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Hochspannungsregler Version 2, Meinungen bitte
hFE ist bei allen nicht so hoch, die Auswahl ist eingeschränkt. Für NPN wird es später der APT27 im DIfferenzverstärker: https://www.mouser.de/datasheet/2/115/APT27-464495.pdf Der ZTX958 steckt im Stromspiegel: https://www.mouser.de/datasheet/2/115/ZTX958-91920.pdf Alles andere 0815,
es schwingt. Oberhalb von R215 zum Transistor in die Rückkopplung schleift man dazu einen *idealen* OP ein als eine Lösungsmöglichkeit.
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
horizontale mittige Fräsung, um die Kriechstrecken zu verlängern, ist unnötig? Ich habe jetzt im Minimum 27mm zwischen den Eingängen und 27mm zwischen den Ausgängen. Reicht das wirklich? > Was sagt das über die Aussage meines "Kritikers", alle HV-Kabel wären > super steif? Das 20kV-Kabel hier ist
horizontale mittige Fräsung, um die Kriechstrecken zu verlängern, > ist unnötig? Ich habe jetzt im Minimum 27mm zwischen den Eingängen und > 27mm zwischen den Ausgängen. Reicht das wirklich? Hmm, bissel knapp für 10kV. Mach mal doch lieber wieder welche rein. die 40mm Kriechweg sollte man schon grob haben
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TDA1023 zur Heizungsregelung
Lightdimmer-eng.htm http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00958A.pdf Notfalls natürlich auch per OpAmp: [pre] +----+----+---+-----------+---+---+-----------+-----------+-----+----+ | | | | | | | |+ | | | | | 120k | 1k 120k 120k
, aber billiger. Lieber Michael, Danke für den Vorschlag mit dem OpAmp. Ich bin technischer Chemiker in Pension, beschäftige mich aber gerne mit Elektronik und werde daher versuchen, deinen Vorschlag nachzubauen.
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c++ Code langsam
4 weil C++ von 0 wegzählt. Daten sind im vorherigen Post. Ich weiß, dass C ab 0 beginnt ;) der OP schrieb aber "ab dem dritten Eintrag". Nicht, dass da schon ein Bug vorliegt. Ich probiere es Mal mit Matlab und Julia 😁
100 10 1 ------------------------- n2 128 83,2 38,4 sort 327 128 27,9 hash 332 185 53,3 [/code]
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+/-10V mit 0-5V ADC Messen
Impedanzwandler davor. Im einfachsten Fall ein als Puffer (oder früher (TM) Spannungsfolger) beschalteter OP. Dann brauchst Du aber wieder +/- 12V.
>Heute gibt es wahrscheinlich ein Maxim-IC für EUR 27.93, das das gleiche >tut ;) Dennoch bevorzugen Leute diese Lösung, da es einfacher ist, 27,93 auszugeben als eine einfache Rechenaufgabe zu lösen. Und selbst, wenn alle Argumente für die drei Widerstände
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Ich mache gerade einen Nachfolger für den Verstärker mit den 20 parallelen OpAmps, diesmal mit Interfet IF3601, genauer mit 2 Pärchen IF3602. Ich komme im Gegensatz zur Simulation leider nur bis 190 pV/rtHz herunter, ich hätte 130 pV erwartet/ erhofft. Mit 8 FETs müsste man
Verstärker, ist der Verstärker selber nicht mehr so kritisch. Mit JFET basierten Verstärkern (ggf. auch ein OP wie AD743, OP140) kommt man da leicht in den Bereich wo das Rauschen des Verstärkers deutlich kleiner ist als das Johnson Rauschen des Widerstandes. Da ist man dann am Verstärker und der Auswertung einfach
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uint32_t variable byteweise füllen
Weil man sich dann eben die Bitshifterei sparen kann. Auf einem 8-bit Architektur wo es nur ein OpCode gibt um ein Byte um ein Bit nach links oder rechts zu schieben, kann das dann schon "lange" dauern.
ldi r23, 0x00 ; 0 1 68: ba 01 movw r22, r20 1 6a: 55 27 eor r21, r21 1 6c: 44 27 eor r20, r20 1 6e: 5d 2b or r21, r29 1 70: 4c 2b or r20, r28 1
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Präzisions Temperaturmessung
ist selbst schon wieder ein Thermoelement einfach mal ein Thermoelement an einen mittelprächtigen OP anklemmen und Präzision erwarten, dass kann nichts werden. Zur Drift kommen Rauschen und Fehler des ADCs dazu. An die Kaltstellenkompensation hast du gedacht?
