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LM386 bei zu niedrigen Temperaturen betreiben?
halt auf das verwendete Datenblatt an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf sagt für LM358A, LM258A, LM158A ohne Einschränkung ab -55°C Somit: Kein Problem bei Dir.
Andrew T. schrieb im Beitrag #5498684: > sagt für LM358A, LM258A, LM158A ohne Einschränkung > ab -55°C 1. Nein. Der LM158A darf von -55°C bis 125°C betrieben werden. Der LM258A von -25°C bis 85°C und der LM358A von 0°C bis 70°C. 2. Es geht hier
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Spannungsverdopplung DC/DC
LM358! Der ist billig und schaltet als Komparator ab ca. 0,3 Volt am Eingang.
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Signalumwandlung mA zu V
Versorgung braucht man aber gar nicht, einfach einen OPV nehmen, der bis nahezu 0V runter kommt (z.B. LM358) und den Strom richtig rum fließen lassen. ;) Und mit einem IL7660 ist auch eine negative Versorgung im Falle eines Falles kein Problem.
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LM358 4 Pin Modul liefert immer VCC/2
Hallo zusammen, ich habe folgendes LM358 Modul gekauft: https://www.amazon.de/Lysignal-Signal-Amplification-Operational-Amplifier/dp/B074JDBGSR Mein etwas eingestaubtes Elektronik Wissen sagt mir dass dies ein Verstärker mit Faktor 100
ich falsch? Schau doch in die Beschreibung zu dem Kinderspielzeug. Für 6.99 muss doch dem 5ct LM358 ein Zettel beiliegen.
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Mechanisches Poti 1:1 durch digitales Ersetzen (MCP42010)?
bis der Knopf gedrückt wird. Solange gedrückt ist, soll es dann nebeln. OP-Amp wollte ich einen LM358 nehmen, den hab ich noch da. Häng ich die Kondis dann zwischen R1 und R18 in meiner Schaltung?
Solange gedrückt ist, soll es dann nebeln. Wozu ist dann der Pi da ? > OP-Amp wollte ich einen LM358 nehmen, den hab ich noch da. Häng ich die > Kondis dann zwischen R1 und R18 in meiner Schaltung? Falls es Probleme mit der Schwingneigung gibt (bei einem LM358 eher unwahrscheinlich) kann ein kleiner
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Transistor nach Spannungsregler
und 15 Volt). Die stufenlos einstellbare Strombegrenzung lässt sich von 0,1A bis 15A einstellen (LM358). Sehr praktisch beim Abgleichen von HF-Endstufen an die Antenne, oder beim Styropor schneiden mit Konstantandraht, oder beim Aufladen eines 12 Volt Akkus, oder beim Starthilfe geben (beim Motorrad
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OP bricht sofort ein
zusammengebaut, nur das ich den PT100 mit einem Poti (...250Ohm) besetzt habe. Ich habe leider den LM358 welchen ich verwende in der Bibliothek nicht gefunden, daher habe ich erstmal einen idealen OP benutzt. in meinen realen Aufbau versorge ich diesen mit 0 bis 5V. Ich will natürlich das sich die
Meik S. schrieb im Beitrag #5487946: > Ich habe leider den LM358 welchen ich verwende in der Bibliothek nicht > gefunden, Was willst du mit dem billigsten der billigen OpAmps bei der Auswertung eines Pt100 ? Die 7mV Messfehler des LM358 bewirken bei 1mA Messtrom
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LM393 Uref einstellen.
