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ATMega: Timer in FastPWM (Periodenlaenge, externe Interrupts)
Erstmal danke fuer eure Hilfe! spess53 schrieb im Beitrag #1711850: > Beim ATMega16 ist das so. Neuere AVRs haben auch bei 8-Bit Timern mehr > Möglichkeiten. Welche waeren das denn?
Hi Z.B. ATMega164. Ist grundsätzlich pinkompatibel zum ATMega16 und hat noch den Vorteil das es kompatible AVRs mit 32, 64 und 128 kB Flash (und auch mehr RAM/EEPROM) gibt. MfG Spess
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Höchst sonderbarer Fehler bei serieller Übertragung
UART-Übertragungsfehler und wende mich jetzt an euch, in der Hoffnung auf Erleuchtung! Es geht um einen ATMEGA8 der per UART mit PC-verbunden ist. Baudrate ist richtig eingestellt, und ein Quarz mit 12.288MHz verbaut. Auf dem mikrocontroller läuft ein Programm, das Bei Zeichenempfang einen Interrupt auslöst
= 0; a=0; }*/ USART_Transmit(UDR); } void USART_Init( unsigned int baud ) //_Aus ATMega8 Datenblatt { /* Set baud rate */ UBRRH = (unsigned char)(baud>>8); UBRRL = (unsigned char)baud; /* Enable Receiver and Transmitter */ UCSRB = (1<<RXEN)|(1<<TXEN)|(1<<RXCIE); //
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NIXIE Uhr mit vielen Funktionen in C mit ATTiny2313
posten. Und wenn mal sehr viel Zeit vorhanden ist, werde ich evtl. mal probieren den Code auf einen ATmega8 zu bekommen, weil dieser mehr Ports hat. damit wäre es dann möglich gleich 12 oder mehr Nixies auf einmal zu betreiben um Datum und Uhrzeit anzuzeigen (und evtl. Temperatur). Da ich noch eine Pandicon
fertig (kein Multiplexing, kein Fading, nur Uhrzeit, Datum, Temp+Feuchte), braucht allerdings eine ATMEGA16 + 6 x 74141 - bei Interesse schick eine Mail
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CP/M auf ATmega88
rausgeworfen, als ich bei den vielen #if/#else den Durchblick verloren hatte. Target-CPU : atmega8, atmega168 oder atmega88. Default ist atmega88 Ich habe nur atmega8 getestet, weil ich die anderen erst bestellen müßte (Oder ein anders Gerät fleddern :). F_CPU : Taktfrequenz. Default ist
Ich finde die Variante von Leo C. ganz gut. An Speicherplatz sollte es nicht mangeln. Der ATMega168 kann ja leicht durch den ATMega328 ersetzt werden.
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winavr linkerscript .bss vor .data und an konst. Adresse
Zwar meckert weder avr-gcc noch avr-dude, aaaber: Aus dem Datenblatt: [code] Data Memory Map for ATmega164P/324P/644P. 32 Registers ... 0x0000 - 0x001F 64 I/O Registers ... 0x0020 - 0x005F 160 Ext I/O Reg. ... 0x0060 - 0x00FF Internal SRAM ... 0x0100 - 0x04FF/0x08FF/0x10FF [/code] Wenn
Linkerscript von "data" in MEMORY. siehe avr-objdump [..].elf -x). Und genau das ist tödlich beim atmega164! Somit werden nämlich die "Externen I/O Register" überschrieben und nicht der SRAM benutzt! Zum Schluss habe ich noch kurz gesucht, was die ganze Toolchain dazu bewogen hat ".data" anders als
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atmel controller mit 12Bit ADC min. 1000 Messungen/s
Ansehen kann man sich in dem Zusammenhang auch mal die "Battery Management AVR" ATMega8HVA, ATMega16HVA, ATMega16HVB, ATMega32HVB Die haben auch 12 Bit Auflösung und Wandlungsraten von > 1500/s bei 1 MHz.
