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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Mehrere OP im Regelkreis sorgt schnell fürn Oszillator, vermeide ich gern :-)
und ich das Ganze eh neu aufbauen muss. Außerdem nehme ich an, dass deine Schaltung mit nur einem OP weniger schwinganfällig ist. Sollte das mit der Sziklai Schaltung in gleicher Weise machbar sein?
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Operationsverstärker Vcc-
Versorgung dann die Eingangs- und Ausgangsspannungsbereiche beachten: wenn du solch einen steinalten OP verwendest, der +-15V braucht, dann eben unipolar mit 0V(GND) und 30V versorgst, dann muss die Eingangsspanung z.B. im Bereich zwischen 3V und 27V sein und der Ausgang kommt z.B. nicht unter 2V herunter
. Wenn die Umgebung passt, kann ein OP sogar ungeregelt versorgt werden, ohne dass sich das auf das Signal auswirkt, habe ich auch schon gemacht.
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Hilfe LM358 geht kaputt
kommt aus dem Pin nun auch an Strom nicht raus. Zur Sicherheit kannst du ja einen Widerstand zwischen OP Ausgang und uC Eingang legen. ca. 100Ohm. TI empfielt das sogar in einer App Note, allein schon deswegen weil die Kapazitive Last des ADC Eingangs den OP sonst kapazitiv belasten wuerde und Schwingungen
Ampere > mehr gibt die Zuleitung nicht her(e) Du must vor der Hauptsicherung abgreifen und deinen Op damit versorgen
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Anschluß einer Wäägezelle (DMS-Brücke) an einen 80C51
Nun grundsätzlich würde ich hier mit einem OP als Differenzverstärker ansetzen. Da der DMS nichts weiter als eine Brückenschaltung ist kannst du mit Differenzverstärker die wahrscheinlich sehr kleinen Veränderungen in der Brücke messen. Gleichzeitig
die mechanik gefraest(parallelogram)den dehnungsmessstreifen aufgeklebt den brueckenverstaerker mit OP07 OP27 gebaut ,das signal gefitert mit aktivfilter ...auf einen 12bit A/D wandler gegeben....das ganze dann mit einem at89C4051 gekoppelt, der einen rs232 ausgang fuer PC und eine 7segment anzeige mit
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DVM mit DOGM162W-A, ATMEGA8A, AVRASM
Verhalten bei Wechselspannung: Muesste nicht an N3/3 der Widerstand hinter beide dioden? Also: [code] OpAmpAus --+-->--+ | +--[__]--- OpAmpEin +--<--+ [/code] Und dann sind da ja noch 2x 10uF Kondensatoren drin, brauchen die vielleicht zu lange zum laden? Und zum schluss
Verhalten bei Wechselspannung: > Muesste nicht an N3/3 der Widerstand hinter beide dioden? > Also: > OpAmpAus --+-->--+ > | +--[__]--- OpAmpEin > +--<--+ Im Netz gibts einige Varianten für den sog. "idealen" Gleichrichter. Ich habe diejenige aus dem Buch von Seifart "Analoge
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CAN-BUS mit dsPIC30F6014
57: // set operation mode 58: 59: can_set_op_mode_1(); 0001A6 70022 rcall can_set_op_mode_1 60: while (C1CTRLbits.OPMODE <=3); 0001A8 BFC390 mov.b C1CTRLbits,w0 0001AA FB8000 ze.b w0,w0 0001AC DE0045
86: // set operation mode 87: 88: can_set_op_mode_2(); 0001C6 70083 rcall can_set_op_mode_2 89: while (C1CTRLbits.REQOP !=2); 0001C8 BFC391 mov.b 0x391,w0 0001CA 604067 and.b w0,#7,w0 0001CC 504FE2
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Was sind eure meist gehassten ICs?
CY27EE16ZE Ganz schlechte Erfahrungen! Teuer. Geht schnell kaputt. Für so ein SDR ELEKTOR-Projekt, typisch. Gruss Chregu
Matthias S. schrieb im Beitrag #4888223: > Aber > da jeder 4-fach OpAmp sowas mit links macht, sehe ich keinen Sinn darin, > noch extra einen Chip, der dazu noch unmässig viel Aussenbeschaltung > braucht und ins Bettchen gebracht werden muss, einzusetzen. Alle meine
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OPV: unipolar zu bipolar
geben, was evtl an der OP-Schaltung falsch dimensioniert ist? Vielen Dank und beste Grüße David
| | | | | | | 3.3V | +10V -10 |_____|________| GND Es ist der OP27 (auf dem Gehäuse steht OP276?)
