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Datenlogger Pendeluhr
Hausmitteln wird das schwierig. Andersrum gerechnet: die haushaltsübliche Gabellichtschranke hat eine 0.5mm Blende. Der Fotostrom hat daher eine Anstiegszeit von 2ms für 0 bis 1mA. An 1kΩ macht ein 10mV-Fehler der Schaltschwelle also 20µs oder 5µm aus. Die Anstiegszeit des Fototransistors selbst ist ziemlich
schrieb im Beitrag #7851919: > Andersrum gerechnet: die haushaltsübliche Gabellichtschranke hat eine > 0.5mm Blende. Das bekommt man durch Abbildung der Pendelkante auf den Empfänger sicher besser hin. > ... ein 10mV-Fehler der Schaltschwelle ... Der Fehler ist schnell zusammen, falls man den
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ATmega328P Stromverbrauch
stellige Anzeige (LCD-Glas 'DE 125') per 8* HC595 mit einem AVR16DD28 angesteuert benötigt hier unter 10 uA (bei 3.0 V).
Anzeige (LCD-Glas > 'DE 125') per 8* HC595 mit einem AVR16DD28 angesteuert benötigt hier > unter 10 uA (bei 3.0 V). Heute habe ich meine Schaltung mit ATtiny44 und 4-stell. LCD bei 3 V mit statischer Anzeige "1234" gemessen: 35 µA. Davon werden für die Anzeige selbt ca. 10 µA benötigt (Differenz
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Ladeelektronik Selbstbau
=cpc&utm_campaign=DE+-+PMAX+-+Brand+-+All+products&utm_id=21116787988&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD1-3H4LzauXoJXALvUVasdyiZh_W&gclid=CjwKCAiAw5W-BhAhEiwApv4goL-0T97eIjBJnH-ef0JPOYShq5D1HLNexHJJs2oD49VQXgp_n5nQ5BoC-P4QAvD_BwE Da ich nun 5-20V erhalte kommt im Anschluss ein Step-Up/Step-Down
> -> Strombegrenzung mit LM317 auf 0,36A (vllt 0,3A zur Sicherheit, NACH den geregelten 13.8V ab, dann kommen nicht mal 10V am Akku an. Wayne H. schrieb im Beitrag #7839001: > warum du den ausschließt wenn er fest 20V Ausgang aus
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Netzspannungserkennung gesucht, möglichst stromsparend
Beitrag #7838551: > Welche nimmt da wohl weniger Strom auf? Meine. Bei mir hast du an R1 1,5 mA * 2,2 kΩ = 3,3V An den Dioden fallen im Mittel ca 1V ab, somit ist die Leistungsaufnahme 1,5 mA * 4,3V = 6,5 mW Tilo hat für seine Schalung 25 mW genannt, was mir plausibel erscheint, denn
anliegt, startet der Prozessor. Nach einer kurzen Wartezeit, bevor auch die Spannung zu hoch wird (z.B. 4,0V, AD-Wandler des Chips misst die Eingangsspannung), wird eine LED angesteuert bis die Spannung einen unteren Schwellwert (2,7V) erreicht. Es wird dann immer wieder nach 20ms der µC geweckt und mit
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Lampe mit Transistor schalten - Leuchtet nur schwach
Gain (hFE) is 400 - Continuous Collector current (IC) is 700mA - Base- Emitter Voltage (VBE) is 5V - Collector-Emitter Voltage (VCE) is 20V - Collector-Base Voltage (VCB) is 30V Die Lampe läuft mit 5V/250mA. Der Output des PIR Sensors ist 3,3V Meine Berechnungen sehen so aus: - 0.25A(Lampe)/400(hFE)=0.000625A die an der Basis anliegen müssen. - (3.3V(PIR)-0.7V)/0.000625A=4160Ω Also müsste ich einen Widerstand knapp 4KΩ zwischen PIR und Basis schalten. Sicherheitshalber habe ich einen 3K Widerstand
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Starthilfegerät mit Superkondensatoren (6500F)
