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Digitaler Bilderrahmen, ePaper, Batteriebetrieb, portabel
werden auf einer (Micro-)SD-Card als monochrome JPEGs abgelegt, die SD-Card wird via 8-Bit-Bustreiber (74HC245) angesteuert sowie mit Strom versorgt und kann damit komplett abgeschaltet werden. Die dekodierten Bilddaten werden in einem SPI-RAM (64 kByte, 23LC512) zwischengespeichert, es ist nicht möglich
0A Displaytemperatur <=10 Grad für LUT-Definition 1 ... 009 28 Displaytemperatur <=40 Grad für LUT-Definition 7 00A 7F Ende, LUT-Defintion 8 (oberhalb 40 Grad) 010 0190 X-Auflösung (400) 012 012C Y-Auflösung (300) 014 53 "S" 015 30 "0"
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Wie 8-Bit Zähler sicher auslesen?
Gustav K. schrieb im Beitrag #5480999: > möchte einen mit ca. 10 kHz getakteten 74HC393 Das ist ein 2 x 4 Bit Zähler. Nimm einen 74HC590, welcher schon ein Ausgangsregister hat.
lesen. An Bauteilen würde benötigt: 2 x 74HC74 zur Synchronisierung der Eingänge und 1 x 74HC14 für den Sync-Takt und Invertierung des Taktes und ggf. Verlängerung von Durchlaufzeiten. So sähe eine Schaltung mit Hardware aus, die dann ihren
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Umschalter für Phono-pre: Ralais oder Halbleiter?
muss das Signal immer positiv bleiben, ist das so vorgesehen? Es gibt noch Analogschalter als IC: 74HC4066
fast eine 12 kHz Sinuswelle, so dass für das Ohr nur noch Rot: ein ca. kleiner 1 µs-Puls mit nur 40 µs Dauer bleibt. Zweifellos hörbar, aber sicherlich harmlos.
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Low-power Frequenzteiler
habe, genehmigen sich bei den Frequenzen erheblich mehr Saft. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4060.pdf 80uA max. rgds
6a66 schrieb im Beitrag #5477812: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4060.pdf > > 80uA max. > > rgds Mir scheint das ist nur der statische Anteil, oder? Die Power Dissipation Capacitance ist mit 88pF angegeben, und das würde mir mit 88pF*1.55V*4MHz sagenhafte
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Bistabiles Relais mit Taster schalten
Flipflop, durchs Relais gegen Masse. Kommen aus dem Flipflop 0V, so fließt der Strom anders herum. 7hc74 schafft bis zu 20mA, sollte also passen. Funktioniert diese Schaltung prinzipiel? Den benötigten Strom kann ein 74hc74 liefern, jedoch darf dieses nur bis 7V betrieben werden. Wie positioniere ich
nötig | | Taster 100n | | GND GND [/pre] Der 74AC74 explodiert bei 9V, taugt nicht für 7V, sondern hat eine höchste Betriebsspannung von 6V. Leider liefern CD40xx FlipFlops keine 20mA, nicht mal CMOS555, es bleiben wohl nur (Dual-)OpAmps wie TS922
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7-Segment Anzeigen ansteuern
> 3 X 8 = 24 7-Seg.-Anzeigen Ich hab das mal für 7 3-stellige Anzeigen aufgebaut, d.h. 21 mal 74HC595 + 8*470R Widerstandsnetzwerk. Als µC ein ATtiny261. Der 74HC595 hat ein freundlicheres Pinout (7 Ausgänge auf einer Seite) als der 74HC4094. Das Layout ist sehr einfach, man routet ein Digit und
... und auch mit HC4094 und Widerständen: http://mino-elektronik.de/bilder/Digit_6/Digit6-74HC4094_1_1_1.jpg
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segment anzeige
Im Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc595.pdf steht als "absolute maximum" 70mA. 70mA / 7 Segmente = 10mA pro Segment
LEDs würden dann ungleichmäßig hell leuchten, aber bösen Zungen darf man eben nicht glauben. Beim 74HC4094 sind jedoch Widerstände notwendig.
