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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
comprising TX id static const u8 freq_hopping[][16] = { { 0x27, 0x1B, 0x39, 0x28, 0x24, 0x22, 0x2E, 0x36, 0x19, 0x21, 0x29, 0x14, 0x1E, 0x12, 0x2D, 0x18 }, // 00 { 0x2E, 0x33, 0x25, 0x38, 0x19, 0x12, 0x18, 0x16, 0x2A, 0x1C, 0x1F, 0x37, 0x2F, 0x23, 0x34, 0x10 }, // 01 { 0x11, 0x1A, 0x35
verringert. [C] static const u8 freq_hopping[][16] = { { 0x27, 0x1B, 0x39, 0x28, 0x24, 0x22, 0x2E, 0x36, 0x19, 0x21, 0x29, 0x14, 0x1E, 0x12, 0x2D, 0x18 }, // 00 { 0x2E, 0x33, 0x25, 0x38, 0x19, 0x12, 0x18, 0x16, 0x2A, 0x1C, 0x1F, 0x37, 0x2F, 0x23, 0x34, 0x10 }, // 01 { 0x11, 0x1A, 0x35
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CAN mit STM32F4Discovery und MCP2551: MCP lässt nichts von CANBus zu Rx durch
Hallo zusammen, habe in den letzten Tagen versucht, mit dem STM32F4Discovery-Board und dem MCP2551 als CAN-Transceiver, CAN in Betrieb zu nehmen. Irgendwo scheitert es aber, da der MCP2551 scheinbar nichts vom CAN-Bus zum Rx-Pin des MCPs/STMs druchlässt. Zweiter Teilnehmer ist CANoe (CANCardXL
und Low-Speed kann nicht richtig funktionieren: http://digital.ni.com/public.nsf/allkb/84210794086E9C0886256C1C006BE6AE Ein Dokument, welches mich auf den richtigen Weg gebracht hat, war dieses (generell sehr gutes Dokument für den MCP2551): http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00228a.pdf
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DAC ansteuern in C
ich zu folgendem umgestiegen: http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=109774;SEARCH=MCP%204902-E/P Soweit so gut: Das Datenblatt gibt mir folgende Infos: Der Baustein benötigt folgende Inputs: Negiert: LDAC -> Aktualisiert Vout wenn low Negiert: CS -> Chip select Input: Low
bekommen. Genau dazu ist das SPI gedacht, nimm es. In REGISTER 5-3: WRITE COMMAND REGISTER FOR MCP4902 (8-BIT DAC) und FIGURE 5-3: Write Command for MCP4902 (8-bit DAC). ist doch alles hübsch beschrieben. Du mußt 2 Bytes senden. Das Datenbyte mußt Du entsprechend verschieben. [c] uint16
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Abwärtswandler/Regler DGL
damit im nicht-lückenden > Betrieb: > > [math] > \overline{U_{Last}} = \frac{t_{on} \cdot U_e - t_{off} \cdot > u_{Diode}}{t_{on} + t_{off}} > [/math] > > und mit D = t_on / (t_on + t_off): > [math] > \overline{U_{Last}} = {D \cdot U_e - (1-D) \cdot u_{Diode}} > [/math] > > > Die
P-Kanal Mosfet machen, der benötigt eine negative Gatespannung bezogen auf Source, um einzuschalten. Bei 10V Eingangsspannung wäre das eine relativ einfache Lösung. Dazu dann noch einen invertierenden Low-Side Treiber (z.B. MCP1401), der aus deinem Logic-Signal die benötigten 10V macht. Beim N-Kanal Mosfet
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UV-Laserdrucker
Übeltäter sein. Akribisch angeschaut und nichts gefunden. Die Laser-Versorgung geprüft (also 6,5 V / 10 mA draufgegeben) und alles war O.K. Jetzt kam ich ins Grübeln - wird doch nicht die Platine sein? Sch..e, die Platine ist der Übeltäter! Hätte ich Töffel vorher mal den "Kurzschluss-Test" gemacht
nichts zu sehen, hier ein Auszug: Korr_1=2 Korr_2=3 Korr_3=5 Korr_4=5 Korr_5=5 Korr_6=3 Korr_7=10 Korr_8=5 Korr_9=5 Korr_10=4 Korr_11=2 Korr_12=2 Korr_13=7 Korr_14=4 Korr_15=14 Korr_16=14 Korr_17=12 Korr_18=9 Korr_19=10 Korr_20=6 Korr_21=6 Korr_22=5 Die Zeilenlänge ist 203 mm, der
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Eigene Steuerung von Relais über USB
bei uns nicht beschaffbar und ist ein low cost Chinachip, 1.4$ bei Stückzahl 1, 0.40$ bei Stückzahl 10, 0.13$ bei einem Reel. Für eine 8 Kanal Relaissteuerung würde ich den MCP2200 verwenden, FTDI geht aber genauso. Beim MCP2200 die GPIO benutzen, und rs232 einfach nicht verwenden, wird beim CH341A
auskommst, dann geht der ULN2003 auch. Software zur Konfiguration findest du hier: http://www.element14.com/community/solutions/8424/l/microchip-software-code-for-mcp2200-configuration-utility-v13 Dann einfach mit SetPin oder ClearPin das Relais ein oder ausschalten.