jetzt aus dem Kopf nicht so genau. Probleme gibt es: 1. Wenn die Batterie schon wirklich auf 0V oder so was runter ist. 2. Wenn andere Verbraucher viel Strom ueberlaengere Zeit liefern, also z.B ein alter /8 Diesel der erstmal eine Minute vorgluehen muss. 3. Nutzer ohne etechnische Grundlagen
eine anspruchsvolle Tätigkeit und kommt daher erst in Teil 8 dran: https://www.youtube.com/watch?v=4-5-FRcVCIQ
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Auswertung eines Datenblattes zur Bestimmung des LED-Innenwiderstandes Gesperrt
Datenblatts zeigt das Diagramm I = (f) U Betrachtet man dieses Diagramm, so kommt man im Bereich von 15mA–10mA LED-Strom auf eine Flussspannung von 2,15V-2,05V. Daraus der LED-Widerstand: R= 100mV/5mA --> 20 Ohm der LED, falls ich mich nicht verrechnet habe. Bei 4 oder 5 LED in Reihenschaltung kommt man
die Flußspannungen, die ich 2017 an Chinesen aufgenommem habe, wird das klar: Ich rechne (Grün): 4k6 bei 0,5mA 2k37 bei 1 mA 1k23 bei 2 mA 934 Ohm bei 5 mA 288 Ohm bei 10 mA Was habe ich davon ... nichts. Was hilft mir das ... garnichts. Warum rechne ich das ... weil ich Langeweile habe.
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Datenlogger für 8 oder 12 KanäleTemperatur
=4%40dis%21EUR%216.69%216.69%21%21%216.84%216.84%21%40%2112000036946407196%21sea%21DE%216008852945%21X&curPageLogUid=u0eZLSzu7bhU&utparam-url=scene%3Asearch%7Cquery_from%3A
damit rechnen das Du im Bereich der Grenzabweichung liegst. Eine Auflösung von 1/10 Grad ist in jedem Fall mit einem PT1000 oder MCP9808 gegeben. https://shop.bb-sensors.com/Messtechnik-je-Branche/Gebaeudetechnik/Sensormodul-fuer-Pt1000-Sensoren-0-300-C-0-10-V.html Ich hatte
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Unterbezahlung im öffentlichen Dienst
im Kiga nebenan als TeilTeilzeit Hausmeister tätig. 50% Spielzeug reparieren, 20% Immobilie, 10% Garten, 1% Winterdienst, Rest% Sonderwünsche der Belegschaft, Regal hier, Schrank dort, Lampe da, bastel was dort... Wenn die Einrichtung eine elektronische Schließanlage hätte
Wahrscheinlich TV-V
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OpAmp symmetische Versorgung oder negative Hifsspannung ?
So ein typischer LM324 braucht bis 3mA/30V, 1,2mA/5V (x1, nicht x4) plus der durch die Ausgänge fließenden Ströme. Bei Speisung mit 0/+12,0V kommt er mit 0-10,3V am Eingang klar. Man muss mit typ 2mV (max 7mV) Offsetspannung rechnen. Bei 10kR Last kann man am Ausgang dann typ 5mV (max 20mV) bis 10,3V nutzen. Soll Strom zurückfließen, also sink, kann er runter bis 10mV/1µA 700mV/100µA.
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Stroboskope mit LED
daran ist: Die U_CE sat wird größer. Daher brauchst Du auch eine größere Versorgungsspannung. Bei 5 V und U_ce (Schottky) von 0.4 V bleiben ja abzüglich der 3 V für Weiße LED nicht mehr viel Reserve, die ordentlich Strom treiben kann.
Egon schrieb im Beitrag #7832527: > CREE HighPower-LED Warmweiß 10.9 W 368 lm 115 ° 9 V 1000 mA CXA1304 Das sind Lambertstrahler, mach da eine Optik davor.
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Vorwiderstand LED Gesperrt
Ohm. Und für privat ganz genauso, ich will auch möglichst wenig Werte rumliegen haben. Übrigens: 20 mA und 270 Ohm sind schon 0.1 Watt, für 0805 schon etwas viel.