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Mehrere Schalter mit ATtiny85 steuern: Ist mein Design sinnvoll?
ATtiny85), der bereits einen USB-Port enthält. Zur Output-Port-Erweiterung nehme ich zwei kaskadierende 74HC595. Da beim Start die Schalter nicht aktiviert werden sollen, muss ich den OE-Pin (Output Enable) des 74HC595 mit einem Pull-Up-Widerstand beschalten und erst nach Initialisierung auf LOW legen.
Hardware "gegoßenes" USB Interface. Nimm einen ATxxU2, ATxxU4 oder direkt einen FT4232H und spare dir die 74HC595. Gruß
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Joy-IT 1,8" TFT Display: SD-Karten-Slot am Arduino
irgendwie geht. > Dass ich nur ein Richtung brauche, ist klar. Eben. Und von 5V -> 3V3 tut es eine 74HC4050, der ist am Eingang 5V tolerant.
Falk B. schrieb im Beitrag #5461861: > Aber vielleicht den Klassiker 74HCT125 in DIL? Neumodischer Kram :-) Ich habe jede Menge alter 74er-TTL und 40er-CMOS da, mit HC / HCT habe ich nichts mehr gemacht. Ich bestelle jetzt ein paar 74HCT125 und gut is' - Danke Dir.
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74HCT04 gegen 12V oder 20V schützen
Rahmenbedingungen etwas verschoben haben. Folgende Situation: Ich verwende einen Arduino Mega mit einem HC-10 Bluetooth-Modul um mit einer iOS App zu kommunizieren, welche sich seriell mit dem Arduino unterhält. Weiter an den Arduino angeschlossen ist ein 74HTC04 Inverter, welcher die Serielle Kommunikation
AVRs wäre über parasitäre Komponenten eine schwache Wechselwirkung zwischen Pins denkbar. Von den 74HC ist dokumentiert, dass Strom in einen Pin rein und als Bruchteil aus einem anderen wieder rauskommen kann. Ist dieser andere Pin sehr hochohmig angeschlossen, oder ein ADC-Pin, kann das Folgen haben
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GPSDO Fragen
Korrekturalgorithmus misst jede Sekunde die Zeitdifferenz zwischen GPS und XO. Dazu wird das pps Signal mit einem 74HC123 auf ca 150ms verlängert und mittels Xor wird der um ca 5uS zum gps pps Impuls zeitversetzte 100ms pps Puls verodert um T1 und T2 im sub ns Bereich zu messen, Die Messmethode welche ich verwende
erheblich reduziert und dieser Artifakt eliminiert. Macht erst Sinn, wenn man die Zeit genauer als 40ns misst.
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VU-Meter mit XMEGA
Wenn es aber WIRKLICH gemultiplext wird, dann entferne von den 13 20 poligen IC mal 11, und lass 2 x74HC595 übrig mit 3k3 pullup für 1mA Pulsstrom = 100uA mittleren Strom um es im Charlyplexing zu betreiben. https://www.maximintegrated.com/en/app-notes/index.mvp/id/1880
Hi >Die Treiber sind 74FCT540 2x4bit inverted buffers. Eher ein 8Bit inverted Puffer mit 2 Freigabesignalen. MfG Spess
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Schaltplan EWM TRSQW2 für Merkle Insquare 250W 350W, ESS SquareARC 351 WIG-Schweissgeräte
rausgestellt, dass der grosse PAL20L8 gefickt ist. Wenn man das blöde Teil mit Pattern-Generator (5x 74HC193 Counter) und HP-16500C/16557D brute-forced, bekommt man mit dem Espresso-Logikminimierer nur Bullshit. Den kleinen PAL16L8 kann man mit der Methode innert ein paar Sekunden knacken. Schweissgerät
zwei INV30er auf DW1 und zwei INV40er auf DW2 kombinieren? Oder von vier INV30 auf vier INV40er oder INV50er gehen? Hat da schonmal jemand Erfahrungen gemacht? Anlass ist hier kein Versuch, den Schweißstrom zu erhöhen, sondern zerstörte
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Präziser, einfacher 850kHz Oszilator
muss, sind 27MHz kein Problem. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060_Q100.pdf
Beitrag #5448700: > Im Ernst: Wie willst Du durch 3 teilen ohne etwas Zählerlogik? Dann > nehme Ich 2 40xxer in Reihe und habe meinen Faktor 30. Oder einen 74HC4518.
