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Drehzahlmessung mit Atmega32 über Spannungsteiler an Lichtmaschine
du einen variablen Takt einspeisen, der deinen Tacho bzw. Drehzahlmesser simuliert. NE555 oder 74HC14 sind deine Freunde. MFG Falk
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Digitalsignale über 3m Kabel
Der Treiber ist bislang ein 74HC14, der +/-25mA kann
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Frage zu Potentialen bei Brückengleichrichtung
der Pegel auch bei ungünstiger Last >klein genug für eine logische Null bleibt. Nimm einen 74HC14, das sollte passen. MFG Falk
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Inkremtentaldrehgeber auslesen
+--- | | | | D1 R2 +------+ | | 74HC14 GNDGND R2 = 1K D1 = 4.7V Z-Diode R1 = 1K bei 10V Versorgung 3.9K bei 24 V Versorgung Gruss Helmi
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LED mit variabler spannung betreiben
stabile Betriebsspannung von 5V unabhaengig ob die Batterie 8 oder 15V liefert. >74HCT14 DIP >SN74HC14N DIP >SMD74HC14SO14 >aber nicht das von Helmi vorgeschlagene 74HC15D >kann ich eines der anderen verwenden? SN74HC14N kannst du verwenden. >und auch LM7805 ist conrad leider unbekannt.
>74HCT14 DIP >SN74HC14N DIP >SMD74HC14SO14 Der erste ist einer mit TTL-Schwellen und 5V, der zweite mit CMOS-Schwellen in einem Dual-Inline-Package, der dritte derselbe, jedoch in einem SMD-Package (SO14). Die beiden
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Signalrefresh mit Schmitt-Trigger - aber wie Tastgrad anpassen?
CLK (und die anderen SPI-Daten) wieder regenerieren. Dies erledigt bei mir ein Schmitt-Trigger (74HC14 - 2 stufig wegen Invertierung). Die Signalform und der Pegel sind schonmal schick. Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass sich der Tastgrad des Signals ändert (durch Leitung und Schwellwerte
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Hardware-Tastenentprellung
) war das in SW viel einfacher. HW-Entprellung würde ich mitm RC-Glied (100k/100n) und 1/6 74HC14 dahinter machen (Pullup am Taster nicht vergessen). Peter
+5V | | R | --+--+--+ 74HC14 +-- \ S | | C | | GND GND Hardwareentprellung mit 74HC14 Gruss Helmi
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SPI Signalverstärker Terminierung?
die Basis-Emitterstrecke verloren. So geht das also schon mal nicht. Nimm Schmitt-Trigger ala 74HC14.
den Hinweis, ich glaube ich werde Transistoren nie richtig verstehen :( Laut Datenblatt ist der 74HC14 ein inverting schmitt trigger, ich werde aber wohl einen "normalen" brauchen. Oder gibt es die nur invertierend und ist deshalb ein OPV besser? Wichtig ist, dass es das Teil in SMD gibt und, dass es
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
sind die gestern genutzte Ringkern- sowie die zuvor gezeigte Schaffnerdrossel: Bs=0.15 Br=0.07 Hc=14 (aus einem Monitor geschlachtet) Bs=0.3 Br=0.078 Hc=4.8 (gekaufte Schaffner) Irgendwo muss ich hier noch ne Dimmerdrossel haben mit Bs=0.22 Br=0.15 Hc=20 leider hab ich nur eine davon.
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[V] (kleiner) Berg Bauteile
Low power quad voltage comparator (SO14) ca. 13x 74HC153 ca. 20x 74HC74 2x 74HC32 ca. 50x 74HC14 ca. 15x 74HC04 10x 74HC02 10x PIC16LC62B Scheinen programmiert zu sein + Einige Rs und Cs in Tüten. Teilweise unbeschriftet. Das ganze Zeug für 30€ inkl. Versand (Post Päckchen innerhalb
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Problem mit Freilaufdiode
- Ein HC14 ist kein MOSFET-Treiber und der BUZ11 hat eine ziemlich hohe Gateladung. Lies: Der Ein/Auschaltvorgang dauert etwas. - Ein BUZ11 ist kein logic level Typ. Bei 5V fängt er grad erst an. Das verschärft
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monoflop als interrupt? evtl. NE555
reinkommen. Nur der MF und ein Taster am TriggerInput sind in Betrieb. Bei der zweiten schaltung mit dem HC14 ist auch nur der hc14 ohne transistoren in betrieb. Am Eingang auch nur ein Taster. Die störungen können nur von dem Breadboard oder der Versorgungsspannung kommen. Oder die 4538er haben alle einen schaden, aber gleich 3 stk auf einmal??? Eher unwahrscheinlich.... Auf jedenfall funzt es mit dem hc14 und bis jetzt macht es auch noch keine "zicken" und mit dem 4538ern leider nicht... MFG Elko
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beschleunigung sensor ADIS16003
übertragen hab ich dafür eine ganz einfach Schaltung gebaut. kurz: ein Parallele Sub d 25, ein IC 74hc14!Das problem: Der Temperatursensor funktioniert einwandfrei aber der Beschleunigungssensor sendet keine Daten! Hab alles sorgfältig überprüft nun bin ich noch Ratlos!vielleicht hat jemand eine Idee
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Oszillatorfrage
TTL Pegel zu erzeugen waere es besser dafuer einen rueckgekoppelten Schmitt-Trigger zu nehmen wie 74HC14. Gruss Helmi
Dies Schaltung ist oft in den Applikationsbüchern der CD4xxx-Serie zu finden. Mit einem alleine (HC14-Variante) ist tatsächlich ein Schmitt-Trigger notwendig.
