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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
ist simpel: Ein pnp Bipolartransistor in die Plusleitung, etwas Ansteuerung durch einen 1/4 Lm324 o.ä. single supply OPV -- fertig ist der von 0 bis 4,2 V 0.4 A Selbstbau LDO. hth, Andrew
dann etwas stärkeres nehmen. Aber für den Testaufbau zum Prinzip geht es schon. Der LM358 ist ok, LM324 tut es auch. Es kommt halt oft drauf an was man gerade zur Hand hat. Gesamtaufwand so ca. 80 ct. Erhältlich ist das Material in jedem einigermaßen sortierten Elo-shop oder Versand. Den Rest
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon 9mV Offsetspannung, also 7 GradC Abweichung. Dazu passen Trimmpotis mit endlos weiten Einstellbereichen (BOURNS 3266W Trimmpotis haben 10% Abweichung und 100ppm) so
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Power-LED KSQ - spezielle Frage
Kannste also getrosst vernachlässigen. Prinzipipell kannste für die KSQ jeden Wald- und Wiesen OPV (LM324 würde ich aus Kostengründen vorschlagen) verwenden. Die PWM würde ich an deiner stelle hochgliedrid Tiefpass filtern, und so aus dem PWM ein "Analogsignal" machen. Dann haste keienn pulsierenden Strom
an an der copa cabana geschlürft? >Prinzipipell kannste für die KSQ jeden Wald- und Wiesen OPV (LM324 würde >ich aus Kostengründen vorschlagen) verwenden. Schon mal den Artikel gelesen, um den es hier geht? Dort ist weit und breit KEINERLEI OPV drin! [[Konstantstromquelle fuer Power LED]]
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Version 6 des Oszillators habe ich nun einen "realen" OpAmp in der Simulation verwendet - nämlich den LM324. Der LM324 ist quasi der LM358 (den Frank O. in seiner Schublade gefunden hatte) in doppelt - er enthält nämlich 4 OpAmps in einem Baustein. Für die Simulation habe ich das LM324-Modell von Texas
Andreas S. schrieb im Beitrag #7607205: > Weil so ein LM324 Moin Andreas! Konnte ich nicht laufen lassen. Mir fehlt der LM324 und den müsste ich erstmal einbauen. So, in dieser (ähnlichen) Form, habe ich auch schon Beispiele im Internet gesehen.
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Power-Good-Signal bei ATX-Netzteilen
RC-Glied oder ein einfaches Summensignal, sondern da sitzt mindestens eine Komparatorschaltung hinter, (LM324) oder in modernen Varianten ein spezielles Housekeeping- und Monitoring-IC für Netzteile, das dieses Signal bereitsteht. Das Signal ist auch kein Impuls, sondern es muß über die ganze Zeit hinweg
>> ein einfaches Summensignal, sondern da sitzt mindestens eine >> Komparatorschaltung hinter, (LM324) oder in modernen Varianten >> ein spezielles Housekeeping-und Monitoring-IC für Netzteile, >> das dieses Signal bereitsteht. Ich stelle meine Frage vielleicht mal anders: Kann es sein, dass
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
Das IC ist ein vierfach OP, LM324. Anbei ein Bild vom Scanner. Auf dem Boden ist ein Typenschild: Laminator/XII/29/2004 monolith GmbH D-41468 Neuss .... Baujahr: 11/2004
der für die blöde und letztlich wenig nützliche grüne Bereit-LED betrieben wird - der ganze erste LM324, 1/4 des zweiten LM324 und ein Transi werden allein dafür verwendet, wobei ich die Funtkionsweise deren Be- und Verschalten im Detail nicht verstehe. Die eigentlich Temperaturregelung erfolgt allein
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Kostenoptimierung/Bauteilreduzierung
Naja, ich denke, Komponenten auf Kante zu nähen macht bedingt sinn. LM324 & co gibt es geschenkt, 5ct/Stück und daran zu sparen ist B$. Klar Linear / Analog eventuell noch TI sollte man vermeiden, wenn man ein günstiges Design will. Aber wie immer gilt: Kosten sind nicht
wirklich braucht und einen günstigeren raussuchen. Vielleicht tut es auch der "gute alte" MCP6004 oder LM324? Was meiner persönlichen Meinung noch viel bringt, aber eher in der Designphase ist auf die Value-Line Linie von Controllern zu setzen, da hat man so wie gimicks, die teuer werden können, schon
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Rauschen nach nichtinvertierendem Verstärker geringer?