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Schaltungskontrolle Photometer
2 Phasen. Für 3.3 V sollte es natürlich 74HC... sein und 74HCT... Bei den LEDs muss man ggf. sehen, dass man eine ähnliche Intensität hinbekommt: die roten LEDs geben von der Tendenz her deutlich mehr Signal für die Photodiode als eine gelbe
ist das Nährmedium nahezu transparent) nehmen. Der Grössenparameter (a=2pi*r/lambda) wäre dann ca. 40 -- Also schon Mie-Streuung i.e. hauptsächlich Vorwärtsstreuung. Ich würde dann in eine Blende hinter der Küvette fokussieren, so könnte ich dann möglichst viel des Streulichts einfangen weil ich dann
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LCD 7-segment für Uhr hh:mm:ss gesucht (I2C oder SPI)
Michael B. schrieb im Beitrag #5447265: > ... mit 5 Schieberegistern wie 74HC595 die ungetaktet quasi > keine Stromaufnahme haben. Mal eine Frage zum 74HC595. Hier im Forum verlinkt sind SO-Packages, wo die Pins, so wie ich es verstanden habe seitlich abstehen. Wenn ich
74HC595N statt bspw. 74HC595D? Mich würde mal interessieren wie lange die Uhr(en) aus dem Akku versorgt werden müssen, bevor der Akku nachgeladen werden muss? 10 Stunden, 1 Tag, 5 Tage...? Einerseits
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Mehrere analogen Signale messen
aber welcher? Hiervon hab ich überhaupt keine Ahnung welcher denn geeignet wäre, vielleicht ein CD74HC4067. Letzten Endes sollen die Messwerte von einem Mikrocontroller verarbeitet werden, ein Atmega328 würde von der Rechenleistung her schon genügen. Auch seine ADC-Geschwindigkeit erscheint mir ausreichend
#5438509: > Hiervon hab ich überhaupt keine Ahnung > welcher denn geeignet wäre, vielleicht ein CD74HC4067. besser: 74HC(T)4851 Serie, da diese injection current befreit ist. 38 Messtellen rufen nach 5 Multiplexern, beim nachfolgende Microcontroller hat dann mind. 5 ADC Eingänge zu berücksichtigen
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Audiosignal schalten on/off
Bauteile ein Audiosignal ein/aus schalten. Frequenz des Audiosignals 8 kHz (fix), Schaltfrequenz bis 40 Hz. Wie das Audiosignal danach klingt ist egal. Wichtig ist, dass "aus" Silentium am Ausgang bedeutet (soll von einem Mikrofoneingang nicht mehr wahrgenommen werden!), und "nicht aus" irgendein Geräusch
4016 oder 4066 oder deren 74HC Typen, ggffs. noch mit R + C um einen DC Offset hinzuzufügen und wieder zu trennen. Auch ein PT2258 https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pt2258.html als I2C 6-channel Volume Steller ginge
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Toggle-Schaltung
werden eindeutig Schmitt-Trigger Gatter benutzt, während du den 04er einsetzt. Nimm wenigstens den 74LS14 oder besser den 74HC14, bei CMOS klappts auch mit 10k oder 100k oder 330k...
