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Induktivitätswert für eine 77,5kHz Ferritantenne
muss nicht riesig sein. Mein Vorhaben sieht so aus, dass ich das Antennensignal mit einem BF256 (JFET) vorverstärken möchte und dann mit weiteren Verstärkerstufen (Bipolar) auf ein brauchbares Signal bringen möchte. Um später mögliche Probleme mit der Verstärkerstufe zu vermeiden möchte ich die Antenne
pulsierender Gleichstrom sind, könnte man auch mit Operationsverstärkern anstelle von diskreteen JFETs und BJTs arbeiten. Schon mit den beiden OPVs im TL072 erreichst Du locker eine 1000x-fache Spannungsverstärkung - mit FET-Eingang!
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Schaltnetzteil dimmen
fuer 32kHz, Überschlagsrechnung. Wegen AC werden 2 benoetigt, wie yxcv schon feststellte. Bei JFET ist die Auswahl groesser. Trick waere dabei die untere Grenze leicht zu unterwandern. Mindestlast beim An/Einschwingen jeder Halbwelle...
> C bei Imax fuer U-Ripple kleiner 5% fuer 32kHz, Überschlagsrechnung. Humbug halt. > Bei JFET ist > die Auswahl groesser. Zeig einen geeigneten.
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Simulationssoftware für Anfänger?
Z-Dioden 112 Schottky-Dioden 71 C-Dioden 1062 npn 557 pnp 422 n-Mos 133 p-Mos 228 n-JFet 25 p-JFet 686 OPV 298 SMPS ... Die genannten Zahlen sind manchmal tatsächlich höher, weil sich die Modelle je nach Modellart in verschiedenen Bibliotheken verstecken, die ich jetzt nicht
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Schülerversuche mit Feldeffekttransistoren
Na ja, JFETs sind ja eigentlich nur Dioden, die sollten Robust sein gegen ESD. Aber mit der Strombelastbarkeit siehts da schon knapper aus.
CMS03CC3336F8987B66C125707B004C6F27 Wenn davon mal einer defekt sein sollte - was soll's! Interessant wären auch noch JFETs BF245 o.ä., die sich ähnlich wie eine Röhre verhalten. Damit hatte ich vor Jahrzehnten gespielt: hochohmiger Vorverstärker für Plattenspieler, UKW-Sender gingen auch gut :-)
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
gleich zum BF245A. Man bekommt den J113 und PN4393 bei Farnell: Artikel-Nr. --------- 101-7713 JFET J113 146-7957 JFET PN4393 Gruss Thomas
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Datenblatt und SPICE-Modelle JFET gesucht
Hallo zusammen, besitze eine Handvoll alter JFET BF246C, BF256B, SFE210 und 3N211. Letztere sind sogar Dual-Gate-Typen. Ja, ich weiß, einiges davon ist obsolet, nicht für Neudesign. Teile aus Tütchen von einer Ramschmesse vor längerer Zeit sind
, nur den BF246, und SPICE-Modelle erst recht nicht. Also ich will was damit basteln, was mit den JFET einfach besser funktioniert als mit BJT, die sind ja mit den Jahren noch nicht schlecht geworden. Wenn ich irgendwo Daten bekomme, erübrigt sich eine Neubestellung, die ich nicht für dringend nötig
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Eigenbau KW-Empfänger für angehenden Amateur (SWL)gesucht
026 FM-Tuner RFT mit Drehkondensator 4,50 240 003 Trimmkondensator 0,95 Einen JFet hab ich leider noch nicht gefunden, nur einen Dual-Gate-Mosfet. Gabs damit nicht auch einen gutes Audion?
