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Hilfe bei OPV Schaltung
2Cmu786kHz%7C658%2Cmu8.5MHz%7C658%2Cmu8MHz%7C658%2Cmu9.7MHz%7C658&quantity=0&ColumnSort=0&page=1&pageSize=25 kleiner onkel schrieb im Beitrag #5537210: > Ich kann per PayPal die Bierschuld begleichen. passt schon. Wenn ich mal wieder nach Südtirol komme melde ich mich wieder wegen des Bierchens ;-)
Vref gibt die maximale Spannung, die aus dem DAC rauskommt. Nehmen wir als konkretes Beispiel den MCP4911: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22248a.pdf Das ist ein 10 Bit DAC, bei dem man Vref variabel vorgeben kann. Für den Digitalwert 0 liefert er die Ausgangsspannung 0V. Für den
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Höhere Spannung schalten
Wenn die Spannung nicht über 18 Volt geht, kann man dafür auch MOSFET-IC aus der Reihe TC44xx und MCP14Ex benutzen. Z.B. TC4421A, mit Impedance 1,2 Ohm, bis 2 A Strom, oder bis 10 A im Impuls. Wenn Strom unter 1,25 A bleibt, wird Spannung weniger fallen als bei UDN2981.
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CAN mir das einer mal erklären?
F. F. schrieb im Beitrag #5528177: > Der MCP2515 ist mir auch schon ins Auge gestochen... Würde ich nicht machen. Für das Geld für den, bekommst du bestimmt auch schon einen Controller mit CAN Modul. z.B. den PIC18F25K83. Bei Mouser gerade
MCP2551 (nenen wir ihn SPI <-> CAN Wandler) - einen Transceiver, z.b. MCP2551 (ganz grob so was wie ein MAX232 für CAN) Beim PIC18F25K83 brauchst du auch einen Transceiver. (von On-Board Sonderlösungen
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Raspberry Pi ADC Interrupt
fprintf (stderr, "Unable to setup ISR: %s\n", strerror (errno)); return 1; } pinMode(CS_MCP3208, OUTPUT); pinMode(DG_OUT, OUTPUT); while(1) { //system("clear"); //printf("\n\nMCP3208 channel output.\n\n"); //adc1Value = read_mcp3208_adc(adc1Channel); //printf
) << 6); buff[2] = BYTE_II_MASK; digitalWrite(CS_MCP3208, 0); // Low : CS Active wiringPiSPIDataRW(SPI_CHANNEL, buff, 3); buff[1] = BYTE_II_RCV_MASK & buff[1]; adcValue = ( buff[1] << 8) | buff[2]; digitalWrite(CS_MCP3208, 1); // High
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
ein JBL Pro Flora Kalibrierset für pH-Sensoren bestellt. Dort sind enthalten: 1x Bufferlösung pH4(25°C), 50ml 1x Bufferlösung pH7(25°C), 50ml 1x Entionisiertes Wasser, 50ml 1x Aufbewahrungslösung, 50ml nachtmix schrieb im Beitrag #5521839: > Die Spannung pro pH ist auch von der Temperatur abhängig
kleiner als 10nA sein? Eigentlich kann ja nur der OpAmp Eingang die Sonde belasten. Laut Datenblatt des MCP602I/P ist der Input Bias Current bei 25°C 1pA. georg schrieb im Beitrag #5521513: > Ich würde es > vorziehen, einen Opamp bipolar zu versorgen, notfalls die negative > Versorgung lokal erzeugen
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Schaltung mit MCP601 OP amp rauscht
Rauschen im output. Die SOT23 haben SA25 aufgedruckt was laut datasheet für einen MCP601 spricht. Ist die Masse unter dem OP amp vielleicht das Problem?
Ach - im DB sind sogar zwei Varianten verzeichnet. Da Du SA25 nanntest, sollte es der MCP601 sein, nicht der MCP601R. Also Layout ok.
