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"Mensch-ärgere-dich-nicht"-Spielbrett mit AtMega32
TLC5922
aufwand zu minimieren gibt es ja reihbare IC's zu PCF8574 mit plexern PCA954x damit kommt man mit 2ports i2c und 25IC's 20euro auf die benötigten bausteine die treiben 20mA gegen Masse bei 400kBit speed http://de.geocities.com/magic33_de/layULNdil1.jpg da du ja nur led treibst ist die treiberstufe
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RGB-LED Vorwiderstände
betriebsspannung auf ca 10 Ohm >gekommen, müssen das dann Hochlast Widerstände sein oder? Rechnen? P = I^2 * R = 0,35A^2*10=1,2W Ja, da ist schon Musike drin ;-) > Ausserdem will >ich noch ein Poti pro Kanal reinbauen, damit ich die Farben richtig >einregeln kann, muss das dann auch Hochlast sein?
etwas naiv gefragt, bin jetzt auf den LM317 gestossen, damit kann ich ja eine KSQ aufbauen die 350mA liefert, aber kann ich das dann noch per PWM dimmen?
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Wie 50Hz-Brumm auf 5V eliminieren?
So Massefehler behoben zumindest einen sieht so aus als hätte ich noch nen 2ten kleinen. Naja ist runter auf ca. 0,5mV der Impuls. Muss mal Testen ob das reicht.
>Blöde Frage, wo würdest Du sonst am einfachsten 2.83033µF herkriegen... >:-) Blöde Frage zurück: Wie kommst du auf nur 2.8...uF? Ich seh da einige mF-Kondensatoren drin. >C6/C10 sowie C5/C11 >Ich habe zuerst 2 kleine 330µ benutzt. Später wurde
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
Die Spannung IBatt ist somit die halbe Spannung am Shunt R17 ( 1,8 Ohm ). Das bedeutet : Bei 5%, 6mA, 451mV in der Anzeige => gemessen und errechnet 13,2mVx2 / 1,8 = 8,8mA 10%, 12mA, 450mV => 23,3mVx2 / 1,8 = 25,8mA 15%, 24mA, 461mV => 31,5mA 20%, 29mA, 445mV => 43,0mA 25%, 42mA => 48,lmA
3 und 2 des OpAmp (5A) je 0,09mV (so zeigt es jedenfalls mein Multi im kleinsten Spgsbereich an). Daraus ergibt sich aber am Ausgang 1 1,25V und die stehen auch am Ausgang 1 des OpAmp (4A) und damit fließt natürlich
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EVG für 6 6W Leuchtstoffröhren ?
Seriell ist wegen der Vorheizung problematisch (da nur 2 Ausgänge vorhanden sind). Und das Problem mit dem zu hohen Strom ist dann auch nicht gelöst.
eine Osram L 6W/640 läuft an der Elektronik einer Osram duluxstar 5W/827 Auf der duluxstar sind 40mA angegeben, ich messe bei beiden Röhren 25mA ..
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LED "Effektleiste" mit AVR gesteuert
nicht zu groß ist ;-). - Welche Kabel verwenden? Ich brauch in etwa 50m Kabel, da die LEDs alle einzeln angesteuert werden sollen. Reicht hier eine 0,75mm Litze, oder schon eine 1,5mm? Ich denke die 0,75mm Litze sollte genügen, bei 350mA, oder? - Wie die LEDs anschliessen
errechnen (Manchester). Im Protokoll ist noch eine Prüfsumme und ein Toggleflag. Jedes Kommando wird 2x gesendet, sodass ein verpenntes Kommando beim Slave eine 2.Chance hat. Jochen Müller
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PWM und I2C: EMV-Probleme?
