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SCSI von VHDCI auf Centronics. Wie?
LSI 20320ie von ALieexpress fuer 30Euro besorgt. :-) Hab dann mal den alten Compaq EOD006 20/40GB DDS aus dem Keller geholt. Das ist im Prinzip ein gelabelter Sony SDT-10000. Erstmal aufgemacht und darin ordentlich geputzt. (natuerlich nicht die vier Koepfe) Aber sonst alles entstaubt. Einmal
unproblematisch scheint die Verwendung von SCSI heute nicht mehr zu sein. Aber immerhin, die Daten auf DDS und DDS4 haben sich gehalten. :-D Vanye
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Cypress PSoC Nutzen/Erfahrungen?
mit einem einfachem Einband Superhet TRX (oder Direktmischempfänger) und evtl. einem der einfachen DDS AD9850 Ebay Platinchen kann so ein netter, preiswerter TRX entstehen. Der AD9850 kann CW und DDS Signale (bei geeigneter Programmierung) direkt erzeugen, aber wahrscheinlich nur einigermaßen sauber
, z.B. vom Funkamateur. Das PSoC steuert den DDS, kümmert sich um Ein- und Ausgabe und um die CW/PSK Erzeugung bzw. Decodierung. Das sollte der 80MHz Cortex-M3 normalerweise spielend schaffen, zumal wenn man die Filtergruppe von PSoC nutzt. Evtl
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Controllerausgang mit Auflösung von 1ns
Vielleicht lässt sich ein DDS-Chip dafür verwenden...
Schorsch schrieb im Beitrag #1978400: > Vielleicht lässt sich ein DDS-Chip dafür verwenden... Schau mal ob sowas (in der Richtung) vielleicht passt: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9912/products/product.html Ist zwar Overkill
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Ersatzquarz von 0-20MHz
Wäre auch ne möglichkeit - Aber wo bekomme ich in Deutschland das Teil AD9834 z.B.? gabs nicht DDS mit einen AVR , irgendwo?
16MHz Quarz Ersetzen, müsse es fmax=64MHz sein. Das scheint nicht der richtige weg zu sein. Mit einen DDS mit einen AVR µC aufzubauen. Wie gesagt ich brauche nur die Rechteckschwingung. Gibt es so ein Frequenzmultiplizier, es reicht erstmal eine einfache Schaltung ?
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Verfügbare Alternative zu TC1-1T+
Mittelanzapfung. Gleiches Pinout wünschenswert. Die Anwendung ist ein BALUN nach einem AD9954 DDS. @Mods: kann der Beitrag bitte nach HF, Funk & Felder verschoben werden. Danke Danke, Stefan
1MHz - 500MHz T. F. schrieb im Beitrag #6741001: > Die Anwendung ist ein BALUN nach einem AD9954 DDS. Nachdem du aus dem DDS keine 500 Mhz herausbekommst brauchst du auch keinen Übertrager mit 500 MHz. Wieviel sollen es denn real sein?
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Welchen dieser 3 Signalgeneraoren würdet ihr nehmen
sehr platzsparend am Basteltisch... Kandidat Nr.1 https://www.ebay.de/itm/Hohe-Prazisions-Digital-DDS-Zweikanal-Funktion-Signal-Source-Generator-CU-B6C6/323669644339?hash=item4b5c36d433:g:lNkAAOSwyn1cTsb~ Kandidat Nr.2 https://www.ebay.de/itm/AD9833-Hohe-Prazision-Signal-Generator-DIY-Kit-Sinus-Dreieck-Platz
ach verdammt..Ne. 3 https://www.ebay.de/itm/FY6800-60M-DDS-Signal-Generator-Dual-Ch-0-01-100MHz-Function-Arbitrary-Waveform/382825437661?_trkparms=aid%3D555018%26algo%3DPL.SIM%26ao%3D1%26asc%3D57479%26meid%3D5e3a861242c9474ea9b54ff48115d4e7%26pid%3D100005%26rk
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Probleme mit DDS AD9954
uint8_t cmd2[4] = { DDSReg_CFR2, 0x00, 0x02, 0x00 };//mit Taktausgang, ohne PLL rc = SendToDDS(&my_node, cmd2, sizeof(cmd2)); } if(rc==0){ //frequency tuning word (4 Bytes) uint8_t cmd3[] = { DDSReg_FTW0, 0x4E, 0x14, 0x7a, 0xE1 }; rc = SendToDDS(&my_node, cmd3,
0x3f, 0xff }; rc = SendToDDS(&my_node, cmd5, sizeof(cmd5)); }*/ if(rc==0){ DDS_Update(); // hier gibt es eine Reaktion, nur wenn die ersten 3 Initialisierungsbefehle gesendet wurden DDS_Reset(); // nur
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VHDL Addierer: Seltsames verhalten
<= temp(8); end Behavioral; [/vhdl] Der gesamte Code ist noch mal im Anhang. Das soll mal was DDS-ähnliches werden. Wenn ich das jetzt so wie es ist simuliere, ist das Ergebnis nach einen Overflow der 8 Bit um genau 1 LSB kleiner als es sein söllte, das ist auch noch im Anhang. 174 + 87 (=incr_in
Wie haben das Analog Devices und Co gelöst? Oder ist das bei denen auch so? Ist mein erstes mal DDS. Ich habe aber auch am 50MHz-Eingang diesen Jitter gemessen, ich warte mal bis morgen ab.