Hallo, für diese Aufgabe eignet sich der OP MAX 4238 bzw. MAX 4239 sehr gut; da: Geringe Offset Spannung: 0.1 µV Geringer Drift: 10 nV/°C Oder der MAX 6675 mit integrierter Kaltstellenkompensation und digitaler Schnittstelle (SPI).
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Regelkreis mit ATMEGA32
Ich finde es mutig, die 30V an den OpAmp und an den Mega32 zu geben.. Was ist die Spannung, die aufgrund der Planung maximal am Opamp anliegen sollte ?
Toto schrieb im Beitrag #2969110: > Ich finde es mutig, die 30V an den OpAmp und an den Mega32 zu geben.. > > Was ist die Spannung, die aufgrund der Planung maximal am Opamp anliegen > sollte ? wenn ich das richtig sehe ist da noch ein 7805 zwischen !
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
eeprom-wd8003-00:00:c0:ac:d1:61 image-3c509-00:60:8c:62:cf:11 image-winbond-00:40:33:23:27:dc eeprom-wd8013-00:00:c0:0f:41:52 image-wd8003ep-00:00:c0:ac:d1:61 eeprom-winbond-00:40:33:23:27:dc image-wd8013epc-00:00:c0:0f:41:52 [/pre]
Acryfix als Kleber, Aquarienheizung, altes Aussenthermometer, Sprudelstein. UV gehärtet, 800ml, ges. 27€, läuft...
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Spannungsmessung
0,273 V bei -12 V Die +5 V und die Widerstände müssen passende Genauigkeit haben - genau wie der OP-Lösung von "Der Andere (Gast)".
verrechnet: Die Bedingung ist, dass die +/-12 V, oder auch 0 V von einer Spannungsquelle (Ri < 27 Ohm) kommen. Dann gibt es 4,636 V bei +12 V und 2,455 V bei 0 V und 0,273 V bei -12 V Sonst wirst du um einen (oder mehrere) OP nicht herumkommen. Die Schaltung von "Der Andere (Gast)"
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mikroBasic vs BASCOM
,11 :: end sub L_end_DoIt: RET ; end of _DoIt _main: LDI R27, 255 OUT SPL+0, R27 LDI R27, 0 OUT SPL+1, R27 ;SimpleMath.mbas,13 :: main: ;SimpleMath.mbas,14 :: a = 2 LDI R27, 2 STS _a+0, R27 ;SimpleMath.mbas,15 :: b = 5 LDI R27, 5 STS _b+0, R27 ;SimpleMath.mbas,16 :: c = 10 LDI R27, 10 STS _c+0, R27
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Temp-Messung mit AVR
an ne Widerstandsbrückenschaltung mit dem PT1000 gedacht! Die Brückenschaltung wollte ich dann per OP verstärken und dann vom OP auf einen A/D Wandler gehen der wiederum die digitalen Signale für den AVR liefert. Diese Schaltung sollte ne Auflösung von 0,1°C liefern können in einem Messbereich von
Richtig Da ich für den Wert 1000 bzw. 1138 ja 11bit im AVR bräuchte liegt es doch nahe mit zwei OP`s den analogen Wert um den Faktor 10 oder 100 runter zu regeln, oder? Welche OP`s sollte man denn da nehmen? Der Markt ist ja unüberschaubar.
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
verschlechtert nur die Komplianz. Der Vollausschlag der Schaltung wird bei 0.6V erreicht mit einem OpAmp der 7mV Offsetspannung hat, macht 1% Fehler.
Rafo schrieb im Beitrag #5884213: > Welchen würdest du denn nehmen Einen OpAmp für hohe kapazitive Last: LT1363 (LT), LM8261/8272/6161/6261/6361/6362/6364/6365 (NS), TLE2141/2142/2144 (TI single supply 44V 0.5mV 10nF 27V/us) AD817/826/827/847/848/849 (Analog) http://www.analog.com
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
mega cool, wenn die hälfte davon noch, statt mit durchkontaktierten löchern, mit SMD-Pads im Raster 1.27mm wäre ...
> könnte etwas über die Stiftleiste rüber ragen. Bevor ich das alles anfasse, wirds eher eine 1.27er Leiste.
