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NiMH Ladegerät kaputt
Schaltplan für einen Ladegerät (Schaltnetzteil) plausibel? - Was sind das für ICs U1 "13926" und "LM3399"? Ich könnte nichts passendes an Datenblättern finden. Bei der suche nach dem "LM3399" Baustein(steht unter dem Hauptverdacht) kriege ich "LM339" angeboten, aber nach der Pin-Funktion zu beurteilen
alle für so viele nützliche Postings. Ich habe noch ein Fehler im Schaltplan gehabt: das Netz, wo R35, R36 und C18 zusammenhängen, hat nichts mit dem Pin 13 von LM3399 zu tun. Dieser korrigierte Teil der Schaltung plus schematische Akkuabildung mit mehr Infos zur Akku habe ich angehängt. 1.
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was ist heller? 2 lampen oder eine einzelne mit der doppelten Leistung
mal die technischen Daten angesehen hättest. Normalglühlampe Osram CLAS A CL 15W : 90 Lumen, 6 lm/W Normalglühlampe Osram CLAS A CL 100W : 1340 Lumen, 13.4 lm/W Normalglühlampe Osram CLAS A FR 200W : 3040 Lumen, 15.2 lm/W Bei Leuchtstoffröhren ist der Unterschied nicht so deutlich, aber die
Lebensdauer. Allerdings ist der Effekt relativ Gering (vergleiche die beiden Gluehlampen oben, 2x1340lm vs 3040lm). Der Unterschied ist so gering das man ihn praktisch nicht wahrnimmt. Auch die Erhoehung der Farbtemperatur ist nicht so drastisch wie man meinen sollte, das liegt in dem Bereich der bei LEDs
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TPS62933F regelt nicht richtig und schwingt (?)
Schaltung ist super empfindlich gegen Fingerauflegen im Bereich des Feedback-Netzwerks (R52/R52 und C35). Da springt die Spannung, gerne mal auch von 3.6V in den korrekten Bereich (3.3V). Klar, C35 hat 47p, da ist so ein Finger natürlich eine ordentliche Änderung. Vielen Dank für euren Input Bauteiltöter
und C4 um 180° drehen Done > 50V am eingang, 6,3 oder mehr am Ausgang? Hm es sind leider nur 35V-Typen am Eingang, in 1210 gibts nicht mehr. Soll ich da lieber 50V nehmen? Wäre dann in Baugröße 2220, aber mit 4,50€ pro Stück das teuerste Teil auf der BOM. Oder lieber einen dritten 22u/35V Typen
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Welcher Ersatz zum LM317?
Mein Problem ist dass ich für meine Schaltung ein Layout für eine 7805 (verwechstelt mit LM317) designt habe ich aber einen LM317 einsetzen muss damit ich auf 3.3V komme. Das heisst ich kann keinen LM317 einlöten da der 7805 eine andere Pinbelegung hatte.
LM2937-3.3 mit pinout: IN,GND,OUT bei Reichelt 89 ct
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ebus protokoll mitschnitt bei einem Wolf Heizkessel
besten mit zwei Netzgeräten oder halt zwei Spannungen arbeiten. Leg mal 24 V bei der Versorgung beim LM358 und bei VDD an. Leg dann an eBus+ eine Spannung von ~ 9V an ->welche Spannung ist am Ausgang des LM358 Leg dann an eBus+ eine Spannung von ~ 15V-24V an, welche Spannung ist am Ausgang des LM358
Hmm, also wenn ich 12V drauf gebe, liegen am Ausgang vom LM358 9,5V an. Es ist doch richtig, dass die Spannung IC2P die Versorgungsspannung des LM358 ist (Pin8)? Liegt in meinem Fall (mit den 12V über Netzteil) bei 10,8V. Im Netz hab ich nun gelesen, dass die
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Welchen Reglerbaustein hast du genau? Es gibt den LM5020-1 und den LM5020-2?
Carsten R. schrieb im Beitrag #3814001: > LM5020-1 und den LM5020-2? Hab beide hier liegen, die ersten Versuche waren aber mit dem LM5020-2.
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Urtyp von TI... . Wobei das Original von Fairchild ist. Gewisse Unterschiede sind erkennbar. Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet, die Bezeichnung LM78xx wurde möglicherweise nachgereicht.
