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Spannungsregler low drop 32V
Manfred schrieb im Beitrag #7106432: > Der ELA-Verstärker bringt 150 Watt Sinus bei +/- 27 Volt Versorgung an > 66 Ohm Last (100V). Du Schlawiner hast den Ausgangstrafo 4 Ohm zu 100V unterschlagen ;-)
Andrew T. schrieb im Beitrag #7106955: >> Der ELA-Verstärker bringt 150 Watt Sinus bei +/- 27 Volt Versorgung an >> 66 Ohm Last (100V). > Du Schlawiner hast den Ausgangstrafo 4 Ohm zu 100V unterschlagen ;-) Mir ging es primär darum, zu zeigen, dass analoge Anwendungen mit FETs machbar sind
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R-Messbrücke ELO 4/75
Ohm bei Batteriebetrieb) C1: 100 nF S1: Stufenschalter 1x7 bzw. 1x9 S2: Druckknopftaster OP: 741er Typ mit FET-Eingang, z.B. Teledyne 2740DE LED1 & 2 (rot) : z.B. Monsanto MV5020
741_Op-Amp_Tutorial.pdf
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suche MOSFET
Uralt-Technologie aufquatschen. Damit bist du gut aufgestellt: SI3460DDV-T1-GE3 Klein, Kompakt, gut lötbar. 27ct(@25Stk) + MwSt. Ich denke, das ist bezahlbar, und deutlich günstiger als das sonst hier angebotene.
gar keine Schottky und überhaupt nicht aus Siliziumkarbid. Ebenso LM324, der biligste der billigen OpAmps, aber das Arbeitspferd der Elektronik, vermutlich auch älter als du selbst. Es steht dir übrigens frei, einen von den technischen Daten und dem Preis her besseren MOSFET zu nennen, der von
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Billiger USB->NiMH Lader
schaltet sich die Schaltung "fast" ab, da der Transistor sperrt und nur noch sehr wenig Energie für den OpAmp und den "Weg" durch die Dioden (R1 darf ja rel. groß sein) gebraucht wird. A. Geigenberger
... wobei dann die Zuhilfenahme eines OpAmp's vielleicht den Vorteil hätte - so meine laienhafte Vorstellung -, dass beim Einsatz einer Hysterese (einfacher Widerstand zwischen Op-Amp Ausgang und plus [?] ) der Ladevorgang bei - sagen wir -
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Frage zu Rail-to-Rail OPV
Durch die Diode arbeitet der OP bei fallender Eingangsspannung mit Leerlaufverstärkung, da die Diode gesperrt ist, solange die Eingangskapazität der folgenden Schaltung noch entladen wird. Es entspricht in dem Moment eher einer Spitzenwert-Gleichrichterschaltung
Informationen und Schaltungsvorschläge für Anfänger. —————————————— ¹) Da beim LM324 alle vier OpAmps gemeinsam versorgt werden, nimmst du besser einen LM358 (nur zwei OpAmps -> geringerer Ruhestromver- brauch).
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Funkgerät in "Fuerza-Aérea-Uruguaya-Flug 571"
Vor exakt 50 Jahren stürzte eine Fairchild F-27 der Uruguayischen Luftwaffe in den Anden ab. https://de.wikipedia.org/wiki/Fuerza-A%C3%A9rea-Uruguaya-Flug_571 Die gut zwei Dutzend Überlebenden versuchten kurz nach dem Absturz verzweifelt, im
100W AM/CW spätere mit 400W SSB. Die wollen aber richtig Strom. 115V 400Hz, teils aks Drehstrom, dazu 27,5V...
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Suche Transistor für eine regelbare Stromquelle
die Source-Leitung, der Drainstrom durch die LEDs. Den Spannungsabfall am Sourcewiderstand an einen Op-Amp, den andern Eingang an ein Poti, und den Ausgang des OP an das Gate. Der OP vom Typ "sensing to GND". So ist das eine saubere Regelung. Ohne Stromfeedback wird euch immer der Strom weglaufen bei
ausgelegt werden, wenn die gekauften LEDs sich "typisch" verhalten bei leidlicher Kühlung (Kühlkörper 27K/W). Erwischt man "untypische" besteht aber auch bei 3.7 Ohm problemlos die Möglichkeit, daß sie beim ersten anschliessen kaputt gehen, oder über Datenblattwerten betrieben werden und vorzeitig ausfallen
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Für die 2. Stufe ist das Rauschen des OPs nicht mehr so wichtig. Da tut es auch ein weniger extremer OP wie OP27.