ich jedoch eine recht hohe Genauigkeit benötige, habe ich testweise einen nichtinvertienden OPV (LM324) mit einer Verstärkung von V = ~5 vor den ADC-Eingang gebastelt. Meine Erwartung war, dass sich neben dem Grundsignal (Spulenstrom) ebenso das Rauschen des Signals verstärkt! Erfreulicherweise
verlustig, da bei einem Operationsverstärker meist ein begrenztes du/dt die Bandbreite begrenzt. LM324 (TI): unity gain 1.2MHz, SR 0.5V/us.
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Spectrumanalyzer mit NJU7507 und Laserdioden
den gesamten Bitvektor an die Ausgaenge legen. Klingt machbar. Als steuerbare Stromsenke z.B.: LM324 (super billig, Eingang geht runter bis GND, Versorgungsspannung bis runter zu 3V), so beschaltet wie Figure 29 im Datenblatt : http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2902-n.pdf Transistor vielleicht
Quarktasche schrieb im Beitrag #4943338: > Klingt machbar. Als steuerbare Stromsenke z.B.: > LM324 Dann bräuchte ich davon 7 Stück und 28 Stück vom BC337? Die BC337 werden dann wie in Abbildung 29 eingesetzt? Ich werde mich jetzt mal durch die Datenblätter lesen, damit ich nicht zu viele
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Suche LM324 größere Slew Rate
muss bis auf GND+0.2V runter) - Bauteil sollte bei Reichel erhältlich sein Eigentlich wäre der LM324 mein idealer Kandidat, allerdings ist die Slew Rate (0.4V/us) zu langsam. Mit einem TL074 (der braucht aber Dual Supply) funktioniert meine Schaltung (der schafft 8V/us). Ich habe in der Bauteilübersicht
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Spannungsdifferenz verstärken LM2901 LM324
Datenblatt beschrieben wie linear er ist??( Englischer Fachbegriff?? ) Oder soll ich lieber ein LM324 kaufen???????? Werde in meinem AVRmega32 sowieso den PTC mit einer Tabelle linearisieren,und da dürfte das mit dem LM2901 nicht so schlimm werden, oder?? Ich programmiere in C , kann ich da ein
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
sehr an. Geschehen muss das mit den Teilen die vorhanden sind, sprich als OpAmps kommen leider nur LM324, LM358, LM386 und TL082 in Frage, wobei die LM358 zu bevorzugen wären. Zunächst dachte ich daran, den PT1000 in einer Wheatstone-Brücke einzubetten, das ganze mit einem Differenzverstärker (oder
Referenz zu nehmen. Wenn du nur 5V (und nicht -5V) hast, fällt der TL082 schon mal aus, bleiben LM324/LM358, die aber auch (mit 5V versorgt) nur 2.5V liefern. Es wäre also sinnvoll wenn der A/D-Wandler eine interne Referenzspannung von 2.5V hat. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358:
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
Ich musste noch eine LED vor die Basis packen, weil mein OP-Ausgang nicht auf Null kommt, kann der LM324 das besser? Jörg R. schrieb im Beitrag #7807159: > Der TO hat die verlinkte Schaltung als Vorlage benutzt, aber komplett > verschlechtert. So muß das seit Internet! Die "Alten" hätten irgendwas
Man sollte noch erwähnen, dass ein BC547 bei 0.6V UBE durchaus etwas durchschalten kann und ein LM324 nicht unbedingt unter 0.6V runtergeht wenn Strom (100uA über die 47k) nach Masse abgeleitet werden muss. Deine Schaltung ist also unzureichend dimensioniert und funktioniert nur an sonnigen Montagen
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
Dem INA116 2 LM324 bei Seite zu stellen, einer davon um DemAusgang noch zusätzlich einen Offset beizufügen, dem anderen um die Referenzspannung von der 5V Betriebsspannung per Spannungsteiler herzuleiten, das ist jetzt
Hallo Manfred, klare Worte, das. ;-) > Dem INA116 2 LM324 bei Seite zu stellen, einer davon um DemAusgang > noch zusätzlich einen Offset beizufügen, dem anderen um die > Referenzspannung von der 5V Betriebsspannung per Spannungsteiler > herzuleiten, das
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Statron Typ 2224 defekt/Schaltplan gesucht
nicht viel verändert (noch relativ unkritisch) wäre ein etwas schnellerer OP (z.B. TLC272) statt dem LM324 - denn die Verstärkung (U1C)es Strom Signals bringt einiges an Verzögerung. Wenn das IC gesockelt ist, wäre der Aufwand noch relativ klein. Der LM324 ist auch nicht der schnellste um aus der Sättigung
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MC PIC - Warum diese Ungleichbehandlung?