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Signalquelle für KFZ-Spannung gesucht
PowerOP verkauft wurde? :) Ich hab sowas vor 10Jahren mal mit einem LA6510 gemacht, der war damals aber schon alt und ich vermute mal die 10Stk in D liegen alle bei mir. Halt! Sehe gerade, Reichelt hat das
Mit OpAmps wird das knapp. Ich dachte eher an eine kommerzielle Audio-Endstufe mit 500 W class-AB. Die schafft bei 14 V DC ein paar Ampere. Wie geschrieben, der Teseq hat 6 kW Ausgangsleistung. Der schafft
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Wechselrichter mit variabler Frequenz
doppelt so hohe Spannung im Zwischenkreis. > Bei deinem Plan mit 12V Bleiakkus hieße das 54 Stück statt 27. Und die > Transistoren und der Treiber müssen ebenfalls die doppelte Spannung > vertragen. > > Als Anfängerprojekt ist so ein 1kVA Wechselrichter gar keine gute Idee. > Ich rate dringend zu Gehöhr
den Projektordner zippen und hochladen. Darin sollen alle notwendigen Modelle drin sein, außer raw, op-raw, log und net. Nochmal: Es fehlen dir echt alle Grundlagen. LTspice ist ein lobenswerter Ansatz, aber da fehlt einfach noch viel mehr an Schaltungsverständnis.
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Was benötige ich zum Anfangen?
4 WL 2X05G 2,00 2x5pol. Wannen-Steckerleiste, gerade, RM 2,00 0,41 € 0,41 € 1 4 SL 2X10G 1,27 2x10pol.-Stiftleiste, gerade, RM 1,27 0,54 € 0,54 € 1 2 SL 1X40G 2,54 40pol. Stiftleiste, gerade, RM 2,54 0,23 € 0,23 € 1 5 BAT 43 Schottky Diode, DO35, 30V, 0,2A 0,06 € 0,06 € 1 30
Vielschicht-Keramikkondensator 100N, 10% 0,04 € 0,04 € 1 30 RAD 2.200/35 Elektrolytkondensator, 16x25mm, RM 7,5mm 0,27 € 0,27 € 1 25 RAD 2.200/16 Elektrolytkondensator, 13x25mm, RM 5,0mm 0,13 € 0,13 € 1 25 RAD 1.000/63 Elektrolytkondensator, 16x31,5mm, RM 7,5mm 0,27 € 0,27 € 1 25 RAD 1.000/16 Elektrolytkondensator
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
Dieter D. schrieb im Beitrag #7711721: > 16 im Keller oder bei 27 Grad in der > Dachgeschosswohnung betrieben, wirkt sich erheblich aus. Und wie üblich plapperst Du unverstandenen Kram daher und ziehst daraus dumme Schlussfolgerungen ohne jeglichen Sachverstand
(Mehr) Info braucht eben (mehr) Platz!" Marcel K. schrieb im Beitrag #7713348: > was für ein OP-Amp ist denn gut geeignet für > Netzteilschaltungen?(Der MCP6004 lag noch in meiner Bastelkiste) > Ich habe noch ein Cisco WS-CAC-6000W. Das hat schon mal jemand umgebaut > mit so einem China 30V
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
weniger am Ausgang als er an Versorgungsspannung benötigt, er taugt also wenig. Ein einfacher R2R OpAmp mit reichlich Ausgangsstrom wäre besser, z.B. TS922 oder TDA1308 werden heute gern genommen.
bei weitem keine ausreichende Ausgangsspannung, und nicht genug Strom, es ist eben keine Kopfhörer-OpAmp.
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wireless JTAG Debugger
Ihr den so auf eure Schaltungen, um da später > einen JTAG Adapter anzuschließen? ARM 10-pin 1.27mm Raster http://www.keil.com/support/man/docs/ulink2/ulink2_hw_connectors.htm Und vergiss nicht, SWD/SWO zu implementieren. fchk
>> ARM 10-pin 1.27mm Raster > >Ja, das wäre jetzt auch mein Favorit. Würde ich nicht nehmen. Komplett bastleruntauglich. Passt nicht in die billigen China Module. Dann wird wieder ein wackliger Adapter fällig. Bei
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Differenzierer - Widerstand berechnen?