Ausgangsanteil für das Signal liefert. Der Cascodentransistor ist komplett stromgesteuert. Der OpAmp muss wirklich schnell sein. Mit OPA140 braucht man nicht erst anzutreten. Damit ist die Cascode für sich alleine erst mal stabil. Reicht aber nicht, wenn man die Gegenkopplungsschleife zumacht
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suche Transistortypen
Hallo Bastelkönig, wenn Du mit dem 27 Jahre alten Verstärker eigentlich zufrieden bist, dann gönne ihm doch einfach weitere 27 Jahre bis zum nächsten Elko-Wechsel - so wie er ist. Ich habe viele Vorverstärker ausprobiert (Parallelschaltung
von bis zu 12 Transistoren zwecks angeblicher Rauschminderung, immer die neuesten und rauschärmsten OP´s) und kann sagen: einfach ist einfach besser. Ich habe selbst einen zwei Transistor Vorverstärker im Einsatz, im HF-dichten Gehäuse direkt im Plattenspieler montiert. Ortofon wird sich bei der Entwicklung
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Phasensplitter (Diff.-Verstärker) mit Röhren/Trioden
als Stromquelle habe ich simuliert und das Ergebnis (Symmetrie) war kaum besser, als diese mit dem 27k als "Stromquelle". Und der Einfachheit halber habe ich das dann so gelassen.
Mit denen kann man einen schönen Längsregler bauen. 3. Mach den Kathodenwiderstand kleiner als 27K, dort hast du auch ganz schön Spannungsabfall. Nimm einfach eine Transistor Konstantstromquelle.
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Elektronik-Fotos Bilder
Interruptbetrieb, Resettaste, V.24-Schnittstelle, I2C-Schnittstelle, 4-M-Flash, SPI-Schnittstelle, einen 27-MHz-Oszillator mit angeflanschter DDS zur Erzeugung von Taktfrequenzen bis ca 30 MHz, LVDS-Treiber für Ausgabe des 27-MHz-Taktes und der DDS-Frequenz. Anschluß für VFD- oder LCD-Anzeige. Das war die
Muss mal den Thread wieder ein wenig auffrischen... Im Anhang gibts die Nahaufnahme des 1,27cm x 1,27cm (!!) großen Dies eines SONY CXD8807BR. Der Keks ist in DigiBeta-Mazen (Videorecorder beim Fernsehen) verbaut und erledigt dort einen Teil der Fehlerkorrektur. Fotografiert wurde das Schmuckstück
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LME49722 Mikrofon-Vorverstärker
Link von dir verschaltet. Messe ich direkt an den R, teilt sich die Spannung etwa gleich auf, hatte 3,27V und -3,24V. Dann habe ich an den Versorgungspins des LME direkt gemessen, hier waren es ca. 5,5V und -1,3V. Wie kommt das? Wer viel misst,...? Natürlich funktioniert es so auch nicht, immer noch
Beitrag #3578750: > Messe ich direkt an den R, teilt sich die Spannung etwa gleich auf, > hatte 3,27V und -3,24V. bernd schrieb im Beitrag #3578750: > immer noch großer Brumm Angaben passen nicht zusammen ! bernd schrieb im Beitrag #3578750: > Widerstände zu hochohmig? viel zu hochohmig
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Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator
> ein Filter würde ich durchaus aus 10 Stück R-C Reihenschaltungen in der > Gegenkopplung eines OP-Verstärkers entwerfen. Halte ich für vertretbar. Geht viel einfacher: https://www.mikrocontroller.net/topic/510707#6553525
Angaben nachvollziehen. Ich muss mal die Typbezeichnungen nachschauen. https://stecker-shop.net/epages/27edac8b-bca1-4619-a0d8-f53e62f2ef2c.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/27edac8b-bca1-4619-a0d8-f53e62f2ef2c/Products/07199 schon das vorletzte Heft 3/2021 Bernd Kaa Rauschmessung an modernen rauscharmen Spannungsreglern