> Wobei das Original von Fairchild ist. Wusste ich bis gerade nicht. > Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet Nein, der original LM340 und der LM78XX sind nicht das Selbe! Der original LM340 ist viel älter und hat wesentlich schlechtere Werte*, sogar schlechtere
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LM358 Strommessung
keine Verstärkung sondern eine Abschwächung. Weniger als ca. 0.1V also angebliche 1A, wird der LM358 eh nicht ausgeben, weil du ihm keine negative Versorgungsspannnung gönnst. Und solltest du den shunt auf 0.01Ohm und somit 2V bei 10A dimensionieren misst der billige LM358 mit 7mV schon mal um
H. B. schrieb im Beitrag #6467428: > LM358 würde ich nicht nehmen - ist kein Rail to Rail. Ja, ist er nicht, wenn der TO bei 5V Versorgung auch bis 5V Ausgangsspannung haben will, kann man ihn nicht verwenden. Aber LM358 oder LM324 können
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LED-Schutzschaltung
sehr in Gedanken... tut mir leid. > Das mit der Stromquelle kann man noch vereinfachen. Nimm nen LM317 + 1 > Widerstand. Schaltung ist im Datenblatt. Ah, jetzt versteh ich, was Du mir schon vorher sagen wolltest. Der LM317 ist deutlich kleiner als der Transistor und die Schaltung ist sehr einfach. Dann stabilisiere ich die Spannung für alle Stränge auf 35V und benutze in jedem Strang einen LM317 zum Stromregeln. Vielen Dank und Gruß, Munir
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
Besorg dir den LM3886. Einen besseren, billigeren und einfacheren Verstärker wirst du nicht hinbekommen.
Sebastian N. schrieb im Beitrag #3434756: > kann ich LM78xx paralell schalten? Nein, das ist nicht sinnvoll.
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
V. Das Problem ist der Aufbau deiner Stromquelle und nicht die Bauteile. Ich nehme an R2 (2,35 Ohm) ist das Pelztierchen? Wenn durch diesen Widerstand ein Strom fließt entsteht dort ein Spannungsabfall. Bei 1A sind das schon 2,35V, so bleiben zum steuern des Transistors nurmehr rund 2,7V übrig
Ich würde einen LM317 + einen Widerstand nehmen. In dem IC befindet sich die Referenzspannung, der Operationsverstärker, der Leistungstransistor und sogar ein thermischer Schutz. https://elektro.turanis.de/html/prj153
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12v DC aus 35-50V DC
der strom den du entnehmen möchtest? evtl. ginge eine 18V Z-diode vor dem 7812, der 7812 darf bis 35V abbekommen. ein auf 12V eingestellter LM317T darf 40V. auf jeden fall mußt du die verlustleistung an der Z-diode und dem spannungsregler beachten. evtl. wäre ein fertiger DC/DC wandler für 48V->12V
Der Regler LM317HV verträgt 57V. Beachte das HV.
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suche kleinen spannungssteuerbarer Schaltregler
Hallo Ich suche eine Schaltung/fertige Platine fuer einen kleinen Schaltregler (ca 35V, ca 2-3 A) wo ich Spannung und Strom durch eine externe Steuerspannung (meinetwegen 0-5V) einstellen kann. Dachte an einen LM2596 oder XL6009 etc. Muss klein und preiswert sein weil ich ca. 16 Steck
Beitrag #6223392: > Ich suche eine Schaltung/fertige Platine fuer einen kleinen Schaltregler > (ca 35V, ca 2-3 A) wo ich Spannung und Strom durch eine externe > Steuerspannung (meinetwegen 0-5V) einstellen kann. > Dachte an einen LM2596 oder XL6009 etc. Ja, sollte mit dem LM2596 funktionieren.
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Wien-Robinson-Oszillator Oszilliert nur bei Berührung
Beitrag #3711782: > Es geht auch mit Single-Supply (s. Anhang) Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 hat zudem noch Phase reversal, ich frage mich, wieso man den noch produziert.
ArnoR schrieb im Beitrag #3711854: > Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die > schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 > hat zudem noch Phase reversal Schon klar, ich habe den LM324/358 auch nur deswegen
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Schaltregler MC34063, Spule
@Harald Nen ganzen Euro für nen Schaltrgler ... manmanman, son MC34063 kost aber nur 35cent bei Pollin und funktionieren tut der schon Problemlos ...
Differenz viel zu schnell am Anschlag der Strombegrenzung. Typen für kontinuierlichen Betrieb, wie LM2575, sind da weniger problematisch.