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
geliebt und von > vielen gehasst. Den konnte man ja auch nur hassen. Schon die Idee, den in DIP14 zu fertigen, dann aber die Pins 1, 7, 8 und 14 (ja, genau die Ecken) nicht zu belegen - was für eine Verschwendung von Rohstoffen!!1! DIP10 hätte glatt 2/7 - Pi * Daumen = 28% Einsparung an Epoxidharz
yjsV27XNIfJK3M:&imgrefurl=http://mars.jpl.nasa.gov/MPF/roverctrlnav/electronics.html&docid=KPRPgKI3e6O_4M&imgurl=http://mars.jpl.nasa.gov/MPF/roverctrlnav/images/elect_outside_low_500.jpg&w=360&h=287&ei=97UTUqP1Oomm4gS1-4CwBQ&zoom=1&iact=rc&dur=388&page=1&tbnh=147&tbnw=189&start=0&ndsp=10&ved=1t:429
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Vorteile von Basic, Pascal, C und C++ in einem: LunaAVR Gesperrt
200020001895189518951895189518951895189518951895189518951895189518951895F0 :200040001895189518951895189518951895189518951895F89408E00EBF0FE50DBF14D0F9 :200060008F9A979802B310E8012702BB04EF11E001D0F8CFF801012B31F0CEEADBE02197A9 :20008000F1F73197D1F708950F901F90E0E6F0E0CFE5D8E088248192EC17FD07E1F71F92AC :0400A0000F9208951E :00000001FF [/code] = 164 Byte Klar, das geht mit Assembler auch mit 10% an Codegrösse!
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WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung
Das macht - je nach Anwendungsfall - durchaus Sinn, wenn das Kabel stört. :-) Falls man mehr als 10m benötigt ^^, sollte man m.E. aber trotzdem lieber was anderes nehmen. chris schrieb im Beitrag #3276510: > du könntest auch in die Leitung einen "nackten" WS2811 Controller > setzen. Bei 18,5mA
bestätigen. Statt Lausprecherkabel werde ich wohl die Adern aus einer NYM-O-Leitung nehmen, mit 10mm². Die brauchen im U-Profil weniger Platz als Lautsprecherkabel und lassen sich m.E. auch besser verarbeiten.
