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Mehrere DHT11-Sensoren parallel an Raspberry Pi
Hallo, ich muss bei einem Vorhaben mehrere (derzeit 6 Stück) DHT11-Sensoren an einen Raspberry Pi anschließen. Der DHT11 kommt zum Einsatz, weil er Temperatur und Feuchtigkeit messen kann und die Sensoren bereits vorhanden sind. Die Messrate jedes einzelnen Sensors
Multiplexer 74HC4051 3,3V fähig http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4051.pdf 3 GPIO steuern welchen IN binär 000-111 1 GPIO macht Data
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ATMEGA 128 und ext. Speicher
Hallo Habe alles nachgemessen. Ich habe Datenverkehr auf den Ausgängen des AVR. Ich verwende ein 74HC573 Adresslatch. Wenn ich die Ausgänge des Latches offen habe müsste ich doch eswas messen können. Egal, ob ich das Latch auf high oder low oder mit Flanke triggere. Die Ausgänge bleiben immer low
des Latches mit Pullupwiderständen auf High gezogen werden? Das Gleiche Problem habe ich bei einem 74HC274, welches ich als Treiber verwende. Gruß Gruß
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Tipp für Protokoll für 12 Sensoren im Abstand von 10-40 Meter (Seriell?)
hat ein DE (Driver Enable) und ein /RE (Receiver Enable) Signal, und damit und beispielsweise einem 74HC138 (für die /RE) bzw 74HC238 (für die DE) kannst Du dann den einzelnen Sensor selektieren. Und RS-485 geht einige 100m weit. Abschluss- und Failsafe-Widerstände nicht vergessen! fchk
Harald schrieb im Beitrag #6435653: > LPC11C24 Ja hätte ich vermutlich auch genommen. CAN ist doch ziemlich einfach. Und Single Chip kann auch seinen Charme haben. RS485 würde auch gehen. Würde ich mir wahrscheinlich einen Controller suchen
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Programmieradapter für Atmel
vermeiden ;-)): Ich habe vor längerer Zeit einen ATMEGA 16-16 DIP mit diesem LPT-Programmieradapter mit 74HC244-Bustreiber von Rolf Milde programmiert: http://rumil.de/hardware/avrisp.html Auf der Platine der "Zielschaltung" befand sich eine entsprechende Schnittstelle, an die ich den Adapter angeschlossen
Ich nehme seit Jahren ohne Probleme von der erwähnten Rolf Milde-Seite den stk200-kompatiblen mit 74HC244 am Druckerport. Geht einwandfrei und ist schnell. Wenn viele Bitbanging-Spielereien Murks sind, müssen es nicht alle sein. Nur schade, daß der Druckerport am Aussterben ist :-(
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
1. Bit = Impuls; 2. Bit = Richtung) von einem Schieberegister benötigt(z.b. http://www.reichelt.de/74HC-595/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&artnr=74HC+595) Die Schieberegister speißt man mit SPI. Je nachdem wie die Ansteuerung des Schrittmotors wäre, müsste man natürlich pro "Uhrwerk" eine
less than 20mA current > consumption. 8-Bit-Schieberegister ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Mit einem 74HC595-Schieberegister (Vorschlag von Sören Kleer), gingen also 1°-Schritte, also 360 Schritte pro Umdrehung. Das würde zwar reichen, aber die Nutzung von 'micro step' könnte trotzdem was bringen, um
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Audio Signale umschalten ??
Schaltungsteile davon übernehmen, sonst wird es nichts mit der Audio-Qualität. Du benötigst dann für 11 Eingänge weitere 22 CMOS-Schalter samt 11 Invertierer... Gruß
Analog-Switches bessere Ergebnisse. Nochmals um Längen besser (von den E-Charakteristiken her) sind die 74HC4066 und 74HC4067, die sind aber teurer und nur bis 6V Betriebsspannung zu gebrauchen.