Eingangsspannung am rechten Gate bestimmt! So wird die Schaltung mit Schmitt-Trigger Gates (z.B. 74HC14) bei gedrückt gehaltenem Taster zum Rechteck-Oszillator, wenn R1 gegenüber dem Widerstand am Kondensator (=R2) zu groß ist. Ohne Schmitt-Trigger (z.B. 74HC04) wird sich dann eher ein undefiniertes
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
weg. Schon klar, gibt dafür halt andere Einflüsse. Bei meiner ersten Schaltung (noch ohne den 74HC237, der nur den Sensor einschaltet, von dem gemessen wird. Warum hast Du eigentlich bei Deinem shield nicht was ähnliches gemacht?) und Deinen Sensoren, hatten sich zwei ca 50cm voneinander entfernt
im Beitrag #5522799: > ich habe das in 5 min. zusammengesteckt, bzw. 15 min. weil ich keinen > 74HC14 im DIL Gehäuse rumfliegen habe und den SMD auf einen Adapter > gelötet habe. Ich habe bisher nicht rausbekommen, was das Problem war, ich bin nur nach der zweiten schlaflosen Nacht irgendwann
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Wasserkontakt -> LED-Blitzer ("klassisch" oder Mikrocontroller?)
Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Problem: Spannungsteiler
> Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Statt Invertrer
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Microcontroller mit Solarzelle betreiben
Offensichtlich wäre z.B. ein Spannungsteiler einer Spannungsmessung. Insgesamt 100k an 4V sind schon 40µA. Leckströme von Elkos. Leckströme von Dioden. Wenn man das alles nicht beachtet und sich die µA läppern, nützt es nichts, den µC in den einstelligen µA-Bereich schlafen zu legen. Gruß, Norbert
tausend Transistoren, und im Gegensatz haben typische vergleichsweise lächerliche HCMOS wie z.B ein 74HC164 mit nur wenigen Transistorstufen +10uA Leckstrom im statischen Betrieb bei 5V? Gibt es zugängliche Literatur zum Thema? Irgendwie finde ich das interessant. Ein uC wie ein AVR ist doch prinzipiell
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
Stromes kann das niemand sagen. Aber von über 20V runter auf 12V bei 5A wird der Kühlkörper sehr groß: >40W ... 50W. Bei solchen Strömen ist ein Linearregler nur im tiefen Winter sinnvoll :-). > 6. Kann ich die 3,3V mit einem Festpannungsregler LD1117 von dem > 5V-Stromkreis (nach dem 7805) abgreifen
Beine, Ein Transistor, der die Spannung am Rshunt mit 0.7V vergleicht und bei Überschreitung ein 74HC74 FlipFlip löscht, das ENABLE bedient, reicht. [pre] L6203 +-------+ -----------------|In1 | uC | |--4u7--o -----+-----------|In2
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Transistor soll ab 1V schalten
herausgefunden, dass die TTL-Platine bis zu 6V beim Pegeleingang >verträgt. Dann schalte einen 74HC14 doppelt in Reihe davor, der erkennt HIGH erst ab ~3,5V
Eingänge!) bei den HCT noch ihre Berechtigung haben. Ich würde das eher anders herum formulieren. 74HCT haben ihre Berechtigung, so lange man noch mit echten TTL-IC kommunizieren muß. Wenn die Gegenseite aber CMOS ist, wird man statt 74HCT tunlichst 74HC verwenden, wegen des größeren Störabstands. Obendrein
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Messdaten von Messgerät ohne Software abfangen
Hardware > verwenden. Wie würdest Du dann das Protokoll implementieren? Mit ner Schaltung aus "74HC" oder per FPGA? mfg
~Mercedes~ schrieb im Beitrag #5387949: > Mit ner Schaltung aus "74HC" oder per FPGA? Einzeltransistoren sind auch eine Altenative.
