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si5351 AN619
Robert M. schrieb im Beitrag #7156815: > Ja, da b<=(c-1). > > _"The fractional ratio a + (b/c) has a valid range of 15 + 0/1,048,575 > and 90"_ Diese Einschränkung ist aber in den Formeln für P1 und
Einschwingzeit benötigen. Allerdings ist der PIC in Assembler programmiert. Um bei sowas einen PIC16 oder einen ATmega zu überfordern, muß man sich schon ziemlich dämlich anstellen. W.S.
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Auswahl geeigneter Hardware nach langer Auszeit
Beitrag #7152942: > Das ist kein Problem. Kümmere dich einfach nicht um die Arduino IDE. > Einen ATmega328 in Assembler zu programmieren, geht unverändert. Das sowieso, klar. Dazu kommen aber die neuen AVRs. Auch die kann man noch locker mit 3.8 auf'm Turm in Asm programmieren, bieten aber viele neue
entdeckt. Die IDE heißt jetzt anscheinend MPLAB X > und da steht etwas von 60 Tage Testversion für C16. Muss man danach > zahlen oder gibt es auch eine kostenlose Version, wenn man das wie ich > nur als Freizeitbeschäftigung betreibt? Die Antwort gilt dann vermutlich > auch für den ATMEGA4809, für
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[V] Netzteil nostalgisch leicht defekt
für die höheren Spannungen kleiner Transformator für 5V / 12V Anzeige erfolgt mit einem Atmega8 auf 2 x 16 LCD Warnton bei Kurzschluss 0 - 30V ca. 3A mit regelbarer Strombegrenzung * 0 - 30V ca. 3A mit regelbarer Strombegrenzung 12V konstant mit 7812 5V konstant mit 7805 12V an Cinchbuchse
an 35.-€ + VK Heißt das, das die Spannungen im jetzigem Zustand nicht bis 0 V runtergehen ? M.f.G. tom
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AVR Transistortester
ATmega328 mit Standard-Layout, 2x16 Zeichen DOG-M LCD trunk/mega328_strip_grid Makefile und Daten für ATmega328 für Streifenleiter-Platine (ab Version 1.08k) trunk/mega328_strip_grid_dogm Makefile und Daten
für Arduino Mega (ATmega2560) mit 2x16 Zeichen LCD trunk/mega8 Makefile und Daten für ATmega8. Ab Version 1.00k ist der Selbsttest für den ATmega8 nicht mehr konfigurierbar. tags Fertige Software Versionen als ZIP gepackt
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Sind das Blitzeinschläge im Wasserfalldiagramm?
MaWin schrieb im Beitrag #7153013: > Kann auch mit einem AtMega detektiert werden: Mir reicht da mein Rauchmelder (nein, kein Funksystem). Der piepst auch immer, wenn im Umkreis von 500m ein Blitz einschlägt :-O
Georg A. schrieb im Beitrag #7153955: > im Umkreis von 500m Dann bekommst du es ja auch höchstes 1,5 Sekunden vorher mit. Besser wäre, es würde 1 Minute vorher warnen, dass es bei Dir einschlägt! ;-)
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ADC-Spannung korrekt berechnen?
) * LSB(0,875) = 6,125 = 7 - 0,875 Stimmt. Der Max Wert wird bei Uref - Lsb erreicht. Bei Uref 1,024V zeigt er mV an bis 1,022V (3fe) Bei 3ff ist der Wert höher, kann 1,023 V sein aber 3V sind ja auch "nur" 3ff
Analogie ergibt sich nur, wenn man das Runden mit üblicher Integer-Arithmetik betrachtet Wenn ich 16 8-Bit-Werte addiere und durch 16 Teile, dann runde ich immer ab. * Beispiel A: 15*2 + 1*1 = 31. 31/16 = 1, nicht 2 * Beispiel B: 15 * 200 + 1^*199 = 3199. 3199 / 16 = 199,nicht 200 Darum
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32 Bit MCU gesucht
daß man dazu > UNBEDINGT ne FPU braucht? Das hab ich mich auch gefragt... hier mal mit Nano auf 16Mhz Für 1 berechnungen hat: calc int = 13 berechnet in 4 microSekunde. calc long = 13 berechnet in 4 microSekunde. calc float = 13.00 berechnet in 12 microSekunde. --------- Für 10 berechnungen
Kandidaten ins Feuer - ATSAMC20. Dem kann ich nur zustimmen. Bei mir verlief der Umstieg vom ATmega32m1 auf den ATSAMC20, aufgrund des selben Herstellers, der selben Tool, ähnlicher Datenblätter etc., recht gut.