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Wie ICs nach Verwendungszweck finden?
ja nicht zufällig irgendeinen Ausgang anschalten, sondern wissen welcher es ist. Daher ist ein 74HC595 am besten. Einfach alles mit 74HC595 machen, immer alle Bytes reinschieben, dann sinds 3 IO-Pins insgesamt für egal wie viele LEDs. Peter
schreiben, aktivieren, 01000000 schreiben, aktivieren, 00100000 schreiben, aktivieren, usw. Das 74HC595 steht allerdings auch schon auf der Liste und wird wahrscheinlich auch bald zum Projekt hinzustoßen. Gruss Andreas
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AVR + 47HC164 Code-Optimierung
Hi, Ich benutze den ATtiny2313 zusammen mit 3 Schieberegistern (74HC164) um 24 LEDs anzusteuern. Dabei soll das laden der Bits in das Schieberegister natuerlich so schnell wie moeglich vonstatten gehen, da man sonst auch die ausgeschalteten LEDs kurz aufblinken sieht
Warum nimmst Du denn keinen 74HC595 ? Peter
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"Device missing or unknown devise Error (-24)" Ponyprog
Dein Parallelportdongle kriegt keine Spannung ;-) VCC muss angeschlossen werden sonst sagt sich der 74hc im dongle "ohne strom geht nix"
Gut, mein Verdacht war jetzt, dass du den "besseren" mit 74hc244 hast quasi nach dieser (oder ähnlicher) schaltung http://www.rn-wissen.de/index.php/Bild:Ispschaltplan.gif VCC ist laut Kanda-Standard an dem bei dir unbeschalteten Pin 2. Siehe auch http:
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CD4066: verbesserter Ersatztyp?
Gibt es für den CD4066 (Ron ~500 - 1000 Ohm) eine Alternative mit > niedrigerem Ron (50 Ohm)? 74HC4066, 35R bei 9V Vcc. Nur hast Du nix über die Versorgungsspannung geschrieben. Wofür ist der Wert wichtig? Viel Strom kannst Du eh nicht damit schalten.
erhebliche Verbesserung gegenüber dem CD4066. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4066.pdf
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Teensy Midi Hub & Prozessor
zwei genommen hab. Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab ich einen 74HC04 genommen. Soweit ich lesen konnte sollte der aber auch passen oder ist das keine gute Idee? Zu guter Letzt hab ich noch Ferritperlen eingebaut, ich hab zwar Pro und Kontra dazu gelesen, aber
genommen hab. > Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab > ich einen 74HC04 genommen. Ich habe den 74HCT244 verwendet. Der hat 8 Kanäle, und beim "HCT" ist die Schaltschwelle niedriger, so dass man ihn inputseitig mit 3,3V und outputseitig mit 5V betreiben kann.
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7-Segmentanzeige und Drehschalter
Schalters (1-6) anzuzeigen möchte ich eine 7-Segmentanzeige verwenden. Ich hatte gedacht "einfach" einen 74HC147 zu nehmen und dort auf die Eingänge 1-6 jeweils über den Drehschalter +5V zu schalten. Von diesem dann auf einen 4511 der dann die 7-Segmentanzeige steuert. Erst beim Aufbau ist mir aufgefallen das der 74HC147 invertierte Ein- und Ausgänge hat. Also werde ich den nicht verwenden können. Wie kann man das Ganze am einfachsten lösen ohne eine Diodenmatrix zu verwenden? Würde es funktionieren die 5V Schaltspannung
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schmitttrigger ohne hysterese
PS: Nimm einfach einen 74HC14, das ist Null Aufwand.
Ja, der 74HC14 ist gut geeignet, aber der hat natürlich eine Hysterese.
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Adresszähler am SRAM geht das so?
