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Layout Netzteil+-30V
die sind bei 38V (wenn sie 30V erzeugen sollen) schon am Ende, macht bei 7.5A nämlich bereits die 60W Hitze ab denen die abregeln (wenn sie überhaupt 60W abführen könne, bei deinen winzigen Kühlkörpern wäre natürlich schon bei 10W Ende). Das Netzteil ist absichtlich wohl nur ein Überspannungsschutz
IC Verstärker haben das Problem, die entstehende Verlustleistung nicht richtig loszuwerden, der LM3886 kommt nicht mal auf 50W Abwärme (68W Output, und das nur unter allergünstigsten Voraussetzungen). Es ist hingegen schon richtig, dem LM3886 nicht die ungeregelte Netzspannung zu geben, die schwankt
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Grasshopper und TFT Display
21,6V, bei Reihenschaltung 18mA oder ca.43,2V an den LEDs. Dazu kommt dann noch der Spannungsabfall am LM317. Gruß Udo
__initdata grasshopper_tft_modes[] = { { .name = "480x272 @ 60Hz", .refresh = 60, .xres = 480, .yres = 272, .pixclock = KHZ2PICOS(9000), .left_margin = 2, .right_margin = 2, .upper_margin = 12, .lower_margin = 2,
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mspgcc pow()
überhaupt nicht weiter bei dem Problem! Ich bin ja schon soweit gewesen das ich dem Linker die "-lm"-Option gegeben habe, aber ohne Erfolg!
jetzt ehrlich gesagt einen direkten Aufruf des 'msp430-ld' erwartet. Na gut, kannst Du den Parameter '-lm' in '-Wl,-Map=$(TRG).map,--cref -lm' ändern? Dann bekommst Du zusätzlich ein '.map-File' in dem Du das Speicherlayout noch einmal ansehen kannst.
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
>nach dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
oder so über einen Spannungsteiler abgreifen. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM385Z-TI.pdf https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1029-DB.pdf Gruß Thomas
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LCDs zerstört aber warum?
@TrippleX Der übrige ist ein BT21605B (also HD44780 standart) der kaputt ist ein SOLOMON LM2600SYL bzw. so steht drauf
benutzen, STK500 wird von ein ganz normaller Netzteil (9V Gleichspannung) versorg, den Spannungsregler (LM317) genau so!
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
produzieren und _nicht_ auf den Status "do not use for new designs" gewechselt haben: NSC/TI LM741: Active uA741: Active LM555: Active NE555: Active Fairchild LM555: Full Production Intersil ICM7555: Active ST uA741: Active NE555: Active
...wobei der Titel des Universal-OpAmps schon vor längerer Zeit an LM358/LM2904 bzw LM324/LM2902 gegangen ist. Den 741er wird sich heute keiner mehr antun. Wahrscheinlich ist da mittlerweile eh das Die des (preisgünstigeren) LM321 drin, das ist die wenig bekannte Einfach-Version
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Energieversorgung über DC/DC-Wandler
> Nimm einen LM2574-HV plus die passende Spule + Diode. Elko nicht > vergessen. Dann passt das. ok. Mein Problem ist halt, dass ich echt blutiger Anfänger bin. Und obwohl bei National die Sache echt gut aufgezogen
Einfach nach DC/DC-Wandler suchen. Für 3.50 würd ich das auch nicht mit einem LM2574 aufbauen (noch dazu bei deiner Erfahrung, wie du schon gesagt hast) Gruß Roland
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Schaltregler IC gesucht
TI LM5143? 1-3µA is schon eng
diese sparsamen Chips, wie der TI LM5143, wurde ursprünglich für diese Anwendungen entwickelt.
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
Man nehme einen Komparator. LM393 ist dein Freund. Pull-Up am Ausgang nicht vergessen. Wobei 10mV schon verdammt wenig ist. Besser man nimmt einen LM358, das ist ein Doppel-OPV. Deine einen nimmt man als AC-Verstärker mit Faktor 10
Aber es wurde nicht ohne Grund ein TLV Komparator empfohlen, nicht der unsinnige von Falk stammende LM358. Wenn man unbedingt jeden Tag nachjustieren will und ein Poti verwenden will: Klar, als Offsetpoti am OpAmp mit Offseteingängen, z.B. LM311.
