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Ateml XMega und SDRAM
Hallo, ich habe ein Problem mit meinem externen RAM am XMega. An meinem XPlain Board funktioniert der externe Speicher sehr gut. Nur an meinem Alvidi Board nicht. Jetzt habe ich gestern einen Beitrag hier gelesen, wo drin stand, dass ich beim Alvidi Board den
richtige. Das was verbaut ist, ist das hier: http://download.micron.com/pdf/datasheets/dram/sdram/64MSDRAM.pdf Aber du hast Recht, das muss ich mir nochmal ansehen. Hat irgendjemand schon das Alvidi Board mit dem externen SDRAM am Laufen? Dann hätte ich wenigstens schon die Garantie, dass es gehen
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Adressierung I/O-Register AVR
Liebes Forum, das Speichermodell bei AVR sieht die 64 I/O-Register im linearen Speicheradressraum an Adresse 0x0020 bis 0x005F vor, also nach den 32 General Purpose Regisren an 0x0000 bis 0x001F. Zugriff über Load/Store. Zusätzlich dazu existieren für
Datenadressraum enthalten > und können über Load/Store angesprochen werden Nur bei den älteren AVRs. Bei Xmega etc. ist der I/O-Offset 0x0, und die GRPs (egal ob 16 oder 32 an der Zahl) sind nicht mehr über Speicherzugriffe adressierbar.
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µC 8 x UART/RS485 Server
68681. Wenn Du etwas 16C550-kompatibles haben willst, gibts z.B. den SC16C654B mit 4 Kanälen und 64 Byte FIFOs. Von diesen hier bräuchtest Du zwei Stück. Es gibt auch noch den SC16IS762 mit zwei Kanälen und I2C/SPI-Interface, wobei I2C zu langsam ist. Siehe hier: http://ics.nxp.com/literature
Hallo, den XMEGA128A1 gibts mit 8 UARTS. Gruß Johannes
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Kleines Tiny13 Sensorboard
Anforderung oder Implementierungsdetail? >; [.dseg] 0x000060 0x000060 0 0 0 64 0.0% Anforderung oder Implementierungsdetail? >; [.eseg] 0x000000 0x000000 0 0 0 64 0.0% > Mit Controller-internen, offiziell 128kHz stromsparend angetrieben > befördert
Begangen durch *Moby den Verschwender*. Und wie kann man behaupten kein RAM zu benutzen, wenn alle 64 vorhandenen Bytes explizit mit 0 beschrieben werden. Groß angelegte Täuschung: tatsächlicher RAM-Verbrauch ist 64 Byte! Also alles Lug und Trug.
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Bilddatei (PNG, GIF, ?) vom Mikrocontroller erzeugen lassen
Browser beim interpretieren der Seite angefragt wird - das ist möglich**) Die dazu benötigte Base64-Kodierung ist ja ein sehr einfach zu implementieren - bleibt aber das Problem, dass ja immer noch ein Bild in einem vom Browser lesbaren Format als Ausgangspunkt gebraucht wird (PNG, GIF, vllt. auch
das ist schon recht heftig... Als GIF mit 256 Indexfarben wären es nur ~7.5kB, Übertragungsdauer ~64ms - Das klingt schon besser, LZW ließe sich wohl bewältigen, der xmega läuft mit 20MHz, da sollte das berechnen dieses GIF-Bildes aus dem Bild-Array wohl zügiger gehen als das Übertragen der 450kB über
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Pullup aktivieren in AVR-Assembler
vereinfachen. Hier sind einige Beispiele aus der LunaAVR Implementierung: [c].macro xIn .if @1<64 in @0,@1 .else lds @0,@1 .endif .endmacro .macro xOut .if @0<64 out @0,@1 .else sts @0,@1 .endif .endmacro .macro gCbi .if @0<32 cbi @0,@1 .else xIn WL,@0 cbr
memory-mapped zu erreichen. Und damit auch nicht bei den ganz neuen Tinys und Mega0, denn die haben den XMega-Core. Und bezüglich der SFIORs ist es natürlich ziemlich kontraproduktiv, sie langsam über den SRAM-Space anzusprechen, wenn man sie auch schnell über den SFIOR-Space ansprechen kann. Für In/
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Parallel to SPI Interface-Chip?
immer sehr störrisch), aber in ein XILINX XCR3128 (also 128 Makrozellen) passt das locker rein. Bei 64 Makrozellen könnte es knapp werden.
kommerzielles) Projekt eine 16550 kompatible Uart SC16IS740/750/760 über SPI angebunden (an einen XMega). Das wäre bei üblichen UART Geschwindigkeiten Unfug. Gruß, Holm
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STM32 FSMC PSRAM / Muxed. wie nun?