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AVR USART synchron
nur einer. Und so etwa von 10 bis 20 Slave. Wie kann man aber viele Slave adressieren? Mit Hilfe von 74HC138 für jeden separate Takt erzeugen oder kann man das besser machen? Mein Ziel ist, innerhalb von 1-2 ms 512-Block zu schicken. Ich nehme an, für I2C ist das schon zu viel? SPI kommt leider nur
Slave adressieren? Bei SPI braucht man für jeden Slave ein chip select Signal. >Mit Hilfe von 74HC138 für jeden >separate Takt erzeugen Sicher nicht, eher das chip select erzeugen. > oder kann man das besser machen? Mein Ziel ist, >innerhalb von 1-2 ms 512-Block zu schicken. 512 was
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Kapazität messen, 400-700pF
einer Waschmaschine auseinandergenommen. Die benutzen ne Spule, nen "schwimmenden" Kern und einen 74HC4060 (Oszillator mit Teiler). Der Oszillator schwingt bei ca 200kHz und wird dann auf die Ausgangsfrequenz von 8-13Hz runtergeteilt. https://www.youtube.com/watch?v=O-0KGbd91_I
gemessen. Das ganze war wegen dem Jitter des NE555 zu unstabil. Dann habe ich mir das mit dem 74HC4060 wie foobar vorgeschlagen hat angesehen. Super Sache! Ich greife das Signal bei Q11 ab was um die 450Hz liegt. Das Signal sollte also 450Hz * 2048 == 921600Hz haben. Nun habe ich einen Laboraufbau
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
- Mit Logik-Baustein 74AHC541 8x16mA = 128mA (ca. 2x 0,20€), Oszillator (0,10€) und einfachem Trafo (0,50€) => 1,00€ => viel Platz auf Leiterplatte verschwendet 3. Variante: Halbbrücken-IC mit einfachem Trafo (siehe
1 Gate eines 74HC14 als RC-Oszillator, dahinter ein 74LVC1G80 als Teiler für exakte 50:50 Tastgrad. Ein Gate des 74HC14 als Inverter, die restlichen als FET-Treiber für 2 gegenläufige Zweige. Dann ein Dual-N-FET und
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Timer 555 und Oszilloskop
Dirk D.: Die originale CD40xx Serie (ohne Buchstaben dahinter) war empfindlich. Da war ich allerdings noch nicht geboren. Kurz danach kamen geschützte Versionen heraus, ich glaube die hatten ein A. Da war ich auch noch flüssig.
CD Ausgang. Darum sind die > Einzelwiderstaende. Berechtigter Einwand. Ich hätte sowieso einen 74HC4017 verwendet und damit dann auch 5 Volt Versorgungsspannung? ##### Heinrich P. schrieb im Beitrag #5374296: > Es funktioniert auch dann nicht, wenn ich pin 5 des Timer auf Pin > 14 des 4017
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Probleme mit Frequenzteiler 74HC390
? In deinem Schaltsymbol fehlt IMHO die Invertierung für die Takte. Zumindest ein 74HC390 zählt mit den fallenden Taktflanken.
schrieb im Beitrag #5372169: > Ich habe keine Invertierung eingesetzt. Die Invertierung ist im 74HC390 vorhanden. Dein Schaltsymbol ist falsch. http://www.netzmafia.de/skripten/digitaltechnik/flanke2.gif
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
Deutlich einfacher ist es daher, alles mit einem MC zu machen. Mehrere ADC-Eingänge kann man leicht mit 74HC4051 multiplexen. Und mehrere Digitaleingänge mit 74HC165 kaskadiert einlesen.
und fertig... Bei 4 Stück muss man sich da wieder Gedanken über I2C-Multiplexer machen. Drei CD74HC4067 o.ä. 16:1 (alternativ 6 74HC4051 8:1) Analogmultiplexer vor einen µC mit seinerseits einem x:1 Multiplexer, dürfte genauso gut funktionieren, man hat gewöhnlich eine höhere Auflösung und spart
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µC-/ Analog-IC- Tester "für alle Fälle"?
