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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
handelsüblichen Elektretkapseln ist dass sie selbst soviel Eigenrauschen abgeben, das selbst ein popeliger LM358 als Vorverstärker ausreicht. Ein Blick ins Datenblatt schafft Klarheit.
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
Ich habe diese lib für den LM358 verwendet, meines Wissens entspricht der LM324 nicht wirklich dem LM358? Wenn das schon in der Simulation bei sowas simplem schwingt lass ich lieber die Finger davon, als Nichtwissender :-) Ich
L. N. schrieb im Beitrag #5904420: > meines Wissens entspricht > der LM324 nicht wirklich dem LM358? Meines Wissens schon, LM358 ist dual, LM324 ist quad. Sonst gleich.
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Schaltplankontrolle EVG-Dimmer -PWM, OpAmp und Ladungspumpe
Steuerleitungen zu den EVGs werden nicht länger als 0,5m. Die Datenblätter zum Optokoppler PC817 und OpAmp LM358 sind im Forum hinterlegt. Das Datenblatt zur Ladungspumpe LTC660 hänge ich an, wobei das Teil wohl dem MAX660 entspricht. Fragen im Detail: Funktioniert das Grundkonzept? Ich habe an der
Daniel B. schrieb im Beitrag #5901706: > Wieviel Strom kann ein LM358 liefern? Ich werde aus dem Datenblatt nicht > schlau. Bei 'FullRange' sinds etwa 5mA.
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Gibt es den LM393 mit geringerem Offset?
#5884742: > Der TAA761 ist doch schon seit Jahrzehnten aus der Mode. Der andere Unterschied zu den LM393/LM358 ist, dass er NPN-Transistoren am Eingang hat, der zulässige Gleichtakteingangsbereich geht also nicht bis 0 runter.
Jetzt begrabt doch den TAA761 endlich. Der hat überhaupt keine funktionale Ähnlichkeit mit dem LM393. Der ist absolut untauglich als Ersatz für den LM393.
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
erzeugen. Welches ich nutzen möchte steht mir offen. MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten Welchen würdest du denn nehmen?
MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten, der R3 bringt noch mehr Phasendrehung, die Schalgung schwingt > weil ihr die Kompensation fehlt Hel-den-haft – es geht um eine simple Verstärkung des Ausgangsstroms
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
lege los und baue das Teil nach. Die Bauteile sind ja nicht > exclusiv. Ja klar, mach mal. Der LM358 und der MP2307 ziehen dann mit 2.5mA Ruhestrom den Akku im Winter in die Tiefentladung. Es gibt schon einen Grund, warum solche Gehirnfürze nicht weiterverfolgt werden. Jedes vernünftige Ladegerät
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Spannungsregler mit plus und minus 5V - gibts das?
Schaltung liefert +-7.5V und kann ganz einfach auf +-5V geändert werden. Du brauchst nur den Pin 5 des LM358 direkt an die Plusleitung anschließen. Gruß!
liefert +-7.5V und kann ganz einfach auf > +-5V > geändert werden. Du brauchst nur den Pin 5 des LM358 direkt an die > Plusleitung anschließen. > Gruß! Braucht aber eingangsseitig schon einen Trafo mit Mittelanzapfung bzw zwei Sekundärseiten. So wie ich OP verstehe, hat er nur 1x12V zur Verfügung
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Spannung verschieben
Nirgends, den gibt es nicht. Es gibt einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001.
den gibt es nicht. > > Es gibt einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie > LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001. Aber der Mcp6001 kann nur - 1 Volt bis 6 Volt an den Eingängen das ist bei mir zu wenig
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
Willi S. schrieb im Beitrag #5857095: > Aber bitte nicht LM358, denn der mag an seinen Eingängen maximal Vs > -1.5V (worst case -2V). Der LM358 ist genau richtig für diesen Anwendungsfall, er benötigt lediglich eine Schutzdiode am Eingang (1N4148). Eingangsspannungen
> LT1490 gibt es auch im DIP8. Kann ich dafür denn auch meine LM 358 nehmen, oder gehen die nicht? Ich hätte auch noch LM 324 Die LT1490 müsste ich halt erst bestellen.