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Sinus zwischen 2 spannungspegeln
Deine 100MHz kapazitiv einkoppelst. Die Amplitude würde ich vorher regelt, vielleicht schon im DDS.
Naja die grenzen werden schon recht schnell nachgeregelt (einige µs-ms). ´ Im DDS nachregeln ist unschön, es ist eigenlich keine rückführung vorgesehen, es soll nur den Sinus ausgeben. Strom ist eher unkritisch, darauf folgt ein Operationsverstärker (+ Eingang) also ein paar nA
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Trafo wickeln
@dds findet man diese Infos eigentlich auch im Netz? hast du da einen heißen Tip? Gruß, H.
danke dds5, wie hast du das herausgefunden? gibt es eine Suchfunktion. Ich kenne wohl www.aufzu.de usw... oder wusstest du es einfach? Gruß, Peter
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Altera schneller Addierer / Inkrementer?
Wie schafft es Analog Devices in ihren DDS, eine 32bit-Addition in 1/500MHz auszuführen und abzuspeichern? Und das sind keine einfachen +1 Aufwärtszähler sondern beliebige Additionen. Mit pipelining kann man da nicht arbeiten. Haben die intern
Christoph K. schrieb im Beitrag #5411003: > Wie schafft es Analog Devices in ihren DDS, eine 32bit-Addition in > 1/500MHz auszuführen und abzuspeichern? Und das sind keine einfachen +1 > Aufwärtszähler sondern beliebige Additionen. Mit pipelining kann man da > nicht arbeiten. Haben
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OPA241 stört Polar Empfangs-IC
(RMCM01) liefert an ICP ein Rechteck, aus dessen Periodendauer ein Atmega 162 ein niedefrequentes DDS Sinussignal generiert. Wenn kein Signal am ICP ankommt, schaltet der µC die Signalerzeugung ab. Ein eintreffendes Signal wird über eine LED angezeigt. Das Signal wird über eine R2R (10K/5K)
plötzlich auch, wie bei der Schaltung mit OPV, unvermittelt mit einer ICP Anzeige und chaotischem DDS Signal. Also ist es möglicherweise gar nicht der OPV gewesen? Habe den TDA nach DB angeschlossen, s. Anhang Gruß Thomas
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Parallelschaltung von Kapazitätsdioden
aber die Kapazität. Offenbar geht es um ziemlich niedrige Frequenzen. Dann sollte man auch an DDS denken und kann sich dann den Frequenzzähler schenken. http://www.ebay.de/itm/AD9833-DDS-Signal-Generator-Modul-Wellenform-Frequenzzahler-Oszilloskop-/152268133735 Aber nicht das asiatische Geschwurbel
Zufuhr der Steuerspannung wieder eine Drossel notwendig ist. Ob Oszillator mit Diodenabstimmung oder DDS - DDS hat für manche Anwendung auch Nachteile. Zu berücksicthtigen ist das natürlich. Vielleicht ist sogar ein YIG-Oszillator optimal oder ein RC-Oszillator - das kann nur sagen, wer das Lastenheft
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8 taksignale ausgeben 10-50khz
Ja, das sollte nen mega8 schaffen. Die Stufung ist auch nicht so tragisch, kuckma nach 'DDS', das ist nen recht elegantes Verfahren, super für die Aufgabe geeignet. Designparameter ist noch der tolerierbare Jitter. Cheers Detlef
detlef_a) >Ja, das sollte nen mega8 schaffen. Die Stufung ist auch nicht so >tragisch, kuckma nach 'DDS', das ist nen recht elegantes Verfahren, 8 mal parallel? Bei 50 kHz? Ich bezweifle das. MFG Falk
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Kaufberatung DDS Funktionsgenerator
Hallo zusammen, ich bin momentan auf der Suche nach einem brauchbaren ~ 25MHz DDS-Funktionsgenerator für den Privatgebrauch. Bis jetzt habe ich mir den Rigol DG1022A und den Siglent SDG1025 angeschaut. Der Funktionsumfang der Geräte reicht für mich locker aus. Nun ist das Gerät von