Oder so: http://www.avrfreaks.net/sites/default/files/XmegaSRAM_01.png
Ich möchte folgendes RAM verwenden: IS61WV6416EEBLL-10TLI http://www.mouser.com/ds/2/198/61-64WV6416EEBLL-319024.pdf
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
und die 64dB nicht erreicht werden - so wurde dann halt ein 0 bis 95dB-Dämpfungsglied daraus, indem ich die letzte Stufe auf ebenfalls -32dB umbestückt hatte und die fehlenden -32dB extern dazuschaltete...
motiviert mit dem AVR zu arebeiten. Falls es doch ein AVR sein soll dann interessiert mich eher die XMEGA Variante. (Die XMEGA Platine vom Michael waere an sich eine gute Steuerplatine fuer das Projekt.) Ich hoffe dass in ein paar Wochen die DDS Platine aufgebaut worden ist und dann testen kann.
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SD-Card schreiben auf Arduino due mit Atmel-Studio
break; case MMC_GET_SDSTAT : /* Receive SD statsu as a data block (64 bytes) */ if (send_cmd(ACMD13, 0) == 0) { /* SD_STATUS */ rcvr_spi(); if (rcvr_datablock(ptr, 64)) res = RES_OK; } break; default: res
Ich hatte das mal auf einen Xmega portiert, das war auch relativ einfach. Es sind ja nur wenige Code-Stellen, die Hardwarespezifisch sind.
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PonyProg 2000 braucht ewig zum schreiben.
Calibration auch ein "Ok" Ich weiß wirklich nicht mehr weiter :( Mein System: Win7 Ultimate x64 / Intel Core I5 Usb 3.0 / 2.0 6Gb DDR 3 Ram
Okay, hab mir jetzt den hier gekauft, der müsst ja gehen : http://www.ebay.de/itm/ALL-AVR-XMEGA-ISP-USB-Programmer-ATMEL-ATMEGA-ATTiny-/230779808186?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item35bb8c69ba Schade... hab mich grad so an Pony Prog gewöhnt xD Dann werd ich mir demnächst mal in Avr Studio
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[S] SMD Adapter TQFP 100 0,5 mm
Hallo, hat jemand zufällig noch irgendwas in der Form rumliegen? Ist für einen XMEGA64A1 gedacht. Die hier sahen sehr gut aus: http://www.wiki.elektronik-projekt.de/embedit/smd_adapter/tqfp100 aber gibt es leider nicht mehr. Und bevor ich jetzt aus China oder Thailand bestelle
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SD-Card an NUCLEO Board
Und glaube mit, die habe ich intensiv getestet. http://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_module_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php
man die bei aktuellen (Micro-)SD Karten auch > nicht mehr Ich habe auch mit ganz alten 32MB, 64MB 128MB (nicht GB!) Karten getestet. Die sind sehr alt. > Dann erscheint aber die 400kHz Beschränkung - die noch immer > nach Power-On besteht - nur bedingt sinnvoll. Damit habe ich experimentiert
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Hilfe bei der seriell Port Kommunikation mit Atxmega64a3u
Anfängertutorial auf der Seite durchgemacht) auf diesem Gebiet und bin gerade dabei eine Atxmega64a3u so zu programmieren dass eine kommunikation über einen seriellen Port am PC stattfinden kann. Ich benutze AtmelStudio 6.2 und programmiere in C++. Ich habe die Ports definiert und leider ist
Pins im oberen Nibble http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf
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CCD Zeile NEC µPD8872CY
alten Scanner einen uPD3778 inkl. Platine herausoperiert, und den versuche ich gerade mit einem ATmega64 auszulesen. Das Timing zur Triggerung eines Auslesezyklus scheine ich allerdings nicht richtig zu treffen, ich betreibe ihn nach Datenblattbeispiel mit f_RB = 2 MHz. @sfreak Bei Dir scheint es ja
Auflösung 12 bit (jetzt 8 bit) mit schnellerer Wandlung und Abfrage ALLER Pixel. Ich hoffe dass der XMega die 12 Bit auch bringt; es soll da Probleme geben. 2. Normierung und Linearisierung der Spektralempfindlichkeit des ILX551B Sensors und Anzeige des Spektrums in Wellenlängen (µm). 3. Einsatzt von
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ATtiny1614 2 Interrupts heben sich auf?!