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Wie funktioniert dieses Netzteil ?
Normalzustand des Regelkreises eine Spannung von Null Volt. Bei Abweichungen wird über den +Eingang des Op-Amp der Transistor Q4102 auf- bzw. zugesteuert. wenn -8V zu groß -> Pluseingang von Amp geht nach unten-> Q4102 wird aufgesteuert-> -8V bekommt mehr Spannung.
ein .pdf File, und meiner Meinung nach eignet sich das Sevice Manual des 7613 dafür am besten - ab 3-27 (kap. 3, p. 27) und folgeseiten. Das 7603 hat die gleiche gute Beshcreibung erst aber höherer Seriennummer == späterer Ausgabe. Nimm also bitte das SM zum 7613. Der Wesentliche Punkt ist, das ohne
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Stromspeicher für Tibber
Cent/kWh. Du musst in Bayern wohnen. Hier zwischen 25,2 und 36,9 Cent. Mein Schnitt heute bisher: 27.86 cent/kWh Klaus schrieb im Beitrag #7406083: > Und wie groß ist die Preisdifferenz zwischen "billigem" und "teurem" > Strom, 5ct/kWh? 10 bis 15 cent/kWh.
norwegische Überproduktion möglichst teuer dennoch verkaufen können. Momentan ist der Strom bei Lidl mit 27ct sogar günstiger.
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Regelbare Konstantstromquelle bei Variabel Schaltender Last
gleichzeitig schneller Reaktion optimieren, zu den 10pF kommt noch ein Widerstand in Reihe. Schneller OpAmp, stabil bei kapazitiver Last wie LT1363 (LT), LM8261/8272/6161/6261/6361/6362/6364/6365 (NS), TLE2141/2142/2144 (TI single supply 44V 0.5mV 10nF 27V/us) AD817/826/827/847/848/849 (Analog) http:/
entsprechend realisiert werden. Ergänzung: In der gezeigten Schaltung geht beim Unterbrechen der OpAmp ind die Sättigung (-> wird sehr träge) und die Gate-Source-Kapazität des MOSFET wird auf 5 V geladen. Beim Anschließen der Last muss erst der OpAmp wieder in Betrieb gehen und dann die Gate-Source-Kapazität
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
Stromspitzen auftreten, die weggefiltert werden müssen, um die jeweilige Spannung konstant zu halten. Ein OpV kann so etwas nur sehr bedingt, weil er zumeist viel langsamer ist als die wechselnde Last an seinem Ausgang. Sowas kann eventuell das ganze Programmieren durcheinander bringen. W.S.
keep it cheap! W.S. schrieb im Beitrag #6514796: > Ich bin auch sehr dafür, eben nicht einen > OpV-Ausgang für die Spannungsausgabe an den µC zu verwenden Ich bin an sich auch nicht soooooo dafür (aus einigen Gründen, ein paar hast du genannt), aber: Um zu sehen wie "standfest" das Teil ist
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
ja schon mit einer Amplitude von 80mVpp. Ich scheitere jetzt allerdings daran den Strom über einen OP und nachgeschaltete Transistoren verstärkt zu bekommen. Mein Lastwiderstand ist ein 2,2Ohm widerstand. Ich habe folgende Schaltung mal simuliert und es funktioniert auch dort. Allerdings klappt es nicht
Reihe mit 0.47uC. nicht-invertierender Eingang 0-400mVpp bei 50hz-10khz. Verstärkung eingestellt mit 27kOhm und 6,7kOhm auf ca V=4, eine höhere Verstärkung erwies sich schwingungstechnisch als kontraproduktiv. Grüße, Benjamin
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PWM nach 230V Wechselrichter. Gut oder Schlecht?
2,5KW bei 230 Volt. Bei 24Volt hätte er gerade noch >>etwa 136 Watt :o(. > > > Ich komm da auf 27 Watt. > > Peter Hallo Peter, Wie ich jetzt auf 136 gekommen bin, verstehe ich auch nicht, aber wie kommst Du auf 27 ?
