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Handy mit mehr als 0,5 Ampere laden
Digits, Stromanzeige 1+3 Digits 1 µUSB Blau UM25(C): Spannungsanzeige 2+3 Digits, Stromanzeige 1+4 Digits, 1 µUSB + 2 USB-C Gelb UM34(C): Spannungsanzeige 2+3 Digits, Stromanzeige 1+4 Digits und 2 USB-C Sie verbrauchen 10mA ohne und 12-27 mA je nach gewählter Displayhelligkeit 0-5. Der Current-Shunt liegt im Gnd-Zweig und hat nur 10mOhm. Die silber-Version löst noch ein Digit mehr auf, kostet jedoch 79 Euro. Ab 26V Eingangsspannung steigt die V-Anzeige nur noch sehr langsam, mehr ist auch nicht empfehlenswert, weil der Spannungsregler
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Elektroniker Stammtisch Nähe München
Naja...ich bin gerade am planen..... allerdings kommt es ja auch auf deine Ansprüche an (V/A) derzeit plane ich 3x 0-15V / 1A und Festspannungen 3V3 5V 7V5 12V ?A später optional 1x 0-30V / 10A Jedes Netzteilmodul mit einem eigenen Trafo und ATMega48(schon daheim) ein Hauptmodul
blink ist langweilig,aber ein schwebendes Ouzo Glaserl wär schon was: https://www.youtube.com/watch?v=AU0q4wVohF8 ;-) Ich bin wahrscheinlich am Montag ab 18:00 dabei MfG, Volker
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Gibt es Multimeter die negative Widerstandswerte anzeigen können?
gibt es aber, zB bei einem Spannungsteiler (R1/R2), keine Probleme. Mit R1+R2 verbunden, R1=100 an +10V und R2=-20 unten an 0V ergibt sich ein Gesamtwiderstand von 80, damit ein Strom von 125mA. An R1 liegen 12,5V und an R2 -2,5V. An der Verbindungsstelle misst man -2,5V. Vertauscht man R1 und R2, misst man an der Verbindungsstelle 12,5V. Die zusätzlichen -2,5V "erzeugt" der NIC, d.h. er liefert soviel er kann von seiner Versorgungsspannung, dass er -20 Ohm hat. Rechnet man mit R2=90, also R1+R2=10, müssten 1A fließen, an U1 lägen
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Arduino Ausgangsstrom verstärken
Hallo, wie willst Du aus dem AVR-Pin mit fast 1A Strom bekommen??? 5V High-Pegel - 0,7V Ube für Q2 sind 4,3V, macht bei 4,7 Ohm fast 1A... Dafür willst Du Q1 mit (5V - 0,7V Ube - 0,3V Uce von Q2) / 1k mit 4mA Basistrom für 600 mA Last schnell in die Sättigung bekommen
weich" sind, also einen hohen Innenwiderstand haben. Mehr im Artikel -> LED. Somit hast du etwa: (5 V -0,4 V -2,2V -2,2V) / 20 Ω = 0,010 A = 10 mA Die 5 V sind die Versorgungsspannung. Die 0,4 V sind ungefähr der Spannungsabfall über dem BD138. Teste vorher an einem Strang und variiere den Widerstand
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Dauer-laden von von NiMh mit Spannungs- und Strombegrenzung
mit 1000 mAh: R = U/I = (1,44 V - 1 V)/(1000 mAh/10 h) R = 0,44 V/100 mA = 0,44 V/100 mA = 4,4 Ohm -> 4,7 Ohm Vorsicht: Nicht für tiefentladene Akkus geeignet!
1,44 V mit Vorwiderstand liefern aber weder C/10, noch C/20, sondern UNSCHÄDLICHE 0,000 A an vollgeladene Akkus... Habe auch geschrieben, dass man so ihrer Lebensdauer WENIG schadet! - Wenn sich die
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Entwicklung eines Bussystems
Abstrahlwinkel: 125° Lumen min.: 280 Lumen max.: 975 Kelvin min.: 5700 Kelvin max.: 6100 mA test.: 700 mA mA typ.: 700 mA mA max.: 3000 mA V typ.: 2.9 V V max.: 4 V Sperrspannung: 5 V Watt: 2,03 W Die wichtigste Frage ist halt nun: "Wie
Was meinst´n mit Speicherdrossel... da hab ich nix gefunden? Oder die hier: Ringkerndrossel TLC 5,0A - 470 µH? R1: Metalloxydwiderstand 1W, 5%, 68 Ohm? > besser?^^ C2: Elko radial, 105°C, 47µ/10V, low ESR, RM 2,5mm, +-20%? >>> aber Lebensdauer nur 1000 Stunden!?