timer for detection cnt TCA0.SINGLE.PER = 0xFF; TCA0.SINGLE.CTRLA = (TCA_SINGLE_CLKSEL_DIV64_gc | TCA_SINGLE_ENABLE_bm); //PCINT for DCC_DETECT, Pull Up for DCC PORTA.PIN7CTRL = (PORT_ISC_BOTHEDGES_gc | PORT_PULLUPEN_bm);
nicht geht. So eine Sache wäre bei einem "normalen" Tiny oder Mega kein Problem. Selbst bei einem XMega habe ich sowas am Laufen. Bin echt mehr als Dankbar für jede Unterstützung und Hilfe.
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Präzisions DAC mit PWM oder doch "normaler" DAC
Eingang konnte ich die Amplitude auf besser 0,5% stabil halten. Meine 2 Ideen: 1.)Ich nehm einen Xmega16A4 sollte kein Problem sein, hat 2 Spannungs DAC, interne Referenz allerdings +/-1% naja..müsste wohl eine externe Referenz her. ziemlicher overkill für die Sache aber mit rund 4€ kostengünstig
mit dem ADC das gefilterte PWM-Signal und regle die PWM auf meine gewünschte Spannung hin. Wenn man 64 Stützpunkte für den Sinus hernimmt,hat man bei 30Hz max. 500us Zeit die PWM nachzustellen. Eigentlich aber weniger, weil die PWM sollte ja doch die meiste Zeit konstant anliegen.Nachteil ist hier vermutlich
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XAVRnet
512kByte SRAM, erweiterbar, über CPLD linear oder in Seiten á 32kByte ansprechbar, dadurch wird das 64kByte-Adresslimit des aktuellen GCC umgangen 100MBit Ethernet, memory-mapped am EBI Power over Ethernet (PoE) USB über FT232, bus-powered Bluetooth SD-Slot CAN Spannungsversorgung über Schaltregler-Linearregler-Kombi
ist natuerlich auch moeglich. Downloads. Schaltpläne. Teil 1: MCU, CPLD, EBI & SRAM Datenblätter. XMEGA A1 Data Sheet, XMEGA A Manual XC9572XL High-Performance CPLD Data Sheet Overview of Xilinx JTAG Programming Cables and Reference Schematics for Legacy Parallel Cable III (PC3) Cypress CY7C1049DV33
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avr-gcc: Anwendung bzw. Bootloader gezielt anspringen
Welcher Prozessor? Im ATXmega ist ein uebler Bug (zumindest in dem AtXmega64A3U, den ich hier vor mir habe), da werden die USB-Register bei einem solchen Einspringen (nach Appnote von Atmel) nicht korrekt gesetzt und der Bootlader ist dann nicht per USB erreichbar, also nutzlos
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ATXMega64D3 -> Fehlermeldung Bascom -> Konfiguration Channels.
Hallo Forum, ich möchte mit dem ADC eines ATXmega64D3 an PIN PA4 eine Spannung messen. Diesem PIN ist der ADC 4 zugeordnet. Das Problem: Wenn ich Channel 1,2 oder 3 Konfigurieren möchte gibt Bascom eine Fehlermeldung aus. Bei Channel 0 funktioniert
MUXCTRL Register. D.h. wenn ich dieses auf &B0 0100 000 setze müsste ADC4 PIN ausgewählt sein. (XMega D Manual Seite 248 - 250) Mit "Adca_muxctrl = &B00100000" gibt es wieder eine Fehlermeldung. Wie kann ich mit Bascom den Wert an ADC4 auslesen?
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uC basierter E-Mail Client
Problem ist Speicher - eine Mail sollte schon in den Ram passen. Im schlimmsten fall ist sie noch BASE64 kodiert.