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
legen und dann nach einer Sekunde manuell freigeben. Ob er sich dann noch genauso verhält? Einen MCP120-4.5 Supervisor könnte man notfalls auch mal versuchen. Der BOD sollte sonst auch wie MWS vorgeschlagen hat, aktiviert und eingestellt werden.
einstellen. Ich konnte die Bezeichnung meines LAs nachschauen, es ist ein Gould K450 mit Dual-5,25Zoll Floppy, gegen diesen Opa dürfte Dein HP54645D ein Heranwachsender sein ;-)
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Spannungsverdoppler
3,5 und 4,5 springt. NACHTRAG: Habe nochmal an einen R gemessen wie viel mein uc ausgibt. (0/2,25V Puls mit 10kHz). Ich brauche die Spannung um einen Mosfet damit anzusteuern, da dessen Ugsth bei 5V ist brauch ich ca. 8 um ihn schön aussteuern zu können. LG
Beitrag #5512791: > NACHTRAG: Habe nochmal an einen R gemessen wie viel mein uc ausgibt. > (0/2,25V Puls mit 10kHz) wie kommen deine seltsamen Werte am µC-Ausgang zustande (mal 1,7V, mal 2,25V)? Misst du vielleicht einfach falsch? Oder hast du tastächlich einen µC-Ausgang verwendet, der es nicht
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
Uno mit 10k Pot am ADC, der in Software den analogen Wert des Pots auf 0-4095 mappt und über einen MCP4922 12 Bit SPI DAC ein analoges Signal zwischen 0-4.096V erzeugt (MCP1541 4.096 VRef). Dieses analoge Signal geht in einen LM358, welcher einen Gain von 3 hat und den Darlington bestehend aus BD139
bauen wollen. Du kannst ja den Widerstand hochohmiger machen. Für 5A Spitzenstrom: 5A/4000=1,25mA 13,6V/1,25mA=11K für den Widerstand. Jetzt fallen bei 2A Laststrom 11K*2A/4000=5,5V am Widerstand ab. Damit kommst Du bei Ub=16V nur noch auf 16V-(5,5V+2,4V)=8V am Ausgang bei 2A. Also, mit
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[V] Große Sammlung von Elektronikbauteilen (300+ Teile), Stepper-Motoren, 7-Segment uvm.
Pi Module * 4x NRF24L01 2.4GHz Antenna SPI Interface * 1x Gyro-Sensor (Lage, Bewegung) * 2x MCP-23S17-E/SP - SPI GPIO Expander * 10x Hall-Effect-Sensor * 1x STM32F103 Dev-Board * 1x Ethernet-Module for Arduino * 1x Joystick for Arduino * 2x Digital Audio Verstärker Board PAM8610 2*15W
64k x 8 * 9x AT28C16 EEPROM * 1x ATMEga 16-16PU (DIP) * 10x 54RC2951ACM 3.3V Regulator * 5x MCP16252T * 4x R1LP0408DSP-5S1 (512k x 8 SRAM) * >25x LM386 M-1 * 20x WS2801SO * IC Sockets, verschieden: 8x DIP28, 1x DIP40, 10x DIP14, 8x DIP16, 4x DIP20 Bild 11: Retro-CPUs * 9x Z80-CPU
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MSP430G2553 / DHT12 Sensoranbindung / Initialsierung anfangs fehlerhaft
Joe F. schrieb im Beitrag #5509287: > Nur bei Vollmond und Windstille. > Miss doch mal mit dem MCP2221, wie die Signal da aussehen. > Die gleichzeitig fallenden Flanken, du weisst schon... Mit dem MCP2221 sieht das Bild jetzt erst mal fast identisch aus. Nur ist das Signal an der Stelle des
das mitmachen sei darhingestellt. Der DHT12 steigt bei mir bei mehr als 375000 bps aus (auch beim MCP2221).
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ESP8266-Einbau in Rauchmelder / Fragen zur Transistor-Schaltung (Basiswiderstand etc.)
Vernünftig, aber: Vergiss diese Anfängerschaltung, nutze einen abschaltbaren (3.3V) Spannungsregler, wie MCP1802-3.3 (es gibt dutzende funktionsgleiche). [pre] +9V ---+---------+ | |MCP1802 +----+ +---------+ |Pin7|--|SHDN OUT|-----+ +----+ +---------+ | |
einen passenden 3.3V Spannungsregler mit > enable-Pin, den man bei Conrad bekommt? Wie wäre es mit MCP1802-3302I/OT ? (manchmal frage ich mich wirklich...)
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Oszilloskop zu ungenau bei 20 mV/div - muss ich ein anderes kaufen?