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Widerstandsmessung 0-24000 Ohm
Ziel ist es 0Ohm bis 25kOhm zu messen und das zumindest im Bereich 0Ohm-1500Ohm recht genau (auf 0.1 Ohm), darüber reichen mir theoretisch 100Ohm Schritte. Der AD-Wandler hängt an einem Atmega128-16AU und der widerum an meinem LCD-Display. Da ich mein Konstrukt recht häufig nutzen werde soll es auch
was per geschaltetem Ausgang. Nimm man 1k5 als Referenz-Vorwiderstand, fliessen aus 5V eh nicht mehr als 3.3mA. Es täten auch billigere ADC.
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Einplatinencomputer mit Linux für Heizungssteuerung und mehr
KArl Fred M. schrieb im Beitrag #7146049: > Ist das wirklich einfacher als alles direkt mit einem ATmega oder STM32 > zu machen? Ist es, sobald Software mitspielt, die es im Linux-Umfeld fertig und adaptierbar
KArl Fred M. schrieb im Beitrag #7146049: > Lohnt Raspi etc überhaupt? > Ist das wirklich einfacher als alles direkt mit einem ATmega oder STM32 > zu machen? > ICh habe noch nicht mit Rasberry und co gearbeitet
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Diskettenlaufwerk ansteuern
Floppies, auch 3 1/2 HD, lesen und schreiben geht mit einem AVR Prozessor ohne grösseren Handstand. Ich hatte damals einen Atmega1284P genommen, weil der hat genug RAM und läuft auch mit 20MHz. Später fand ich dann heraus
er synchronisiert ist den MFM Datenstrom in Bytes umzuwandeln. Hier muss der AVR natürlich nur alle 16usec (bei 3 1/2 HD Floppies) ein Byte liefern oder abholen, das geht natürlich auch in einer Interruptroutine. Wobei der AVR dann trotzdem ziemlich ausgelastet ist und man natürlich nicht allzu lange
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2112 RAM für SC/MP Reparatur gesucht
Siegfried W. schrieb im Beitrag #7139706: > 2114 passen nicht wirklich. 13 von 16 Pins passen 1:1.
hocken und eingelötet sind > > Dabei könnte etwas Schleiferei helfen. Ich musste bereits einen ATmega32 > kürzen, weils sonst nicht passte. Der 2112 ist in DIP-16, der 2114 in DIP-18.
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autonomes fahren tesla vs andere
Wenn die nicht mal einen simplen Einklemmschutz hinkriegen ist das nicht gerade vertrauenserweckend (1 Mio Rückrufe aktuell)
ohnehin die Frage stellt, ob es für das Autonome Fahren überhaupt nötig ist, das menschliche Gehirn 1:1 abzubilden, zumal auch das ja keineswegs unfehlbar ist.
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Atmega32 16Bit PWM oder 10 Bit?
Registers (OCR1A/B), and Input Capture Register (ICR1) are all 16-bit registers" KArl Fred M. schrieb im Beitrag #7134334: > ODer bedeutet es nur das ein16Bit TIMER verwendet wird, aber dennoch nur > Werte um
KArl Fred M. schrieb im Beitrag #7134334: > Ich hatte es bislang immer ao verstanden, das der Atmega 32 ein 16Bit > PWM hat. Er hat zwei 16-Bit-PWM-Kanäle über Timer1. Sprich: gleiche PWM-Frequenz, aber
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Schieberegister ersetzen
MaWin schrieb im Beitrag #7131492: > Bloss wenn diese 16MHz synchron zum 1 MHz Clock sein müssen, dann greift man dem uC mit etwas Hardware unter die Arme.
Such dir was aus. Mario M. schrieb im Beitrag #7131510: >> Bloss wenn diese 16MHz synchron zum 1 MHz Clock sein müssen, > > dann greift man dem uC mit etwas Hardware unter die Arme. Eben. Mit einem Schieberegister als
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Modellbauservo 3,5V zu 5V Steuersignal
74LVC1G17
rumliegen: BC 547A und BC 337-16, welchen sollte ich dafür an besten nehmen?