über höhere Auflösung geschrieben. Mir geht's um die Genauigkeit. Ich sehe ins Datenblatt vom ATmega164P/V 09/08, was wohl ein neuerer Typ ist. Dort finde ich unter ADC Characteristics für die abs. Genauigkeit Werte zwischen 2,75 und 3,5 LSB und auch noch Angaben über die Nichtlinearität INL von 1,5
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ATmega644 wieviel UARTS?
dass die defines für den zweiten USART wie folgt eingeschlossen sind: [c] #if !defined(__AVR_ATmega644__) /* * Only ATmega164P/324P/644P have a second USART. */ ... #endif /* !defined(__AVR_ATmega644) */ [/c] Alle Indizien deuten also darauf hin, dass der 644 ohne alles wirklich nur einen
wirklich >nur einen USART hat. Das wusste ich schon vorher. Steht auch so im Datenblatt des ATMega644(V) (doc2593.pdf). Eklatanter ist der Fehler im neuen Datenblatt für die ATMega164...1284A(P) (doc8272.pdf). Dort wird nämlich der Timer3 des ATMega1284P nicht erwähnt. MfG Spess
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Unterschied ATmega644A und ATmega644PA
ATmega164P und ATmega324P, die es gar nicht als nicht-P gibt) jedoch zwei. Wenn nicht gerade irgendwelche preislichen Gründe dagegen sprechen, würde ich mich persönlich hier für den ATmega644PA entscheiden
Teile auf einen weiteren Mikrocontroller auslagern. Allerdings fällt mir dabei gerade auf - der ATmega1284 hat laut Parametric Table auf der AVM-Seite nur 3 externe Interrupts, im Datenblatt steht er aber ja mit den 164, 324 und 644 zusammen, die alle 32 externe Interrupts haben. Ist dann ein Fehler
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Display LCD W164B-NLW an Atmega 8515
einfach nicht Hab mir im Betreff stehendes Display bei Reichelt gekauft und möchte es mit einem Atmega 8515 betreiben. Anschlußplan siehe Anhang. Mein Problem ist: Ich bekomme keinen Buchstaben angezeigt. Ich denke Initsalliesiert ist es richtig. Die zwei Balken sind immer hin weg. Was mach
------------------------------------------------ // Titel : "2-Draht LC-Display" für den ATmega88/168 //---------------------------------------------------------------------- // Funktion : Ansteuerung für 2-Draht-LC-Display // : (kompatiebel zum CC2-Interface) // Schaltung
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DosOnChip an ATMega
Euch dieses Teil schon einmal per SPI an einen ATMega angebunden und könnte mir vielleicht mit etwas Beispielcode behilflich sein? Ich habe bisher noch nichts mit SPI gemacht, irgendein Beispiel ATMega<->SPI-Slave würde mir auch helfen. Habe nichts
: Selbts im Datenblatt deines Controllers findest du fertigen Beispielcode. Siehe Seite 164 - 165. Falls du konkrete Probleme mit den Beispielen hast, dann frag entsprechend, und jammer nicht über vermeindlich unfreundliche Antworten...
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Atmega8 etc veraltet
Atmega88
gefragt hatte. Im Prinzip hast du auch Recht. Entschuldige meinen etwas harsche Ausdrucksweise. Der ATMega32A bietet nichts Neues gegenüber dem ATMega32. Die ATMega164/324/644/1284 sind besser ausgestattet. MfG Spess
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LCD ansteuern mit Atmega32
Hallo, Ich habe ein Problem beim Ansteuern eines 16x4 Displays(Lcd 164A). Angeschlossen ist das Display an den Port A vom ATMega32. Die Pinbelegung ist: RS =PA4 R/W ist an Gnd angeschlossen . E =PA5 DB4 =PA0 DB5 =PA1 DB6 =PA2 DB7 =PA3 PA6 und PA7 sind offen
ist an einen 10 Poliger Stecker angeschlossen. Pin 1 bis 7 (10 Polig) entspricht PA0 bis PA7 von Atmega32. Gnd ist Pin 9 und Vcc ist Pin 10(10 Polig). Die R/W ist an Gnd angeschlossen also an Pin 9 von (10 Polig Stecker). Das Programm will aber wissen, wo der R/W angeschlossen ist. welchen Wert im
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LCD Display 2x16 Zeichen
Controller KS0070B (Reichelt LCD 162C LED). Geschrieben werden soll über ein Schieberegister 74HC164N. Damit genügen drei Anschlüsse CLK, DATA und DATA-ENABLE. Schaltung ähnlich Ulrich Radig. Schaltplan füge ich mal bei. Zur Steuerung verwende ich einen Atmega 32, Standardansteuerung PORT C. Leider
Sehe gerade, dass der EN nicht über den 164 läuft. Stimmt, dann geht's.