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
ersetzen, damit ist dann auch die Verpolungssicherheit gegeben. PWM-Kabel gibt es in den Längen 15,30,60,70 cm, nimmt man die 60 oder 70 cm, kann man sie in der Hälfte durchtrennen und als Anschlusskabel werwenden. P1 (Einstellung der PWM-Schaltschwelle) und P2 (simuliertes Tacho-Signal bei ausgeschaltetem
Width Modulation (PWM) Controlled Fans Specification", Revision 1.3 [2] Fairchild Semiconductor, "LM2903/LM2903I,LM393/LM393A,LM293/LM293A", Rev. 1.0.3 [3] Texas Instruments, "LM158,LM158A,LM258,LM258A,LM358,LM358A,LM2904,LM2904V", SLOS068P [4] Philips Semiconductors, "BC327", 1999 Apr 15 Materialkosten
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5.1 Verstärker bauen (paar Fragen und Bauteilalternativen)
Oh, jetzt fällt's mir auch auf aber ich bin mal so offen und sag einfach dass der LM3940 die ca. 25V am Eingang ganz und gar nicht mag :-P
Und es kommt ein LF33CV zum einsatz. Target 3001! hat den leider nicht. Belegung ist aber mit dem lm gleich jedoch kann der bis 40V Eingangsspannung.
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Schaltfolge-Konverter 3,3-35V/DC
AMS1117 versuchen, muss den aber noch von 3,3V auf 5V "umrüsten". Mit so 'ner LM2596 Step Down Variante habe komme ich auf nur noch 60mA Standby. http://www.ebay.de/itm/1-2-3-5-10-Stuck-DC-DC-LM2596-Wandler-Konverter-Step-Down-Stromversorgung-Modul-/321667269758?pt=LH_DefaultDomain
Was würde das genau bewirken? Statt LM7805 oder AMS1117 kann ich doch auch einfach eine Z-Diode vor die Spulen setzen oder?!
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2.5V 70 A PWM
. und diese dann entprechend zu regeln. klingt jetzt blöd aber sowas wie LM338 nur etwas größer.
@Manuel Was kann ein 60A Laser schneiden?
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Verständnissfrage schwingendes Magnetfeld an µC
Ui stimmt! Der LM324 kann ja nur Max. 60mA ausgeben und ich bräuchte bei 5V und 20 Ohm 400mA. Da muss ich mir wohl noch einen dickeren OpAmp besorgen. Habe den TCA 0372 gefunden. Der kann laut Datenblatt 1A
Ulrich W. schrieb im Beitrag #7017076: > Ui stimmt! Der LM324 kann ja nur Max. 60mA ausgeben Nein, 20mA, und wenn er unter 0.7V gehen soll gar nur 60uA. Völlig ungeeignet als Leistungsverstärker, eher L272 (1A) oder LM675 (3A). Beide brauchen aber 3V
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
Ein Problem bei Deiner und der LM324 Variante ist der niedrige Widerstand der Kopfhörer. Verwende daher z.B. einen TDA2822M.
irgendjemand gesagt dass deine Schaltung oder LM324 für Lautsprecher besser ist?
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
/LM387.pdf
kann u.U. OK sein. > mfg klaus In den 70er Jahren war der LM387A dafür gut geeignet. Ob es den NE5534 damals schon gab, weiß ich nicht, weil ich den LM387A lokal erstand. Internet und Digi-Key gab es auch nicht und ich mußte obendrein froh sein überhaupt was Brauchbares
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
Jan R. schrieb im Beitrag #3642694: > einem LM358 als Der LM358 ist doch bereits intern frequenzkompensiert bis Av=1 hinunter...
Marian B. schrieb im Beitrag #3643371: > Jan R. schrieb im Beitrag #3642694: >> einem LM358 als > > Der LM358 ist doch bereits intern frequenzkompensiert bis Av=1 > hinunter... Klar hab ich doch gesagt.
