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Reparatur Röhrenradio Loewe Opta Luna 1741W
könnte ein Selengleichrichter sein. Die gehen gerne mal kaputt und können durch eine einfache Diode 1N4007 ersetzt werden. Anodenspannung nachmessen - die sollte zwischen 200 und 300V liegen. Wenn das magische Auge grün leuchtet, dürfte aber die Anodenspannung vorhanden sein.
> Selengleichrichter sein. Die gehen gerne mal kaputt und können durch > eine einfache Diode 1N4007 ersetzt werden. Anodenspannung nachmessen - > die sollte zwischen 200 und 300V liegen. Was nicht heißt, dass der Gleichrichter völlig in Ordnung ist. Wenn der durch Si-Dioden ersetzt wird
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Heute aus China angekommen: fake or not
verbauter 2576 5V Regler drauf. Versehentlich erwischte ich anstatt der vorgesehenen Schottky Diode eine 1N4007 und wunderte mich warum die Schaltspannung so "wunderlich" aussah und sehr heiß wurde. Solche Dioden kommen da wirklich zeitlich nicht mit der Aufgabe nach und es gibt wesentlichen negativen Einbruch
Schaltverhalten ein wesentlicher Unterschied. Trotzdem, interessant das mal zu erleben. Normale langsame 1N4000er sind bei SR als Schalter bei diesen Frequenzen definitiv nicht einsetzbar:-) Von den XL4015er Modulen habe ich einige. Nur habe ich sie noch nicht ausprobiert:-) Bei den AVRs ist das noch
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Wie lernt man Datenblätter zu lesen?
Gate-Charge bei FETs, Sperrzeit bei bipolaren Typen (ich habe z.B. auch auf die harte Tour gelernt, daß eine 1N4007-Diode verdammt langsam ist), ggf. Miller-Charge. Bei Frequenzbereichen wie MW/KW-Sendern kommen noch so Dinge wie die Induktivität der Anschlüsse, die kann man bei 50kHz-Schaltreglern fast immer
Hi >LDO Regulator mit min. 7V Eingang für 3,3V Out? >Output Voltage min. 0.975V / max. 1.025V für alle drei Spannungen? Blöd ausgedrückt: 0,975+Unenn .... 1,025*Unenn (Unenn= 3, 3,3, 5V). MfG Spess
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Suppressordiode an 20MHz - Probleme zu erwarten?
betrieben? Ich hatte mal eine 200 Hz PWM Endstufe mit Strom-Messung (bis 2A) an 12V mittels 24V/1,5 KW Diode gegen eine induktive Last abgesichert. Die Strom-Messung war durch die Eigenkapazität der Diode schon erheblich verfälscht. (mehrere 10 mA). Abhilfe brachte eine 1N4007 in Reihe zur Transientenschutzdiode
Anja schrieb im Beitrag #5967493: > Abhilfe brachte eine 1N4007 in Reihe zur Transientenschutzdiode. > (Kapazitive Reihenschaltung von ca 50pF zu ca 1 nF). Naja, besser als der 1. Ansatz, wenn gleich eine 1N4007 arg lahm ist. Im Allgemeinen nimmt man bei
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Resonazmesser (Grid Diper) RM II Funkwerk Dabendorf/Köpenick
(3.8 V/0.07 A) > ergab ca. 250 mW. Ich nahm dazu Fahrrad Rücklicht Birnchen, 6V, 50mA Einige 2N2219A und 2N2218 mußten damals ihr Leben opfern. Die gingen sehr leicht kaputt. Auch BFX89 und BFY16, 2N3866 mußten für die Sache kämpfen...
möglich ist es schon, daß das Originalmeßwerk einen Unfall erlitt. Ich würde vorsichtshalber eine 1N4007 Si-Diode polrichtig zur Begrenzung als Schutz einbauen. Da geht eher das Netzteil zu schaden. Eine kleine flinke Sicherung dürfte zum Schutz auch nicht schaden. Kommt darauf an wie paranoid man
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Grundig Resonanzmeter II, Typ 701
. > > > > > Vielen Dank im Voraus, Ersetze den Gleichrichter mal probehalber mit einer 1N4007 und einem in Reihe geschalteten 100 Ohm Widerstand..aber so richtig glaube ich nicht daran. Die Spannungen sollten weitgehend unkritisch sein, Selengleichrichter sind eine Reihenschaltung aus
erst durchmessen. Das ist normal, da ein Selengleichrichter. Ersetze ihn probeweise durch eine 1N4007.