Hier gibt's viell Versprechen für wenig Geld: https://www.ebay.com/p/IC-Tester-74-40-45-Series-LC-Logic-Gate-Tester-Digital-LED-Meter/1331418904
> Ein Transistortester ist aber was völlig anderes. > > Der kann nicht: "AUTO mode can test 74HC series 74LS series , CD4000 > series , HEF400 Series , 4500 Series , operational amplifiers, interface > class chip" Natürlich kann er das nicht. Ich zweifle aber auch, daß das ebay Ding das (
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Lauflicht und Transistoren
schrieb im Beitrag #5368552: > Beim Schieberegister habe ich eine komplett andere Ausgangsspannung > (74HC595 Bastian J. schrieb im Beitrag #5370645: > Zum 74HC395 das konnte ich leider nicht bei Reichelt finden Guckst Du nach 74xx595, den hat Reichelt. https://www.reichelt.de/ICs-74HC-DIL/74HC-
stiller Leser schrieb im Beitrag #5370694: > Bastian J. schrieb: >> Zum 74HC395 das konnte ich leider nicht bei Reichelt finden > > Guckst Du nach 74xx595, den hat Reichelt. > https://www.reichelt.de/ICs-74HC-DIL/74HC-595/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&GROUPID
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Arduino 21x7 LED-Matrix - Ist der Aufbau so gut?
Hallo, Ich habe eine 21x7 LED-Matrix mit drei 74HC595 8-Bit Shift-Registern für die Spalten gebaut. Momentan habe ich in meinem Prototypaufbau 1k Ohm Widerstände an den 7 Reihen, die von je einem Arduino-Pin (ATmega328P) angesteuert werden (Multiplexing
Jörg R. schrieb im Beitrag #5365324: > Anstelle des 74HC595 kannst du dessen „großen“ Bruder TPIC6B595 nehmen. > Der verträgt deutlich mehr Strom, die Ausgänge schalten allerdings gegen > GND. > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpic6b595.pdf >
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Impulsgenerator mit Delay
Georg M. schrieb im Beitrag #5363230: > 74AHC00 Dann schon eher einen 74HC14, aber auch der ist recht grobschlächtig. Ein doppeltes Monoflop wie 74HC221 erzeugt mit der einen Häfte die Verzögerung und mit der 2. Hälfte den Ausgangsimpuls.
m.n. schrieb im Beitrag #5363458: > Georg M. schrieb im Beitrag #5363230: >> 74AHC00 > > Dann schon eher einen 74HC14
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Audio ausgeben mit µC
49,49,50,50,50,50,50,50,50,49,49,49,49,49,49,49, 49,49,49,49,50,50,50,50,50,50,50,50,49,49,48,48, 47,45,44,42,40,38,36,33,30,27,23,20,16,12,8,4, 0,-4,-8,-12,-16,-20,-23,-27,-30,-33,-36,-38,-40,-42,-44,-45, -47,-48,-48,-49,-49,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-49,-49,-49, -49,-49,-49,-49,-49,-49,-49,-49,-50,-50
49,49,50,50,50,50,50,50,50,49,49,49,49,49,49,49, 49,49,49,49,50,50,50,50,50,50,50,50,49,49,48,48, 47,45,44,42,40,38,36,33,30,27,23,20,16,12,8,4, 0,-4,-8,-12,-16,-20,-23,-27,-30,-33,-36,-38,-40,-42,-44,-45, -47,-48,-48,-49,-49,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-49,-49,-49, -49,-49,-49,-49,-49,-49,-49,-49,-50,-50
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Kreative Zweckentfremdungen
Apotheker-Kittel (wer kennt die noch?). Meld! Da fühlte man sich wie ein Bittsteller, wenn man einen 74HC595 (oder so) zugeteilt haben wollte. Apotheke passte aber in jeder Hinsicht ;-) Gruß, Falk
Streifen Schleifband (P40), um die Hornhaut an den Fersen zu glätten.