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Schnelle Temperaturmessung
Transistor erzeugt). Dazu noch eine Ref-Spannungsquelle >für die Nullpunktsspannung, beides dann in einem OpAmp subtrahiert und >Verstärkt und fertig ist eine einfaches aber sehr schnelles >Temperaturmessgerät. Wie wuerde den so eine Schaltung aussehen? Alex
die Konst.I.Quelle temperaturstabil ist hängt Vpn nur noch von der Temp ab. C) ... Schaltung mit OpAmp folgt später, hab momentan wenig Zeit... Wenn es dir nicht auf eine schnelle Temp Messung ankommt bist du natürlich viel einfacher mit einem LM335 oder noch einfacher voll digital mit einem DS16xx
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uC für Schaltregler
(mit einem OpAmp) hinzugefügt die man mit einem Taster wieder zurücksetzen kann. Die Spannung am Akku wird mit der internen Referenz gemessen, allerdings sind das nicht 2.56V, sondern 2.701 Volt. In dem Menü kann
verändern. Wenn man es etwas einfacher haben möchte kann man ein 4.1V Netzteil nehmen und einen OpAmp+MosFET zur Strombegrenzung auf z.B. 5A. Ich empfehle es nicht so viele Zellen einfach in Reihe zu schalten ohne dass sie überwacht werden. Es sollte jede Stufe (also jede in reihe geschaltete
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Möchte analoge Lüftersteuerung bauen
1M-+--|<|--+----(--47k--+ | | | | 1N4148 | | 1N4001 | | 27k | 22k +---------|>|----+ Freilaufdiode | | | | | | GND ---+---+----+------------+----+--------Lüfter--+ [/pre]
Finde eben von einem früheren Projekt einen pinkompatiblen OP295GP von Analog Devices, damit läuft die Schaltung nun perfekt. Der Lüfter sieht den vollen Hub von 12V und bei Aus sehe ich 0.00V. Finde das Teil eben bei Reichelt für knapp 10 Euro/Stück :-( Scheint
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Smarthome ohne Cloud
Rolf schrieb im Beitrag #7551572: > Siehst du, und nun zitiere ich mal den OP: > "Speziell smart muss es gar nicht sein, ich möchte nur diverse > Stromleitungen per (Licht)schalter und Smartphone schalten können. --- > Ich habe von dem Zeug Null Ahnung". > > Was wird der
AVM-Smart Home-System das ganz konkrete Problem, dass es ein Lichtschalter-Unterputz-Modul, wie es der OP sucht, für das AVM-System bislang glaube ich nicht einmal gibt. Es gibt ein Heizkörper-Thermostat, eine schaltbare Steckdose, ein E27-Leuchtmittel - und das war's dann auch schon fast...
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Frage zu TBA820M
/39-05/op_amp_applications_handbook.html
läuft nicht als Verstärker sondern als Oszillator. Aber wie kommt es zu der Schwingung? Der OP hat ja eine Mitkopplung, oder? Und wie schwingt sich das System ein? Es liegen ja keine Spannungen an, die rückgekoppelt werden.
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Negative Spannung NE555 bricht ein
denke, dass dieser die 200mA-Version ist, also kein CMOS. Die Frequenz habe ich von anfänglichen 4,27kHz auf 8,57kHz erhöht. Leider keine Veränderung in der Ausgangsspannung. Die Ausgangsspannung habe ich auch schon mit 100nF gestützt, ohne Verbesserung.
Modell ab ob das alles mit beruecksichtigt. beso schrieb im Beitrag #3007835: > Stört es einen OP oder ein anderes Bauteil welches eine symmetrische > Spanungsversorgung benötigt, dass die positive Versorgungsspannung 12V > ist und die negative nur -10,66V? Dem OP stoert das nicht. Er kann
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Warum ist die DHBW in der Industrie so beliebt?