Harry R. schrieb im Beitrag #7831641: > Ich mag keine Drahtbrücken. Dann nimm einen eng tolerierte 0 Ω Widerstand ;-) Die bessere Wärmeverteilung bekommst du bei Aufteilung auf zwei gleiche Widerstände. Bauform B. schrieb im Beitrag #7831531: > Übrigens: 20 mA und 270 Ohm sind schon 0.1 Watt,
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Sirene aus ELO
mit einer solchen Schaltung: https://www.elektronik-labor.de/Lernpakete/Schaltung/Grundschaltungen10_4.html
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7830650: > Für 01 und 10 läge die Basis (erst mal ohne Basistrom gerechnet) auf der > halben Betriebsspannung, für 11 auf Maximum und für 00 auf Minimum. > Natürlich geht die Basis höchstens auf ca. 0,7V weil der BD135 das
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Kapazitätstester für Ni-MH Akkus
Ich entlade auf 0,9-1V. Und lade dann 14h mit 1/10Ah und Timer. Dann weiß ich wo der Hase läuft.
Thomas B. schrieb im Beitrag #7833832: > Ich entlade auf 0,9-1V. > Und lade dann 14h mit 1/10Ah und Timer. Woher weisst du denn vor dem Laden, welche Restkapazität dein gealterter Akku noch hat, um das 1/10 berechnen zu können ? > Dann weiß ich wo der
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Signalquelle für KFZ-Spannung gesucht
https://www.toellner.de/datenblaetter/LV%2520124%2520Automotive%2520eng.pdf&ved=2ahUKEwiZ1dTC9seLAxWck_0HHUMkJyYQFnoECCgQAQ&usg=AOvVaw0AJWQbyTVxnNW61H6XHJSN https://www.bolab-systems.com/de/test-systems-for-12v-24v-48v https://www.wks-informatik.de/de/lv-124-in-der-praxis/
auch nur 36V vmax. Ich hab das mal fuer eine andere Anwendung gebraucht, Modulation von Testsignalen auf 4-20mA Versorgung. Was auch helfen kann mal auf die Rueckseite seiner Netzteile zu schauen. Mein Hameg HM8142
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Auswahl Koppel-C bei SEPIC Wandler
1210 bestücken kann. Ich habe für LED KSQs ohnehin 10µ 50V X7R vorrätig. Derating 3-5, da sollte ich mit 10 Stck hinkommen. Auch 19V Ausgang für einen Mini-PC werde ich mit so einem Board erzeugen. Ist ja nur der Spannungsteiler anzupassen :-)
A bei 24V reingeschickt habe, habe ich dann mal ein potentes 12V Netzteil angeklemmt, wo fast 4A geflossen sind. Die Ausgangsspannung steht, wie eine 1 :-) Jetzt werde ich das Ganze nur noch "in Schön" machen
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Suche: Tipps zur Reparatur eines Mainboards
bootete das Board dann gar nicht mehr. Aktueller Zustand: Beim Einschalten nimmt das Board 600 mA und nach ca. 20 Sekunden 650 mA auf. Die Power LED leuchtet und nach 20 Sekunden beginnt, eine 2. LED zu blinken. Das ist normal und bei einem zweiten identischen Board genau so. Allerdings habe ich
selben Familie mit einem etwas größeren Atom C3558 Das OS sagt dazu: The physical processor has 4 virtual processors (0-3) x86 (GenuineIntel 506F1 family 6 model 95 step 1 clock 2200 MHz) Intel(r) Atom(tm) CPU C3558 @ 2.20GHz Derjenige, der baugleich mit dem defekten ist, ist ein Atom
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Heizleistung regulieren
vorstellen, dass der Strom durch das Heizelement beim Einschalten deutlich mehr als 10A betragen kann. Es gibt vernünftige 5V/230V 16A Relais (z.B. OMRON G2R-1-E DC5 BY OMI), aber sie brauchen ca. 100 mA Spullenstrom, was der Arduino nicht liefern kann. Könnt ihr mir empfehlen, wie ich
Michael B. schrieb im Beitrag #7828343: >> Ich denke langsames >> PWM (0.1 - 1 Hz ) müsste damit problemlos gehen. > > Ist aber für 2kW Heizgeräte verboten, muss >4s sein. Und wie lange dauert eine Periode bei 0.1 Hz? Und sind 10s länger als 4s?