Es ist aber nicht schwer zu verstehen. Dein Komparator LM393 hat im Gegensatz zu einem OpAmp wie LM358 intern am Ausgang nur einen Transistor Richtung Masse und keinen Transistor nach plus er kann also nur nach Masse durchschalten und nicht einen Strom von plus liefern. Er braucht einen Widerstand
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Weltempfänger-Reparatur Sony ICF-SW55
Beim IC4 handelt es sich um einen LM358, also um einen doppelten OPV. Das Signal fließt bei aktivem SSB in den negativen Eingang des 1. OPVs (Pins 5, 6, 7). Das NF-Signal wird um Faktor 3 verstärkt, um es auf die Lautstärke von AM und FM
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AC am ADC messen
So habe ich es aufgebaut. Nur das der OPV ein lm358 ist und nur eine Fotodiode verbaut ist, möchte später aber zwei verbauen ist das so ok? Und das Problem ist jetzt an dem C am Ausgang will das nur das modulierte Signal durchgeht und das Umgebungslicht
schon ein vernünftiger Ansatz. Frequenzen über 100kHz wirst du nicht verarbeiten wollen und mit dem LM358 auch nicht so richtig gut können.
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Overcurrent Protection Circuit Op Amp - Input Common-Mode Voltage
Ein einziger LM358 würde schon reichen (0,3V) und R16 auf 0,05 Ohm erhöhen, damit auch bei einer Motorblockade die Schaltung sicher abschaltet.
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5481034: > Ein einziger LM358 würde schon reichen (0,3V) und R16 auf 0,05 Ohm > erhöhen, damit auch bei einer Motorblockade die Schaltung sicher > abschaltet. Vielen Dank für die rasche Antwort :) Bei 0.05 Ohm müsste ich
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Passenden Op auswählen
Nimm statt des LM393 einen LM358. Das ist zwar kein Komparator mehr, sondern ein Opamp, funktioniert in deinem Fall aber bestens. Und der LM358 benötigt keine Pullups an den Ausgängen.
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
was auch ganz gut funktioniert, ist folgendes: LM317 dessen ADJ Pin über eine Opamp Schaltung (LM358, Gain 10, nicht invertierender Verstärker) zwischen 1,25 und 12V oder mehr (je nach Vin) eingestellt werden kann. Der Opamp wird von einem MCP4922 befeuert, welcher wiederum seine Referenzsspannung von einem MCP1541 (4.096V) bekommt. Zusätzlich hat der LM358 noch eine negative Spannungsversorgung über einen TC7660. Die minimale Last wird über einen LM334 sichergestellt. Ich kann die Spannung mit dem Mikrocontroller in 10mV Schritten wunderbar von 1,25V
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Rauschen Mikrofonverstärker
völlig unerheblich ist, ob nun ein BC557A oder BC559C oder ä. eingesetzt wird. Im Gegenteil, ein LM358 tut es an dieser Stelle auch.
dem Dummy, und das trotz des etwas hohen Stromes in der Eingangsstufe. Vom Rauschen könnte der LM358 schon knapp werden, aber mit den Übernahmeverzerrungen ist der LM358 eher keine so gute Wahl. Wie hoch das Rauschen der Kapseln ist hängt vom Typ ab, aber wirklich niedrig ist es nie - da für ist der
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Photodiodenverstärker - Entwurf
Photostrom an. Wenn man sehr viel Licht hat und Ströme im uA Bereich und mehr hat, reicht ein einfacher LM358 mit ~50nA Eingangsstrom. Hat man deutlich kleinere Ströme unter 1uA muss es ein OPV mit FET-Eingang sein, z.B. TS912.
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
regle ich mit einem LM358 und dem anderen Kanal des DACs. Als konstante Last hab ich einen LM334 verbaut. Ein TC7660 gibt mir die negative Spannung am LM358 welcher die Spannung regelt, damit ich hier auch wirklich auf die Referenzsspannung des LM317 runterkomme (aus dem LM358 kommen dann 0,0V raus). Referenzsspannungsquelle ist ein MCP1541 mit 4,096V. Ich hab noch einige Abweichungen beim DAC und dem ADC und dem was ich dann mit dem Multimeter messe, das liegt aber
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Step down DC/DC Konverter mit Strombegrenzung
Wenn U an pin 2 > pin 3 dann verkleinere R6. > Poste bitte U an pin 1. Mit MCP6002 und 5V oder LM358 und 5V/18V/24V?