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Dioden am 7905
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_07.gif http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_08.gif Quelle: "LM317 runter bis Null Volt und frei definierbare Strombegrenzung" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Gruss Thomas
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Spannungsregler
geschaltet, Parallelschaltung von Kondensatoren bedeutet das sich die Kapazitäten addieren, für den LM317 sicher kein Problem aber was hälkt der LM2940 davon? Danke für eure Hilfe!!
die unterschiedlich schnell regeln, ist das bei deiner Schaltung nicht zu erwarten. > für den LM317 sicher kein Problem aber was hälkt der LM2940 davon? Der mag das.
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LED Aufbau prüfen
Hallo, ich habe hier eine selbsgebaute Led Beleuchtung. Aufgebaut aus. LM301B LED von Samsung. Siehe z.B. hier: https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-3500k Leider funktioniert diese nicht. Wie kann ich diese LED Module prüfen? So
Beitrag #5729499: > Hallo, > > ich habe hier eine selbsgebaute Led Beleuchtung. Aufgebaut aus. LM301B > LED von Samsung. > > Siehe z.B. hier: > https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-3500k > > Leider funktioniert diese nicht. Wie kann ich diese LED Module
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Suche COB-LEDs schmal ca. 100mm lang
www.led-tech.de/de/lineare-led-module https://www.led-tech.de/de/3W-OSRAM-High-Performance-Stripe-150-lm-W
https://www.leds.de/citizen-cl-l104-c6n-f-cob-led-760lm-5000k-67895.html
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LM317 Spannungsabfall unter last?
Der LM317 mag es außerdem nicht ohne Last. RTFM!
Also ist noch ein anderer Wurm drin. Sicher? Immerhin entstehen 2.4W Verluste. So hab ich einen LM317 noch nie ohne KK betrieben. Bedenke, ein LM317 im TO220 Gehäuse hat so gute 60K/W Wärmewiderstand. d.h. der LM317 wird bei dieser Konfiguration über 140°C wärmer als die Umgebung. Da macht er sicherlich
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Labornetzteil selbstbau Gesperrt
Aufwendiger ist das wohl eher bei Doppelnetzteilen. Wenn du also nicht nur +/-30V sondern auch einmal 60V haben willst. Olaf
überprüft - zw Masse und pos-in liegen die Dioden D21 D22 wie auch in beiden ELV Plänen!? Kann ich die LM358 einfach gegen die MC33078 austauschen oder muss ich da was neu berechnen (ich muss gestehen ich hab bisher immer mit LM358 gearbeitet) Könntest du das mit der Verschlechterung der der Regelung
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Spannungswandler gesucht (ca 10V bis 60V Ausgang) "digital ansteuerbar"
ein Problem, wo ich eine einstellbare Spannung zwischen 10V (kann auch bis 14V statdessen sein) und 60V brauche. Ursprünglich habe ich gedacht, das mit einem LM2577 zu machen, wo ich halt das Teil statt mit einem Poti mit einer MCU das ansteuere. Der LM2577 bekommt 5V rein als Spannungsversorgung (nur
Michael B. schrieb im Beitrag #7304746: > Ib aus 5V mit einem LM2577 aber 60V mit 0.3A werden, wage ich zu > bezweifeln. > > http://schmidt-walter-schaltnetzteile.de/smps_e/aww_smps_e.html 0.3A bei 60V wäre auch ein Bischen viel. Meinte das ehr bei niedrigen
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High-Side Strommessung an Konstantstromquelle - wie realisieren?
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Figure 15 zeigt eine High-Side Messung mit OPV und Transistor
Ich habe ein ähnliches Problem: Strommessung, High-Side aber bei <60V (ungeregelt). Habe mir einige Spezialisten dafür angeschaut, aber die Bezahlbaren (nicht Hallsensorisch) hören alle bei 60V oder noch weniger auf. Am liebsten wäre mir jemand mit <=80V.
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Festspannungsregler 7824 für 18-32V?
dicht am Limit wenn es mal induktive Spannungsspitzen gibt. Also wenn es unbedingt linear sein muß: LM317H(V) kann max. 60 Volt ab - ist die sinnigere Alternative. hth, Andrew
der lm317 wird aber daselbe Problem zeigen, was die nötige Überspannung betrifft (braucht auch so um die 2V Differenz) . Der Vorteil des LM317 war nur, daß er bis zu 60Vin aushält, wenn Du die entsprechende
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altes Voltmeter als Temperaturanzeige-wer hilft?