Kann mich jemand aufklären, was der Vorteil des Rigole im vergleich z.B. mit diesem DDS Funktionsgenerator ist? http://www.ebay.de/itm/New-DDS-Function-Signal-Generator-Module-Sine-Square-Sawtooth-Triangle-Wave/390570937014
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DDS-Funktions-Generator
Suche einen gescheiten DDS-Funktionsgenerator. Wäre schön, wenn zwei oder mehr Knöpfchen dran währen, so das man Frequenz, Amplitude, Offset etc. gleichzeitig einstellen kann. Ein Frequenzbereich der bei 0,001Hz anfängt
Funktionsgenerator mit dem MAX038, der bisher seine Arbeit gut macht. Für unterwegs gibt es einen DDS-Generator mit dem AD9833. Beide machen ihre Arbeit bis 1MHz problemlos. Theoretisch gehen sie bis 10MHz. Aber das brauche ich noch nicht.
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DHL (Zoll) Problem beim Import von bestückten Platinen
versuchen, die entsprechende Warennummer hier zu finden: https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=en (auf browse the nomenclature klicken dann gibt es die Liste mit allen Kapiteln, Kapitel 85 sind elektrische Maschinen).
- und Mehrlagenschaltungen mit anderen passiven Elementen https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&SimDate=20230626&Area=&MeasType=&StartPub=&EndPub=&MeasText=&GoodsText=&op=&Taric=8534009000&AdditionalCode=&search_text=goods&textSearch=&LangDescr=de&OrderNum=&Regulation
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[V] zwei ältere Laptops Toshiba Tecra 8100
meinem Keller und > warten darauf, fotografiert und hier angeboten zu werden. moin! ich suche dds4 bänder (20/40gb). mach mal n angebot so du solche im schrank hast und sie veräußern willst. mfg
<OffTopic an> Hallo Dolf, da ich keine DDS4-Laufwerke (mehr) besitze vermute ich, dass auch keine DDS4-Bänder mehr da sind. Aber vor mir liegen 26 St. originalverpackte DDS3-Bänder von HP. Falls Interesse besteht, bitte PN an mich. VG, Rainer
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VCO 1MHz-5MHz
wie wärs mit einem DDS-Generator http://www.mikrocontroller.net/topic/31377
Schau auf www.analog.com - gib "DDS" ins Suchfeld ein (DDS = Direct Digital Synthesis). Mit einem DDS-Chip kannst Du sehr bequen praktisch beliebige Frequenze erzeugen, basierend auf einem Festfequenz-Oszillator. Frequenzwechsel mit beliebieger
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Signalquelle für mehrere tonfrequente Signale
Basis vorgestellt. Die suche darfst Du selber benutzen. Der klassische Ansatz ist eine Sinus-DDS mit sehr starker Filterung, um die Phasensprünge zu beseitigen. Für beliebige Frequenzen sind ab da dann die Grundfrequenzen für eine weitere DDS mit beliebiger Wellenform machbar. Deine Wellenform
die Auflösung auf. Mit dem Ausgangsteiler ist die Frequenzauflösung dann sowieso 0.0001 Hz und mit DDS vergleichbar. Der Timing-Jitter am Ausgang wird mit 70ps angegeben. Mit dem Ausgangsteiler ist das im Idealfall also hundertfach weniger und nur in Extremfällen bei diesen Frequenzen von Bedeutung
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Frequenz Erzeugung mit avr
Einfach & willig, AVR-DDS: https://www.mikrocontroller.net/topic/250604#new Der Thread ist ein wenig länglich. Wichtig ist die DDS-Version mit 7 Takten pro Aktualisierung ab diesem Beitrag: https://www.mikrocontroller.net
ausreichen Was soll denn WIRKLICH INSGESAMT erreicht werden? 0,25 Hz Auflösung schafft auch eine DDS per Timer auf einem AVR problemlos, ABER! der Jitter ist halt immer bis zu 1 Timertakt, bei 20 MHz halt 50ns. [[AVR - Die genaue Sekunde / RTC]] Außerdem sollte man bedenken, daß 0,25Hz AUFLÖSUNG
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Sinus
Wenn's ein DDS werden soll: Das macht man mit einer Lookup-Table.
