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Welche Spannungsreferenz bei µC am besten?
Also wenn du vernünftig messen willst, nimm ne externe Referenz, LM4041 z.B. Knut
Referenz scheiss instabil ist, wenn die Betriebsspannung nicht stabilisiert ist (Akkubetrieb). Eine TL431 wird sicher ausreichen.
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Hochspannungs Linearregler 250V
ist mir dann bei >230V > Netzspannungsschwankung die Verlustleistung zu hoch gegangen-> Tot. Eim LM317HV ist thermisch geschützt, solange Uin-Uout unter 60V bleibt. Aber selbst mit der TO3 Version und großem Kühlkörper gehen vielleicht nur 30W. Ein TL783 kann zwar bis 125V, aber nur ~5W. NPN Leistungsdarlington
zahlen. :) Wer natuerlich voll auf Opakram steht, hier gibt es eine interessante Mischung aus LT431 mit Roehre: https://www.tubecad.com/2021/10/blog0546.htm Hm..ich hab immer noch die russische Monsterroehre GI-30 rumliegen. Die ist zwar wegen ihrer Bananenkennlinie fuer Hifi etwas bloed, aber
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Alternative zum BF 545A/B
mehrere Jahre obsolet. In der Schaltung würde ich den BF245 durch eine Konstantstromquelle mit LM334 ersetzen. Gruß Anja
geht fast jeder JFET mit genügen hoher schwelle. Alternativ sollte auch eine Zenerdiode oder ein TL431 passen, mit leicht angepasster Schaltung.
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Impendanzwandler (Spannungsfolger) als Spannungsrefferenz
eingestellt werden muss. Man braucht also eine einstellbare Spannungsquelle. Ich verwende dafür gerne den LM317 wenn es nicht so genau sein muss. Was ich mir jedoch überlegt habe: Ein einfacher Spannungsteiler ist nicht so ratsam, da es bei Belastung zu Fehlern kommt. Doch wie wärs wenn man einen Spannungsfolger
Nur für eine kleine Ref. Spannung ist der LM317 etwa über dimensioniert. Dafür gibt es ICs wie TL431. Spannungsteiler + Impedanzwandler geht, und wird gelegentlich auch gemacht.
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Arduino mit Solar aber ohne Akku betreiben?!
Mit diesem https://www.ebay.de/itm/XD-45-MH-mini-360-Wandler-Buck-Step-Down-Poti-DC-DC-LM2596-RC-Modul/253093535843?hash=item3aed8ce063:g:ZOwAAOSwrGlb4LBP DCDC Converter bekommst Du einen vorzüglichen Wirkungsgrad. Eine Schottky bringt da noch das I-Tüpfelchen. LG old.
Z-Diode parallel zur Solarzelle sein, damit geht man über eine passende Diode in den Goldcap. Eine TL431 + Schottky wäre noch besser.
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Transistortester mit AVR Gesperrt
Abschaltung gebaut. Ein Bug (?) ist mir aber aufgefallen: Wird eine Spannungsreferenz vom Typ KIA431 (=TL431) angeschlossen, erscheint für ca. 3 Sekunden wir üblich die Meldung "Test läuft..." - dann schaltet sich der Tester kommentarlos ab!?
Ich habe einen TL431 reingesteckt und getestet, hätte ich wohl noch erwähnen sollen.
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DA Wandler mit SPI
Für einfache Referenzen tuts auch eine PWM + Tiefpass. Wenn genauer Werden soll nimmst du eine LM385/Tl431/LT1004 etc. Spannungsreferenz und dann den Tiefpass. http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsweitenmodulation#DA-Wandlung_mit_PWM
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Stecker-Netzteil 30 Volt 400mA
www.tracopower.com/model/tpp-15-136a-j Oder 48V und Step-Down auf 30V, z.B damit http://www.ti.com/product/LM2590HV
zum 7805 steht! Google kaputt? Das Datenblatt findest Du hier: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm340.pdf Die "Absolute Maximum Ratings" stehen auf Seite 4 ganz oben.
