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Spannungsindikator ab +5V
> Mit nem TL431 geht das viel einfacher, billiger und genauer. Ok danke für den Tipp ich werd mich mal zu dem Bauteil belesen.
extra nen PC kaufen gehe nur um 2+2 zu berechnen. Wie ich schon oben schrieb ist das mit nem TL431 ganz simpel und genau zu lösen.
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LIPO-Balanzer mit TDA2003
Du kannst dir einen Balancer mit einem Shuntregler bauen. Die Schaltung gibts im Datenblatt zum TL431. Je nach Leistungstransistor und Kühlung geht da deutlich mehr als 0.15A
kleiner Prozentsatz des Ladestroms umverteilt werden. Da ist schon die Frage ob man mehr als den LM358 braucht.
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
das mit dem 555 schon lange eine Legende oder tatsächlich noch so? Wenn überhaupt würde ich eher auf LM339/LM393 oder TL431 tippen (kaum ein Schaltnetzteil wo man die Dinger nicht drin findet, und heutzutage kaum ein Gerät in dem man kein Schaltnetzteil findet...) Und im letzten Jahrzehnt hätte ich
...wobei der Titel des Universal-OpAmps schon vor längerer Zeit an LM358/LM2904 bzw LM324/LM2902 gegangen ist. Den 741er wird sich heute keiner mehr antun. Wahrscheinlich ist da mittlerweile eh das Die des (preisgünstigeren) LM321 drin, das ist die wenig bekannte Einfach-Version
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
die Frage: Welcher > 5V-Spannungsregler hat eine hohe Temperaturstabilität? Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Schaltung steht im Datenblatt des TL431. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf 150ppm
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Erweiterung alte ELV Netzteil
ganz kurzen Überfliegen): Die 7,15V sind Deine Referenz. Wenn Dir die Temperaturabhängigkeit eines LM317 reicht, kannst Du auch gleich die 10V als Referenz nehmen und IC1 weg lassen. Besser wäre es aber hier mal mindestens ein TL431 einzusetzen. Die Umschaltung zwischen Strom und Spannungsregelung
lassen wir die Beschalltung so, daß ich weiterhin 7.15V als Referenz nehme. Der Vorschlag mit dem TL431 ist gut, habe ich bereits für dem LM317 implementiert. Ja die Umschalltung ist in der Tat etwas aussergewöhnlich mit dem 4053, muss aber sagen, funktioniert zuverlässig und schnell genug. Für
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Neue Wanderkiste Schöneberg
74S20 DIL 12 DL074D DIL 30 MIC5209-2.5BS SMD 5V 500mA LDO Low Noise Voltage Regulator 50 TL431 SMD Programmierbare Präzisionsreferenzquelle 11 M33063A SMD - ??? 13 DL010D TRIPLE 3-INPUT NAND GATE 47 BUZ10 TO-220 45 LM1117T 800mA Präzisions-Festspannungsregler TO-200 1 Uraltes 200W
technischen, aber Type des Hallgebers mit guter Lupe lesbar) 1 Tüte mit Spulen bedrahtet (330µH 5%) 30 LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
sollte man besser für jeden Strang eine eigene Stromquelle spendieren, kostet praktisch nichts. Ein LM324 hat 4 OPs in einem Gehäuse, dahinter ein BC337 und fertig. Die Referenzspannung kannst du einmalig erzeugen, nimm eine Spannungsreferenz deiner Wahl, TL431 ist OK. http://www.mikrocontroller.net
einen LM7812 bis LM7818 zur Speisung der OPVs und zur Bereitstellung der Referenzspannung zu nutzen. Da es auf Genauigkeit ja nicht so drauf ankommt, reicht mir das auch. Da ja jetzt nur noch Diodenflussspannung
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19V step down 12-17V
die Sache nicht gerade > einfacher. Versuch mal, in der Nähe des Ausgangs ein Bauteil namens TL431 zu finden. Da wird über den Steuereingang mittels Spannungsteiler die Ausgangsspannung festgelegt. Zum TL431 findest Du auch problem- los das passende Datenblatt. Gruss Harald
hinter dem blauen Kondensator) scheint der Optokoppler zu sein und ein Stück davor im TO-92 der TL431. XL
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PWM -Signal in konstante Spannung konvertieren
irgendwo ein minimales Tastverhältnis einstellen können? mfg mf PS: (*)Die könnte man mit einem TL431/LM431 + Spannungsteiler detektieren und bei unterschreiten von 4V den Mosfet "aufreißen", was weitere Probleme mit sich bringt(selbstschwingender Wandler, umschalten der Steuersignale).
trotzdem eine definierte Spannung (so ca. 3V) sein. Wie kann ich das machen? Praktischerweise hat der LM358 ja zwei OpAmps in einem Gehäuse. Vielleicht lässt sich damit was machen. Noch Eine Frage: Wenn ich diese Schaltung mit einem N-Channel-FET aufbauen würde, was müsste dann geändert werden?
