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Möchte analoge Lüftersteuerung bauen
1M-+--|<|--+----(--47k--+ | | | | 1N4148 | | 1N4001 | | 27k | 22k +---------|>|----+ Freilaufdiode | | | | | | GND ---+---+----+------------+----+--------Lüfter--+ [/pre]
Finde eben von einem früheren Projekt einen pinkompatiblen OP295GP von Analog Devices, damit läuft die Schaltung nun perfekt. Der Lüfter sieht den vollen Hub von 12V und bei Aus sehe ich 0.00V. Finde das Teil eben bei Reichelt für knapp 10 Euro/Stück :-( Scheint
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Frage zu TBA820M
/39-05/op_amp_applications_handbook.html
läuft nicht als Verstärker sondern als Oszillator. Aber wie kommt es zu der Schwingung? Der OP hat ja eine Mitkopplung, oder? Und wie schwingt sich das System ein? Es liegen ja keine Spannungen an, die rückgekoppelt werden.
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Smarthome ohne Cloud
Rolf schrieb im Beitrag #7551572: > Siehst du, und nun zitiere ich mal den OP: > "Speziell smart muss es gar nicht sein, ich möchte nur diverse > Stromleitungen per (Licht)schalter und Smartphone schalten können. --- > Ich habe von dem Zeug Null Ahnung". > > Was wird der
AVM-Smart Home-System das ganz konkrete Problem, dass es ein Lichtschalter-Unterputz-Modul, wie es der OP sucht, für das AVM-System bislang glaube ich nicht einmal gibt. Es gibt ein Heizkörper-Thermostat, eine schaltbare Steckdose, ein E27-Leuchtmittel - und das war's dann auch schon fast...
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Negative Spannung NE555 bricht ein
denke, dass dieser die 200mA-Version ist, also kein CMOS. Die Frequenz habe ich von anfänglichen 4,27kHz auf 8,57kHz erhöht. Leider keine Veränderung in der Ausgangsspannung. Die Ausgangsspannung habe ich auch schon mit 100nF gestützt, ohne Verbesserung.
Modell ab ob das alles mit beruecksichtigt. beso schrieb im Beitrag #3007835: > Stört es einen OP oder ein anderes Bauteil welches eine symmetrische > Spanungsversorgung benötigt, dass die positive Versorgungsspannung 12V > ist und die negative nur -10,66V? Dem OP stoert das nicht. Er kann
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Warum ist die DHBW in der Industrie so beliebt?
Prüfungszeit. DHBW sind es 3 Momate "Vorlesung", was dann in der Summe 18 Monate Theorie ergeben. Also FH 27 Monate, DHBW 18 Monate. 27:18 im Handball ein eindeutiges Ergebnis. Rechnet man dann den praktischen Teil beim FH-Studium 12 Wochen Vorpraktikum plus 20 Wochen praktisches Semester sind das 32 Wochen
Also die Ergebnisse 27:18 und 27:25 unterschreibe ich nicht. Ich habe den Bachelor an der DHBW gemacht und den Master an der Uni (deshalb vielleicht nicht perfekt vergleichbar) Die Vorlesungszeit ist an der DHBW deutlich
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Audio Verstärker rauscht stark
angegeben, das ist nicht besonders viel. Hast du ein Oszilloskop und kannst du an der Stelle messen? Der OP könnte schwingen.
Was noch getestet werden müsste, ob nicht ggf. der erste OP ins Clipping konmmen könnte, der bekommt ja noch das Signal mit voller Bandbreite
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Maschenregel
der Maschenregel ausrechnet? Die Aufgabe taucht doch eigentlich immer wieder in ähnlicher Form bei OP-Schaltungen auf, oder ist meine Sicht falsch?
Überlagerungssatz geht hier ziemlich einfach. oder die "verbesserte Version" http://en.wikipedia.org/wiki/Millman%27s_theorem
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Linke macht 20% im Westbundesland = Gefahr für den Standort Deutschland?
die Schnauze vom bisherigen langsamen aber stetigem Abwärtsgang der BRD hat. Mal hoffen, dass das am 27. September ähnlich aussieht. Erschreckend ist die niedrige Wahlbeteiligung.
dir das vor? Ich gehe zur AOK und bitte die mal eben >meine Kosten zu übernehmen? Wenn Du eine OP hast, die 10000€ kostet und der gesetzliche eine OP für 8000€ hat, wird eben beiden 9000 verrechnet. So exakt kann das in einem Krankenhaus keiner trennen. Auch bei Hilfsmitteln werden gern mal die Beträge
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5v in -178.6mv umwandeln
Also einfach aus einer neg. Spannung ne -2,5V-Referenz basteln und die dann über 2x10k auf den OP geben.