Clément K. schrieb im Beitrag #5457781: > Mit einem LM358 der mit 18V betrieben wird sind es dann 800mV... > > Über Denkanstöße bin ich dankbar! Eine hohe Versorgungsspannung für den LM358 bringt gar nichts, sie sollte nur 2,5V höher sein als die Spannungen
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Poti am PWM Controller gegen Hallsensor tauschen
maximal 73%. Ist der LM358P unpassend für diesen Zweck? Vielen Dank für die Hilfe Markus
ganz; jetzt bin ich im Bereich von 27 bis 87 Prozent. Dann kommt der mal in die IC-Schublade zu den LM358. Leute, lasst mich nicht am ausgestreckten Arm zappeln. Auf welche Werte kommt es den an (klar - auf die inneren). LM358 Negative Rail to Positive Rail – 1.5 VDC LF353P Negative Rail +
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Suche Schaltung wie ein Microfonverstärker
Hast Du irgendwie einen Dachschaden oder nur Legastheniker...? Zum Thema: Nimm einen OPV, ein LM358N arbeitet z.B. ab 3V, und es gibt auch noch jede Menge andere OPV die das können. Standard-Mikrofon-Vorverstärker Schaltung, danach primitiv gleichrichten und etwas sieben dann reicht das, um vom
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Signal für Drehsignalgeber erzeugen
>pcb01_back_enc02.jpg Wenn der LM358 da schon auf 3,3 oder 5V läuft, kann man auch huckepack einen Tiny13/25/45/85 in SO-8 auflöten, wenn man ihn vorher programmiert hat. Spart das ganze Nano Dings ein und liegt auch schon nahe am Drehgeber
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OPV Versorgungsspannung Datenblatt deuten/OPV Suche
versorge den Opamp mit 25,4V und möchte am Ausgang bis 24V gehen Das ist für die Klassiker wie LM358 zu viel. Bis 2V an die positive Rail kommt er ran (bei >= 10K Last). L. N. schrieb im Beitrag #5453470: > "Negative" Versorgung gibts keine, nur GND, und ja - stimmt.. Dort muss > ich auch hin. I forgot... Wobei, 0,1 V z.B. würden auch reichen. Da würde der LM358 passen. Entweder schraubst du deine Anforderung zurück oder du suchst einen modernen R2R OPV. Wobei die meisten OPV heute nicht mehr für derart hohe Versorgungsspannungen ausgelegt sind.
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
Dioden und Induktor habe ich anhand der Typical Application aus dem DB gewählt. V2 bei der LM358 Versorgung soll ein TL783 werden, der fix auf 27V eingestellt wird. Der kann eine ausreichende Eingangsspannung ab, sodass der auch bei Netzüberspannung, null Ripple, Leerlaufspannung und Bla, niemals
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Technisat Satboxx HD+ Schaltplan?
die 22 KHz hat mit ein Vpp von 0,55 bis 0,75 Vpp. Ist ja noch im Toleranz Bereich. Mit einem LM358 Operationsverstärker und ein 220nF Kondensator habe ich das Signal drauf Moduliert. Sollte funktionieren oder? Das Bild vom Oszi soll die Vertikal High Ebene darstellen. PS: Mein Funktionsgenerator
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Was für ein Oszillator ist das?
oszilliert die ganze Geschichte. --- (*1) ist in der Praxis natürlich leicht drunter, da der LM358 kein rail-to-rail kann.
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Hohe Ruheleistungsaufnahme beim OPV?
