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OpAmp symmetische Versorgung oder negative Hifsspannung ?
Mit einer einfachen 12 Volt Versorgungsspannung komme ich mit einem LM358 von 150mV bis 10,5V.
LM324 Pin4 und Pin11 sind und nicht Pin4 und Pin8! Das liegt daran, dass ich den Versuch mit einem LM358 gemacht habe.
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Regelung relativ unkritisch sein, sofern er einigermaßen schnell (so ab 1 MHZ GBW) ist. Auch ein LM358 würde wohl ausreichen. Der TAE2453 scheint ähnlich zu sein. Der präzisere LT Ersatz wäre z.B. der LT1013 - da sollte ein Modell für dabei sein. Für die Simulation reicht auch das Universal-Modell.
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend abgeblockt
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PWM gesteuerte Konstantstromquelle mit Step-Up Regler
Platzgründen (To92 Gehäuse) nehmen wollte. Als OPV hätte ich ob der vielen Kanäle 3x 2fach Opv Type LM 358 oÄ. genommen. Da die ja alle auf der gleichen Versorgung hängen hab ich die Befürchtung dass die sich gegenseitig beeinflussen. Kann man da zwischen den einzelnen Chips noch schaltungstechnisch eine
nicht mehr weiter suchen. > >> Als OPV >>hätte ich ob der vielen Kanäle 3x 2fach Opv Type LM 358 oÄ. genommen. > > Nennt sich LM324. Ist OK. Der LM 324 ist doch ein 4 fach OPV Chip oder? leider gibts keine 6 fach OPV Chips und da ich möglichst wenig Platz verbrauchen will dachte ich mir
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
der Endstufe des Generators kommt, also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 oder LM393 genügen. Dann bei bestimmten Zählerständen überprüfen, wieviel Zeit vergangen ist und eventuell die Torzeit verlängern (Autorange). Das Problem ist evtl, daß nur ein 16-bit Timer vorhanden
T0,T1 messen. @Alexander: >> also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 >> oder LM393 genügen Was schwebt dir da vor ? Der LM393 Komparator benötigt ca. 1.5µs pro Flankenwechsel bei 5mV Overdrive. Das beschränkt die maximal messbare Frequenz auf ca. 700KHz. Ich
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LED Statistik
mal im Kleinsignalbereich unterwegs. Oder andersrum: sogar so ein lahmer Schnarchzapfen wie der LM358 schafft 0,3V/us. Von 0 bis 2,3V also mit 6us ausreichend Luft bis zum Ende der 1 ms...
ist mir schleierhaft. Und wie Du auf den LM358 kommst ist mir noch unerklärlicher. Keiner kann sagen, ob die Testschaltung nach 1 ms schon meßfähig ist, nicht mal der Erbauer, ansonsten bitte ich um Oszilloskopbilder. Was aber viel schlimmer
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LC-Messgerät
ich hab die 2-opv-variante mit lm358 und tl072 getestet. wollte bei mir aber auch nicht schwingen.
kontinuierlich bei einer sehr niedrigen Fraquenz (1-10Hz) einzuschwingen. Meines Wissens sind die LM358 oder LT072 keine open Kollektor OPVs.
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Elektrometerverstärker mit LM 358 N - Fragen!
Hallo, ich würde gerne einen ganz normalen Elektrometerverstärker mit dem OPV LM 358 N aufbauen. Der Verstärkungsfaktor ist auf 2 eingestellt. Wenn ich den OPV mit 10 V Betriebsspannung betreibe, dann erreicht er am Ausgang (bei Eingang = 5 Volt) maximal 8,3 Volt. In der Theorie müsste
Mit einem 10k Pull-up Widerstand am Ausgang sollte der Lm358 auch auf die 10 Volt kommen.
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Probleme beim OPV umschalten zwischen invertierendem und nichtinvertierendem Betrieb
PWM eine Spannung, diese lasse ich über ein RC-Filter glätten, um sie anschließend mit einem OPV (LM358, nach einem Forenbeitrag ausgewählt) um den Faktor 2 zu erhöhen. Das klappt soweit auch wunderbar. Bis auf die Tatsache dass das Filter doch sehr langsam ist. (Dieses Problem werde ich in den nächsten
+/-16V ist übrigens grenzwertig für den LM358. +/-12V reichen auch aus. Welche Frequenz hat denn deine PWM? Und mit welcher max. Verzögerung soll der Ausgangswert dem Eingangswert entsprechen (90%)?