Volt mit 21,16 Ohm in die Formel eingesetzt. Das gibt eine Leistung von P = (24V * 24V) / 21,16 Ohm = 27,22 Watt. Oder schneller: (24V/230V)*(24V/230V)*2500Watt = 27,22 Watt. Peter
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suche 230V Dimmer (Kaufteil) mit Interface für µC
wird wohl so sein. Der Strom der mit dem 4,7kOhm Widerstand fließt wäre ja (12V-1,3V)/4,7kOhm=2,27mA und der benötigt Widerstand für 3,3V dann (3,3V-1,3V)/2,27mA = 880Ohm Dürfte zumindest nicht schaden, wenn man unter den 2,27mA bleibt.
> Dürfte zumindest nicht schaden, wenn man unter den 2,27mA bleibt. In der Baumappe steht 2,25mA. Grüße Löti
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AC Widerstand ( elektronisch )
nicht mühsam aus 230V erzeugen, sondern kann mit 6..12V arbeiten, wodurch ein einfacher Leistungs-OP mit 1:1 Übertrager zur sicheren Entkopplung reicht.
dann 27K... 230V / 27K = 0,0085A Folglich I*I*R = 1,95 Watt Diese werden dann über den 2K und den 25K verbraten... Im Prinzip reicht aber auch ein 10 Watt Poti...
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Spannung bricht beim Relais (Transistorstufe) schalten ein
noch falsch. > > Trafo hat 2x9V (2x0,25VA) schön langsam wirds eng. Das sind dann nur noch 27mA, die der Trafo liefern kann.
Was würdet ihr denn empfehlen? Wie viel Leistung sollte der Trafo bringen? Die -5V sind für einen OpAmp. Ich brauch aber eigentlich nur eine positive Verstärkung. Negative Spannungen mag der mega8 ja nicht. :) Ist da ein RailtoRail-OpAmp sinnvoller? Dann bräuchte ich schonmal nur einen Trafo mit
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Hochspannungsregler Version 2, Meinungen bitte
hFE ist bei allen nicht so hoch, die Auswahl ist eingeschränkt. Für NPN wird es später der APT27 im DIfferenzverstärker: https://www.mouser.de/datasheet/2/115/APT27-464495.pdf Der ZTX958 steckt im Stromspiegel: https://www.mouser.de/datasheet/2/115/ZTX958-91920.pdf Alles andere 0815,
es schwingt. Oberhalb von R215 zum Transistor in die Rückkopplung schleift man dazu einen *idealen* OP ein als eine Lösungsmöglichkeit.
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
horizontale mittige Fräsung, um die Kriechstrecken zu verlängern, ist unnötig? Ich habe jetzt im Minimum 27mm zwischen den Eingängen und 27mm zwischen den Ausgängen. Reicht das wirklich? > Was sagt das über die Aussage meines "Kritikers", alle HV-Kabel wären > super steif? Das 20kV-Kabel hier ist
horizontale mittige Fräsung, um die Kriechstrecken zu verlängern, > ist unnötig? Ich habe jetzt im Minimum 27mm zwischen den Eingängen und > 27mm zwischen den Ausgängen. Reicht das wirklich? Hmm, bissel knapp für 10kV. Mach mal doch lieber wieder welche rein. die 40mm Kriechweg sollte man schon grob haben
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TDA1023 zur Heizungsregelung
Lightdimmer-eng.htm http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00958A.pdf Notfalls natürlich auch per OpAmp: [pre] +----+----+---+-----------+---+---+-----------+-----------+-----+----+ | | | | | | | |+ | | | | | 120k | 1k 120k 120k
, aber billiger. Lieber Michael, Danke für den Vorschlag mit dem OpAmp. Ich bin technischer Chemiker in Pension, beschäftige mich aber gerne mit Elektronik und werde daher versuchen, deinen Vorschlag nachzubauen.