Verlinkung (Bauteil-Information) in den Beiträgen entsteht, analog zu diesen Beispielen AD822 ATmega8 LM324 4. Noch mal zum Verständnis: Es geht mir hier nicht um die Historie der "Verbreitung der xxxx im deutschsprachigen Raum..." , Flash-Zug oder EMV-Festigkeit etc..., sondern um die kleine, aber feine
Verlinkung (Bauteil-Information) in den Beiträgen > entsteht, analog zu diesen Beispielen AD822 ATmega8 LM324 Na dann probier's doch mal mit folgender Seite: http://www.mikrocontroller.net/part/PIC18F45K20 (generell einfach nach einem Bauteil suchen, und wenn's nicht existiert, wird dir gleich angeboten
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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
Ich habe ein nahezu identisches Meter von Ebay. Da ist ein Holtek 8051 und ein LM324 drin.
Beitrag #5802254: > Ich habe ein nahezu identisches Meter von Ebay. Da ist ein Holtek > 8051 und ein LM324 drin. vielen Dank für den Hinweis ! Das kann dann wohl kein üblicher AD-Wandler sein. Klingt wie ein einfacher integrierender Wandler, vielleicht so ähnlich wie ELV das bei der EL9000 machte.
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Oszillatorenhilfe für einen Anfänger
vergleichbar. Ich bin sogar der Meinung, dass ein Rechteckgenerator mit 8 nachgeschalteten OPV's (2 x LM324), ein Filter mit 25 facher Ordnung aufgebaut werden kann. Je einen Tiefpass zwischen den OPV's plus noch einen am Anfang und am Ende, und je einen Hochpass in der Gegenkopplung (zählt doppelt).
> > Ich bin sogar der Meinung, dass ein Rechteckgenerator mit 8 > nachgeschalteten OPV's (2 x LM324), ein Filter mit 25 facher > Ordnung aufgebaut werden kann. Ja... das wundert mich nicht wirklich, dass Du dieser Meinung bist. Liegt im Rahmen des Erwarteten.
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Transistor an meine Schaltung ankoppeln
Spannungsteiler aus zwei Widerständen nehmen der von der stabilisierten UB der IC´s gespeist wird. Der LM324 ist ja kein Rail2Rail. Deshalb ist der Referenzpunkt von 0,7V über -UB sicher nicht günstig. Nimm einfach UB/2, Du hast ja genug Spielraum. Dann arbeitet das IC halbwegs im symmetrischen Bereich.
+---------------------------------------+-----+ / | +-----+ LM324 grün | | +36V --o/ o--+--+--|LM317|--+---+---+------|>|-+ Relais | | | +-----+ | 5k2 | | | | 47k | | | +--|+\ +-1k--+
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Ausgänge vom Operationsverstärker zusammenhängen
gelesen zu haben, man solle dies unterlassen. Ist dem so? Und wenn ja warum? Konkret geht es um den LM324
Schaltungsteil nur EIN Trigger (Impuls) Ausgang. Den 4017er versorge ich jedoch nur mit 5V - die LM324 jedoch mit 12V/0V.. Ich versuche morgen Abend mal die Schaltung mit weniger Kanälen 1:1 zu testen. Ich gebe Dir dann Bescheid ob es geklappt hat! Gruss Juerg
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Spannung nach Masse schalten
es sei denn, Dein Vorhaben lässt sich skalieren. Z.B. +/-5V oder 7-8V. Sonst würde ich einen LM324 OPV nehmen, ihn mit 0/5V ansteuern und würdest fast +/-15 Schaltspannungen am Ausgang bekommen. Mit zwei solcher vierfach OPVs hättest Du dann zusammen mit dem 595 acht Steuerausgänge. Sonst fallen
auch noch die Komplexität der Schaltung ins Gewicht und bei vielen Kanälen zu berücksichtigen. Der LM324 Vorschlag ist noch am Einfachsten und am Billigsten.
