit dem ursprünglichen Problem? Beim Standard LM324 würde das wahrscheinlich so funktionieren wie oben. Was für einen OPAMP soll ich denn zB bei ca 100V/us Slewrate nehmen. Hab schon überall gesucht, aber das scheint wohl nicht so einfach zu sein sowas
spärlich) im Datenblatt stand. Also irgndwie verzweifel ich hier. Bei Niedrigen Frequenzen nehm ich nen LM324 o.ä. und bau den Schaltplan so wie oben auf. Das scheint aber definitiv nicht so einfach zu gehen bei den angestrebten ~10Mhz. Ich denke mal der Schaltplan oben sollte bis auf die genannten Änderungen
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Energieaufnahme - µC mit Batterie
Aufgeladen mit 9 V und dann abgeklemmt. Die Spannung habe ich mit einem als Spannungsfolger geschalteten LM324 gemessen (Minuseingang mit Ausgang verbunden). Dreimalige Spannungsmessung im 20 min-Abstand; Kondensator immer nur kurz zum Messen angeklemmt. Die Spannung fiel innerhalb der 40 min von 7.00
Aufgeladen mit 9 V und dann abgeklemmt. Die Spannung habe ich mit einem >als Spannungsfolger geschalteten LM324 gemessen (Minuseingang mit >Ausgang verbunden). Dreimalige Spannungsmessung im 20 min-Abstand; >Kondensator immer nur kurz zum Messen angeklemmt. Ein 324 ist natuerlich nicht das Gelbe vom Ei
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Regelbares Netzteil "AC in" mit "DC in" verwenden?
Bei einer Steckdose wären dies 230V. Den spitzenwert berechnet man dann mit 230V * sqr(2), was ca 324V entspricht. Spannung in der Steckdose wechselt alle von +324 bis -324V.
Bei einer Steckdose wären dies 230V. > Den spitzenwert berechnet man dann mit 230V * sqr(2), was ca 324V > entspricht. > Spannung in der Steckdose wechselt alle von +324 bis -324V. Okay, wieder etwas gelernt. Danke für die kurze Einführung in die Lehre der Wechselspannung. Harald Wilhelms schrieb
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Spannungsmessung an mehrzelligen Akku
nicht so recht klappen. @Arno: Ich habe keine symetrische Versorgungsspg verwendet und als OP den LM324 eingesetzt. Wenn ich die Version mit den Multiplexern einsetze, habe ich dann nicht immer noch mein Problem, dass die gemessene Spg. am letzten Akku z.B. bei 8 Zellen bei 8 * 1,2V = 9,6 V liegt und
Wie hoch ist denn die Versorgungsspannung des LM324. Wenn er mit 5V betrieben wird, funktionieren die Eingänge und der Ausgang höchstens bis 1,5V unterhalb der positiven Betriebsspannung vernünftig. Probier mal aus dem Datenblatt von NatSemi unter
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Labornetzgerät mit Ripple am Ausgang
grün umrandeten Bereich. Schaltung ist ähnlich den meisten im Netz publizierten mit dem 4-fach LM324 OPV, sollte sich ggfs. rauszeichnen lassen mit etwas Geduld.
gegengekoppelter Verstärker ist dasselbe wie ein Oszillator. IRFP stellen eine kapazitive Last am LM324 dar, klar schwingt das wenn man die Regelung nicht extrem langsam macht. Das passiert durch einen Kondensator zwischen OpAmp Ausgang und invertierendem Eingang. Hier wegen Spannungs- und Stromregelung
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Strom- Spannungswandler im uA/nA Bereich (100nA.100uA) für uController
mit 5V betrieben). Und die 100uA sind auch gegeben => Mehrere OPs hintereinander schalten? (z.B. mit LM 324 D SMD (=4 OPs in einem Gehäuse)) - Wie finde ich den bei Reichelt? Gibt es dort eine Übersicht der technischen Daten? - Ja, der AVR (und andere Schaltungsteile) sollen geschützt werden, bzw. ich
stehen dann Spannungen zwischen 0 und -15V > an. Das ist ja soweit richtig (obwohl ich später den LM 324 mit +V=5V > und -V=AGND nutzen möchte). wozu brauchst Du denn jetzt den Logarithmierer genau? Deine Überlegungen sind mir noch nicht ganz schlüssig. Ein Logarithmierer ist sinnvoll, wenn der
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
Mike schrieb im Beitrag #5835059: > könnte man die Signal nicht auch analog erzeugen? LM324: 2 gleiche Allpässe für je 45 grad + 1 begrenzenden Inverter ergeben halbwegs brauchbaren Sinus. Frequenzstabilität ist vielleicht nicht gerade die allerbeste.
nacht schrieb. Digital verdirbt anscheinend den Sinn für die reale analoge Welt. Richtig ist: LM324 o.ä. 2 Integratoren für je 90 grad Phasenverschiebung und 1 Inverter zur Rückkopplung machen einen einfachen Sinus-Quadratur-Oszillator.