Saha schrieb im Beitrag #2905911: > wie gesagt ich brauch 2,5V am ausgang.Der OP hat eine verstärkung von 15 > und auf die 2,5V am Ausgang zu kommen brauche ich die -178,6mV. Wen deine V+ und V- von der Opamp-Versorgung hinreichend genau und stabil sind, kannst du mit einem
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Gibt es sowas wie einen Strombegrenzer-IC?
LM317. Die Ladeschlußspannung muss am Eingang genau angelegt werden, aber das kann das Netzteil vom Op ja.
Eine Lösung ohne Vdrop könnte wie aussehen? FET+Shunt+OpAmp? Geht das auch mit einem PMOS?
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Schaltung mit Mono-Output zu Stereo-Output abändern
Nein falsch, was er will ist den 2. ausgang am FV1 auch nutzen. Der sitzt an Pin 27 [R-Out] und so wie er es gezeichnet, und vor hat sollte das auch funktionieren. Den Grün Markierten teil, und alles was folgt (die zwei OP Stufen) ein zweites mal Aufbauen, und als Potis Stereopotis
Outputbuffer - und dann wieder ausgegeben. Alles rein Mono. Der Schlüssel zum Stereoausgang sind PIN 27 & 28, die beim FV1 als getrennte Stereoausgänge angelegt sind! Ich würde, wie an Pin 28 über IC5.2 auch den zweiten Kanal an Pin 27 abgreifen, genauso puffern/verstärken und dann noch einmal dieselbe
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Zahlenspiele machen Spaß^^
zu fliegen 27 = http://www.do27.com/
echte 65: http://blobs.shoppay.be/products/127-14093-senco-scn-65-coilnailer-nagels-op-r1.jpg
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Gibt es Instrumentenverstärker mit Betragsausgang?
--> OpAmp-Ausgang gegen GND = 1,5V 2. I fließt von b nach a. I=10A, Spannung zwischen a und b -1,5V, Ua<Ub --> OpAmp-Ausgang gegen GND = 1,5V Egal in welche Richtung der Strom fließt, ich benötige den über
Intervall [-1.5,...,+1.5] als zulässig definieren. Nach dem Wiki-Beispiel benötige ich für den oberen OpAmp UrefTop = 1.5V und für den unteren UrefBot -1.5V. Der obere geht ab 1.5V auf low, der untere ab -1.5V auf high. Die Ver-und-ung gibt das zulässige Intervall. Mit einem µC, der auf GND referenziert
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AC Spannungsquelle, stabilisiert
Hallo, 20A Leistungs-OP (Apex) und die über einen Shunt gemessene dem Srom proportionale Spannung als Rückführgröße verwenden. (Konstantstromquelle) MfG
PHYWE-Stelltrafo-mit-Gleichstrom-Schule-Lernen-Selten-Sammlerstuck-/171381888188?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item27e72814bc
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V: durchweg obsolete Analog & Digital-ICs
AD780BN 4 Analog Devices AD817AN 7 Analog Devices AD845BQ - „Keramikgehäuse“ 6 Analog Devices OP07CP 6 Analog Devices OP07DN 1 Analog Devices OP177G 5 Burr Brown INA144BP 1 Burr Brown OPA102BM 1 Burr Brown OPA404AG - „Goldchip“ 1 Burr Brown XTR110BG - „Goldchip“ 6 CA3098E 1 DC12-