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
www.mikrocontroller.net/topic/474740#5854941 kann man 12V/GND/-12V machen, und dann zwei Spannungsregler (z.B. LM7809 und LM7905, jeder nur für 1A) dahintersetzen, um +9V / GND / -5V zu erhalten, und damit die OPVs speisen.
und Ausgang bis auf den GND-Pegel funktioniert. Da gäbe es z.B. den kleinen Bruder des BJT-Opamp LM324 (Quad-Opamp), den LM358 mit zwei statt vier Opamps. Der würde sich eignen. Bleiben wir bei den TI-Produkten, die etwas spezielle LinCMOS-Opamp-Familie: TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274
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Erstes "richtiges" Projekt
Verstärkerschaltung (mit TI LM358P) ist gebaut. Signal kommt an (RX-LED am UART-USB-Adapter blinkt wenn neuer Wert auf dem Messgerät erfasst wird) aber ich weiß nicht wie die Daten zu interpretieren sind! Deshalb wieder Bilder. Speziell
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Chinesen-Step-Up-Modul modifizieren für Konstantstrom?
brauchen. Genau so machen es auch alle cc cv Chinaböller, braucht man nur auf den Fotos nach einem LM358 und 78L05 schauen.
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
Eingangsstrom sein. Bandbreite 1-2Mhz reicht aus. 3. Ich hab mir den Luxus eines VCF mit einem LM13700 geleistet. Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber cool! Ich wollte schon immer mal mit den Teilen rumspielen. So kann man den Filter einfach mit einem Poti einstellen. 4. ICh hab ausserdem
dahinter um Offset und Verstaerkung zu kalibrieren und das ganze auf 10V zu bringen. Da hab ich einen LM358 genommen. 7. Du stellst fuer alles potentialfreie Spannungsversorgung bereit. Basis bei mir sind 5V nach +/-15 DCDC Wandler. Gab es mal auf dem Amateurfunkflohmarkt guenstig als Stange. Damit
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Operationsverstärker als Komparator
karadur schrieb im Beitrag #5838825: > Welcher OP? einen LM358P, aber probierte es auch mit einem TL082CP
TL082 geht gar nicht. Der braucht min. 10V Versorgung. LM358 kommt an Out max. auf 3,5V bei 5V Ub. Aber oben stehen ja schon bessere Vorschläge.
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0..20mA auf 0..85mA skalieren/verstärken
Opamp zur Hilfe. > > Hallo, > > ich habe für diese Schaltung einen BC337-25 benutzt und einen LM358n, Ja welche denn?? Siehe [[Netiquette]]!!! > weil die Specs für den Test für mich in Ordnung aussahen und ich nur > diese hier noch liegen hatte. Statt eines Ventils (Spule) habe ich einen
B. schrieb im Beitrag #5845782: >> ich habe für diese Schaltung einen BC337-25 benutzt und einen LM358n, > > Ja welche denn?? Nach dem Zitat von Helge wird es wohl https://www.mikrocontroller.net/attachment/411649/amp.png sein. Falk B. schrieb im Beitrag #5845782: > Du hast einen Fehler in
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
werden sollte, dann kann man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das
stimmen können. Und trotzdem hat Falk eine einfache Möglichkeit aufgezeigt. z.B. mit Komparator mit LM358 (sog. 2x OPamp) oder nen 4093 als Schmittrig. Bringt aber nichts, da der Sig.Abgriff mehr als fragwürdig ist. Sinnlose Threadvermehrung mit Vermutungen.