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Messender für Radioreparatur gesucht
Schaltung um aus dem Rechtecksignal am PCI-Bus einen halbwegs brauchbaren Sinus zu machen und evtl. um die 1V Signale anzupassen. Falls das auf PCI noch 1V sind. Evtl. ginge vielleicht auch ein ESP32, falls es dafür einen Assembler gibt.
5-10%, um auf Maximum abgleichen zu können. Bilder im Anhang: 10,7M-Filter aus dem Universum-Uhrenradio UR1467 mit Standardschaltung TDA 1083, mit je 3pF Port 1 an Kollektor des Mischtransistors, Port 2 an Pin 14 des ICs. Einmal mit ausgeschaltetem Empfänger, einmal
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PIT bei ATMEGA4809 macht nicht was ich gerne hätte
weniger. Kannst du nicht einfach bei 32kHz auf idle schalten, und Vollgas, wenn gebraucht? Die 1.5 mA für den Sensor und das HF machen den uc ja zum Kleinverbraucher.
//Rx read 9 bytes for (int i = 0; i < 9; i++) { data[i] = ds.read(); } int16_t convert = (data[1] << 8) | data[0]; float convertToFloat = ((float)convert) / 16; return convertToFloat; } [/c]
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ungewollte komische interne-Verspätung von dem Microcontroller ATMEGA32A
Vielen Dank für die Umfangreiche Webseite. Ich benutze einen ATMEGA32A mit einem 16MHz extern Oszilattor für ein Projekt für meine Bachelorarbeit. Das Projekt ist ein Schaltung entwürfen, um ein extern-Signal zu lesen und später drauf antworten zu können(Simulationsgerät
HIGH Pegel erreicht, geht es auf Low. Saad Y. schrieb im Beitrag #7124235: > Ich benutze einen ATMEGA32A mit einem 16MHz extern Oszilattor für ein > Projekt für meine Bachelorarbeit. Warum benutzt so ein uraltes Modell?
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AVR128DA28 9600Baud mit 24MHz
24000000UL #define BAUDRATE0 9600 //Baudrate #define USART0_BAUD_RATE ((float)(F_CPU * 64 / (16 * (float)BAUDRATE0)) + 0.5) void init_uart(void) { //UART0 PORTA.DIR &= ~PIN1_bm;//RXD PORTA.DIR |= PIN0_bm; //TXD USART0.BAUD = (uint16_t)USART0_BAUD_RATE; USART0.CTRLB |= USART_TXEN_bm
_PROTECTED_WRITE (CLKCTRL.OSCHFCTRLA, CLKCTRL_FREQSEL_24M_gc); https://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/Int-HF-Osc-Calib-Using-Auto-Tune-Feature-DS90003234C.pdf
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Arduino DMX Dimmer
blockierende Arbeitsweise. Das geht am einfachsten mittels Timer und dazu passendem Interrupt. Nimm Timer1, der ist 16 Bit und frei. In deinem zero-Cross Interrupt legst du fest, nach welcher Zeit der Timer1 einen anderen Interrupt (Output compare) auslösen soll. DORT wird dann der TRIAC mit einem kuzen Puls
ist ja wohl eine Katastrophe. MOC3020, also für 117V~ gebaute Optokoppler, der will 30mA um sicher durchzuschalten, und du gibst ihm nur 25mA die der Arduino auch nicht unbedingt schafft. Muss es immer beim Optokoppler der billigste Ausschuss sein weil nach dem teuersten Prozessor kein
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MMC- und SD-Karten
Beispiel für AT91SAM7 inkl. DMA im Projekt ARM MP3/AAC Player. (siehe auch M. Thomas' ARM+SD/MMC Seite) ELM ChaN Petit FatFS FAT(12,16,32)-Dateisystem. Sehr klein. Beispiele für AVR. EFSL FAT16/32-Dateisystem, unterstützt Partitionen und Superfloppys, Beispielcode für AVR, LPC2000 und AT91SAM7 enthalten (siehe auch M. Thomas' ARM+SD/MMC Seite) Holger Klabundes FAT16/32 mit Beispielen für AVR MMC/SD und CF, LPC2k mit SPI libfat aus dem devkitpro-Projekt u.a. LFN-Unterstützung. MMC-Ansteuerung mit FAT16 von Ulrich
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Wieso spricht man bei den 8 Bit-AVRs von RISC?