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SPI und SD-Karte. Anschluss
spannungsteiler für deine spi-ausgänge (*), oder du verwendest einen mit 3v3 versorgten pegelwandler (z.b. 74hc14). nachteil der spannungsteiler ist, dass die maximale übertragungsgeschwindigkeit sinkt, weil sie die flanken verziehen. (*) für den miso kanal brauchst du idr keinen, da die 3v3 als high erkannt
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CPLD's -> Anfänger
Anstiegszeit. In einen anderen Thread kam dadurch wahrscheinlich ein Zähler durcheinander. Lieber eine 74HC14 als Taktgeber nutzen. Braucht auch weniger Bauteile ;-) MfG Falk
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Einfach(st)er Rechteckgenerator gesucht
74HC14 Schmitt-Trigger IC + 1 Widerstand + 1 Kondensator
Danke für alle Vorschläge, es wird ein 74hc14, hab es grade testweise aufgebaut, passt gut und kostet mit R und C keine 15ct.
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Newbie - 7-Segment-Zähler funktioniert nicht
zählen. > Langsam blicke ich das nicht mehr ;) Klingt nach unsauberem Takt, schalt doch mal ein 74HC14 Gatter dazwischen, das hat eine schnellere rise/fall time als dein NE555. Und ueberpruefe dein pinning. Denn sonst ist dein code ja ok. > Sonst würde mir als einfache Lösung noch ein R-C-Glied
Prellen nicht, aber schnarchlangsame Flanken. >Wenn ja, wie kann ich das lösen? Nimm einen 74HC14 als Oszillator. >R-C-Glied einfallen, AHHHH!!! NEIN! >verzichten (also lieber keinen Schmitt-Trigger...) DOCH! MFG Falk
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Schneller Dual-OP gesucht.
T)14. Micha R. (michaavr) will aus minimal 200mV Logikpegel machen, bei 5V Versorgung hat der HC14 rund 1V Hysterese. Das würde dann nicht reichen.
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Impulsbreiten modulation - Signal auslesen
> richtig zu interpretieren? Bei mir funktioniert das so :) Ich gehe über 100kOhm auf einen 74HC14 (Schmitt-Trigger-Inverter als Schutz für den AVR) und davon dann direkt auf den AVR (Mega16 bzw. Mega32) Mit einem Unterschied: Ich nutze dafür den Input Capture Interrupt, der ist dafür IMHO geradezu
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DrehEncoder von Reichelt geht nicht mit ENCODER-Function
10nF) | ____ | --------------|____|----------------- (MPU Eingang A oder mit 74HC14) Die 47K und 10nF sind ein einfaches Filter gegen Schalterprellungen - Nicht immer unbedingt notwendig. (MPU Pin sollte nach Moeglichkeit mit Schmitt-Trigger Eingang sein) Gruss, Gerhard
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Entprellung (Hardware)
10k, (100n bis 10u) und den 74HC14 funktioniert super!
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Schaltung um µC bei wenig Energie zu starten
selbst abschaltet. Die Bauteile sind wahrscheinlich nicht die geeignetsten: Ich hatte nur einen 74HC14 und Schottky-Dioden da. Ob man da noch was durch passendere Teile erreichen kann? Und welche Transistoren sollte ich für die Kippstufe verwenden?
