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Kühlkörper ausreichend?
Wärmefluss? Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad Die Wirkungsgrade habe ich bezogen auf das teoretische Maximum bei kaltweißem Licht von 350Lm/W ermittelt (zu warmweiß gibt es im Internet diesbezüglich leider keine Angaben, aber vermutlich liegt das etwas darunter). Wenn ich zB bei der zuerst aufgezählten LED ein Wirkungsgrad von ca 33%
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saubere Spannung für Raspberry, Soundkarte, preamp
Watt (5 V, 700 mA) Modell Pi1 B+: 3 Watt (5 V, 600 mA) Modell Pi2 B: 3,5 Watt (5 V, 700 mA) -> LM350 (3Ampere) besser LM338 (5Ampere) mit ausreichendem Kühlkörper wäre z.b. ein Weg wenn man Längs-geregelt bleiben möchte.
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm350-n.pdf Grüße
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Bipolare Spannungsgesteuerte Stromquelle +-50mA
werde, was zu einer Erwärmung des Magneten?! und daher zu einer Verschiebung der Flussdichte führt (350ppm/K). Habe noch keine Idee wie stark sich das W auf die Temp auswirken wird. Eine leichte temperaturbedingte Änderung des Spulenwiderstands sollte mit der Schaltung (s. ganz oben) keinen Einfluss
Also für DC kann man da ja sogar einen LM358 und ein BD139/BD140 Päarchen nehmen. Wenn es nur +-30 V gibt, kann man dafür so eine Schaltung nehmen: https://www.mikrocontroller.net/attachment/272305/2015-10-28-184235_1280x800_scrot.png +-15
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Aquariumsteuerung
Hallo, könnte mir von euch noch jemand sagen, ob das so mit den LM317 funktionieren könnte? Viele Grüße
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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LM350T Schaltung kein Output
LM350T Schaltung schrieb im Beitrag #4414550: > ein LM350T mit R1=120 Ohm und R2=900 Ohm der > den Eingang von 12 V auf 11 V regelt. Das kann er nicht. Differenz zu gering.
LM350T Schaltung schrieb im Beitrag #4414550: > ich habe eine Schaltung, ein LM350T mit R1=120 Ohm und R2=900 Ohm der > den Eingang von 12 V auf 11 V regelt. Dahinter sind 6 Kondensatoren, > jeweils
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WordClock mit WS2812
an der WC24h versuchen. Die hat ja keine Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann. Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig. Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK. Daher würde ich eventuell Einzelled
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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Trafo für 9V DC Netzteil
steckt http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 dann erfährst du auch: zum LM350 auf 9V eingestellt braucht man einen 13V/45VA Trafo und einen 6800uF Elko. Da 13V nicht handelsüblich sind, nimmt man gerne 12V, muss dannn aber den Elko auf 10000uF vergrössern oder einen LT1085 low drop Spannungsregler verwenden. Bleibt man beim LM350 mit 6800uF, müsste man einen 15V Trafo kaufen.
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Lötstation von 230V AC auf 12V/24V DC Umbauen
nicht so schnell die ansteigende Temperatur erfassen kann, weil der Lötkolben ist in ca. 1min bei ca. 350grad oder mehr. mal was anderes gibt es irgendwie eine Temperatur Steuerung für Lötkolben?
nicht nach kommt Punkto Temperatur messen weil, der Lötkolben in ca. 30Sek. bis höchstens 1min bis ca. 350 Grad sich aufheizt. also müsste ich irgendwie eine Temperatur Steuerung mit OPV suchen und bauen.
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Hilfestellung zu Verstärkung
Du solltest die LED gegen 9V hängen, sodass der Ausgangstransistor des LM393 die LED einschaltet. Der Rest der Schaltung ist aber ebenfalls nicht funktionsfähig.
