Spannungsdifferenz mittels OpAmp "messen"

OP #6952778
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Guten Tag Allerseits,

aktuell stehe ich vor einem kleinen Problem. Ich muss die 
Spannungsdifferenz zwischen zwei Punkten messen und wenn eine 
Differenzspannung höher xmV anliegt soll eine LED leuchten. Die 
Spannungen liegen immer gegenüber Masse an.
Problem ist das die Spannungsleveldifferenzen gering sind im Normalfall 
kleiner 100mV. Es handelt sich um ein Sinussignal von 15V. Ich habe mein 
Glück schon mit einem OpAmp versucht mit und ohne Gegenkopplung was mich 
leider zu keinem Erfolg geführt hat, ebenso wenig ein selbstgebauter 
Instrumentenverstärker.
Hat jemand noch einen Ansatz für mich wie ich das Problem beheben 
könnte?

Liebe Grüße und vielen Dank
Philip
#6952841
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Philip Z. schrieb:
> Ich habe mein
> Glück schon mit einem OpAmp versucht mit und ohne Gegenkopplung was mich
> leider zu keinem Erfolg geführt hat, ebenso wenig ein selbstgebauter
> Instrumentenverstärker.
> Hat jemand noch einen Ansatz für mich wie ich das Problem beheben
> könnte?
>
Was heißt denn "kein Erfolg"? Natürlich geht sowas mit einem vernünftig 
beschalteten OPV. Dass es "ohne Gegenkopplung" nicht ging, kann ich 
nachvollziehen. Zeig doch mal die Schaltung(en), die Du versuchst 
hast...
OP #6952896
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Also, es geht darum das ein Störsignal auf ein Koppelnetzwerk aus 
Kondensator und Widerstand gegeben wird. Siehe Bild jedoch nur mit 2 
Leitern
Nun sollte ja stehts eine Symmetrie der Spannung an den Ausgängen 
herrschen. Und im Fall das ein Widerstand kaputt gehen sollte, oder der 
Kondensator altert ist die Symmetrie nicht mehr vorhanden und somit wäre 
eine Differenzspannung zwischen den zwei Leitern. Ich möchte ein "Tool" 
was ich anschließen kann und mir mithilfe einer LED anzeigt ob die 
Symmetrie vorhanden ist. Natürlich wäre das erledigt mit einem Griff zum 
Multimeter aber darum geht's nicht. Die Frequenz mit der die 
Störspannung eingeprägt wird kann ich mir in einem Frequenzbereich von 
50Hz bis 100kHz frei wählen, da diese sich belieben einstellen lässt am 
Generator. Die Geschwindigkeit ist "nicht relevant" und die Präzision in 
soweit, wenn eine Abweichung größer 100mV würde ich es gerne einen 
Ausschlag habe.
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Gast #6953861
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Ich würde es so probieren.
Falls die Impedanz an den Eingängen unterschiedlich ist, muss ein 
Instumentenverstärker benutzt werden. Die Gleichtaktaussteuerung 
beachten. Mit R6 oder R9 kann die Empfindlichkeit geändert werden. Das 
Verhältnis R2/R4 und R3/R1 muss gleich sein, evtl. abgleichen. 
LM358_393.txt und tester.asc müssen im gleichen Verzeichnis sein.
Gerhard
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