Anfänger ist Hartpapier wesentlich besser handhabbar, ansonsten hat Bernd völlig recht! > Einen JFet hab ich leider noch nicht gefunden, nur einen > Dual-Gate-Mosfet. Gabs damit nicht auch einen gutes Audion? Das "Detektoraudion" vom Konverteraudion hat einen DG-MOSFET, siehe "Empfangsprinzipien
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Werden Atmel Mikrocontroller aussterben/nicht mehr verfügbar sein?
wurde er inzwischen von allen großen Herstellern abgekündigt und allgemein wird der Markt um die JFETs immer dünner.
er > inzwischen von allen großen Herstellern abgekündigt und allgemein wird > der Markt um die JFETs immer dünner. Das ist schon seltsam. Vor 30 Jahren hat man sehr, sehr viele Oszillatorschaltungen mit Unijunctions-Transistoren gebaut. Trotzdem hat man deren Produktion eingestellt. Heute sind
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Rauschen Mikrofonverstärker
Elektretkapseln haben einen von der Kapsel abhängigen passenden Arbeitsstrom. Damit der interne Transistor (JFET) arbeitet sollte die Spannung im passenden Bereich von etwa 1-5 V sein. Ein hoher Widerstand zum einstellen des Stromes ist an sich gut, weil er das Signal weniger belastet, viel mehr also die 10 K|
Elektretkapseln haben einen von der Kapsel abhängigen passenden > Arbeitsstrom. Damit der interne Transistor (JFET) arbeitet sollte die > Spannung im passenden Bereich von etwa 1-5 V sein. Ein hoher Widerstand > zum einstellen des Stromes ist an sich gut, weil er das Signal weniger > belastet, viel mehr also
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LO-Signal versträrken / formen
hab ich zunächst einen BF959 verwendet > Eine Cascoden Entkopplungsstufe mit BF245 Für einen JFet ist die Betriebsspannung zu niedrig. Der BJT hat wahrscheinlich Probleme mit der Sättigung. Mit einem BFR93 sollte es problemlos funktionieren, der kommt 10 x schneller aus der Sättigung als ein
> Eine Cascoden Entkopplungsstufe mit BF245 BF959 ist kein FET sondern Bipolar. > Für einen JFet ist die Betriebsspannung zu niedrig. > > Der BJT hat wahrscheinlich Probleme mit der Sättigung. Mit einem BFR93 > sollte es problemlos funktionieren, der kommt 10 x schneller aus der > Sättigung
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Realisierung PLL, VCO-Kennlinie nicht linear, problematisch?
ich habe mir die ersten Berichte zu Gemüte geführt. Auffällig ist, dass immer wieder die gleichen JFET-Typen zum Einsatz kommen, nämlich BF 246C, U310 oder P8002. Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich einen der Typen mit der aktuellen Bezeichnung finden konnte. Der U310 wird mittlerweile als MMBFJ310
MMBFJ310 bei Farnell schon im Bereich <50Cent pro Stück kostet. Ich habe mich jetzt auf diesen JFET festgelegt und lege den Oszillator jetzt mit diesem Bauteil aus. Praktischerweise kommt er auch im SOT23-Package daher. Henri
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
Ein Ansatz könnte auch der Oszillator in (Grid-) Dipmetern sein: dort schafft eine Triode oder ein JFET einen weiten Bereich von ca 1 ... 150 MHz, nur durch Umschalten einer Spule. Könnte man vielleicht auch umdimensionieren für das LC-Meter.
von Mohandes H. (Firma: مهندس) schrieb: > dort >schafft eine Triode oder ein JFET einen weiten Bereich von ca 1 ... 150 >MHz, nur durch Umschalten einer Spule. Wenn man zwischen mehreren Spulen umschaltet, schaft das sein Oszillator auch. Hatte ich schon vorgeschlagen, also
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Eingangsschutz/Diode mit geringem Leckstrom für OPV zur Strommessung im KFZ
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ovprot.htm gibt es noch die Variante im nA-Bereich mit JFET als Zwischenlösung. Hier ist der Teil mit JFET nur für die Diode nach Vcc im ersten Schaltbild: https://electronics.stackexchange.com/questions/549757/why-do-op-amps-need-input-protection-when-the-input-impedance-is-very-high
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Großer Bumms mit ELKO und IGBTs
geeignet dimensionierte NTC und PTC in Reihe. Nächste Idee: Mit dem Eingangswiderstand in Reihe ein JFET vom Verarmungstyp, der "isolierend geschaltet" wird, sobalt getriggert wird. Gruß, Arno
Idiotenfeature. So langsam >wirds echt albern. Ein Hochpass! Gute Idee ;-) Die Idee mit dem JFET hatte ich, um alle Eingänge UND den Schalter unwirksam zu machen, weil man da ja alles Mögliche 'reinstecken kann. Aber Du hast recht. Irgendwann WIRD es albern. Im übrigen ist dieser Nachrichtentechniker
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FET Kleinsignalersatzschaltbild
FET als Unterbrechung dargestellt wird? http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4b/JFET_Ersatzsch.svg/220px-JFET_Ersatzsch.svg.png Meine Idee: Mit dem FET ist eine fast leistungslose Steuerung des Drainstromes möglich, sodass der Steuerstrom in dem Gate-Pfad erst garnicht berücksichtig
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sauberes Bestromen von ESP mit Solar und Batterie
das Solarpanel diese paar mA liefern kann. Bin mir gerade am überlegen, mittels eines P-Kanal JFETs (selbstleitend) den Spannungsregler am EN Eingang zu deaktivieren, bis sich ein Puffer-Kondensator soweit aufladen konnte, um diesen kurzzeitigen "Startstrom" zu liefern, auch wenn das Solarpanel in
Johnny B. schrieb im Beitrag #7231247: > Bin mir gerade am überlegen, mittels eines P-Kanal JFETs (selbstleitend) > den Spannungsregler am EN Eingang zu deaktivieren Vorsicht, der EN Eingang funktionier erst, *nachdem* der ESP8266 gebooted hat.