Anforderungen nicht genau. Aber vielleicht ist der "https://www.ebay.de/itm/AD620-Voltage-Amplifier-Module-MCP41050-Programmierbare-Instrumentenverstarker/162745191624?hash=item25e45e8cc8:g:9VUAAOSwmudaBB6X" ein geeigneter Vorverstärker. Er kostet gerade 12.99€ und lange Lieferzeit. Du kannst ihn mit 2 9V
Auf dem Screenshot sieht man nur 60 Hz und grob 25 % Welligkeit. Aber wenn es irgendwo zwischen 20 und 400 Kilohertz sind und nur 0-3 % Welligkeit, dann ist in allen zeitlichen Einstellungen überhaupt nichts mehr zu sehen außer einer geraden Linie, die
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CAN-Sender im Mini-Format
CAN-Controller?) Aber der ist relativ groß und braucht einiges an Beschaltung drumherum. Da ist so ein Attiny25/45 selbst mit MCP2515 nicht viel größer, aber viel billiger...
Schau mal hier. https://www.ebay.de/itm/Can-Bus-SPI-MCP2515-CAN-Transceiver-TJA1050-fur-Arduino-Prototyping-DIY/263779810424?hash=item3d6a807c78%3Ag%3A60UAAOSw3VpbMZrM&_sacat=0&_nkw=mcp2515&_from=R40&rt=nc&_trksid=m570.l1313
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
TPS7A47 pos 4uVrms, AP2125 extremly low noise, LDLN025 (5V 250mA 6.5uVrms) MP2009 ultra low noise, MCP1755 0.3uv/sqrt(Hz) 80dB PSSR 1kHz 40dB 20kHz Ganz so entscheidend ist das aber nicht, quasistatische Versorgungsspannungen kann man gut per RC oder LC Filter rauschmindern. Schaltreglerstörungen
gründlicher lesen. > > Das große SO08-Gehäuse ist der OPA847, der OPA659 ist im unsichtbaren > SOT25 links davon. Ah, danke. Hab nur mit halbem Auge auf das Layout geschaut. In dem Fall wird das Teil natürlich deutlich wärmer.
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Isolierter einstellbarer DCDC Wandler?
#5485808: > der Strom ist nicht arg hoch, maximal 1,5 - 2 A, PoE erlaubt unter allerbesten Umständen 25,5W. > eigentlich brauch ich da auch bloß einen Logikpegel, verstärkt wird > woanders mit einem gekauften Verstärker... Das klingt wirr.
sehr effiziente Schaltregler gibt, würde ich jede der Spannungen von 24V aus erzeugen. Z.B. der MCP16311 wäre für jede der Spannungen/Leistungen passend. Mit dem hab ich bisher gute Erfahrungen gemacht, er hat vor allem auch bei niedriger Last eine gute Effizienz. Wenn Du mehrere Schaltregler in
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Batteriepunktschwheißgerät DIY
bekommen soll, habe ich mir folgende hypothetische Konstruktion ausgedacht: Starterbatterie mit 2* 25mm² Kupferkabeln an Anschlussklemmen, einseitig ein 500A Anlasser-Relais dazwischen. Das Relais soll über einen Taster angesteuert werden, der Im gleichen Moment, in dem er das Lastrelais schließt,
ich's vergess... es handelt sich um eine 60Ah Batterie, die maximal 540A liefert . Ich weiß, dass 25mm² Kupfer dafür unterdimensioniert sind, aber es geht ja nur um Millisekundenimpulse und das Gerät macht dann auch sicher keine 100 Schweißpunkte pro Minute.
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AA LiIon als 1.5V Ersatz mit integriertem USB-Lader
Praxiserfahrung, die auch ich machen durfte. Ach ja: Eine DCF-Analoguhr hier stellt bereits bei 1,25V die Funktion ein, wollte alle 6..7 Monate eine neue AA. Da habe ich eine gebrauchte 18650 mit einem MCP1702-15 hinter geklebt, trotz unterirdischen 42% als Wirkungsgrad geht die 18 Monate. Jobst
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JBC T245 Verbindungstechnisches Rätsel
Ich mach dasselbe ;) Gerhard O. schrieb im Beitrag #5477264: > 2.42" 12864 OLED Anzeige 25-30 EUR sind ganz schön viel.
