Hallo Zusammen. Ich benutze einen AT90S8535 mit 8K Byte internen Flash. Da mein Programm aber zuu groß wird suche ich nnach einer Flash-Erweiterung, die mindestens noch mal 8K - 32K Byte groß sein sollte! Wäre klasse, wenn ihr mir da helfen
du keine I2C Schnittstelle hast, kann man das Ganze auch in Software erledigen. MfG Falk P.S. Ich fürchte, eure alten Chips müssen anderweitig sinnvoll eingesetzt werden.
Das 480*64 habe ich schon angesteuert ohne Controller im Interrupt der synchronen Schnittstelle des AT90S8515 mit 32k Zusatzram. Software in Assembler liegt im Downloadbereich von http://www.funkamateur.de als \DB1UQ_LC-Display_1.zip - \AVR_Quelltexte\YigFilter.asm
ob der auch von Pony gleich ganz gegrillt wurde. Sag mal seit wann liegen beim STK500 ein ATMEGA8515 und ein ATMEGA16 bei? Ich dachte immer nur, dass nur ein Prozessor dabei ist und das ist der AT90S8515 oder wie der noch heißt!? Ciao Tobias
anschließen wollte. Mir ist aber gerade brühwarm eingefallen das ich das vor ein paar Jahren mal mit einem AT90S8515 auf dem STK200 schonmal gemacht hatte und das es dabei Probleme gab. Wenn ich mich richtig erinnere hat es nur bis 4MHz funktionieriert, bei 8MHz musste ich ein Waitstate aktivieren. Bevor
Eigentlich keine Probleme. Das einzige worauf du achten musst, das EMIF darf in irgendwelchen INT's nicht auf den BUS zugreifen wollen solange du auf's display schreibst. Hatte da Anfangs etwas schwierigkeiten, aber mit konsequentem logischen Organisieren des ext. Spreicher gehts... :) Gruß Micha
einer, der, im Gegensatz zu den üblichen PICs, ein Interface für externen statischen RAM hat (8051er, AT90S8515... aber wahrscheinlich gibt es das bei den "großen" PICs auch.)
wollte ich das Gute Stück wieder zum Leben erwecken, aber eine neuen Mega nutzen. Kann ich den alten AT90S8515 einfach gegen die Megaversion tauschen und evtl. einen schnelleren Quartz rein oder funktioniert das nicht? Sind Komplikationen zu erwarten? Ich will mit CodeVision arbeiten. Gruß glunzl
AT90S515 in den "Digital Sockel". Mega32 in den Sockel (DIL) für Analog Atmel (AT90S535) und dann über Port C (JTAG) mit Adapter an dein ICE. Zum Programmieren geht der normale 10 polige Stecker auf dem
eigentlich an das STK500. Hab das bei Conrad auch gefunden und jetzt steht da aber Passend für: AT90S1200, AT90S2313, AT90S2323, AT90S2343, ATMEGA8515, ATMEGA8535, ATMEGA8, ATMEGA16, ATMEGA161, ATtiny11, ATtiny12, ATtiny15, ATtiny28 - der ATmega32 ist nicht mit aufgezählt und auch auf dem zugehörigen
Meldung missing or unknown Device ab. Ändere ich nun aber das Device im AVR Studio vom ATmega16 auf AT90s8515, lass das Programm neu erstellen und ändere auch in PonyProg das Device auf den AT90s8515 wird der Controller erkannt, das Programm erfolgreich übertragen und ohne Fehler ausgeführt. Ich habe
abbricht das der Schreibversuch fehlgeschlagen ist. Falls die Info noch wichtig ist, ich benutze beim AT90S8515 sowie beim ATmega16 keine externe Takterzeugung.