The lpc2000 yahoo group has a nice article about DDS to download, which focuses especially on sinus generation: http://tech.groups.yahoo.com/group/lpc2000/files/DDS/
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Digitale PLL DDS mit FPGA
Ein DDS ist keine Konkurrenz fuer ein VCO. Die haben fast nichts gemeinsam. Was es allerdings gibt sind in FPGAs implementierte VCOs, die den aussen angelegten Takt fuer intern vervielfachen. Ein DDS hat mit
viel. Der FPGA sollte auf einer festen Frequenz laufen ? zB 100MHz ? Und das Ausgangssignal wie ein DDS erzeugen ? Sollte machbar sein.
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China-Modul mit AD9850
dem Nutzsignal aber immer noch das DDS-Jitter zu erkennen - jedenfalls mit nem für HF geeigneten Oszi. Eine so klare und reine NF-Schwingung, wie man sie mit einem sorgfältig aufgebauten Wien-Robinson-Generator hinbekommt, sollte man bei
Hallo W.S. W.S. schrieb im Beitrag #3343418: > Tja, Resultat ist, daß man den DDS-Modul von 1 Hz (oder weniger) bis 40 > MHz benutzen kann. Das ist eine Sache. > Allen Filtern zum Trotz ist > auf dem Nutzsignal aber immer noch das DDS-Jitter zu erkennen - > jedenfalls
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Wie einstellbaren HF-Sinus erzeugen?
Ich habe hier http://www.mikrocontroller.net/topic/143085 einiges zu DDS gelesen und gefragt. Tenor: Man kriegt hohe Frequenzen nur mit sehr steilen Filtern hin. Auf der DDS Seite hier beim Mikrocontrollernet gibt es einen Link zu einem 500MHZ Sinusgenerator. Wie macht
einstellbar ist - sagen wir auf > einige Hertz genau. Sehr hohe Bandbreite. Bei der Bandbreite DDS schon das richtige. Wie wäre es mit AD9959?
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DDS IC AD9951 Problem
Habe ein Problem mit dem DDS AD9951. Habe hier im Forum schon mal nachgefragt , vermutlich habe ich aber das falschen Unterforum gewählt. Hier der Link : http://www.mikrocontroller.net/topic/282994#new Falls jemand hier
Andreas DL4JAL hat schon einige Projekte mit DDS-Bausteinen entwickelt: http://www.dl4jal.eu/fw.htm
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variabler Frequenzteiler
Nimm einen DDS-Chip, welchen Du mit einem µC ansteuerst. Oder eine PLL. Aber doch nicht sooooo ...! Gruß Jobst
250kHz bei DD und 500kHz bei HD > nicht das Problem. Das Problem ist die Precompensation, die bei DDs > 125ns ist. Du möchtest also mit dem AVR direkt den Schreibdatenstrom erzeugen? Wieso glaubst du, ausgerechnet die UART wäre dazu hilfreich? Wenn überhaupt, dann wäre das SPI das Werkzeug der
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Quarz ziehen
und 'funkamateur' annoncieren immer einige Buden, die Einzelquarze 'auf Maß' schleifen. Sonst ne DDS nehmen z.B. von Analog, kostet aber auch 15E oder so. Vielleicht brauchste solche exotische Frequenz ja gar nicht: ZFs oder Frequenzen anders legen, ungewöhnliche Idee anwenden, kucken, wie andere
es Grund- oder Oberton ist, aber das kann man ja rausfinden. So ist mir das jetzt am liebsten. DDS wäre zwar gegangen, aber ich benutze für den 1. LO schon eine DDS und eine zweite wollte ich nicht unbedingt benutzen. PLL wäre auch interessant gewesen, nur was ich da gefunden habe, waren alles Synthesizer
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Bewerbung, kann man das so formulieren?