Rgk = R2, der über dem OP sitz so zu sagen
Hier die Aufgabenstellung, entschuldigung :) Also eingesetzt wäre das 3,55/(2*Pi*60kHz*0,27µF)=R2 ich bekomme da 34876,55 Ohm raus ... wird falsch sein nehme ich an :)
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Problem AM-Empfänger konstruieren
der das Signal gleichrichten soll, ich dachte hier an einen Messgleichrichter mit einem schnellen OP und entsprechenden Dioden, allerdings hat das schon mit 16.000 MHz nicht wirklich funktioniert, obwohl der OP mit 25 MHz Oberer Grenzfrequenz noch Luft hatte. Wie kann ich nun das ganze so Aufbauen
unterscheiden, ob die 100 kHz, die es als Signal reinbekommt, aus der Mischung eines Eingangssignals von 27,12 MHz mit der Oszillatorfrequenz 27,22 MHz entstanden sind, oder ob sie von einem Eingangssignal von 81,76 MHz stammen, dass sich mit der 3. Harmonischen des Oszillatorsignals gemischt hat.
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HeNe-laserröhre: plötzlich kein Strahlaustritt mehr?
habe, wenn ich mich recht erinnere gab es auch Probleme mit falschem Licht bis ich einen zusätzlichen 27k Widerstrand eingebaut habe. Kannst ja mal probieren.
DB geguckt? >http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtl... Wenn das mit der Röhre vom Op halbwegs übereinstimmt, wären seine 5,5mA ja goldrichtig. Aber keine Erklärung für das Aussetzen des Lasers :-(
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Lacher der Woche Ingenieur-Mangel in Deutschland eskaliert trotz Wirtschaftskrise Gesperrt
Arbeitssuchend schrieb: > Kein Wunder bei dem angegebenen Jahresgehalt von 27 000 in Frankfurt. Bin ich blind? Wo stehen da 27.000 Euro? Oder hast du dich da schon beworben? Als Verdienst geben die doch tbc an, was to be continued bedeutet. Also daran wird noch gearbeitet.
Warmweiß schrieb: > Bin ich blind? Wo stehen da 27.000 Euro? :-D Vor einige Stunden stand da noch 27.000 Aber weder mit der Angabe, ob das der Stundenlohn ist (engl. Punkt als Dezimaltrenner -> 27,-€) oder welche Währung oder... Scheint, als wenn
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hoher Eingangswiderstand rauscht
Ersteze den Eingangsspannungsteiler durch das: [code] 2,2k 27k 12V o----[===]---+----[===]---> Eingang und Basis von V1 | |-----|>|--------+ Zener 5,6V | | |-----||---------+ 10µF | |
bei der Elektronik meines Basses gemacht: https://www.mikrocontroller.net/topic/354637 Bzgl. OpAmp Vorverstärker hat Elliot wieder was brauchbares: http://sound.whsites.net/project27.htm
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[V] Diverse IC's, OPV, Treiber, DC-DC,
HiSpd RtR SingSup OP DIL8 1,20 4x OPA2350 -""- SO8 1,20 10x BTS5231-2GS Leistungsschalter PowerSW SO14 0,80 20x BTS3405G Leistungsschalter/-verteil. SO8
Hallo, folgendes ist auch weg: 4x OPA2350 HiSpd RtR SingSup OP DIL8 4x OPA2350 -""- SO8 10x 74HC4067 Analog MUX/DEMUX SSOP24 es ist also noch zu haben: (Preise geändert) 92x TC 962 EPA DC-DC
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überraschender Fund in einer Led-Lampe.
schon ein Kunstwerk, aber wie sieht der Schaltplan dazu aus? Welches Signal kommt denn aus der OP-Schaltung? Kann man das ohne µC auswerten?
vielleicht diese hier? https://www.pollin.de/p/mueller-licht-led-lampe-400354-e27-eek-g-6-w-470-lm-4000-k-hf-sensor-535275
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Entkopplung
wegen der Spannungspotentiale. Oder welchen Typ von OP ist relativ linear von 0 bis 5 Volt? Gruß
Linear sind wohl alle neueren Op's (also nicht LM741 oder so). Wie groß ist denn deine versorgung ? Wenn Du nur 5 Volt Versorgung hast brauchst Du Rail-to-Rail OP'S, also z.B. LMC6482 oder LM6142. Gerhard
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1-fach OPV Rail-to-Rail im SOT23-5 Gehäuse?
Da war doch gerade vor ein paar Tagen ein thread mit "Beschaltung von OP07" Dort findest Du sicher mehr als Du brauchst.