Anzeigenbereich: 0V = 10 Grad Celsius; 100V = 30 Grad lineare Skala Kosten: möglichst nicht mehr als 50-60€ Hat jemand einen Vorschlag? auch Email an: bvdlinde@t-online.de Besten Dank Bernd
Skalenbeschriftung sein?! Bitte genaue Angaben! Ansonsten: Nimm einen linearen Temperatursensor (z.B. LM35 und danach eine Schaltung um die Spannung hochzusetzen)...
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defekte LED was tun
Tja - warum kaufst Du auch so einen Scheiß - hat ja gerade mal 15lm/W.
halten wird, ist auch unklar ?? vorallem 5W versionen scheinen groß (25mm) und "teuer" zu sein (60€Cent )
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Von 12V Batterie auf saubere 12,0V stabilisieren
und im schlimmsten Fall in Rauch aufgehen. Nun hab ich mir gedacht man könnte ja einfach so ein LM317 davor schalten aber wieviel Spannung frisst mir das Ding mindestens? Irgendwo hab ich was von 1,5V gelesen. Ist also an der Batterie eine Spannung von 12,8V dann kämen mir hinter dem LM317 maximal
ja einige Vorschläge. Und das Plausibelste ist (wenn ich das alles richtig verstehe), einfach einen LM2940CT nutzen. Hab ich hier bei Conrad gefunden http://www.conrad.de/ce/de/product/174378/Low-Drop-Spannungsregler-positiv-Texas-Instruments-LM2940CT-Ausgangsspannung-12-V-Iout-1-A-Gehaeuseart-TO-220
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Analoge Lötstation, welche Schaltung?
Entlötpistole ist eine ZD-552. Als Regelung habe ich eine fertig aufgebaute Platine genommen mit einen LM358 OP. Die Regelung ist für ein Lötkolben mit Thermistor, ich habe die Schaltung entsprechend angepasst für die ZD-552 mit K-Typ als Temperatursensor, für die Temperaturanzeige habe ich ein ICL7106
sondern nur P Regler. Ein kleiner Kondensator an der richtigen Stelle hätte schon gereicht. Aber LM324 für Thermoelemente ? Warum immer den allerbilligsten Schrott für die anspruchvollste Messaufgabe, die 7mV Fehler des LM324 machen 180 GradC Messfehler aus, ob man da nicht in einen etwas teureren
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LM2577- adj - mit Controller
Hallo, möchte die Ausgangsspannung eines LM2577-ADJ mit Feedback durch einen Mikrocontroller steuern. Wie funktioniert dies? Gruß Matthias
was da ein Profi vorschlägt: http://www.ti.com/lsds/ti/analog/webench/led.page > mittels eines LM2976 Was ist das? Nur mit genauen und brauchbaren Angaben bekommt man auch solche Antworten... > eine Spannung von 5 Volt Ein LM2576 (wie es der Schaltplan nahelegt) funktioniert laut /Datenblatt
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Spannungsregler mit Lasttransistor schalten
selber was ausdenken zu bewegen. Immer so, dass ich noch einigermassen verstehe was passiert. Der LM723 hat einfach zu viel, das ich im Moment nicht üerblicken kann.
Ingo schrieb im Beitrag #6938561: > Ein Link zu einem, der irgendwie 60W Leistung kann, könnte > mich umstimmen. Der Umstimmungslink: https://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap6/Kapitel6.html für altmodische Leute TL494, TL497, SG3524 und SG3525, SG3526, UC3843
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Pollin NetIO und Relaiskarte
mal auf ca 420 gestiegen. Den Netio habe ich nach der Anleitung auf 5V umgerüstet, also nur den LM317 drin gelassen, die Eingangsdioden überbrückt und den 7805 weggelassen. Pro Relais werden wohl 50-60mA verheizt, ist das ok so?
Oliver S. schrieb im Beitrag #4270844: > Pro Relais werden wohl 50-60mA verheizt, ist das ok so? hört sich passend an der NETIO braucht bei mir mit m1284p und 20MHz und Recom Wandler statt 7805 und LM317 nur 5V/500mA ich hab den am Fritzbox Netzteil mit Y-Kabel,
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LED Strom stabilisieren
Nennt sich [[Konstantstromquelle]], ein LM317 sollte reichen.
sehr konstant sein. Wenn nicht, google mal nach der oben genannten Konstantstromschaltung mit dem LM317. Bei Netzstrom geht nach Gleichrichtung auch diese LM317er Schaltung. Old-Papa PS: Googeln = Quatsch, Falk hatte ja schon einen Link angegeben.