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Lars, sind die Geräte mit oder ohne Flash. Und wie ist deine Preisvorstellung inkl. versand. wp164 at web de Kannst Du ja mal melden. Anlen
Hallo, ich würde die Boxen nehmen. Alles weitere können wir ja per Mail klären: wp164 at web.de Mfg WilliP
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Wer sagt eigentlich immer, dass QFN für Bastler nicht geht? :-)
kann. Es gibt übrigens auch zweireihige QFNs... (DRQFN, siehe beispielsweise Datenblatt vom ATmega164P).
#1677033: > Es gibt übrigens auch zweireihige QFNs... (DRQFN, siehe beispielsweise > Datenblatt vom ATmega164P). Dein Arbeitgeber will die Hobbybastler wohl endlich loswerden? ;-)
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LCD seriell nach Ulrich Radig
geprüft, kein Fehler. Einziger Unterschied zum Original ist der Verwendung des Schieberegisters 74HC164N anstatt 74AC164N. Soll aber angeblich keine Problem sein. Kann mir jemand helfen?
Projekteinstellungen" auf dem Schlauch. Wo finde ich denn etwas? Habe bis nur kleine C-Prgrämmchen für den Atmega geschrieben, da hatte ich keine Projekteinstellungen separat, eben nur das ifndef im main.c.
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Infineon XC164 Flash über Bootstrab Loader
die Kommunikation (oder zumindest der Teil bis der Second-Level-Loader und der Treiber für den XC164 hochgeladen sind) zwischen dem XC164 (uC) und Memtool (MT) so ab: [code] MT ( 1 byte): 00 uC ( 1 byte): D5 MT ( 32 byte): E6 F0 00 ... ( 32 byte First-Level-Loader) MT ( 456 byte): A5
AA EA MT ( 1 byte): 84 uC ( 1 byte): AA # Hier wird der Treiber für das ansteuern des XC164 geladen. MT ( 3 byte): 00 00 E0 MT ( 2 byte): 78 02 MT ( 632 byte): 48 80 3D ... (632 byte Driver for SAB XC164CM-8F Program FLASH) uC ( 2 byte): C0 13 uC ( 1 byte): EA # Ab hier hab
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Low-cost Programmer / Debugger für ATmega644P?
Programmer & Debugger (optimalerweise JTAG), welcher via AVR Studio die folgenden ATmegas handeln kann: ATmega164P, ATmega168, ATmega644P. Der Olimex AVR-JTAG ist dazu meines Wissens nach nicht fähig. Ebensowenig der AVR Dragon, der den ATmega644P zwar programmieren, aber laut "Supported Devices" nicht debuggen
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externe Baudrate messen mit Atmega164p
Hallo zusammen Momentan habe ich ein Projekt am lauffen, das mit Hilfe eines ATmega164 eine Baudrate eines externen PC's messen sollte. Ich habe das RS232 Signal über einen Pegelwandler (MAX232) an den int0 Eingang des AVR's angeschlossen. Meine Idee ist, dass ich ein bestimmtes
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Schaltplan prüfen
lieber mittels eines Transistors schalten? 1 mA ist OK. Bei Vcc = 3 V und 1 mA Last sind für den ATmega164 100 mV Spannungsabfall angegeben. > 3. Taster an INT0, braucht der noch einen Pull-Up oder reicht da der > interne um den Controller aus dem Tiefschlaf zu erwecken? Wenn du den internen
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Einstieg in die AVR - Welt
88-20PU max.20 MHz >Das gleiche bräuchte ich auch für die 16er und 32er. Nimm besser ATMega164P/324P. Die sind wesentlich besser ausgestattet. Außerdem gibt auch noch kompatible Typen mit 64 und 128k Flash. MfG Spess
Beim Reichelt kostet der ATmega16-16 DIP 2,20€.