Aufbau breiter ist. Aber aus der Z80 wird bei mir trotz der ALU kein 4-Bitter und aus dem MC6804 kein 1-Bitter. Die Bezeichnungen von Renesas sind allerdings ein ziemliches Verwirrspiel. Weil die M32C/8x stärker an die M16C/8x erinnern, als die M16C/8x an die M16C/6x. Und ich andererseits kaum einen Unterschied zwischen M16C/6x und R8C finden konnte.
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8051 Timer 0/1
Timer gleichzeitig. + TMOD-Register Bit7 Bit6 Bit5 Bit4 Bit3 Bit2 Bit1 Bit0 G C/T M1 M0 G C/T M1 M0 + Timer Betriebsarten M1 M0 Betriebsart 0 0 Mode 0: 13-Bit Timer/Counter ( ) 0 1 Mode 1: 16-Bit Timer/Counter 1 0 Mode 2: 8-Bit Timer/Counter mit Auto-Reload 1 1 Mode 3:
. Mode 1 konfiguriert einen 16-Bit Timer/Counter, der Zählerstand ist auf 2 Register aufgeteilt. Mode 2 konfiguriert einen 8-Bit Timer/Counter mit Auto-Reload, gezählt wird im Register TL0 bzw. TL1, der Reload
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Arduino mit Pt1000 und 400°C Schaltung
m.n. schrieb im Beitrag #7116473: > Einfach ist diese Schaltung: > Beitrag "PT1000, einfache Auswertung mit AVR (ATmega328)" Aber vielleicht doch an einen "Spannungsfolger" anschließen. Dann belastet
die Dellen sehr deutlich. Habe hier: CPUID -> '0x410cc601' 41 ARM 0 Revision 0 c ARMv6-M architecture c60 Cortex-M0+ 1 Patch 1
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Von 12 auf 3,3 oder von 5 auf 3,3?
Habe mal das Datenblatt des DS18B20 überflogen. Wenn er nicht abgefragt wird, ist der Ruhestrom unter 1 µA. Wenn er Daten sendet, bis zu 4 mA. Da nur einer senden kann, also rund 4 mA. Das kann der onboard 3,3V Regler spielend ab. Wobei die Chinasensoren irgendwas, nur keine DS18B20 sind. Setze auf
mal einen Ds18B20 zur Temperaturkontrolle neben einer 100W LED und eine Lüftersteuerung mit einem Atmega gemacht. Sensor und die per PWM angesteuerte Power LED teilten sich 1,5 Meter mehradriges Kabel. Nach einem Tag war der DS18B20 tot! Bis ich oben vorgeschlagene Verschaltung nachrüstete ;-)
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
Lothar schrieb im Beitrag #7112990: > er ARM1 > kam 1985 und der 8051 Seit dem ARM1 ist einiges passiert bis zum M23. Einfach aus Interesse wäre das sicher ganz interessant wie sich ein 72Mhz EFM8 Laser Bee mit 8bit 8051 (Harvard) gegen einen 48Mhz SAMD (M0+, von Neumann) und gegen einen 48Mhz SAML (M23, Harvard, hardware division) schlägt. Für den EFM8 laut Silabs: 70% der Befehle in 1-2 Taktzyklen. Die Cortexe haben natürlich 4fache bitbreite, Cache
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Füllstandsberechnung
Trinkwasser-Warmwasser-Speichers ermittelt? Das System sieht so aus: ein Warmwasserspeicher mit 300 L, ca. 1,7m hoch, 50cm Durchmesser, Heizwendel, elektrische Zuheizung, Zirkulation und Schichtlademöglichkeit. Ich habe 8 Temperaturfühler gleichmäßig über die Höhe verteilt. Dazu ein kleiner ATmega, der die
möglichst zuverlässig funktioniert. > Das System sieht so aus: ein Warmwasserspeicher mit 300 L, ca. 1,7m > hoch, 50cm Durchmesser, Heizwendel, elektrische Zuheizung, Zirkulation > und Schichtlademöglichkeit. > Ich habe 8 Temperaturfühler gleichmäßig über die Höhe verteilt. Dazu ein > kleiner ATmega