>>> 2.42" 12864 OLED Anzeige >> >> 25-30 EUR sind ganz schön viel. > > Das schon. Aber andrerseits besticht die gute Ablesbarkeit der grünen > Anzeigen. Der Ablesewinkel und Kontrast des Displays ist wesentlich > besser wie bei einem
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
dessen ADJ Pin über eine Opamp Schaltung (LM358, Gain 10, nicht invertierender Verstärker) zwischen 1,25 und 12V oder mehr (je nach Vin) eingestellt werden kann. Der Opamp wird von einem MCP4922 befeuert, welcher wiederum seine Referenzsspannung von einem MCP1541 (4.096V) bekommt. Zusätzlich hat der LM358
sichergestellt. Ich kann die Spannung mit dem Mikrocontroller in 10mV Schritten wunderbar von 1,25V bis 12V regeln, diese bleibt auch stabil. Der LM317 ist nicht im Feedbackloop des OPV, sonst ginge die Ausgangsspannung auf 0V runter, mir wurde aber hier gesagt, dass die Regelung dadurch instabil
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MIDI Lighter - Vorstellung und Diskussion Schaltungskonzept
74LS14 liefert nur 3.3V bei high. Ich würde die ganze Schaltung aus einem 3.3V Spannungsregler (dein MCP1703) versorgen und einem CMOS-Buffer nutzen, dann muss überhaupt kein Klimmzug gemacht werden bei der Spannungsumschaltung. Alle Bauteile von PLan2 inkl. Attiny entfallen komplett. Natürlich muss
zu hundertausenden ? Unter V_Threshold ist ein MOSEFT garantiert AUS, da steht ja nicht ohne Grund 25uA dahinter. Ein IRLML0040 ist ausschliesslich bei VGS = 4.5V garantiert EIN, mit ID bis 2.9A wie es bei RDS(on) im Datenblatt steht. Nimm besser einen AO3400A.
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Bistabiles Relais mit Taster schalten
Der Sinn von Bistabilen Relais ist ja das kein Dauerstrom fließen muß. Bei R25 R26 fließt nun aber ein Dauerstrom, damit ist ja der ganze Vorteil vom bistabilen Relais dahin. Lege eine Seite des Relais auf Masse und steuere die andere Seite über ein Elko an. Das Relais muß
Guitarrero schrieb im Beitrag #5469345: > Und wie schauts mit folgender Änderung aus? MCP6002 laut DB: Versorgungsspannung: 1.8V bis 5.5V > die sollten den benötigten Strom liefern können oder? Was sagt das Datenblatt? Kurzschlussstrom(!!) +-23mA Das muss ein arg empfindliches Relais
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Solar Ladestation mit Akku und Stromversorgung
Anzahl deiner Soalrmodule aushält und bei 2V voll durchgeschaltet ist, wie der IRF7413, und einem MCP65R41 als Steuerung. Wenn man den Arduino auch abklemmen will, wenn der Akku leer wird, um eine Tiefentladung mit Beschädigung des Akkus zu verhindern, nimmt man den ICL7665, der kann beides: [pre
| | Solarmodul +----TL431B LiIon AVR | | | | | 25k0.5% | | | | | | +---------+-------+------+---o [/pre]
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TP4056 zuwarm (72+C) dumm verlötet und schlechte Idee ?
Toxic schrieb im Beitrag #5467014: > Microchip bietet den MCP73833 an,der dem TP4096 aehnelt. Dann wäre noch der STC4054 von ST zu erwähnen!
Mean Well ( MW ) stört mich in dieser Kategorie ( *Adaptor* ) im Feld -> DC Voltage die Note.2 GST25E05-P1J https://www.welectron.com/mediafiles/datasheets/meanwell/Meanwell_GST25E_Datasheet.pdf Hier noch weitere dieser Kategorie *Adaptor* die ich nun Tischschaltnetzteile ( TSNT ) nenne :
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Verständnisfrage zum Mosfet
anliegt. Wenn 5V anliegen, soll der Mosfet durchschalten und den Laderegler(ich dachte mir an einen MCP73833-FCI/UN) mit 5V versorgen. Dieser ladet dann den Akku wieder auf. Der AVR soll mit 3,3V betrieben werden. Den Schaltregler dazu habe ich jetzt nicht eingezeichnet.
dann werden die Rückströme auch größer. Hier würde ich die SS24 nennen wollen, die hat bei 5V und 25° max. 20µA Rückstrom, bei 100°C kommt sie allerdings knapp auf 1mA.