Hier mal ein Vorschlag meinerseits. Der Komparator ist ein LM311 anstatt ein LM393. Das macht aber nichts. V2 ist deine Spannung, welche du Überwachen willst. Die TL431 dient mit ihrem Vorwiderstand R4 dazu eine konstante Spannung 2,49V unabhängig von der Höhe
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Schutzbeschaltung Analog-Eingänge / Durchsicht Schaltplan
ich mehrere Betriebsparameter erfasse: - Spannung Netzteil - Kollektorstrom PA - Temperatur PA (LM35) - Temperatur Netzteil (LM35) - Vorlaufende Leistung (Diodendetektor) - Rücklaufende Leistung (Diodendetektor) - Bandspannung von extern (ADC_EXT) Die Parameter werden zyklisch gemessen und
mehrere Betriebsparameter erfasse: > - Spannung Netzteil > - Kollektorstrom PA > - Temperatur PA (LM35) > - Temperatur Netzteil (LM35) > - Vorlaufende Leistung (Diodendetektor) > - Rücklaufende Leistung (Diodendetektor) > - Bandspannung von extern (ADC_EXT) Ich meine, ein RC-Tiefpass und eine Beschaltung
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Schaltung für Ofen für Referenz und ADC
nehmen. Sonst gibt es auf der Aluplatte zu große Temperaturgradienten. Bei "Linear" fällt mir ein LM723 als Regler ein. Gruß Anja
Gradienten, aber Aluminium leitet relativ gut. Ggf. sind auch 2 Transistoren zur Heitung besser. Der LM723 hätte eine Referenz und eine Art OP - viel mehr aber auch nicht.
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Wie schnell ist die Strombegrenzung bei einem guten Labornetzteil?
der Mittelwert des Stroms nur ca 3A. Auf 100us extrapoliert ist dieser Mittelwert vielleicht um die 350mA herum. Der Überlastungsfaktor wäre dann nur Faktor 4. das Überleben der LED ist also kein wirkliches Wunder. Gruß, Gerhard
Der gute alte LM723 wurde immer wieder gern als Spannungsregler in Laborkonstantern eingesetzt. Wenn man ihn jedoch im Strommodus verschaltet, kann man auf den Ausgangskondensator verzichten ohne daß er anfängt zu schwingen
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Digitalmultimeter mit 0,1%
2 (bei Datatec kaufen würde) und dann durch 3 Teile. Da hab ich mir das mit O-LED U1273AX für ~350€ geholt. Gab es für paar Wochen zu dem Preis, dann ging er nach oben. Das Multimeter kann ich einfach nur Empfehlen. Ich habe es hauptsächlich im Labor im Einsatz. Den Messspitzensatz, für 80€,
überarbeitet. Und vor allem schon lange die Firmware angepasst und den Fehler behoben: https://youtu.be/lmGi7BZS5NM Aktuellerer Test wenn man auf die Quitschestimme steht: https://youtu.be/bKvyoZa5J8Q
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Poti Widerstand senken
schaltung bei der ich ne led regeln will. ich will diese von 5V bis 6,5V regeln ich habe dazu einen lm350 verwendet. ich kann die Spannung mit einem 470ohm poti von 1,25 bis 6,5V regeln. hat jemand eine Idee wie ich die Spannung von den oben genannten werten regeln kann? evtl mit einem Paralellwiderstand
Julian R. schrieb im Beitrag #4388026: > ich habe dazu einen lm350 verwendet. Schaltung? > evtl mit einem Paralellwiderstand zum Poti Eher nicht. > und einem vorwiderstand beim poti? Eher schon. Aber dazu müsste man schon deine aktuelle Schaltung mit den entsprechenden
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Konstantstromquelle aus bipolaren Transistoren
gleichzeitig den Strom von Last-LED zu Collector gemesen. Selbst bei 5 Ohm ging es nicht auf die gewollten 350mA.