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Auswahl des passenden Transistors
Problem auch mit einem Komparator lösen. Anbei eine kleine Handskizze ohne Werte der Bauteile. Ein LM358 reicht aus. Er hat 2 OPV, der LM339 sogar 4. Benötigt wird nur einer. Die Schaltung hat Schmitt-Trigger-Charakteristik damit das Relais nicht flattert wenn der Schwellwert erreicht wird. Um die
auch mit einem Komparator lösen. Anbei eine > kleine > Handskizze ohne Werte der Bauteile. Ein LM358 reicht aus. Er hat 2 OPV, > der LM339 sogar 4. Benötigt wird nur einer. Die Schaltung hat > Schmitt-Trigger-Charakteristik damit das Relais nicht flattert wenn der > Schwellwert erreicht wird.
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MOSFET's umgekehrt betrieben
Schaltung von Tany verwendet. Für die braucht man auch keinen teuren LT1797, sondern kann den guten alten LM358 verwenden. Auch wäre es am besten, als Betriebsspannung 12Volt zu verwenden, und die Widerstandswerte zu erhöhen.
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Filter mit Operationsverstärker
Als OP vielleicht einen lt1013 Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #5814997: > Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 > mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Der LT1013 ist quasi ein präziser LM324 (genauer: Eigentlich ein genauer LM358, das LM324 Äquivalent wäre der LT1014). Zum Thema wurd ja eigentlich
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Operationsverstärker Grundlagen
schnarren etwas genauer spezifieren? Rauschen 48 nV/√Hz https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/3PEAK-LM358-SR_C93149.pdf Schnarren: Übernahmeverzerrungen bei Ausgangsstrom Übergang source vs. sink wegen fehlendem Ruhestrom. Slew Rate 0.55V/us (ein 20kHz Audiosignal mit 2.8Vrms) Bandbreite erreicht
Dieser Vergleich war allenfalls anfangs 1970 aktuell. Nun, für viele einfache Anwendungen ist der LM324/358 ausreichend. Weil er langsam ist, neigt er auch kaum zum Schwingen und kommt gut bis an die negative Rail heran. Für den 741 fallen mir dagegen keine Anwendungen ein, für den dieser sinnvoll
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Leuchstoffröhren Dimmen - Terrarienbau
Wie sieht denn Deine Schaltung zur Erzeugung der 0-10V aus? Ich habe ein simples Modul mit einem LM358 gefunden und mal zur Evaluation bestellt: https://www.ebay.de/itm/332860308194 Damit sollte ich einen der beiden HW-PWMs vom RasPi nutzen können. Vom LM358 hab ich mir das Datenblatt angeschaut
Mathias H. schrieb im Beitrag #5806507: > Ich habe ein simples Modul mit einem LM358 gefunden und mal zur > Evaluation bestellt: Ebay-Artikel Nr. 332860308194 Das ist ein recht komisches Modul, hat zwar einen Optokoppler drauf, aber Verbindet PWM-GND mit 10V-Output-GND. Schau
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Arduino Drehzalmesser mit IR-Lichtschranke
einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das Na, da bestimmt nicht. Beim LM393 ist Pin 2 ein invertierender Eingang. Der Widerstand für die Hysterese muss - je nach dem, welcher Komparator genutzem wird - zwischen Pin 1 und 3 bzw. zwischen Pin 5 und 7 sitzen, damit die für
einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das > > Na, da bestimmt nicht. Beim LM393 ist Pin 2 ein invertierender Eingang. Gleiches gilt für die Schaltung mit LM358, bei der '+' und '-' falsch beschriftet sind. Soviel zu 'erprobter' Schaltung aus dem I-net. Andreas G. schrieb
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Lowdropregler gesucht
. Ach so..und es waere nett wenn IQ nicht ueber 100uA liegen wuerde und eine Mindestlast wie beim LM337 finde ich auch doof. Olaf
einen OpAmp der mit deutlich mehr als 5V laufen kann/soll auszugehen. Selbst ein Urgestein wie der LM358 kommt sauber an die 0V ran, wenn er eine kleine negative Versorgung kriegt, egal ob die bei -3 oder -5 V liegt, oder auch stark lastabhängig schwankend aus einem MAX232 gezogen wird.