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den richtigen OpAmp finden?
home.zhaw.ch/hrt/EK2/RealerOperationsverstaerker/OpAmp_Typen.pdf Und - da fand ich etwas interessantes: LM324 kann auch mit einer unsymmetrischen Spannungsversorgung betrieben werden, also beispielsweise mit USB Spannung! ------------------ Ich begann zu suchen, unter anderem bei http://pdf.datasheetcatalog.net
Stromaufnahme dafür. Oder: Der Low-Power-Typ spart Strom, und ist dann dafür auch saulahm. Ein Viererpack wie LM324 oder TL084 hat nicht genug Anschlußpins, um für jeden noch einen separaten Offsetabgleich zu machen. So hat jeder seine Eigenschaften, und die Vielfalt an verschiedenen Typen am Markt hat seine Berechtigung
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Bosch MOT 250 Bildschirm
oder Impedanzwandler mit OP suchen. Ich persönlich würde mich für einen 4 Fach OP entscheiden.( LM324 oder ähnlich) ( der Emmitterfolger funktioniert natürlich auch) aber der OP kostet nur ein paar Cent man braucht nur wenige externe Bauteile und man kann auch noch die Sync. Impulse darüber laufen
Rudi schrieb im Beitrag #7188125: > Ich persönlich würde mich für einen 4 Fach OP entscheiden.( LM324 oder > ähnlich) *VIEL* zu langsam für das Videosignal!
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Feinfühlige Geräuscherkennung mit Arduino?
ist mir nicht unmöglich, aber ich müßte mich erstmal ranarbeiten. Ein Vierfach-OP vom Schlage eines LM324 sollte genug "Bausteine" enthalten, um die Verstärkung, Gleichrichtung und Glättung zu erledigen? Hat jemand Schaltungsideen parat?
Tom H. schrieb im Beitrag #7982844: > Ein Vierfach-OP vom Schlage eines LM324 sollte genug > "Bausteine" enthalten, um die Verstärkung, Gleichrichtung und Glättung > zu erledigen? PS: Mit 4x OPAMP, Alufolie/Drahtschleifen auf der Scheibe und etwas Vogelfutter kann man einen
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Welche Transistorschaltung?
#2760988: > billiger OPAMP -> LM386 > Schaltungen -> Class A -> Class AB Hm... Moment... der LM324 (von dem ich hier auch 2 hab) kostet im Einzelstückpreis 0,16 EUR. Dachte echt, die wären über nen Euro teuer gewesen. Aber der LM324 hatte da sowieso bissl Probleme bei höheren Frequenzen... da komm
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LM386N - große Probleme
Operationsverstärker" http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/72/Ss_opamp1.png Hatte statt des TL072P einen LM324N, anstatt der 100µF nur 10µF, sowie 5 statt 12 Volt benutzt. Dabei kamen schon einigermaßen gute Ergebnisse heraus, mit angeschlossenen In-Ear-Kopfhörern rauschfrei und eine gute Lautstärke. Der
vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze Audio-Band bis
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PicooZ Fernsteuerung für Eigenbau?