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Spannungsregler - Die-Bilder
wirklich lohnen würde, gäbe es für das Design auch einen neuen Namen, z.B. LM2596B. (Willst du mal LM358 und LM358B vergleichen?) Bright-Light schrieb im Beitrag #6500761: > Ich habe gehört, das TI nach der National Übernahme bei den "Consum" > Produkten (also kein HiRel und Co.) wohl häufig die
die Kunden haben sich damit abzufinden. Clemens L. schrieb im Beitrag #6500852: > Willst du mal LM358 und LM358B vergleichen Klingt interessant. Würd ich machen!
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DA / Converter
2,5V..+2,5V. Dahinter einen OP mit V=4, versorgen solltest du den dann mit +/-15V bei STandard-OP (LM358 z.B.) Kannst invertierenden Betrieb (keine Gleichtaktaussteuerung!, invertierung auf der Digitalseite berücksichtigen) oder nichtinvertierenden Betrieb benutzen.
2,5V. > Dahinter einen OP mit V=4, versorgen solltest du den dann mit +/-15V > bei STandard-OP (LM358 z.B.) Falls dir das nichts sagt: Der OP wird als Verstärker mit einem Verstärkungsfaktor von 4 betrieben: 4 * 2.5 -> 10
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PTC und Opamp
Der LM358 ist keine so gute Wahl für den OP. Sonst sollte die unrsprüngliech Schaltung funktionieren, wenn der OP auch Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002, ggf
sondern auf 5.57 GradC (bei 150 GradC) ungenau. Zwischen 0.331V und 0.574V liegen 2mV/GradC, ein LM358 und auch TS912 ist aber auf 3 bis 7mV ungenau. Auch schlecht, du brauchst einen genaueren OpAmp, Reichelt hätte beispielsweise den MCP6051. Bleiben die passenden Widerstandswerte für R1 und R7 per
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Geschaltetes Labornetzgerät
auf 2,7-5,5V. Kann natürlich sein, dass du bei der Bezeichnung gelogen hast und tatsächlich einen LM358 meinst. > Hatte eigentlich auch nicht vor das Ganze mit 40V zu betreiben! Weshalb dann: > Eingang: 12-40V 3,5A
2,7-5,5V. Kann > natürlich sein, dass du bei der Bezeichnung gelogen hast und tatsächlich > einen LM358 meinst. Ist halt EAGLE gab keinen anderen OPA Das mit der eingans spannung stimmt. >- Diode verkehrt herum. Schön also angenommen sie wäre richtigrum würde es dann Funktionieren?
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Steuerung für Lüfter im PC-NT
der Versorgungsspannung [12V] und dem positiven Pol des Lüfters) Du nimmst einen kleinen OpAmp (LM358) und verbindest den negativen Eingang des 1. Opamps mit einem Spannungsteiler der zu 12V geht und 4.5V erzeugt. An den positiven Eingang kommt das Spannungssignal des Lüfters. Wenn die Spannung
510 R18 10k ------------------ IC1 LM358D IC2 7805 SO-92 VOLTAGE REGULATOR T1 BC547 SO-92 T2 irf3710 TO220 N-MOSFET Alle Werte sind sehr unkritisch
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2 Supercaps in Reihe betreiben
Dann google LM358 Balancer und am Schaltregler wirst du nicht vorbeikommen, wenn Ptot von Rs eine Rolle spielt.
LM358 Blancer bringt in meiner Suchmaschine nicht wirklich viel :( Wie dimensioniere ich die Schaltung? Wie funktioniert sie?
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Analoge Schaltung funktioniert nicht.
zusammen gelötet (analoger Inegrator mit OP). Vom Schaltbild habe ich nur einen LM324N anstatt eines LM358P benutzt. Leider funktioniert die Schaltung nicht wie gewünscht. Ich habe ein sehr hochfrequentes Signal drauf gegeben und dann nur etwas rauschähnliches gemessen. Könnte das an Grenzfrequenzen des
Peter. schrieb im Beitrag #5068690: > Vom Schaltbild habe ich nur einen LM324N anstatt eines LM358P benutzt. An dem Tausch liegt es jedenfalls nicht, die enthaltenen OPAs haben den gleichen Aufbau und die gleichen Daten. Nur sind einmal 4 und beim anderen 2 im Gehäuse.