Philips PCF 8574P 1 Philips PCF8584AP 1 Philips SAA1027 1 PIC 12C509/P 1 PIC 16C54 1 PMI OP177 1 PMI OP291GP 5 PMI OP495GP 1 RCA CA3081E 1 Rockwell R65C22P2 1 Rockwell R65C22P4 1 RTC 62421B 1 SCN2681AC1N40 1 Sharp PC846 5 Sharp PC849 4 Siliconix DG411DJ 2 ST Z80B CPU
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Projekt : GPS Tracker
GPGGA,162949.00,4959.54120,N,00854.62489,E,1,7,1.40,149.3,M,48.0,M,,*67 $GPGSA,A,3,03,06,08,16,18,27,22,,,,,,2.16,1.40,1.64*07 $GPGSV,4,1,13,03,83,252,42,21,23,069,,06,80,141,45,08,10,326,36*78 $GPGSV,4,2,13,07,10,290,33,16,27,184,37,15,08,029,,18,45,067,37*71 $GPGSV,4,3,13,27,08,302,30,22,57,129,44,26,04,012
GPGGA,162955.00,4959.53980,N,00854.60471,E,1,8,1.98,136.2,M,48.0,M,,*69 $GPGSA,A,3,03,06,08,07,18,27,22,19,,,,,2.79,1.98,1.96*0E $GPGSV,4,1,13,03,83,252,41,21,23,069,,06,80,141,44,08,10,326,33*7F $GPGSV,4,2,13,07,10,290,38,16,27,184,29,15,08,029,,18,45,067,45*70 $GPGSV,4,3,13,27,08,302,36,22,57,129,45,26,04,012
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richtig Runden nach Ganzzahl Operation
15,00 22 15,28 15,00 23 15,97 16,00 24 16,67 17,00 25 17,36 17,00 26 18,06 18,00 27 18,75 19,00 28 19,44 19,00 29 20,14 20,00 30 20,83 21,00 31 21,53 22,00 32 22,22 22,00 33 22,92 23,00 34 23,61 24,00 35 24,31 24,00 36 25,00 25,00 37 25,69 26,00 38 26,39 26,00 39 27,08 27,00 40 27,78 28,00 41 28,47 28,00 42 29,17 29,00 43 29,86 30,00 44 30,56 31,00 45 31,25 31,00 46 31,94 32,00 47 32,64 33,00 48 33,33 33,00 49 34,03 34,00 50 34,72
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Transistoren - Die-Bilder
hätte auch noch frühe Eproms vom Typ CDP18u42 die sich elektrisch anders verhalten als die typischen 27er. GGF interessant ob da auch im Aufbau unterschiede sind. Dann noch Bipolar Proms vom Typ Fujitsu MB7128 (Ich weiß da aber nicht op die intern Eprom sind oder mit Fuse-Strecken arbeiten) Und noch
noch ein paar Dual-JFETs "loswerden": Harris Semiconductor 2N5905 https://www.richis-lab.de/FET27.htm
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Linear-Stromversorgung mit FET zickt
moin reihenschaltung R + C als Gegenkopplung am OP ? das muss parallel wenn ich mich nicht irre ;)
pillepalle wrote: > moin > > reihenschaltung R + C als Gegenkopplung am OP ? > > das muss parallel wenn ich mich nicht irre ;) Es gibt beide Möglichkeiten. Diese hat eine mit zunehmender Zeit immer größer werdende Verstärkung, so dass der Regelfehler minimal ist. Hauptsächlich
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Empfehlung Labornetzgerät?
Hey, ich möchte mit kleinen JFETs z.B. http://www.hifituning24.de/aktive_bauelemente/linear_ics/op_opa/op275_gp.php einen Vorverstärker bauen. Brauche ich dafür wirklich ein Trafonetzteil oder tut es auch ein Schaltnetzteil, kenne mich leider gar nicht mit Labornetzteilen aus.