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Was ist das Für ein Bauteil? es ist aus einem Induktionskochfeld?
4 mal 1N 4007 Gleichrichterdiode, 1000 V, 1 A, DO-41 richtig?
Mike K. schrieb im Beitrag #5953501: > 4 mal 1N 4007 Gleichrichterdiode, 1000 V, 1 A, DO-41 richtig? Ja.
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Trafo Überspannungsschutz
| ( | | | | ( 1000uF V 1N4007 220uF P6KE6,8CA ca.1,2W ( | - | | @5,7V ( | | | | -----o ~ Gliechr. - o---o-------
/Ac-Dc-Lm317-Linearregler-Step-Down-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5-z-X0D/153588640814?hash=item23c298ac2e:g:16QAAOSwLmlbSBe4 Die 220 µF am Ausgang sind ebenfalls Murks! TI spezifiziert seine 7805 mit 100 nF Ausgangskapazität. Dass die TVS-Diode Kokolores
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Neue Art des NimH lagern ?
laden, nimmst ein Fakebatterie, worin zwei Dioden in Reihe eingebaut sind. Die machen dann auch etwa 1,4 Volt. Beispiel 1N4007 oder 1N5408. LG, Evertd
Percy N. schrieb im Beitrag #5943722: > Evert D. schrieb im Beitrag #5943690: >> >> Meine Antwort war eine Reaktion auf "keine Akkus benutzen" >> Natürlich benutze ich Akkus, und lade die 1x am Tag auf.
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Welche Z-Diode bei 6V-Motor?
schalten. Dann wird's gut. Das Relais wiederum mit nem Transistor und an der Spule ne Freilaufdiode (1N4148). Mehr braucht es nicht.
bei Induktivität die wichtige Dioden-Kenngröße, egal ob Zener- oder Silizium-Diode. Habe hier nur 1N4004-Dioden rumliegen. Die halten aber nur bis 400 V. 1N4007er halten bis 1000V, müsste ich aber extra bestellen. Was für Spitzen kann man denn bei einem 6V-Motor erwarten? Ich habe kein Datenblatt
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TVS-Diode und Sicherung
sagt 3.6A2s https://produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1500000-1599999/001581845-da-01-ml-DIODE_1N4007_DO41_TC_de_en.PDF Die dürfte man flink mit maximal 0.4A (0.315A) absichern https://www.littelfuse.com/~/media/electronics/datasheets/fuses/littelfuse_fuse_219xa_datasheet.pdf.pdf Bei der
PI Filters sollte also in die Eingangszuleitung. [pre] ---|>|--+--47uH--+--TSR2--+-- 1N5404 | | | | 47uF 22uF | 22uF | | | | --------+--------+----+---+-- [/pre] Die 1N5404 ist wegen der bescheuert hohen Strombegrenzung des Reglers nötig
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PIC: Ausgansstrom am Portpin
| | --+--22k/2W--|<|--+----+---+----+--(-------+----------+ (Motor) | 1N4007 | | +--------------------------------+-----------------------------+ [/pre]
BTB16-600BW --+--22k/2W--|<|--+----+---+----+--(-------+----------+ | | 1N4007 | (Motor) | | | +--------------------------------+------------------------------+[/code
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Sende/Empfangsumschaltung
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5926746: > 1N4007 ist keine PIN-Diode, kann natürlich auch als Schaltdiode benutzt > werden. Da irrst du. Die 1N4007 hat das Verhalten einer PIN Diode und ist bis zu relative
* "T/R switch with 1N4007":http://www.seboldt.net/k0jd/r2t2stn.html * "T/R switch with 1N4007, TenTec Argosy_II":http://www.tentec.com/wp-content/uploads/2016/05/Argosy_II_Model_525_Manualf933.pdf, p. 3-23 Axel
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KBS Insektenvernichter
Kaskade bauen, direkt von Netzspannung weg. Mit geeigneter Wahl der Kapazitäten (wie ein paar zig nF) kann man den Strom recht leicht auf (für Menschen) nichttödliche Werte begrenzen. Netzspannung setzt aber trotzdem immer voraus, dass der Draht nicht berührt werden kann, und dass gängige Vorschriften
werden. Und nur Fachkräfte randürfen. Vermutlich macht man drei, vier Stufen, mehr nicht. Mehr als 1kV ist nicht nötig. Einen Hochspannungstrafo braucht man dafür also nicht. Ein paar Kondensatoren und 1N4007 reichen vollkommen.