Es scheitert an der Pinkompatibilität. Offensichtlich haben alle neueren OpAmps in SOT23-Packages eine zwar einheitliche, aber vom LM321 abweichende Pinbelegung. Single Rail-to-Rail OpAmp, VCC=[4.5...16], SOT23, GBW>0,16MHz: LT1782 LT1783 TLV2381 TLV27L1
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
haben. Da scheinen mir die 2.5°C/W für ein TO220 schon realistischer zu sein. Damit wird auch auf S. 27 gerechnet.
Stromes anfängt einzubrechen. Die Strombgerenzung war nur als Kurzschlusschutz gedacht. Ohne externen OpAmp wird das nichts, und wer sowieso einen externen OpAmp verwendet, kann sich den LM723 schenken. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.1
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DCF77 Selbstbauempfänger
4 fach OP)
5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=25&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2021&cHash=1e27d53fe127612d4f55345fbf7a40b8
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Fragen zu einer Beispielschaltung im L200C Datenblatt
Baueteilen aufbauen. Verwende den L200 als Akkulader :-) Wenn du sowieso einen extra DIL8 OpAmp dazubauen musst, dann lass doch den L200 gleich ganz weg und bau das Labornetzteil nur mit 2 OpAmps auf. Beispielschaltung: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SGSThomsonMicroelectronics
Und nein ! Ich denke nicht, dass alle anderen Leute doof sind, weil sie die Lösung mit mit den zwei OpAmps benutzen. Diese Variante habe ich beim recherchieren schon gesehen. Ich denke eher das ich der doofe bin, weil ich zu wenig weiß :-). Ich kann nie entscheiden, welche alternativ Transistoren ich
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Probleme mit AVRStudio 5
this enables a shorter waittime for AUTOSCALE_ADC function #define NO_AREF_CAP // the OP_MHZ option tells the software the Operating Frequency #define OP_MHZ 8 //#define OP_MHZ 1 // the USE_EEPROM option specify where you wish to locate fix text and tables #define
> Kannst du mir näher erklären, was du damit meinst. [pre] 5.1\extensions\Atmel\AVRGCC\3.3.1.27\AVRToolchain\bin\avr-gcc.exe" ... ".././CheckPins.c" 5.1\extensions\Atmel\AVRGCC\3.3.1.27\AVRToolchain\bin\avr-gcc.exe" ... ".././ReadCapacity.c" 5.1\extensions\Atmel\AVRGCC\3.3.1.27\AVRToolchain
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Boost Koverter erzeugt "Fiepen" mit Hochpass
Noise vom StepUp Schaltregler als Massebezug in deine Filterschaltung. Dieser Punkt (+ Input des OpAmps) braucht unbedingt einen Kondensator nach GND! Möchte fast wetten, wenn du da 'nen 10µF Elko parallel mit 100nF Keramik dranhängst, dann ist Ruhe. Die Versorgung des Filters parallel zum Eingang
Eingang des Verstärkers (oder 2 davon hintereinander für ein Filter 2. Ordnung) und sparen sich den Op-Amp.
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PH- und Leitwertmessung
kann, dann bildest du dir eine künstliche Masse auf 1,25 V. Wenn du vor diesen AD-Wandler dann einen Op mit der Verstärkung 2 schaltest ist das grundsätzliche schon erledigt. Beim OP musst du aber einen besonderen Typ auswählen. LM324 und Kumpanen sind völlig ungeeignet, da diese einen viel zu kleinen
nach OPs mit FET-Eigang, da wirst du problemlos fündig. Ich verwenden den TI27M2 von TI. Das ist einer von vielen möglichen Typen. Es gibt solche auch von MAXIM. der MAX 406 ist auch solch ein Kandidat. Dazu gibt es auch passend zu pH Elektroden Infos bei MAXIM. Such mal nach
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Entwicklung Converter Impulszähler (Hallsensor) auf 0-10V
Wenn die Impulse nur einmal je Umdrehung kommen, geht der LM2907 auch. Evtl. braucht es noch einen OpAmp um den Spannungsbereich hinten aufzuweiten und weil erfahrungsgenmäß die Eingangsimpedanz der ADC-Eingänge an der SPS nicht allzu hoch sind. Aber alleine schon am Beispielaufbau sieht man, dass das
dem Teil eine "Werkskalibrierung" durchzuführen - Impedanzwandler hinter den Ausgang (einfach ein OpAmp), so dass die (ungefähren!) 100k des ADC keinen Einfluss mehr haben. Der OpAmp kann auch gleich für die Tiefpassfilterung hergenommen werden. Dann hat man eine Chance die 2..3% zu erreichen. Als
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Problem mit LM2575 und LM358 für 700mA Konstantstrom
Bei der Schaltung sind am OpAmp die Pins 2+3 vertauscht.