Signal, das der Steuerposition entspricht, nur leider invertiert. Dann habe ich versucht, mit OpAmps (LM324) die Signale durch Komparatoren zu trennen. Bei dem Gashebel klappt das auch ganz wunderbar, nur bei der Lenkung komme ich nicht weiter. Ich habe eine Akkuspannung von 4V, davon kommen konstant etwa
eigentlich HIGH ausgeben müsste. Weiß jemand was ich falsch mache? Sind 4V überhaupt genug für den LM324, denn ich speise ihn im Augenblick direkt aus dem Akku des Empfängers (50mAh LiPo)? Mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
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IC für einfache Bargraph-Anzeige (10 Leds) gesucht
Moin, Wenns so ums Verrecken garnicht mit µControllern sein darf: mit 2.5 Stk. LM324, die jeweils als Komparator verschaltet sind, oder irgendwelchen anderen 4fach OpAmps/Komparatoren und der entsprechenden Menge von Widerstaenden kann man natuerlich auch 10 LEDs ansteuern... Gruss
Dergute W. schrieb im Beitrag #6616920: > mit 2.5 Stk. LM324, ... kann man natuerlich auch 10 LEDs ansteuern... Und mit nur 2 Stk. CD40106 kann man sogar 12 LEDs ansteuern. Und man benötigt noch weniger Versorgungsspannung. Mit etwa 5 Volt ist man schon dabei
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Elektrometerverstärker (Schaltung)
gewünschte Ausgangsspannung, bei den meisten Operationsverstärkern (wie auch dem µA741 und dem LM324) sogar noch etwa 2V höher. Ich habe eine Schaltung in den Anhang gestellt, die von 0-5V auf etwa 0-12V verstärkt und mit dem von Klaus Ra. vorgeschlagenen Emitterfolger für einen höheren Ausgangsstrom sorgt. Ich habe den LM324 (von dem du ja auch ein paar gekauft hast) genommen, weil dieser eingangs- wie ausgangsseitig ab 0V funktioniert. Beim µA741 liegt die minimale Ein- und Ausgangsspannung irgendwo bei 2V, so dass
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Dioden Temperaturmessung
keine Temperaturen unter dem Gefrierpunkt angezeigt werden können. Ein weiterer Grund ist, daß der LM324 ausgangsseitig nicht ganz auf die negative Rail herunterkommt. Mit 0V als negativer Versorgungsspannung könntest du also nicht bis zum Gefrierpunkt herunter messen. Wenn dich das nicht stört, kannst
mal nicht auf den allerbilligsten der allerübelsten OpAmps setzen, den es gibt, also nicht auf den LM324, sondern was präziseres, temperaturstabileres, Bias-Strom unempfindlicheres nehmen für ein paar cent mehr. Ein OP07 wäre schon mal genauer, aber der braucht dann wieder die negative Spannung :-)
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Analogeingang "Entprellen"
ungünstig. Besser parallel zu D2. In welchem Bereich liegen die beiden Eingangsspannungen? Der LM324 braucht in dieser Schaltung eine negative Spannungsversorgung.
Störimpulsen Eine negative Betriebsspannungen von einigen Volt wäre schon nicht schlecht, auch wenn der LM324 für Single Supply ausgelegt ist. Wenn Du tatsächlich mit Kondensatoren in der Rückkopplung arbeitest, hast Du definitv negative Spannungen in deinem Design. Das mag der OPV dann wirklich nicht. Du
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
...wobei der Titel des Universal-OpAmps schon vor längerer Zeit an LM358/LM2904 bzw LM324/LM2902 gegangen ist. Den 741er wird sich heute keiner mehr antun. Wahrscheinlich ist da mittlerweile eh das Die des (preisgünstigeren) LM321 drin, das ist die wenig bekannte Einfach-Version des LM358/LM324. National (heute TI) und LT lassen viele "klassische" Analogbauteile weiterlaufen, da entsprechende Verträge mit Avionik- und Militärherstellern bestehen (alle Teile die eine NSN-Nummer haben sind
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Maxim B. schrieb im Beitrag #5443916: > machte man RS232 so Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die Schaltung maximal?
Lothar M. schrieb im Beitrag #5443921: > Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die > Schaltung maximal? Mit damals typischen 1200 oder 2400 Baud garantiert kein Problem. Man hat zwar damals eher 741 verwendet. Ich habe den
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PSU Schaltplan kontrollieren
zusätzliche Verstärkung durch Q1 erfolgt, auch noch in superungünstiger Schaltungsweise. 5. Auch ein LM324 regelt nicht auf 0V, wenn er Strom nach Masse ableiten muss, sondern hängt dann bei 0.6V. Der sollte auch an -1.2V Versorgung angeschlossen werden. > an den Opams weiß ich nicht wo sie genau hingehören
-1.2V, damit der seine ca. > 0.66mA ableiten kann und der LT3080 auf 0V kommt. > 5. Auch ein LM324 regelt nicht auf 0V, wenn er Strom nach Masse ableiten > muss, sondern hängt dann bei 0.6V. Der sollte auch an -1.2V Versorgung > angeschlossen werden. Also bracuhe ich in jedem Fall eine negative
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USB-RS232-Adapter mit +/-15V
Genauso gut kann man statt Transistoren zwei (oder entsprechend mehr) OV benutzen. Hier passen LM324 o.Ä. sehr gut. +-15 Volt kann man leicht mit einem fertigen Modul machen, so wie MEA1D0515SC u.Ä.