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Eigenes Netzteil bauen
Check die Polung der Dioden 1N4007
Brandmeister Berndt schrieb im Beitrag #5915700: > Check die Polung der Dioden 1N4007 Ja, eine ist falsch gepolt, und zwei fehlen.
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Oppermann Bausatz B 104
haben doch viele gemacht. Kemo wurde ja schon erwähnt. Ganz schlimm finde ich aber die parallelen 1N4007.
Originalgerät restauriert werden soll, dann macht sich > wohl keiner die Mühe solche Exoten aufzutreiben. 4x 1N4007 oder einen > Brückengleichrichter. Damals lief das umgekehrt. Man hat die vorhandenen (aus Sperrmüllfernsehern geretteten) BY127 genommen statt irgendwo 1N4007 zu kaufen :-)
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HF/HV-Trafo will mir nicht gelingen - zu viel Strom!!
Sekundärwicklung, weil die Isolation die hohe Spannung nicht aushält? Nein: wenn ich die Trafos 1:1 an eine Royer-Schaltung schließe, dann läuft der ruhig und gibt so ca 1,5cm Lichtbogen ab, der Royer saugt aber ca. 40 Ampere dabei... > Mach mal zuerst eine 1 zu 1 Übertragung, also Primär- und
Primärwicklung multiplizieren, damit kennst du dann die Spannung an der Primärwicklung. B e r n d W. schrieb: >Kupferlackdraht kann bis maximal 1kV isolieren. Liegen also die >Windungen ungünstig aufeinander, gibts einen Kurzschluss. Das vermute ich auch, die Sekundärwicklung ist nicht Hochspannugstauglich
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Spannungsabfall dank Diode
könnt ihr mir erklären, warum die Spannung durch eine Diode reguliert wird? Konkret wurde eine 1N4007 Gleichrichter-Diode in einen 5V-Stromkreis eingebaut, damit ein Servo (max. 3,6V) betrieben werden kann.
könnt ihr mir erklären, warum die Spannung durch eine Diode reguliert > wird? Konkret wurde eine 1N4007 Gleichrichter-Diode in einen > 5V-Stromkreis eingebaut, damit ein Servo (max. 3,6V) betrieben werden > kann. Ahnung müsste man haben, wie eine Diode funktioniert, will man damit was aufbauen
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Unerklärlicher Netzbrumm im Vorverstärker
die VCC-Leitung zwischen R7 und R8 ein RC-Glied, z.B. 470R und 10µF nach GND - vor R2 ähnliches: 1k und 10µF nach GND.
Bezugspotiential vergessen, anzuschließen! Zehnerdioden? Wozu? Weißte nicht, was für eine Diodenbauart eine 1N4007 oder änliche ist? Scheinbar.. egal, jeder, auch du kann hier offensichtlich weder lesen, noch Skizzen verstehen. Was ich wiederum nicht kann, denn so einfach und in den Kern gegriffen beschrieben
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Elektronik-Labornetzteil
Feinsicherung, träge, brennt durch. Ich hatte schon mal die Vermutung, dass vielleicht eine Diode 1N 41417 bzw. 4002 durchgebrannt ist, die die Netzspitzen beim Ausschalten sperrt. Könnte das vielleicht sein? Dann würde ich mal die Dioden durchmessen.
Michaelfendel schrieb im Beitrag #5892008: > dass vielleicht eine Diode 1N 41417 > bzw. 4002 durchgebrannt ist, die die Netzspitzen beim Ausschalten > sperrt. wo im Netzteil sitzt die denn? Bei Netzspannungen würde ich schon mal auf eine 4007 wechseln.
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AM-Trasmitter
Langwelle 260kHz hatte ich einen Ringmodulator genommen: https://www.youtube.com/watch?v=3RBjktOq1no Falls das mit dem 4007 nicht klappt, nehme ich wieder den SO42. Dieses IC ist jedoch sehr empfindlich. Davon habe ich schon zwei kaputt gemacht und ich weiß nicht warum?