halbiere ich und komme so auf eine Spannung von 0.25 V, diese soll am Widerstand R1 anliegen wenn 350 mA fließen, so komme ich auf 0.715 Ohm. An Der Basis des Transistors brauche ich also 0.95 V, dazu nutze ich einen LM317 der leider nur bis 1.2 V regeln kann, darum beschalte ich ihn für 1.65 V,
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Power-LED Ansteuerung mit niedriger Frequenz
verwendet, die auch für andere Steuerungssysteme benötigt werden. Die Planung ist, die LEDs mit 350mA oder 700mA anzusteuern. Die LEDs sollen mit niedriger Frequenz gepulst betrieben werden. Das bedeutet zwischen 30 und 100 Hz, wobei die Frequenz und das Verhältnis der Hell/Dunkelzeiten, welches zwischen
Ich habe soeben auch noch diesen gefunden: LM3464A (http://www.ti.com/product/LM3464A/description) Kosten um 6$ das Stück, dafür gleich 4 Kanäle. Soweit ich sehe, sollten ein paar davon plus etwas externe Ansteuerung meine Anforderungen erfüllen
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5V Spannungsregler kühlen?
Hallo! Ich nutze einen LM78L05ACZ. Die Schaltung @5V dahinter wird nicht mehr als 50mA benötigen. An der Primärseite liegen +12V an. Mit der üblichen Rechnung für lineare Spannungsregler: Primärseite: 12V*0,05A= 0,6W
-360-DC-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-/281692964875?hash=item419635880b:g:rX4AAOSw3xJVVcau
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Spannungswandler 12 Vdc auf 350 Vdc (max. 50mA)
suche nach einem Spannungswandler,entweder zum selber bauen oder als fertiges Modul, der 12 Vdc zu 350 VDc umwandeln kann. benötigt werden allerhöchstens 50mA Strom (auf der 350V Seite) Sehr Praktisch wäre ein recht saberer Gleichstrom, da der Wandler für ein Audioanwendung gedacht ist. Wofür ich diesen
@ Immo F. (mofed) >als fertiges Modul, der 12 Vdc zu 350 VDc umwandeln kann. benötigt >werden allerhöchstens 50mA Strom (auf der 350V Seite) Sowas kann und sollte man fertig kaufen. Muss man mal suchen. Sind ja nur 17W. >Verwendet hatte ich bis jetzt
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BCD auf C: was mache ich falsch?
bessere Sichtbarkeit). Ich denke, so eine Schema läßt sich stromsparender mit ATmega zu machen, als mit LM3915. Ich habe LED gekauft, die schon bei 0,25 - 0,3 mA ziemlich hell sind. So wird 2-Kanal-8 Pos.-Indikator bei mittlerem Pegel (die Hälfte LEDs leuchtet) alles zusammen nicht über 3 mA bei 3,3 Volt
her, ANPASSEN Lieber Herr Brunner, ich habe diese Hausarbeit gemacht. Ergebnis: Ihre Variante ist 350 bytes kleiner. Aber um 3-5 mal langsamer. D.h. alles hat Preis. [c] #define KPOR0 1100000 // Konst fuer Schwellen, ist gleich Referenz in uV const unsigned int POR[] PROGMEM = {KPOR0/1283,KPOR0
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Leistungs-LEDs separat ansteuern (PWM)
sind übrigens die LEDs: http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Nichia-High-Power-LEDs/Nichia-NS9W153AM-350lm-weiss-mit-Platine-10x10mm.html?redirected=1
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Netzteil bauen
Ob ein 7809 genau genug ist? Warum nicht einen LM317 oder Lm350 nehmen? Wenn schon DIY dann auch mit richtig viel Aufwand :) z.B.: http://www.ebay.de/itm/Universal-Netzteil-3V-4-5V-5V-6V-7-5V-9V-12V-1000mA-1A-AC-DC-EcoFriendly-USB-/161773160168
Warum so kompliziert? Das geht auch einfacher. Weiterer Vorteil: Du hast noch ein Gatter vom LM358 frei und kannst damit zum Beispiel eine Power-Good-LED schalten. Mal im Ernst, der verarscht uns doch hier :-) Disclaimer: Die Schaltung ist lebensgefährlich! Nicht nachbauen!