Ich hab mal Email mit einem ATmega / Xmega gesendet: http://stefanfrings.de/avr_io/index.html
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atmel controller mit 12Bit ADC min. 1000 Messungen/s
Achtung beim XMEGA! Errata genau lesen. Die 12-bit werden wohl (nicht immer) ganz erreicht!
aaah.. ich sehe gerade, dass ich nur auf 11 Bit erweitert habe. Gut, der ADC des Mega kann auch mit 64kHz laufen ;-)
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Wohin entwickelt sich microcontroller.net?
> amuesiert habt? >Man muß halt besser filtern als früher. Ein Beispiel, habe gerade den dicken Xmega-Thread durchgelesen, der ist wirklich lesenswert. Es gibt auch oft relativ kurze Threads im GCC-Forum, in denen wirklich viel über C-Grundlagen, Compilerbau, Optimierung, ... auf einem sehr hohen Niveau
mmh schrieb: > was auch stört ist diese altbackene forenoberfläche, scheint noch aus > den alten c64 zeiten zu sein!? Die Forenoberflache mag altbacken erscheinen, allerdings ist sie schnell und übersichtlich da sie nicht mit zuviel Werbung und anderem Tralala die Oberfläche verseucht. Finde ich
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Eeprom Datei Editor (Intel-Hex-Format)
, Speichern von "Format-Dateien" für beliebige eigene Projekte -Intel-Hex-File mit 4,8,16,32 oder 64 Byte/Zeile schreiben/lesen -Dateinblöcke, ab einer Startadresse -Anzeige in Seiten à 32Byte (Blättern mit Scrollbar links) -Er macht für zumindest für meine Bedürfnisse das, was er soll :-) Was
es nie zu spät: Besten Dank für das Tool, hat mir sofort geholfen, um die User Signatur Row im Xmega zu befüllen. Danke!
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AT90USB646 USB wird nicht erkannt
#2076050: > ber AT90USB128x -- will man den heute noch freiwillig > einsetzen Wenn du bei AVR und 64 oder 128 KiB Flash bleiben willst, was wölltest du sonst nehmen? Lediglich für die AT90USB82/162 scheint es in Form der ATmega*U2 bislang Nachfolger zu geben. Habe gerade nicht geguckt, was die
eventuell ein paar Dutzend einmotten... Ja, was gibt es denn sonst für schöne Chips mit USB? Auf XMEGA mit USB hatte ich mal gehofft. Einige ARM Cortex mit High-Speed gibt es wohl jetzt, ist aber eine andere Welt, und gehört eh nicht in diesen Thread. Gruß, Stefan
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ADC-Setup CCD Zeilensensor TCD1103gfg an Raspberry Pi mit PIC16F15323, ADS8329 und LT6220
5.5 μm × 64 μm sind schon sehr groß und empfindlich.
relativ teuer sind und ich hier ein paar ATXMega der A-Serie liegen habe werde ich alles auf den XMega portieren und den ADC von dort nutzen. Was ich so an Software im Netz gefunden habe hat bei mir leider nicht so recht funktioniert. Macht aber nichts, ich will ja etwas lernen und herausfinden ob
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Arduino Every - Erfahrungen?
esptool.py v2.6 ist eigentlich veraltet, aber 3.x funktioniert auch nicht und update auch nicht weil win7-64 ab Arduino 1.8.9 win7 nicht mehr unterstützt wird, dazu muss man win updaten wozu ich keinen Bock habe!
habe ich beide Varianten angehangen. Ich habe hier 3 verschiedene Wire Libs verlinkt SAM, AVR, XMega. Hat ihn auch nicht interessiert. Ein solcher Basher kann nicht unvoreingenommen an eine Sache ran gehen. Und kundig machen, ist schon gar nicht drin. Selbst wenn man es auf dem Tablett serviert
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komplettes Touch neu zu tauschen ggn Wissen
auf dem Display selbst ist ein "AAT1118 AAV946". Ich würde gern das Display mit einer MCU wie M64 oder XMEGA verbinden und lediglich die Steuerung darüber betreiben wollen. Also maximal Buttons und Anzeigeelemente. Maximal ein statisches Bild als Hintergrund. Das wars. Ich brauch weder die SD, noch
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Welchen JTAG Adapter kaufen?