die Spannung über den Shunt über ein RC-Glied etwas mitteln sollst (10k + 1uF) und den Ausgang des OP-Amps auch, so daß der 2576 eine Gleichspannung zum Vergleich mit der Referenz erhält. Sonst ist der Feedback immer stark wechselnd (zu klein/zu hoch).
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ADC Verständnisfrage
auf 5 V lege.Kann ich dann von 0-5V messen, oder muß ich da auch irgendetwas verstärken mit einem OP? Es geht ja eh nur max 5 V, sonst rauchts *g Habe ich dann einen Schritt 0,00488 V ? Danke ! Thorsten
@Hannes: Aus dem Datenblatt des Mega 48/88/168 27.8 ADC Characteristics VRef: min 1.0V max AVcc VInt: Internal Voltage Referenc: min/typ/max 1.0/1.1/1.2 V Als Referenz kann man AVcc, VRef, und die interne BandGap wählen. Mit 2.56V ist da nichts.
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Suche Spannungsregler 12V --> 3V3, 200mA
2,50Euro/Jahr, die 100mW des OP als 25 Cent.
Falk B. schrieb im Beitrag #5718772: > Alles Dinge, die der OP nicht braucht, auch wenn so ein Schaltregler > nett ist. Die Leerlaufverluste des Netzteils sind garantiert höher als > die mittleren 100mW von Linearregler + Schaltung. Jep. Damit hätte er mal
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Batterie voll überschüssige Energie nutzen
Prinzip jetzt schon so ähnlich, das Problem hierbei ist das ich die Energie von 28V (oder bei dir 27,6V) bis 25V sinnlos verheize. Besser wäre ja die Energie über 27,6V (oder etwas weniger nah dran: 26,5V) zu verheizen.
und die Hysterese muss grösser sein (dafür hilft zB. zusätzlicher Widerstand vor dem + Eingang des OP).
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Labornetzteil Schutzschaltung
Stromausgängen an den vorderen Ausgangsbuchsen ab-anhänge, kann es manchmal passieren daß es dann die OP- TL081 auf der Platine zerfetzt. Ich nehme an das beim ausstöpseln von der Last da eine induktive Überspannungen erzeugt wird und diese Überspannungen dann die Elektronik zerstört. Nun meine Frage: Was
die Betriebsspannung wegen der -5.1V Hilfsspannung die absolute maximum ratings der verwendeten 36V OpAmps (OPA604 würde wenigstens 48V überleben), und selbst dann erreicht es wegen des zu kleinen Siebelkos nicht 30V unter Belastung, es geht maximal ein 20V~ Trafo und dann liefert es auch nur 20V. Bei
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Phasenverschiebung auswerten
hoffe da ist net schon nen dicker bock drin^^ meine phasen auswertung besteht im moment aus 2 op-amps welche aus dem sinus einen rechteckmachen (einer invertiert) und dann geht das ganze auf ein und gatter. dieses wirft dann peaks entsprechend der phasenverschienung raus die ich dann gleichrichte
Sprich: Für einen Phasenwinkel von ca. 10° folgt SR = 278ns --> 18V/µs ca. 1° folgt SR = 27,8ns --> 180V/µs Bei Analog Devices der AD8561 hat tp = 9,8ns und tr = 4ns --> 14ns Es sind also theoretisch 0,5° möglich.
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"Ruck-Zuck-Oszillator" ?
Frequenz ist neben der Induktivität auch noch von der Betriebsspannung abhängig. Eine Tabelle reicht von 27 kHz bis 690 MHz, mit L von 1000µH herunter bis auf einen U-Bogen 12*6mm. FA 10/2005 Seite 1046/1047. Eugen Berberich hat schon 1976 Heft 2 in den UKW-Berichten einen Artikel zum Bau eines Spektrumanalysators
LzQAAOSwQPlV~W-H Aber der kleine reicht vollkommen, zum tunen brauch man ja keinen Strom, bis auf den OP den man in einer PLL nutzbringend anwenden könnte. Vielleicht danach noch etwas sieben damit die Schaltfrequenz nicht durchpfeift ....