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Erger mit RFM12 und AVRStudio
> ändere bekomme ich diese meldung [code] Build started 19.3.2010 at 19:43:43 avr-gcc -mmcu=atmega8hva -Wall -gdwarf-2 -Os -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT test.o -MF dep/test.o.d -c ../test.c In file included from ../test.c:39: c:/winavr
> Naja, da muss man durch stimmt nicht ganz... ich hab mich verklickt haben... ich habe atmega8hva anstatt dem atmega8 gewählt und für diesen scheint es keine io.h zu geben. Jetzt kann alles Kompiliert werden.
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AVR µC-Board und Peripherie
ehr verzeiht. Basisplatine. Die Basisplatine, auf welcher der µController (µC) untergebracht ist (Atmega32 oder anschlusskompatible µC)r bildet die Zentraleinheit des Systems. Eine Spannungsversorgung (5V), eine Quarzschaltung sowie eine einfache Resetschaltung gewährleisten die grundlegenden Voraussetzungen
LCDisplay nur mit drei Leitungen angesprochen. Die Daten werden hier über ein 8-Bit Schieberegister (74HC164) gepuffert. Das LC-Display wird mit einem Pfostenstecker auf die Modulplatine gesteckt, so können auch andere Displays mit dem gleichen Anschlussstandard aufgesteckt werden. Auf der Platine sind sieben
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Bibliotheken von Eagle4 auf Eagle5 von CS geändert?
Bibliotheken von der CadSoft-Seite besorgen. 2x CreeLED (weil ich gerade darüber gefallen war) 1x ATMega164 Alle drei Bibliotheken laufen nicht auf Eagle 4.16 obwohl sie Ende 2008 gebaut worden waren. Das finde ich nun schon recht merkwürdig! Hat hier Cadsoft evtl. Hand angelegt um die Updateraten
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90s8535 welche Softwareentwicklungsumgebung?
> outdated und nicht besonders gut ausgestattet, (Not recommended for new > design: replaced by ATmega8535). Der ist aber auch schon längst kalter Kaffee. Für neue Projekte ist der ATmega164P(A) zu empfehlen. Peter
Peter Dannegger schrieb: > ... >> design: replaced by ATmega8535). > > Der ist aber auch schon längst kalter Kaffee. > > Für neue Projekte ist der ATmega164P(A) zu empfehlen. > > > Peter Ja, hätte ich deutlicher formulieren sollen: Der AVR 90s8535
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suche kleinen Controller mit I2S
diesmal nicht reichen, weil der SSC nicht dafür taugt? Vielleicht den kleinsten AVR32, den AT32UC3B164, hätte den Vorteil daß ich meinen Debugger dafür verwenden kann. Habe aber noch kein Bastelmodul mit dem gefunden. Oder ein ARM, oder...?
! ATmega hat den Vorteil, daß ich die Tools schon habe. Im Hinblick auf dsPIC habe ich am Wochenende erfolglos auf einen MPLAB ICD 3 geboten... Jörg
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Was braucht ein Anfänger?
ATMEGA 8-16 DIP ist gut und kostet nicht viel
LordZiu schrieb: > ATMEGA 8-16 DIP ist gut und kostet nicht viel Und ist veraltet. Selbst Atmel empfiehlt ihn nicht mehr für Neuentwicklungen. Außerdem kostet der ATMEGA 88 auch nicht mehr. Daniel Brüderl schrieb: >
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Atmega 164 aus zwei 8 bit PWM ein 16 bit erstellen?
Hallo, ich hab ein Atmega 164, benutze von ihm 4 Ausgänge als PWM. Dabei verwende ich zwei 8 bit Timer, Timer 0 und Timer 1( der Timer 1 ist 16 bit, kann aber als 8 laufen). Alles läuft wunderbar... jetzt ist mir aufgefalen
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STK500 - welcher Prozessor in welchem Sockel?