jetzt eine Platine mit zwei Lagen, beide Seiten mit SMD bestückt. Die 16 LEDs ziehen maximal 16x3x25mA, das macht 1,2 Ampere. Da ich mehrere solcher Module habe und die nicht alle direkt mit 5V ansteuern will (wegen Leitungsverlust und so), habe ich noch einen Step-Down-Koverter auf der Platine geplant
nochmal komplett neu zu machen, aber vielleicht solltest du dir mal die LED Treiber von TI anschauen (TLC5922, TLC5946) Mit dem 3 TLC5922 könntest du 16 RGBs ansteuern und das ganz ohne PWM. Du brauchst dafür dann auch keinen stepdown, weil der Treiber bis 17V LED Spannung verträgt (Verlustleitung beachten
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Ankündigung: Mikrocontroller.net Artikelwettbewerb Gesperrt
Berücksichtigung der charakteristischen Eigenschaften des Auges. Das würde ich dann auch an dem Beispiel eines TLC5922 bzw TLC5946 erklären, da ich es damit eben behandelt habe. Ich denke also auch, dass wenn man das ganze allgemein beschreibt, sodass man es mit jedem beliebigen anderen Treiber auch machen könnte
Hallo Andreas, die Uhr bei der Erfassung der Änderungen von Artikeln geht 2 Stunden nach. Axel
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Kontrollierter Shutdown wenn Stromversorgung weg
Stromquelle-Weg-Signal in den uC? > Bei TI habe ich ein möglicherweise geeignetes Bauteil gefunden, den > TLC7733, aber ich verstehe nicht wie ich das nutzen kann. > > Planlos, > Stefan Spannungswächter (z.b. TL7705 bei Rei***t 25 Cent) an einen Port, und wenn das Signal kommt die Shutdown-Befehle ausführen... nitraM
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PIC12f675 NPN
PIC schafft grundsätzlich 20 mA Quelle / Senke. (25 mA? - sorry, mein Gedächtnis...) Das sollte für eine LED reichen. Also nur einen Vorwiderstand zwischen PID-PIN und LED gegen Versorgunsspannung oder Masse und ab geht's. virtuPIC
grüne LED an 5V: R= (5-2)V / 20mA = 150 Ohm Sven
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Solid-State-Drive als Festplattenersatz
2x Crucial m4, 3-3,5 Jahre, kein Problem. Eine davon in Bürobetrieb.
Einen 5,25"-Stromversorgungsverstecker auf SATA habe ich mal durchgeklingelt. Laut Notizen war das so verbunden: - 1,2,3 unbelegt - 4,5,6 auf GND ("schwarz") - 7,8,9 auf 5V ("rot") - 10,11,12 auf GND ("schwarz
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Displaysteuerung mit mehreren Controllern
wie im normalen > Betrieb. Damit käme ich pro Zeile mit 8 LEDs auf rund 1,3 A. Pro LED reichen 10mA Mittelwert, also 80mA Spitzenstrom. Ich habe bei mir TLC594x verwendet. Die machen einen einstellbaren Konstantstrom und eine 12bit PWM. Für die Zeilen dann einfach ein Logiklevel Mosfet. Der kommt
Displaybuffer kopiert werden. Gut, dann war diese Idee schonmal nicht verkehrt ... > Pro LED reichen 10mA Mittelwert, also 80mA Spitzenstrom. Ich habe bei > mir TLC594x verwendet. Die machen einen einstellbaren Konstantstrom und > eine 12bit PWM. Hmm, ich habe schon eine Menge unterschiedlicher LEDs
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Problem mit LM2575 und LM358 für 700mA Konstantstrom
Was passiert, wenn Du C2 entfernst ?
Hallo Bernd, ich habe sowohl 2 x 220uF, als auch nur 22uF als C2 angeschlossen - leider keine Besserung. Ich habe auch mal den TLC272 ausprobiert, weil ich im Netz auch schon mal einen Schaltplan mit dem TLC272 als 'Shuntverstärker
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Welcher OPV für Strommessung bis ca 5 Ampere
tlc272 25ct bei reichelt
in der Minus-Leitung oder mit ein paar mehr Widerständen ein "high Side Current Sensing" machen. 2. Du hast zwar 4,88 mA Auflösung, aber viel größere Fehler durch die Offsetspannung. Diese ist beim LPV321 1,2mV typ, 7mV max. An 0,02 Ohm sind das 60mA bzw. 350mA Fehler. Lösung: Low Offset OP oder den
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Probleme mit Laufschrift