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c++ Code langsam
4 weil C++ von 0 wegzählt. Daten sind im vorherigen Post. Ich weiß, dass C ab 0 beginnt ;) der OP schrieb aber "ab dem dritten Eintrag". Nicht, dass da schon ein Bug vorliegt. Ich probiere es Mal mit Matlab und Julia 😁
100 10 1 ------------------------- n2 128 83,2 38,4 sort 327 128 27,9 hash 332 185 53,3 [/code]
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+/-10V mit 0-5V ADC Messen
Impedanzwandler davor. Im einfachsten Fall ein als Puffer (oder früher (TM) Spannungsfolger) beschalteter OP. Dann brauchst Du aber wieder +/- 12V.
>Heute gibt es wahrscheinlich ein Maxim-IC für EUR 27.93, das das gleiche >tut ;) Dennoch bevorzugen Leute diese Lösung, da es einfacher ist, 27,93 auszugeben als eine einfache Rechenaufgabe zu lösen. Und selbst, wenn alle Argumente für die drei Widerstände
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Ich mache gerade einen Nachfolger für den Verstärker mit den 20 parallelen OpAmps, diesmal mit Interfet IF3601, genauer mit 2 Pärchen IF3602. Ich komme im Gegensatz zur Simulation leider nur bis 190 pV/rtHz herunter, ich hätte 130 pV erwartet/ erhofft. Mit 8 FETs müsste man
Verstärker, ist der Verstärker selber nicht mehr so kritisch. Mit JFET basierten Verstärkern (ggf. auch ein OP wie AD743, OP140) kommt man da leicht in den Bereich wo das Rauschen des Verstärkers deutlich kleiner ist als das Johnson Rauschen des Widerstandes. Da ist man dann am Verstärker und der Auswertung einfach
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uint32_t variable byteweise füllen
Weil man sich dann eben die Bitshifterei sparen kann. Auf einem 8-bit Architektur wo es nur ein OpCode gibt um ein Byte um ein Bit nach links oder rechts zu schieben, kann das dann schon "lange" dauern.
ldi r23, 0x00 ; 0 1 68: ba 01 movw r22, r20 1 6a: 55 27 eor r21, r21 1 6c: 44 27 eor r20, r20 1 6e: 5d 2b or r21, r29 1 70: 4c 2b or r20, r28 1
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Präzisions Temperaturmessung
ist selbst schon wieder ein Thermoelement einfach mal ein Thermoelement an einen mittelprächtigen OP anklemmen und Präzision erwarten, dass kann nichts werden. Zur Drift kommen Rauschen und Fehler des ADCs dazu. An die Kaltstellenkompensation hast du gedacht?
Hallo, für diese Aufgabe eignet sich der OP MAX 4238 bzw. MAX 4239 sehr gut; da: Geringe Offset Spannung: 0.1 µV Geringer Drift: 10 nV/°C Oder der MAX 6675 mit integrierter Kaltstellenkompensation und digitaler Schnittstelle (SPI).
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Regelkreis mit ATMEGA32
Ich finde es mutig, die 30V an den OpAmp und an den Mega32 zu geben.. Was ist die Spannung, die aufgrund der Planung maximal am Opamp anliegen sollte ?
Toto schrieb im Beitrag #2969110: > Ich finde es mutig, die 30V an den OpAmp und an den Mega32 zu geben.. > > Was ist die Spannung, die aufgrund der Planung maximal am Opamp anliegen > sollte ? wenn ich das richtig sehe ist da noch ein 7805 zwischen !
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
eeprom-wd8003-00:00:c0:ac:d1:61 image-3c509-00:60:8c:62:cf:11 image-winbond-00:40:33:23:27:dc eeprom-wd8013-00:00:c0:0f:41:52 image-wd8003ep-00:00:c0:ac:d1:61 eeprom-winbond-00:40:33:23:27:dc image-wd8013epc-00:00:c0:0f:41:52 [/pre]
Acryfix als Kleber, Aquarienheizung, altes Aussenthermometer, Sprudelstein. UV gehärtet, 800ml, ges. 27€, läuft...