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
fehlen mir die Praxiswerte, was da jeweils am besten geeignet ist. Magst Du kurz erläutern, warum der LM358 dafür besser geeignet ist? LG
Phillip H. schrieb im Beitrag #5802422: > Magst Du kurz erläutern, warum der LM358 dafür besser geeignet ist? Das Hauptproblem ist, dass der Ausgang beim 358 bis fast an 0V herankommen kann, ebenso die Eingänge. Außerdem arbeitet er ab 3V. Das ist bei vielen anderen nicht der
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Akkupack: Zellen messen per Diff. Amp okay?
Hannes schrieb im Beitrag #5797591: > Kann man das so machen? Der LM358 verträgt 30V Versorgung, die hälst Du ein. Ich würde mich aber nicht drauf verlassen, dass der obere LM358 sich wirklich bis zum Anschlag Aussteuern lässt, da könnte es klemmen. Ob der untere damit
klar kommt, einen Eingang an GND zu haben, könnte > ich auch in Zweifel ziehen. Im Datenblatt des LM358 steht: "input common mode range includes ground." Manfred schrieb im Beitrag #5797705: > Ich würde mich aber > nicht drauf verlassen, dass der obere LM358 sich wirklich bis zum > Anschlag Aussteuern
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Nichtinvertierender Verstärker fehler?
Hallo Zusammen, ich betreibe einen LM324D als nichtinvertierender Verstärker. Verstärkungsfaktor ist laut Formel Vu=1+(R2/R1) Also bei mir 1+(180k/20k) = 10. Doch irgendwie haut mir der OPV schon an beiden Ausgängen 3,7V raus, obwohl
Yalu schrieb: >Es braucht schon fast bösen Willen, um den LM324 durch Anfassen >(elektrische Entladungen) oder Löten kaputt zu bekommen. Es braucht aber keinen bösen Willen, sich über die extremen Exemplarstreuungen von LM324 (und auch LM358) zu wundern.
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LM358 als Komparator
Hallo, ich habe eine Frage zum LM358 als Komparator. Ich betreibe ihn an 5V. an den inverierenden Eingang führe ich über einen Spannungsteiler 100mV. Ich erwarte also , dass ich an seinem Ausgang erst ca. 5V messen kann, wenn
zu > messen sind, sobald die Spannung am nichtinvertierenden Eingang 5mV > überschreitet. Der LM358 ist kein R2R, er schafft Vcc nicht am Ausgang.
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am Shunt die Spannung mit Arduino nano messen
Hallo, ich möchte die Spannung am Shunt mit NANO messen, leider mit OP LM358 hat nicht geklappt. Der Arduino gibt mir falsche Werte bzw. sie schwanken viel. Noch dazu der LM358 misst einen Wert, obwohl kein Strom da ist.Siehe Schaltung. Weiss jemand, ob es am LM358 liegt
Azouz S. schrieb im Beitrag #5781538: > obwohl kein Strom da ist... Ich sehe keinen LM358? Was soll das rechts sein, das mit 12V bezeichnete Bauteil? Vermutlich ein Akku. Dein Shunt hat 5mR, der Strom sind 40mA. Korrekt? Das ergibt 0,2mV am Shunt. Und dann? Die kleine! Spannung über
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Gassensoren H(Wasserstoff) wie messen?