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3V3 to 5V LevelShifter
#6903373: > passt das so? Nein. Selbst wenndeine Schaltung richtig wäre, schaltet sie nur zwischen 4.3 und 1V. Emitterfolger sind doof, ausser bei MOSFET-Treibern. Diese hier schaltet zwischen 5V und 0.4V. Einfach unfallfrei abschreiben. https://electronics.stackexchange.com/questions/127606/
= 2.5 V • 5.0 V to 3.3 V at VCC = 3.3 V 5 V tolerant inputs
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Attiny im Dauerbetrieb
gut es bei den dürftigen Angaben eben geht (was heißt eigentlich > (leuchtet 400ms) )? ATtiny85-20PU an 5.0 V, rote LED SYC934 mit 470, (Uralt-)Optokoppler IL74 mit 220 Ohm: erstere zieht 5.8, letzterer 14.7, zusammen also 20.5 mA, dabei hält der uC-Pin noch 4.47 V. Ich sehe da keinerlei Problem.
Ich vergaß: von Ucc ist noch der Spannungsabfall im uC abzuziehen, wie weiter oben geschrieben etwa 0.5 V bei 20 mA Igesamt; Sie könnten also bis 100 Ohm gehen. Und danke für die Korrektur, im Nachhinein dämmerte mir, dass ich die Rechtschreibung außer Acht gelassen hatte.
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24V Eingangsschaltung
VDC-Eingängen versehen. Nun finde ich zwar einige Schaltungen, die benutzen aber meist den Optokoppler TLP281-4. Bei Reichelt finde ich den nicht, also habe ich mir mal selbst eine Schaltung ausgedacht. Uled=2V, Uok=1,2V, Iled=20mA, dadurch würden an R24 20,8V abfallen. Der Strom durch R25(680) wären 3,2V/680=4.7 mA. Durch R24(845)würden also 24.8 mA fliessen. Und genau da ist das Problem: Das wäre ja eine Leistung von 0.5W!! Da ich das in SMD ausführen möchte (weil ich es noch nie gemacht habe): Gibt es bei
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Bausatz für primär getaktetes Schaltnetzteil
MaWin schrieb im Beitrag #3745419: > Nimm besser eins mit UC384x, leider sieht man das nicht. > Das Schaltnetzteil SEASONIC SSF-0201-3, 5 V-/4 A scheint ein solches zu > sein. Diese Seasonics von
und dann leitet sie auch erheblich Strom in Gegenrichtung, wenn bei einer Diode die halbe Zeit bei 0.7V in Vorwärtsrichtung mit 10A beaufschlagten 7W/2 sind, aber in Sperrichtung bei 40V immerhin 100mA fliessen und damit 4W/2, dann müsste die Diode 5.5 statt 3.5 Watt loswerden, da steht man mit einer
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mehrere 7Segmentanzeigen und LEDs betreiben mit 9V
Ich möchte 4 7Segmentanzeigen SA36-11GWA und ca. 10 Blink RGB LEDs 3mm mit einer 9v Batterie betreiben. Hier die Daten: Typ SA36-11GWA IF 20 mA Lichtstärke 1.8 mcd Wellen-Länge 565 nm UF 2.2 V
Ja aber die ist bei fast jedem Stepdown unterschiedlich. Das Stichwort dazu lautet V Dropout. Also bei 4 AA (handelsübliche AA Batterien) 4 * 0,9V = 3,6 Volt (Batterien komplett leer bei 0,9V) Erzeugt werden sollen 3,3 V V Dropout : 3,6V - 3,3V = 0,3V Allerdings nur im optimalen
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PT100 mit Auflösung besser 1mK, bitte um Tipps&Tricks
der Präzisionselektronikhast, wird > das wohl kaum etwas werden. Mal überschlägig gerechnet: PT0.25 @ 10 mA entspricht etwa 10 nV/mK PT2.5 @ 5 mA etwa 50 nV/mK PT25.5 @ 0.5 mA oder PT100 @ 1 mA etwa 100 nV/mK und die Messschaltung sollte besser sein... d.h. RMS-Rauschen im Bereich < 1 nV bis