ATmega 16 und 163 in einen anderen Sockel gesteckt wie der 161... Danke und nette Grüße Volker
Ich gehe da einfach nach der Atmel Namensvergabe vor, also der Armega88 ist der gleiche wie der Atmega48 aber mit doppeltem Speicher. Oder der Atmega164, Atmega324, Atmega644, Atmega1284..... Die untescheiden sich im Speicher, nicht im Pinning, also alle in den gleichen Sockel (natürlich nicht
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Spannungen an RESET Eingang ATmega16
operation of the Microcontroller is no longer guaranteed. The test is performed using BODLEVEL = 1 for ATmega16L and BODLEVEL = 0 for ATmega16. BODLEVEL = 1 is not applicable for ATmega16." Atmel garantiert also, dass der Brown Out RESET (BODLEVEL = 0) stattfindet bevor auf Grund der niedrigen Versorgungsspannung
nur bis 8 MHz benutzen, dann aber ab Vcc = 2,7 V. Ggf. könntest du ja über einen Ersatz durch ATmega164P nachdenken, der hat enger klassifizierte Grenzen.
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Wie steuert man dieses Display an?
mal danke an alle die sich die Mühe machen dies zu lesen: Ich suche eine Möglichkeit mit einem atmega16 dieses Display anzusteuern. Die 2 am Kopf stehenden Ics sind Level-shifter von 3,3v auf 5v also denke ich arbeitet das Display mit 5v und ich könnte es direkt mit 2 74hct164 (Schieberegister)
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Kodierfehler, welche ich nicht gelöst bekommen habe
einzeln definiert habe ist folgende Fehler aufgetreten: Compiling: lcd_m50530.c avr-gcc -c -mmcu=atmega8 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fp o lcd_m50530.o lcd_m50530.c: In function 'LCD_execute': lcd_m50530.c:90: error: lvalue required as left operand of assignment lcd_m50530.c:102
of assignment lcd_m50530.c:148: error: lvalue required as left operand of assignment lcd_m50530.c:164: error: lvalue required as left operand of assignment lcd_m50530.c:181: error: lvalue required as left operand of assignment lcd_m50530.c:207: error: lvalue required as left operand of assignment
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Programm startet bei 0x0400 statt 0x0000
anderes gemeint, als die BOOTSZ0 und BOOTSZ1 ? Wenn ja, wo finde ich Infos dazu? (Im Datanblatt des ATmega164/324/644P jedenfalls nicht) Gruß Jobst @Ich: Ich mache es. Punkt.
man den Inhalt noch benötigt ... Ein eigener Controller auf dem Board ist dafür zuständig, den ATmega zu flashen. In der bewährten Routine hat sich bei Adaption auf ATmega ein kleiner Fehler eingeschlichen :-P Da suche ich schon eine Weile und nachdem ich um Hilfe bitte, finde ich den Bug - sowas
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LCD 164A an STK300
Mikrocontroller.net, ich beschäftige mich seit ein paar Wochen mit meinem (alten) STK300, bestückt mit einem ATmega128. Jetzt will ich ein LCD (habe ein 164A) anschließen, auf dem Schaltplan habe ich für den Enable-Pin aber eine mysteriöse Schaltung gefunden, wodurch die Beispiele aus dem Forum einfach nicht funktionieren
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Verschiedene Tastenzuweisungen
hoffe das mir da jemand einen Tip geben kann. Eine weitere Frage dazu vielleicht noch. Ist der ATMEGA eigentlich schnell genug um für Spiele die tasten 1:1 zeitgleich durchzuschalten? Oder kann es passieren das ich dann eine Verzögerung habe?
die Signale von einem PIN-Eingang umkodiert auf einen anderen PORT Ausgang weiter. > Ist der ATMEGA eigentlich schnell genug um für Spiele die tasten 1:1 > zeitgleich durchzuschalten? Oder kann es passieren das ich dann eine > Verzögerung habe? Verzögerung wirst du haben. Die Frage ist allerdings
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Mikrocontroller ohne Quarz langsamer?