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[V] Viele Bauteile 2.
http://www.motorschrauber.de/Motorschrauberde/Temp/Bauteile/Minischiebeschalter.jpg 44. J201A-N-JFET http://www.motorschrauber.de/Motorschrauberde/Temp/Bauteile/J201A-N-JFET.jpg 45.Folientastatur+Mix http://www.motorschrauber.de/Motorschrauberde/Temp/Bauteile/Folientastatur+Mix.jpg 46. MC33064P5
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Spannungsgesteuerter Widerstand
Hallo, ich brauche für einen kleinen Verstärker (JFET arbeitet auf Widerstand) einen analog steuerbaren Widerstand (automatischer Abgleich des Arbeitspunktes). Ich würde das so wie im Anhang gezeigt machen und den Spannungsteiler aus den beiden 100k-Widerständen
Bauteilfressend aufzubauen. Wie könnte ich sowas noch aufbauen? Konstantstromquelle geht nicht, da der JFET ja bereits eine Konstantstromquelle ist. Gruß Jonathan
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saubere Spannung für Raspberry, Soundkarte, preamp
Verbindung über USB zwischen RPi und Hub habe ich getrennt. Daneben gibt es noch einen zuschaltbaren JFET-Impedanzwandler (1MΩ) vor dem Eingang der Soundkarte, der über zwei RC-Filter direkt von den 9V betrieben wird. Alles ist so gut es geht sternförmig verkabelt und was Audio-Signal führt, ist zusätzlich
stundenlangem Betrieb kann man die 7805 noch anfassen. Laut PureData hat das ganze mit E-Gitarre und JFET knapp 80dB Rauschabstand, was für mich sehr brauchbar ist. Aber es gibt neben dem gemütlichen leisen Breitband-Rauschen ein Störsignal das mich nervt. Ein schnelles, summendes, etwas digitales Ticken
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Auswuchtmaschine Balco B930 defekt, Fehlersuche
Vom 1. und 2. Sensor muss das Signal die Transistoren 2N4393 erreichen, das sind JFETs. Überprüfen Sie, ob sie nicht beschädigt sind
#7817550: > From the 1st and 2nd sensor the signal must reach the transistors > 2N4393 , these are JFETs. Check that they are not damaged Visually they look good, but should I measure them with the power on and while the wheel is spinning?