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Spannungsanzeige mit Z-Diode?
Schau Dir mal das Datenblatt vom TL431 an. Da ist ein Beispiel für Über- und Unterspannungsabschaltung mit 2 Stück TL431 drin. Das könntest Du leicht für 2 LEDs anpassen. Die dritte LED dann so beschalten daß sie angeht, wenn keine der anderen leuchtet. Die TL431 sind quasi recht genaue Spannungsreferenz und Komparator in einem. Und dazu noch spottbillig.
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Suche: Spannungsreferenz Shunt 1.24V
oder einem äquivalenten Bauteil: > http://www.silicon-link.com/products/SL432_Rev3_LDS.pdf Der TL431 ist ein Allerweltsbauteil muit ähnlichen Daten aber etwa doppelter Spannung. Gruss Harald
Daniel schrieb im Beitrag #3018716: > Da muss ich mal nach einer Lösung > suchen. TLV431 sollte passen In SMD gibts noch den ZR 431 LF01TA Ohne Abgleichanschluß tuts vielleicht auch der LM 385-Z1,2 Gruß Anja
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Negative Spannung NE555 bricht ein
vernünftigen Arbeitspunkt vom TL431 und verringert die Gesamtverstärkung, so das ungewollte Schwingungen vermieden werden. Viel Spaß damit -- eine negative Hilfsspannung ist kein großes Problem. Gruß -- Jens
RS232 Schnittstelle gebraucht. Schaltregler ICs gab es damals nur sehr wenige und die waren teuer. (LM3524, 78S40? ) Waren die einzigen Vertreter. Schaltnetzteile waren noch Exoten. Da wurden noch Linearnetzteile von 10A / 5V gebaut zum versorgen von uP Schaltungen (alles NMOS und damit Stromgierig).
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[V] Diverse Bauteile (aktive und passive)
[50@10€] - Tantal 10uF / 25V [100@5€] - LM1117-3.3 3.3V / 1.5A [25@10€] - LM1086-3.3 3.3V / 1.5A SMD TO-263 [25@10€] - IRU1117-2.5 2.5V / 0.8A [10@5€] - MC33063A
Panasonic EEVFK03331XP) [100@5€] - Elko 100uF / 6.3V SMD (Lelon RVZ-6V01MFS) [100@5€] - LM1086-3.3 3.3V / 1.5A SMD TO-263 [25@10€] - 2N7002 n-FET SOT-23 60V / 100mA [100@2.5€] - BC848 NPN SOT-23 30V / 100mA [100@2.5€] - MC33063A
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
>nach dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
oder so über einen Spannungsteiler abgreifen. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM385Z-TI.pdf https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1029-DB.pdf Gruß Thomas
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4,096V Referenzspannung
gefunden, der mir eine geeignete Spannung liefert und leicht erhältlich ist. Infrage käme z.B. der LM4040-4.1, aber den finde ich nirgends zum Kaufen. Was verwendet ihr für Referenzspannungs-Elemente? Der TL431 sagt mir nicht sonderlich zu, da er einen sehr hohen Betriebsstrom von 10mA benötigt. Außerdem
LM4040 ?
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12V auf 9V runterregeln
Nabend, der TS1117CPADJ ist ein einstellbarer Spannungsregler, ähnlich wie der LM317 nur halt mir geringerer Drop-Spannung. Er regelt so, dass sich zwischen seinem OUT und ADJ-Pin die Referenzspannung von 1,25 V einstellt. Die 7 V max. Eingangsspannung gelten für die Festspannunstypen
Schau dir bei deinen 2mA mal den TL431 und dessen App-note an. Der ist viel stabiler als ne Z-Diode und als Shunt beschaltet sollte der ein gutes Preis/Performance Ratio haben. Er ist mehr oder weniger eine temperatur/stromstabilisierte
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
kannst Du meine Fragen hierzu beantworten. > > -Gibt es einen speziellen Grund warum mit der TL431 2,5V erzeugt werden, > die danach auf 10V verstärkt werden. Man könnte ja auch die 10V direkt > mit der TL431 erzeugen und danach mit dem OP puffern. Wolltest Du ier > die Verlustleistung in der
Timo S. schrieb im Beitrag #3403698: > > -Gibt es einen speziellen Grund warum mit der TL431 2,5V erzeugt werden, > die danach auf 10V verstärkt werden. Man könnte ja auch die 10V direkt > mit der TL431 erzeugen und danach mit dem OP puffern. Wolltest Du ier > die Verlustleistung in der
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5v in -178.6mv umwandeln
grob überlegt dass ich mit einem DC DC wandler 5V in -5v umwandle,geht das?,und die -5v mit einem LM337 auf -178,6 mv teile. Würde das gehen?
irgendwas um die Spannung zu stabilisieren? Spannungsteiler, Z-Diode (aber für diese Spannung???), TL431, ...?