Prüfungszeit. DHBW sind es 3 Momate "Vorlesung", was dann in der Summe 18 Monate Theorie ergeben. Also FH 27 Monate, DHBW 18 Monate. 27:18 im Handball ein eindeutiges Ergebnis. Rechnet man dann den praktischen Teil beim FH-Studium 12 Wochen Vorpraktikum plus 20 Wochen praktisches Semester sind das 32 Wochen
Also die Ergebnisse 27:18 und 27:25 unterschreibe ich nicht. Ich habe den Bachelor an der DHBW gemacht und den Master an der Uni (deshalb vielleicht nicht perfekt vergleichbar) Die Vorlesungszeit ist an der DHBW deutlich
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Audio Verstärker rauscht stark
angegeben, das ist nicht besonders viel. Hast du ein Oszilloskop und kannst du an der Stelle messen? Der OP könnte schwingen.
Was noch getestet werden müsste, ob nicht ggf. der erste OP ins Clipping konmmen könnte, der bekommt ja noch das Signal mit voller Bandbreite
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Maschenregel
der Maschenregel ausrechnet? Die Aufgabe taucht doch eigentlich immer wieder in ähnlicher Form bei OP-Schaltungen auf, oder ist meine Sicht falsch?
Überlagerungssatz geht hier ziemlich einfach. oder die "verbesserte Version" http://en.wikipedia.org/wiki/Millman%27s_theorem
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Linke macht 20% im Westbundesland = Gefahr für den Standort Deutschland?
die Schnauze vom bisherigen langsamen aber stetigem Abwärtsgang der BRD hat. Mal hoffen, dass das am 27. September ähnlich aussieht. Erschreckend ist die niedrige Wahlbeteiligung.
dir das vor? Ich gehe zur AOK und bitte die mal eben >meine Kosten zu übernehmen? Wenn Du eine OP hast, die 10000€ kostet und der gesetzliche eine OP für 8000€ hat, wird eben beiden 9000 verrechnet. So exakt kann das in einem Krankenhaus keiner trennen. Auch bei Hilfsmitteln werden gern mal die Beträge
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5v in -178.6mv umwandeln
Also einfach aus einer neg. Spannung ne -2,5V-Referenz basteln und die dann über 2x10k auf den OP geben.
Saha schrieb im Beitrag #2905911: > wie gesagt ich brauch 2,5V am ausgang.Der OP hat eine verstärkung von 15 > und auf die 2,5V am Ausgang zu kommen brauche ich die -178,6mV. Wen deine V+ und V- von der Opamp-Versorgung hinreichend genau und stabil sind, kannst du mit einem
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Gibt es sowas wie einen Strombegrenzer-IC?
LM317. Die Ladeschlußspannung muss am Eingang genau angelegt werden, aber das kann das Netzteil vom Op ja.
Eine Lösung ohne Vdrop könnte wie aussehen? FET+Shunt+OpAmp? Geht das auch mit einem PMOS?
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Schaltung mit Mono-Output zu Stereo-Output abändern
Nein falsch, was er will ist den 2. ausgang am FV1 auch nutzen. Der sitzt an Pin 27 [R-Out] und so wie er es gezeichnet, und vor hat sollte das auch funktionieren. Den Grün Markierten teil, und alles was folgt (die zwei OP Stufen) ein zweites mal Aufbauen, und als Potis Stereopotis
Outputbuffer - und dann wieder ausgegeben. Alles rein Mono. Der Schlüssel zum Stereoausgang sind PIN 27 & 28, die beim FV1 als getrennte Stereoausgänge angelegt sind! Ich würde, wie an Pin 28 über IC5.2 auch den zweiten Kanal an Pin 27 abgreifen, genauso puffern/verstärken und dann noch einmal dieselbe
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Zahlenspiele machen Spaß^^
zu fliegen 27 = http://www.do27.com/
echte 65: http://blobs.shoppay.be/products/127-14093-senco-scn-65-coilnailer-nagels-op-r1.jpg
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AC Spannungsquelle, stabilisiert
Hallo, 20A Leistungs-OP (Apex) und die über einen Shunt gemessene dem Srom proportionale Spannung als Rückführgröße verwenden. (Konstantstromquelle) MfG
PHYWE-Stelltrafo-mit-Gleichstrom-Schule-Lernen-Selten-Sammlerstuck-/171381888188?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item27e72814bc
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Gibt es Instrumentenverstärker mit Betragsausgang?