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1mm Abschnitt von M3 Stange
Jurgen H. schrieb im Beitrag #7673954: > Karusell in 1/14.5 1:14.5 wäre bei einer E27-Lampe ~1.86mm. Da hätten wir M2 und M1.6 Für beides gibt es Gewindestifte in kurz. Wenn du ein Stück in die Kappe klebst, kannst du es sicher als Innereien der Lampe verkaufen - Notfalls weißer Kleber
Sebastian R. schrieb im Beitrag #7673980: > 1:14.5 wäre bei einer E27-Lampe ~1.86mm. Da hätten wir M2 und M1.6 Jurgen H. schrieb im Beitrag #7673778: > Ich baue eine Fahrgeschäft in 1/14.5 Scale nach. > In echt sind die Kappenbirnen auch geschraubt, > also möchte
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AST / GCC-Dump Literatur
type: @2 @12 decl_expr type: @2 @13 modify_expr type: @7 op 0: @3 op 1: @25 @14 modify_expr type: @7 op 0: @26 op 1: @27 @15 call_expr type: @7 fn : @28 args: @29 @16 call_expr type
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OP Ausgangs Impedanz
geht um folgenden Artikel: https://www.edn.com/designing-with-a-complete-simulation-test-bench-for-op-amps-part-1-output-impedance/ Es geht darum die Ausgangsimpedanz in einem Operationsverstärker zu bestimmen. Als Beispiel wurde der OPA350 von TI genommen. Die Ausgangsimpedanz ändert sich ja mit
Ergebnisse: 100 kHz: G=1 : 187m / G=10 : 1,02 / G=100 : 9,18 400 kHz: G=1 : 761m / G=10 : 4,14 / G=100 : 27,73 1 MHz : G=1 : 9,18 / G=10 : 27,63 /G=100 : / bandbreite überschritten Es ist also zu erkennen dass die einzelnen Impedanzen nicht mit dem Faktor der Verstärkung sich ändern.. wie es eigtl sein
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
Kennwortumfrage umgehen: http://www.mikrocontroller.net/articles/PHILIPS_VP5500_VoIP_Telefon#Das_VPx500_.27rooten.27 Gruß Marc
=1 Apr 13 19:36:27.212981: RSN: processing PMKSA candidate list Apr 13 19:36:27.213103: RSN: PMKSA candidate 00:11:22:33:44:58 does not need pre-authentication anymore Apr 13 19:36:27.213194: RSN: no more pending PMKSA
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Bandelin Sonadent SD5 - Funktioniert nicht, Fehlersuche
BC337-25 (Nr. 1) - in Ordnung * BC337-25 (Nr. 2) - in Ordnung * BC548B - in Ordnung * SFC 2709C (OpAmp): Hier messe ich zwischen Vcc- und Vcc+ ca. 27.4V * Am großen Elko rechts messe ich rund 30V So langsam gehen mir die Ideen aus. :( Hat jemand von Euch noch einen Tipp warum das Ding sich nicht
am SFC2709 gemessen? Ich habe zwischen Vcc+ und Vcc- gemessen (siehe Beitrag oben). => "SFC 2709C (OpAmp): Hier messe ich zwischen Vcc- und Vcc+ ca. 27.4V"
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[V] Halbleiter ICs ca. 200Stangen suchen neues zuhause
F9026BS SN74LS03N QUAD 2-INPUT NAND GATE SN74LS02N PORTUGAL 6270R SN74LS02N QUAD 2-INPUT NOR GATE M27C64A M27C64A-15F18880B0149L SINGAPORE 64K (8K x 8) UV EPROM and OTP ROM SN74LS74AN 54C37VK SN74LS74AN DUAL D-TYPE POSITIVE-EDGE-TRIGGERED FLIP-FLOPS WITH PRESET AND CLEAR ST62T15B6 ST62T15B6/HWD
MC14585BCP Z8444 4-Bit Magnitude Comperator DM74LS02N SP8608 DM74LS02N QUAD 2-INPUT NOR GATE OP07 PMI OP07 CP T9009 Low Offset Operational Amplifier VFC100BG Synchronized Voltage to frequency Converter SN74ALS08N F9101CR SN74ALS08N QUADRUPLE 2-Input Positive and Gates SN74ALS08N PORTUGAL