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ATxMega Stick - First Steps
nach dem Anschließen folgende Links sehen: ls -l /dev/ATxMegaStick* lrwxrwxrwx 1 root root 7 2011-10-17 00:04 /dev/ATxMegaStick0 -> ttyACM0 lrwxrwxrwx 1 root root 11 2011-10-17 00:04 /dev/ATxMegaStick1 -> usb/hiddev1 lrwxrwxrwx 1 root root 7 2011-10-17 00:04 /dev/ATxMegaStick2 -> hidraw2 lrwxrwxrwx
180, 97 2011-10-17 00:04 /dev/ATxMegaStick1 crw-rw---- 1 root mgr 251, 2 2011-10-17 00:04 /dev/ATxMegaStick2 crw-rw-r-- 1 root mgr 189, 41 2011-10-17 00:04 /dev/ATxMegaStick3 Fuses. Default-Werte der Fuses: signature
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Kommunikation zwischen uC und Display (Personenwaage)
(sample_PortC_BP2 & ( 1 << P1))?Seg_F4 = 0:Seg_F4 = 1; (sample_PortD_BP2 & ( 1 << P2))?Seg_E1 = 0:Seg_E1 = 1; (sample_PortD_BP2 & ( 1 << P3))?Seg_D5 = 0:Seg_D5 = 1; (sample_PortD_BP2 & ( 1 << P4))?Seg_D4 = 0:Seg_D4 = 1; (sample_PortD_BP2 & ( 1 << P5))?Seg_C5 = 0:Seg_C5 = 1;
Hunderterstelle state_kg = Seg_G3; // Kilogramm-Anzeige Weight = hexbsd_2_int(state_A) + 10*hexbsd_2_int(state_C) + 100*hexbsd_2_int(state_D) + 1000*hexbsd_2_int(state_F); //Weight in kg/10 [/c]
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eigenes Z80 Mainboard - geht das so?
M.E. kann das so funktionieren. Ich habe im Zilog Datenblatt nichts über die max. Last an den Adresspins des Z80 gefunden, wenn du dir mit dem Fan-Out des Z80 nicht so sicher bist, könntest du evtl. noch
eProfi schrieb im Beitrag #3262767: > Hast Du darüber nachgedacht, einen "moderneren" Z80 zu verwenden: > Hitachi HD64180 / HD64780 oder was vergleichbares von Toshiba? Die sind aber heute sehr viel
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Operationsverstärker
bitte sag´mir mal, in welcher praktischen Anwendung diese Anforderungen: 10 mA bis 10 A zu messen Sinn macht?
Ulrich schrieb im Beitrag #3212875: > mit 10 mA an 1 mOhm hat man immerhin noch 100 µVm nicht nV. Auch knapp daneben, die Rechnung scheint schwierig zu sein. ;-)) Einigen wir uns auf 10mA mal 1mOhm ergibt 10µV.
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
Bei Reichelt gäbe es noch diese netten Kandidaten: MCP 3428-E/ST 16 Bit // 4 Kanäle differentiell // int. Ref // 15...240 SPS http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-3428-E-ST/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5472&ARTICLE=109744&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& MCP 3421A0T-E/CH 18 Bit // 1 Kanal differentiell // int. Ref // 4...240 SPS http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-3421A0T-E-CH/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5472&ARTICLE=90082&SHOW=1&START=0&OFFSET
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Mit Phototransistor, Logarithmierer und D/A Wandler Helligkeit quantitativ bestimmen.
hier, um dann einen A/D Wandler zu füttern. Ich habe folgendes Setup: - Einen Raspberry Pi mit MCP3008 10Bit A/D Wandler - Einen Fototransistor BPX 43-4 (der hat zwar noch relativ viel Infrarotanteil und entspricht nicht der vom Auge wahrgenommenen Helligkeit, aber ich denke, da das Spektrum der
B e r n d W. schrieb im Beitrag #3187944: > Der logarithmische Verstärker bringt max. eine Zehnerpotenz Auflösung > mehr, und das nur bei einem 10-12 Bit ADC. > Nenn eher mal die Mindestanforderungen
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
x 7 mm W x 13.5 mm H 1,9 Gramm T/R Vishay 1,00µF 63VDC 25VAC 2% RM15: BFC241611005 (Mouser 2,14 Eur) 17.5 mm L x 10 mm W x 16.5 mm H 3,1 Gramm lose Vishay 1,00µF 63VDC 25VAC 2% RM15: BFC241671005 (Mouser 2,14 Eur) 17.5 mm L x 10 mm W x 16.5 mm H 3,1 Gramm T/R Vishay 0,47µF 160VDC 63VAC
eProfi schrieb im Beitrag #3307981: > Die -5V haben noch keinen Kondensator. Stimmt. Da sollte noch ein 10µF Kondensator dran.