--> OpAmp-Ausgang gegen GND = 1,5V 2. I fließt von b nach a. I=10A, Spannung zwischen a und b -1,5V, Ua<Ub --> OpAmp-Ausgang gegen GND = 1,5V Egal in welche Richtung der Strom fließt, ich benötige den über
Intervall [-1.5,...,+1.5] als zulässig definieren. Nach dem Wiki-Beispiel benötige ich für den oberen OpAmp UrefTop = 1.5V und für den unteren UrefBot -1.5V. Der obere geht ab 1.5V auf low, der untere ab -1.5V auf high. Die Ver-und-ung gibt das zulässige Intervall. Mit einem µC, der auf GND referenziert
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V: durchweg obsolete Analog & Digital-ICs
AD780BN 4 Analog Devices AD817AN 7 Analog Devices AD845BQ - „Keramikgehäuse“ 6 Analog Devices OP07CP 6 Analog Devices OP07DN 1 Analog Devices OP177G 5 Burr Brown INA144BP 1 Burr Brown OPA102BM 1 Burr Brown OPA404AG - „Goldchip“ 1 Burr Brown XTR110BG - „Goldchip“ 6 CA3098E 1 DC12-
Philips PCF 8574P 1 Philips PCF8584AP 1 Philips SAA1027 1 PIC 12C509/P 1 PIC 16C54 1 PMI OP177 1 PMI OP291GP 5 PMI OP495GP 1 RCA CA3081E 1 Rockwell R65C22P2 1 Rockwell R65C22P4 1 RTC 62421B 1 SCN2681AC1N40 1 Sharp PC846 5 Sharp PC849 4 Siliconix DG411DJ 2 ST Z80B CPU
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Projekt : GPS Tracker
GPGGA,162949.00,4959.54120,N,00854.62489,E,1,7,1.40,149.3,M,48.0,M,,*67 $GPGSA,A,3,03,06,08,16,18,27,22,,,,,,2.16,1.40,1.64*07 $GPGSV,4,1,13,03,83,252,42,21,23,069,,06,80,141,45,08,10,326,36*78 $GPGSV,4,2,13,07,10,290,33,16,27,184,37,15,08,029,,18,45,067,37*71 $GPGSV,4,3,13,27,08,302,30,22,57,129,44,26,04,012
GPGGA,162955.00,4959.53980,N,00854.60471,E,1,8,1.98,136.2,M,48.0,M,,*69 $GPGSA,A,3,03,06,08,07,18,27,22,19,,,,,2.79,1.98,1.96*0E $GPGSV,4,1,13,03,83,252,41,21,23,069,,06,80,141,44,08,10,326,33*7F $GPGSV,4,2,13,07,10,290,38,16,27,184,29,15,08,029,,18,45,067,45*70 $GPGSV,4,3,13,27,08,302,36,22,57,129,45,26,04,012
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richtig Runden nach Ganzzahl Operation
15,00 22 15,28 15,00 23 15,97 16,00 24 16,67 17,00 25 17,36 17,00 26 18,06 18,00 27 18,75 19,00 28 19,44 19,00 29 20,14 20,00 30 20,83 21,00 31 21,53 22,00 32 22,22 22,00 33 22,92 23,00 34 23,61 24,00 35 24,31 24,00 36 25,00 25,00 37 25,69 26,00 38 26,39 26,00 39 27,08 27,00 40 27,78 28,00 41 28,47 28,00 42 29,17 29,00 43 29,86 30,00 44 30,56 31,00 45 31,25 31,00 46 31,94 32,00 47 32,64 33,00 48 33,33 33,00 49 34,03 34,00 50 34,72
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Transistoren - Die-Bilder
hätte auch noch frühe Eproms vom Typ CDP18u42 die sich elektrisch anders verhalten als die typischen 27er. GGF interessant ob da auch im Aufbau unterschiede sind. Dann noch Bipolar Proms vom Typ Fujitsu MB7128 (Ich weiß da aber nicht op die intern Eprom sind oder mit Fuse-Strecken arbeiten) Und noch
noch ein paar Dual-JFETs "loswerden": Harris Semiconductor 2N5905 https://www.richis-lab.de/FET27.htm
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Linear-Stromversorgung mit FET zickt
moin reihenschaltung R + C als Gegenkopplung am OP ? das muss parallel wenn ich mich nicht irre ;)
pillepalle wrote: > moin > > reihenschaltung R + C als Gegenkopplung am OP ? > > das muss parallel wenn ich mich nicht irre ;) Es gibt beide Möglichkeiten. Diese hat eine mit zunehmender Zeit immer größer werdende Verstärkung, so dass der Regelfehler minimal ist. Hauptsächlich
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Empfehlung Labornetzgerät?