meiner Einschätzung, nicht zu > erreichen. Ganz grobe Fehlerabschätzung für AD7124-8 und PT100 mit 0.25 mA: 10 mK entsprechen da etwa 1 uV 1). Gemessen wird von 80 Ohm bis 330 Ohm (etwa -50 °C - 652 °C) 80 Ohm * 0.25 mA bis 330 Ohm * 0.25 mA => 20 mV bis 82.5 mV, bei 2.5 V Referenz könnte die Verstärkung
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Softstart für H7 Leuchtmittel im PKW
30A Bei 4,58 A wird es deutlich hochohmiger sein, tippen wir mal großzügig auf das 10-fache. Selbst dann ist der Spannungsabfall am NTC nur rd. 0,7V. Und das wird man lumenmäßig kaum bemerken. Klar, bei der
bei kalter Lampe und die zweite und dritte nach häufigeren Einschaltspielereien. Netzteil --> 13.8V@40A --> 60cm 4x4mm2 --> 2x10.000uF/50V --> 3x IRFP064N als Schalter, ACS750-075 als Stromsensor Geht da so? :( ich habe hier auf dem netbook nur solch eine starterversion vom ecxel drauf. da geht
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Tiefentladeschutzschaltung für 20V Li-ION vom ALDI/Lidl?
Ports schon früher zu. Konnte ich aber nicht testen da mein Adapterboard den Port daneben abdeckt. 0,0A 5,26V 0,1A 5,25V 0,5A 5,16V 1,0A 5,05V 1,4A 4,98V 1,8A 4,85V 2,0A 4,79V -> Abschaltung nach ein paar Sekunden 2,2A sofortige Abschaltung > > ach, da fällt mir ein
Hallo, es gibt mittlerweile ein paar Threads zum Thema Aldi 20 bzw 20/40V Akkus. Eine Antwort auf die Frage ob ID oder T auf 0V gepullt wird wenn eine Zelle unter 2,5V fällt hätte ich jedoch noch nicht gefunden. Zu mindestens die 40V Akkus haben scheinbar eine
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ICL7660 und der max. Ausgangsstrom
Also, ich hab das mal fliegend aufgebaut. ICL7660CPAZ von RS, 921-5551, 3x 10uF 08/15 Elkos in Standardbeschaltung als Inverter V+ = 5,02V Vout = -5,02V (Leerlauf) -4,75V (1k, 4,75mA) -4,47 (470R, 9,5mA) -4,01 (235R, 17mA) dR = dU/dI = 1V/17mA = 59R V+ = 10,0V
ICL7660IBAZ von RS Components eingelötet und siehe da: Ich habe bei gleicher Schaltung 22mA bei -4V Ausgangsspannung mit 47µF Kondensatoren. Bei 10µF Kondensatoren sind es immer noch 19mA / -4V. Hierbei konnte ich keinen relevanten Unterschied feststellen, ob LOW-ESR (0,3 Ohm) oder billigst
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Abblockkondensator in dieser Schaltung notwendig?
Auch wenn der MCP1702 mehr als 100 mA kann, wird er schon bei den 4 V Differenz von 9 V nach 5 V zu heiß. Wenn man also nicht viel an der Schaltung ändern will, dann die Kollektoren an die 9 V statt an die geregelten 5 V - damit wird die
ich habe hier ein bißchen gemogelt. Die Kurven sind (wie zu erwarten) nahezu linear. Ich habe also 4.8V @ 8mA als Referenzpunkt genommen und daraus einen R_ds_on der Ausgangsstufe von 25R errechnet. Damit ergeben sich dann für 5mA und 10mA die genannten Werte. [2] diese 20% klingen viel schlimmer
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Entprellen mit Kondensator
; // == (tUINT8) (tINT16)(-(F_CPU / 256 * 500e-6 + 0.5)); ... // Debouncer for pushbutton/mode switch input prescaler --; if (prescaler == 0) { prescaler = 20; // Do the debouncing every 10ms.