Kurz und gut: einen AVR kannst du nur mit einem der Atmel-Tools debuggen, die JTAG (bzw. PDI bei Xmega oder debugWIRE bei den kleinen AVRs) anbieten. Mit diesen wiederum kannst du aber weder einen ARM noch dein Smartphone debuggen. Rene H. schrieb im Beitrag #3286573: > Kann der Ice III auch
20 128 0 no 512 4 0 9000 9000 0xff 0xff flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff 0x00 lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no
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SPI Flash Vendor & Typ
SPI-Clock reduziert und bekomme andere Werte. Die bleiben aber stabil, egal ob mit Vorteiler 16, 64 oder 128 gearbeitet wird (CPU ist XMEGA mit 32 MHz). Kommando 0x9F (Read Manufacturer and Device ID) liefert: EF3012 (und 00 als Extended Device Information String Length) Kommando 0x90 (Read
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Wie kann man Mikrocontroller kaufen und programmieren
Videowiedergabe wird es wohl auf ein 32 Bit Modell hinaus laufen. Da würde ich für den Anfang ein STM32 Nucleo 64 Board versuchen: https://www.st.com/en/evaluation-tools/stm32-nucleo-boards.html Dazu brauchst du ein Display mit passender Schnittstelle und Anschlüssen, die du in Handarbeit löten bzw. stecken kannst
mit OLED-Display zu kommen, die als Gag beim Sprung in den Schlafmodus ein 5s GIF abspielt. µC: xmega auf 48 MHz Speicher: Externer 64 MB SPI-Flash Display: 160x128 Farb-OLED Firmware: Assembler Codec: Eigenentwicklung. Quasi einfach den Displaystream auf dem Flash gespeichert, um ihn via
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GPS Länge Breite Uhrzeit
egon64 schrieb im Beitrag #2027819: > SD Karte http://tinyurl.com/xmega-help
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IoT Funkinterface mit XmegaE5 und NRF24L01+ oder ESP8266 Wi07c
Haussteuerungs-Anwendungen hier mal ein erster Entwurf einer kleinen 3 Volt Steuerungsplatine mit Atmels XmegaE5. Besonderes Feature ist die Verwendbarkeit zweier verschiedener und sehr günstiger Funkmodule mit 2x4 Pin Connector: http://www.electrodragon.com/product/esp8266-wi07c-wifi-module/ fürs heimische
Rückseitig ist daran bereits ein Anschluß für entsprechenden Speicher angeklemmt (z.B. AT24C512 mit 64 KB), wenn es noch etwas mehr Speicher sein soll. Programmiert wird via PDI.
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Empfehlung Programmer für XMEGA?
hallo, brauchte avrisp mkII für einen xmega64 a3, keine probleme, schnittstelle wählte ich pdi (braucht weniger pins)
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
ich es zu meiner Controller-Anfangszeit schon viel besser: 1. Controller-Quelltext am Commodore C64 ändern (auch ohne Simulator) 2. EProm 2716 brennen 3. Daten vom 2716 auf den Controller "MC68705P3" (mit integriertem Eprom) brennen 4. Controller in Schaltung einstecken 5. testen Nächster
Bei einem Xmega kann man einen Uhrenquarz (für die RTC) ran hängen und einen externen z.B. 16MHz Quarz oder z.B. den internen 2MHz oder 32MHz RC-Oszillator nutzen. Im normalen Betrieb weckt der RTC den Chip jede
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Einstieg in die AVR Welt mit "myAVR Lehrbuch Mikrocontroller-Programmierung"?
alter Haudegen Kann gar nicht sein dann würde er einen 8051 nehmen :-) Oder einen STM8 wegen der C64 Assembler Nostalgie. Soll die Hochschule geheim bleiben oder warum gibst Du keinen Link zu dieser merkwürdigen AVR Welt Veranstaltung, würde mich schon interessieren.
schaffe ich noch ohne 6-Wöchigen Lehrgang zu berücksichtigen - zumal ich auf der Arbeit längt bei 64 bit bin. Sicher gibt es bald 256 bit Computer - ist mit ziemlich egal. Dem normalen Autofahrer ist auch egal, ob das Gefährt 3, 4, 6, 8 oder 12 Zylinder hat. Fahren kann man es so oder so. Bei
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Neue AVR µC , irgendwas bekannt ?
dieser µC ebenfalls 4k EEPROM hat. Irgendwie sind das seltsame Relationen. Ja is klar, dass man 64k externes SRAM ansprechen kann. Dennoch, bei allen anderen AVRs ist SRAM sehr knapp bemessen.