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Spannungsüberwachung
plus minus 5%. Dann wirst Du wohl Komparatoren samt Referenzspannungsquelle nehmen müssen. Z.B. LM339 plus TL431. Gruss Harald
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74hcxx IC´s vor zu hoher Betriebspannung Schützen
5V. Die Betriebsspannung der IC´s beträgt 5V. Für den 12V Eingang will ich ein Spannungsregler LM 7805 mit entsprechenden Kondensatoren verwenden. Mein 5V Eingang könnte ich eigentlich einfach durchschalten zu den VCC der IC´s, aber ich will ein Schutz haben, falls mal ausversehen doch 12V an
Netzteil mit Fallback Current Limit) eingesetzt. wenn man eine Thyristor Crowbar dann auch noch mit TL431 statt z-diode aufbaut kann die Ansprechspannung auch wunderbar eingestellt werden. Gruss Klaus
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Netzspannung messen für arme Leute
via Abtastung machen willst, gib doch einen ADC-Eingang an eine bekannte Referenz (ich habe dazu den LM385/2,5V) verwendet, diesen Wert kannst du zum Abgleich verwenden. Entweder du nimmst Referenzen mit bekannter Genauigkeit, oder aber du mißt einmalig den richtigen Wert und verwendest ihn zum Softwareabgleich
eine oder mehrere Z-Diode/n in Reihe). Ich würde zur Ansteuerung des Optokopplers nen Komparator TL431 nehmen. Das ist vorhersagbarer als ungenaue Z-Dioden. Für den Optokoppler reichen 1mA dicke aus, kann also direkt mit einem Widerstand aus den 230V gewonnen werden. Es gibt Optokoppler mit großem Isolationsabstand
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Kleine Strombegrenzung
Beitrag #7722496: > Die haben aber auch eine Dropspannung von min. 1,4V. Da kann man dann auch einen LM317 nehmen.
Die haben aber auch eine Dropspannung von min. 1,4V. LED Treiber gibt es auch in besser: BCR431U, MEL7236, CAT4002A, AP2502, AMC7110/1 https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sowas geht natürlich auch (Schaltregler LM2594).
Labornetzteil von 0-25V und Strombegrenzung stufenlos regelbar von 0-2,5A Kurzschlussfest. Halbleiter: LM350, LM337L, LM7805, LM79L05, TL082 Am hinteren Ende der Hauptplatine ist ein Connector für eine Prozessorgesteuerte Spannungs u. Stromanzeige Versorgt wird das Ganze über nur eine Sekundärwicklung
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Aref: Impedanzwandler oder Spannungsteiler
zubekommen. Habe leider vergessen soetwas mitzubestellen. Ich habe hier nur einige 1% Widerstände und OV's (LM235 und TS9..) liegen, aus denen ich mir etwas zusammenbasteln muss. Wie sicher sind den die Angaben aus dem Datenblatt. Aref-Widerstand ist da mit 32k angegeben und ich muss wahrscheinlich mit dem Spannungsteiler
Hab noch einen TL431, mit dem gehts
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+/-50V DC mit Mega8 messen
messenden Spannungen ist. Eh klar, der bekommt nen extra Trafo und stabilisierte 5 Volt von einem LM7815. > Die Masse des Mega8 dann an -U1/-U2 anschliessen, ADC1 an +U1 , ADC2 an > +U2. > Dann U1 messen, danach U2. V1=-U1 , V2= U2-U1. > Spannungsteiler je nach ADC-Ref.spannung anpassen. Hab
5V versorgung angehoben wird. die muß also ausreichend belastet oder durch eine begrenzung (evtl. TL431) geschützt sein.
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Schaltnetzteil auf 13,8 V umstellen.