Ich hatte mir einen MQ-8 Wasserstoffsensor bestellt bei mazon mit LM358 verbaut. Wie kann man damit halbwegs Messungen durchführen? Ich will damit Atemtests durchführen. Allerdings ist ja eine Heizung verbaut..wenn man da einfach gegenpustet, stimmt doch vermutlich
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Strommesszange Schaltplanprüfung + Anpassung eines vorhandenen Designs
ich nichts. Zum eigentlichen Thema hast du ausführlich beraten, ich sehe nur noch den unbenutzten LM324. Den würde ich als Spannungsfolger verdrahten, also -E auf O und +E dann auf GND legen. Dann ist der sicher ruhig.
mich veranlasst jedem Kanal einen zusätzlichen Voltage Follower zu spendieren und dafür Dual OPs (LMV358) zu verwenden. Ist auch schöner getrennt so. Es stellt sich nun noch die Frage ob die 1M Widerstände (R23,27,31) überhaupt notwendig sind, da die Elkos (C24/25/26) ja eh schon zehn mal schneller
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LM358 Verstärkung PWM
Einstellung vom Poti). Ich bekomme aber Berge und Täler (siehe Screenshots vom Oszi. Packt das der LM358 nicht und gibt es pinkompatible ALternativen?
Richtig. Und nach einem Tiefpass, da hat man definitiv nur Gleichspannung und genau dafür ist der LM358 wie gemacht! Aber der TO will mit seinen Jumpern wohl beide Funktionen umsetzen und dafür ist der LM358 wiederum wegen seiner Langsamkeit nicht geeignet.
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LM1036 mit NE5532 als Vorverstärker => starkes Grundrauschen
oder vor dem LM1036 im Signalweg liegt. Es ist auch sinnvoll, die vom LM1036 gelieferte Referenzspannung etwas zu filtern, bevor man sie zur Speisung der Potis verwendet.
Kann durchaus vorkommen dass der sparsame Chinese die ganz billigen NE5532 verbaut. Die, in denen ein LM358 oder Ähnliches werkelt.
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DC Getriebemotor, Strom messen mittels Shunt, Spannung Glätten?
nennt man 6,5mV und das ist schon recht wenig. > Spannungsabfall. Diesen Verstärke ich mit einem LM358N > Operationsverstärker um den Faktor 48. Macht ca. 0,312V die ich mit dem > Analogeingang des Arduinos messe. Naja, da kommen auch noch locker 2-3mV Offset vom LM359 dazu, die dann auch netterweise
bezahlbare OPs mit kleinerer Offsetspannung So genau muss es bei diesem Projekt garnicht sein. Hatte den LM358N zufällig hier, deshalb habe ich diesen verwendet.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
200 Ohm Impedanz. Für hochohmigere Quellen sind andere OPs besser - im 100 kOhm Bereich sogar ein LM358. Für die 2. Stufe ist das Rauschen des OPs nicht mehr so wichtig. Da tut es auch ein weniger extremer OP wie OP27.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568: > Er hat schließlich den guten > alten LM723 wiederentdeckt. Danke, den PNTS kenne ich natürlich, ist in den UKW-Berichten beschrieben ;-) aber genau den LM723 wollte ich nicht benutzen. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568:
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Corsair RM1000x: Schaltbild gesucht
@Helmut 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer.
[Frank] schrieb im Beitrag #5788871: > @Helmut > > 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins > gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer. WOW, das ist ein sehr guter Hinweis! Vielen Dank!! http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf Vcc
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Laderegler an Bleiakku belassen?
versorgt sich die Schaltung aus der Batterie und das sind insgesamt so um die 6-11 mA. (XL4016, 78L05, LM358) So kommt man drauf, dass die Entladung ca 250-400mAh pro Tag beträgt. Ob das zuviel ist, kommt auf die Akkukapazität an. Wenn sich ein Auto nach "3 Monaten" nicht mehr starten lässt, dann
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Simpler Transimpedanzverstärker zur Lichtmessung
www.ladesystemtechnik.de/ev-plug-technologies/dc-verstaerker-mit-standby-funktion-187?c=20 Ich vermute mal, beim LM358 ist der Offsetstrom zu hoch. Da sollte man schon einen moderneren OPV nehmen.