Pardon. Nicht U R1 sondern UR10
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Zwischen MOSFET-Gate und uC ein Widerstand?
gibt es nur die Chips 4004 und 4007. The Mule schrieb im Beitrag #5884003: > Die 1k wäre mir zu groß. Er hat maximal 1kHz PWM. Das geht mit 1k (Umladezeit des 700pF MOSFET Gate nur 100ns) und verhindert grosse Strompeaks vom uC
berechnen_ zu können. Der FET verhält sich praktisch wie ein Kondensator("capacitive loaded")(grob max.1nF): Datenblatt AVR --> Typical Characteristics --> The current drawn from capacitive loaded pins may be estimated (for one pin) as CL*VCC*f where CL = load capacitance[_1nF_], VCC = operating
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PWM-Steuerung eines DC-Motors mit Arduino und MOSFET
Anfänger erst mal egal Und warum einen so hohen Frequenz? evtl diese Zeile löschen: TCCR1B = TCCR1B & B11111000 | B00000001; // set timer 1 divisor to 1 for PWM frequency of 31372.55 Hz
Induktivität in Serie geschaltet werden.) Dafür sollte dann aber auch etwas schnelleres als als die 1N4007 als Freilaufdiode gewählt werden - nicht eine Gleichrichterdiode, die für Netzfrequenz und für 1000V Sperrspannung gebaut wurde.
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Wer kann mir eine nicht spezifische Powerbank bauen? gerne Raum NRW
1N4007
Thomas S. schrieb im Beitrag #5878705: > 1N4007 Die 1N4007 verträgt bloß 1A und ist deshalb ungeeignet. Besser wäre eine 1N5404 oder so.
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Step-Down von 5V auf 4V
herstellt. Das Modul hat eine seltsame Versorgungsspannung von 3,6V - 4,4V, welche ich mithilfe einer 1N4007-Diode aus 5V beziehe. Laut Internet zieht das Modul kurzzeitig bis zu 2A Strom, und die Diode sei dafür unvorteilhaft. Ich habe testweise noch einen 470µF Kondensator hinter die Diode gepackt, aber
> Was würdet ihr denn empfehlen? Nimm eine andere Diode. https://www.vishay.com/docs/88516/1n5400.pdf Kian K. schrieb im Beitrag #5868610: > Laut Internet zieht das > Modul kurzzeitig bis zu 2A Strom, und die Diode sei dafür unvorteilhaft. > Ich habe testweise noch einen 470µF Kondensator
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Netzspannung schalten mit minimaler Versorgung, galvanisch entkoppelt
#5855663: > Sobald der Verbraucher (250VA) "Saft" hat, hat auch die Schaltung dann > Lebensquell. 1 kleine NiCD / NiMH-Zelle reicht.
der Netzseite für den Optotriac eine eigene Versorgung aufbaue (Vorwiderstand, Einweggleichrichter 1N4007 und Elko, vielleicht noch ZD) und den Schaltstrom (20mA) für den Optotriac dann über einen Optokoppler schalte (10mA, und die jetzt z.B. von einer CR2032 nehme, wie immer dann die Halteschaltung
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
damit das Signal der Gitarre zu stark (wenn diese keinen PreAmp oder Buffer eingebaut hat). Die 1N4007 zerren ab ca. 1,2V pp (jede normale Si-D fängt bei ca. 0,6V an zu leiten). Ge-Dioden wie AA116 oder AA119 leiten schon bei 0,3V und darunter. Allgemein nimmt man gerne 2x 1N4148, die haben
teuer aber eben preiswerter, weil er viel besser ist. https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-dip-8-tl-071-dip-p21555.html?r=1 Für Dich wäre der Eingangswiderstand der Schaltung ein wichtiges Thema. Manche Gitarren mögen einen sehr hohen Eingangswiderstand. Deswegen hat ja R1 mit 1,5
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1-10V Aktor auf 0-10V EVG reduzieren
Nimm doch Versuchsweise mal eine Diode, zum Beispiel eine 1N4007. Die Impedanz des Folgegerätes sorgt schon für einen Spannungsabfall von 0,7 Volt an der Diode. Damit kannst du dann den Bereich von 0,3 bis 9,3 Volt voll nutzen.
mit Diode und Widerstand funktionieren: 12V | .-. 1k | | = 3 * 270 Ohm Reihe | | '-' | 1N4007 Ausgang--+---|>|---+----- Eingang | .-. | | ~4k7
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
>>> 1N4006 sind in Ordnung? >> Welche Diode du verwendest, ist ziemlich egal. > Geht da auch die 1N4006? Ja doch! > Von 16VAC auf 12VDC. Das sehr sehr ungünstig. Damit dafür jetzt kein neues Faß
René H. schrieb im Beitrag #5840071: > Geht da auch die > 1N4006? Ja. Wenn das zuviel Arbeit mit dem Einlöten der 36 Dioden ist, kann man zur Not auch parallel zu Q1 und Q2 und zur Versorgungsspannung 1N4006 Dioden einsetzen. Die Kontakte von den Tastern
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
sein, schätzen ist dafür auch OK Wenn kleine Wechselspannungen mit einer Einweggleichrichterdiode 1n4007 gemessen werden, ist das noch nicht einmal eine Schätzung.
schrieb im Beitrag #5824130: > Wenn kleine Wechselspannungen mit einer Einweggleichrichterdiode > 1n4007 gemessen werden, ist das noch nicht einmal eine Schätzung. Für die Frage, ob es mehr als 2V sind, genügt der Versuch aber durchaus.