alten) App.Note von Zilog. Zum Selberbasteln eignet sich eher ein 40poliger Mikrocontroller. (z.B. 90S8515) Der Rest bleibt dann halt unbelegt. Eine alte 4 MHz Ausführung sollte übrigens vollkommen reichen. Das Protokoll der AT-Tastatur ist im Netz zu finden. Oder auch beispielsweise im "Mikrocontroller-Applikations-Kochbuch
> ... avr-gcc -c -mmcu=atmega128 aber > ... crts8515.o Du solltest dir darüber einig werde, ob du für einen ATmega128 oder einen AT90S8515 compilieren und linken willst. Ansonsten sehe ich keinen offensichtlichen Fehler, wobei es mich schon stutzig
> Das mit dem AT90S8515 ist ja doof, hab keine Ahnung wo das her kommt?!? Vom vergessenen -mmcu=atmega128 beim Linken. > Die io.h ist von ethernut ... Hmm, naja, falls das ein Ersatz für <avr/io.h> sein soll
. Mein 8 Mhz Quarz will einfach nicht schwingen. Habe das ganze wie bei den klassichen AVRs (z.B. AT90S...) angeschlossen. Also Quarz an Xtal 1 / 2 und 2 35pF Kondensatoren zu Masse. Nun weis ich nicht warum nix schwinkt. Laut Datenblatt gibt es bei der PLCC Variante mehre VCC und GND Anschlüsse. Muß
achten -- ext. Clock high speed! Kann man das bei Ponyprog einstellen? Ich habe hier den ATMEGA8515 im Einsatz und mach das mit AVRStudio und AVRISP. Einstellung ext.Crystal high Frequency. Versorgung: Ausserdem würd ich dir empfehlen alle VCC/GND's anzuschliessen. Quarz: weiss nicht ob 35pF
Hallo, ich mache die ersten Gehversuche mit GCC. Meine Software läuft im Groben. Jedoch hängt sich der Contoller auf, wenn ich einen externen Reset durchführe. Beim Einschalten der Versorgungsspannung läuft er normal hoch. Hat jemand eine Idee? TEWE
*****************************************/ #include <io.h> // Wir brauchen Zugriff auf die I/O's des Controllers #define F_CPU 8000000 /* 8Mhz */ #define UART_BAUD_RATE 9600 /* 9600 baud */ // Berechnung des Inhalts des UBBR-Registers #define UART_BAUD_SELECT (F_CPU
Christian Schifferle Oktober 2002 #Hier muss der verwendete AVR-Controller eingetragen werden #(at90s8515, at90s8535, attiny22, atmega603 etc.). MCU = atmega8 #Hier wird die Zieldatei definiert (ohne Namenserweiterung). TRG = UART #Hier kommen die Quelldateien hin, wobei auf bereits
habe ein ähnliches Problem mit dem At Mega 162, bringt bei mir auch nur wilde Zeichen, habe einen externen 8 MHz Quarz und die Fuses wie im Anhang eingestellt. Kannst Du mir Deine Fuses Einstellung mal sagen, wie Du es mit Deinem externen
Müllzeichen. Hab hier mal den Testcode angehängt, vielleicht ist hier ja der Hund begraben. Mit einem AT90S8515 funktionierts super. Auch die Einzelzeichen Rückgabe aus einem Terminal funktioniert zum Teil, aber nur Buchstaben, keine Zahlen keine sonstigen Zeichen. Villeicht fällt die ja was ein.
Moin, für den Anfang wurde gern der AT90S2313 genommen (bzw. ähnliche AT90S-Typen), dieser ist nun Auslaufmodell und der Nachfolger ist der ATtiny2313, genauso "einfach" wie sein Vorgänger. Ich höre aber auch das der ATtiny15 gern genommen
PIC16C84, wenn man mal die Experimente mit dem 8749 außer Acht läßt. Mein erster Atmel war übrigens ein AT90S1200-4SI, nettes Teil und hatte sogar schon einen internen RC-Oszillator. > Ich habe beim Start mit Atmel mit dem AT90S2313 angefangen und > nie alle Pins voll gekriegt, wozu auch, man ist froh
Hallo, kann mir mal bitte jemand etwas Helfen. Ich habe das EEprom des AT90S8515 auselesen dann die Datei bearbeitet mit den Werten die ich im EEprom haben will. Dann wollte ich diese Flashen aber die Checksumm stimmt nicht, was ja klar ist weil ich ja per Hand manipuliert