Und Bias... Ich nehme den ollen LM358 immer noch gerne und für viele Sachen ist der durchaus ausreichend (und gar nicht so schlecht wie ihn viele immer reden), hier ist der nicht geeignet.
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Reduktion der Spannung
(ca. 2,5W Verlustleistung => 5W Shunt [10x 10mOhm parallel]). Dessen Spannung mit einem OpAmp (LM358 reicht) noch etwas verstärken und mit einer Referenzspannung (Spannungsteiler) vergleichen um den N-Kanal MosFET an oder abzuschalten. 0,5A * 1mOhm = 0,5mV Mit dem LM358 würde ich die Spannung
erhöhen, dann hat man 20mV die man gut mit einem Spannungsteiler erzeugen kann und dem zweiten OpAmp (im LM358) als Vergleichsspannung übergeben kann. zu den MosFETs: Man braucht eigentlich keine FETs die viel Spannung abhalten können, denn normaler Weise sehen die nur den Spannungsabfall an der Diode,
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
gegenläufig aufbauen, dann kommst du theoretisch auf 15 Volt, es sind aber in der Praxis nur 13 Volt. Der LM358 wird mit Pin 4 an -4V angeschlossen und mit Pin 8 an +9V. Mit 13 Volt Versorgungsspannung am LM358 (-1,5V) kommt locker eine Sinusspannung von 10 Volt Spitze Spitze raus. Die benötigte Frequenz holst
wird, ich aber überzeugt bin, dass der thermisch überfahren wurde. Also: Du hast 12 Volt. Der LM358 verträgt 32 Volt Speisung bzw +/-16 Volt. Der LM358 kann bei 5V-Speisung keine 5V am Ausgang. Du kannst den OP direkt aus den +12V speisen. Der OP hat kein Problem, wenn seine Versorgung nicht
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Schaltnetzteil Grundlage
Induktivitaet ab. Wenn man den Feedback nach dem Filter macht gibt's eine Phasenverschiebung und der 358 ist sowieso viel zu lahm.
den Schalttransistor zur > Stromquelle mit entsprechender Verlustleistung. eigentlich nicht: Der LM358 ist als Komparator beschaltet. Der Schalttransistor ist also entweder voll aufgesteuert oder gar nicht aufgesteuert. Man sieht ja auch in der Simu, dass zwischendurch immer mal wieder die Schaltpulse
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Spannung vom Shunt mit Arduino messen
Hallo Leute, ich will am Shunt die Spannung über ARDUINO messen die erstmal mit OP LM 358 verstärkt ist und mit A6 Pin verknüpft als Last ist ein Blei gel Akku zum Aufladen DC-DC, Shunt, Akku und dazu kommt OP LM358 und ARDUINO NANO V3 WIE SIEHT GENAU DIE sCHALTUNG AUS? kann jemand
#5724420: > Hallo Leute, > > ich will am Shunt die Spannung über ARDUINO messen > die erstmal mit OP LM 358 verstärkt ist und mit A6 Pin verknüpft > als Last ist ein Blei gel Akku zum Aufladen > > DC-DC, Shunt, Akku und dazu kommt OP LM358 und ARDUINO NANO V3 > > WIE SIEHT GENAU DIE sCHALTUNG AUS
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Benutzer:Achhab
Hallo Leute, Ich will an einem Shunt Widerstand von 0,005 Ohm die Spannung mit OP LM358 verstärken und mit ARDUINO NANO auslesen lassen. Als Last ist ein Blei Akku zum Aufladen. Wie sieht der Schaltplan (von shunt-OP- ARDUINO) aus? kann jemand mir helfen Danke im voraus
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Kann man mit einem Phototransistor oder einer LED Radioaktivität messen?
Beschreibung von 2011 als pdf mit BPW34,BF245,LM358N, AMTEGA88 usw. z.B. https://www.element14.com/community/servlet/JiveServlet/previewBody/41953-102-1-229709/Elektor%20Radiation%20Meter.pdf