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Spannungsregler LTSpice
Meiner Hintergedanke war, dass ich einen eifachen Regler mit LM338T aufbauen wollte. Der Trafo den ich noch übrig habe, liefert 33V . Nach Gleichrichtung und Siebelkos habe ich etwas um die 47 V Gleichspannung gemessen. Der LM hat eine maximale Eingangsspannung
Ausgang natürlich auch. Deshalb kann man die Idee vergessen da eine Eingnagsspannung größer 40V für den LM338 einzuplanen. Man muss auch noch 10% Netzüberspannung einplanen. Damit muss man nominal sogar auf 35V gleichgerichtete Spitzenspannung dimensionieren.
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Spulen Transformator
Versorgungsart über CRC Filter kann man durchaus beibehalten, aber die meisten würden wohl eher eine LM317/LM337 Kombi nutzen - muß nicht so komplex sein wie folgende, aber ist halt beliebt: https://sound-au.com/project05d.htm
Alfred B. schrieb im Beitrag #7190928: > aber die meisten würden wohl eher eine LM317/LM337 Kombi nutzen - > muß nicht so komplex sein wie folgende, aber ist halt beliebt: > > https://sound-au.com/project05d.htm Das ist nicht komplex, das ist für einen wirklich guten Phone-Pre
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Trafo ausreichend dimensioniert?
bestehend aus: 4 Operationsverstärkern in 2 Gehäusen (TL072), einem LCD und einem Atmega (dazu noch lm7905 und lm7805). Ich verwende einen Trafo für 24V, 3,2VA, zweifach einweggleichgerichtet, damit ich negative Spannungen erzeugen kann mit je einem 7X18 für positive und negative Spannung hinten dran
überleben.. Ich merke gerade, ich habe die Kondensatoren sehr knapp bemessen, sie sind nur für 35V ausgelegt (24V -> 33,6V Spitzenwert..)
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B: Universelle Entwicklungsboards @ATMega32
LM2575 und Konsorten zum Beispiel.
Unten links leg mal nicht so eine riesige Schlaufe. Rück den Bus mal an den Stecker ran. > Denn LM2575 hatte ich vorher drauf, der liefert leider nur 1A :( > Hast du sonst einen der 2 oder 3A liefert? 3A mit LM2576 bzw. P3596, musst du dann entsprechend für 3.3V beschalten.
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Li-Ion Akku-Balancer
Theoretisch schon, nur nuckelt der LM358 mit ungefähr 1mA den Akku leer. Tiefentladungen mögen LiIOn gar nicht gern.
chip gibt, den es AUCH mit 4.35V Abschaltspannung zu kauufen gibt ? Mann Ernst, willst du uns veräppeln ?
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Temperaturfühler für Körpertemperatur von Kälbern
beschrieben). Wenns kein Thermistor sein muss könnten integrierte Sensoren interessant sein (z.B. LM35 mit 10mV/°C). NTCs gibt es aber in mehr Bauformen, die für das Ka - äh, die für deine unbekannte Anwendung besser geeignet sein könnten.
beschrieben). > > Wenns kein Thermistor sein muss könnten integrierte Sensoren interessant > sein (z.B. LM35 mit 10mV/°C). NTCs gibt es aber in mehr Bauformen, die > für das Ka - äh, die für deine unbekannte Anwendung besser geeignet sein > könnten. danke
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
wie z.B. diese hier > https://diankurniawan.wordpress.com/2010/06/25/low-cost-simple-wide-band-vco-lm7006-74hc04/ die sich überhaupt mit dem LM7001 + Bascom beschäftigen ... Die Programmierer benutzen auch leider nur die FOR NEXT Schleife ... Ich benutze aber gerne "shiftout", mit dem ich bisher richtig
melde mich aber zeitnah wie möglich nochmal. Zwei wichtige Fragen hätte ich aber noch: Wie kann ich am LM7001 prüfen ob irgendwas schief gelaufen ist (LED Anzeige ?) und WER kann anhand meines BASCOM Codes nachvollziehen ob die Binärdaten korrekt am LM7001 ankommen könnten.
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Schalter LED die 2 Volt benötigt, mit variabler DC zwischen 5 und 25 Volt versorgen
linear-led-drivers/nsi45020 oder https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-BCR402-DS-v02_01-EN.pdf?fileId=5546d4626102d35a01617524e8f40619 Vergiss LM317, den brauchst du nur bei 350mA.