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
gering. Als OPV habe ich mehrere mit gleichen resultaten getestet. (TI) NE5532 (bipolar) und die JFET Typen: (STM) TL072 und (DDR) B082 Da ich keinen unterschied zu unserem alten "Rauschgenerator" B082 feststellen konnte, tippe ich auf das rauschen des Eingangswiderstandes. Wenn es der doch
10 zu liegen....den würde ich hier wegen den bipolaren Eingängen vorziehen. Von den hohohmigen JFET Typen TL072 auch noch 10 und von den B082/B084 (TL082/084) noch etliche Stangen aus Restbeständen des RFT Sternradio Berlin (Die lagen nach der Wende zu Haufen auf dem Elektronikschrott in Berlin Hoppegarten
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rauschärmerer OPA als LM833
genaue Wert der Bias-Spannung vom verbauten Exemplar der Elektret-Kapsel abhängt. Der Ruhestrom des JFET da drin streut halt etwas. Andererseits hat das Mirofon selber ja das gleiche Problem. > funktioniert das dann nur mit einem elektret mikro oder könnte man > so auch ne gitarre oder nen mp3 player
Einen hatte ich noch vergessen, den mit 3 bis 4 JFETs: https://docplayer.org/34373006-Ultra-low-noise-verstaerker-mit-60db-gain.html#tab_1_1_2
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Suche Pinbelegung JFET 2N5561
Moin, hat jemand zufällig die Pinbelegung vom 2N5561? Ist angeblich ein N-Channel JFET. Google spuckt nur die üblichen Datenblattseiten aus aber irgendwie finde ich da nichts. Kann auch sein dass ich nach zig Stunden reverse-engineering blind geworden bin...
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Negative Gleichspannung aus 16MHz Signal
Hallo Leutz, ich hab nen kleines Problem: Und zwar will ich mithilfe eine JFET Einfluss auf die Rückflussdämpfung eines Colpitt Oszilators nehmen. Dafür benötige ich jedoch eine negative Gate Spannung, die proportional zum 16MHz Sinus Signal ist. Zur Verfügung stehen lediglich
Problem, dass diese negative Spannung einer Gleichspannung aufaddiert werden soll(angesprochener JFET ist ist über Emitterwiderstand der Verstärkerschaltung mit GND verbunden). Ein Einsatz von OPVs mach sich mit nur +5V bescheiden.
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Analogwert festnageln
Kondensator mit einem guten OP puffern. Und _keinen_ Elko verwenden. Eventuell den Kondensator mit einem JFET als Analogschalter laden, da dessen Sperrströme sehr gering sind. Grüße, Peter
Datenblättern zu durchforsten, kannst du aber auch einfach nachschauen, ob im Titel eines der Wörter FET, JFET, BiFET, MOSFET, CMOS, LinCMOS o.ä. auftaucht. Das sind diejenigen mit den vernachlässigbaren Eingangsströmen und -widerständen. Das liegt daran, dass FETs im Gegensatz zu Bipolartransistoren per
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R2R OP TS912 - Seltsames Problem
ich eine grüne LED, die bestrahlt ca 1,5V ausgibt. Diesen LED Pin schliesse ich an einen R2R OP mit JFET Eingang an, der als Impedanzwandler geschaltet ist und gehe damit auf einen uC. Seltsamerweise stehen am Ausgang immer so ca 1,2V an, ändern sich aber auf 1,5V. Tiefer geht es nicht. Die LED gibt aber
Rückkopplung und kein Widerstand parallel zum Eingang. De TS912 ist zwar R2R, aber CMOS und nicht JFET.
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Längstwellenempfänger bauen? (z.B. SAQ 17,2kHz)
abgestimmten Magnetschleife Einfacher geht es mit einer Aktivantenne mit einer Komination aus JFET- und PNP-Transistor. Schau mal nach Mini-Whip oder Whip Antennen. Jo
mit viel Batterien im Gepäck Ausflug ins Grüne am Wochenende. T2 arbeitet in Basisschaltung. Ein JFET als T1 tut evtl. auch gute Dienste. ciao gustav