Schülern vorgesetzt werden. Hab' ich in der HTL auch gehabt, nur da war das nicht der ua741, sondern LM358. Der einzige praktische Grund das Teil zu nutzen, ist wohl, weil es durch seine hohe mögliche Betriebsspannung mit einem Labornetzteil nicht totzukriegen ist.
im Beitrag #5411468: > Hab' ich in der HTL auch gehabt, nur da war das nicht der ua741, sondern LM358. Na komm', für einfache Grundschaltungen und das theoretische Verständnis tun die. Ich habe noch heute R&S-Labornetzteile im Einsatz, die auf LM340-T5 und LM741 basieren, mit einer sehr guten Stabilität
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Zwei DACs für größere Auflösung (Rechnung)
Beitrag bei dem es um Präzisionsgeschichten ging. Nach kurzer Rechnung war klar, das hierbei als OP ein LM358 völlig ausreichend ist. Fazit: Man muss rechnen. Erst dann sieht man wo das Problem liegt und ob es eine Lösung gibt. Einen OP der alles sehr gut kann gibt es nicht. Voltnut schrieb im Beitrag
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
die 5V ran. Er will/muss 4.2V messen bei 5V Versorgung, das schafft ein single supply OpAmp wie LM358/LT1013 nicht.
#5409506: > Er will/muss 4.2V messen bei 5V Versorgung, das schafft ein single > supply OpAmp wie LM358/LT1013 nicht. Der OPA ist hier eh sinnlos: Der AVR hat hochohmige Eingänge, die können direkt über einen Spannungsteiler am Akku hängen. Ach, da war ja noch was: Der AVR möchte für den Sample
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kleine Spannung verstärken mit nur +5V Ub möglich?
linear zu verstärken? Wenn Du auf der 0-Volt-Schiene messen kannst, schafft das sogar der billige LM358, allerdings hat der eine recht hohe Offsetspannung.
Beitrag #5396436: > Wenn Du auf der 0-Volt-Schiene messen kannst, schafft das sogar der > billige LM358, allerdings hat der eine recht hohe Offsetspannung. Auch dir Danke für den Tipp! Was ist mit "Wenn Du auf der 0-Volt-Schiene messen kannst" gemeint? Die 0mV werden sich ja kaum erreichen lassen
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Transistor-Verstärkerschaltung für Elektret-Mikrofon
Bisschen was musst du immer da haben. So wat is schomma gut. https://www.mikrocontroller.net/part/LM358
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LM393_diverse Teilschaltungen ansteuern
1k den Transistor ansteuern. Der neue OPV sollte aber möglichst nahe ans untere Rail gehen (z.B. LM358). Andrew T. schrieb im Beitrag #5391438: > Ein zusätzlicher Basiswiderstand (also zw. Ausgang LM393 und Basis > 2N2222A) ergibt eine deutliche Ausgangsspannungsänderung.
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LED-Dimmer pfeift
lesbar ist, habe ich sie gerade noch schnell mit der Lupe abgelesen. VR1 78L05 U1 NE555 U2 LM358 Mosfet NIKOS P0903BDG
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Photodiode vor Fremdlicht schützen-Lock-in-Verstärker?
techzone/2017/jun/how-to-design-stable-transimpedance-amplifiers-automotive-medical-systems Ein LM358 ist kaum ein Messverstärker, nimmt was genaueres. Dir fehlt noch völlig das invertierte Signal, von Yalu Demodulator beschriftet. https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210141.htm
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Toaster Nachrüstung Netz Ausschalt Verzögerung
16V-Typen nehmen) https://www.eleccircuit.com/timer-control-1-15-minutes-by-triac-2n6075-and-lm555-lm358/ als Taster 2 isolierte Netz-µSwitch oder Reed, muss aber noch runter auf 20-30 s, das wär dann den C3 verkleinern, oder?
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uC Abschaltverzögerungs-Schaltung, um EEPROM zu schonen
gefunden. Und weiter hab ich versucht den Kondensator zu berechnen: Pro Mini Clone etwa 50mA und ein LM358 in der Schaltung etwas dasselbe sind etwa 100mA = 0,1A 3,3ms mal 20 Werte, aufrunden auf 100ms = 0,001s F=A*s/V=0,1*0,001/5=0,0002F*1.000.000 = 200uF Ist das so richtig gerechnet? Falls überhaupt
Willi schrieb im Beitrag #5379236: > Pro Mini Clone etwa 50mA und ein LM358 in der Schaltung etwas dasselbe > sind etwa 100mA = 0,1A Das ist schon mal das Hauptproblem, nämlich das Konzept. Der AVR AVR benotigt normalerweise nur wenige mA. Also: Erst mal die evt. vorhandene
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PWM zu Analog Wandler, Tiefpass mit zwei gleichen Rs und Cs
Das Problem könnte der TO auch dadurch umgehen, wenn er den zweiten LM358, der sowieso im DIL-8-Gehäuse ist, als Spannungsfolger zwischen die beiden Glieder schalten würde ... Das wird dann sogar noch eine Idee besser als die 10:1-Variante :-).