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OP-Verstärker, als Spannungsteiler
zu versorgen, müßte eigentlich gehen? Wenn der OPV vom Typ Rail-2-Rail ist, dann ja. Z.B. der LM358 ist zumindest Masseseitig Rail-2-Rail fähigh. MfG Falk
Ausgangsspannung >annähernd an die Versorgungsspannung heran kommt. oder? An VCC und GND z.B. der LM358 kommt nur bei +12V auf ca. 10V und der TS912 beu +12V an 12V
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Operationsverstärker ohne Widerstände
einen Magnetfeldsensor (KMZ10B), dessen Signal (+ und -) ich mittels eines Operationsverstärkers (LM358) verstärke. Bei meinen Tests auf grade Wohl (ohne Berechnungen) habe ich die besten Ergebnisse (Ausgangssignale), wenn ich den OP vollkommen ohne Widerstände betreibe. Also direkt vom Sensor +
betreibst, tönt dies nach einem > Komperator.. > Aber zeig mal die Schaltung. Oder, bei dem LM358, um einen Verstaerker mit dc gain 100000. Gruesse Marvin
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PWM-Signal glätten
Wo bekommt man modelle für dieses Programm (z.b. LM358N ) ?????
Andreas (Gast) wrote: > Wo bekommt man modelle für dieses Programm (z.b. LM358N ) ????? Schau mal, ob nicht ev. Webench von national deinen Ansprüchen genügt. http://www.national.com/appinfo/amps/webench_filters.html
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OP gesucht
hat keine Offset-Pins und es sind zwei in einem Gehäuse. Bei 1kHz müsste man eigentlich noch den LM358 nehmen können. Meine Projektarbeit in der Ausbildung beinhaltete 33 NE5532 in einem Summierverstärker mit 32 Eingängen... Der konnte sogar 1MHz ab. Und die Offset-Pins wurden eiskalt irgnoriert (
offset-Pins kann man i.a. offen lassen, wenn sie nicht gebraucht werden. NE5534 kommt nicht hin, LM358 auch nicht. Ich würde dir den OPA177 empfehlen.
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Elektret-Mikrofon geht nur beim berühren
3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=145852&artnr=EMY-6027P%2FN-R-42&SEARCH=EMY Verstärker ist LM358 Ca 160mm Einadriges geschirmtes leitung
Steve schrieb im Beitrag #4777839: > Verstärker ist LM358 Wie ist die Beschaltung (incl. Mikrofon)? Wird das Mikrofon über einen Vorwiderstand versorgt?
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Frage zum OP L272M bzw. zu OPs
C über die LED und diese geht langsam aus (Dimmeffekt). Kannst mir einen OP empfehlen, ZB. ein LM358 oder LM2904? Der OP muss nur pro Ausgang etwa 20mA aushalten, um je eine LED zu treiben. Aber nie gleichzeitig.
Ich hätte mir sonst den LM358 überlegt.
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Kennt jemand den KP2124DP
schrieb im Beitrag #6798244: > Inklusive ein BM Chip ;-)(so wie es aussieht aber schlecht lesbar.) LM358S von IDCHIP.
H. H. schrieb im Beitrag #6798248: > LM358S von IDCHIP. Richtig. Wollte ich auch gerade schreiben. Danke dafür.
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Haussteuerung, Strommessung AC
stabilisiert. Nimm die. >Was müsste ich da für Bauteile nehmen? Die aus dem Schaltplan, LM358 ist OK. >Und wenn, dann sind sie herzlichst eingeladen, mal auf der Baustelle mit >mir mal ein Bierchen zu trinken! Prost!
Ich dachte, der LM 358 braucht +15 und -15 Volt? Und die hab ich ja wie besagt nicht! Müsste in jede Verteilung nochmal ein extra Netzteil rein... :-( Dachte, mit dem TS912 würde ich das umgehen. Oder meinten sie den?