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Atmega8 PORTD7 Problem
fast 1miliSekunde um wieder auf Gnd zu kommen. Nun habe ich PORTC5 gewählt, um die Flanke zu steuern und siehe da-, eine perfekte Flanke. Ist etwa der PORTD7 defekt? Nein, wenn ich einen anderen Atmega8 flashe
[Interrupttabelle wenn man sie braucht] >> reset: >> [Hauptprogramm hier] >> lds r16,temp1 >> sts temp2,r16 >> deadloop: rjmp deadloop >> >> ;---[SRAM labels]--- >> .dseg >> temp1: .byte 1 >> temp2: .byte 1 >> buffer: .byte 256 > yy: > zz: > uu
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ATMEGA32 ADC misst scheinbar nicht vollen Spannungsbereich
Bildschirm liegt, aber ich komme auch nach stundenlanger Recherche nicht darauf warum mein ADC0 am ATMEGA32 nicht den vollen Spannungsbereich misst. Ich baue derzeit eine Schaltung auf um den PH Wert zu bestimmen. Hier habe ich mich gewundert warum ich über einen ADS1115 eine Spannung on 1V messen kann
: 0 */ USART_init(); USART_putstring("Mainprogramm\n\r"); if (adctest) { uint16_t adc_value = 0; char buffer[5]; float voltage = 0.0; ADCSRA |= ((1 << ADPS2) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS0)); // 16Mhz/128 = 125Khz the ADC reference clock ADMUX |= (1 << REFS0)
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
Michael M. schrieb im Beitrag #7099515: > Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen > 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang > angeschlossen werden. Damit
ohne diesen Aufwand die FETs in Gefahr? > > Eindeutig JA Ich denke *NEIN* , begründet durch die 1 Ohm Source-Gegenkopplung, 100mA mehr Source-Strom, bedeutet 0,1V Gatespannungsänderung, lt. Kennlienie doch eine relativ große Stromänderung, wenn die FETs nicht total verschieden sind.
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Einfacher polyphoner Synthi aus Sägezahn-Oszillatoren
heute noch spezielle ICs Heute nicht mehr, aber ein HP 8116A schafft mit ASICs einen Bereich von 1 mHz bis 50 (60) MHz. Da ist wohl eher eine Speerspitze zu sehen.
16 DDS Stimmen, die dann auch noch auf keine feste Frequenz festgelegt sind, würden in einen ATmega48-328 passen ... Edit: Naaaa, ich möchte meine Aussage aus Performancegründen auf die Hälte, also 8
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C ohne if() - in einzelnen Fällen möglich?
Mario M. schrieb im Beitrag #7093420: > [c]tmp = PORTA.OUT & 0xf7; > PORTA.OUT = tmp | b1 & 8;[/c] Das scheint mir gute Lösung zu sein. Ein Compiler in wirklich hoher Optimierungsstufe sollte allerdings
machen kann. Wenn nur ein toggle/xor gewünscht ist, könnte man das selbst bei älteren AVR (z.B. ATmega644) sehr effizient machen: Bei denen kann man durch Schreiben des PINx Registers die 1-bits im PORTx Register toggeln. [c] PINB = (1<<PB1); // ldi r18, 2 // out PINB, r18 // Equivalent
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RS485 mit LoS detection und PoB möglich und sinnvoll?