Lurchi schrieb im Beitrag #5376057: > Gerade mit dem eher langsamen LM358 ist der einfache Sallen Key tiefpass > 2. Ordnung nicht so zu empfehlen. Warum bringst du den dann ins Gespräch? Wie wäre es mit einem TP-Filter 2.Ordnung mit Mehrfachgegenkopplung.
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Operationsverstärker für ADC Level-Shifting Problematik
Daraufhin las ich mich, in das für mich neue Thema, "Operationsverstärker" ein und besitze nun mehrere LM358. Auf dem Steckbrett konnte ich einige Aufbauten versuchen: Differenzverstärker: R1:10 kOhm R2:5 kOhm R3:10 kOhm R4:12 kOhm Vin2:5V ADCRangeConverter R1:900Ohm R2:1kOhm R3:12kOhm
las ich mich, in das für mich neue Thema, > "Operationsverstärker" ein und besitze nun mehrere LM358. Es ist weitgehend nutzlos, zum Messen von 40mV Vollausschlag den billigsten aller billigen OpAmps zu kaufen der schon 7mV Fehler bringt. Tobias R. schrieb im Beitrag #5371809: > Nach dem Vermessen
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LM358 - Strommessung mittels Shunt - Differenzspannung?
Hallo ich wollte für die Strommessung mit einem LM358, den gemessenen Spannungsabfall an ein LM358 schicken ihn mit einem Faktor (100) verstärken und dann an den Mikrocontroller um diesen Wert zu verarbeiten. Bisher hatte ich keine Probleme (ULED ca
SPALTE x IST UNTER DEM o, die Formatierung passt beim Posten leider nicht mehr. Ich versorge den LM358 mit 5V, habe auch mit 10V versucht hat sich nichts gebracht. Bei etwa 350mA sind es am OPV+ 1,6505V und bei OPV- 1,6390V. Das macht eine Differenz von 11,5mV. Kann das sein dass der LM358 eine mindest
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Bluetooth Modul Diff Audio -> Line Out (SE) umsetzen
Schaltung recht einfach. Markus M. schrieb im Beitrag #5363408: > Taugt die Schaltung so? Der LM358 ist halt schlechter als ein moderner OpAmp. Funktionieren sollte sie aber.
...wäre die Schaltung so auch mit einem moderneren/besseren OP machbar? Bin ja nicht auf den LM358 festgenagelt. "Kompliziert" bezog sich auf die Diff-Verstärkerschaltungen die ich so gesehen habe. Aber es stimmt natürlich, die Versorgungsspannung hatte ich ganz vergessen. Empfehlung für einen
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Netzteil mit Operationsverstärker LM 358
Hi zusammen, könnt ihr mir vielleicht sagen warum meine Schaltung nicht so funktioniert wie sie soll? Ich habe das Problem, dass die Spannung am Kondensator dauerhaft fast 30V hat. Ich möchte diese Spannung über den Operationsverstärker regeln. Ich hoffe, ihr wollt mir das erklären :-). Danke im voraus und viele Grüße Peter
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Störung im Audio Verstärker wenn Audio Quelle gleiche Stromversorgung nutzen
schalten damit man auch Lautsprecher direkt dran betreiben kann. Dann habe ich ein Verstärker mit dem LM358 als Vorverstärker und mit dem NE5534 mit BD249C und BD250C Transitoren die Endstufe gebaut. Als erstes habe ich dieses mit mein Handy getestet. Alles hat super funktioniert. Betrieben wurde das
nicht mit Pin 3 vom NE verbunden... Der NE5534 hat einen Eingswiderstand von 30k bis 100k. Beim LM358 hast Du 1k Widerstände eingesetzt und hier beim NE5534 sind es 100k. Geh mal deutlich unter 10k und verwende auch einen Elko wie C2. mfg klaus
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Verstärker welchen Typ ?