und Atmel µController und vieles mehr. Ferner besitze ich Kenntnisse im Umgang mit der CAD Software DDS-CAD, eine Private Lizenz ist ebenfalls vorhanden. Ich bin verantwortungsbewusst, kontaktfreudig und teamfähig. Bezüglich der Arbeitszeit bin ich flexibel und kann mich den jeweiligen Bedürfnissen
Platinen mit dem Programm Eagle und habe sehr detaillierte Kenntnisse im Umgang mit der CAD Software DDS-CAD, für die ich eine private Lizenz besitze. Ich bin verantwortungsbewusst, kontaktfreudig und teamfähig. (Gründe ?) Ich würde mich sehr freuen, Sie in einem persönlichen Gespräch kennenlernen
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Sehr einfacher Sinusgenerator, Digitalelektronik Projekt
.16kHz. * Steuercharakteristik ca. 0.11V / Octave. * Voellig Gluehlampen oder PTC freier Aufbau * DDS * 4bit SigmaDelta DAC * haarstraeubende Echtzeitprogrammierung * lustiges und hurtiges exponenzieren in Assembler Gruss WK
Habe ich mir überlegt, bei dir abzukupfern und das > auf Padauk umzusetzen. Nur zu, ich hab' weder DDS noch R2R/SD-Wandler noch sonst irgendwas selbst erfunden und mit Patent versehen. Also: Happy coppering, wie Herr Luebke gesagt haben haette koennen. Gruss WK
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Verständnisfrage Frequenzgang Drossel AD9850, AD8302
kompletten NWA baue, würde ich wohl erstmal den DDS pimpen: Vernünftigen Tiefpass nachsetzen und kurzschlussfeste Endstufe ausdenken. Bis über 30MHz sollte man mit dem AD9950 schon kommen. 4. Konzept für die Empfangsseite finde ich
und beherrscht werden. Ist vorhanden und sollte (zumindest großteils) beherrscht werden > 2. DDS für die Generatorseite ist m.E. vernünftig. > Es ist zwar interessant und lehrreich, sich an > LC-Oszillatoren zu versuchen, aber... naja. Das > muss man wirklich wollen :) Interessant
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Kondensatorgröße
dds5: du kanst mir nicht erzählen das die Lade bzw Entladekennlinie eines Kondensators Linear ist ;-). Hast du dir schon mal die Sprunganwort eines Kondensators mit dem Oszi angsehen? Und es gibt einen
@Schoaschi, @dds5 Ihr habt beide recht: Läd man einen Kondensator über einen Widerstand, erhält man eine e Funktion. Läd man den Kondensator mit einem Konstantstrom, wird es linear. Bei einem uC wird es irgendwo
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K8055 Rechteck ausgeben / PWM mit PC erzeugen
aber ich würde gerne die Frequenz (komfortabel) über den Computer steuern. Wie siehts mit einem DDS aus?
> Wie siehts mit einem [[DDS]] aus? Du hattest doch versprochen dir die Links anzuschauen.
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Zusatzfeatures in Oszilloskopen (Bode Plot, AWG)
schrieb im Beitrag #6516576: > unipolarer Ausgang Bei Unipolar (also 1 V Offset) bleiben bei diesen DDS Funktionsgeneratoren halt nur 2Vss Aussteuerung übrig (also 0V und +2V). Gruß Anja
finde da den AWG super. Leider geht der nur bis 20 MHz, aber besser als nix. Es gibt ja auch gute DDS Bausteine und bei eBay günstige Hardware mit sowas drauf. Bode brauche ich nicht, aber was ich toll finde ist, dass man das mit dem Oszi aufgenommene Signal in den AWG laden kann. Wenn ich also Filter
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Netzteil getrennt für +5V digital und +/-5V analog
verwenden, und die an genau *einem* Punkt kontrolliert zu verbinden (und zwar in meinem Fall unterhalb des DDS-Chips) Heisst das nun auch, ich sollte die Versorgung bis zurück zum Trafo trennen, bräuchte also theoretisch einen Trafo mit drei Ausgängen?
>> MaWin schrieb: >> Herr wirf Hirn. > >Warum? (ernst gemeinte Frage) Ein DDS Chip ist so etwa die groesste Dreckschleuder... und benoetigt nicht wirklich eine supersaubere Analogspeisung.