gesorgt, dass in Register r24 4 steht. Wenn man in das Datenblatt (Version 8011M–AVR–08/09) vom ATmega164P / ATmega644P schaut, findet man, dass dies ein Toggeln des Pins D4 bewirkt (11.2.2). Die Tabelle von Kapitel 28 hilft nun voraus zu sagen, dass OUT immer genau einen Takt und rjmp immer genau
rjmp .L2 > > [/avrasm] ... > Wenn man in das Datenblatt (Version 8011M–AVR–08/09) vom ATmega164P / > ATmega644P schaut, findet man, dass dies ein Toggeln des Pins D4 bewirkt > (11.2.2). Im OP steht ja das Wort Ändern. Wie willst Du in einem Takt (nur) Bit0 auf 1 setzen? ... > C zu
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
options ? da hab ich doch die CPU gewählt und wenn ich schon definieren muss, wie bitte ? für atmega1284p || defined (__AVR_ATmega1284P__) // ATmega164|324|644|644P|1284 uses OC2A = PD7 or OC2B = PD6 or OC0A = PB3 or OC0B = PB4 es fehlte der Prozessor 1284p noch eine
Ja, den habe ich einfach vergessen. Eintragen und fertig: [c] #elif defined (__AVR_ATmega164__) \ || defined (__AVR_ATmega324__) \ || defined (__AVR_ATmega644__) \ || defined (__AVR_ATmega644P__) \ || defined (__AVR_ATmega1284__) \ || defined (__AVR_ATmega1284P
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RFM12 als Empfänger für TFA THX301 Funk Wetter Sensor
USART auswerten? Ansatz: ------- Nutzung eines Binär-Eingangs am Parallelport! Empfänger -> ATmega-Port -> Rauschdetektor -> Signaldekoder -> Ausgabe Lösung: ------- Das Programm tastet PA0 eines ATmega644 periodisch ab und wertet ggf. Signale aus die außerhalb des Rauschens liegen. Wird
.Protocol ist FS20 OOK. 868 1/4 wave = 82.2mm sensitivity ok 0.7 - 70 meter 868 1/2 wave = 164.3mm sensitivity ok 0.7 - 100 meter 868 full wave = 345.5mm sensitivity ok 0.7 - 120 meter Folgende Einstellungen habe ich angewendet (0x8027); // 868 Mhz;disabel tx register; disabel
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Atmega8 - 1 oder 2 serielle Schnittstellen ?
serielle Schnittstellen, der uC soll so klein wie möglich sein. Auf meiner Suche stiess ich auf den Atmega8 bei dem ich die Angaben nicht ganz verstehe: SPI: 1+Usart, Uart: 1. Hat der nun 1 oder 2 serielle Schnittstellen im Sinne von Asynchron bei dem die Baudrate RS232 konform eingestellt werden kann ?
serielle Schnittstellen, der uC soll so >klein wie möglich sein. AVRs mit 2 UARTs sind z.B. ATmega162, ATMega164...1284P. Sind aber alles ICs mit minimal 40 Pins. Aber als TQFP kleiner als ein ATMega8 im Dil-Gehäuse. MfG Spess
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Debugger und Otimierung
compilierst, dann setzt Du die Compile-Optionen auf den echten Zielprocessor. Beispiele für 2: - ATMEGA 48 - 88 - 168 - ATMEGA 164 - 324 -644 Viel Erfolg! Bernhard
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SW-Portierung ATmega16 -> ATmega644
Hallo, ich mach gerade ein Projekt, das ich mit einem ATmega16 angefangen habe, zu programmieren. Leider war mir im Voraus nicht bewusst, dass die Software so groß wird. Sprich: Die 16kB Flash reichen mir nicht aus, ich bin sogar schon bei 22kB wenn ich die
In dem Fall wäre das die AVR505: Migration between ATmega16/32 and ATmega164P/324P/644P
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Einen Portpin frei bekommen (Attiny2313)
mindestens einen Extraschaltkreis verwenden. Da nehme ich, wenn es gar nicht anders geht einen Atmega8. Da habe ich genuegend Strippen frei. MfG Paul
Ich haette die Segmente an einen HC164 gehaengt, das haette 6 Pins gespart ...
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Einstieg mit den XMEGAs?
Fang mit dem ATMega8 an. Wenn Du damit klarkommst, schau Dich mal im ATmega-Sektor etwas um. Erst danach solltest Du dich an die XMegas waren.
einzusteigen? Ich denke nicht. Ich würde eher zu den standard AVRs raten (ATtiny25, ATtiny261, ATmega48, ATmega164). Die sind im DIP-Gehäuse sehr einfach auf ne Rasterplatine zu pappen und auch recht robust (5V-Technologie). > Die sind ja wohl, was man > hier so hört, die Mikrocontroller der