nix is nix. >Die Bauteile sind wahrscheinlich nicht die geeignetsten: Ich hatte nur >einen 74HC14 und Schottky-Dioden da. Ob man da noch was durch passendere >Teile erreichen kann? Und welche Transistoren sollte ich für die >Kippstufe verwenden? Vergiss den Unsinn und führe dir mal ein paar
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OCXO: Sinus nach TTL
CD4069 ist ein lahmer CMOS-Inverter, kein Schmitt-Trigger,der hat bei 10 MHz schon Probleme. Aber 74HC14 ist richtig. Die 0,8V sind allerdings nicht viel, die Hysterese der 74HC14 beträgt schon 0,8V. "RMS" heißt allerdings, der Spitze-Spitze-Wert ist das 2,8-fache und "in 50 Ohm" heißt die Leerlaufspannung
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Schmitt-Trigger- Schaltungsprobleme
Schaltung was taugt bin ich mir nicht so sicher. Bau doch einen einfachen RC-Oszillator mit NE555 oder 74HC14. Die Quarzgenauigkeit brauchst du doch erstmal nicht. Und wenn doch, nimm einen 4060. MfG Falk
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3.3V CMOS inverter
Hi >Wo liegt da der Unterschied? Hast du doch schon richtig erkannt: 74HC14 Hex Inv Schmitt Trigger Bzw. welchen soll ich für meine Zwecke nehmen? Ist egal. MfG Spess
Pull Ausgänge, siehe [[Ausgangsstufen Logik-ICs]]. >74HC04 Hex Inverter Reiner Inverter. >74HC14 Hex Inv Schmitt Trigger Das ist ein [[Schmitt-Trigger]]. MfG Falk
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Hot Plugging von 74HCxxx IOs
Hallo, ich habe mehrere 74HC595 als Ausgänge an einem ATMega dran. Möchte nun entweder auf 74HC14 oder aber direkt wieder auf einen ATMega gehen. Leider muss ich in der Lage sein die Verbindungen im eingeschalteten Zustand ein- bzw. auszustecken. Dabei habe ich regelmäßig das Problem, dass
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externes Clocksignal - ATmega8515 geht kaputt :(
kommen etwas höher als der Originaltyp. Man sollte aber ab 100kHz keinen 555 mehr nehmen. Z.B. ein 74HC14-Gatter mit RC-Glied ist da wesentlich besser geeignet. Und wenns der TTL-Typ ist, schafft der auch keine 5V. Kann gut sein, daß der AVR sich total verfust hat, wenn die Amplitude nicht stimmt. Dann
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Kondensatoren mit den Ohren sortieren
______ | ----- C --- | | | | Piezo --- ---|74HC14|*--------- ----- | |______| | | | | | GND------------------------------------ Ich würde die Kapazität(en) über einen Widerstand mittels eines Schmittrigger-Inverter, etwa 74HC14 aufladen. Dessen Ausgang schaltest du auf einen Piezo-Lautsprecher. Der macht immer dann einen Klick, wenn die Kapazität voll oder wieder Leer ist. Der Schmitt Trigger kippt also mit der Kappa immer
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Eingangsspannung anpassen
Hallo Eingang mit Optokoppler z.B. 2x PC847 und dann 74hc14. Vorwiderstand 2k2 an 24V geht gut.
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avr multi programer schaltplan
versehentlich fasche Fuses zu korrigieren. Das kann auch ein einfacher RC oszillator sein (z.B. mit 74HC14). Analog Ref auf VCC zu legen ist weniger sinnvoll, eher schon eine Kondensator gegen GND. Die beiden IC Fassungen sollten je 2 KOndensatoren kriegen: je einen für VCC und AVCC.
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CPLD Taster intern entprellen
Eingänge sind bei AFAIK keinem CPLD als Schmitt-trigger konfigurierbar. Da muss ein externer ran (74HC14). > Ich habe genau diese Hardware-Entprellung > schon versucht. Dann machst du was falsch. MfG Falk
ging leider nicht. Dann habe ich hier die Schaltung mit dem Schmitt-Trigger gefunden und mir einen 74HC14 besorgt und das ganze auf nem Steckbrett genauso aufgebaut und an den Eingang des CPLDs gelegt. Nun schaltet es nach dem Drücken des Tasters immer noch "unkontrolliert". Daraufhin habe ich eine monostabile
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IC gesucht - Signal invertiert und nicht invertiert
>besser 74xx04 Warum besser? 74HC04 ist ein einfacher Inverter, 74HC14 mit Schmitttrigger. Sollte beides gehen. Dann gibt es ja auch noch die ungepufferten 74HCU04, könnten auch gehen. Stichwort zum Suchen ist "Hex Inverter" bzw. "Hex inverting Schmitt Trigger". Hex weil
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
Lernefekt sehe ich noch nicht so ganz den Sinn deines Ansatzes in obiger Schaltung. Ein einfacher HC14 hat ja schon bei mir 2.8ns und mehere Ausgänge zusammengeschaltet liefert immerhin 50mA. Wenns noch schneller sein soll mit mehr bumms, nimm einen 74AC14, der schafft pro Ausgang 50mA und pro Package
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Anfrage zur Bandbreite eines Oszilloskopes
Überschwinger. Aber für die Frequenzbereiche über die wir hier für Anfängeroszis reden ist ein 1KHz & 1MHz HC14 Oszilator als Testgenerator allemal ausreichend genug. Daran kann man schon alles relevante Ablesen und Kostet nur 1-2€. Im vergleich dazu ist der Testgenerator im meinem 200MHz Analog Tektronix lange
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Stk500 wirklich defekt
übrigens auch nicht. In Ermangelung eines passenden Bausteins klebt seit einigen Jahren ein 74HC14 welcher mit Fädeldrähten kontaktiert ist auf den Board. Gruß Einhart
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Tastkopf von Pollin?