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
oldeurope schrieb im Beitrag #2898513: > Aber Vorsicht, ist schwingfreudig der TL431. Sollte man auf jeden Fall > mal mit dem Oszilloskop ansehen ... Dass Du nicht fähig bist kannst Du nicht dem TL431 anlasten... Einfach mal Datenblatt lesen und _verstehen_.
80mV hoch (die man nichtmal auf dem Instrument ablesen kann). hi hi Wo bleibt uns Harry mit dem TL431 ? Ich roll mich ab.
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Akkus laden mit LM317 - NiMH
Hallo, kann man mit der Schaltung im Anhang (LM317 als Stromquelle?!) folgendes Akkupack laden: 10x 1,2V-NiMH-Akkus 2300mA in Serie geschaltet (12V) ? Wenn ja, wie berechnet man Uin und R? Ein "normaler" LM317 hat einen Spannungsdrop
genau bei 9V abfällt, geht das auch automatisch. Mit einem unpassenden Relais kann man mit einem TL431 eine genauere Schaltschelle basteln.
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
groß ist (laut vias.org etwa -2mV/K). Sowas macht man ja auch anders mit einem Komparator. z.B. LM339. Wenn nur eine LED getrieben werden soll, gehts auch mit einem TL431. Schaltung sollte im Datenblatt drinsein. Andererseits hat auch der Akku einen TK. Die Ladeendspannung variiert mit unterschiedlicher
Super Tip, mit dem TL431. Herzlichen Dank.
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Spannungsstabilisierung mit Z-Diode und etwas extra
klein an. 1.) Einfacher Vorwiderstand + Z-Diode 2.) Vorwiderstand, Z-Diode + Emitterfolger 3.) TL431 4.) Vollstädinge Reglung per klassischer Schaltung Für alles Genannte gibt es BEWÄHRTE Schaltungen im Netz. Wenn du die alle WIRKLICH verstanden hast und beherrscht, kannst du anfangen,eigene Schaltungen
stattdessen? Wie macht man was? Einfach eine krumme Spannung stabilisieren? Man nimmt einen LM317 o.ä.. Oder was willst du eigentlich machen?
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
ein shunt regulator tl431a, wir das problem lösen.
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Einfachste Möglichkeit zur Spannungsüberwachung?
Serie rail-to-rail hängt, wäre das Optimum > -möglichst günstig ist bei 24V würde ich einen TL431 + 3 Widerstände + LED verwenden. also etwa die halbe Schaltung aus Figure 29 im Datenblatt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Ansonsten: mit sparsamem Spannungsregler und Mikroprozessor
Wunderbar, dann nehm ich deinen Vorschlag und bleib bei 2mA. Genau, ich hatte den LM317 zur Strombegrenzung vorgesehen. Diode kommt auch noch rein. Passt dann ja alles. Vielen Dank & noch ein schönes Wochenende wünscht Florian
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Akkupack-"Schaltung" - so OK?
Und noch eine Frage: Mit welcher Verlustwärme muss ich am LM317 rechnen? Auf den "Sense"-Widerstand R1 kommen doch 1,25V*0,105A= 131mW. D.h. auf den LM317 müssten dann (24V-16,8V[Akku]-0,8V[Schottky]-1,25[R1])*0,105A= 541mW entfallen, oder?
1.7mA für die LED. Bei 1,15V Zellenspannung ca. 0.9mA für die LED und schon unterhalb der Spec des TL431. Bei 1,1V Zellenspannung 0mA plus den Mindeststrom für den TL431. Bei 0,8V Zellenspannung 0mA plus den Mindeststrom für den TL431. Jetzt brauchst du den Mindeststrom für deinen TL431 in deinem
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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
klarkommt. Da ist die Auswahl knapp, der AD823 kann mit dem Eingang nicht so weit herauf, nur noch LM7321/LM7322 (32V, 0.7mV-6mV, 65mA, unlimited cap) fällt mir ein.
http://www.conrad.de/ce/de/product/360155/MKT-Folien-Kondensator-F-10 hab jetzt folgenden Opamp: LM358N ???? Steht dabei, dass dieser mit +/- 16 V versorgt wird...ist das jetzt die ideale Spannung mit der dieser arbeitet? Geht auch +/- 12 V? Danke!