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7-Segmentanzeigen unabhängig leuchten lassen
Dafür sollten bereits 4 OPVs und ein Shunt reichen. Zum Beispiel ein LM324 oder zwei LM358. Hier mal die Ansteuerung für eine Anzeige: [code] Last | |\ 358/324 |---------|+\____|----|____ Anzeige --- --|-/ |----| | | Shunt| |/ | | | ---
wirklich 7-Segmantanzeigen (s. Anhang)? Ich würde, wie Wolfgang, eine Balkenanzeige vorschlagen (z.B.: LM3914). Oder alternativ ein Drehspulen-Messwerk: http://www.reichelt.de/Messwerke-Drehspul-analog-/PM-2-1A/index.html?ACTION=3&GROUPID=4039&ARTICLE=14729&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;PROVID=2402 Wie
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programmierte Spannungsänderung
Es gibt tatsächlich ein Datenblatt zum LM317. Und in diesem ist auch eine Schaltung abgebildet, mit der man genau das machen kann. https://www.google.de/search?q=datasheet+lm317&hl=de&btnG=Google+Suche Hier z.B. auf der ersten Seite:
Für diesen Zweck würde sich sogar noch ein LM324 / LM358 eignen.
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Invertierender Verstärker
Probiere gerade mit Operationsverstärkern rum, für ein privates Projekt. Ich habe versucht mit einem LM324 einen invertierenden Verstärker wie bei https://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverstärker-Grundschaltungen nachzubauen. Die Kondensatoren hab ich allerdings weggelassen, weil, wenn ich
2V Amplitude hat gegenüber Masse, dann hat der Ausgang auch nur 2V amplitude gegenüber Ub. Da der LM324 aber nur auf rund 1,5V an Ub rankann, ist er bereits irgendwo bei Ub-1,5V bei Ue=0V, und bei Ub-2V bei Ue=2V. Du kannst also ohnehin nur rund 0,5V am Ausgang von dem Rechteck sehen, da der OPV da
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Eagle: Paket Operationsverstärker
Hat jemand von euch ein Paket zum LM 224 DIL??? Danke schon mal für eure Hilfe.
Versuche es mal mit dem LM324N. linear.lbr LM124N -55°C ... +125°C military LM224N -25°C ... +85°C industrial LM324N 0°C ... +70°C consumer :::: (quad colon)* *Da man in diesem Forum solche Albernheiten braucht
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Verständnisfrage realer OPV
es auch kein OPamp mit FET Eingängen sein zu müssen. Recht weit runter bei Single Supply kommt der LM324 bzw. LM358. Aber sobald Strom in den Ausgang fließt wird es da auch schwierig. https://lowcurrent.wordpress.com/2015/09/07/strom-senken-mit-dem-lm324/
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OPV Versorgungsspannung Datenblatt deuten/OPV Suche
i see... Ich versorge den Opamp mit 25,4V und möchte am Ausgang bis 24V gehen können. Mit dem LM324D geht das laut LTSpice nicht... Für den SET Pin des LT3080 und den Cap da dran wird der Strom des Opamps ja hoffentlich reichen?!
schlechtesten Fall reichen die 27,3V aus um 24V am Ausgang des Opamps zu bekommen. Eigentlich wäre der LM324 auch gegangen, der hält aber die 34,2V nicht aus, die es bei Netzüberspannung bekommen könnte. Macht das so halbwegs Sinn?
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Suche Schaltplan & Bauteilliste für Controller XMT2325
sein als der 2325. Jedenfalls simple analoge Regelungstechnik mit Allerwelts-Operationsverstärkern LM324 und LM358, keine Digitaltechnik, kein Mikrocontroller. Irgendwo hieß es, die Platine ist nicht netzgetrennt, also Vorsicht! Erst mal ohne Spannung mit dem Durchgangsprüfer eines Multimeters auf Kurzschlüsse überprüfen, Elkos, die Versorgung des LM324 an den mittleren Pins 4 und 11 und Transistoren und Thyristoren. Kann jemand den russischen Text übersetzen? Das Bild ist zu unscharf für eine OCR.
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
Datenblatt mit diesen Graphen gefunden? Bei mir auf der Platte. ;-) https://www.ti.com/product/LM358 Das Datasheet vom LM324 tut es in dieser Hinsicht auch. Der unterscheidet sich vom LM358 nur in die Anzahl OpAmps.