> ich möchte mit kleinen JFETs z.B. > http://www.hifituning24.de/aktive_bauelemente/linear_ics/op_opa/op275_gp.php > einen Vorverstärker bauen. Brauche ich dafür wirklich ein Trafonetzteil > oder tut es auch ein Schaltnetzteil, kenne mich leider gar nicht mit > Labornetzteilen aus. Kommt drauf
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Instrumentenverstärker INA2126
daraus die Diffrenzthermospannung der Übergänge. Ich hatte bisher die Verstärkung mit einem normalen OP gemacht, was im Labor auch ganz gut funktionierte. Später am Motor kamen dann leider zuviele Störsüannungen auf die 1-Draht-Verkabelung, wesehalb ich dazu überging, den zweiten Leiter nicht mehr über
dafür keinen Platz auf der Raiserplatine hab, da gehen wo lmaximal 2*INA2126 drauf ;) bzw. 1*4fach OP mit drumrumbeschaltung, dann platzier ich aber auch schon Widerstände auf der Lötseite, denn die Platine hat nur 27mm*37mm da ist's dann schon eng drauf..... 1° Genaugikeit muß ja nicht wirklich sein
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Regler für Gleichstromlichtmaschine
liegt an Masse? Ja, ie Erregerwicklung liegt nach Masse. Das ist auch kein Problem. Da wäre ja ein OP mit nachgeschaltetem OP denkbar. Ich meine die Kennline des Nebenschlussgenerators. Die ist negativ, bzw. besitzt einen Knick. Wenn Du den Generator überlastet, bricht der zusammen. Es finden sich
Ich habe ne Lösung mit LEM für die Strommessung und OP+ 2xNPN für die Steuerung der Erregung. Messung von Batteriespannung, Generatorspannung und Strom über ACC. Ja funktioniert, aber die Lösung ist german overengeneering. Ich frage mich, ob es auch komplett
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
= 10 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.Flash = 15 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.Eeprom = 10 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.Buffer = 1 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.AppCmd = 0 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.KeepAlive = 250 ms 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.RTSPulse = 0 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.RTSInterval = 0 27.11.09-20:57:27-453 > Timeout.ConnectTrials
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Pulssignal auswerten
befassten. U.a. ist dort auch die Messmimik beschrieben. http://www.elektor.de/default.aspx?tabid=27&art=5550907 http://www.elektor.de/default.aspx?tabid=27&art=5550906
Hallo Dietmar, auf der Elektronik ist leider kein OP - das ist alles im Vergossenen Teil... das is ja gerade das Problem... Die Bauteile auf der Platine sind leider nur Widerstände, Kondensatoren und dann das gebondete schwarze teil Das aufbereiten
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
^(Ud1/(N*Ut)) Was setzt man da für T ein? Ich nehme an, den Defaultwert des Modells, also 300K (27°C)?
stutzig: "Early termination of direct N-R iteration. Direct Newton iteration failed to find .op point."
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Wie kann man ein 100 mv Spannugsquelle generieren?
, die Fehler der Widerstände und Offsetspannung des OpAmps der den Spannungsteiler puffert kommen hinzu. Ein LM10 liefert 0.2V und hat einen OpAmp an Bord mit dem man einen nachfolgenden 1:2 Spannungsteiler puffern könnte. Reicht halt nur für 20mA.
Sie ist relativ stabil und temperaturunabhängig. Auf den gewünschten Wert kommt man dann mit einem OP-Verstärker. Die angegebenen Spannungen sind von mir gemessen.
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OPV 1:10 PH Elektrode am Analog Eingang
leider nicht. die eingangsimpedanz ist 20kOhm, was viel zu wenig fuer eine pH elektrode ist. Ohne Fet OpAmp ist da leider gar nichts. Auch 10MOhm reicht nicht, der Messfehler ist immer noch zu gross und die Lebensdauer der Elektrode zu begrenzt.
übertrieben. Es gibt reichlich CMOS OPs mit wenig Eingangsstrom (im unteren pA Bereich). z.B. ICL7621, TLC27x, AD8551,LMC6484,MCP60x,MCP600x,OPA347,max4238,... Wichtig ist bei so kleinen Strömen aber auch die Sauberkeit der Platine und ggf. ein Guard Ring.
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Unerklärlichen stromverbrauch im neuen Haus
Nicht wirklich, weil der OP nicht einfach mal die Sicherungen einzeln ausknipsen möchte.
Peter schrieb im Beitrag #5253121: > Nicht wirklich, weil der OP nicht einfach mal die Sicherungen einzeln > ausknipsen möchte. Dann scheint das Problem ja wohl auch nicht weiter dringlich zu sein wenn es ihn nicht mal selber interessiert was da los ist.
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ATTiny als DA-Wandler
Stromversorgung des AVRs! Ohje, kann man das nicht NOCH umständlicher > ausdrücken? Denke er meint einen OP am Ausgang des R2R zur Entlastung des Netzwerkes.