Besonderheiten durch "neue" Beleuchtungstechnik. https://www.theben.de/ocsmedia/optimized/full/o11643v78%20ELPA%208%20-%20Datenblatt.pdf Dachte, der Treppenlichttaster zieht nur ein bisschen mehr als die 50 mA (für maximale Glimmlampenlast, ohne, dass Auslösestrom fließt.) Da fließen keine 6A cos
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Cariad SE Erfahrungen Gesperrt
autoindustrie/volkswagen-ueberrollen-chinas-newcomer-wie-byd-den-deutschen-auto-konzern-a-030a036a-03d0-4e20-87f8-1a0700ba2801 Ich würde keinen Pfifferling mehr auf Cariad und VW setzen.
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-industrie-produziert-ueberraschend-deutlich-weniger-a-543a0c1a-8253-4f10-8230-f69c4360fbb6 Wir werden alle sterben.
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Konstantstromquelle für Lserdiode
NPN-Transistor(Emitter->Masse, Basis->mit 100Ohm an Source vom Mosfet, Kollektor->Gate vom Mosfet. Widerstand 4,7Ohm zwischen Source und Masse. Der Transistor zieht dann automatisch bei 0,7V das Gate herunter und begrenzt so den Strom. Imax = 0,7V/4,7Ohm
Lasten. Aufbau entspricht dem im Anhang, nur mit 5 Volt statt der 24 im Schaltplan. Beispiel mit 10 Ohm Last: +Eingang 0.27 V -Eingang 0.21 V Ausgang 4.16 V Shunt 0.11 V Strom an der Last 105 mA Beispiel mit 20 Ohm Last: +Eingang 0.27 V -Eingang 0.15 V Ausgang 4.21 V Shunt 70 mV Strom
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2xAA + Elektronik -> Batterielebensdauer
beträgt damit aktiv: 5 min * 356d * 10 mA = 30,4h * 10 mA = 304 mAh inaktiv: 24h * 365d * 150 nA = 8760h * 150 nA = 1,31 mAh Bestimmend für den Stromverbrauch ist die aktive Phase. Auf der anderen Seite habe ich zwei AA-Batterien
nA. > Der Jahresverbrauch beträgt damit > aktiv: 5 min * 356d * 10 mA = 30,4h * 10 mA = 304 mAh > inaktiv: 24h * 365d * 150 nA = 8760h * 150 nA = 1,31 mAh Hast du vielleicht beim Sleep-Mode 'uA' mit 'nA' verwechselt? Falls das 150uA sind, sieht die Rechnung schon
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Klimaanlage im Büro?
Heizung abzuschalten. Es soll schön war und mollig sein. Die Klima im Auto verbraucht jedoch nur ca. 0,5-0,7l/h. Bei im Schnitt 50km/h sind das nur 1,0-1,4l / 100km, also eine Verbrauchserhöhung um maximal 20%. Es ist also nur die Frage, ob das Auto dann 7 oder 8 Euro pro 100km an Sprit kostet. Warum
zweitens gibt's dann auch kein Heißwasser mehr. ;-) > Die Klima im Auto verbraucht jedoch nur ca. 0,5-0,7l/h. Bei im Schnitt > 50km/h sind das nur 1,0-1,4l / 100km, also eine Verbrauchserhöhung um > maximal 20%. Es ist also nur die Frage, ob das Auto dann 7 oder 8 Euro > pro 100km an Sprit kostet
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Tolle neue Politikeridee: Bekämpfung des Fachkräftemangels durch Industrie 4.0 und Digitalisierung
So lange es ein Sozialsystem gibt, dass den sozialen Frieden garantiert, Sind die Angehörigen der 10% Gesellschaft schon dabei abzuschaffen. Der Min-Lohn ist eine der Schneisen die die ins Sozialsystem geschlagen haben. > wird da kein Blut fließen. Manchester Kapitalismus 4.0 wird das!
in einem verrückten Flugzeug". Dort war der Kopilot auch aufblasbar. https://www.youtube.com/watch?v=0MAH-lsAVAM Bei 4:58 MfG Paul
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µC Emitterschaltung 12V->5V
Um den Transistor sicher durchzuschalten machen wir einen Sicherheitsfaktor von ca.5 drauf (3..10 kann man nehmen) also 5 * 360uA = 1.8mA Der Ausgangs deines uC geht im unguenstigsten Fall auf 4.5V der Transistor hat rund 0.7V Basisemitterspannung. Also bleibt fuer den Vorwiderstand 4.5V -
einen anderen Nenn-Strom hat, als eine andere. Ich hab grad mal nach einer RGB-LED gesucht: rot: 2,0V grün: 2,2V blau: 4,5V bei 3*4,5V bist du schon über die 12V raus und das ohne Vorwiderstände und ohne Usat vom Transistor (Usat ca. 200-400mV)
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Bleiakku, Reihenschaltung, 36V, Ladezyklen, Volle Kapazität.