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Spannungsmessung
0,273 V bei -12 V Die +5 V und die Widerstände müssen passende Genauigkeit haben - genau wie der OP-Lösung von "Der Andere (Gast)".
verrechnet: Die Bedingung ist, dass die +/-12 V, oder auch 0 V von einer Spannungsquelle (Ri < 27 Ohm) kommen. Dann gibt es 4,636 V bei +12 V und 2,455 V bei 0 V und 0,273 V bei -12 V Sonst wirst du um einen (oder mehrere) OP nicht herumkommen. Die Schaltung von "Der Andere (Gast)"
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mikroBasic vs BASCOM
,11 :: end sub L_end_DoIt: RET ; end of _DoIt _main: LDI R27, 255 OUT SPL+0, R27 LDI R27, 0 OUT SPL+1, R27 ;SimpleMath.mbas,13 :: main: ;SimpleMath.mbas,14 :: a = 2 LDI R27, 2 STS _a+0, R27 ;SimpleMath.mbas,15 :: b = 5 LDI R27, 5 STS _b+0, R27 ;SimpleMath.mbas,16 :: c = 10 LDI R27, 10 STS _c+0, R27
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Temp-Messung mit AVR
an ne Widerstandsbrückenschaltung mit dem PT1000 gedacht! Die Brückenschaltung wollte ich dann per OP verstärken und dann vom OP auf einen A/D Wandler gehen der wiederum die digitalen Signale für den AVR liefert. Diese Schaltung sollte ne Auflösung von 0,1°C liefern können in einem Messbereich von
Richtig Da ich für den Wert 1000 bzw. 1138 ja 11bit im AVR bräuchte liegt es doch nahe mit zwei OP`s den analogen Wert um den Faktor 10 oder 100 runter zu regeln, oder? Welche OP`s sollte man denn da nehmen? Der Markt ist ja unüberschaubar.
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
verschlechtert nur die Komplianz. Der Vollausschlag der Schaltung wird bei 0.6V erreicht mit einem OpAmp der 7mV Offsetspannung hat, macht 1% Fehler.
Rafo schrieb im Beitrag #5884213: > Welchen würdest du denn nehmen Einen OpAmp für hohe kapazitive Last: LT1363 (LT), LM8261/8272/6161/6261/6361/6362/6364/6365 (NS), TLE2141/2142/2144 (TI single supply 44V 0.5mV 10nF 27V/us) AD817/826/827/847/848/849 (Analog) http://www.analog.com
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
mega cool, wenn die hälfte davon noch, statt mit durchkontaktierten löchern, mit SMD-Pads im Raster 1.27mm wäre ...
> könnte etwas über die Stiftleiste rüber ragen. Bevor ich das alles anfasse, wirds eher eine 1.27er Leiste.
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Signalquelle für KFZ-Spannung gesucht
PowerOP verkauft wurde? :) Ich hab sowas vor 10Jahren mal mit einem LA6510 gemacht, der war damals aber schon alt und ich vermute mal die 10Stk in D liegen alle bei mir. Halt! Sehe gerade, Reichelt hat das
Mit OpAmps wird das knapp. Ich dachte eher an eine kommerzielle Audio-Endstufe mit 500 W class-AB. Die schafft bei 14 V DC ein paar Ampere. Wie geschrieben, der Teseq hat 6 kW Ausgangsleistung. Der schafft
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Wechselrichter mit variabler Frequenz
doppelt so hohe Spannung im Zwischenkreis. > Bei deinem Plan mit 12V Bleiakkus hieße das 54 Stück statt 27. Und die > Transistoren und der Treiber müssen ebenfalls die doppelte Spannung > vertragen. > > Als Anfängerprojekt ist so ein 1kVA Wechselrichter gar keine gute Idee. > Ich rate dringend zu Gehöhr
den Projektordner zippen und hochladen. Darin sollen alle notwendigen Modelle drin sein, außer raw, op-raw, log und net. Nochmal: Es fehlen dir echt alle Grundlagen. LTspice ist ein lobenswerter Ansatz, aber da fehlt einfach noch viel mehr an Schaltungsverständnis.
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Was benötige ich zum Anfangen?