Kalibriert wird mit dem Testsignalausgang deines Oszis, bzw. wenn der keinen hat mit einem kleinen HC14 Rechteckgenerator bei 1KHz und 1MHz.
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MIDI: fehlerhafter Empfang
Mitte eine Probe, das kann schon zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Ein Schmitt-Trigger (74HC14 zB) dazwischen kann auch Wunder wirken.
die Idee wieder fallen gelassen. Ich könnte mir aber eine Kombination aus einem Schmitt-Trigger 74HC14 und einem 74HC05 bzw. 74LS05 vorstellen, mit der würde ich einerseits die Flanken bereinigen, andererseits das Signal in die ursprüngliche Lage "zurück-invertieren" und zugleich einen "open collector
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74HC14 Spannungsspitzen am ausgang.
Verwende einen 74HC14 Schmitt Trigger. Führe meine Signale erst über diesen, und dan auf meinen Controller. Habe gerade gemessen, das ich am ausgang des 74HC14 bei den negativen, als auch bei dne positiven flanken am ausgang
@ Dominik (Gast) >ausgang des 74HC14 bei den negativen, als auch bei dne positiven flanken >am ausgang ds 74HC14 jeweils ein überschwingen von etwa 200mV (auf 5V) >habe, nach etwa 4us ist der pegel dann genau in dem bereich, wo er
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Eingangsschaltung schwingt
komme, hoert das Schwingen auf. Die Schwingungsform ist expotential ansteigend beim 40106 und beim 74HC14 rechteckig,neigt aber zum Ueberschwingen. Vielleicht kann mir jemand helfen? Da das ganze in einer bestehenden Platine sitzt wäre es schön wenn ich nur einzelnen Komponenten ersetzen müsste. Gruss
ersetzt mit einem BF245B. Die Schwingungen scheinen zwischen dem BF245B und dem Eingang des 40106 (74HC14) aufzutreten. Sobald ich diesen Punkt mit der Messspitze meines Oszilloskop berühre verschwinden sie. Dem grossen "C" und dem Internet sei Dank das wir in Düsseldorf keinen Elekronik Haendler mehr
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Nulldurchgang erkennen
Reichelt-Katalog CTR(%) genannt liegt beim 4N35 bei 100%. Um also die Spannung am Eingang des Schmittriggers 74HC14 unter V low zu ziehen (2,5V bei HC?) müssten Primärseitig auch 2,5mA fließen Dardurch kann es sein, das du den Nulldurchgang nicht exakt erwischt. Es kann natürlich sein, das deine Schaltung davon
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[V] ca 3kg Bauteile
Kleine Vorschau: - Ein Haufen Relais - Traco DC/DC Wandler 36V->5V - Diverse Logik Gatter 74HC14, 86, 132, 221, 4060 - TL072, TL074 (OPs) - TC4426, TC4427 (MOSFET Treiber) - OP07 (OP) - LM393 (Komparator) - L6201P (H Brücke) - Ref02 (5V Ref.) - Die Agilent Opto Dinger stehen ja schon drin
Na gut, dann fang ich mal an: Posten 1: Logik Gatter 74HC14D 10x (Ph) 74HC86 54x (ST) 74HC132D 14x (Ti) 74HCT221D 75x (Ph) 74HC4060M 42x (Fa) 74HC4060D 14x (Ph) Insgesamt also 209 Bauteile. Angesetzt sind 0,10€ pro Bauteil, also insgesamt ~20€
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MMC an AVR (Data start token problem)
Cardslot. - Das sollte etwas als Terminierung wirken. Ich muss schauen, ob ich noch irgendwo 74HC14 rumliegen hab, dann bastel ich die am Card-Slot Ende noch rein. Mal schauen obs dann geht. PS: Ich hätte nicht gedacht, dass SPI so kritisch ist, wobei ich mich frage, was da jetzt wirlich der kritische
hinten laut oszi eine schöne halbe Bitzelle Zeit, da ist also nichts knapp. Ich hab jetzt eine 74HC14 auf dem Kartenslot-Ende nach dem Spannugnsteiler reingelötet und es funktioniert jetzt auch mit dem langen Kabel. Für mich sieht es so aus, als ob die SD-Karte einfach eine enorme Flakensteilheit