Hey, ich möchte mit kleinen JFETs z.B. http://www.hifituning24.de/aktive_bauelemente/linear_ics/op_opa/op275_gp.php einen Vorverstärker bauen. Brauche ich dafür wirklich ein Trafonetzteil oder tut es auch ein Schaltnetzteil, kenne mich leider gar nicht mit Labornetzteilen aus.
> ich möchte mit kleinen JFETs z.B. > http://www.hifituning24.de/aktive_bauelemente/linear_ics/op_opa/op275_gp.php > einen Vorverstärker bauen. Brauche ich dafür wirklich ein Trafonetzteil > oder tut es auch ein Schaltnetzteil, kenne mich leider gar nicht mit > Labornetzteilen aus. Kommt drauf
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Instrumentenverstärker INA2126
daraus die Diffrenzthermospannung der Übergänge. Ich hatte bisher die Verstärkung mit einem normalen OP gemacht, was im Labor auch ganz gut funktionierte. Später am Motor kamen dann leider zuviele Störsüannungen auf die 1-Draht-Verkabelung, wesehalb ich dazu überging, den zweiten Leiter nicht mehr über
dafür keinen Platz auf der Raiserplatine hab, da gehen wo lmaximal 2*INA2126 drauf ;) bzw. 1*4fach OP mit drumrumbeschaltung, dann platzier ich aber auch schon Widerstände auf der Lötseite, denn die Platine hat nur 27mm*37mm da ist's dann schon eng drauf..... 1° Genaugikeit muß ja nicht wirklich sein
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Regler für Gleichstromlichtmaschine
liegt an Masse? Ja, ie Erregerwicklung liegt nach Masse. Das ist auch kein Problem. Da wäre ja ein OP mit nachgeschaltetem OP denkbar. Ich meine die Kennline des Nebenschlussgenerators. Die ist negativ, bzw. besitzt einen Knick. Wenn Du den Generator überlastet, bricht der zusammen. Es finden sich
Ich habe ne Lösung mit LEM für die Strommessung und OP+ 2xNPN für die Steuerung der Erregung. Messung von Batteriespannung, Generatorspannung und Strom über ACC. Ja funktioniert, aber die Lösung ist german overengeneering. Ich frage mich, ob es auch komplett
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
= 10 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.Flash = 15 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.Eeprom = 10 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.Buffer = 1 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.AppCmd = 0 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.KeepAlive = 250 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.RTSPulse = 0 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.RTSInterval = 0 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.ConnectTrials
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
^(Ud1/(N*Ut)) Was setzt man da für T ein? Ich nehme an, den Defaultwert des Modells, also 300K (27°C)?
stutzig: "Early termination of direct N-R iteration. Direct Newton iteration failed to find .op point."
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Pulssignal auswerten
befassten. U.a. ist dort auch die Messmimik beschrieben. http://www.elektor.de/default.aspx?tabid=27&art=5550907 http://www.elektor.de/default.aspx?tabid=27&art=5550906
Hallo Dietmar, auf der Elektronik ist leider kein OP - das ist alles im Vergossenen Teil... das is ja gerade das Problem... Die Bauteile auf der Platine sind leider nur Widerstände, Kondensatoren und dann das gebondete schwarze teil Das aufbereiten
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Wie kann man ein 100 mv Spannugsquelle generieren?
, die Fehler der Widerstände und Offsetspannung des OpAmps der den Spannungsteiler puffert kommen hinzu. Ein LM10 liefert 0.2V und hat einen OpAmp an Bord mit dem man einen nachfolgenden 1:2 Spannungsteiler puffern könnte. Reicht halt nur für 20mA.