Die Schaltung soll eigentlich eine digitale Logik implementieren Dafür gibts Komparatoren, z.B. LM319,LM339. Die haben u.A. eine für Logik gedachte Ausgangsstufe.
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
davon. Noe. Die normale Version hies ICL8038. Aber vermutlich wuerde man das auch mit einem LM324 hinbekommen wenn man sich mal richtig anstrengt. :-) Olaf
getrieben, mit maximal 20 MHz statt 1 oder 2. > Aber vermutlich wuerde man das auch mit einem LM324 hinbekommen wenn man > sich mal richtig anstrengt. :-) Klar, ist keine Raketenwissenschaft, insbesondere dann nicht, wenn man die Sinus-Approximation daraus nicht braucht. Aber ein einzelner
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Transistoren in Reihe
z.B. mit Schieberegister. Müsste man mir erklären. Transistoren, Relais, EX-Or-Gatter,Nor-Gatter und LM 324 habe ich bis jetzt geschafft zu verbauen(läuft auch)-mehr kann ich noch nicht. drei ??? schrieb im Beitrag #3936880: > Meinst du ein Und Glied? Ja. Das ist die fachmännisch Bezeichnung.
Schieberegister. > Müsste man mir erklären. Transistoren, Relais, EX-Or-Gatter,Nor-Gatter > und LM 324 habe ich bis jetzt geschafft zu verbauen(läuft auch)-mehr > kann ich noch nicht. Irgendwie ist es ja cool, dass in der heutigen Zeit noch jemand logische Schaltungen diskret aufbaut. Trotz Uni-Abschluss
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Bandsägen Güde MBS 125 Motorsteuerung defekt
#6469480: > Zwar ist der 14-,polige DIL IC nicht beschriftet, aber geratenetweise > ist es ein KM324. Gut geraten! https://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/Elektrische_Probleme/metallbandsaege_guede_mbs_125v_kraftlos-t152832f6_bs0.html
Leider schlecht geschrieben, da sollte natürlich LM324 und nicht KM324 stehen, so wie es grobmotorische statt gribmotorische und geratenerweise statt geratenetweise heissen sollte. Spannungsfestigkeit des MOC könnte sogar unkritisch sein, eventuell
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DCF77 Demodulator selbst bauen
Hab mir mal das Datenblatt des LMC6484 angeschaut und denke im Frequenzverhalten tut er sich nix zum LM 324. Laut Datenblatt müßten beide funzen, da die Verstärkung erst bei 100kHz kleiner wird, leider nicht in der Praxis. Hatte den LM324 mal an einem Generator durchgeklingelt: im NF Bereich ist alles
@Ralf K Der LMC6484 ist ein CMOS-Verstärker und damit hochohmiger als ein LM324. Trotzdem funktioniert auch der bei mir überaschend gut! Ich messe auch eine Verstärkung von etwa 2000, entsprechend einer Signalamplitude am Ausgang von etwa 350mV. Ich wundere mich allerdings darüber
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Verstärkerschaltung
von der Basis gegen masse und 10k gegen 13,5V) auf die halbe Betriebsspannung vorspannen oder einen LM324 als OP verwenden,der kann seinen Ausgang bis auf 0 Volt hinunter regeln. Und noch einen Widerstand(10k oder so) vom Kollektor des npn Transistors an die 13,5V hängen damit der pnp sicher sperrt wenn
Holger ja auch schon angesprochen. Vielleicht nuss ich das ja mal ausprobieren. Die Sache mit dem LM324 muss ich auch mal ausprobieren, vielleicht ist das ja auch ein Lösungsansatz... Vielen Dank für Deine Antwort René
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Operationsverstärker richtig nutzen
Für Euch sicher eine einfache Sache, für mich ein schwerwiegendes Problem. Ich habe einen OP-Amp (LM324N), den ich per [[OpAmp-Grundschaltungen]] -> http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen versucht habe anzusteuern. Die eigentliche Aufgabe: Ich betreibe
genau überprüfen ob alle Anschlüsse am IC stimmen. Eventuell einen anderen OP nutzen, sind ja vier im LM324 verbaut (wenn ich nicht irre).
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Labornetzgerät EA-PS 3032-10 Bauteile fehlen. Originalbestückung?
EA 14polige Vxx: Sind LM324 bzw. da wo es Komparatoren sind: LM339 Den Unterschied siehst Du aus dem Schaltplan (die Komparatoren haben widerstände gegen V+)
schrieb: >> Wo isser denn? > > Seite 2 vom PDF-File... Ah, versteckt. ;-) Opamps werden LM324 sein.