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Transistor Emitterschaltung mit Spannungsteiler
aufgebaut und mit verschiedenen R2 Messungen gemacht: ================================== R2 = 10 kOhm: I = 0,111 mA Ib = 0,045 mA Iq = 0,064 mA U_Schaltgrenze = 7,26 V -> Schaltung funktioniert ================================== R2 = 22 kOhm: I = 0,110 mA Ib = 0,081 mA Iq = 0,028 mA U_Schaltgrenze = 3,66 V -> Schaltung funktioniert ================================== R2 = 47 kOhm: I = 0,118 mA Ib = 0 mA Iq = 0,118 mA
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Einschaltstrombegrenzung
welche Erfahrungen Du bisher in der Ansteuerung von Motoren hast. Eine fliegende Schaltung mit 1V in einer H-Brücke und scharfer, 4µs-Trennung von 0,5A und 2A übersteigt einfache Basteleien.
einfache Simulation zum Experimentieren. https://falstad.com/circuit/circuitjs.html?ctz=CQAgjCAMB0l3BWcMBMcUHYMGZIA4UA2ATmIxAUgpABZsKBTAWjDACgB3W7FcGmvgLD8obADbdeYYrzq9MvKjEgQmyjMTDYs2LZBr5iNJJDYA3ENkJ5wMy9fCElUWlTDQTLmAjYAnezYKkiBBbvBsAC6ubk7BYLFuUNBOGGAI6TR4xAhphMIgarCECPw0xdh4YBj6uBBgcCAAJgwAZgCGAK5iEZHRlvrBuELgBTDS6biEuJDYNBiUxIRJ1XiEKPwqUxjGdMhUze1dPf5WNtKyPLaKe6YWpyEYvPdDXq7gHq-ebI20meAYS34ZxEvAOnW631
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Konstantstromquelle
0 mA und 9 mA in 1 mA Schritten zum Gesamtstrom beiträgt, der zweite 0 mA bis 90 mA in 10 mA Schritten und der dritte 0 mA bis 900 mA in 100 mA Schritten. In dieser Kombination ergibt das eine einstellbare
aussetzt. Dies findet man im Datenblatt in der Grafik Minimum Operating Current und im Beispiel 1.2V-20V Regulator with Minimum Program Current. Mit ∞ Ω ist man definitiv außerhalb des Arbeitsbereiches. Der Strom bei der Einstellung 000 mA (Widerstand → ∞ Ω, d.h. offen) entspricht nicht 0,0 mA, sondern
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Schaltungsbauhilfe gesucht: Automatische Entleerung des Wassersammlers/Boot
automatisch öffnen und nach 3 bis 4 Minuten schließen. Die 12-V-Spannung möchte ich von der Lichtmaschine abgreifen. Da die Lichtmaschine während des Betriebs schwankende Spannungen zwischen ca. 9 bis 15 V liefert, müsste wahrscheinlich
Hinweis, da bin ich auch unterwegs. Hier werden die Zusammenhänge gut erklärt https://youtu.be/X-GbaV0IALg
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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
Hallo, hat jemand eine Idee für eine Referenzstromquelle mit 20mA +-0,1%? Benötigt wird sie für einen Testadapter der Analogeingänge von CNC Steuerungsplatinen für Sensoren mit 4-20mA Schnittstelle präzise kalibrieren soll. Mein erster Versuch war eine Konstantstromquelle
Spannung, macht auch einen Fehler von bis zu 0.07%/V. Ach ja falls du nicht nur exakt 20 mA sondern den vollen Bereich 4-20 mA abdecken willst: Da ist der LM317 sowieso nicht geeignet, siehe "Minimum load current to maintain regulation" im Datenblatt
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Schalten von Energiereichen Impulsen
Eho C. schrieb im Beitrag #7824890: > im Privatem umfeld möchte ich gerne 4kV/2kA für ca 20 µs schalten > können. Im privaten Umfeld? Nenne deine PLZ, damit man ausreichend Abstand halten kann.
glaube ich Dir nicht? Eho C. schrieb im Beitrag #7824890: > im Privatem umfeld möchte ich gerne 4kV/2kA für ca 20 µs schalten > können. Weder 4 kV noch 2 kA sind Werte, mit denen man im "privaten Umfeld" üblicherweise konfrontiert wird, und *schon gar nicht* in dieser Kombination.