austauschen zu können. So wie ich das sehe, hast du EtherCAT nicht verstanden. Denn da sendet nicht 1 Master 1 Telegramm zu 1 Slave, der es dann empfängt, verarbeitet und weitersendet, sondern der Slave lässt das Telegramm "an sich vorbeirauschen" und pickt dann die Bits raus, die ihn angehen und setzt
? Ja habe ich! Ich werde es aber trotzdem tun. Lothar M. schrieb im Beitrag #7095643: > Denn du machst dir hier Gedanken um alle Layer des ISO/OSI-Modells. > Gleichzeitig. Das wird nix, es ist zu viel für 1 alleine. Andere > Ingenieure arbeiten ganztags
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Servo Einstellung und Anzeige in Grad
gerade einen Servotester mit Timer programmiert: [c] void timer_init() { // Timer 1 16 Bit konfigurieren TCCR1B = (1<<WGM11)|(1<<CS11);//|(1<<CS10); // CTC Modus, Prescaler 8 TIMSK1|=(1<<OCIE1A)|(1<<OCIE1B); // Interrupt erlauben OCR1A=3999; // Timer 1 Register A
Versuche mal die Register OCR1B (es sind zwei) vor dem utoa() Aufruf in einer Variable zu schreiben. [c] uint16_t ctc = 0; ctc = OCR1B; utoa(ctc,wert,10); // Berechne wert von OCR1B [/c]
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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
Serial.print(f);Serial.write(32); Serial.print(F_CPU/2/f);Serial.write(32); Serial.print(F_CPU/16/f);Serial.write(32); // auf Arduino Uno Anschluss 9 D9 PB1 U1/15 ausgeben /// Timer1.pwm(9,512,round(F_CPU/16/f)); /// Serial.print(ICR1);Serial.write(32); /// Serial.print(OCR1A);Serial.write
256=31240,234375 #define kon (4294967296/fre) //4294967296/31240,23=137481,935 DDS-Konstante für 1 Hz union{uint32_t ul;uint8_t ub[4];} volatile t0,t1,t2,t3; uint32_t t0add=round(1.234*kon),t1add=round(4.567*kon), t2add=round(16*kon),t3add=round(128*kon); uint16_t cnt; ISR(TIMER1_OVF_vect
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MPLABX XC16 Start Assembler Programmierung
des XC16 verwendet werden muss. Auf dem Bild im Anhang ist ein kleines Testprojekt zu sehen, welches ich so erstellt habe: 1. "Standalone Project" ausgewählt 2. 16bit PIC24 ausgewählt 3. PIC24FJ64GB002 ausgewählt
mal, ob du das Beispiel aus dem Forum übersetzen kannst: https://www.microchip.com/forums/tm.aspx?m=361820&mpage=1&key=񘖫 Gerhard
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AtMega32U4: EEPROM hat überraschend Bitfehler in den Daten
meinem Datenblatt von 2006 steht beim Atmega16 einfach nichts zur Datensicherheit des Flashs. Nur zum Eeprom. In der aktuellen Version steht 20 Jahre bei 85°C. 100 Jahre bei 25°C. Und dann noch der Hinweis: Reliability Qualification results
durch einen ATmega16 ersetzt.
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2 Helligkeiten vergleichen
Ist nur die Frage, wie GENAU das ganze sein muss. Ich habe sowas vor Jahren mal mit einem atmega328p einen 16x2 Display und einer abgeklebten Fotodiode gemacht. Indem ich die Spannung auswerten lasse, die an der Fotodiode abfällt, bekomme ich recht genaue Vergleiche. Aber das ist natürlich NICHT
20fache Verstärkung (26dB). Muss man bloß aktivieren. Wenn das nicht reicht (was ich nicht glaube): ATmega16/32/644/644P/1284P können wahlweise sogar 200fache Verstärkung (46dB). Vermutlich gibt es noch mehr µC-Typen mit eingebautem Verstärker. Hab' aber keine Lust, danach zu suchen.
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Linux ist endlich vom C89 Standard weg
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7078327: > Natürlich nicht. > Der Klassiker ist dochDate d{2, 1, 2012}; Keine Ahnung was das ist. Jedenfalls kein C.
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7081280: > Da `++a` (und `a++`) lt. Standard exakt gleich zu `a += 1` ist, ist das > dann auch UB. Bist du dir da sicher? Ist es nicht eher äquivalent zu `a = a + 1`?
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3 Interrupts am Arduino Nano
Hz daher die Notwendigkeit der Interupts 150 Hz sind im Grunde schnarchlangsam. Da kann ein µC mit 16MHz mehr als hunderttausend Maschinenbefehle zwischendurch ausführen. Und wenn das nicht reicht, dann ist er ungünstig programmiert. Diese Abfrage gehört in einen 1ms-Timerinterrupt. Und dort wird
berücksichtigen die periodisch entstehen wenn man es nicht vorzieht den Timer zurückzustellen. Der Timer1 wird so getaktet, dass genug Auflösung erzielt wird. Z.B. `PRESCALER=256. Bei 16MHZ Takt ist der Messbereich ohne Überlauf von 0.4768Hz ab mit einer TIMER1 Auflösung von 32us. Man kann also 300 Hz mit
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Wo sucht man Microcontroller nach IO-Anzahl, Takt und Funktionen aus?