Ausschicht wo ein Adresszähler am einen 128K x 8Bit SRAM angeschlossen wurde. IO0..7 sind über einen 74HCT574 auch durcheinander geschaltet. Speicher IO0->74HC574 IO1,IO2->IO1, IO3->IO2 noch ist es klar, jetzt aber IO4-> IO7 , IO5-> IO6, IO6-IO5, IO7->IO4, IO8->IO3 -> Warum? Was für mich ein bißchen
Verzägerungszeit ist konstant zu allen Ausgängen. Habe ich letztens nach gesucht, für mich kommt evtl. der 74HC191 in Frage, Verzögerung typisch zwischen CP und Qn 26ns, typische Taktfrequenz 33MHz. Schnelleres habe ich zumindest bei den Standard-Teilen nichts gefunden, was auch noch "um die Ecke" zu bekommen
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Einschwingreserve bei Quarzoszillator
/lit/an/szza043/szza043.pdf http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/74AHC1GU04_4.pdf
sehr geringe Lastkapazitäten arbeiten, die die Gatterlaufzeiten nur unwesentlich erhöhen sollte. Ein 74HC04 hat eine Gatterdurchlaufzeit von 9nsec, ein 74HCU04 von 7nsec. Sollte dieser geringe Unterschied wirklich einen so großen Einfluß haben? Könnte es nicht eher sein, daß die höhere Ausgangsimpedanz
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Attiny841: TOCC3 blockiert?
um einen Attiny841 mit internen 8MHz. Ich habe als Peripherie an PA7(CS), PA6(MOSI) PA4(SCK) für 74HC595 im Einsatz. Des weiteren muss ich eine kleine Last über einen Mosfet ansteuern. Das hatte ich bislang über TOCC0 gemnacht. Jedoch würde ich gerne TXD0 und RXD0 nun zusätzlich nutzen. Mapping
TOCPMCOE |= 1<< TOCC1OE; // FastPWM TCCR1A = (1<<WGM10); // Prescaler 64 TCCR1B = (1<<CS11) | (1<<CS10); MOTOR_ON; MOTOR_PWM = 0; } int main(void) { time_init(); hc595_init(); motor_init(); extern unsigned short __heap_start; unsigned int seed = *((unsigned int
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[AVR] LED Matrix 5x7 - 24 Module = 700LEDs
Mehrzahl an Modulen aufbauen will, liege ich richtig wenn ich dann: - 15 Stück der Schieberegister 74HC595 - 3 Stück Treiberbausteine ULN2003 - 3 Stück 74HC259 - und kann ich statt dem AT90S2310 einen ATMega16 verwenden oder würde auch ein ATMega8 bereits reichen? Vielen Dank für die Hilfe im Voraus
>- 15 Stück der Schieberegister 74HC595 >- 3 Stück Treiberbausteine ULN2003 >- 3 Stück 74HC259 Das kommt drauf an: Wie hast du dir die Ansteuerung gedacht? Mach doch mal ne Skizze. >und kann ich statt dem AT90S2310 einen ATMega16
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SRAM UM6164 mit AVR?
. Prinzip: Der PORTB wird als 8 Bit breiter bidirektionaler Bus genutzt. Daran sind zwei Latches (74HC574) angeschlossen, die den Adressbus bereitstellen, so habe ich sogar einen 16-Bit Adressbus. Über 3 Pins des PORTD und einen 74HC138 habe ich die gesamte Adressierung gelöst. Somit sind lediglich
WR die Art des Zugriffs (lesen oder schreiben) festgelegt. Als Latch kannst Du beispielsweise ein 74HC573 verwenden. Einfach PortA 0..7 mit D 0..7 des Latch verbinden, nebenbei wird PortA 0..7 auch mit D 0..7 des RAM verbunden. Q 0..7 des Latch werden mit A 0..7 des RAM verbunden, A 8..A 12 des RAM
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ALU Funktionirt nicht richtig was kann nicht passen?
Ich habe alle IC bei Reichelt Bestellt 74Hc 32 , 08 ,11 , 86 ,04 283 , 4511 und und 74AC 00 Alle Vcc +5V und IC Sockels GS-KO 14P sind schon mit Condis bestückt . Und an jeden Sockel ohne IC Pin 7 0V Pin 14 5V beim VA Pin 8 ist
Wenn du nur 74HC und 74AC an den Schaltern dran hast, dann muss mit 10kOhm nach Masse fast 0V herauskommen. Mehr als 1microAmpere pro Gattereingang fließt da nicht. Hast du auch die +5V angeschlossen (pin 14,16).