Samstag euch allen. Für meinen E-Roller (Forca, ein älterer Raceking/Evo) habe ich mir jetzt vor ca. 10-14 Tagen einen neuen Akkupack gemacht. (3x12V, 12Ah, 20h) Geladen wird mit 1/10C, 43,5V weil ich sie ja im Zyklischen Betrieb habe. So weit so gut, funktioniert so weit auch erst mal zufriedenstellend
43,2V, 0,6A...
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AGM-Batterie mit geringem Strom laden ?
Hatte letztens Weidezaungerät zur Reparatur, 20Ah AGM, 6 Jahre gelaufen und immer nur mit 0,2A Solarpanel geladen. Dem gehts noch gut.
In den Datenblättern bezieht sich die (100%) Nennkapazität meistens auf C/20-Entladung bis 10,5V Entladeschluß und so messe ich die auch.
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12V 4A mit Mikrocontroller schalten?
Hi, ich habe hier einen Mikrocontroller, der an seinen GPIOs 3,3V bei maximal 5 mA liefern kann. So einen GPIO würde ich jetzt gerne verwenden, um eine Gleichspannung mit 12V und maximal 4A zu schalten. Dabei werden keine hohen Frequenzen benötigt, es geht wirklich
schrieb im Beitrag #7420182: > Hi, > > ich habe hier einen Mikrocontroller, der an seinen GPIOs 3,3V bei > maximal 5 mA liefern kann. So einen GPIO würde ich jetzt gerne > verwenden, um eine Gleichspannung mit 12V und maximal 4A zu schalten. > Dabei werden keine hohen Frequenzen benötigt, es geht
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Photovoltaik - kommt hier bald die große Förderung?
MaWin schrieb im Beitrag #6973375: > Heinz R. schrieb: >> Wären bei 10 kWp dann 9000€ Förderung Diese Förderung gilt in Thüringen, einem Teil der BRD, was langjährig gewohnt ist, gut auf Kosten anderer
/#:~:text=Ist%20der%20Umsatz%20h%C3%B6her%20%E2%80%93%20auch,90%20%25%20zahlen%20Sie%20keine%20Umsatzsteuer. @ Fake-MaWin, was willst Du mir mit diesem untauglichen Machwerk hinter Deinem Link sagen?
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AC-Konstantstromquelle 50mA / 500V gesucht
laberkopp: Unsere Wechselspannungsquellen sind Leistungsquellen. Eine Chroma 61505 liefert maximal 20A. Die Strommessung hat eine Genauigkeit von 0,4% + 0,3%F.S., das 0,3% von 20A sind 60mA. Die Auflösung beträgt 10mA. Der Strom müsste also mit einem anderen Meßgerät für die Regelung erfasst werden,
wie ein S10K130 0V: S10K275 ist komplett durchgeschlagen Ziel: Strom auf +-10% konstant halten 4 (ungeregelt) hält den Strom nicht konstant 2 (DC-Stromregelung) hält die Stromhöhe konstant, allerdings
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Warnung vor TI-OpAmp INA326
Anderes: Der Op wird zur Anpassung eines Druckaufnehmers (P/I-Wandler) mit einem Stromausgang von 4..20 mA verwendet. Der Druckaufnehmer wird mit +15V versorgt. Als Fühlwiderstand kommt ein 100 Ohm Widerstand zum Einsatz. Somit ist der normale Spannungsbereich am OP 0.4V .. 2V. Im Einschaltmoment
zwar für direkten Anschluss eines Piezo-Druckaufnehmers nicht geeignet aber wenigstens kann er aus 0..20 mA 0..4V machen ohne Mist zu bauen. Ist halt noch ein "guter alter bipolar-Op"
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Konstantsromquelle selber bauen
größer, das widerspricht der Forderung möglichst kleiner Aufbau. ALlerdings die Preise... 8,99 €für 4W und 48 für 10W, die habe ich etwas günstiger in Erinnerung Wenn 2A das Maximum sein soll, muss der Widerstand 1,25V/2A = 0,625 Ohm haben, die kann man erst mal als Festwiderstand vor das Poti schalten
dann aber richtig teuer und gross. > Wenn 2A das Maximum sein soll, muss der Widerstand 1,25V/2A = 0,625 Ohm > haben, die kann man erst mal als Festwiderstand vor das Poti schalten, > der muss 2,5Watt können, den Rest dann das Poti für niedrigere Ströme. Für 2A und 10 Ohm beträgt die Leistung