Wellenformen und einstellbarer Frequenz: http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper%27s%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
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Private Krankenversicherung Gesperrt
meine Beschwerde mittels Laser zu entfernen. Moment ich schaue mal in den Terminkalender für einen OP-Termin...hmmm...das würde ziemlich lange dauern....sollen wir es jetzt gleich entfernen? Okay, ab in den OP. Mahlzeit
Freue sich der, der's kann! och als Privatpatient bekam man schon mal das Angebot für 20.000 sofort OP und über die Klinik mit Wartezeit nach 6 Monaten vom Chefarzt, die OP ist nicht nötig.(Es war Derselbe) Bei Notfälle wird man ins Krankenhaus geschickt in keine Notfälle Termin! Jaja schrieb im Beitrag
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Viele Stellen für Junge - aber Alte muessen in die Zeitarbeit
Arbeit mit dem Kopf gemacht wird, ist Erfahrung ein wertvolles Gut. Man bedenke nur, man soll zu Gehirn-OP und ein 27jähriger wird als Chrirug vorgestellt. Welcher Patient hätte da nicht viel mehr auf den 55jährigen Chirurgen? Bei den Entwicklungsingenieuren läuft das etwas anders: - weil der Chef (
. Der erkennt vielleich sogar, daß die OP gar nicht nötig ist.
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
mit Programm drauf ist. Es gibt auch ein Beispiel im Netz, wo ein Arduino Nano mit Antenne und OP ausliest. https://github.com/decrazyo/fdxb Chris V. schrieb im Beitrag #7733504: > Amazon Für ein Modul über Amazon gibt es dort zumindest etwas zu finden: https://forum.arduino.cc/t/rfid-
Andreas M. schrieb im Beitrag #7768184: > > - Bei TI gehts von 27µH bis 120µH Kommt darauf an wo man bei TI schaut: in SCBA027 (MS3705 Passive Antenna Solution) und langen Anschlussleitungen der Antenne steht "The recommended inductance is in a range of 300 µH
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Lautstärke Poti (X9C503) anschluss?
Wo hast du denn diese Bschaltung her? Für ein 50k Potentiometer sollten so 22k oder 27k als zusätlicher R ein einigermaßen "schönes" Ergebnis bringen. http://sound.westhost.com/project01.htm
10nF ist zu wenig. 100nF für die Digitalpotentiometer, und jeweils 100nF an +5V und -5V zu GND an den Op-Amps. Zusätzliche (2x) 1uF an den Opamps schaden auch nicht.
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Mehrere OP im Regelkreis sorgt schnell fürn Oszillator, vermeide ich gern :-)
und ich das Ganze eh neu aufbauen muss. Außerdem nehme ich an, dass deine Schaltung mit nur einem OP weniger schwinganfällig ist. Sollte das mit der Sziklai Schaltung in gleicher Weise machbar sein?
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Operationsverstärker Vcc-
Versorgung dann die Eingangs- und Ausgangsspannungsbereiche beachten: wenn du solch einen steinalten OP verwendest, der +-15V braucht, dann eben unipolar mit 0V(GND) und 30V versorgst, dann muss die Eingangsspanung z.B. im Bereich zwischen 3V und 27V sein und der Ausgang kommt z.B. nicht unter 2V herunter
. Wenn die Umgebung passt, kann ein OP sogar ungeregelt versorgt werden, ohne dass sich das auf das Signal auswirkt, habe ich auch schon gemacht.