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Welchen Transistor für digitale Grundschaltungen?
bauen: Teuer. SD210 SD5000 SD5400 Serie, SST210 Serie, MIC94030/94031 (P Mouser & eBay), CD4007, ALD1101 (N) ALD1102 (P) ALD1103 (N+P) ALD1104 ALD1105 ALD1106 ALD1107
Nimm 2N3904 und 2N3906 im 100er Pack von TME. Dazu 1N4148. MfG
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Bleiakku Tiefentladen und hat lange gestanden noch laden?
Batterie um die Ohren geflogen, aber ich habe einige Videos gesehen ... Ich habe die Dinger mit einer 1N4007 in Reihe in der Plus Leitung geladen(Spannung dann um ca. 0,7V zusätzlich erhöht), und die Verschlussschrauben öffne ich immer wenn ich Sie lade damit eventueller Wasserstoff entweichen kann. Wenn
Felix N. schrieb im Beitrag #5817608: > So also ich habe eine Blei Batterie vor ca. 3 Jahren gekauft. Damals > hatte ich die relativ häufig genutzt dann wurde sie lange nicht > gebraucht ca. 1,5 Jahre.
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
Schaltung erweitert werden - eine LED, die alle paar Sek. mal kurz aufblitzt. Lösung: simpler 74HC1G14 Schmitt-Trigger Oszillator mit 10uF Kerko, 1M Entladewid. mit parallelen 1N4148 + 10k Ladewiderstand. Aufgebaut, funktioniert, eingebaut, Gerät ausgeliefert. 1 Wo. später kam das Gerät zurück,
Die Schaltung war: > simpler 74HC1G14 Schmitt-Trigger Oszillator mit 10uF Kerko, 1M > Entladewid. mit parallelen 1N4148 + 10k Ladewiderstand. Da sind noch Varianten und der Wertebereich angegeben: https://www.electronics-tutorials.ws
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bistabiles Relais mit Umpolung
Spulen) ist: https://www.voelkner.de/products/888929/Finder-41.61.6.012.4016-Printrelais-12-V-DC-16A-1-Wechsler-1St..html Da ich da sowieso bestelle, überlege ich es mitzubestellen: Laut Datenblatt (siehe Anhang) soll an A3 Plus. Weiß jemand, ob man das Relais auch umgepolt betreiben kann (also mit Minus an A3)? Dann würde ich an A1/A2 einfach jeweils eine 1N4007 Diode antiparallel klemmen und verbinden. Oder kennt jemand ein günstiges Alternativrelais?
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Einfache Strom- und Spannungsmessung - Spannungsbegrenzung am ADC
hoch werden kann, dachte ich daran die Spannung die der ADC bekommt zu begrenzen. Ich arbeite mit 1,1V als AREF, so kann ich auf externe Bauteile wie Operationsverstärker beim Shunt verzichten. Eine gute Genauigkeit ist nicht nötig, also stellt das für mich kein Problem dar. Mein Denkansatz wäre es 2 normale 1n4007 in reihe zu schalten um spannungen höher 1,4V kurzzuschließen. Jedoch weiß ich das bei sehr kleinen Strömen die Spannung die an den Dioden abfällt durchaus einiges kleiner wird, und so meine
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TL072 an 9V - was bei kurzer Verpolung der Betriebsspannung?
werden muss." (2s ?) Mir fällt grade ein, da wären auch noch Elkos im Spiel. Wenn man nun eine 1N4007 antiparallel in die Versorgungsleitung legen würde, würde wahrscheinlich eher der 9V-Block einknicken, bevor die Diode schaden nehmen kann. Würde diese Diode die Elkos und den TL072 ausreichend
der keinen hochohmigen Eingang > 2M hat). Ein TL072 nimmt in der Praxis seine Arbeit ab etwa +-1,75V bzw. 3,5V auf (darunter geht absolut nichts). Ab da funktioniert er (laut meiner Testreihen) sehr zuverlässig. Das könnte ein brauchbarer Verpolungsschutz sein: http://www.lothar-miller.de