4 WL 2X05G 2,00 2x5pol. Wannen-Steckerleiste, gerade, RM 2,00 0,41 € 0,41 € 1 4 SL 2X10G 1,27 2x10pol.-Stiftleiste, gerade, RM 1,27 0,54 € 0,54 € 1 2 SL 1X40G 2,54 40pol. Stiftleiste, gerade, RM 2,54 0,23 € 0,23 € 1 5 BAT 43 Schottky Diode, DO35, 30V, 0,2A 0,06 € 0,06 € 1 30
Vielschicht-Keramikkondensator 100N, 10% 0,04 € 0,04 € 1 30 RAD 2.200/35 Elektrolytkondensator, 16x25mm, RM 7,5mm 0,27 € 0,27 € 1 25 RAD 2.200/16 Elektrolytkondensator, 13x25mm, RM 5,0mm 0,13 € 0,13 € 1 25 RAD 1.000/63 Elektrolytkondensator, 16x31,5mm, RM 7,5mm 0,27 € 0,27 € 1 25 RAD 1.000/16 Elektrolytkondensator
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
Dieter D. schrieb im Beitrag #7711721: > 16 im Keller oder bei 27 Grad in der > Dachgeschosswohnung betrieben, wirkt sich erheblich aus. Und wie üblich plapperst Du unverstandenen Kram daher und ziehst daraus dumme Schlussfolgerungen ohne jeglichen Sachverstand
(Mehr) Info braucht eben (mehr) Platz!" Marcel K. schrieb im Beitrag #7713348: > was für ein OP-Amp ist denn gut geeignet für > Netzteilschaltungen?(Der MCP6004 lag noch in meiner Bastelkiste) > Ich habe noch ein Cisco WS-CAC-6000W. Das hat schon mal jemand umgebaut > mit so einem China 30V
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
weniger am Ausgang als er an Versorgungsspannung benötigt, er taugt also wenig. Ein einfacher R2R OpAmp mit reichlich Ausgangsstrom wäre besser, z.B. TS922 oder TDA1308 werden heute gern genommen.
bei weitem keine ausreichende Ausgangsspannung, und nicht genug Strom, es ist eben keine Kopfhörer-OpAmp.
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wireless JTAG Debugger
Ihr den so auf eure Schaltungen, um da später > einen JTAG Adapter anzuschließen? ARM 10-pin 1.27mm Raster http://www.keil.com/support/man/docs/ulink2/ulink2_hw_connectors.htm Und vergiss nicht, SWD/SWO zu implementieren. fchk
>> ARM 10-pin 1.27mm Raster > >Ja, das wäre jetzt auch mein Favorit. Würde ich nicht nehmen. Komplett bastleruntauglich. Passt nicht in die billigen China Module. Dann wird wieder ein wackliger Adapter fällig. Bei
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Differenzierer - Widerstand berechnen?
Rgk = R2, der über dem OP sitz so zu sagen
Hier die Aufgabenstellung, entschuldigung :) Also eingesetzt wäre das 3,55/(2*Pi*60kHz*0,27µF)=R2 ich bekomme da 34876,55 Ohm raus ... wird falsch sein nehme ich an :)
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Problem AM-Empfänger konstruieren
der das Signal gleichrichten soll, ich dachte hier an einen Messgleichrichter mit einem schnellen OP und entsprechenden Dioden, allerdings hat das schon mit 16.000 MHz nicht wirklich funktioniert, obwohl der OP mit 25 MHz Oberer Grenzfrequenz noch Luft hatte. Wie kann ich nun das ganze so Aufbauen
unterscheiden, ob die 100 kHz, die es als Signal reinbekommt, aus der Mischung eines Eingangssignals von 27,12 MHz mit der Oszillatorfrequenz 27,22 MHz entstanden sind, oder ob sie von einem Eingangssignal von 81,76 MHz stammen, dass sich mit der 3. Harmonischen des Oszillatorsignals gemischt hat.
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HeNe-laserröhre: plötzlich kein Strahlaustritt mehr?
habe, wenn ich mich recht erinnere gab es auch Probleme mit falschem Licht bis ich einen zusätzlichen 27k Widerstrand eingebaut habe. Kannst ja mal probieren.
DB geguckt? >http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtl... Wenn das mit der Röhre vom Op halbwegs übereinstimmt, wären seine 5,5mA ja goldrichtig. Aber keine Erklärung für das Aussetzen des Lasers :-(
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Lacher der Woche Ingenieur-Mangel in Deutschland eskaliert trotz Wirtschaftskrise Gesperrt
Arbeitssuchend schrieb: > Kein Wunder bei dem angegebenen Jahresgehalt von 27 000 in Frankfurt. Bin ich blind? Wo stehen da 27.000 Euro? Oder hast du dich da schon beworben? Als Verdienst geben die doch tbc an, was to be continued bedeutet. Also daran wird noch gearbeitet.