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600 MHz differential probe Eigenbau
das Netz heißt inzwischen V-... iaW: so kann die LED nicht leuchten. Wegen der -6V-Versorgung: LM2611 von TI - wenn der Platz reicht. Grüße MiWi
unsinnig *siehe unten Mein Trimmer C22 ist also viel zu klein und wirkt daher zu spät. Wenn ich bei 350 MHz 6 dB gewinnen will, dann müssen 350 MHz rund 4 Tau sein. C = 1 /(2*PI*R7*350 MHz) * 4 = 39 p als C22 rein. C42 geraten mit 39 p und R31 dann getrimmt. Soweit so ordentlich, zwei Fragen habe
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Frage zu Netzteilentwurf
LM350 schrieb im Beitrag #4361046: > b. C < 10µF Natürlich C > 10µF
LM350 schrieb im Beitrag #4361046: > a. wir kennen die Ausgangsspannung nicht Bei 16V Elkos ausreichend genau.
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
aber da war ja noch kein Abblockkondensator drin. Vielleicht kannst du noch die Bezeichnung des LM555N (-> ICM7555, TLC555) richtigstellen, denn mit dem bipolaren LM555/NE555 läuft die Schaltung nicht.
noch etwas Luft nach unten. Ab welcher tiefsten Spannung geht denn die Funktion verloren, der LM7555 läuft auch noch bis 2V laut Datenblatt bzw. 1,8V de facto. Leider habe ich keine HV-Tranistoren und HV-ZDioden hier, sonst könnte ich das mal schnell selbst auspobieren.
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Imac 27 zoll Display LED Backlight
gefunden Type: WLED Lampenform: 6 Beine lebensdauer: 39K(Min) (Hours) Spannung 36 +-5V Strom: 350mA Leistung: 75,6/80,15W MfG
andere option: http://www.ebay.de/itm/27-LCD-Display-LM270WQ1-SD-A2-fur-Apple-iMac-LG-Panel-gepruft-und-fehlerfrei-/181719062398?hash=item2a4f4cd77e:g:O9EAAOSwv0tVMLA2
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welche Diode für 500-1000Hz ?
für sinnvoller als Heizwiderstände. Jetzt habe ich bei Reichelt eine SF24G gefunden und eine SB350. An der SF24G würde mehr Spannung abfallen, was gut wäre. Wäre die passend?
richtiger wird) da du dich allen richtigen Lösungen verschliesst, http://www.futurlec.com/Linear/LM2940T-9pr.shtml setze den low drop 9V Regler hinter dein Netzteil, vergess die Kondis nicht und mach was du machen musst, vergiss Dioden, und R nimm einen Regler um 9V zu erzeugen oder gleich ein 9V
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DCF77 (2_3) Ferritantenne mit variabler Induktivität
Langwellenspule ist aufgeteilt um die Wicklungskapazität klein zu halten. Drehko + Trimmer usw. dürfte ca. 350pF bei 150kHz haben. Da also ca. 4x 350pF = 1,4nF als Kreis-C ran und es sollte etwa bei DCF landen. Ich habe weder Meßmittel dazu hier noch Lust den Alpinist zu schlachten, ich würde aber vermuten
&sort_by_date=1 > z.B. > Beitrag "Re: DCF 77 Empfängerschaltung" Besten Dank für diese Infos. LM324 habe ich auch noch genügend herumliegen, also ans Werk (damit meine ich mich). Vielen Dank für Deinen Beitrag. Er ist für mich Laien sehr informativ. Schönen Sonntag noch. Grüße Klaus
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Basic für 80C31
location ",D1 : END 330 REM these subroutines set up pulse width 340 W=.0005 : RETURN 350 W=.001 : RETURN 360 W=.05 : RETURN 370 REM this routine takes the top of stack and returns high, low bytes 380 POP G1 : PUSH (G1.AND.0FFH) : PUSH (INT(G1/256)) : RETURN [/code]
vorgestellt. Hier mal zum Vergleich BBC BASIC auf dem Raspberry Pi: Auslesen eines I2C Temperatursensors LM75 mit Adresse 0x48 DIM buffer% 3 REPEAT SYS "IIC_Control", (&48<<1)+1, buffer%, 2 PRINT ?buffer% + (?(buffer%+1))/256 time = TIME + 25 REPEAT UNTIL TIME > time UNTIL FALSE
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2.5V 70 A PWM
einstallbar) paralel zu schalten. und diese dann entprechend zu regeln. klingt jetzt blöd aber sowas wie LM338 nur etwas größer.