Die Einschränkung LowCurrent hab ich nur gemacht, weil ein Schieberegisterausgang nicht mehr als 10mA kann. Das auf die Multiplex 1/5 runtergerechnet, ergibt 2mA pro LED (als vergleichbaren Dauerstrom). Das ist sehr hell für eine LowCurrent. Aber nicht ausreichend für eine normale LED. Falls du die
Mag dieser der Strom von 64LED vertragen. > Eine einzelne LED hat an einem 100 Ohm Widerstand 5mA aufgenommen. > Das wären 64 x 5mA = 320mA. > Da ich aber ein 8-fach Multiplex habe, wären es 320mA / 8 = 40mA. Falschrum, 2,56A > Der BC-546 verträgt 100mA. > Kann ich das so machen Nein
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IR Übertragung - Sender-IC gesucht
falls VCC = 5V. In meinen Schaltungen betreibe ich eine LD274-3 IR-Diode mit einem Widerstand von 2,7R! Was dann auch bei sonnigem Wetter noch eine Reichweite von ca. 10m ergibt. Allerdings muß man dann schon auf den Duty-Cycle des Signals achten. Nice week, Zardoz
das PWM-Modul ein-und ausschalten kann. und v.a., wie genau auf deinen empfänger abgestimmt. der TLC555 ist die low power, low operating voltage variante des ne555. gibts bedrahtet oder in so8 beim reichelt. IDD (Supply current): 250µA (mit Vcc=3V3 bei 25°C) http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf
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LED-Matrix, 9x9 RGB, Voll dimmbar
über 10kHz mit einem mega8 betreiben kannst. Du müsstest dich nur mit einer Farbtiefe von 7 Bit, als 2 mio Farben zufrieden geben :P Funktionieren tut das mit einem TLC5922 *Werbung mach*
.. hab ich da was überlesen? Ja, das Teil hat eine nette Auflösung, aber das bekomme ich mit einem TLC auch hin... einfach mehrere Pins parallel schalten und der kostet nicht mal 2€
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Transzorb Diode
habe ich vergleichstypen bekommen. kann mir jemand sagen, wo ich dieses Teil Herbekomme ? und ob der TLC Type: TLC 272Cp der Vorläufer ist und ich ihn verbauen kann? mfg Atze
unipolar? sonst nix an werten ? merkwürdig gibt es da keine Techn. Angaben zu dem Teil wie z.b 2n3555 ?
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50mm led anzeige mit max 7221?
da kann ich dir den TLC5922 empfehlen, der ist billiger, besser zu bekommen, schafft 80mA/Pin und für die LED SPannung kannst du bis zu 17V anlegen. Eine Adapterplatine kannst du in ein paar Tagen für kleines Geld bei mir
nein, den TLC bekommst du, außer vielleicht einem, nicht über mich. Bin doch kein Händler ;) Von den Adaptern hab ich halt 25 Stück machen lassen, weil ich 1dm² brauchte, deshalb hab ich die angeboten. Und diese
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LED Adressierung bei Buslängen > 10 m
LEDs für eine Art Background-Beleuchtung. Die Anzahl der LEDs soll < 64 sein und Standardtypen (20mA, 2 - 3,5V Flussspannung) werden wohl reichen. Eigentlich möchte ich vermeiden, zu jeder LED einen separaten Draht zu ziehen um diese einzeln ansteuern zu können. Meine Idee: Ich spendiere jeder
@ Alexander (Gast) >bei max. 64 Busteilnehmern müsste der Tiny 5V/10K * 64 = 32 mA gegen >Masse schalten, das wird dann wohl doch zuviel. Ich weiß auch noch ??? Nur mal als Tip. Bei I2C und ählichen Bussen gibt es *EINEN* Pull-up auf dem Bus, nicht N Mal. >Bzgl. der Packages
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
Kleiner Fehler bei dir Falk I = 2.5V / (R2+R4) = 1mA Also im Fall von Pt1000 R2+R4 = 25K = 100uA Pt500 R2+R4 = 12.5K = 200uA Gruss Helmi
>oder Fühlereingang 1-2 und 3-4 brücken. Genau so >> Für Pt500 must du den Konstantstrom verkleinern. Also von 1 mA auf 0.2 > mA >Wie muss ich das machen. An R2+R4 fallen 2.5V ab. Die bestimmen den Konstantstrom
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
klappt - aber da habe ich vertrauen in dich! Eine Frage aber ist noch: Welchen 4fach-OPV nehmen? TLC272 oder TL074 oder einen ganz anderen? Und geht ein 4fach? oder besser in 2 2fach aufteilen?