Beitrag #7103047: > Es gibt ja den LM312L, der ja nur 0.1 A liefert, geht das damit? Du meinst wohl LM317L. Geht da durch deine LED mehr als 10mA fliessen sollen. Allerdings kostet ein LM317 1.23V für den Widerstand und mehr als 1.5V
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Kleingarten-PV "Inselanlage", Laderegler bei 18V zwingend?
36 Zellen in Reihe sind das dann ca. -72 mV/K, eine Erhitzung auf 60 Grad würde dann -72 mV x 35K (Themp.Differzenz) bereits eine Leerlaufspannung ergeben, die bereits um 2,52 unter dem Normwert liegt...
Du sehr schnell LED Teile mit 80...120 lm/W (aus den 400...1200lm Birnen) in der Hand haben, die Du statt dessen verbauen kannst. Wichtig ist eine gute Wärmeableitung und genügend große Kühlkörper auf die die LED montiert wurden. Besser so
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
LM3940 vielleicht oder MCP1703 oder MCP1804
Schaltregel bestellt hab (und beim einlöten nicht noch mal kontrolliert habe) haben den Pin INkompatiblen LM1117 MP-3.3 bestellt. (Werd dann mal schauen obs ohne dem LowDrop Regler geht) Aber zusätzlich noch einen LM2936MP-3.3 Was mich gerade etwas verwundert, der LM2936MP-3.3 bekommt 4.7V vom Board,
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Brückengleichrichter
mit einem Brückengleichrichter und einem Kondensator die Spannung Gleichrichten und danach mit einem LM317 die 3,3V erzeugen. Der LM317 Teil ist klar und auch schon getestet. Mit dem Brückengleichrichter bin ich mir unsicher. Ich habe mich jetzt für einen B40C5000 entschieden. Dazu wollte ich
Gut stimmt. Gedankenfehler. In welchem Bauteil würde ich den die Leistung umsetzen? Der LM317 liefert am Ausgang ja maximal 1,5A.
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LiPo Akku - Zellenspannungen messen
@Tim: Das interressiert nach 1.5 Jahren sicher nicht mehr. LM3XX ist ausserdem ein toller Hinweis, sind jetzt ja nur noch 98 verschiedene ICs, die man durchsuchen muss. (Warum 98? Weil der LM317 isses nicht) Und die Optimal-Lösung wurde schon in der Ersten Antwort
Jo, genau so ist das Cell Log aufgebaut! MEga32, LM324, LM 358 fertig! Und billiger als mit Spezial IC.. Mite in wenig Grips kommt man dann auch drauf wie die das mit den 32V machen..der LM358 wird einfach nicht an Masse sondern hinter den 3V Wandler
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Konstantspannungsquelle 36V ?
LM317, kann von 1.2 bis 37 V wenn ich mich recht entsinne, je nach Beschaltung halt.
LM317 ja, passt doch *kopfkratz*
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Wie hell ist dieses (LED-)Leuchtmittel ?
Nur theoretisch: Die LED-Lampe hat 200 lm (Lumen). Eine 50 Watt Halogenlampe als Rundstrahler hat schätzungsweise 600 bis 800 lm. 50 Watt fokussiert ist entsprechend heller.
Generell hat Halogen 10 ~ 30LM / W Ausgang, sondern die hohe Leistung LED-Spots, nur 30 ~ 50 lm / W. Wir haben getestet, dass Ingenieure, damit Sie sehen können.
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puff Peng und Magic smoke, Labornetzteil.
hinz schrieb im Beitrag #5612254: > Da steht, dass der LM741C von TI +/-18V verträgt. Ja und da steht auch, das der LM741 und der LM741A +/-22V vertragen.
Zeno schrieb im Beitrag #5612264: > hinz schrieb: >> Da steht, dass der LM741C von TI +/-18V verträgt. > > Ja und da steht auch, das der LM741 und der LM741A +/-22V vertragen. Er hat keinen davon.