schalten. und diese dann entprechend zu regeln. Vergiss es. >klingt jetzt blöd aber sowas wie LM338 nur etwas größer. Das ist dein Labornetzteil von oben. Wobei das keine 15V bringen muss, 5V reichen. Dann bleibt aber noch das Problem der PWM. OK, das kann man mit einem fetten MOSFET und dazugehörigem
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Erfahrungsbericht Eigenbau Labornetzteil 2 Kanal 30V 10A
1uF (Folie), die Sprungantwort konnte ich bis jetzt leider noch nicht messen. An ArnoR: Der LM723 deckt theoretisch nur einen Bereich von 3,6-30V ab. Da jedoch durch den Schalter S2a Anzeige und das Siganl für den LM umskaliert wird, kommt man in der 0-6V Einstellung runter bis auf 0,631V. Dabei
Yannick T. schrieb im Beitrag #4302501: > Der LM723 deckt theoretisch nur einen Bereich von 3,6-30V ab. Nö, in der Grundschaltung mit der Minimalspannung von 2V an den Eingängen sind es 2V-... Es gibt auch die Möglichkeit den LM723 ohne Hilfsspannung
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LED Treiber- Störung Radioempfang
Wenn Du etwas basteln kannt, würde ich einfach nen passenden 50Hz Trafo mit Graetzbrücke, Elko und LM317 Regler selber aufbauen. Dann ist die Spannung glatt wie ein Babypopo. Oder Du schließt über Koaxkabel (RG 174) eine weiter entfernte Antenne bzw. den Kabelanschluß an das Radio an.
Geeignetes NT z.B. MEANWELL MW PLD-16-350B
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LED verbrauch berechnen
habe? Sollen 4 module werden mit 16,5 Volt und 350 mA R1 = 3.0 Ohm R2 = 240 Ohm R3 = 3.0 KOhm
Widerstände, für mein >vorhaben richtig eingesetzt habe? >Sollen 4 module werden mit 16,5 Volt und 350 mA Was soll dann der Unsinn mit 2 LM317 hintereinander? Man braucht nur EINEN, nämlich A, der als [[Kostantstomquelle]] arbeitet. Für 350mA muss R1=U/I=1,25/0,35A=3,6 Ohm. 3,3 Ohm tuns auch. Mit
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LED Sequenzblinker
InGaAlP Thinfilm • Abstrahlwinkel bei 50 % IV: 170° • Farbe: amber (617 nm) • Lichtausbeute: typ. 82 lm/W • Lichtstrom: typ. 74 lm Anwendungen • Ampel- und Signalanlagen Das ist hell genug, allemale. 82lm/W bei ca.2Watt sind das in etwa 150Lumen. Dann noch die Optik davor. Da hast Du (bei den blauen
wohl auch 5 KSQs, oder? Die Dragon hat eine typische Durchlassspannung von 2.2V und braucht für 80lm ca. 350mA. Was wäre dafür in Verbindung mit einem Atmel (Mega oder Tiny) sinnvoll? Sollte man die LEDs überhaupt 100% betreiben oder mit PWM?