die 500-700mV hatte ich nicht direkt erwähnt. Nur, daß ich die Buffer/Verstärkerstufe Faktor 2 brauche, um auf ca. 1V zu kommen. Ich lasse den verstärker einfach weg und mach einen einfachen Spannungsfolger erstmal
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Baupläne rotierendes Display
Hallo Vajk, in dieser Konfiguration kann ich ca. 1,5-2A übertragen. Die Spule ist wirklich überdimensioniert, weil ich eigentlich nur ca. 400mA maximal brauche. Nach oben hin sehe ich da eigentlich kaum Grenzen, wenn man die Spule entsprechend dimensioniert
heute mal etwas experimentiert. Luftspule: Primär 100 Windungen / Sekundär 150 Windungen Bis 500mA Übertragung ist kein Problem ich habe die Frequenzen 500 Hz bis 31khz schrittweise um 1khz erhöht. Die beste Übertragung erfolgt mit 1 bis 2 khz. Darüber und darunter fällt die Spannung Sekundär
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MOSFET-Dimensionierung für Step-Up Regler
sehr "Optimistischen" Vorgaben bekomm ich da recht > unrealistische Spulen ausgespuckt... 6000µH bei 2 Ampere? z.B. Ue überall 9V Ua 200V f 25kHz L 1mH (1E-3) Klar ist das nicht mehr perfekt, aber was spricht gegen die Funktion?
ganze 2mA, davon 1.6 für Timer und Regelung, bei einfallender Strahlung auf das Zählrohr hebt es den Stromverbrauch minimal um ca. 1-2mA an. Bei anschließen von 10Mohm Last bzw. Multimeter wird sauber auf 600V
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Messen von +/-100mV mit ATtiny
@ Branko Golubovic (Gast) >Differenzverstärker mit TLC271. Nanana, da haperts wohl ein wenig mit dem ohmschen Gesetz? Die als solche markierte 1,25V sind nie und nimmer 1,25V, eher 1V. Es sei denn, man verringert R5 auf 2k. MfG Falk
habe mich warscheinlich schlecht ausgedrückt: Gain der Gesamtschaltung ist 10. Ua ist daher 1,25V +/- 1,0V, weil Uopv+=1,25V-Uin*(R1/(R1+R2))+Uin Uout=(Uopv-)*(R3+R4)/R3 außerdem gilt: (Uopv+) = (Uopv-), R2=R4, R1=R3 alles ineinander eingesetzt, ergibt Uout=1,25V+Uin*(R2/R1)
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10 RGB-LED Dimmer Ansteuerung für Raumbeleuchtung
......3,6V Durchlassstrom...................................20mA [Netz] 5.2V, 2.5A Hoffe, dass mir jemand eine oder andere Vorgehensweisen vorschlagen kann. Danke in Voraus Grüße, Paul
75mA wunderbar.... ich brauch nur 60mA (3x20mA) und notfalls kann man ja Transistoren benutzen... werden die den heiß, wenn man 75mA übersteigt? ich mach mir da keine Sorgen... ich werd mir so 20-25 Stücke
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Lichtsensor überprüfen aber wie?
@Branko Also irgendwie ist der TS3A4751 nicht so gut. Ich habe jetzt mal rund 2mA durch den Schalter geschickt und gemessen. Der Leckstrom ist bei 4µA. Zum Vergleich bei dem BS170 ist der Leckstrom unter 10nA. Was läuft hier schief? Hilfe...
direktes Sonnenlicht nicht. Für sichtbares Licht würde ich wohl mit der schon erwähnten BPW21 und dem TLC555 experimentieren. Eher nicht direkt in der oben verlinkten Version, da deren Impulse für längere Leitungsführung zu kurz sind (es sind in dem Fall ca 20m Kabel zwischen Sensor und Controller).
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Bleiakku-Lader 12/24V
2.4 Volt erreicht wird umgeschaltet auf Erhaltungsladung mit 2.25-2.3 Volt pro Zelle. Sollte der Akku gasen (z.B. weil die Temperatur ansteigt und somit nur eine niedrigere Ladespannung erforderlich ist
AREF habe ich den Ladestrom gemessen und der weicht gegenüber der Anzeige erheblich ab. Start mit 2 A und das Amperemeter zeigt 2,7A an, fällt aber dann nach ca. 2-3 min. auf exakt 2 A ab und bleibt konstant. Eine Erhöhung mit Taster 2 auf bsp. 3A oder 4A wird nur mit ca. 700-850 mA geladen,stimmt