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Harmonische Oberwellen bei "idealem" Sinus am DAC?
die Frage nicht stellen ;) Hintergrund ist, dass ich mir Beispiele von realen Ausgangsspektren von DDS Systemen angeguckt habe und da immer 2fout und 3fout auftauchen. Insbesondere wenn die Ausgangsfrequenz ein ganzzahliger Teiler von der Taktfrequenz ist, kann ich mir nicht erklären woher die kommen
nur einen Teil der Tabelle wirklich nutzt. Wenn man weniger Harmonische haben will, dann muss der DDS mit mehr Auflösung beim DAC arbeiten. Wobei die Auflösung nicht der wesentliche Grund ist, sondern die Linearität. Allderings haben DACs mit mehr Auflösung oft auch eine bessere Linearität.
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DDS performance code Ausführung
DDS ist doch prädestiniert dafür mit table-lookup zu arbeiten. Ich verstehe gar nicht warum du außer add+accumulate viel rechnen musst. Der TMS6713 hat jede Menge internes RAM um eine große Sinus-Tabelle
Amplitudenkorrektur. Und benötige lediglich 500us für 1000Werte. Nach meinem Verständnis müsste die DDS Methode, selbst mit Interpolation, schneller sein als der IIR-Filter. Ist aber >22mal langsamer. Gründe sind für mich als Anfänger jedoch nicht ersichtlich.
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9-pol Tiefpass Abgleichen
Hier meine Version eines Tiefpassfilters fuer DDS-Anwendung; elliptischer Tiefpass 7. Ordnung, alles mit fixen Bauteilwerten - theoretische Bandbreite 400 MHz, gemessen 393 MHz, auch der sonstige Kurvenverlauf ist sehr nah am Spice-Ergebnis bis hinauf
Aufbau liesse sich leicht auf z.B. 9. Ordnung erweitern, wenn bessere Abschwaechung noetig ist (mein DDS-Generator mit diesem Filter kommt aber schon so auf <1ps RMS jitter).
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[avr/c++] 440Hz Ton ausgeben - so möglich?
Terbytes/Arduino-Atmel-sPWM http://interface.khm.de/index.php/lab/interfaces-advanced/arduino-dds-sinewave-generator/
Periode dutzendfach im >Duty-Cycldangepaßt, der mit einem Sinus steigt und fällt. Ja. nennt sich DDS (Direkte Digitale Synthese). http://www.mikrocontroller.net/articles/Digitaler_Funktionsgenerator MfG spess
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Induktionserhitzen reloaded, diesmal digital
Was heisst jetzt DDS? Möchtest Du einen Sinusstrom erzeugen? Wozu?
damals gefunden. Gate-Drive-Transformer etc. Am Eingang der Stufe sitzt ein Komparator .. für nen DDS.. :-)
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
eine ausreichende "Uberabtastung des Sinussignals (PWM-Frequenz >> Sinus-Frequenz). Mir hat dieses DDS-Prinzip so gut gefallen, dass ich es bei meinen Motorsteuerungen seither verwende. Mit dem LPC1766 hab ich schon 250kHz Samplingfrequenz und DDS-Berechnung in der PWM-ISR gemacht. Wenn man mit 32
Einheiten von Timer0, welcher generell meine Systemzeit in us z"ahlt) und daraus das tuning-word des DDS (motor.target.w) direkt berechnet. Die PWM l"auft mit 125kHz. Der DDS (Software) l"auft mit 31.250kHz (Timer3) und definiert die Sampling-Rate des Sinus. Die Interrupt-Routine handlerTimer3() IST
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20 bit / 10 bit Schieberegister für Bargraph
durchgängig, ein paar HF Bauteile vielleicht. Mein letztes Projekt war ein tragbares Wobblesystem mit DDS von 1-400 Mhz auf ner Eurokarte. Der DDS war schon "übel" zum Löten aber es ging. Also SMD wo es nur geht. Eine Matrixlösung möchte ich nicht unbeding machen. Habe ich noch nie mit Bascom oder sonst
Lösung. Habe dazu auch gestern schon ein Layout gemacht. SMD ist an sich kein Problem. Einen AD9858 DDS in TQFP mit 100 Beinen habe ich noch hinbekommen. Zwar war ich danach Schweiß gebadet, (50 EUR das Stück und den wieder zu entlöten, besser nicht...) aber es hat ja geklappt. Einzelnen Pins lötet man
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Oszilloskop, Labornetzgerät und Funktionsgenerator gesucht