Warmweiß schrieb: > Bin ich blind? Wo stehen da 27.000 Euro? :-D Vor einige Stunden stand da noch 27.000 Aber weder mit der Angabe, ob das der Stundenlohn ist (engl. Punkt als Dezimaltrenner -> 27,-€) oder welche Währung oder... Scheint, als wenn
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hoher Eingangswiderstand rauscht
Ersteze den Eingangsspannungsteiler durch das: [code] 2,2k 27k 12V o----[===]---+----[===]---> Eingang und Basis von V1 | |-----|>|--------+ Zener 5,6V | | |-----||---------+ 10µF | |
bei der Elektronik meines Basses gemacht: https://www.mikrocontroller.net/topic/354637 Bzgl. OpAmp Vorverstärker hat Elliot wieder was brauchbares: http://sound.whsites.net/project27.htm
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[V] Diverse IC's, OPV, Treiber, DC-DC,
HiSpd RtR SingSup OP DIL8 1,20 4x OPA2350 -""- SO8 1,20 10x BTS5231-2GS Leistungsschalter PowerSW SO14 0,80 20x BTS3405G Leistungsschalter/-verteil. SO8
Hallo, folgendes ist auch weg: 4x OPA2350 HiSpd RtR SingSup OP DIL8 4x OPA2350 -""- SO8 10x 74HC4067 Analog MUX/DEMUX SSOP24 es ist also noch zu haben: (Preise geändert) 92x TC 962 EPA DC-DC
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überraschender Fund in einer Led-Lampe.
schon ein Kunstwerk, aber wie sieht der Schaltplan dazu aus? Welches Signal kommt denn aus der OP-Schaltung? Kann man das ohne µC auswerten?
vielleicht diese hier? https://www.pollin.de/p/mueller-licht-led-lampe-400354-e27-eek-g-6-w-470-lm-4000-k-hf-sensor-535275
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Entkopplung
wegen der Spannungspotentiale. Oder welchen Typ von OP ist relativ linear von 0 bis 5 Volt? Gruß
Linear sind wohl alle neueren Op's (also nicht LM741 oder so). Wie groß ist denn deine versorgung ? Wenn Du nur 5 Volt Versorgung hast brauchst Du Rail-to-Rail OP'S, also z.B. LMC6482 oder LM6142. Gerhard
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1-fach OPV Rail-to-Rail im SOT23-5 Gehäuse?
Da war doch gerade vor ein paar Tagen ein thread mit "Beschaltung von OP07" Dort findest Du sicher mehr als Du brauchst.
Es scheitert an der Pinkompatibilität. Offensichtlich haben alle neueren OpAmps in SOT23-Packages eine zwar einheitliche, aber vom LM321 abweichende Pinbelegung. Single Rail-to-Rail OpAmp, VCC=[4.5...16], SOT23, GBW>0,16MHz: LT1782 LT1783 TLV2381 TLV27L1
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
haben. Da scheinen mir die 2.5°C/W für ein TO220 schon realistischer zu sein. Damit wird auch auf S. 27 gerechnet.
Stromes anfängt einzubrechen. Die Strombgerenzung war nur als Kurzschlusschutz gedacht. Ohne externen OpAmp wird das nichts, und wer sowieso einen externen OpAmp verwendet, kann sich den LM723 schenken. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.1
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DCF77 Selbstbauempfänger
4 fach OP)
5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=25&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=1e27d53fe127612d4f55345fbf7a40b8
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Fragen zu einer Beispielschaltung im L200C Datenblatt
Baueteilen aufbauen. Verwende den L200 als Akkulader :-) Wenn du sowieso einen extra DIL8 OpAmp dazubauen musst, dann lass doch den L200 gleich ganz weg und bau das Labornetzteil nur mit 2 OpAmps auf. Beispielschaltung: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SGSThomsonMicroelectronics
Und nein ! Ich denke nicht, dass alle anderen Leute doof sind, weil sie die Lösung mit mit den zwei OpAmps benutzen. Diese Variante habe ich beim recherchieren schon gesehen. Ich denke eher das ich der doofe bin, weil ich zu wenig weiß :-). Ich kann nie entscheiden, welche alternativ Transistoren ich