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Current Feedback Amp Schaltung
welche Schaltung wohl am besten ist: von den 3 auf dem Bild. (Der hintere VFA is ein Low Leakcurrent JFET Amp) Die Frage ist jetzt, ist die Diode in der Rückkopplung des JFet kritisch und sollte ich die Rückkopplung vom VFA weglassen. Ganzen Threat gibts hier: http://www.mikrocontroller.net/topic
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
en/analog-dialogue/articles/tips-on-making-fetching-discrete-amplifier.html aber halt eben die JFET durch bipolare ersetzen. Ich denke, ein Vorteil könnte sein, dass dadurch die Bandbreite etwas verbessert werden könnte, da der AD797 nicht mehr so viel verstärken muss, wenn man eine Eingangsstufe
analog-dialogue/articles/tips-on-making-fetching-discrete-amplifier.html > > aber halt eben die JFET durch bipolare ersetzen. Ich denke, ein Vorteil > könnte sein, dass dadurch die Bandbreite etwas verbessert werden könnte, > da der AD797 nicht mehr so viel verstärken muss, wenn man eine > Eingangsstufe
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Rauscharme Photodiodenverstärkerschaltung
, also je höher Rf desto geringer sollte der input bias deiner OpAmps sein, normalerweise sind da JFET typen um Klassen besser als Bipolar, Ich habe OPA2277, dann ist die erste Stufe ein TIA und die zweite ein nicht invertierender, so kann man die Verstärkung des TIA geringer halten, dann ist der
darf es ggf. auch schon ein OP mit BJTs sein (z.B. LT1012). Für kleine Ströme nimmt man sonst eher JFET oder CMOS OPs. Der Kondensator in der Rückkopplung ist ein muss. Grob vereinfacht wäre so viel Kapazität in der Rückkopplung wie der Detektor hat schon eine passende Größenordnung. Die Schwingung
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Audiotisch (Daft Punk)
Audiosignal soll wohl eine Lautstärkeregelung sein, ich kennen normale Sch altungen aber mit Q1 als JFET und man leitet nicht zur absoluten Masse ab sondern zur virtuellen Masse. Auch sind 1N4004 zur Audiosiganlbearbeitung vollkommen ungeeignet, 1N4148 tun's. Ich glaube du hast hier 2 Schaltungen kombiniert
:-/ MaWin schrieb im Beitrag #2223411: > ich kennen normale Sch altungen aber mit Q1 als > JFET und man leitet nicht zur absoluten Masse ab sondern zur virtuellen > Masse. Dafür tuts C14 - es geht hier ja nicht darum ein HiFi-Signal an den Prozessor zu schicken, sondern nur Bass-Takt-Impulse
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Hinweise zu Verminderung der Ladungsinjektion bei JFETs
durchführt. Dazu habe ich die Agilent 34420A-Anleitung studiert und würde gerne die dort verwendete JFET-Halbbrücke nachbauen, die mithilfe von Kompensationskondensatoren die Ladungsinjektion durch Cgs und Cgd vermindern. Ich habe das ganze bereits in LTSpice nach einigem rumspielen an den Werten zum
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Unerwünschter Peak beim Ausschalten eines Kleinsignal-MOSFET
Noch eine Frage: Beim googeln nach MOSFET-Kaskode ich Designs gefunden, wo ein selbstleitender JFET für den oberen, äh, MOSFET/Transistor/Dingsbums verwendet wird (Bild angehängt). Ob diese Anordnung die Peaks reduziert, weiß ich nicht (zumal ich keinen JFET rumliegen habe, und rausbekommen müßte,
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
kleinen kostanten Strom im Bereich von etwa 0,01-10 µA. Damit wird der Kondensator aufgeladen. Der JFet dient als sehr hochohmiger Impedanzwandler - der 2. Transistor wird nur als Diode (D1) genutzt, um den Kondensator wieder zu entladen.