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
als so kritischen Grenze von 4,2V liegen dürfte. Was aber auch einen Kompromiss zu dem Vorschlag darstellt, gleich auf 4,0V herunterzugehen. Lt. Datenblatt hat der LM317 eine Regelgenauigkeit von 1%, diese Angabe zugrunde gelegt
dann auf 8.4V, > Mittelwert 25V. > Mit dem MM ( Multimeter ) habe ich PIN 1 ( GND bzw. Source ) gegen PIN 4 ( Vdd ) am VIPer12ADIP Spannungssprünge von 12,4Vdc bis 22,6Vdc gemessen. Alle ca. 0,5s ist ein sehr
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STM32F302C8T6 Schaltplanüberprüfung
im Datenblatt nicht erwähnt wird, wird der Regler wahrscheinlich schwingen. Außerdem ist er mit 1.3V Dropout spezifiziert, auch bei kleinem Strom wird das nicht viel besser. Dazu kommen 0.4V durch die Dioden. Offiziell muss ein USB-Gerät mit weniger als 4.4V VBUS noch funktionieren... > +3.3V to
sondern zwei LT1121IST-3.3, einer am USB, einer am CAN-Stecker. Die Ausgänge werden beide direkt mit +3.3V verbunden. Die beiden Reglereingänge bekommen zusätzlich einen Widerstand nach GND, z.B. 10k. Der LT1121 liefert zwar nur 100mA bei 0.6V Dropout, aber ohne die Dioden bleiben trotzdem noch über 0.4V
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PC Lüfter direkt an Solarmodul anschließen.
belüften muss das er sich nicht zu stark aufheizt. Meine Idee war ganz Simpel: 2 PC Lüfter mit 12V und 0,2 Ampere ein 20 Watt Modul was ich noch hier rum liegen habe, und ein Stepdown (LM2596) der die Spannung vom Modul auf 10-12V begrenzt. Nun hab ich das Problem das die Lüfter Ohne Stepdown
anklemme bricht die Spannung auf 3 V ein und bleibt dort auch. Mein Problem ist nun wie betreibe ich die Lüfter. Ich hätte noch eine 12 V 4Ah Batterie vom Roller und könnte noch ein PWM Regler für ein 10 er dran hängen. Nur wie verhindere
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NiCd Nasszellen Handhabung?
nicht parallel schalten! aufladen, auch wenn die Zelle scheint leer ist.. Wenn die Zellen etwa bei 1,4V angekommen sind sollte in allen wieder Flüssigkeit sein.. Wenn dennoch keine drin ist, detiliertes Wasser nachfüllen, aber nicht zu viel!! Dann machst Du die wieder komplett leer! also bis 0V!! das
(0,2C). Beim Laden dann über 10 Stunden (Ladefaktor 200%). Wichtig hierbei ist, dass das Ladegerät genügend Spannung liefert, so dass jede Zelle am Ende der Ladung mindestens 1,6 bis 1,7V erreicht. Hierbei
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Strommessung mit AVR onboard-ADC
, Bezug ist Ground. Ein ATMega328 kann die interne Referenz 1,1V nutzen und auf rund 1000 Schritte auflösen. Du legst also 0,055 Ohm in die Stromleitung, bekommst eine Auflösung von 20 mA und 22 Watt Verlustleistung am Shunt. Gefällt nicht, zu viel - dann muß
habe ich probiert, funktioniert, >> aber Auflösung war für'n Arsch. > Kannst du das vielleicht in mA ausdrücken, Das kann man sogar rechnen, bevor man probiert. Ohne Strom erwarten wir 2,50 Volt, was bei 2,56 Vref und 10-Bit 1000 ergibt. Mit 100mV/A ergeben sich bei 20A noch 0,5V = 200. Das
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
fluke kann das nicht :P Und Du bekommst Hausnummern als Ergebnis ;-) Aber besser als nüscht! > 10uA Basisstrom > 3V Uce Für Leistungstransistoren nicht die besten Testbedingungen. Ein paar mA Basisstrom und Uce bei über 10V wären realistischer. Die Datenblätter geben die Testbedingung meist
10mA in der VAS dimensioniert (1,7V der roten LED minus 0,7V Ube und 100R Emitterwiderstand). Die mittlere Verlustleistung der BC ist dann etwa 150mW. Wieso sollten die dann nicht ausreichen? > Ohne
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Beschäftigt ihr euch mit 3D-Druckern?