Ja, so hab ich das auch gehört. Der Xmega wird eine komplette Produktpalette zwischen mega und den 32bittern. Speicher von 16-256k nutzbar mit JTAG ICE mkII bzw STK600 bzw AVR ISPmkII Es gibt erste Datenblätter, aber nicht offiziell
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AVR In System Programmer
Versorgung mit Firmware manchmal fraglich. Oftmals funktionieren auch die Treiber der Clones unter 64-Bit Betriebssystem nicht richtig oder nur mit Tricks, die leider wichtige Sicherheitsfunktionen des Betriebssystem abschalten. Der AVRISP mkII funktioniert dagegen auch unter Windows 7 (64-Bit). VERALTET
AVR wiederbeleben kann. Auch wer mit niedrigen Taktraten arbeitet (z. B. 32kHz), kann einen ATmega64 in ca. 4,8 Sekunden programmieren und vergleichen. Darüber hinaus kann mit geeigneten Makros die Programmausführung getracet werden. Die maximale Programmierdauer beträgt bei einem ATmega64 mit 16MHz
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Umstieg, lohnt es sich,
ausreichend Leistung -Hat jemand erfahrungen bzgl. schwierigkeiten beim Einstieg/Umstieg in die Xmega oder AT32 Familie? Vielen Dank
weiterhin im Menue rumwursteln können, wodurch auch Bilder von der Karte gelesen werden würden (96x64Pixel bei 16Bit) und über SPI auf einem Display dargestellt werden. Wichtig ist mir hierbei das beim Aufbau des Display Inhaltes keine Großen Wartezeiten / Ruckeln in der Wiedergae auftreten. Die
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dynamische struct im C
int size = sizeof(s); printf("sizeof = %d\n", size); } } [/c] gibt die werte 40, 48, 56, 64, 72 aus. - jgdo -
ich benutze einen XMEGA128A1! kann man den SRAM vergrössern?? Wenn ja, wo kann man es kaufen?
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SSD1306 OLED an 5V I²C Bus?
: https://www.amazon.de/AZDelivery-Display-Arduino-Raspberry-gratis/dp/B01L9GC470 (das ist die 128x64 Variante, es geht mir aber auch auch um den kleineren Bruder mit 128x32 Punkten). Auf der Platine befindet sich ein 3,3V LDO für die Spannungsversorgung, jedoch scheinbar kein Pegelwandler. Alle
ist das kein Grund, sich darüber zu freuen und ein Kündigungsgrund bei seriösen Herstellern. Der xmega wird ja auch öfters mit 5V betrieben..... Basteleien halt. Ich frage mich, wie hoch der Anteil der Geräte ist, die nach 2 Jahren kaputt sind. 10%? Oder vielleicht nur 5%? Sind bei einer Millionen
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
ich die Idee, daß ein "von aussen" kommendes Programm mit einem "Kennzeile" beginnt. Z.B. NOP 64 Dieses Kommando kann man über die Tastatur nicht eingeben. Das könnte bedeuten, das Programm ist über die UART in den Rechner gekommen und hat 64 Programmschritte. Anhand dieser Kennung könnte dann
paar Erweiterungsideen: - grafisches Display z.B. DOGXL240 zum Darstellen von Funktionsgraphen - XMega256 oder 384 @ 60 oder 64 MHz (60 ist zulässig, 64 laufen bei mir problemlos) - USB-Tastaturinterface - ADC-Eingänge die in einem Programm verwendet und berechnet werden können (Datenlogger? Messgerät
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4 Kanal Sinusgenerator
auf einem AVR zu programmieren. Mit einem Kanal, 8 Bit Auflösung, 0-32kHz in 0.06Hz-steps (fs=64kHz) habe ich dies bereits auf einem 8052 realisiert. Bei den oberen Frequenzen ist das Signal (auch nach Filterung) aber nicht mehr so sauber. Gruß Jobst
MHz) bis etwa 500 kHz Signalfrequenz. Integreierte DA Wandler haben die normalen AVRs nicht (nur XMega oder eventuel ..PWM typen). Wenn man mit etwa 6-7 Bits Genauigkeit auskommt (sollte wohl reichen) geht ein R2R Netzwerk. Ein kleine Lösung mit einen AVR µC wäre vermutlich so etwa wie ein Tiny461
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ESP auf GET-Request vom Atmel antworten