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Zähler im EEPROM
Eingangsspannung habe ich 5V, könnten auch 9V werden. Der Controller läuft mit 3,3V. Ein LP2950 oder MCP1700 würde passen, oder?
kann man also 13,6 Jahre lang 10 Pulse/s zählen. Sind es im Mittel nur 5 Pulse/s geht es auch über 25 Jahre. 1024 Byte / 4 = 256 Speicherplätze Werden die rollierend benutzt, kommt man auf 256 * 100.000 = 25.600.000 Zyklen. In 25 Jahren kannst du also regelmäßig 100 mal pro Stunde abschalten
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Stromversorgung für ESP8266
Vka schrieb im Beitrag #5460528: > Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der > brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. Braucht er nicht! Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T!
Harry L. schrieb im Beitrag #5460534: > Vka schrieb im Beitrag #5460528: >> Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der >> brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. > > Braucht er nicht! > Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T
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Nickel Zink Akkus Erfahrungen damit
Funk-Wanduhren schmeißen allesamt deutlich über ein Volt den Löffel weg, das schlechteste Exemplar bei 1,25V. Ich habe eine ältere Funkwanduhr mit zwei Mignon in Reihe, das wohl einzige Gerät, was die Batterien wirklich leer lutscht. Ich habe auf die "Problemuhr" eine 18650 LiIon mit einem MCP1702-15 gepackt
> Wenn Dir die Optik unwichtig ist: Eine 18650-LiIon, einen LDO wie > MCP1702-3302 oder HT7833 drauf und fertig. Ich betreibe hier mehrere > Geräte auf diese Weise, deren Bateriefresserei mich genervt hat. > > Dazu am PC den Terminkalender, die Spannung zyklisch zu kontrollieren
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
0 anliegen habe soll der lm317t auf 0V regeln. ich nehme an, dafür müssen am ausgang des opamps -1,25V anliegen...? dieser -1,25V offset soll über die gesamte range erhalten bleiben. > > https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm > >> Ist das gleiche wie meine negative Versorgung mit dem
aktuelle LM317 Schaltung arbeitet mit MAX4080T an einem Shunt zum Strommessen und einem LM358 wo ein DAC (MCP4922) drahängt und der Ausgang des MAX4080, so realisiere ich die Strombegrenzung und das Monitoring, da der Ausgang des MAX4080 auch in einen ADC (MCP3204) hineingeht. Die Spannung regle ich mit einem
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144 analoge Eingänge am Arduino
Beitrag #5457113: > 16x16 dazu braucht es nur 2 - 4 Digitalport Erweiterungen SPI 16er Sports mit MCP 2x oder 4x I2C 8574(a) a 8 Bit die 16 Spalten werden nacheinander kurz auf low gelegt, dann wird in den 16 Zeilen nacheinander abgefragt und mit Spalte low und Zeile low weiss man welche der 256
Joachim B. schrieb im Beitrag #5457129: > SPI 16er Sports mit MCP 2x Das wird etwas wie ein MCP23S17 sein; bzw. ein MCP3426 und MCP23017 als i2c? > oder 4x I2C 8574(a) a 8 Bit PCF8574 ist hier superschön erklärt: https://www.mikrocontroller.net/articles/Port-Expander_PCF8574
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
Labornetzteil. Das Diagramm *Current Limit* zeigt über 12V schon weniger als 1A, und das typical bei 25GradC. Bei (2x9x1.414-2)*0.8 = 18.7V ausreichend für 18V Ausgangsspannung noch weniger. Deine umgeschaltete Spannung auf 9Vx1.414-2-derselbeElkoRippleWieBei2x9V = 6V sind zwar die Verluste kleiner,
Problem sein soll, beim maximalen Strom. 1A bei 12V Differenz ist doch super, wenn Vin max. bei ca. 25V liegt bei beiden Windungen und bei ca. 13V bei einer Windung... Vout 0-24V hätt ich gern und bei 12 und bei 24V soll das Ding möglichst leistungsfähig sein. 3,3V, 5V, 12V und 24V werden wohl die
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Suche LDO mit möglichste geringem Eigenverbrauch
MCP1703, 2uA
Irgendein Beispiel: MCP1702 mit 2.0 uA. Nehmen wir den 9 V-Block mit 500 mAh an, dann wären das 500 mAh / (5 + 2) uA = 71 kh; und das müssen wir so stehen lassen, solange das Zeitverhältnis zu den "rund 25-40mA" nicht angegeben
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muArt - Der zuverlässige und universelle UART-Konverter
löst, lohnt sich das nicht. Sorry, muss dich auskorrigieren: Der muArt kostet 30 *USD* Also ca. 25 EUR Jetzt vergleich bitte was der muArt für 25 EUR kann und was ein FTDI-Kabel für 20 EUR kann, und du sagst die Unterschiede sind nicht 5 EUR Wert? https://www.distrelec.at/de/usb-kabel-usb-ttl-cmos-ftdi-ttl
sich das nicht. > > Sorry, muss dich auskorrigieren: Der muArt kostet 30 *USD* > > Also ca. 25 EUR Auf die 5 EUR kommt es bei einem professionellen Werkzeug nicht an. > Jetzt vergleich bitte was der muArt für 25 EUR kann und was ein > FTDI-Kabel für 20 EUR kann, und du sagst die Unterschiede
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Magnetoresistor als Poti Ersatz - benötige Hilfe
ein reines Hobby ist. Der Schaltplan sieht wie folgt aus: https://s19.postimg.cc/6krgduksz/KMZ-_MCP.jpg Prinzipiell funktioniert die Schaltung. Aktuell habe ich statt R1, R4 und R5 jeweils einen Trimmer angeschlossen um herumprobieren zu können. Mit R4 + R5 (haben immer den gleichen Wert) kann
Kosten (KMZ+MCP601 kosten mich 80c)?