Folgender OpenSCAD-Code erzeugt eine kleine quadratische Platte, die in der Mitte ein Loch mit 3.0 mm-Durchmesser haben soll: [code] difference() { cube([20,20,2], center=true); cylinder(d=3.0, h=4, center=true); } [/code] Da die Parameter $fa/$fs/$fn nicht verändert wurden (die bestimmen
CTC-Drucker immer mit 0.2mm. 0.4 ist für mich zu grob. Naja für große klobrige Sachen geht das ja.
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Led welche unter 3V und 2V funktioniert
Törtchen schrieb im Beitrag #7312138: > Bei einer Eingangsspannung von 2,0V bis 3,0V liegt an der LED dann immer > zwischen 2,0V und 2,4V an. LOL, du hast wirklich, wirklich keine Ahnung, wie LEDs funktionieren! :DDD
Törtchen schrieb im Beitrag #7312138: > Bei einer Eingangsspannung von 2,0V bis 3,0V liegt an der LED dann immer > zwischen 2,0V und 2,4V an. Damit ergibt sich ein Strom, der zwischen "kein Leuchten" und "LED durchgebrannt" schwankt.
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Regelung fuer 2.5V/0.5A Gluehbirne gesucht
Christian K. schrieb im Beitrag #7122297: > Akku (3,7...4,2V) Ehr 3,0...4,2V. Wie sehr kommt es denn auf die Akkulaufzeit an?
> laut DaBla ... min. 4,75V benötigt Fuer die 2.5 V Version wird eine typische Dropoutspannung (Dropout Voltage) von 1.1 V bei 0.8 A genannt. Solltest halt nochmal lesen.
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5v 20A oder mehr für den Garten
http://www.ebay.de/itm/DC-DC-4-5V-28V-to-0-8V-20V-Step-Down-Module-Power-Supply-Good-/371685665937?hash=item568a312c91:g:GG4AAOSwaNBUbtTP die können 2A reicht für 36 LEDs und das Poti runter und zwischen der Kohlebahn einen 43k
Vorbild ist das hier: https://www.youtube.com/watch?v=90oZ52M4IC0 Steuerung erfolgt bei mir durch mehrer NodeMCU (erstmal 5 Stück) mit ESPixelstick Firmware. Die Ansteuerung der Stripes ist damit ein reines Kinderspiel. Nur die Stromversorgung macht
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LED-Steuerung mit ESP8622/PCA9685/MC34063 zerstört: USB-Port vs. Schaltnetzteil / warum?
misst, misst du jeden >(kapazitiven) Käse. da hatte ich zunächst nicht dran gedacht, dann aber auf MaWins Hinweis 20kOhm parallelgeschaltet, siehe Posts von 0:15 und 0:32. >Was sagt mir das jetzt genau? 170-230 V an 10 >kOhm sollten ja definitiv zu viel sein. Sollte hier auch 20k heißen... >
Beobachtung. Ich habe nun, um die an den Widerständen verbratene Leistung im Rahmen zu halten, 50k (5x10k 1/4 W in Reihe) parallel zum Multimeter geschaltet (sollten etwa Peff=0.21 W / Widerstand sein bei 230 V). Das Ergebnis ist ähnlich dem mit den 2x10k erhaltenen: Wie zu erkennen ist, messe ich immernoch
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Günstige Step-Down-Lösung 24 V --> 5 V / 25 mA
Hallo zusammen, meine Schaltung (5V / 25 mA) wird aus 18...32 VDC versorgt. Bisher wird für die Wandlung ein Linearregler verwendet. Wegen der Verlustleistung (ca. 500 mW @ 24 V) würde ich gerne auf eine Step-Down-Schaltung ausweichen. Ohne Linearregler würde ich ca. 0,10 € einsparen, weitere 0,10€ würde ich für die bessere Lösung ohne weiteres investieren. Meine bisherige Recherche hat aber ergeben, dass Step-Down-ICs mit einer guten Effizient in diesem Spannungs-/Strom-Bereich erst ab ca. 0,70 € zu bekommen sind (z.B. MP2456 oder BD9G101G). Die Induktivität würde ca. 0,02...0,10€ kosten
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Was ist ein Entlötwiderstand (10Ω, 10W) ?