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RGB-LED Lithium Ladeindikator
Datenblatt, zu kaufen sind die Chips über eBay. Nur ist halt so ein Chip nicht mehr diskret. Ein TL431 oder LM385 ist aber auch schon ein IC.
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Einfach Mischer mit 2N3819
mit einem Drahtwiderstand von nur ca. 2,4 Ohm. Als OPs für das 8-polige, aktive NF-Filter hab ich LM833 verwendet. Verbesserungsfähig wäre noch eine langsame Drift des VFO und leichtes Rauschen bei zugedrehtem Lautstärkeregler. Vermutlich sind die Widerstände zu hochohmig ausgelegt, denn an den LM833
sehr starken Stationen, und ich messe am Gleichrichter max. ca. 100mV. Diese Verstärke ich mit einem LM358 um den Faktor 50 (Der Faktor kann über Poti von 2-100 geregelt werden). Damit hätte ich dann schonmal die Spanne 0-5V für mein LED-S-Meter. Dann wollte ich mittels LM358 als Differenzverstärker
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Spannungsüberwachung
plus minus 5%. Dann wirst Du wohl Komparatoren samt Referenzspannungsquelle nehmen müssen. Z.B. LM339 plus TL431. Gruss Harald
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Schaltplan Review
Kann der LM358 Eingangsignale von ca. 4 Volt bei 3V3-Versorgung verarbeiten?
http://www.diodes.com/zetex/_pdfs/3.0/pdf/ZHB6792.pdf direkt vom uC anzusteuert. Erst mit der TL431 auf (4.2V) zu regeln, und dann über Dioden zu verteilen ist auch nicht schlau. Schlauer wäre ein Akku.
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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2810276: > Du solltestb als Referenzquelle nicht unbedingt einen LM317, > sondern eher einen TL431 nehmen. Welcher Vorteil hat der TL431? Ich habe bereits eine Schaltung mit LM317T als Konstantspannungsquelle in Betrieb, daher habe ich das Bauteil verwendet. Harald
Bessere Werte bzgl. welchen Eigenschaften? Stabilitaet und Genauigkeit der Ausgangsspannung. LM317: von 1.2V .. 1.3V TL431: von 2.483V .. 2.507V (B-Grade) LM317 ist ein Spannungsregler, der TL431 / LM385 ist eine Spannungsreferenz
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
auf S. 19). In neueren Handbüchern (z.B. vom HM8040-3) ist oft keiner mehr. Es werden u.a. ein LM358 und ein TL431C eingesetzt. http://www.hameg.com/manuals.0.html?&no_cache=1&L=1&tx_hmdownloads_pi1[mode]=download&tx_hmdownloads_pi1[uid]=794
> Zweiter Punkt war die Nullpunkteinstellung. Habe nun > einen TL431 in die Schaltung gebastelt, wobei ich persönlich wohl eher > einen Lm337 benutzt hätte, da ich davon noch welche rumliegen habe und > ich da auch gewusst hätte, wie ich den benutzen muss. Die
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Verlustarme Z-Diode
" Da wird ebenfalls eine Schaltung mit einem Spannungsregler empfohlen, statt des 7805 z.b. ein LM2931. Habe das Datenblatt des LM2931 angeschaut und tatsächlich, er kann Spannungsspitzen bis 60V ab. Allerdings liefert er nur maximal 10mA bei Vin = 14V ?? Ich brauch etwa 100mA. (was laut Datenblatt
spess53 schrieb im Beitrag #2788083: > Wo soll denn das stehen? http://www.mikrocontroller.net/part/LM2931 in der Tabelle Electrical Characteristics unter Output Voltage. Aber zugegeben, ich versteh die Tabelle nicht so ganz..