Sie ist relativ stabil und temperaturunabhängig. Auf den gewünschten Wert kommt man dann mit einem OP-Verstärker. Die angegebenen Spannungen sind von mir gemessen.
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OPV 1:10 PH Elektrode am Analog Eingang
leider nicht. die eingangsimpedanz ist 20kOhm, was viel zu wenig fuer eine pH elektrode ist. Ohne Fet OpAmp ist da leider gar nichts. Auch 10MOhm reicht nicht, der Messfehler ist immer noch zu gross und die Lebensdauer der Elektrode zu begrenzt.
übertrieben. Es gibt reichlich CMOS OPs mit wenig Eingangsstrom (im unteren pA Bereich). z.B. ICL7621, TLC27x, AD8551,LMC6484,MCP60x,MCP600x,OPA347,max4238,... Wichtig ist bei so kleinen Strömen aber auch die Sauberkeit der Platine und ggf. ein Guard Ring.
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Unerklärlichen stromverbrauch im neuen Haus
Nicht wirklich, weil der OP nicht einfach mal die Sicherungen einzeln ausknipsen möchte.
Peter schrieb im Beitrag #5253121: > Nicht wirklich, weil der OP nicht einfach mal die Sicherungen einzeln > ausknipsen möchte. Dann scheint das Problem ja wohl auch nicht weiter dringlich zu sein wenn es ihn nicht mal selber interessiert was da los ist.
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ATTiny als DA-Wandler
Stromversorgung des AVRs! Ohje, kann man das nicht NOCH umständlicher > ausdrücken? Denke er meint einen OP am Ausgang des R2R zur Entlastung des Netzwerkes.
Wellenformen und einstellbarer Frequenz: http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper%27s%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
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Private Krankenversicherung Gesperrt
meine Beschwerde mittels Laser zu entfernen. Moment ich schaue mal in den Terminkalender für einen OP-Termin...hmmm...das würde ziemlich lange dauern....sollen wir es jetzt gleich entfernen? Okay, ab in den OP. Mahlzeit
Freue sich der, der's kann! och als Privatpatient bekam man schon mal das Angebot für 20.000 sofort OP und über die Klinik mit Wartezeit nach 6 Monaten vom Chefarzt, die OP ist nicht nötig.(Es war Derselbe) Bei Notfälle wird man ins Krankenhaus geschickt in keine Notfälle Termin! Jaja schrieb im Beitrag
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Viele Stellen für Junge - aber Alte muessen in die Zeitarbeit
Arbeit mit dem Kopf gemacht wird, ist Erfahrung ein wertvolles Gut. Man bedenke nur, man soll zu Gehirn-OP und ein 27jähriger wird als Chrirug vorgestellt. Welcher Patient hätte da nicht viel mehr auf den 55jährigen Chirurgen? Bei den Entwicklungsingenieuren läuft das etwas anders: - weil der Chef (
. Der erkennt vielleich sogar, daß die OP gar nicht nötig ist.
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
mit Programm drauf ist. Es gibt auch ein Beispiel im Netz, wo ein Arduino Nano mit Antenne und OP ausliest. https://github.com/decrazyo/fdxb Chris V. schrieb im Beitrag #7733504: > Amazon Für ein Modul über Amazon gibt es dort zumindest etwas zu finden: https://forum.arduino.cc/t/rfid-
Andreas M. schrieb im Beitrag #7768184: > > - Bei TI gehts von 27µH bis 120µH Kommt darauf an wo man bei TI schaut: in SCBA027 (MS3705 Passive Antenna Solution) und langen Anschlussleitungen der Antenne steht "The recommended inductance is in a range of 300 µH
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Lautstärke Poti (X9C503) anschluss?
Wo hast du denn diese Bschaltung her? Für ein 50k Potentiometer sollten so 22k oder 27k als zusätlicher R ein einigermaßen "schönes" Ergebnis bringen. http://sound.westhost.com/project01.htm
10nF ist zu wenig. 100nF für die Digitalpotentiometer, und jeweils 100nF an +5V und -5V zu GND an den Op-Amps. Zusätzliche (2x) 1uF an den Opamps schaden auch nicht.