Hmm, RS251 na ist vielleicht ne Idee, steuert der mit mit 250 und 251 die tl431? Und ich habe RS 255 geändert. Ich werde mal probieren. Danke für die Antwort. MfG Tom
die 12V wie weiter oben beschrieben Regelbar gemacht zur besseren Anpassung, die 24V lassen sich am LM317 durch tausch von RS262 gegen Poti abwärts anpassen, hier sind mit KSQ 6 LED auf Reihe mit bis zu max 1500mA möglich. Hat jemand einen vollständigen Bestückungsplan von dem Netzteil? Ist sehr lästig
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Durch Sitzschalter (500 Ohm/2kOhm) Ralais schalten
schalten ? [pre] plus plus +-- | | o Sitz Relais::/ Schliesser | | o +---TL431 +-- | | 150R | | | Masse Masse [/pre] kann funktionieren
zusätzlichen Widerstand, die Spannung daraus auf nen Komparator, der schaltet dann das Relais. Z.B LM393 wäre dafür geeignet. Damit könnte man evtl sogar noch den Kabelbruch mit abdecken. (Fensterkomparaorschaltung)
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Schottky Referenzspannungsdiode
Tl431 mit Spannungsteiler dahinter.
Der LM10 hat eine 200mV-Referenz eingebaut. Der OPV ist auch schon drin. 400mV gibt es fast nur in Verbindung mit einem Komparator bei den üblichen Verdächtigen. Arno
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Zenerdioden für 12V
Stichwort: Spannungsteiler Und Referenzdioden sind auch nicht teuer. Z.B. die TL431 2,5V und 1% Toleranz. Kostet bei Reichelt so etwa 0,10€. Da haste deine Referenzsapnnung. Und dem Komparator selbst ist die Betriebsspannung relativ egal. Ein LM393 z.B. läuft meines Wissens nach
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3.3V uC LDO mit UVLO, Batterie/Solarbetrieb
0.2V anliegen (darüber fließt der Strom aus dem Enable-Eingang). Ohne uC braucht man etwas wie den LM809, der braucht max. 50uA, aber nur, wenn auch der eigentliche Verbraucher Strom bekommt.
> Der LDO lutscht ja weiterhin an der Batterie. Er wird aber per Enable abgeschaltet, d.h. der LM809 ist auch stromlos und aus dem Akku fließt nur noch der Leckstrom vom C1 und der Standby-Strom des LDO -- je nach Typ weniger als 1uA bis vielleicht 20uA. Ich hab' mal einen Tiefentladeschutz
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
, LM723 habe ich. Ob da ST Fabrikate dabei sind weiß ich noch nicht. Der LM723 hat ja sehr beeindruckende Werte und übertrifft scheinbar auch den ADP150, obwohl der ADP150 kompakteren Aufbau zulassen würde
Dass der LM723 eine buried Zener hat, das hilft ihm exakt garnicht. Das Rauschen kommt vom Avalanche-Durchbruch, und auch nicht vom differentiellen Widerstand, wie oft spekuliert wird. Wenn der LM723 akzeptable
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Strom indirekt "messen"
einem Strom von ca. 10A leuchten, mit Verstärker schon ab 30mA oder kleiner (100k vergrößern). Ein LM358 würde auch reichen. Die Kaskade am Ausgang kann entfallen. Vorteil: Das Anzeigegerät kann dann auch für andere Ladegeräte oder Verbraucher eingesetzt werden. Nachteil: Großer Bauaufwand
Spannung unter 4.8V geht. [pre] | +-|>|-+ leuchtet wenn voll | LED | 22k 1k | | +--TL431 | | 25k | | | GND GND [/pre] > Wie kann ich das machen ohne das Kabel zu beschädigen/öffnen oder etwas > direkt anzuschließen? Nein, eher nicht.
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Spannungsbegrenzung für IC
Da gibt von so schnuckelige lowdropout-Regler im SOT23-Gehäuse, z.B. LM3480-3.3. Servus Wolfgang
TL431 als parallelregler
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
gefallen ist. Georg T. schrieb im Beitrag #4368848: > Welchen würdst Du nehmen? Wirlichen einen LM358? Der LM358 wird oft genommen und ist daher sehr bekannt, deshalb hatte ich den beispielhaft genannt. Allerdings hat der ein paar hässliche Eigenarten (rel. große Offsetspannung, Phase-Reversal,
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Temperaturdifferenzregler
Pascal schrieb im Beitrag #7569643: > Es würden auch analoge Sensoren tun LM35? Vielleicht noch für negative Temperaturen je eine LM431 Referenz dazu. Dahinter kann mit einem 4-fach Opamp bequem das Differenzsignal erzeugt werden. mfg mf
Hier ein altes Beispiel. Analog, mit dem guten alten LM35. Sorry, hatte keine Lust zu zeichnen, deswegen der alte Scann. Mittlerweile auch schon fast 30 Jahre alt. Das Signal kann man an IC3a hochohmig abgreifen. Oder eventuell verstärken und puffern
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
einen uA723 der ~20.5V ausspuckt. Der Nachregler ist im Moment ein LT1085 in Verbindung mit einer TL431 Referenz, der Regler ist ohne Referenz aber schon nicht super stabil. Für unwesentlich mehr Geld als der LT1085 kostet könnte man auch einen OPV Regler benutzen, das wollte ich schon immer mal versuchen
http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf In dem Dokument schau dir (kurz vor der Hälfte) die "Schaltung B" an.