Genauso gut kann man statt Transistoren zwei (oder entsprechend mehr) OV > benutzen. Hier passen LM324 o.Ä. sehr gut. Und die OpAmps sind unbegrenzt kurzschlußfest wie es der Standard verlangt? Außerdem vertragen sie bis zu ±25V wie es der Standard verlangt?
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Defektes Statron 2228.1 reparieren
T3 vorerst gefahrlos entfernen lassen. Wie sehen die Spannungen (Supply, Eingänge, Ausgänge) am LM324 aus?
Olli Z. schrieb im Beitrag #6475717: > Wie sehen die Spannungen (Supply, Eingänge, Ausgänge) am LM324 aus? 4 = +9V 11 = -5V 1 = 6,5V 2 = 0V 3 = 0V 5 = -0,066V 6 = 0V 7 = -3,47V 8 = 7,2V 9 = 0,008V 10 = 0,79V 12 = 0V 13 = 0V 14 = 0,008V
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Lowdrop Spannungsregler für Bereich 36-33V
Was ist das? R2R-OPVs haben nicht automatich einen Knick. Warum auch. Es gibt aber ICs wie den LM324 u.ä., die haben um den Nullpunkt herum einen Knick wegen fehlendem Ruhestrom durch die Endstufe, was dann auch seine Dynamik derart ämdert, daß er um den Nullpunkt herum auch gerne leicht schwingen
das? > > R2R-OPVs haben nicht automatich einen Knick. Warum auch. Es gibt aber > ICs wie den LM324 u.ä., die haben um den Nullpunkt herum einen Knick > wegen fehlendem Ruhestrom durch die Endstufe, was dann auch seine > Dynamik derart ämdert, daß er um den Nullpunkt herum auch gerne leicht >
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Stromquelle für Power LED
Klaus Ra. schrieb im Beitrag #3139638: > Das IC sollte schon Rail-to-Rail können. Der LM324 kommt schon nahe genug an die negative Rail heran. Ich würde die Schaltung einfach mit 15 in Reihe geschalteten 1N400x, anstelle der LED, ausprobieren. Gruss Harald
4 LEDs an sein, oder soll man auch mal nur eine, zwei oder drei davon einschalten können? Da der LM324 ja vier OpAmps in einem DIL-14-Gehäuse vereinigt, müsste man sich sonst fragen, wie die Abschaltung der anderen LEDs zu realisieren sei. Meine bescheidene Empfehlung wäre dies hier - guckst Du:
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Target-Marketing mal anders
Kriterium. Wenn ich die Drähte von Widerständen nicht durch die zu kleinen Bohrlöcher bekomme oder beim LM324 die einzelnen OpAmps wild durcheinander nummeriert sind und das das Entflechten verkompliziert, weil ich beim Tausch dauernd umdenken muss, reicht das eigentlich schon. Einen LM317 musste ich einmal
... Wenn ich die Drähte von Widerständen nicht durch die zu kleinen Bohrlöcher bekomme oder beim LM324 die einzelnen OpAmps wild durcheinander nummeriert sind und das das Entflechten verkompliziert, weil ich beim Tausch dauernd umdenken muss, reicht das eigentlich schon. ..." Naja, ein "Killer-Kriterium
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Ich habe noch viel vor! :) Und hier haben wir nun einen AliExpress OPA4134, in dem sich ein LM324 versteckt: https://www.richis-lab.de/OpampA22.htm
schrieb im Beitrag #8034758: > Und hier haben wir nun einen AliExpress OPA4134, in dem sich ein LM324 > versteckt: > > https://www.richis-lab.de/OpampA22.htm Lausige Fälschung...