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2013
Hallo Torsten! Ich hab dir per E-Mail auf deine Nchricht geantwortet. Diese geht aber an deine @vo... E-Mail Addy. Ansonsten schick mir einfach nochmal ne Nachricht mit deiner privaten E-Mail Adresse. Gruß Chris
Habe soeben auch noch ca 14€ bestellt :)
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AT90CAN mit sechs externen CAN-Controllern
und einen 74HC138. Vorschlag: HC138 (Pin) -> AVR A0(1) ->A8/PortC0 A1(2) ->A9/PortC1 A2(3) ->A10/PortC2 !E1(4)->A15/PortC7 !E2(5)->A14/PortC6 E3(6) ->A13/PortC5 !Y0(15) -> !CS vom 1. SJA !Y1(14) -> !CS vom 2. SJA ... !Y6(9) -> !CS vom 7. SJA !Y7(7) -> !CS vom 8. SJA Die SJAs sind
74HC138. > Vorschlag: > HC138 (Pin) -> AVR > A0(1) ->A8/PortC0 > A1(2) ->A9/PortC1 > A2(3) ->A10/PortC2 > !E1(4)->A15/PortC7 > !E2(5)->A14/PortC6 > E3(6) ->A13/PortC5 > > !Y0(15) -> !CS vom 1. SJA > !Y1(14) -> !CS vom 2. SJA > ... > !Y6(9) -> !CS vom 7. SJA > !Y7(7) -> !CS vom 8. SJA
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Mosfet an AVR Mikrocontroller PWM - Treiberschaltung
Oder nimm einen MCP14E7 bzw. MCP14E10.
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[V] WSV - BastlerBedarf
@ Markus (Gast) > 28 - Kondensatoren über 50Stk. 35V 2200µF --> Preis??? --> 14€ + versand
Beitrag #3089350: > 0,28 € pro > Kondensator (35V 2200µF) schein mit jetzt nicht so "derb". 10 cent
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8fach Trennverstärker 0..10V - wie realisieren?
Ich brauche 8 Trennverstärker 0..10V, die aus einem AVR angesteuert werden. Der AVR erzeugt 8 PWM, an den Ausgängen sollen sowohl vom AVR als auch voneinder getrennt 8 Spannungen 0..10V entsprechend der PWM anstehen. Jetzt habe ich
Vergiss deinen PWM. Nimm 8 SPI D/A Konverter wie MCP4716 für -.74 bei Reichelt und schalte dem je einen OpAmp zur Verstärkung nach. Versorge jeden DAC aus einem Trafo, der ungefähr 14V erzeugt aus dem 5V SPI Signal des steuernden uC. Da der uC leider
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Gleichspannungsquelle mit µC genau steuern
ebenfalls, um beispielsweise einen Ausgangsstrom zu regeln. Bei einem 16-Bit-Timer, von dem man vielleicht 14-Bit, also 16384 diskrete Werte benutzt, kannst du eine Stromschleife schon auf 1uA genau ausregeln. Und glaube mir: Der Wert ist stabil! Das benutzen wir zwar nur für die Low-Cost-Geräte, aber es ist
NATÜRLICH nicht angegeben hast, WIE genau genau sein soll, kann man nicht sagen welcher DAC, ob ein MCP4716 von Reichelt reicht, und WIE viel Strom deine Last zieht, kann man nur sagen, daß sie mit einem Stützkondenstaor entkoppelt sein sollte, also der Treiber stabil für kapazitive Last sein soll
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PIC Einsteiger/Umsteiger
www.sprut.de http://pic-projekte.de/phpBB3/index.php?sid=e1590847e4c141d4019f79781dc4abb4 Da hast du schon mal was zu lesen.
mit dem Befehlssatz zu befassen. Ansonsten dürfte das PICkit3 schon ok sein. Das PICkit2 dürfte m.E. auch auch funktionieren. Lediglich MPLAB finde ich nicht angenehm. W.S.