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Verständnisfrage zu E-Bike Beleuchtung
Wenn das 12V Rücklicht nur wenige mA braucht einen Linearregler probieren. 7812 ist mit 35V und LM317 mit 40V knapp (Zenerdiode vorschalten?), LM317HV darf 60V. Vielleicht geht eine 24V Zener alleine vor dem 12V Rücklicht. Auch ein Vorwiderstand mit 12V Zener könnte geeignet sein. Gibt es Rücklichter
Design, und die Liebe macht blind! > Lampe war ja auch nicht gerade günstig. Ja, bei Preisen von 60 bis 80 € sind das schon Hausnummern.
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Was gibt am meisten Licht?
knapp 100 Lumen pro Watt, Vorschaltgerät eingerechnet. Ja, und mit LEDs sind schon deutlich über 100lm/W möglich (so um die 140lm/W kaltweis sind wohl aktuell käuflich).
aus ISBN 9783486588804 "Photonik", Seite 179: _Natriumdampf-Hochdrucklampe_ 250Watt, Ausbeute 112 lm/W im Vergleich zu einer 60W Standardglühlampe 12 lm/W Lebensdauer 24000 h Nachteile: schlechte Farbwiedergabe, erst nach 5-10min voller Lichtstrom Seite 160f.: _Natriumdampf-Niederdrucklampe_ max
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Relais ansteuern, Stromvergleich bzw Spannungsvergleich
Welcher ist da sinnvoll? LM393B? Als Nachgang dachte ich an einen Optokoppler und von 4Duino.
LDR LDR | | | | +---+---+---- -12V [/pre] Ähnlich in Figure 14 des Datenblatts vom LM675, allerdings sollte bei beiden eine PID Regler ähnliche Characteristik nachgerüstet werden, zumindest ein I Anteil. [pre] +------------------+-- +16..60V | | 10k
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DC-DC Wandler 60V -> 15V?
ohne weiteres auf eine Eingangsspannung von 60V einregeln. Mit genug Last am Ausgang würde die Schaltung problemlos die relativ weichen 60V vom Solarmodul in die Knie zwingen. Drittes Problem. Ein herkömmlicher Solarladeregler schließt bei vollem
googelst, wirst Du eine Super-Lösung zu Deinem Problem finden. Habe es selbst nachgebaut und an einer 60V-Dünnschichtzelle getestet.
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4" TFT für 7,97€
Die Grafikkarte auf 15625Hz, 50Hz Interlaced einstellen - Die Grafikkarte auf ca. 31,5kHz, 50 oder 60Hz einstellen (VGA Timing) (das Display entsprechend auf PAL/NTSC einstellen) und mit den 2 Bildern nebeneinander leben - Die Grafikkarte auf ca. 31,5kHz, 50 oder 60Hz einstellen (VGA Timing) (das Display
übertragbar? Wieviel CPU-Last verbrät die Ansteuerung ca.? Etwa soviel wie dein TV-Treiber, also 60%?
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Suche Gatter mit bestimmter Logik-Tabelle
analogen Schaltung? Kombiniere einen 3Bit D/A Wandler aus Widerständen mit einer Leuchtbalken Treiber (LM3914 oder ähnlich).
einbauen. Die Frage ist m.E. eher, welchen Vorteil das A277-IC gegenüber dem weiter verbreitetem LM3914-IC hat:
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Audio OpAmp gesucht
ist für einen OPV schon ein untypisch hohe Leistung, die nur einige Spezialtypen können. > Der LM 386 kommt nicht in Frage, da hier der Verstärkungsfaktor nicht > frei wählbar ist. Dann nimm den doch als Endstufe und schalte einen Standard-OPV wie den NE5532 davor. Man könnte auch denLM2030
Eventuell ginge noch der OPA569, LM4881, o.ä.