Wo kommt str her? > Was macht die UserId dort? Das ist auch nur ein Testschnipsel und der XMega hat 64k. Der "str" ist der Datenstring (bspw. Timer aktiviert) Die UserID ist, eine ESP-Sache, die ID die mir das gesendet hat. Also jeder Teilnehmer der dem ESP was sendet bekommt eine ID (0-4 also
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direkter Zugriff auf Low/High Byte von 16bit-Werten
Johann L. schrieb im Beitrag #2340459: (Xmega) >> Keine Ahnung, ob dies nun >> auf Erics Tisch liegt, vermutlich. > > So wie ich ihn verstanden habe, ja. Ich wundere mich allerdings, daß es > nicht längst committed oder zumindest im Review
lds r24, 0x0063 62: 80 93 68 00 sts 0x0068, r24 low2 = longword2 >> 24; 66: 80 91 64 00 lds r24, 0x0064 6a: 90 91 65 00 lds r25, 0x0065 6e: a0 91 66 00 lds r26, 0x0066 72: b0 91 67 00 lds r27, 0x0067 76: 8b 2f mov r24, r27 78: 99 27 eor
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Neue Arduino-Module vorgestellt
Was die hier gebotenen I/O Features begrifft leistet das z. B. ein XMega A1seit vielen Jahren. Der Stromfresser WLAN hat meines Erachtens auf IOT Boards nichts zu suchen. Mittel der Wahl ist BT(LE) , am besten mesh-fähig. Darüber möchte ich auch unkompliziert Firmware-Updates
Irgendwann mal so einen eigenen kleinen FPGA Computer zu entwickeln ist ein großer Traum. Forum64? hehe...da bin ich auch angemeldet(ckoe).
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Wer möchte seinen eigenen ASIC?
desselben :-) Will sagen: Ich persönlich fände so einen '16-Bit-AVR' zumindest schöner, als einen zum XMega aufgeblasenen AVR, der auf Biegen und Brechen 8 Bit haben muss und wo dann hinten und vorne an die Register noch zusätzliche Adressbits angeklebt werden müssen... Mal abgesehen von noch eleganteren
2.00 mm x 2.18 mm - 0.9μm SACMOS (shrink) - Philips Semiconductors process - 2 metal, 2 contact - 64 OTP cells - VDD 1 to 5.5V (I/O to 8V) - Low-power - ESD/Latch-up protection - 5536 x 2-input gates - 2304 analogue transistors - 524 linear capacitors - Up to 2.7MΩ PS resistors - Up to 20.5MΩ
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ATMega644 - wahlfreies Schreiben auf Register
Was für "Register" sind das denn? Im Adressbereich 0...31 befinden sich (außer beim Xmega) die CPU-Register, und IO-Register gibt es (je nach AVR) auch noch jenseits der Adresse 0xff, die du maximal mit einem "char" (druckbares Zeichen?) adressieren kannst. [c] static inline uint8
324P/644P is a complex microcontroller with more peripheral units than can be supported within the 64 location reserved in Opcode for the IN and OUT instructions. For the Extended I/O space from $60 - $FF, only the ST/STS/STD and LD/LDS/LDD instructions can be used. Daraus entnehme ich, dass ich
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Atmels mit schneller PWM und Totzeit?
Controller mit mindestens > 32kB Flash, 20MHz und 44 oder mehr Pins. Ich weiß nicht, wie's beim Xmega aussieht, aber bei normalen ATmegas gibt's das nicht. Die Annahme ist sicher, dass man für derartige Aufgaben besser einen kompletten ATtiny abstellt, der sich dann um den ganzen Echtzeit-Krempel
Schau dir mal ATmega 16 M1 und Konsorten an. Da ist die Totzeit einstellbar. Und über PLL bis zu 64MHz. MW
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AVR32 UC3 SDRAM + Peripherie an EBI
Peripherie anhängen. In meinem Fall einen FPGA, der in den Adressraum mit einer Adressierungsbreite von 64 gelegt wird. Nun meine Überlegung: 1. SDRAM verwendet die Adressen A0-A17 also Speicherbereich $0...$3FFFF 2. FPGA erhält die Adressen A18 (aus dieser generiert der AVR lediglich das CS) und
Hat denn keiner Erfahrung mit dem EBI. Der XMega hat es ja auch drin.