kleinen kostanten Strom im Bereich > von etwa 0,01-10 µA. Damit wird der Kondensator aufgeladen. Der JFet > dient als sehr hochohmiger Impedanzwandler - der 2. Transistor wird nur > als Diode (D1) genutzt, um den Kondensator wieder zu entladen. > Vielen Dank für den Ratschlag und die Erklärung. Möchte
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S: Bezugsquellen für p-JFET
Hallo miteinander, bin gerade auf der Suche nach einem Händler wo ich p-channel JFETs odern kann. Überhaupt nen P-Ch zu finden ist ja schon mal ein Problem. Und dann noch einen passenden Vertrieb für ein gefundenes Teil ist schon fast nicht möglich. Irgend jemand den einen oder
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[V] Diverses (Displays, Debugadapter, Bauteile, PC-Teile)
0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler 0,20€ 50 Stück ILD621 Optokopler 0,20€ SMD: 40 Stück LM2903 Dual
0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler 0,20€ 50 Stück ILD621 Optokopler 0,20€ SMD: 40 Stück LM2903 Dual
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Was macht einen Empfänger Großsignalfest
6.3 MHz mit Diodenringmischern, korrektem Mischerabschluss, großsignalfestem Vorverstärker (Quad-JFET in Gate-Schaltung) und kaskadierten ZF-Quarzfiltern. Beim Corsair II lediglich ein 2.4 kHz in der ersten ZF, die schmaleren Filter in der 2. ZF. LO ist ein freilaufender PTO (permeabilitätsabgestimmter
6.3 MHz mit Diodenringmischern, korrektem > Mischerabschluss, großsignalfestem Vorverstärker (Quad-JFET in > Gate-Schaltung) und kaskadierten ZF-Quarzfiltern. Beim Corsair II > lediglich ein 2.4 kHz in der ersten ZF, die schmaleren Filter in der 2. > ZF. LO ist ein freilaufender PTO (permeabilitätsabgestimmter
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Probleme mit Spannungsunterschieden beim Schalten
Datenblättern der IRF9540N und IRF830. Die einzigen FET, die dermaßen ungepolt sind, nennen sich JFET und spielen allesamt im Klein(st)signalbereich. Bada B. schrieb im Beitrag #7641137: > Ps.: ich habe es extrem vereinfacht, da netterweise auch Mosfets die > unterschiedlichsten Schaltzeichen
, als das von dir fälschlicherweise verwendete J-FET Symbol: - https://www.google.com/search?q=jfet+symbol&udm=2 - https://www.google.com/search?q=mosfet+symbol&udm=2 Und noch ein Wort zum "Kindergartengekritzel": der Rest der Schaltung ist nicht besser. Üblicherweise Zeichent man Pläne so,
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Einfache aktive Loop-Antenne - Fragen
kommen? Sind zwei Windungen günstiger als eine? 2 Windungen liefern die doppelte Spannung und der JFet belastet den Schwingkreis kaum. Nur dann können JFets bezüglich Rauschen mit Bipolar-Transistoren konkurieren. > Kann es möglicherweise dazu gekommmen sein, daß der Aufbau mit > der Loop wegen
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
geht auch). So wie jetzt gezeichnet (R31=R27, Spiegelverhältnis des Stromspiegels) müssten durch den JFet auch 10mA fließen. An R24 liegt dann etwa so viel Spannung wie an R28 (tatsächlich etwas mehr, weil die Ube der Endstufe wegen der viel größeren Transistoren kleiner als die Ube der BCxxx ist). Mit
auch). So wie jetzt gezeichnet (R31=R27, >Spiegelverhältnis des Stromspiegels) müssten durch den JFet auch 10mA >fließen. An R24 liegt dann etwa so viel Spannung wie an R28 >(tatsächlich >etwas mehr, weil die Ube der Endstufe wegen der viel größeren >Transistoren kleiner als die Ube der BCxxx
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
der Schaltung des Analog-Eingangsteils einiges nicht in Ordnung. Den miserablen Frequenzgang des JFET-Impedanzwandlers hatte ich oben schon angesprochen. Um den deutlichen Abfall im Frequenzgang zu kompensieren, wurden offenbar die Gegenkopplungswiderstände am LMH6552 so dimensioniert, dass sich eine
tauschen und die 4 Gegenkopplungswiderstände am LMH von 280R in 400R ändern. Damit sollte sowohl der JFET-Impedanzwandler als auch der LMH einen glatten Frequenzgang bekommen.
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Ersatz für Mosfet J401 gesucht
Entschuldigung, die Typbezeichnung abzukürzen. Denn dummerweise gibt es Typen Jxxx, aber das sind JFET, keine MOSFET. > Die 20 A braucht man für den Erregerstrom nicht, könnte also weniger > sein. Ich schätze mal mit 10 A kommt man immer hin Wie wäre es denn mal mit messen, statt mit schätzen?
Axel S. schrieb im Beitrag #6736416: > Denn dummerweise gibt es Typen Jxxx, aber das sind JFET, keine MOSFET. Naja, J310 und so waren da eher die Exoten. Der 2SJ401 wird hier schon passen.