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16bit Adressbus abhören
HC oder F sind mitunter die schnellsten. Schau was für einer das Busmultiplexing bei dir macht und einen aus dieser Familie nimmst du (z.B. 74HC573 oder 74F374 ...). Wenn du z.B. eine 1 an einen Portpin
beschäftigen, um sowas zu machen? Gruß, Martin P.S.: Der Prozessor im Steuergerät ist ein 68HC11. Das Eprom ist im "non multiplexed mode" angeschlossen. Das Datenblatt kann ich auch gerne zur Verfügung stellen.
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4051 Muxer mit NTCs
74HC4051 z.B. wären niederohmiger und die Abweichungen der Kanäle zueinander recht klein. Der Kanalwiderstand kann/muß in der Berechnung berücksichtigt werden und es bleibt auch noch die Frage nach der
Spannung durch den Analogschalter. Niedrigere Widerstandswerte der Schalter erreicht man mit ICs der 74HC-Serie und noch niedrigere mit 74AHC.
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Wahrheitstabelle zu Logik, Freeware?
Ein IC 74HC238 macht das. Alternative mit 2 ICs 2 Inverter für A\ und B\ (74HC04) plus 4 UND Gatter (74HC08)
Helmut, das ist es, hab auf Deinen Hinweis auch einen Dual 2 to 4 Line Decoder 74hct139 gefunden. Damit wird es was. Vielen Dank
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Invertierung der seriellen Kommunikation
darüber müsste man sich Details deiner Schaltung anschauen. Dann gibt es da noch die ähnliche 74er Serie, konkret den 74HC04. Er macht das gleiche, hat aber etwas andere Logikpegel und höher belastbare Ausgänge. In der LVC Variante eignet er sich nicht nur für gleiche Logikpegel am Ein/Ausgang, sondern auch als Pegelwandler (3V -> 5V). Für dich interessanter ist allerdings wohl, dass es den 74LVC04 als klitzekleines Einzelgatter gibt, dann heißt er 74LVC1G04. Der doppelte heißt 74LVC2G04.
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V1.2.11A26
für diese Frage: Wie wird die Zuordnung von Bauteilvarianten zu Lieferanten angegeben? Beispiel: 74HC00, 5Stk, -> Lieferant Reichelt Best. Nr. 74HC00, 0,21EUR/stk 74LVX00, 2 Stk -> Lieferant Rsonline Best. Nr. 362-591, 1,20EUR/Stk Mir fehlt da so ein kleines Tutorial in dem mal exemplarisch an
" Gehäuse 0805 Gehäuse 1206 Axial Hochlast "7400" 74HC00 74LS00 74VHC1G00 Somit ist meine Bauteil-Liste über 800 Einträge lang, insgesammt stehen ca. 1700 Bauteile in der Gehäuse/Lager Tabelle.
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Mit einem Taster weiter schalten
Such mal was ein 74HC4017 macht und wie man ihn Kaskadiert
Früher hätte ich gesagt: Nimm 'nen 74??92, schließe Deinen Taster an den Takt an und schalte einen 74??154 dahinter. Mit einem 74??93 vorweg kannst Du sogar 16 LEDs steuern. Außerdem geht dann: 0, 1, 2, ... 10, 11, "aus" - sind 13 Zustände
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Division mit Rest
direkt. > Das es das Latch war denke ich aber weniger, ich hab mehrere > ausprobiert, einmal ein HC, aber auch einmal ein hct. Hmm, die Manpage meint: ``When operating at conditions above these frequencies, the typical old style 74HC series latch becomes inadequate. The external memory interface
LoadFileInfo('p'); } if(a==1) { sbi(MCUCR, ISC10); sbi(MCUCR, ISC11); } if(a==0) { cbi(MCUCR, ISC10); sbi(MCUCR, ISC11); } sbi(GIMSK, INT1); } [/C] Der Code ist allerdings auf auf einen ec-11b von alps ausgerichtet, denn
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Suche Datenblatt LC-Display
steht: P165-1 Es sind zwei BGA-Bauteile (die Kontroller?) darauf und relativ viel Kleingemüse, wie 74HC164, HC14, D1803, usw. Das Display hat eine Hintergrundbeleuchtung. Platinengröße: 11,6 x 3,6 cm Vielleicht hat jemand dieses Display schon gesehen und kann mir sagen, wie es angesteuert wird