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Spannungsgesteuerte Konstantstromquelle Diplomarbeit
aber beachten: - In deiner Schaltung sind beim Opamp der KSQ die Eingänge vertauscht. - Der LM324 ist zu schwach. Du solltest einen Opamp nehmen, der locker 20mA Ausgangsstrom liefern kann. - Dass das mit der ±12V-Versorgung nicht hinhaut, hast du selber schon gesehen. Nimm stattdessen
Spannungsquellen und R5 und R6 anders angeordnet sind? Bei mir funktioniert die Schaltung selbst mit dem LM324 in der Simulation nahezu perfekt. Allerdings wird er an den Grenzen seiner Spezifikation betrieben, so dass in der Praxis Probleme auftreten könnten. > Wieso hast du beispielsweise die Widerstände
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
bräuchte einen neuen Single Supply 5V OpAmp (Wie sieht es mit dem > LM321 aus Schlimm, ein einzelner LM324, für Audio mangels Ruhestrom absolut untauglich. Nimm lieber einen TS912, der funktioniert gut an +/-5V. +/-2.5 würde ich nicht nehmen, dein 74HC4353 kann mehr, und der zusätzliche Headroom als Aussteuerungsreserve
30mA tatsächlich auf alle vier beziehen, hab ich nur 7.5mA pro Kanal, also wäre 1k perfekt. Den LM324 hätte ich für das Dual-Supply genommen, für's Audio war der OPA2137 vorgesehen. ---- Mein Problem ist, dass ich ja dank des LM7805 nur 5V habe, also +/- 2.5V. Ein LM7810 würde nicht wirklich
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
TAA 762A liegen. > > Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen > LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner > als der olle 762. > > Olaf Klar. Du jugendlicher, moderner Schlauberger. Ob das Teil jung oder alt ist, einen mit OK kannst
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Einfachster Messverstärker für Schulversuch
Komparator ist) die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen 'g').
> die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule > aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Der selbst schon 5mV Offset hat... > Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu > Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen 'g'). Dazu muss es nicht senkrecht
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3Ph Sinus Generator
Aufwand steht in keinem Verhältnis zum (nicht > vorhandenen) Nutzen. Vermutlich brauchst Du einen LM324, ein paar passive Bauteile und eben das 3-fach-Poti bzw. 3 JFETs. In der digitalen Variante brauchst Du selbst in der einfachsten Bauweise mit einem µ-Controller mit 3 PWM-Ausgängen zusätzlich noch die 3 Tiefpässe mit Pufferverstärker, also auch einen LM324 mit ein paar passiven Bauteilen. Dazu kommt noch die Programmierung des µC plus evtl. Einarbeitungszeit für Programmier-Anfänger. Es ist also nicht einmal unbedingt gesagt, dass die digitale Lösung
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Da hab ich mich von der Typen-Bezeichnung täuschen lassen und LM234 und LM324 verwechselt. Der LM324 oder LM224 sind eher nicht so gute OPs - halt vor allem billig. Da hab ich schon mal deutliche Drift festgestellt, und bis 5 mV Offset und der Offsetstrom sind halt auch ein
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Defekte Endstufe MC Crypt PA 5000
E. Wenn der Null ist, dann muss auch er getauscht werden und vermutlich haben die OPAs TL074 und LM324 auch was abbekommen. Messe auch die -14V nach. Prüfe auch mal, ob auf der VU-Platine etwas heiß wird. Sollte der Transistor noch mindestens einige Volt zwischen C und E haben (und zumindest merklich
Spannungsabfall handelt. Das macht 7V über zwei LEDs. Wenn ich dann noch einkalkuliere, daß über der LM324 auch noch mal 2...3V flöten gehen, kommt ein LED-Strom von etwa 15mA raus ([14V-7V-2V]/330 Ohm=15,15mA). Ist also alles im günen Bereich. ;-) Außerdem solltest Du nicht vergessen, das mein Plan die
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Strom messen high side
hattest vermag ich nicht zu sagen, der wäre für die Aufgabe noch etwas besser geeignet als der LM224/LM324.
Also ein Opamp mit ein bisschen mer Bandwidth als der LM324 mit einem output voltage swing < 20 mV gibt es nicht zufällig? Bei ca 2 MHz und max supply voltage von 24V. Weil egal was ich anschaue hat einen voltage swing von (V-)+0.35V, z.B.: OPA171
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Datenlogger für 8 oder 12 KanäleTemperatur
MAX6675. Schaltplan existiert keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x lm324 . Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 tage, 8x fuer 30 tage bei 5minuten Intervall, ist natuerlich konfigurierbar, aber die Hardware ist fix.
Schaltplan existiert > keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x > lm324 . > Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 > tage, > 8x fuer 30 tage bei 5minuten Intervall, ist natuerlich konfigurierbar, > aber die Hardware ist fix. Bei mir