Lothar M. schrieb im Beitrag #7073350: > Warum willst du unbedingt 16,1xx MHz Takt? Weil ich eine Quarzoszillator mit 16,384MHz auf der Platine habe (für einen anderen Schaltkreis), und dieser soll dann auch
Anforderungen zumindest einigermaßen gerecht wird. Hardy F. schrieb im Beitrag #7073393: > Lothar M. schrieb: >> Warum willst du unbedingt 16,1xx MHz Takt? > > Weil ich eine Quarzoszillator mit 16,384MHz auf der Platine > habe Okay - verrätst Du uns auch wie Du aus den 16,384MHz Deine 16,1xx
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Arduino Atmega88-PA Upload-Abbruch wegen Leerzeichen im Pfad
Hallo, gestern hab' ich die Arduino-IDE (2.0.0-rc6) mal kennen gelernt und einen ATmega328P-PU auf einem Steckbrett mit 16 MHz Quarz über meinen Diamex ERFOS PROG-S2 ISP-Programmer zum laufen gebracht. (Vorher bei Engbedded die Fuses berechnet und mit Microchip Studio draufgespielt.)
Users\\Michael Dallmann\\AppData\\Local\\Temp\\arduino-sketch-24D8B4E568FB3DD945C662CD9897EDFE/md-blink1.ino_atmega88p_16000000L.lst" Der Befehl "C:\Users\Michael" ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden. Compilation error: exit status 1 [/code] Er (also vermutlich MiniCore
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Kabellose Rückmeldung Modelleisenbahn ESP8266(?) [Elektronik Anfänger]
Lucius M. schrieb im Beitrag #7071068: > 1.) Spannung/Strom: Der ESP8266 wird mit 3.3V DC betrieben. Auf meinem > Gleis liegen aber ca.20V AC(!!!). > Somit bräuchte ich einerseits einen > Gleichrichter richtig
Christian M. schrieb im Beitrag #7072067: >> wie das "1:1" zu verstehen ist > Er interessiert sich auch für das Original! Ach so war das gemeint! Ja ergibt Sinn. Ich dachte das sei ein Maßstab.
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Hex File lesen und verändern?
= _main: ; CODE XREF: reset+6p ldi r24, 1 ; Load Immediate out DDRB, r24 ; Out Port loc_42: ; CODE XREF: _main+16j out PORTB, r24 ; Out Port
, aber eben nicht für Dich. > > Falsch. Nein: RICHTIG! > Wie kommst du auf Zeilen? > Hat 1KB Flash. > Das ist aber machbar. Achherrje, echt jetzt? 1kB Flash bedeutet bei 16-Bit Kommandos 512 Assemblerzeilen (max) ... Gruß Jobst
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Alternative zum Raspi
Ich freue mich auf jeden Fall auf das fertige Projekt. 1mK Auflösung, mehrere Gigahertz Rechenpower, Armbian, Erfassen von nicht einer, nicht zwei sondern gleich 3 Messstellen und vollsupi Pythonpower!
das mit 10Bit funktionieren soll: Bitte um Erleuchtung. Hab es heute mit Excel nachgerechnet, ohne 16 Bit komme ich nicht durch. Wie das gehen soll, daß 0 Grad 0 Volt sind und 130 Grad = Referenzspannung sind, verstehe ich nicht. Externer OP = NoGo. Und 0.1 Grad Auflösung will ich haben, da ich evtl
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Redesign Platine
Sind 3,3V und 16MHz nicht außerhalb der Spezifikation des Controllers?
LM393 schalten will sei mal dahingestellt. Vermutlich kann man den auch komplett weglassen, der ATMega hat doch einen eingebauten Komparator. (AIN0/1) Das IR Signal macht vermutlich mehr Sinn an den ICP oder INT0/1 Pin geroutet zu werden. Da kann man Interrupt oder direkt den Capture benutzen.
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TL431 schwankt wie verrückt!
Heribert Bert schrieb im Beitrag #7066563: > R = ~ 130 Ohm ~ 70mAh (sollte laut Datenblatt < 100mAh ok sein) Dir ist schon klar, dass mAh einen Ladungswert beschreibt und komplett was anderes ist, als mA, mit denen ein Strom angegeben wird? Heribert Bert schrieb
Heribert Bert schrieb im Beitrag #7066563: > ich möchte für mein ADC am Atmega328P eine einigermaßen verlässliche > Referenz Serienprodukt? Ich sehe keinen Grund für die externe Referenz, benutze die interne 1,1V des AT328. Von einem zum anderen IC kann die erheblich abweichen