ich über die Anschlüsse herausgefunden: Pin 1 geht auf den DS2401, mittlerer Pin. Pin 2 wird vom HC14 invertiert und geht dann auf Pin 1 vom HC164 (A-Eingang) Pin 3 wird ebenfalls invertiert und geht auf Pin 8 vom HC164 (Takt) Pin 4 ist GND Pin 5 schaltet Hintergrundbeleuchtung Pin 6 sollte Versorgungsspannung
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AVR VGA Terminal
ausschlisslich schwarz/weiss Text. Verwendet wird ein ATmega644P (auf 25MHz uebertaktet) und ein 74HC165 Schieberegister (AVR gibt 8 Pixel parallel aus, werden im Schieberegister serialisiert um die 25 MHz Pixeltakt zu erreichen). Ein Paar weiter Infos gibt's hier: http://www.thebackend.de/microcontroller
gleicher Funktion noch etwas vereinfacht: Entfallen sind der Programmierstecker und der Bustreiber 74HC244, der für die eigentliche Funktion keine Rolle spielt. Das Ergebnis befindet sich im Anhang. Die Firmware läuft hierauf ohne Änderung. Thomas
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Schaltung von 2 antiparallelen LED´s
mehr. Da braucht man schon etwas Verstärkung, Z.B. mit jeweils 3 parallel geschalteten Gattern einen 74HC04. MFg Falk
Übrigen ist mein Vorschlag letztlich identisch mit Falk Brunners Vorschlag, die Ausgänge von einigen 74HC04-Gattern parallel zu schalten. Wie geschrieben, Voraussetzung dafür ist, dass die jeweiligen Pins wirklich in der Software auch gleichzeitig geschaltet werden. Es ist also OK, sie so zu schalten
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CD74HC14M Schmitt-Trigger Schaltung funktioniert nicht
Hierfür habe ich eins diese Schaltung verwendet, welche mit einem Schmitt-Trigger des Types CD74HC14E funktioniert hat. Da laut Datenblatt der CD74HC14M equivalent ist, habe ich auch die restlichen Bauteile mit den nähest equivalenten SMD Teilen ersetzt. Leider funktioniert die Schaltung jetzt garnicht
Andreas P. schrieb im Beitrag #7795038: > am E 11,7V anliegen oh je :-)
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Grundlagen zum ATmega 128
Wiederstand gegen VCC 5V,von 47 kOhm ist besser und belastet den 74HC244 nicht so stark.Auf einen Kondensator gegen GND kann mann verzichten, es sei den die Anwendung erfordert einen RESET beim Einschalten. Auf Schutzwiederstände habe ich verzichtet, die Pegel bleiben
VCC-Schaltung versorgen gleiches Potentionalniveau 5,.. V 4 Besser geht der Paraleladapter mit 74HC244 Habe keine Anwendung die dein Schema öffnen kann. Viel Glück Fred. Es sind immer die kleinen Dinge an die keiner denkt.Nicht aufgeben.
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Parallele Ansteuerung mehrerer Servomotoren mittels RS232
ich auch. Könnten wir vielleicht ein paar Details (Schaltplan) zu der "Bsp_Schaltung" haben? (der 74LS05 ist ein Hex-Inverter)
ist nur ein Zugeständniss an die Logikpegeldefinitionen von LS und Ur-TTL. Bei CMOS-Logik ist HC angesagt.
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Frage zu Ressourcen (Grafkdisplay 240x128)
ich das genau an?? Für den SRAM hab ich derzeit einen 8 Bit Latch (74HCT573) der mir die Adressen zwischen speichert. (hängt an A0 - A7). A8 - A12 gehen direkt zu den Adressleitungen des SRAMs. AN A13, A14, A15 kommt der Line Decoder (74HCT138). Nur wohin gehen jetzt
Hallo, Den HC20 verstehe ich. Ich dachte nur, der SRAM ist aktiv wenn ein High Pegel anliegt. Das ist nun klar. Wenn ich C/D An A0 am AVR hänge, ist bei alles ungeraden Adressen, CD auf high, oder? Das verstehe