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Code(SRAM steuern) verbessern. Arduino mega 2560
So etwa vor 20 oder 25 Jahren habe ich mit Parallel-SRAM nichtflüchtige RAM gebaut. Das war für Experimente mit 51-Serie gedacht, als Programmspeicher. Das ging. Alles war machbar, alles arbeitete befriedigend (ich hatte damals
bestimmt SPI-RAM gewählt). Oder (jetzt werde ich wohl von allen Seiten gegriffen) parallele RAM mit 2x MCP23S17 oder MCP23017 als Interface. Hälfte von Adresse per Hardware und Hälfte im Programm - das ist schlechteste Idee aus allen möglichen. Wir Organisten nennen das "Werk-Prinzip". Entweder - oder
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DIY Batterietester?
_trkparms=aid%3D555017%26algo%3DPL.CASSINI%26ao%3D1%26asc%3D52341%26meid%3Db1c4b4669fc74e60aa7386cd25ba5751%26pid%3D100754%26rk%3D1%26rkt%3D1%26%26itm%3D391937418267&_trksid=p2045573.c100754.m4842 Es ist sogar kalibrierbar.
Sieht sehr interessant aus. Aber wirklich LM_3_17? Mit knapp 2 Volt Dropout plus Referenzspannung 1,25V wird der den Strom kaum bis zum Entladeende halten können - befürchte ich. Ich habe dafür den LM1117-adj eingesetzt, der ist mit einem knappen Volt weniger zufrieden und ansonsten kompatibel.
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Mega644P ADC Ref Change Absturz
kHz (alle Prescalerbits aktiv) Wie dass 200kHz? Der ADC Takt ergibt sich laut Datenblatt Table 25-5. Input Channel Selection zu: 20MHz/128 = 156,25kHz ist doch klar oder?
#5423475: > Ok noch etwas ungewöhnliches, > Das macht man so nicht! > Tipp: > Im Datenblatt Table 25-1. ADC Conversion Time steht dazu auch etwas zum > ersten Wandelergebnis 25 ADC-Takte zu 13,5 ADC-Takte... > > Zur AVcc Beschaltung findet man hier etwas DB Figure 25-9. ADC Power > Connections.
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IRL3103 an AVR direkt?
/246449#2519459 https://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber#Treiberleistung IRLZ34N hat 25nC total gate Charge I = Qg * f = 25nC * 1kHz = 25uA mittlerer Strom. P = I * U = 25uA * 5V = 125uW Der arme Controllerausgang . . .
@hinz (Gast) >Wenn C1 sowohl nah am MCP1702 wie auch nah am ATTiny ist, dann reicht >der eine. Nö. Schau mal ins Datenblatt, was der MCP1702 haben will (LDO!)
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Pufferkondensator an 24 oder 5 V
hat Zudem bräuchte man satte 1 Farad für 500mA, denn dabei sinkt in 0.5s die Spannung von 5V um 0.25V, Dieter liegt deutlich daneben in seinrer Unkenntnis.