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Pegel anheben?
so das wäre oben die invertierende Schaltung, R1/R2 wie gesagt 8,33 zu 1 und R3=R4. Statt des LM358 muß es ein rail-to-rail OP sein, also z.B. TS912. Unten nichtinvertierend, V+ = +0,3V, und R8=R9.
jemand helfen, >am besten wär ein schaltplan... >danke... Siehe Anhang. Allerdings schafft es ein LM358 nicht, bei 5V Versorgungsspanng auch 5V auszugeben.Dazu braucht man einen sog. Rail-to-Rail OPV. Hab aber im Moment leider keinen Typenbezeichung parat. MfG Falk
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Thermometer mit R8C13
bis garnicht realisierbar. Du benötigst, nebem den R8C mit Display und LM335, einen OpAmp wie LM358. Schwer bis gar nicht würde ich das nicht nennen, aber viele Leute stehen auf Kriegsfuß mit Analogtechnik. Für die ist das dann schwer bis gar nicht realisierbar. Woran man wieder erkennen
> Ist das so OK ? Nicht ganz. Die 5V aus dem 7805 reichen dem LM358 nicht als Versorgungsspannung um seinerseits 5V ausgeben zu können. Du müsstest dem LM358 mit 15V versorgen. Da sollte man dann aufpassen, daß nicht mehr als 5V an die Eingänge des uC kommen (z.B
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Verstärkerschaltung für DAC Ausgang
also der Transistor ist schon wichtig, weil ich am Ausgang Leistung brauche. Der Opamp soll ein LM358 sein, der hat doch keine 3V Differenz, oder? Ist denn der Transitor so richtig geschaltet? und wie sieht das mit Kapazitäten aus, brauch ich die oder nicht?
so aufbauen und das klappt? Kann ich den BD 201 von Reichelt als Transistor nehmen (OP soll ein LM358 sein)? fehlt noch irgendetwas. Ist die Kapazität zu viel? (oder wie soll ich sie dimensionieren? 1µ?) Danke für die Hilfe. Ohne euch wäre ich glaub ich aufgeschmissen. mfG Johannes
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Fehler im Schaltplan? Ausschläge detektierbar machen
Es gab da mal was von Elektor, das funktionierte glaube ich ganz gut. War mit OP LM358 oder so. Schaltplan finde ich jetzt leider nicht. Vielleicht später. Gruß Thomas
Sorry, der Scann ist nicht optimal. Der OP ist ein LM358. Beachten braucht man eigentlich nichts. Außer die Grundsätze. Kurze Leiterbahnen und gut entkoppeln. Also lieber mal einen 100nF zu viel als zu wenig. Ich leg mich hin :-) Gruß Thomas
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
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0-10V Analog für FU mit 5V
#3523119: > mit einem Rail to Rail op an den 10V, Nichtinvertierender Verstärker mit > V=2. Jo. Der LM358 ist allerdings kein Rail-to-Rail, aber den kann man ja gegen was anderes tauschen. Mit Sicherheit sind die 10V so konzipiert, das sie den OpAmp speisen können, braucht ja fast nur den nötigen Ausgangsstrom
ganz auf 10V, denn am PNP bleiben 0,6-0,7V hängen. Der Bereich geht also etwa bis 9,4V. Mit dem LM358 kämst du aber wenigstens auf fast 0V am Ausgang runter.
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
erzeugen. Welches ich nutzen möchte steht mir offen. MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten Welchen würdest du denn nehmen?
MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten, der R3 bringt noch mehr Phasendrehung, die Schalgung schwingt > weil ihr die Kompensation fehlt Hel-den-haft – es geht um eine simple Verstärkung des Ausgangsstroms
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Nochmal Bleiakku - Tiefentladeschutz
Der LM358 hat eine vergleichsweise hohe Stromaufnahme. Da gibts besseres. Ein Kandidat wäre der LMC6062N.
Schutzschaltung gegen Tiefentladung beim Bleiakku. Nicht wirklich. 5mA für die Zener und 5mA für den LM358 saugen den Akku auch danach noch leer. ICL7665 wäre passender und hat beides eingebaut.