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Schaltregler im LKW (24V) und TVS Diode
im Fehlerfall verkraften. Habe ich bis hier hin richtig gedacht? Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann aber maximal 42V ab. Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen (Vinmax=65V)? Gruß und Danke, Johannes
Falk B. schrieb im Beitrag #5046710: >>Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen >>(Vinmax=65V)? > > Auch das wird eher knapp. Bei 12V KFZ geht man von 60V Lastabwurf für (ich glaube) 150ms aus, beim LKW dann 120V für 300ms? Oder wie ist das modelliert?
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Leuchtstoffröhre Indentifikation
dem Link: [code] Für die 150cm, 56W, T8 Leuchtstoffröhre ergibt sich: Abstrahlwinkel 360°, 5500 lm = 438 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 22W, Abstrahlwinkel 160° (prismatisch), 2420 lm = 466 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 30W, Abstrahlwinkel 180° (opak), 3000 lm = 477 cd, hier ergibt sich für
. Die Tage selbst probiert. 58W Radium NL/840 ~ 5200lm getauscht mit Blulaxa 28W ~ 4200lm 300° lotrecht ~ca 140cm darunter auf dem Tisch war das praktisch gleich. so um 450-480 lux (zwei Stück brauch ich jdf. so oder so.) wären das jetzt nur 190°
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DC/DC-Wandler in SO-Bauform
also problemlos einen 390Ω widerstand in Serie vor den LM317 schalten. Wenn du noch eine Z-Diode einbaust, hast du eine Schutzschaltung für deinen LM317.
Hallo, ich arbeite gerne mit den LM2841 (Simple Switcher) von TI http://www.ti.com/diagrams/med_lm2841ymk-adjev_lm2841ymk-adjev.jpg http://www.ti.com/product/lm2841 LM2840Q, LM2841-Q1 and LM2842-Q1 are Automotive Grade Products
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Baustrahler als helle Beleuchtung über der Werkbank
LED-Deckenpanelen (außer dem verrückten Australier mit den ausgebleichten Antistatikmatten)? Also diese 60x60-Kacheln, die man eigentlich in abgehängte Decken einsetzt? Weil davon sind mir einige zugelaufen, und die scheinen mir recht gut geeignet, eine blendfreie Raum- und Arbeitsbeleuchtung zu ergeben
3) Ich habe jetzt zwei Farbtemperaturen ohne Streulichtkugel 'gemischt', Osram 9W-2700K-800Lm (135 Lux) + Brizled 8W-6500K-800Lm (150 Lux) - also etwa 4800K - das Licht ist einfach fantastisch: sehr reinweiß, aber mit einer inneren Wärme, daß dir in den Knien schwach wird. 1600 Lm entsprechen
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
eigene Sourcespannung mit dem Vorgabewert vergleicht > und ihn nachregelt. Dafür müsste schon ein LM324 aus der Schrottkiste > reichen. Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang angeschlossen werden.
Michael M. schrieb im Beitrag #7099515: > Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen > 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang > angeschlossen werden. Damit werden dann aber die eventuell unterschiedlichen Gate-Source
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LM317T max. Eingangsspannung
dass für höhere Eingangsspannungen Applikationsschaltungen im Datenblatt sind. Alternativ: der LM317HV kann 60V. Alternativ: einen Transistor mit 35V-Z-Diode und einem Widerstand vorschalten (einfachster, diskreter Längsregler). Alternativ: einen besseren Trafo nehmen, der nicht so weich ist.
auch was wert! >Gibt es einen Regler ohne zittern. >mind. 0,5 Ampere Wie ich schon sagte: der LM317HV kann 60V. Aber jetzt wundere ich mich doch: ein Netzteil, das 0,5A liefern kann, ist doch nicht sooo weich, dass der Leerlauf auf das 1,5fache geht??? Die ganze Palette Regler habe ich auch
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Spule für MC34063 Step-Down
Eigenbedarf des LM317 liegt bei ca. 5 uA wenn ich mich recht entsinne.
fuer den LM317 bei 5 _milli_Ampere. Die Standardbeschaltung sieht 240 Ohm zwischen Out und Adj vor, bei seiner Referenz von typ. 1,25 Volt. Die LowDrop-Typen LM1117 (Nationla/Texas) oder LD1117 (ST) gehen hier sogar