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Schaltnetzteil: Funktion der Schaltung
R15 bildet einen Spannungsteiler auf 2.5V wenn die Spannung über C13 12V beträgt. Damit wird der TL431 gefüttert, der über den Optokoppler (EL817) die Istgröße an die Primärseite weitergibt. Hier stellen sich mir zwei Fragen: 1) Dient R14 nur zur Strombegrenzung durch den Optokoppler/TL431, oder hat
vergleichen. So wirds dann in Laptopnetzteilen gemacht, hab ich mittlerweile schon 3 mal gesehen. OP ist ein LM358, 2,5V Vref und in die Masseleitung ein Shunt. Das Ausgangssignal steuert dann den OK an. Phil
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
die Idee, die Spannung auf 30LEDs anzeigen zu lassen und das in dem Bereich. Den Dot-Mode von dem LM3914 wollte ich nicht, habe deshalb Pin9 auf das Eingangspotential gelegt. Pin7 und Pin8 sollten laut Datenblatt (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf) Seite 7 ja nur die Referenzspannung von
Achja - falls Du trotzdem bei den LM78xx bleiben willst - I und O sind verkehrt herum angeschlossen.
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3-State-Ausgang mit LEDs visualisieren
ultimative Superlösung, auch wenn die Entwicklung eine Milliarde kostet . . . Als "Trick" gibt es den TL431, der arbeitet als "ideale" 2,5V Z-Diode, erhältlich in TO92 oder SOT23.
2,3V (rot bei 0, grün bei 1). Nur eine LED und ein Vorwiderstand pro Ausgang plus ein gemeinsamer LM317 nebst Widerständen für 2,3V.
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Ich habe vom Old Papa hier im Forum einen KSQ gesehen mit einem LM324, geht super.
Der LM741 spricht erst ab etwa 2V am Eingang an, bei dir sind es aber nur 130mV. Ein LM358 ist auch billig und sollte hier funktionieren, aber du hast ja keinen. Vielleicht hast du einen zweiten BC337-25
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USB Koppelfeld für Festplatten
gemacht. Teile bisher (Typen sind nur Platzhalter): * Optokoppler: LTV-817 * Querregler: TL431 * X-Kondensator: MKP 336 2 X2 * Metalloxidschicht-Widerstand 2W, 5% * 4 weitere Widerstände * 4 x 1N 4007 * 680nH Drossel, SMD: 0805AS-R68X * Elko, 100 µF, 25V * 4 Triacs: BT138-600 * µC (5
gefallen mir, die würde ich per PWM ansteuern. Die Temperatur kommt über S.M.A.R.T.; wer mag, kann LM75-Sensoren an den I²C anschließen, wenn es für den Host (noch) keine geeignete SW gibt. Frage: Brauchen wir Eingänge für das Tacho-Signal? Ich würde gern drauf verzichten.
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PIC18F14K22 und PicKit 2
Habe mich etwas weiter kundig gemacht. Mit R und Z-Diode <9V (typisch 8,2V) oder den LM431 BCMX sollte es gehen. ..es ist nicht so ,dass ich vor einen Englischen text völlig blid bin, aber ich hatte niemals englisch in der Schule. MfG
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Schaltnetzteil mit LM431 Referenzspannungs Z-Diode?
) ist ein 3R15SVO 2009/2/27. Leider habe ich nicht mehr dazu gefunden. In der Regelung sitzt eine LM431 Referenzspannungs Z-Diode. http://www.mikrocontroller.net/part/LM431 Doch so ganz schlau werde ich nicht daraus, wie sich die Referenzspannung regelt/berechnet. Vermutlich muss ich nur ein Widerstand verändern? Aber welchen? Hat jemand eine Ahnung, wie sich die Spannung errechnet? Die Anode des LM431 (links im Bild) liegt direkt auf Minus (unten links im Bild). Von unten rechts kommt der Pluspol. Ich vermute, dass ich dass Verhältnis zwischen dem 3,24K und den 20K Widerstand anpassen muss?
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Permanentmagnet Generator an Verbrennungsmotor Spannungsregelungsproblem
anderst herum gefragt, was macht nen Step-Down wenn Vin kleiner Vout wird? Geht der Kaputt? (z.B. LM2576 so zum probieren mal) 2. Die Kontaktzündung ist... nun ja... (böses Fäkalwort...) Ich werde diese durch eine CDI ersetzen und die Generatorspule der Zündung als Ladespule für die CDI verwenden
und du hast volle Spannung am Ausgang und zwar ungeregelt... Als Überspannungsschutz tut es ein TL431 in Verbindung mit einem Leistungs-FET und einem Hochlast-Zementwiderstand, je nachdem wie viel du an Leistung vernichten musst (Beispiel im Datanblatt). Da für solche alten Generatoren meistens keine
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1.25 und 2.5V aus 12V
Für ein paar mA reichen einfache Linearregler wie z.B. LM317.
Widerstände nicht in deiner Bastelksite liegen. Wer weiß, vielleicht reicht dir die Ungenauigkeit einer TL431B, die genauer ist als alle deine Widerstände.