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geht das: LED Treiber PWM + KSQ
Der LM317 kann generell als geschaltete Konstantstromquelle benutzt werden; man sieht das oft in Ladegeräten. Welche PWM-Frequenz dabei zulässig ist, kann ich allerdings nicht sagen. Möglicherweise geht das
@ Freddy (Gast) >den LM317 als KSQ hab ich schon öfters benützt, das ist klar, Ahhh, KSQ = Konstantstromquelle. Mann, hast du auch den Abkürzungsfimmel? >aber welche Frequenz der ab kann, weiss ich nicht, und habs auch
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Netzteilreparatur: Peaktech 1530 LBN
Masse aber mit 1,5 kOhm stimmt die Ausgangsspannung wieder in etwa. Durch den Spannungsteiler am LM723 ergibt sich auch ein regelbarer Spannungsbreich von ~ 11,05 bis 20,25 Volt, was wohl durch die 18V Z-Diode begrenzt wird.
loslegt). Anstattdessen kann ich die LED und den Reset-Taster für eine Ausgangsabschaltung einsetzen. Im LM723 Datenblatt ist ja sehr schön beschrieben, wie man das realisieren kann ... bei 30A sicher auch sehr nützlich!
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
Zeitkonstanten im Griff zu haben. Ich habe das Problem des Isothermen Anschluß so gelöst, daß ich runde 6.35mm (1/4") Gewindestutzen in entsprechende Bohrungen in einer 100x100mm großen 6.35mm Aluplatte mit Schrumpfschlauchumhüllung in die Platte streng passend eingelassen habe und am anderen Ende mit einer
Anschlußgewindestutzentemperatur hauptsächlich von der umschliessenden Aluplatte bestimmt wird. Ein genauer Temperatursensor (LM35CZ) oder besser, ein genauer PT100 Fühler, ist in die Aluplatte mit Thermopaste gut eingepasst um die Cold Junction Temperatur der Aluplatte genau zu erfassen. Die Thermolementleitungen werden dann
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Digitalpiano Sound verzerrt - Roland HP 237e
Maximilian V. schrieb im Beitrag #6654181: > Beide Male 17.5 Volt. Dann müsstest du am LM1875 irgendwie 44V in Form von 2 x 22V messen können.
Da steht LM1875 drauf (JM05BN LM1875T)
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[V] Linearregler & Schaltregler
, 35V Eingang, 15V Ausgang 95x LM217, TO263 (SMT) Linearregler, 41.2V...77V Eingang, 1.2V...37V Ausgang 35x LM317, TO263 (SMT) Linearregler, 41.2V...77V Eingang, 1.2V...37V Ausgang _Schaltregler_ 2x LM2594M-5.0, SO8 (SMT) Schaltregler (step-down), 45V Eingang, 5V Ausgang, 0.5A 3x LM2676S-3.3, D2PAK (SMT) Schaltregler (step-down), 45V Eingang, 3.3V Ausgang, 3A 5x LM2676S-5.0, D2PAK
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Langzeitmonitoring Bodentemperatur
Bei analoger Messung hätte ich Dir so etwas wie den LM35 – Temperatursensor vorgeschlagen. Den in ein Plastikröhrchen gesteckt und mit Silikon vom Baumarkt vergossen, bzw. verschlossen, oben gehen die Kabel dicht verschlossen heraus. Das hält viele Jahre
in einem anderen Thread, das 3mm und 4mm Löcher nur zur Verfügung stünden. Nur analog hätte ich den LM35 vorgschlagen. In das 4mm Loch ginge dieser, weil da schon so mancher erfolgreich das TO92 Gehäuse mit der Feile verkleinert hat. Oder SMD LM45, KTY 23-5, TC 1046, TC1047AVNBTR.
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Kühlkörper ausreichend?
Wärmefluss? Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad Die Wirkungsgrade habe ich bezogen auf das teoretische
> Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: > - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% 1W > - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad 0.5W > - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad 0.25W Für die 1W LED sehe ich
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könnt ihr mir einen Hybridverstärker von pollin empfehlen.
Probleme aus einer Brummspannung versorgen. http://www.national.com/ds/LM/LM3886.pdf Gibt auch viele Hobbynachbauten. http://www.google.de/images?hl=de&safe=off&q=LM3886&psj=1&um=1&ie=UTF-8&source=og&sa=N&tab=wi
TDA7294 ist auch ganz OK, mit 1.70EUR günstig und sehr pflegeleicht. Hauptproblem (vermutlich auch beim LM3886) ist das Gehäuse, d.h. die Spitzenleistung ist zeitlich etwas begrenzt. Aber in Brückenschaltung bei +-35V und grossem Kühlkörper sind 80W Sinus an 8Ohm auf Dauer kein Problem. Und für den Rest gibts
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Video Signal
Eingänge des Monitors zu legen. Einen Multisync könnte man so betreiben, das man z.B. mit einem LM1881 die Sync Signale aus BAS gewinnt. Dr LM1881 kann allerdings nur zuverlässig auf PAL und NTSC komapatibles Timing synchronisieren. (Für die Korinthenkacker - ja die heissen eigentlich CCIR und RS
500R with Bosch PLC this connector is present. Otherwise you hav to install a little Board with an LM1881 and some other parts, the schematic can be found in the LM1881 datasheet. By the way, according to the specifications in the ebay listing this XVGA box could be a solution to scale my signal.