80ger Jahren bekommt, wird es dem TE erst mal weiter helfen, um überhaupt ein Signal zu haben. Einen DDS Synthesizer kann er sich ja später immer noch zulegen. Jetzt komme mir bitte nicht mit den 30 Euro Bausätzen welches oft nicht mal einen brauchbaren Ausgangsverstärker haben. Einen HP33120 dürfte
Für einen Sinusgenerator kann man sehr gut DDS-Chips wie AD9850 oder AD9851 benutzen. Hier ein fertiges Modul: http://www.ebay.de/itm/0-40MHz-AD9850-DDS-Signal-Generator-Modul-2-Sinus-Quadrat-Welle-und-zwei-Ausgang-/171366828789?pt=RC_Modellbau
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IQ LO für 80-150 MHz
Falls der in Frage kommt, siehe z.b. auch ebay-Angebote. Recht feine Einstellungen wären mit einem DDS möglich, z.b. dem AD9957. Den betreibe ich auch mit einem TCXO und dem internem PLL-Vervielfacher auf 1248 Mhz. Das geht einwandfrei bis 500 MHz Ausgangssignal. golf2010
golf2010 schrieb im Beitrag #5448787: > Recht feine Einstellungen wären mit einem DDS möglich, z.b. dem AD9957. > Den betreibe ich auch mit einem TCXO und dem internem PLL-Vervielfacher > auf 1248 Mhz. Das geht einwandfrei bis 500 MHz Ausgangssignal. Okay. Vielen Dank. Ich werde
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µC gesteuerter 230V Dimmer
ist ein Rohrlüfter. > So oder so ist die Idee von Mampf also untauglich. Auch die Idee mit DDS->Class D->Trafo->Lüfter?
Mampf F. schrieb im Beitrag #4487605: > Auch die Idee mit DDS->Class D->Trafo->Lüfter? Bei der könnte man ja die Frequenz ändern. Bloss warum sollte man die Drehzahl von einem Rohrlüfter ändern wollen ? Die Dinger scheppern eh, da wäre ein qualitativ besserer
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DDS Basic Interpreter
Kennt jemand den DDS-Basic Interpreter? Wenn ich es richtig verstehe ist folgendes C-Programm ein vollständiger Basic-Interpreter: http://cis.csuohio.edu/~somos/ddsbasic.c Erstaunlich, oder? Der ließe sich wohl
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DDS und Rechteck ???
Tastverhältnis. Besser ist ein schneller Komparator, ggf. mit einer symmetrischen Hysterese. Einige DDS-ICs haben den Komparator schon eingebaut. Jörg
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programmierbarer 16 bit Teiler mit 4 74AC163
Stück 74AC163 entschieden. Welchen Ausgangsfrequenzbereich brauchst du wirklich? Evtl. wäre ein DDS-IC die einfachere Lösung, z.B. ein AD9833 mit Vorteiler.
> ein DDS-IC Er koennte auch einen PICklig mit NCO* nehmen. Die sind auch 16 bit genau! Wer murxt heute noch diskreten Zaehlern rum. Der hat den Schuss ja wohl nicht gehoert. *) z.B. 16F1507/8/9
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Oszilloskop Einstellung SPI Protokoll
dem alten TDS210 aufgezeichnet. Das hat leider einen relativ kurzen Speicher. Wenn man eine PLL oder DDS-Einstellung mitlesen will wird es etwas knapp. Externer Trigger am CS und Takt und Daten auf beide Kanäle. So konnte ich zum "reverse engineering" die verwendeten Referenzteiler und Vergleichsfrequenz
Mit diesen Einschränkungen kann man es "Protokoll" nennen. Bei meiner Erstinbetriebnahme eines DDS mit Raspi und Python war ich froh, als mein Programm wenigstens mit einem DDS-Pin wackeln konnte. Da wußte ich, dass die Software läuft, "es lebt!"
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Direkte Signalgenerierung unter C++
AVR-Projekt ausprobieren. Das habe ich dann mit einer Erarbeitung der direkten digitalen Synthese (DDS) für mich verbunden. Ich habe das Resultat in Form einer Ausarbeitung zusammengefaßt - vielleicht hilft es dem einen oder anderen. Mein Fazit: C++ kann sich durchaus lohnen. Allein der objektbasierende
Verwendung reduziert werden. Übersichtlicher wird der Quellcode dadurch auf jeden Fall. Für die DDS kann sich auch die volle Objektorientierung lohnen, indem das Funktionsprinzip und die Schnittstelle der DDS in einer Basisklasse implementiert wird, von der dann abgeleitete Klassen für die verschiedenen