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Käuflich zu erwerbende EINSTELLBARE (LED-)Konstantstromquelle?
wo ich 300 mA Strom bei ca. 14 V brauche (Röhrenheizung für P-Typen), aber ich finde nur Module mit 350 mA. Wenn es um LEDs geht, mache ich es grundsätzlich gerne, die LEDs mit etwas weniger Strom zu betreiben, um die Lebensdauer und Wirkungsgrad zu erhöhen. Lieber nehme ich ein paar LEDs mehr, die sollten
, Gleichrichtung ohne Glättung, PWM-Steuerung, etc. Dann tut es auch ein LM317 als Konstantstromquelle beschaltet.
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[V] Op Amp, Analogmultiplexer, analoge Spezialchips, Video
LM358 sind verkauft Werner
Die LM324 sind weg. Werner
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Strommessung
benötige eine Strommessung für ein Netzteilprojekt. Ich werde einen fertigen Regler benutzen wie z.B. LM350. Der Strom soll mit einem 12Bit AD für die Anzeige auf einem LCD ausgewertet werden. Zu erst habe ich geplant einen ganz normalen Differenzverstärker zu benutzen. Dies wird wohl auf Grund hoher
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Welche Aufgabe übernimmt ein LVC125A
r_u_d_i schrieb im Beitrag #4262859: > Bedenklich? Hängt der ESP mit dran? Falls ja: 350mA x (8,4-3,3)V = 1,785W. Ich denke, das will man nicht, auch nicht kurzzeitig. Aber probieren kannst Du das. r_u_d_i schrieb im Beitrag #4262853: > Wie kann ich sicherstellen, ob der LVC aus dem
Torsten C. schrieb im Beitrag #4262876: > Hängt der ESP mit dran? Falls ja: 350mA x (8,4-3,3)V = 1,785W. Ergebnis stimmt, aber ich glaube die Einheiten Aufstellung ist so nicht ganz konform ;-) P = U * I W = V * A W = (8,4V-3,3V)V x (350mA/1000)A W = 5.1V x 0,35A = 1,785
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
gefallen ist. Georg T. schrieb im Beitrag #4368848: > Welchen würdst Du nehmen? Wirlichen einen LM358? Der LM358 wird oft genommen und ist daher sehr bekannt, deshalb hatte ich den beispielhaft genannt. Allerdings hat der ein paar hässliche Eigenarten (rel. große Offsetspannung, Phase-Reversal,
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Frage: 200W Halogenstrahler > Wieviel W LED?
bis 10000 Lumen die > von einer Fläche von 81mm² abgegeben werden. > Also 9000Lumen/81mm² = 111 Lm/mm² Hmm, habe mal den Lichtstrom und die Lichtstärke in der Vermutung vergleichbarer Abstrahlungscharakteristik umgerechnet (9000lm/4500lm*1650cd), das ergibt rund 3300cd bzw. 40 cd/mm². In der Tat
die ca. 2400 Lumen > kommt. Stimmt das? Zum Vergleich: normale Leuchtstoffröhre 120cm 36W = 3250 lm
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Laserdiodentreiber für 500mW Diode
products_id=207 Aber eigentlich müsstest du nur den Strom messen, aber der sollte im Bereich von 300-350mA sein, ebenso kannst du die Pinbelegung rausmessen. Der Schaltregler wird vermutlich einer von TaiwanSemi sein, diesen verbauen die Chinesen gefühlt in jemdem billigen Lasertreiber. Die Treiber
Spatzen geschossen. Da reicht eine einfache schnelle Konstantstromquelle. Nur bitte kein gepfusche mit LM317..
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Superhelle SMD-LEDs gesucht - Reichelt?
Nichia-SMD-LED-RGB-NSSM124AT.html Weis: http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Nichia-High-Power-LEDs/Nichia-NVSW219CT-280lm-weiss.html oder doch weniger http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NT2W757D-62lm-weiss.html
braucht. ;) > Wenn Du nur eine normale Leiterplatte hast, sind selbst die 1W oder 3W LEDs mit If=350mA oder 700mA zu viel. Du kannst dann nur die normalen 20mA LEDs nehmen, alles andere bekommst Du nicht so gekühlt, dass es lange lebt. fchk