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Hilfe LM358 geht kaputt
kommt aus dem Pin nun auch an Strom nicht raus. Zur Sicherheit kannst du ja einen Widerstand zwischen OP Ausgang und uC Eingang legen. ca. 100Ohm. TI empfielt das sogar in einer App Note, allein schon deswegen weil die Kapazitive Last des ADC Eingangs den OP sonst kapazitiv belasten wuerde und Schwingungen
Ampere > mehr gibt die Zuleitung nicht her(e) Du must vor der Hauptsicherung abgreifen und deinen Op damit versorgen
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Anschluß einer Wäägezelle (DMS-Brücke) an einen 80C51
Nun grundsätzlich würde ich hier mit einem OP als Differenzverstärker ansetzen. Da der DMS nichts weiter als eine Brückenschaltung ist kannst du mit Differenzverstärker die wahrscheinlich sehr kleinen Veränderungen in der Brücke messen. Gleichzeitig
die mechanik gefraest(parallelogram)den dehnungsmessstreifen aufgeklebt den brueckenverstaerker mit OP07 OP27 gebaut ,das signal gefitert mit aktivfilter ...auf einen 12bit A/D wandler gegeben....das ganze dann mit einem at89C4051 gekoppelt, der einen rs232 ausgang fuer PC und eine 7segment anzeige mit
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DVM mit DOGM162W-A, ATMEGA8A, AVRASM
Verhalten bei Wechselspannung: Muesste nicht an N3/3 der Widerstand hinter beide dioden? Also: [code] OpAmpAus --+-->--+ | +--[__]--- OpAmpEin +--<--+ [/code] Und dann sind da ja noch 2x 10uF Kondensatoren drin, brauchen die vielleicht zu lange zum laden? Und zum schluss
Verhalten bei Wechselspannung: > Muesste nicht an N3/3 der Widerstand hinter beide dioden? > Also: > OpAmpAus --+-->--+ > | +--[__]--- OpAmpEin > +--<--+ Im Netz gibts einige Varianten für den sog. "idealen" Gleichrichter. Ich habe diejenige aus dem Buch von Seifart "Analoge
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CAN-BUS mit dsPIC30F6014
57: // set operation mode 58: 59: can_set_op_mode_1(); 0001A6 70022 rcall can_set_op_mode_1 60: while (C1CTRLbits.OPMODE <=3); 0001A8 BFC390 mov.b C1CTRLbits,w0 0001AA FB8000 ze.b w0,w0 0001AC DE0045
86: // set operation mode 87: 88: can_set_op_mode_2(); 0001C6 70083 rcall can_set_op_mode_2 89: while (C1CTRLbits.REQOP !=2); 0001C8 BFC391 mov.b 0x391,w0 0001CA 604067 and.b w0,#7,w0 0001CC 504FE2
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Was sind eure meist gehassten ICs?
CY27EE16ZE Ganz schlechte Erfahrungen! Teuer. Geht schnell kaputt. Für so ein SDR ELEKTOR-Projekt, typisch. Gruss Chregu
Matthias S. schrieb im Beitrag #4888223: > Aber > da jeder 4-fach OpAmp sowas mit links macht, sehe ich keinen Sinn darin, > noch extra einen Chip, der dazu noch unmässig viel Aussenbeschaltung > braucht und ins Bettchen gebracht werden muss, einzusetzen. Alle meine
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OPV: unipolar zu bipolar
geben, was evtl an der OP-Schaltung falsch dimensioniert ist? Vielen Dank und beste Grüße David
| | | | | | | 3.3V | +10V -10 |_____|________| GND Es ist der OP27 (auf dem Gehäuse steht OP276?)
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Wie funktioniert dieses Netzteil ?
Normalzustand des Regelkreises eine Spannung von Null Volt. Bei Abweichungen wird über den +Eingang des Op-Amp der Transistor Q4102 auf- bzw. zugesteuert. wenn -8V zu groß -> Pluseingang von Amp geht nach unten-> Q4102 wird aufgesteuert-> -8V bekommt mehr Spannung.
ein .pdf File, und meiner Meinung nach eignet sich das Sevice Manual des 7613 dafür am besten - ab 3-27 (kap. 3, p. 27) und folgeseiten. Das 7603 hat die gleiche gute Beshcreibung erst aber höherer Seriennummer == späterer Ausgabe. Nimm also bitte das SM zum 7613. Der Wesentliche Punkt ist, das ohne
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Stromspeicher für Tibber
Cent/kWh. Du musst in Bayern wohnen. Hier zwischen 25,2 und 36,9 Cent. Mein Schnitt heute bisher: 27.86 cent/kWh Klaus schrieb im Beitrag #7406083: > Und wie groß ist die Preisdifferenz zwischen "billigem" und "teurem" > Strom, 5ct/kWh? 10 bis 15 cent/kWh.
norwegische Überproduktion möglichst teuer dennoch verkaufen können. Momentan ist der Strom bei Lidl mit 27ct sogar günstiger.