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Lowdropregler gesucht
. Ach so..und es waere nett wenn IQ nicht ueber 100uA liegen wuerde und eine Mindestlast wie beim LM337 finde ich auch doof. Olaf
die sind nur deswegen so krank, um irgendwelche Patente von Konkurrenten umgehen zu können. Aber LM7705 ist hübsch.
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Elkos für LDO
sicher stimmt es handelt sich um den lm2936, sorry
haldoperidol schrieb im Beitrag #2506727: > das gerät soll allerdings zwischen 12-48V arbeiten Dass der LM2936 nur bis 40V betrieben werden sollte stört dich nicht? Oder meinst du eigentlich den LM2936HV?
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TDA 7057 AQ in Aktivboxen mit 60Watt RMS
Hallo, brauch ich bei den LM3876 und LM3886 94 Volt? Und was schließe ich an V- an? jannik
Jannik G. schrieb im Beitrag #2301539: > Hallo, > brauch ich bei den LM3876 und LM3886 94 Volt? > Und was schließe ich an V- an? > > jannik Google -> Datenblatt -> lesen -> verstehen -> selber beantworten Gruss Michael
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LM2575 Probleme mit Entstörung
ich eine andere Spule > verwenden soll, 1,5µH, wenn ich es richtig verstanden habe. 1,5µH beim LM2575???
und 5V Ausgang mit einer 1,5mH Induktivität an. Das wird die 09P Spule vermutlich schaffen. Der LM2575 ist allerdings für 1A gemacht. "Eigentlich" ist der etwas überdimensioniert in dieser Anwendung. Was spricht gegen ein LM2574 oder (besser) LM2594?
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Schaltung für LM358-Vorverstärker für geringere Spannung modifizieren
> in dem ein LM358 Opamp integriert ist. Ah, ein echtes Qualitaetsprodukt fuer den Hififreund! Wenn du 7V anlegst dann wird die virtuelle Masse deines OPs auf 3.5V gelegt. Du musst beim LM358 aber IMHO so 2-3V
vielleicht den Nullpunkt etwas tiefer legen. Aber eigentlich ist das quatsch. Ersetz den ollen LM358 durch etwas das R2R kann. Olaf
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Überprüfung meiner Verdrahtung
Das ist ein LM2596-Buck-Modul (einstellbar). Eckdaten: Eingang ca. 4–40 V, Ausgang 1,25–35 V (einstellbar), typ. bis 2 A mit Kühlung, Schaltfrequenz ~150 kHz. Wäre aus eurer Sicht 1× Li-Ion 18650 (mit Schutz) + Step-Up
Das ist ein LM2596-Buck-Modul (einstellbar). Eckdaten: Eingang ca. 4–40 V, Ausgang 1,25–35 V (einstellbar), typ. bis 2 A mit Kühlung, Schaltfrequenz ~150 kHz.
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, > gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 bei 4 Kanälen.
>> gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? > > Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. > 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 > bei 4 Kanälen. Danke.
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Schaltwandler von 20V-70v auf 5V gesucht.
Kim Schmidt schrieb im Beitrag #2027114: > Der komm meinem Wunsch schon sehr nahe LM 2574 HVN5 Ich hätte dir den LM5005 vorgeschlagen, aber wie gesagt: Reichelt hat den nicht.
sowieso anders geplant habe *patsch* Ich brauche eigentlich nur eine Spannungsfestigkeit bis ca. 35V Spannungsbereich von 10-35V!!! Das ist natürlich schon bedeutend einfacher!!! Aber das IC sollte damit auch gut gehen :-)
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
LM317 ist doch eh total ungenau, oder. Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da.
> LM317 ist doch eh total ungenau, oder. > Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da. Du meinst man kann einen Vergleich zwischen einer Schaltung mit einem LM317 vornehmen wo man nicht genau weiss wie die