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Ladestrombegrenzung für Li-Ion Akku mit BMS System notwendig?
die Zellen 5C bzw. 3,3C auch nicht so lange mitmachen. Ich habe ein 19V 4,7A Netzteil und einen 5A LM2596 Regler. Außerdem hängen neben dem Akku (zum Puffer) auch noch zwei Verbraucher mit max. ca. 2,8A dran. Bleiben also ca. 2A Ladestrom, was absolut ausreichend wäre. Jetzt aber die Frage: wie stelle
www.linear.com/product/LTC4007 lädt diese geschützten gebalancten 3S per Schaltregler. Wie es mit TL431 und LM317 geht, stand oben.
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Suche 2,5V Referenz
LM4040-2.5!
ADR381 kann auch keinen Strom aufnehmen. Wenn sowieso abgeglichen wird reicht vielleicht auch eine TL431 zum unschlagbaren Preis. Gruß Anja
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ADC wie genau?
behaupten kann. Eine Led zusätzlich dran und der Meßwert springt. Als externe Referenz wären z.B. TL431 oder LM336-Z2,5 geeignet. Auf der Softwareseite eine Mittelwertbildung einbauen, z.B. 32 Meßwerte aufaddieren und dann durch 32 teilen. Beruhigt den Meßwert deutlich, weil kurze Spikes dann nicht mehr
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Nichtinvertierender Verstärker mit Offset
zuführst, wird es noch einfacher und die Polarität stimmt. Allerdings geht es dann nicht mehr mit LM358, der kann nach oben nicht weit genug aussteuern. Gruß. Tom
passender Bandbreite (bspw. TL912 oder MCP6002). Anstelle des LT1004 kannst du auch den billigen TL431 nehmen, wenn die Schaltung nicht supergenau sein muss.
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[V] Frühjahrsputz die zweite
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STM32L431RC - Probleme mit Stromsensorenauswertung
Die Schaltung ist Käse. Der LM358 hat 3mV Offset. Bei 680k/33 werden die auf 62V verstärkt. Schaltungen sind besser lesbar, wenn die Eingänge links und die Ausgänge rechts sind.
. Komisch ist ja nur, dass es bei dem Nucleo > Board funktioniert. Kein NUCLEO-Board hat einen LM358 drauf.
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Ist jeder Operationsverstärker im Grundsatz ähnlich?
Dann werfe ich mal den 4-fach Norton-Operationsverstärker LM3900 in den Raum.
OPV der eine kleinere referenz exakt verstärkt (das habe ich gestern gezeigt, 15V wandler und dann tl431C als referenz) Erlaubt sind 5% gesamtabweichung.
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DC-Wandler (Step-down) mit 120V Eingang
die Funktion gebraucht wird. Oder sehe ich das falsch? Schade, hatte mir so was einfaches wie die LM2596-Module vorgestellt. Aber die gehen halt nur bis 40V am Eingang. Muss wohl doch selber was stricken.
andere Aufgabenstellung als das woran sich die ganzen Vorposter versuchen. Ich würde mal sagen ein TL431 o.ä. Z-Dioden für ca. 100V und ein paar Widerstände tun die Arbeit. Wenn man 1mA für die LED anpeilt, dann sind das bei 120V Akkuspannung nur 120mW, die da permanent verheizt werden.