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Reparatur HF Messplatz – Verständnisprobleme
FM-Modulation gelangt die DDS-Ausgangsspannung direkt zum PLL2-Phasenkomparator. Über die digitalen Gatter (74HC03?) wird umgeschaltet. Am Oszi muss eine saubere Referenzfrequenz (bei FM-OFF) mit ~1,25MHz (Rechteckspannung) messbar sein. Mit Modulation wird die Rechteckspannung Jitter aufweisen.
es 1. RMS und nicht spitzenwert ist und 2 bewertet nach CCItt. Das wären ja bei 3KHz Hub nicht mal 40db Störabstand da die 3KHz Modulationshub bei einen FM Sender als Spitzenhub definiert ist.. Unbewertet als Spitzenwert hätte ich den Wert akzeptiert.
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Fehler zum nachbauen :-)
Demletzt flott ne Platine zum wo dazwischenschalten zusammengehäkelt, 74HC157er und falls die Zusatzansteuerung nicht angeklemmt ist sollte der auf "passthrough" stehen, War dabei zu dumm den A/B-Eingang richtigrum zu beschalten, hatte Pulldown statt Pullup und natürlich
Steckbrettaufbau, nen 74HC4053er DIP draufgepappt. Nach lauter SMD wo ein Kringel den 1er markiert mich an dem Kringel orientiert, bei DIP ists die Nase und die war bei dem prompt andersrum. Chip hats aber überlebt nachdem er
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stromsparender hochohmiger ADC mit MUX und 0-5V
anschließbar. > Stromverbrauch 8-13mA ohne Buffer. Wenn der durchgehend läuft (bei 8 SPS sind die 40ms, die der zum Aufwecken aus dem Sleep brauch etwas lang, um viel zu sparen) > 23,53€ Billig waren Bauteile von Linear noch nie so wirklich. Aber meist günstig ;) @Eingangsimpedanz: Es geht nicht
TC500 gibt's auch als TC514 mit diff. 4-Kanal-Multiplexer. > DG406DN-T1-E3 5,47€ 16-Kanäle? CD74HC4067. Bei 8:1 dürften hier auch HC4051, CD4051, HEF4051 MAX4581 o.ä. reichen
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Bauen oder nicht bauen ?
Wenn dir 74HC zu langsam ist, dann nimm 74AC. Aber nur da wo dus brauchst, die Flankensteilheit stellt dann so langsam Anforderungen ans Layout.
Ei ei ei ... gerade merkte ich dass 74HC-Zähler viel zu langsam sind für die Aufgabe. Bei der Suche nach 74AC-Zählern musste ich feststellen dass es scheinbar nur noch 74AC161 und 74AC163 gibt, der 74AC193 ist wohl obsolet. Ich weiss gar
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Tonleiter mit acht Tönen herstellen
mehrere Tasten gleichzeitig drücken kann, um Akkorde spielen zu können. In meinem Beispiel ist ein 74HC14 verwendet. Da es nur 6 Tasten hat, könnte man 6 Oszillatoren bauen und wirklich polyphon spielen
Was könnte man noch alles an so ein Minikeyboard basteln? Da beim HC14 noch einige Inverter frei sind, habe ich mal einen Rechteckmodulator dazu gemacht.
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CMOS FF übrig, wie Eingänge beschalten?
im letzten Post bestätigt hast. Q und /Q liegen *definiert* auf 1. Anders sieht das bei z.B. dem 74HC74 aus: dort ist bei R=S=1 (beim Einschalten) eine zufällige (undefinierte) Lage vorhanden, die aber so bleibt. Gleiches würde beim CD4013 passieren, wenn beide Eingänge auf 0 sind. Jörg R. schrieb
letzten Post bestätigt hast. Q und > /Q liegen definiert auf 1. > Anders sieht das bei z.B. dem 74HC74 aus: dort ist bei R=S=1 (beim > Einschalten) eine zufällige (undefinierte) Lage vorhanden, die aber so > bleibt. Gleiches würde beim CD4013 passieren, wenn beide Eingänge auf 0 > sind. > >