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Regelbare Konstantstromquelle bei Variabel Schaltender Last
gleichzeitig schneller Reaktion optimieren, zu den 10pF kommt noch ein Widerstand in Reihe. Schneller OpAmp, stabil bei kapazitiver Last wie LT1363 (LT), LM8261/8272/6161/6261/6361/6362/6364/6365 (NS), TLE2141/2142/2144 (TI single supply 44V 0.5mV 10nF 27V/us) AD817/826/827/847/848/849 (Analog) http:/
entsprechend realisiert werden. Ergänzung: In der gezeigten Schaltung geht beim Unterbrechen der OpAmp ind die Sättigung (-> wird sehr träge) und die Gate-Source-Kapazität des MOSFET wird auf 5 V geladen. Beim Anschließen der Last muss erst der OpAmp wieder in Betrieb gehen und dann die Gate-Source-Kapazität
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
Stromspitzen auftreten, die weggefiltert werden müssen, um die jeweilige Spannung konstant zu halten. Ein OpV kann so etwas nur sehr bedingt, weil er zumeist viel langsamer ist als die wechselnde Last an seinem Ausgang. Sowas kann eventuell das ganze Programmieren durcheinander bringen. W.S.
keep it cheap! W.S. schrieb im Beitrag #6514796: > Ich bin auch sehr dafür, eben nicht einen > OpV-Ausgang für die Spannungsausgabe an den µC zu verwenden Ich bin an sich auch nicht soooooo dafür (aus einigen Gründen, ein paar hast du genannt), aber: Um zu sehen wie "standfest" das Teil ist
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
ja schon mit einer Amplitude von 80mVpp. Ich scheitere jetzt allerdings daran den Strom über einen OP und nachgeschaltete Transistoren verstärkt zu bekommen. Mein Lastwiderstand ist ein 2,2Ohm widerstand. Ich habe folgende Schaltung mal simuliert und es funktioniert auch dort. Allerdings klappt es nicht
Reihe mit 0.47uC. nicht-invertierender Eingang 0-400mVpp bei 50hz-10khz. Verstärkung eingestellt mit 27kOhm und 6,7kOhm auf ca V=4, eine höhere Verstärkung erwies sich schwingungstechnisch als kontraproduktiv. Grüße, Benjamin
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PWM nach 230V Wechselrichter. Gut oder Schlecht?
2,5KW bei 230 Volt. Bei 24Volt hätte er gerade noch >>etwa 136 Watt :o(. > > > Ich komm da auf 27 Watt. > > Peter Hallo Peter, Wie ich jetzt auf 136 gekommen bin, verstehe ich auch nicht, aber wie kommst Du auf 27 ?
Volt mit 21,16 Ohm in die Formel eingesetzt. Das gibt eine Leistung von P = (24V * 24V) / 21,16 Ohm = 27,22 Watt. Oder schneller: (24V/230V)*(24V/230V)*2500Watt = 27,22 Watt. Peter
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suche 230V Dimmer (Kaufteil) mit Interface für µC
wird wohl so sein. Der Strom der mit dem 4,7kOhm Widerstand fließt wäre ja (12V-1,3V)/4,7kOhm=2,27mA und der benötigt Widerstand für 3,3V dann (3,3V-1,3V)/2,27mA = 880Ohm Dürfte zumindest nicht schaden, wenn man unter den 2,27mA bleibt.
> Dürfte zumindest nicht schaden, wenn man unter den 2,27mA bleibt. In der Baumappe steht 2,25mA. Grüße Löti
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AC Widerstand ( elektronisch )
nicht mühsam aus 230V erzeugen, sondern kann mit 6..12V arbeiten, wodurch ein einfacher Leistungs-OP mit 1:1 Übertrager zur sicheren Entkopplung reicht.
dann 27K... 230V / 27K = 0,0085A Folglich I*I*R = 1,95 Watt Diese werden dann über den 2K und den 25K verbraten... Im Prinzip reicht aber auch ein 10 Watt Poti...
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Thread
Spannung bricht beim Relais (Transistorstufe) schalten ein
noch falsch. > > Trafo hat 2x9V (2x0,25VA) schön langsam wirds eng. Das sind dann nur noch 27mA, die der Trafo liefern kann.
Was würdet ihr denn empfehlen? Wie viel Leistung sollte der Trafo bringen? Die -5V sind für einen OpAmp. Ich brauch aber eigentlich nur eine positive Verstärkung. Negative Spannungen mag der mega8 ja nicht. :) Ist da ein RailtoRail-OpAmp sinnvoller? Dann bräuchte ich schonmal nur einen Trafo mit