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Labornetzteil Schutzschaltung
kleiner dimensionieren. Baut man nur 20V/2A, reicht auch 1 MJL3281 ohne Emitterwiderstand und ein LM358/LT1013 an einem 25V Schaltnetzteil.
Einfachster Versuch wäre ein LM344 als OPV, der verträgt bis zu +-34V.
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Spannungsabhängigkeit von Transistorstromquelle
erklären. Die Dioden im unteren Teil sind natürlich Luxeons, damit man den Strom auch sehen kann. Die TL431 Referenzen sind konstant bei unterschiedlichen Spannungen. Den Temperaturdrift durch die erwärmung des Transistor meine ich nicht, der tritt ja verspätet ein. Wenn ich die Spannung umschalte am Netzteil
mit Präzissions-Stromquellen: http://www.trifolium.de/netzteil/kap3_3_2.html Die Version mit dem LM317 ist sogar sehr einfach aufgebaut. Jörg
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12V AC effektiv zu 12V DC wandeln ?
Ganz einfach: wenn 12 V > VAC hast-haste nachm Gleichrichter ca 15 VDC!! 12VDC-Positivregler > 8LM7812/LS7812 ) - schon haste am Ausgang wieder 12 VDC aber nicht effektiv. Es wird Leistung verschwendet. Statt dem 7812 müsste man ein SEPIC-Wandler einsetzen.
besonders, oder aber ziemlich gut filtern, oder in den Feedback-Zweig gleich mittels Zener oder TL431 einen Offset für stets genügend V(out), um den Spannungsfall eines Linearreglers sicherzustellen. Oder was ganz anderes... man weiß es halt nicht.
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künstlicher Akku, um Laderegler-IC zu testen
einem "künstlichen" Akku > testen, Bau Dir eine einstellbare Power-Z-Diode, z.B. mit einem TL431 plus Vorwiderstand.
tragisch. Hauptsache, der Laderegler überlebt. Als "regelbares NT" kann man vielleicht auch einen LM317 verwenden.
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Netzteil: Sperrwandler
galvanische Isolation überhaupt notwendig ist. Dann stellt sich die Frage, ob nicht die Schaltung des LM2595-12 geht http://www.ti.com/lit/an/snva010c/snva010c.pdf Auch ein Blick auf MAX743 oder TPS65130, TPS65131.
@Gebhard: warum nimmst Du für das Feedback keine TL431, sondern Refernz + Op?
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Labornetzteil
kannst aber einen Trafo oder 2 Trafos verwenden. Du kannst mit moderneren OpAmps (statt uA741 eher LM358) und einem aktuelleren Spannungsregler (TL431 statt uA723) aber auf die negative Hilfsspannung verzichten, dann hat der obere Trafo nur noch 1 Wicklung statt 2 Wicklungen.
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
AN431AN-ATRG1, 1000 Stück, 7 Cent beim Apotheker Digikey
um die automatische Temperaturkompensation, die man der LED-Lösung nachspricht? Wie geht das beim TL431 ?
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LM7905 Missbrauch
Hallo, ich würde gerne einen LM7905 missbrauchen, um mir aus einer Eingangsspannung von +12V bis +48V eine um 5V reduzierte Spannung (also von +7V bis +43V) zu erzeugen. Geht das so mit der Schaltung? Grüße
damit er überhaupt regeln kann. Eine Zenerdiode, oder bei höheren Genauigkeitsanforderungen ein TL431 (gegebenenfalls mit Leistungstransistor dahinter) wäre hier wirklich die bessere Lösung.
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DF9-40 Drucksensor als Schalter?
vom Gate nach Masse. Beide Schaltungen führen leider nicht zum schlagartigen Einschalten. Ein TL431, wie ein MOSFET verdrahtet, schaltet direkter ein. Noch besser ein Schmitt-Trigger, aber bevor man 2 Transistoren verbaut, nimmt man wohl lieber einen uC. Oder einen ICL7665 wenn man einen rumliegen
Ein Kumpel hat noch ein LM393 Komparator Modul, er weiß allerdings auch nicht wie man das verwendet. Wie müsste ich das im Anhang gezeigte Modul in meinem Fall anschließen? Versorgungsspannnung ist 5v. Es soll eine LED leuchten