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Probleme mit AVRStudio 5
Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester\Transistortester.h(191,21): redefinition of 'jfet' D:\Documents\Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester\Transistortester.h(191,21): previous definition of 'jfet' was here D:\Documents\Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester
Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester\Transistortester.h(191,21): redefinition of 'jfet' D:\Documents\Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester\Transistortester.h(191,21): previous definition of 'jfet' was here D:\Documents\Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
der hat ja 6,8M und ist für das Signal praktisch unsichtbar. Die ganze Schaltung besteht aus einem JFET und dem NPN in Emitterschaltung und hat nur knapp über 1 als Verstärkung. Es ist also nur ein Impedanzwandler. Sowas habe ich auch schon als Eingangsverstärker in meinem Bassamp verbaut, aber dabei
einen Front BNC, der auch mit einer Eingangimpedanz von 1 MOhm beschrieben wird - das erklärt den JFET im Eingang. Aber wie oben gesagt, Chroma hat auf dem Kontrolleingang des 4051 nichts zu suchen. Da kann man mal schauen. Burstgate als Erklärung für 'BG' scheint sinnvoll zu sein. Ausserdem gibt
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einfacher Konverter 160m/80m nach 30m
schrieb im Beitrag #4287160: > weil ein hochohmiger R vom Gate nach Masse fehlt. Naja, es ist ein JFET, die Diode hat genügend Reststrom, als dass sie selbst als hochohmiger Widerstand angesehen werden kann. Bei einem MOSFET wäre das was anderes.
Jörg W. schrieb im Beitrag #4287166: > Naja, es ist ein JFET, die Diode hat genügend Reststrom, als dass > sie selbst als hochohmiger Widerstand angesehen werden kann. Wenn man das Ohmmeter in Gegenflussrichtung dranhält, werden an der 1N4148 spontan 500MOhm
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Rufzeichen alte Klasse C
mich Transistortechnik König. Auch ICs wie TBA120(S) oder SO-42, CA3089 kamen nicht zu kurz. BF245C JFET kam in die RX Vorstufe. Ich weiß, ihr wolltet alles dies brennend gern wissen:-) Aber für mich war das damals eine technisch atemberaubende Zeit und mit einer selbstgebauten Station zu arbeiten,
im Beitrag #7195385: > Auch ICs wie TBA120(S) oder SO-42, CA3089 > kamen nicht zu kurz. BF245C JFET kam in die RX Vorstufe. Da sind wir wohl so ziemlich derselbe Jahrgang....
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[S] dual JFET 2n5452 oder ähnlich
meiner Multimeter hat es mir die Eingangsstufe zerschossen. Hat jemand einen passenden matched dual JFET zum humanen Preis für mich? Grüße Oliver
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Hochsetzsteller, Current Mode Control, Feedback compensation
im Test angepasst werden. Ich habe Bauchweh, den Regelkreis des Hochsetzstellers mit einem SiC JFET bei Nennleistung zu durch "Try and Error" zum Laufen zu bringen. > Natürlich ist es trotzdem ein schönes Übungsstück, einen 50V->300V/18W > Step Up Wandler mit einem UC3843 aufzubauen und dabei
Problem sein. Dass die Bauteile so vorgegeben sind ist merkwürdung. EIn komische herangegehnsweise. Jfet? Lustig zu steuern. Und dann nur 15kHz? Der Kondensator wird so 35A RMS aushalten müssen. Ich würde Folie mit ca 80µ nemen, macht 10V Rippler, was eine Inverter nicht stört. Mehrphasig ist natürlich
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
Kombination eines chopper-stabilisierten OPVs mit einer ausgeklügelten Gegenkopplung über zwei JFETs, durch die das gesamte in der Schaltung enstehende Rauschen so gut wie vollständig weggefegt wird (<10pV/sqrt(Hz) am Ausgang). Einfach weg, nur Totenstille! Die Verstärkung beträgt etwa 160dB(
Kombination eines chopper-stabilisierten OPVs mit einer ausgeklügelten Gegenkopplung über zwei JFETs, durch die das gesamte in der Schaltung enstehende Rauschen so gut wie vollständig weggefegt wird (<10pV/sqrt(Hz) am Ausgang). Einfach weg, nur Totenstille! Die Verstärkung beträgt etwa 160dB(
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Mosfet oder Mesfet
@Anika: Ich würde einen JFET nehmen. Mosfets brennen immer bei mir sofort durch, die können mein langes Haar offenbar nicht vertragen. ;-( Den nehm ich nur, wenns wirklich absolut hochohmig werden soll. Oder baust Du