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
nun überhaput nicht: http://www.sueddeutsche.de/auto/-stunden-traktorrennen-formel-acker-1.178795-14
) #define P(a) for(a=Z;a<Z;a++) #define _ putchar typedef double o; typedef char z; o A,B,C,D,E,F,G,H,I,J,K,L,M,N,O,P,Q,R,S,T,U,V,W,X,Y, E_, w[20], bf[20], bg[20],x=-1.3/8,p,d,l=0,h=4e-3,f,m; z e[17] = "FKE<<gMAQUDIYO9\"=", *k, *j; o g(o p, o d){int q =-1,t=0;j=k;while( *j ){c(45,-);Z(100){y;q
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Audio PWM von uC richtig Filtern
die ähnliches gemacht haben (von Microchip ein Starterkit zur Sprachausgabe) haben sie anstatt des MCP601 OpAmp den MCP617 verwendet, der anscheinend ein geringeres Rauschen aufweisen soll im unteren Frequenzspektrum (so zumindest meine Erkenntnis aus dem Datenblatt). 1. Frage: Welche Kriterien muss
PIC24EP32MC203) sind wesentlich größer als die zwischen den korrespondierenden PIC24 und dsPIC-Familien (PIC24E-dsPIC33E, PIC24F/H-dsPIC33F,...) fchk
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
±15ppm/K. Preislich kommen die Vishey Beyschlag: http://de.farnell.com/vishay-beyschlag/mma02040e1002bb100/widerstand-minimelf-10k-200v-0/dp/3086185 im Vergleich zu den RC55Y: http://de.farnell.com/welwyn/rc55-10k-0-1/widerstand-0-25w-0-1-10k/dp/9499938 besser weg. Ein Widerstandsarry (
heruntergeteilt. Konkret: eine LM4140-1.024V 2.2uVpp Rauschen gegenüber 50uVpp beim AD584. GGF. auch eine MCP1501-10. Gruß Anja
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4,096V Referenzspannung
1000-9201/MAX-6341-CSA/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=108113;GROUPID=5470;artnr=MAX+6341+CSA;SID=14UPQVAX8AAAIAAH0Ze8I10014fa51c0d327c903903e26f8de70e wow, 10,65€ ist heftig... Ist der mit Platindrähten? ;)
1000-9201/MAX-6341-CSA/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=108113;GROUPID=5470;artnr=MAX+6341+CSA;SID=14UPQVAX8AAAIAAH0Ze8I10014fa51c0d327c903903e26f8de70e > > wow, 10,65€ ist heftig... Ist der mit Platindrähten? ;) Keine Platindrähte sondern nur eine ziemlich gute Spannungsreferenz... LM4040DIM3
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Kühlkörper für IXYS Mosfet
Bei Conrad kostet der 18,40, bei Mouser 14,26 Dafür kann man VERDAMMT lange 10W Verlustleistung verbraten, ehe man den Aufpreis zu einem 1 Euro 10mOhm MOSFET + [[Kühlkörper]] reinhat. 10 Euro macht 50 kWh, das reicht bei 10W für 5000 Betriebsstunden
einfach gerechnet U = 12V I = 30A DC = 0,5 [pre] P_L = I^2 * RDS(on) * DC = 30A^2 * 8e-3 Ohm * 0,5 = 3,6W P_U = (Tr+tf)*f * 0,25 * U * I * DC = (100ns+100ns)*3,9kHz * 0,25 * 12V * 30A * 0,5 = 35,1 mW P_C = QGateSource * VGateSource^2 * f = 55nC * 10V^2 * 3,9kHz
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Autoradio kein Empfang bei Gebläse an
unterdimensioniert, mit den 5V dann normale IRFZ44 MOSFET schalten wollen, dabei einen unnötig schnellen MCP14E10 einbauen, und sicherlich die PWM-Frequenz viel zu hoch, es tun 10 bis 100 Hz.
#2953953: > mit den 5V dann normale IRFZ44 MOSFET schalten wollen, > dabei einen unnötig schnellen MCP14E10 einbauen, Ein einzelner BTS555 würde es sicher auch tun. Gruß Anja
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ATxMegaBoard 5 mit ATxMega128A1U
Jetzt rennt auch die microSD... und damit die Browser-Anzeige, da das Konfigurations-Menue bei OpenMCP auf der SD-Karte liegt.
Display) 5 = CS1B (Display) 6 = SI (Display) 7 = NC (nicht verwendet) 8 = SCL (Display) 9 = 3,3V 10 = GND Bauteile: 1x EA DOGM132-5 1x Hintergrundbeleuchtung für EA DOGM132-5 1x Wannenstecker 10polig 8x 1µF 0805 Keramikkondensator 2x 14Ohm 0805 Widerstand 2x 5,6K 0805 Widerstand 2x Transistor