Bezeichnung 1W nicht. Und, bei Reichelt gibr es ja auch Potenziometer?? https://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-42010-I-P/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90112&GROUPID=5472&artnr=MCP+42010-I%2FP&SEARCH=potenzio&trstct=pos_0
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E-Bike Controller: Probleme mit MOSFETs
https://easyeda.com/editor#id=|2261cc6a0d8e41cc8dc6d25cbb87e8dc Frage: 1.Welche Diode? 2. Ist der LM2576 von HTC auch geeignet? D.h. wird er die 42V (Absolutes Maximum: 45V, Empfohlen 40V) verkraften? Ist schon ein Unterschied zwischen 1,40€ und 5,80€
Welche Diode parallel zum Motor soll ich jetzt verwenden? Als Mosfet Treiber habe ich nun den MCP 1407-E/P wegen besserer Verfügbarkeit gewählt. 6A sollten jetzt auch genug sein, um das Gate ordentlich zu laden. Als PWM-Frequenz nehme ich dann erstmal die Standart-Frequenz 488Hz. Wenn jetzt keiner
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
feedback-Eingang) und dem strombestimmenden Widerstand (zwischen feedback und GND). Beispiele: MACP16301, MCP16311, u.v.a. mehr. Bei Vfb von 0,8 V und 20 mA LED-Strom beträgt der Widerstand 40 Ohm.
Einfacher gehts nu wirklich nich. :) Beim /Einpacken/ wär ich aber vorsichtig, verträgt nur 208mW bei 25°C!
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Differenzverstärker mit Offset für A/D-Wandlung
D-Wandler (Auflösung, INL, > Geschwindigkeit) und wie sieht es bei dem mit S&H aus? Es wird wohl ein MCP3008 werden. Auflösung ist demnach 10 Bit und INL +/- 1 LSB.
2C2640005%2C2640006%2C2640055%2C2640059%2Cffe002bc%2C7680055&quantity=0&ColumnSort=0&page=1&pageSize=25
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RTC DS3231 - Temperatur Daten?
> MSB 0x32 > LSB 0x40 > > Habe auch mal ein Bild vom Modul gemacht... Das wären mit Shift 25.25 Grad (0x19)
23.6 Grad 1 - 23.5 Grad (Das von gestern und zum experimentieren verwendete 2 - 22.50 3 - 23.25 4 - 23.50 5 - 23.75 Ein DS3232 Modul: 23.25 (Original Maxim Chip, selbstgebautes Modul)
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
kleinere Spannungsunterschied. Die Treiber könnte man auf sparsamere IC-Treiber ersetzen. So wie MCP14E10 oder MCP14E7 für "oberen" MOSFET und MCP14E9 oder MCP14E6 für "unteren" (da invertierend), je 2 Treiber pro DIP8 oder SOIC8 (zwischen Treiberausgang und Gate Widerstand nicht vergessen, so etwa
Beitrag #5395709: > Ein LM78xx ist eh bei 40V am Ende... Ich kenne es sogar so, das die 7805 nur 25V vertragen. Beim µA7805 steht in Datenblatt: min. 7 max, 25V. Erst die mit den größeren Spannungen vertagen auch mehr am Eingang. Der 317 verträgt 40V, die HV Ausführung 60V. Möglichweise gibt es auch
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Hilfe Auslegung low-pass Filter und Verbindung zu ADC
den low-pass Filter nun in der Groessenordnung der Dauer des Ereignisses (0.2-0.8 Millisekunden -> 1.25kHz-5kHz), oder des kuerzesten „Features“ (sagen wir ich will eine 0.01ms Schulter noch originalgetreu erkennen -> 100kHz), oder noch mal ein Vielfaches davon, ... oder sollte ich ueberhaupt keinen Filter
irgendwie gekoppelt sind). Wie wuerde man das sonst machen koennen, wenn man sagen wir, Gain Faktor 5, 25, und 125 parallel an mehreren ADC Eingaengen aufnehmen will? Genug der Worte, und viele Gruesse Ingo
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328P im powersave immer noch 1.8 mA
Power-down mode, WDT enabled: ca. 4.2µA Power-down mode, WDT disabled: ca. 0.1µA (Typical values at 25°C, VDD = 3V) Table 32-4. ATmega328P DC characteristics Atmel-42735B-ATmega328/P_Datasheet_Complete-11/2016
"LDO" heißt nicht automatisch "Ultralow Quiescent Current LDO". so ist es, hier kommt z.b. ein mcp1700 mit 1,6uA quiescent current zum einsatz bzw. bei dem thema low power sollte man ohne auskommen. Carsten M. schrieb im Beitrag #5382220: > Da muss ich mal schauen. Tatsache ist, dass der WDT