dick" das Zinn aufzutragen wäre. Wenn das mit dem Relaiskontakt geklärt ist, würde ich einen neuen 10Ohm 11W Widerstand einbauen und mit diesem gut thermisch gekoppelt sowas hier in Serie schalten: https://www.pollin.de/p/thermoschalter-ksd-301-80-0c-10-a-250-v-oeffner-260812 Über die Abschalttemperatur
sind nicht logisch. Z.B. bei 1A misst du 5.3V, bei 1.8A das vierfache. Oder, eine Differenz von 0.5A (von 0 auch 0.5A) macht 1V Differenz am 10Ω aus, das Delta von 1.5A auf 1.8A (Diff. nur 0.3A) macht dann 8V aus - hier hätte ich dann weniger als
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Brennofensteuerung mit Raspberry Pi und 16A-Relais
alle anderen Spannungen zwischen der nicht genau definierten Schwelle von irgendwo zwischen 2 und 4V gibt er nur das Typische verhalten als Diagramm an. Das ist aber eben nur typisch, nicht versprochen. Lies dazu http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/Einstieg%20in%20die%20Elektronik%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%202.pdf Kapitel 2.2 und 3.4
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DigitalStrom aus der Schweiz
Hier nochmal der SpiegelTV-Beitrag als Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=kD0OzN0POc4
2x pro Woche (Geruch!) also 1,5 x 2 Std. x 300w = 0,9kWh. Trockner einmal pro Woche mit 80 Minuten = 1,3 x 3kWh =3,4 kWh. (4,4 kWh + 0,9kWh+3.4kWh) x 1,2 (20% Sicherheit) x 28 Wochen = 309,12 kWh. Somit kann reden wir von meinem Haushalt 309,12kWh
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20 Ampere für 15ms
0.15mm Draht und 4Ampere (die stehen grad vor mir). 0.15sek geht schlecht. Ich warte 1sek. Dann beginnt der Draht zu rauchen. 0,0051 * 4A^2 * 1s / 0,15mm^2 = 3,62K
Berücksichtigt auch den zulässigen Spannungsabfall. Nicht, dass seine Stromversorgung 1V 20A liefert, und er am Wende auch noch 0,999 Volt bei 20A heraus holen will.
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Kaufempfehlung Waschmaschine
2Fdxg9obdDnxg%2Fmaxresdefault.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Ddxg9obdDnxg&docid=TfPOL0cZduizLM&tbnid=g4HwA2S1KQQ_MM%3A&vet=10ahUKEwiNpobv163dAhXMxqQKHShBAHYQMwhLKBIwEg..i&w=1920&h=1080&bih=594&biw=1024&q=Waschmaschine%20Quelle%20privileg%20profi&ved=0ahUKEwiNpobv163dAhXMxqQKHShBAHYQMwhLKBIwEg
wie z.B. https://www.ebay.de/itm/Detektor-Kristalle-und-Detektor-Empfanger/323421282475?hash=item4b4d6920ab:g:E7YAAOSw0c9bh99e ;-)
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4 Bit Addierer
-250-mcd-40--evl-1383surd-s53-p230897.html?&trstct=pol_0&nbc=1 - Sperrspannung 5 V - Betriebsspannung max. 2 V - Betriebsstrom 20 mA Das heißt, dass ich hier noch einen Vorwiderstand mit 150 Ohm davor brauche? Für die Schalter dachte ich an
2x4 XOR und 2x4 AND je Stufe: https://www.reichelt.de/and-gate-2-element-2--6-v-dil-14-74hc-08-p3124.html?&trstct=pol_1&nbc=1 https://www.reichelt.de/xor-gate-2-input-3--18-v-dil-14-cd-4070be-tex-p216655
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zuverlässige SD-Karte für Raspberry Pi
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