Du kannst einen handelsüblichen LM358 einsetzen (Duo OP). Den zweiten OP kannst Du auch noch für Deine Referenzspannung nutzen. Wenn Du für die 6V2 Z-Diode einen temperaturkompensierten Typ verwendest (1N825A), sparst Du Dir auch noch
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
Als ganz alten Hasen könntest du auch einen LM358 verwenden. Der kostet sogar nur 36 Cent bei Mouser.
schrieb im Beitrag #5345701: > Er fragte nach einem Rail-To-Rail OpAmp, was soll er da mit einem LM358 > ? > > Man sieht wieder mal, welche Leute noch dümmer als der Fragende sind. Nettigkeit in Person, was? Registrerung sollte hier zwingend notwendig sein.. Der LM358 ist vielleicht alt, aber
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0-10v von 3,3v pwm und vcc 24v
Widerstände ect zu kommen wenn ich statt 12v mit 24v versorge (macht das überhaupt nen unterschied? Lm358 kann ja bis zu 32v.) Und wenn ich garantiert 10v brauche. Bei 10/30k hab ich mMn nur 9,9v. Also zuerst Spannungsteiler aus 10k und 30,9k um 2.5v zu haben und dann 10k und 40,2k? Ich muss nen Motor
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Bitte um Hilfe bei einer Schaltung LM 385 + LM 358
1200 W/m² anzeigen sollte. Das Signal für den Steuercomputer wird von einem Operationsverstärker LM 358 ausgegeben. An dessen Eingang 5 hängt ein (mir unbekanntes) Fotoelement. Der Eingang 3 ist mit einer einstellbaren Referenzspannungsquelle LM 385 beschaltet. Der Sensor und der Steuercomputer wurden
Mess doch mal mit einem Multimeter die Widerstände der Leiterbahnen die unter den LM358 gehen. Der Verstärker A arbeitet als Puffer und geht über einen Spannugsteiler 1k/4k99 auf den Ausgang S3. Wie Verstärker B beschaltet ist sieht man nicht. Beim LM385 kann die Verbindung nach GND
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Spannungsreferenz 33V
würde ich trotzdem einen > besseren OP wählen. > Mir fällt spontan der OPA-192 ein. Klar, der LM358 ist ja nun auch wirklich das billigste was so geht :). Und man kann sehr leicht einen besseren finden. ABER so richtig was rausholen kann man da nicht. Der LM358 macht im worst-case halt nur 0,1% an der Genauigkeit und 1ppm/K. Typisch sicher deutlich besser. Und in Stückzahlen kostet der LM358 keine 0,1€. Aber selbst wenn man mal alles addiert sollte man sehr leicht unter den 1% Genauigkeit bleiben können. Der TK ist ggf. knapp, wenn alles ganz blöd läuft, dann hat man vielleicht mit
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Akku-Anzeige
Forengemeinde ! Ich habe mit Hilfe eurer Forengemeinde die Schaltung im Anhang aber mit dem OPV LM358 aufgebaut. Diese hat bis heute funktioniert. Nun möchte ich den LM358 gegen den TLC3702 austauschen (echter Komparator mit geringerem Ruhestrom). Es funktioniert leider nicht ! Beide LED`s (rot
Hallo HildeK, die Schaltung hatte aber zuerst einen LM 358 verbaut, keinen LM 324. Im Datenblatt erkenne ich keinen Push/Pull-Ausgang des LM 358, habe aber nicht viel Ahnung ! Der LM 385 hat nur gemessene ca. 1,3V am Ausgang. Viele Grüsse Horst