Hallo, ich verwende die libs von Peter Fleury, das LCD ist an PORTA angeschlossen. verbunden ist es momentan mit dem SDK500. Die Taster sind an PORTC. ich habe schon ein etwas größeres Programm mit Menüführung geschrieben, beim Testen bin ich jetzt auf einen Fehler gestoßen. Ich habe mal alles überflüssige entfernt und den code hier angehängt. Funktion: wenn ich nun die taste zum zählen betätige zählt er los und der wert verändert sich, der "tasten speedup" beschleunigt das zählen. alles ok. fehler: ab einem Wert von ca. 112 springt das Programm durcheinander und ein falscher
/fleury Date: 5-DEC-2002 Software: AVR-GCC 3.3 Target: any AVR device, memory mapped mode only for AT90S4414/8515/Mega DESCRIPTION Basic routines for interfacing a HD44780U-based text lcd display Originally based on Volker Oth's lcd library, changed lcd_init(), added additional constants for lcd_command
XLINK - clock pulse. The keyboard is generating the clock signal, Options. The linker file applies to AT90S8515 only. and the clock pulses are typically 30-50 s low and 30-50 s high. The algorithm The host system can send commands to the keyboard by forcing the clock line low. It then pulls the data line
; AT90S8515 ; Version v0.1a 24.07.2006 M'Soft Berlin ; Umgestellt auf 6 Pixel FONT_SIZE, Text sieht so besser aus. ; Ein paar Aufräümarbeiten dazu... .include "m8515def.inc" ; programmierte FUSE: SUT0 CKSEL3
Fleury <pfleury@gmx.ch> http://jump.to/fleury Date: December 2003 Software: AVR-GCC 3.3 Hardware: AT90S8515 at 4 Mhz, ATmega8 with 1 Mhz Description: This example shows how to generate voltages between VCC and GND using Pulse Width Modulation (PWM). A LED with a series resistor should be connected from
Zugang zu allen Ports über 10-polige Pfostenstecker. Die Experimente können mit dem mitgelieferten AT90S8515 sofort beginnen. Das Board wird über eine serielle Schnittstelle (COMx) an den Rechner gekoppelt und von den neueren Versionen des Studio's von ATMEL bedient. Damit dürften alle Hardware-Bedürfnisse
MOD GND (TXD)PD1 11 LSP6 C SW2 70 A1 DRDY 2 (RXD)PD0 LSP5 A0 A0 /WAIT GND GND A0 12 /WAIT R5 VCC VCC AT90S8515J-S e 11 78 /WE1 CLKI 51 4k7 3V3 IC14 13 IC4D /WR 77 /WE0 1 2 3 4 5 6 7 CLK16M QG1 6 VCC CLK 2 R4 R14 VCC /RD 76 /RD S S S S S S S 1 NC/TS VCC 14 5 /WP SI 1 GND 74HC86N 71 BCLK V V V V V V V /RESET
/* Beispielprogramm zur Tastenentprellung und -dekodierung. Beim uP AT90S8515 werden die Eingaenge von PortA (int. pullup) gegen 0V geschaltet (aktiv-low). Beim 1. Tastendruck wird der normale Code 'A' - 'H' erzeugt (bit0 -> bit7). Ist in 'tast_tab[]' ein ' ' als Tastencode
mit dem bereits vorgestellten T/C0. Dem Anwender stehen hier neben einem Capture-Register auch ein (AT90S2313) bzw. zwei Output-Compare-Register A und B (AT90S4414 und AT90S8515) zur Verfügung. Der Inhalt der Output-Compare-Register wird hardwaremäßig ständig mit dem Zählerinhalt verglichen, bei Übereinstimmung
;AT90S8515 version created by Rafael Alcocer, ralcocer@imedicalpr.com .nolist .include "8515def.inc" .list .def charcount =r1 ;Number of characters displayed on line being written .def delay2 =r16 ;Temporary
;*************************************************************** ;lcd-anzeige an at90s8515 auf stk500 (3.86mhz) ;hd44780 (kompatibler) controller ;*************************************************************** .include "8515def.inc" ;definition der steuerleitungen .equ e = pd0 ;e an
/* Beispielprogramm fuer PWM-Ausgabe bei AVR-Controllern (hier AT90S8515). Das PWM-Intervall betraegt 256 * 32æs -> 8,192ms. In diesem Intervall werden moeglichst viele nicht zusammenhaengende Einzelimpulse erzeugt, sodass bei einem Ausgabewert von 127 pro Intervall
;Baustelle... ;Feuerwerk-Zündgerät mit AT90S8515. ;Mit einem stark entprellten Eingang werden 31 Ausgänge geschaltet, ;die bei Aktivierung ein Rechtecksignal von 5kHz für Ladungspumpen ;erzeugen, mit denen die Gates von Power-MOSFETs angesteuert